Selten habe ich am Ende eines Buches so sehr geweint. Geweint, weil zwei Menschen sich nach so viel Chaos und Lebensgefahr endlich in den Armen liegen...traurig weil dieses Buch, durch das ich in zwei Tagen durchgesuchtet bin, plötzlich endet. Ich hätte ewig weiter lesen können...aber...wie war es lange auch mein Lebensmotto..."Am Ende wird alles gut und wenn nicht, war es verdammt nochmal nicht das Ende" Konsalik ist...war..ein faszinierender Autor. Ich habe bei ihm immer das Gefühl praktisch mittendrin dabei zu sein. Ich spürte die Kälte in Sibirien und den Herzschmerz von allen die dort in den Arbeitslagern "überleben" durften. Der helle Wahnsinn. Und trotzdem traurig...weil es zuende ist....😔 auf das sie jetzt für immer vereint sind ❤️
26. Feb.Feb 26, 2026
Heiss wie der Steppenwindby Heinz G KonsalikGoldmann
