Mo Hayder muss sich immer an ihrem grandiosen Erstling messen lassen ... der Vogelmann bleibt unübertroffen. Aber trotzdem schafft sie es immer, stellenweise fiebernde Spannung zu erzeugen. Nur 3,5 *, weil das Verderbnis auch Passagen enthält, die sich dann doch ziehen.
5.Fall für Jack Caffery und Flea Marley
Wieder ein sehr spannendes Buch, auch die Längen zwischendurch haben den Lesefluss nicht geschadet. Wer Krimis und die Ermittlungsarbeit mag,wird das Buch gerne lesen Leider habe ich nur noch zwei Bände vor mir. Schade
Spannend und mit einigen überraschenden Wendungen.
Story: November im West Country. Es dämmert bereits, als Mordermittler Jack Caffery eintrifft, um das Opfer eines Carjackings zu befragen. Routine-Autodiebstähle kennt er zur Genüge, doch dieser Fall ist anders. Dieser Wagen wurde mit Gewalt entwendet. Und auf dem Rücksitz saß ein Passagier: ein elfjähriges Mädchen. Sie wird noch immer vermisst. Schon bald nimmt der Entführer Kontakt zur Polizei auf: „Es hat begonnen“, lässt er sie wissen. „Und es wird nicht einfach so wieder aufhören, oder?“ Caffery ist klar: Er wird es wieder tun. Bald wird sich der Täter das nächste Auto aussuchen – mit einem weiteren Kind auf dem Rücksitz. Caffery ist ein fähiger Ermittler mit instinktiver Sicherheit; manche sagen, der Beste seines Fachs. Doch diesmal spürt er, dass etwas gewaltig schiefläuft. Denn der Entführer scheint der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein ...


