Endlich mal wieder ein Buch von Joy Fielding das mich wirklich begeistert hat.
Es war zu jeder Zeit spannend und flüssig zu lesen.
Diesmal ist keine Langeweile aufgekommen wo ich mich fragen musste: "Passiert da endlich mal was?"
Mit der mordenden Person hab ich teilweise gerechnet wobei es immer wieder umgeschwenkt hat.
Alles in allem einer toller Krimi!
Joy Fielding schreibt in Ihrem Roman "Nur der Tod kann dich retten" über einen vermutlichen Serienmörder, der bisher drei Frauen entführt haben soll. Als ein viertes Mädchen verschwindet, ist die Kleinstadt Torrance außer sich, denn der vermutliche Killer bereits hinter Gittern...
Meine Meinung: Für Joy Fielding ein eher weniger gelungenes Werk. Für meine Verhältnisse habe ich lange daran gelesen, weil es mich nicht komplett überzeugt hat. Klar es sind Mädchen verschwunden, aber man hat das Gefühl, dass nichts passiert. Kaum Details und wenn doch, dann wundern einen diese in der Auflösung.
Sprachlich ist das Buch dennoch gut wie immer, also es lohnt sich reinzulesen, aber man sollte halt keine großartige Story erwarten. Man kriegt mehr Familiendrama als Thriller.
Die Lehrerin Sandy Crosbie zieht mit ihrer Familie in die Kleinstadt Torrance (South Florida). Kurz nach ihrer Ankunft verschwindet an der Highschool die Schülerin Liana Martin und wird ermordet aufgefunden – die Stadt gerät in Angst, während sich ein immer dichteres Netz aus Verdächtigungen und Geheimnissen spannt. 
Ich habe das Buch auf eine Bookstagram-Empfehlung hin begonnen und mag Joy Fielding eigentlich sehr – diesmal war’s für mich aber eher ein schwächerer Titel. Nicht schlecht, aber zu langatmig, mit Passagen, die mich wenig interessiert haben, und insgesamt zu wenigen Plot Twists. Das Ende mochte ich, trotzdem blieb es für mich am Ende ein solides, aber durchschnittliches Buch; ich war weder voll drin noch bin ich schnell durchgeflogen, wie ich’s mir gewünscht hätte.
Sie ist eine 4 von 5
Mega unerwartetes Ende!
Die Handlung an sich ist solide, nichts besonderes Spannendes aber genug Unterhaltend das man das Buch gut lesen kann ohne sich zu langweilen. Was meiner Meinung nach vllt es noch mehr aufgewertet hätte, wären mehr Einblick in der Zeit mit den Opfern gemacht. Es war zwar alles so ganz in Ordnung wies war. Trz darf man doch träumen dürfen xD
Die Charaktere sind auch ganz sympathisch und diese Wechsel zwischen den Kapitel mit der Perspektive sorgt für einen gute Abwechslung im Lesefluss.
Puh, also so viel Spannung hatte ich lange nicht beim Lesen. Ich war von Minute eins an gefesselt von der Geschichte. Ich bin immer großer Fan von unterschiedlichen Erzählperspektiven und die gab es hier zu genüge. Trotz der zahlreichen Charaktere war die Handlung gut greifbar, manchmal hab ich da Probleme, die Figuren auseinander zu halten. Das war hier gar kein Problem. Man schwankt immer wieder zwischen den Verdächtigen, nur um direkt zu merken, dass man doch auf der falschen Fährte war. Wirklich sehr spannend und gut erzählt.
Ich habe schon viel Gutes von Joy Fielding gehört und als ich dann das Buch in einem Bücherschrank entdeckt habe, musste ich es mitnehmen.
Wir sind hier in einer Kleinstadt in Florida, und wie das in amerikanischen Kleinstädten wohl so ist kennt hier jeder jeden. Wir erfahren viel über die verschiedenen Protagonisten, dafür aber irgendwie sehr wenig über den vorausgegangenen Mord. Damit startet das Buch nämlich sehr stark: ein Mädchen wird entführt und dieses Ereignis versetzt die Stadt in Aufruhr. Danach dreht sich aber der Rest des Buches nur noch um die verschiedenen zwischenmenschlichen Beziehungen der Bewohner - an sich nicht schlecht, mir hat da aber, ehrlich gesagt, die Spannung gefehlt. Trotz einigen Kapiteln aus Sicht des Mörders hat sich das Buch für mich ein wenig gezogen und auch das Ende konnte mich nicht besonders überraschen.
Sterne gibt es definitiv für den Schreibstil und die gut ausgearbeiteten Charaktere, die haben mir echt gut gefallen. Und den halben Stern gibt es noch dafür, dass ich jetzt erst gesehen habe, dass das Buch als Roman deklariert ist, und nicht als Thriller (wovon ich irgendwie die ganze Zeit ausgegangen bin), das erklärt wohl auch die fehlende Spannung 😅
Also: wer einen Thriller will, ist hier nicht ganz richtig, für einen Roman aber schon ☝🏻
Also
Der Roman beschreibt das Flair einer Kleinstadt mit den diversen Beziehungsproblemen vor dem Hintergrund einiger Verbrechen. Die Darstellung der Charaktere und die Atmosphäre fand ich sehr gelungen. Allerdings war es mir teilweise sehr langatmig. Wenn sich die Gedanken einzelner Personen im Kreis drehen, muss ich nicht unbedingt bei jedem Loop dabei sein. Auf den Täter bin ich sehr spät gekommen, hat mich aber nicht überrascht. Die Auflösung ist logisch und nachvollziehbar. Obwohl es Opfer und Täter gibt, ist es dennoch- wie auf dem Cover angegeben - ein Roman.
Die Spannung in diesem Buch baut sich kontinuierlich auf.
Die Geschichte um Entführung, Mord Cliquen und Außenseitern wird spannend erzählt, man kann das Buch nicht aus der Hand legen. Ich habe es verschlungen...
Kleinstadtgeflüster pur!
Teenie-Dramen mit allem was dazu gehört, Affären, Erwachsene/Eltern mit realen Problemen & eine Prise Morde.
Ich bin ohne Erwartung an das Buch gegangen & wurde zum Glück auch nicht enttäuscht.
Es ist nicht das erste Werk von Joy Fielding das ich gelesen habe und ich liebe ihren leicht zu folgendem Schreibstil, der einen einfach immer weiter lesen lässt.
Ich habe mich beim Lesen wirklich wie in einer kleinen verruchten Kleinstadt gefühlt, so wie man es sich vorstellt, so wie man es in Serien oder Filmen sieht.
Junge Heranwachsende Teenager auf der Schwelle zum "Erwachsen werden", Eltern die überfordert mit ihrem Leben sind, Leichtsinnigkeit und Zweifel.
Es war jedoch tatsächlich nicht das beste Werk von ihr, das ich gelesen habe, ich würde mich vermutlich bei 3 ⭐ bewegen. Aber ich würde es auf jeden Fall empfehlen!
Was den Abzug gibt? Ich hätte gerne etwas mehr Spannung gehabt in den einzelnen Fällen/Insgesamt & das Ende ging mir persönlich etwas zu schnell.
Alles in allem trotzdem eine Empfehlung! :)
Ein ermordetes Mädchen. Eine Hütte im Wald. Eine Stadt in Angst."
Das Buch hat sich supergut und schnell lesen lassen, aber es hätte definitiv etwas mehr Spannung vertragen können.
Die Geschichte wird hauptsächlich, abwechselnd, aus Täter- und Ermittlersicht erzählt. Aber auch einige der anderen Protagonisten schildern die Ereignisse aus ihrer Sicht. Das Ende war für mich nicht unerwartet, aber es ist super ausgebaut. Das letzte Kapitel - aus Tätersicht - klärt noch die letzten offen gebliebenen Fragen.