Jahreshighlight
Habe vorher nie was von dem Autor gehört Das Buch hat mich in den Bann gezogen Das Ende hat mich sehr überrascht
Jahreshighlight
Habe vorher nie was von dem Autor gehört Das Buch hat mich in den Bann gezogen Das Ende hat mich sehr überrascht
Ein toller Krimi, eine gut strukturierte Geschichte wo die Zeitsprünge der Geschichte nicht abträglich sondern zuträglich sind; auch die vielen Charaktere sind so beschrieben das man sie gut auseinander halten kann, bin insgesamt sehr begeistert und empfehle es weiter
mein erstes Buch dieses Autors hat mir ausgesprochen gut gefallen, war durchweg spannend, bißchen Liebeskram, alles perfekt 👌🏻 habe mir die nächsten 3 Bücher der Reihe auch schon bestellt 🤗

„Ich hatte immer die Hoffnung, dass Mörder unglücklich werden“ „Schon immer wollte ich für einen Menschen die ganze Welt sein“
Der Anfang des Buches war für mich eher etwas Zäh. 🫠 Die Spannung nahm gegen Ende aber dann mehr zu. Das Ende hat mich auf jeden Fall doch überrascht. 😮 Jeder Charakter in diesen Buch hat seine eigene, doch eher etwas nachdenklich stimmende Vergangenheit, was gut durch kommt. Es treffen verschiedene Persönlichkeiten aufeinander, was eine doch eher explosive Atmosphäre bildet. 💣 Die kurzen Einblicke in die Geschichte von Kambodscha haben mir sehr gefallen. ➡️ Seit ihr Team Krimi oder eher Team Thriller? Oder weder noch? 🧐 |• Ich bin eher Team Thriller, werde aber zwischendurch einen Krimi lesen 🤭 -R💜
Sehr guter Krimi! Ich kam bis zum Schluss nicht drauf, toll herangeführt und erzählt. Werde noch mehr Bücher von ihm lesen.
3 ⭐️; ein solider Krimi. Das Thema hätte aus meiner Sicht, vorallem im gewählten Setting, noch etwas atmosphärischer aufgebaut werden können. Das Ende ist ok, keine Überraschung jedoch.

Hörbuch
Was geschah in der »Blutnacht von Hiddensee«? Seit Jahren haben die Studienfreunde Timo, Philipp, Yasmin und Leonie sich aus den Augen verloren. Als sie sich im Internet wiederbegegnen, verabreden sie sich für ein Wiedersehen auf Hiddensee. Doch das Treffen endet in einem grauenvollen Verbrechen: In einer stürmischen Septembernacht werden drei Menschen erschossen, eine Frau wird schwer verletzt und fällt ins Koma. Zwei Jahre nach dem Massaker beginnt die Journalistin Doro Kagel, den Fall neu aufzurollen. Nach und nach kommt sie den tatsächlichen Geschehnissen jener Nacht auf die Spur und bald keimt in ihr ein schrecklicher Verdacht auf … Ein guter Krimi aber irgendwie packen mich Krimis nicht so wie Thriller 😅
Spannend .....
Am Anfang dachte ich das es schon aufgelöst wurde, wer füe den Amoklauf verantwortlich ist... Am Ende war es ganz anders... Ein sehr guter Krimi, liest sich flüssig und angenehm
Für mich leider zu konstruiert und zu gewollt.

Viele Kapitel enden mit einem Cliffhanger, da die Perspektive zwischen den Studienfreunden und Doro immer wieder wechselt. Dadurch ist das Buch sehr fesselnd.
Wow, ich bin fasziniert vom Ende des Buches. Das gesamte Buch ist sehr spannend aufgebaut. Besonders, wenn man sich gerade selbst im Urlaub auf Hiddensee befindet, ist dies eine klare Empfehlung!;)
1⭐️
Abgebrochen nach 20%. Der Schreibstil und die Figuren haben mir einfach überhaupt nicht zugesagt. Außerdem nervt der unterschwellige Rassismus extrem, genau wie die (leider typische) Art, wie ein männlicher Autor weibliche Hauptcharaktere sexualisiert. Muss nicht sein.

Mitreißend & überraschend
Die ersten 50 Seiten haben sich recht gezogen, aber danach konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Ich habe es gemocht, dass man abwechselnd Doros Sicht und dann die Sicht von den Beteiligten vor 2 Jahren gelesen hat. Den Täter habe ich nicht erwartet. Es war ein krasser Plottwist. Mega gut geschrieben!
Am Anfang etwas zäh aber es wird von Seite zu Seite besser.
Absolut und sehr lesenswert
Das ist mein erster Krimi von Eric Berg gewesen und ich bin absolut begeistert. Den Krimi konnte ich kaum aus der Hand legen. Er war sehr spannend geschrieben bis zum Schluss. Ich schwankte auch bis kurz vorm Ende wer der Mörder ist. Klare Leseempfehlung.
Super eindrucksvoll geschrieben
Ich muss zugeben, die ersten Seiten mit den vielen Namen haben mich abgeschreckt. Aber nachdem ich mich überwunden habe, gab’s kein zurück mehr. Das Buch hat mich gefesselt und ich liebe den Schreibstil!
Überraschend gut
Fesselnde Story, man will immer weiterlesen. Die Charaktere konnten mich jedoch leider nicht packen. Auch das Ende war mir ein bisschen zu an den Haaren herbeigezogen. Aber alles in allem ein gutes Buch 👍🏻
Sehr spannend, auch beim zweiten Mal lesen 👍

Die Journalistin Doro Kagel soll einen Artikel über die Blutnacht in Hiddensee schreiben. Wie geht es den Angehörigen der Opfer 2 Jahre nach der Tat und hat sich damals tatsächlich alles so zugetragen, wie es sich die ganze Zeit erzählt wird? Ich wurde von dieser Geschichte positiv überrascht, stellenweise war es richtig spannend und ich mochte es, dass die Kapitel in der Vergangenheit und in der Gegenwart erzählt wurden. 3/5 ⭐️
Nicht alles ist wie es scheint
Das Cover passt meiner Meinung nach richtig, richtig gut zu diesem Buch. Es zeigt ein Haus auf einer Insel, mit Sand und Gras/Schilf. Im Hintergrund sieht man das Meer und kann die Seeluft fast schon schmecken. Großartig! Eric Berg - auch bekannt als Eric Walz - hat mit Das Nebelhaus seinen ersten Krimiroman veröffentlicht. Dabei erzählt er die Geschichte aber nicht wie so oft in anderen Romanen durch die Polizei, sondern durch die Journalistin Kagel und die Freunde von einst. Der Roman wird aus zwei Perspektiven und Zeiten geschildert, was das Buch ungemein spannend macht und Tiefgang verleiht. Auf der einen Seite haben wir die überarbeitete Doro Kagel. Sie ist eine erfolgreiche Journalistin aus Berlin und möchte einen seriösen Artikel zur grauenhaften Nacht in Hiddensee schreiben. Dabei recherchiert sie intensiv und sucht nach den Hinterbliebenden/Angehörigen der Freunde. Es ist nur natürlich das jeder dieser Hinterbliebenen seine eigene Meinung zu den Geschehnissen jener Nacht hat. Doro´s Aufgabe ist es nun rauszufinden, was davon wahr ist und was davon nur die jeweilige Meinung der interviewten Person spiegelt. Doro Kagel selbst ist ein sympathischer Charakter. Ich mochte sie sehr. Ich konnte verstehen wie sie dachte und handelte. Ich konnte nachfühlen, dass das Thema Hiddensee sie einerseits gepackt hat und andererseits abstoßend war. Wie einen Unfall den man sieht und den Blick nicht davon nehmen kann. Sie ist intelligent und findet Zusammenhänge, die dem Leser schlüssig dargelegt werden, sodass ich dem Verlauf gut folgen konnte. Dies ist natürlich dem flüssigen, spannenden und leichten Schreibstil geschuldet. Der zweite Zeitstrang spielt zwei Jahre zuvor. Die beiden Schauplätze fügen sich gut zusammen und ergänzen sich perfekt. Der Autor versteht es die Spannung zu erhalten und sogar weiter aufzubauen. Jeder denkt den Mörder zu kennen, bis man erkennt, dass man zu Beginn nicht mal weiß, wer nun die Opfer sind. Oft dachte ich zu wissen wer der Täter ist/war und stellte ein paar Seiten später fest, dass dem nicht so war. Natürlich treffen die beiden Erzählstränge bald aufeinander und dann geht es Schlag auf Schlag und ich konnte teilweise gar nicht fassen, wie eines zu anderen kam. Die Protagonisten der Blutnacht auf Hiddensee sind alle ganz unterschiedlich. Es gibt den erfolgreichen Architekten, das verschlossen wirkende Mauerblümchen, den ruhigen Autoren und die abgedrehte ehemalige Aktivstin. Jeder hat seine Leben, seine Meinung. Es ist nur natürlich, dass da Welten aufeinander prallen und auch der ein oder andere Streit nicht ausbleibt. Gefühle kommen hoch - sowohl alte als auch neue Gefühle. Obwohl man ja eigentlich weiß das es zum Morden kommt, rätselt man immer wieder "wer tut es". Beim lesen wurde mir klar, dass es jeder getan haben könnte. Da man wissen möchte, wie eins zum anderen kam, bleibt man dran und wird nicht enttäuscht. Fazit Eric Berg hat mich mit diesem Roman begeistert. Er ist gut zu lesen, sturkturiert, spannend und zeigt das theoretisch jeder zu einem Mord fähig ist. Gerade diese realistische Aussage, machte den Roman so beängstigend. Lesen!
Am Anfang zieht es sich, aber irgendwann fing es an richtig spannend zu werden und auch dass die Erzählung immer zwischen den Zeiten gewechselt hat, hat mir echt gut gefallen.
Das Cover passt meiner Meinung nach richtig, richtig gut zu diesem Buch. Es zeigt ein Haus auf einer Insel, mit Sand und Gras/Schilf. Im Hintergrund sieht man das Meer und kann die Seeluft fast schon schmecken. Großartig! Eric Berg - auch bekannt als Eric Walz - hat mit Das Nebelhaus seinen ersten Krimiroman veröffentlicht. Dabei erzählt er die Geschichte aber nicht wie so oft in anderen Romanen durch die Polizei, sondern durch die Journalistin Kagel und die Freunde von einst. Der Roman wird aus zwei Perspektiven und Zeiten geschildert, was das Buch ungemein spannend macht und Tiefgang verleiht. Auf der einen Seite haben wir die überarbeitete Doro Kagel. Sie ist eine erfolgreiche Journalistin aus Berlin und möchte einen seriösen Artikel zur grauenhaften Nacht in Hiddensee schreiben. Dabei recherchiert sie intensiv und sucht nach den Hinterbliebenden/Angehörigen der Freunde. Es ist nur natürlich das jeder dieser Hinterbliebenen seine eigene Meinung zu den Geschehnissen jener Nacht hat. Doro´s Aufgabe ist es nun rauszufinden, was davon wahr ist und was davon nur die jeweilige Meinung der interviewten Person spiegelt. Doro Kagel selbst ist ein sympathischer Charakter. Ich mochte sie sehr. Ich konnte verstehen wie sie dachte und handelte. Ich konnte nachfühlen, dass das Thema Hiddensee sie einerseits gepackt hat und andererseits abstoßend war. Wie einen Unfall den man sieht und den Blick nicht davon nehmen kann. Sie ist intelligent und findet Zusammenhänge, die dem Leser schlüssig dargelegt werden, sodass ich dem Verlauf gut folgen konnte. Dies ist natürlich dem flüssigen, spannenden und leichten Schreibstil geschuldet. Der zweite Zeitstrang spielt zwei Jahre zuvor. Die beiden Schauplätze fügen sich gut zusammen und ergänzen sich perfekt. Der Autor versteht es die Spannung zu erhalten und sogar weiter aufzubauen. Jeder denkt den Mörder zu kennen, bis man erkennt, dass man zu Beginn nicht mal weiß, wer nun die Opfer sind. Oft dachte ich zu wissen wer der Täter ist/war und stellte ein paar Seiten später fest, dass dem nicht so war. Natürlich treffen die beiden Erzählstränge bald aufeinander und dann geht es Schlag auf Schlag und ich konnte teilweise gar nicht fassen, wie eines zu anderen kam. Die Protagonisten der Blutnacht auf Hiddensee sind alle ganz unterschiedlich. Es gibt den erfolgreichen Architekten, das verschlossen wirkende Mauerblümchen, den ruhigen Autoren und die abgedrehte ehemalige Aktivstin. Jeder hat seine Leben, seine Meinung. Es ist nur natürlich, dass da Welten aufeinander prallen und auch der ein oder andere Streit nicht ausbleibt. Gefühle kommen hoch - sowohl alte als auch neue Gefühle. Obwohl man ja eigentlich weiß das es zum Morden kommt, rätselt man immer wieder "wer tut es". Beim lesen wurde mir klar, dass es jeder getan haben könnte. Da man wissen möchte, wie eins zum anderen kam, bleibt man dran und wird nicht enttäuscht. Fazit Eric Berg hat mich mit diesem Roman begeistert. Er ist gut zu lesen, sturkturiert, spannend und zeigt das theoretisch jeder zu einem Mord fähig ist. Gerade diese realistische Aussage, machte den Roman so beängstigend. Lesen!
Kurzweilig zu lesen mit Spannung bis zur letzten Seite. Leicht zu lesender Krimi mit einer guten Idee als Abschluss. 🍀😊
Ok für zwischendurch (z.B. als Zweitbuch in eBook Form, wenn man den Krieg und Frieden Schinken nicht mit sich rum schleppen will)! Das Buch unterhält - mehr aber auch nicht. 2-3 Sterne
(Meine Rezi aus 2013) Keiner glaubt, dass in so einem stillen, ruhigen und nettem Örtchen wie Hiddensee, ein solch unglaubliches Verbrechen stattfinden könnte, und doch ist es geschehen. Drei Tote und eine Komapatientin, die scheinbar die Täterin ist. Journalistin Doro steigt tief in die Recherchen von damals ein und deckt peux a peux die Identität des Täters auf. Wer kann es gewesen sein? Dies war der beste Krimi, den ich in 2013 gelesen habe! Warum? - Ich war von erster Minute an gefesselt! - Die Spannung wurde durch zwei Handlungsebenen gesteigert, die so langsam ineinander flossen. - Die Tätersuche durch Spekulationen war jederzeit möglich. - Neue Informationen führten zum Überdenken der Täterwahl. - Ungewissheit bis zum letzten Ende. - Sehr gut ausgearbeitete Figuren, mit Höhen und Tiefen, Charakterstärke sowie -schwächen. - Ein unerwartetes Ende mit "WOW-Effekt". "Das Nebelhaus" ist ein Buch, das man am liebsten an einem Stück lesen möchte, da man es fast nicht aushalten kann zu erfahren, wer denn nun der Täter ist. Es liest sich flüssig und die Logik ist ganz und gar stimmig. Es bleiben auch keine Fragen übrig, die einen ständig weiter grübeln lassen. Ich freue mich auf den nächsten Krimi von Eric Berg!