5/10
Von allen Büchern die ich bisher von ihr gelesen habe, war das am schlechtesten. Leider viel zu langatmig. Es gab auch keinen Prota den ich wirklich mochte. Irgendwie wirkten sie entweder total dumm oder einfach nur unfreundlich. Es war auch einfach zu langgezogen, ständig Jenna's Gedankengang zu erfahren oder Nora's nervige naive Art, ging mir einfach nur auf die Nerven. Auch wenn ich mit dem einen Mörder nicht wirklich gerechnet habe, war es trotzdem ziemlich lahm. Auch Ryan ging mir richtig auf den Sack, was für ein feiges Ar....loch. meine Fresse, lieber opfert er lieber andere als sich selber... Alles im allen war es ne Lauwarme Nummer🙄

Nervenzerreißend & absolut unvorhersehbar 🖤🌊 Dieses Buch hat mich komplett mitgerissen – ich finde, „Im Tal des Fuchses“ ist ein absoluter Pageturner. Von der ersten Seite an baut sich eine bedrückende, fast schon beklemmende Spannung auf, die einen nicht mehr loslässt. Die Ausgangssituation allein ist schon extrem: Eine Entführung, eine versteckte Kiste in einer Höhle – und dann nimmt alles eine Wendung, mit der man so einfach nicht rechnet.  Was mich besonders beeindruckt hat: Die Geschichte entwickelt sich ganz anders, als man es erwartet. Ich hatte ständig das Gefühl zu wissen, wohin es geht – nur um dann wieder komplett überrascht zu werden. Genau diese unvorhersehbaren Wendungen machen das Buch für mich so stark. Auch die Figuren sind unglaublich vielschichtig. Ich finde, man beginnt teilweise sogar, Dinge aus Perspektiven zu sehen, die einen selbst irritieren – und genau das macht den psychologischen Reiz der Geschichte aus.  Und dieses Ende… ich war wirklich sprachlos. Düster, schockierend und absolut nichts für schwache Nerven. Fazit: Ein intensiver Thriller mit Gänsehaut-Garantie, der einen bis zur letzten Seite fesselt und noch lange nachwirkt. Für mich einmal mehr der Beweis: Charlotte Link gehört einfach zu den Besten ihres Genres 🔥📖
Verschiedene Sichtweisen und glaubwürdige Charaktere
Der Einstieg in das Buch war doch recht schnell. Die Handlung war Spannend und super interessant. Zwischendrin gab es allerdings Kapitel in denen sich die Handlung doch etwas zog bzw. empfand ich es unnötig für den weiteren Verlauf. Der Schreibstil war recht einfach und man kommt zügig durch das Buch durch. Die Charaktere waren sehr glaubwürdig, den einen mochte ich mehr, den anderen weniger. Anfangs dachte ich mir noch, wie viel Mist ein einziger Mensch anziehen kann und Ryan ist doch irgendwie ein armer Kerl. Es war interessant, verschiedene Sichtweisen zu erleben. Das Ende kam auch ein wenig unerwartet. Alles in allem war es ein gutes Buch.
400 Seiten lang ist nichts passiert und dann war es einfach komisch.

“Immerhin, sie hatte Ryan für sich.” 🪷
Ich habe dieses Buch verschlungen. Ich liebe wie alles Seite für Seite zusammengesetzt wird. Auch wie Ryan’s Gedanken beschrieben werden, nachdem er - Spoiler - dann aus dem Gefängnis kommt, kann ich mir nur zu gut vorstellen; wenn alle Vorurteile haben und man das Gerede der Menschen ertragen muss. Charlotte’s Schreibweise finde ich wie immer super :) Leider kann ich dem Buch nur vier Sterne geben, da ich es teilweise echt langatmig finde und manche Teile nicht hätten sein müssen.
Absolut spannend geschrieben. Ich habe die zweite Hälfte komplett an einem Abend durchgelesen, weil ich einfach nicht aufhören konnte.🤞🏽 ✨
Spannend wie gewohnt von Chatlotte Link.
Sehr coole Geschichte! Ich mochte total die verschiedenen Sichtweisen, die sich dann am Ende zusammengefügt haben!
Düster und zäh.
Die Themen die Charlotte Link aufgreift sind, sehr düster und es ist einfach zu viel des Guten. Und es ist einfach nicht mein Geschmack. Erst ab seite 300 kommt etwas Spannung in die Geschichte, also leider überhaupt nichts für mich.
Was, wenn dein Entführer spurlos verschwindet – und niemand weiß, wo du bist?
Ein Sommertag, ein Parkplatz mitten im Nirgendwo: Vanessa Willard wartet auf ihren Mann – und wird von einem Fremden entführt. Der Täter sperrt sie in eine Kiste, versteckt sie in einer Höhle und plant eine Lösegeldforderung. Doch bevor er diese umsetzen kann, wird er selbst wegen eines anderen Delikts verhaftet. Zurück bleibt Vanessa – allein, gefangen und ohne jede Hoffnung, dass jemand sie finden könnte … Super interessantes Szenario: Eine Frau wird entführt, und der Entführer verschwindet plötzlich spurlos – was passiert mit ihr? Charlotte Link schafft es wieder einmal, diese unterschwellige Spannung aufzubauen, die unaufgeregt, aber konstant durch das ganze Buch trägt. Besonders spannend sind die verschiedenen Erzählstränge, die nach und nach zusammenlaufen. Natürlich wollte ich unbedingt wissen: Was ist mit Vanessa passiert? Wird sie doch noch gefunden? Es scheint aussichtslos – aber man hofft und bangt bis zuletzt. Die Geschichte entwickelt sich anders, als ich erwartet habe. Sie dreht sich nicht nur um den Entführungsfall, sondern beleuchtet auch sehr stark die Menschen und ihre inneren Gemütszustände. Das hat mir gefallen, auch wenn das Tempo in der ersten Hälfte für meinen Geschmack etwas gemächlicher war. Im Nachhinein merkt man aber: Es war die berühmte Ruhe vor dem Sturm. Denn in der zweiten Hälfte zieht die Spannung deutlich an und endet in einem richtig packenden Finale. Für mich war es nicht das beste Buch von Charlotte Link, das ich bisher gelesen habe – dafür gab es zwischendurch ein paar Längen. Aber wer ihre ruhigen, psychologisch geprägten Krimis mag, wird auch hier definitiv nicht enttäuscht. 📚 Fazit: Ein atmosphärischer Krimi, der weniger auf Action setzt, dafür mit psychologischer Tiefe und einem spannenden Finale überzeugt.
In der Mitte zieht sich die Geschichte ein wenig in die Länge, aber trotzdem wieder ein solider Krimi von Charlotte Link. Das Ende total überraschend aber richtig gut, 👍
Im Tal des Fuchses von Charlotte Link ist ein spannender Kriminalroman, der durch seine vielschichtige Handlung und die psychologische Tiefe der Figuren besticht. Besonders die Verstrickungen zwischen den Charakteren und ihre geheimnisvollen Motive sorgen dafür, dass die Geschichte fesselnd bleibt und den Leser immer wieder überrascht. Allerdings kann die Vielzahl der Figuren an manchen Stellen etwas unübersichtlich wirken. Es erfordert Aufmerksamkeit, um die Beziehungen zwischen ihnen nachzuvollziehen. Zudem zieht sich die Handlung an einigen Stellen stark in die Länge, was den Lesefluss leicht hemmt. Trotz dieser kleinen Schwächen überzeugt das Buch insgesamt durch seine dichte Atmosphäre, spannende Wendungen und die sorgfältig gezeichneten Charaktere. Für Leserinnen und Leser, die komplexe Thriller mit psychologischer Tiefe mögen, bleibt es eine lohnenswerte Lektüre – allerdings empfiehlt es sich, aufmerksam zu lesen, um den Überblick zu behalten.
Okay aber hat mich nicht vom Hocker gerissen.
Leider etwas langatmig
Zwischendurch fand ich’s ganz spannend aber alles in allem alles sehr langatmig und viele unwichtige Details zu sehr erklärt.
Mein erstes Charlotte Link Buch.
Und dann war es gleich so gut. Ich war mitgerissen von den Charakteren, von der Story, von dem Schreibstil. Das Einzige was mich etwas gestört hat, war, dass es für mich zu viele Charaktere gab. Dadurch wurde es manchmal etwas undurchsichtig.
Ein Thriller, das mich leider gar nicht überzeugt hat
Ich war so froh, als das Buch zu Ende ging 😅 an sich habe ich mich auf die Geschichte gefreut. Denn ich wollte wissen, wie es dem Entführungsopfer geht, ob es sich befreit oder nicht, was für Ängste/Sorgen sie empfindet. Aber davon kam gar nichts. Man hat sich mit vielen anderen Protagonisten beschäftigt und sie war eine Randnotiz. Ihren Entführer Fande Ich schrecklich, ich hätte ihn am liebsten an die Wand geklatscht. An sich schon authentisch geschrieben. Aber für mich bis jetzt der Flop des Jahres. Ich habe mir auch vorgenommen, bei meinen bestehenden 2 Charlotte Link Bücher den Klappentext nicht zu lesen 😅.
Ich fand die Idee sehr gut. Das Ende war auch echt spannend. Nur bis dahin hatte ich etwas zu kämpfen. Mir waren es zu viele Handlungsstränge und zu viele Personen. Habe einfach schon bessere Bücher von Charlotte Link gelesen.

Clever konstruierter Krimi
Was ist mit Vanessa Willard geschehen? Dies ist die eigentliche zentrale Frage, die man sich "Im Tal des Fuchses" stellt. Man findet die Antwort, so viel sei gesagt. Der Weg dahin? Clever konstruiert. Hat mir gut gefallen. Im Großen und Ganzen konzentriert sich Charlotte Link auf drei Perspektiven: Jenna, Ryan und Nora. Ein paar Kapitel sind auch aus anderen Blickwinkeln zu lesen, aber hauptsächlich geht es um diese drei. Interessanterweise liest man am allerwenigsten von Vanessa. Sie ist die zentrale Figur des Buches, mit ihr beginnt alles, alles dreht sich um sie und dennoch ist sie kaum da. Jenna hat mir sehr gut gefallen, mehr hätte ich gern von Matthew (Vanessas Mann) gelesen. Ich hätte es interessant gefunden, den einen oder anderen Handlungsstrang aus seiner Perpektive zu lesen. Ryan...nun, Ryan hat es echt nicht leicht, aber an seinem Beispiel sieht man, dass eine falsche Entscheidung zu immensen Folgen führen kann. Diese wiederum führen zu weiteren noch schlechteren Entscheidungen. Ein Schneeball-Effekt, den niemand aufhalten kann, am wenigsten Ryan selbst. Nora tut was sie kann (aus Gründen, die man kaum nachvollziehen kann), aber Ryan ist eben Ryan. Und so kommt es wie es kommen muss: Aber lest selbst. Und Jenna? Hin und her gerissen zwischen ihren Gefühlen für Matthew und Vanessas Verschwinden zeigt sich Jenna von ihrer unverwüstlichen, aber hin und wieder naiven Seite. Dennoch eine tolle Hauptfigur, in die ich mich gut hineinversetzen konnte. Gerne mehr davon! Ich habe Charlotte Link zugegebenermaßen erst recht spät für mich entdeckt, bin aber doch recht angetan. Nachvollziehbar, warum sich alle Bücher verkaufen wie geschnitten Brot. Ihr gelingt es, Storys zu spinnen, die durchaus konstruiert sind, dennoch übersichtlich und spannend bleiben. Und das von der ersten bis zur letzten Seite. Die roten Fäden beim Lesen zusammenzuführen hat durchaus Spaß gemacht. Links Schreibstil ist gut, so dass sich auch einige Längen (z.B. Landschaftsbeschreibungen) gut aushalten lassen. Die Auflösung im letzten Viertel war nicht wirklich überraschend, hat mir dennoch gut gefallen. Das war plausibel und dennoch nicht für jeden Leser erwartbar denke ich. Alles in allem ein sehr gutes Buch, das ich jeder Leseratte, die es spannend, aber nicht allzu blutig mag, ans Herz legen möchte. 5 💫💫💫💫💫 für die liebe Charlotte.
Verwirrender Kriminalroman, der stets die Spannung hält.
Ich mag den Schreibstil von Charlotte Link sehr. Auch dieses Buch lässt sich sehr gut und fließend lesen. Die Länge der einzelnen Kapitel finde ich sehr ansprechend. Zwischendurch bin ich mit den ganzen Charakteren in dem Buch nicht zurecht gekommen und konnte mir keinen Zusammenhang erklären. Man lernt in diesem Buch die scheinbar unterschiedlichsten Charaktere kennen - vor allem werden sehr unterschiedliche Typen von Frauen charakterisiert. Gleichzeitig ist man zwischendurch sprachlos über die ganzen Grausamkeiten, die die Menschheit einander zumutet. Auch wenn ich den Inhalt zwischendurch sehr schwierig zu verstehen fand, war der Drang dadurch gleichfalls so hoch, dass man das Buch nicht aus den Händen legen wollte. Für mich ist es bislang eins der stärksten von mir gelesenen Kriminalromane von Charlotte Link.
Super spannende und interessante Geschichte. Es gibt viele Wendungen und Verknüpfungen, die das Buch sehr facettenreich machen. An der ein oder anderen Stelle, habe ich mir selbst moralische Fragen gestellt und überlegt, wie ich wohl gehandelt hätte. Sehr gelungen, klare Empfehlung!

𝙸𝚖 𝚃𝚊𝚕 𝚍𝚎𝚜 𝙵𝚞𝚌𝚑𝚜𝚎𝚜 - 𝙲𝚑𝚊𝚛𝚕𝚘𝚝𝚝𝚎 𝙻𝚒𝚗𝚔 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗𝚊𝚗𝚣𝚊𝚑𝚕: 𝟻𝟽𝟼 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Mein erstes Buch von Charlotte Link! Ob ich jetzt ein Fan bin? Es fängt direkt spannend an, Vanessa wird verschleppt und landet in einer Holzkiste, die mit etlichen Schrauben verschlossen wird. Ihr Entführer wird festgenommen bevor jemand ihren Aufenthaltsort kennt. Soweit zum Inhalt, den man auch schon aus dem Klappentext kennt aber wie geht’s dann weiter? Es folgen sehr viele, sehr detaillierte Seiten und Charaktere, die nicht so ganz wissen was sie eigentlich wollen mit Ausnahme von Nora, denn die ist regelrecht besessen von dem was sie will. Ihre Naivität ist unglaublich. Man bleibt als Leser bei vielen Szenen, die richtig spannend und interessant gewesen wären, leider passiv in der Ecke. Statt, dass man hautnah dabei ist, unterhalten sich die Charaktere darüber nachdem es passiert ist und die eigentliche Szene wird übersprungen. Das find ich so schade. Ich will es miterleben und dabei sein. Die Geschichte an sich find ich gut, sie ist nur für meinen Geschmack viel zu lange und zu ausschweifend geschrieben. Kann man lesen, muss man aber nicht. 𝙱𝚎𝚠𝚎𝚛𝚝𝚞𝚗𝚐: 2,5/5 ⭐️
Spannendes Buch
Das Buch war gut geschrieben und hat mir von der Geschichte her gut gefallen. Teilweise etwas zu lange gezogen. Manchmal auch etwas gar viele aussichtslose, traurigen Situationen. Aber trotzdem immer sehr spannend. Was mir besonders gefallen hat, dass es teilweise auch aus der Sicht des Täters geschrieben ist und daher sehr gut aufzeigt, dass eben nicht immer alles nur schwarz oder weiss ist. Er hat sich sicher nicht immer richtig verhalten und besonders die eine Tat und seine Entscheidung waren sehr schlecht. Aber dennoch ist er nicht von Grund auf ein schlechter Mensch. Es hat auch noch ein, zwei sehr spannende unvorhersehbare Wendungen gegeben.
Ehrlich gesagt hätte man das Buch bestimmt gut 100 Seiten kürzen können. An manchen Stellen zieht es sich einfach wie Kaugummi Aber natürlich trotzdem wie gewohnt spannend von der Autorin!
"Es war einer jener Sommertage, von denen man den ganzen Winter über träumen konnte."
Spannend bis zur letzten Seite
Dieses Buch ist so gut gemacht. Man wusste wer der Mörder war und trotzdem ist es bis zur letzten Seite spannend gewesen. Zwischendurch habe ich dran gezweifelt, ob er vielleicht doch nicht der Mörder war und hatte sogar kurzzeitig Mitleid mit ihm. Dieses Buch hat mich in die Irre geführt, zweifeln lassen und am Ende sprachlos zurück gelassen. Große Empfehlung!
Krasse Story! Eines meiner liebsten Bücher von Charlotte Link!
Gutes spannendes Buch
Habe schon bessere Bücher von ihr gelesen, vieles war vorraussehbar. :/
Spannend, interessant und kurzweilig. Bin von dem Buch und der Autorin positiv überrascht und werde wohl auch in Zukunft weitere Bücher von ihr lesen.
Sehr spannend und auf jeden Fall empfehlenswert.
Fazit: 4 von 5 Sternen, Highlight-Buch Ein Pünktchen Abzug gibt es, da mir zum Ende hin etwas mit der Auflösung und dem Epilog gehetzt wurde. Zehn Seiten mehr am Ende hätten dem Buch gut getan. Die zehn Seiten hätte man in Summe an anderer Stelle einsparen können. Eigene Kritik an mich und Empfehlung an alle, die das Buch lesen möchten: ich las das Buch zu langsam. Während der Kapitel wurden Details wie Schnipsel verteilt. Im ersten Moment scheinen Kleinigkeiten kaum von Bedeutung zu sein, ergaben dann aber am Ende ein großes Ganzes. Wenn man wie ich das Buch zu langsam liest, vergisst man eventuell das ein oder andere Detail.
Persönliche Meinung [ ❗️Achtung, inklusive S P O I L E R N❗️] Charlotte Links "Im Tal des Fuchses" gehört definitiv zu den Geschichten, die man ohne große Unterbrechung lesen sollte. Durch mehrere private Vorkommnisse konnte ich leider nicht konstant zum Buch greifen. Der Schreibstil konnte mich wieder sofort abholen. Wie ich es bereichts von "Der Beobachter" kannte, wurden auch hier die Kapitel in Kalenderdaten eingeteilt. Das Buch startete im Oktober 1987, sprang zum August 2009 und endete schließlich im Jahr 2012. Die Kapitel waren nochmals in verschiedene Erzählerperspektiven unterteilt. Zum Fall selbst - eigentlich gibt es zwei Fälle: Beim ersten Fall war der Leser von Anfang an im Bilde, wer der Täter war. Aber mit der Auflösung zum zweiten Fall hätte ich mal wieder so nicht gerechnet. Charlotte Link überrascht mich jedes Mal! Aber da ließ ich mich wohl genauso blenden wie die Protagonisten 😅 Als dann die Initialzündung zur richtigen Spur kam, nahm die Geschichte richtig Fahrt auf. Das Motiv für die Tat war absolut schlüssig erklärt. Hier brodelte es lange unter der Oberfläche und niemand bekam etwas davon mit. Zu den Charakteren: Sie waren für mich authentisch beschrieben und aus dem Leben gegriffen. Allerdings schaffte es kein Protagonist, sich in mein Herz zu schleichen. Im Endeffekt hätte der einen oder anderen Person psychologische Hilfe gut getan. Entweder nach traumatischen Ereignissen oder BEVOR man selbst zur Gefahr wird. "Im Tal des Fuchses" war mein zweites Buch von Charlotte Link. Ich halte schon nach dem nächsten Buch Ausschau, welches ich von ihr lesen werde 👍 Fazit: 4 von 5 Sternen, Highlight-Buch Ein Pünktchen Abzug gibt es, da mir zum Ende hin etwas mit der Auflösung und dem Epilog gehetzt wurde. Zehn Seiten mehr am Ende hätten dem Buch gut getan. Die zehn Seiten hätte man in Summe an anderer Stelle einsparen können. Eigene Kritik an mich und Empfehlung an alle, die das Buch lesen möchten: ich las das Buch zu langsam. Während der Kapitel wurden Details wie Schnipsel verteilt. Im ersten Moment scheinen Kleinigkeiten kaum von Bedeutung zu sein, ergaben dann aber am Ende ein großes Ganzes. Wenn man wie ich das Buch zu langsam liest, vergisst man eventuell das ein oder andere Detail.
Grandios düstere Spannung
Im Tal des Fuchses Charlotte Link Hörbuchversion gesprochen von Gudrun Landgrebe Klappentext: Was, wenn dein Entführer spurlos verschwindet und niemand weiß, wo du bist? Ein sonniger Augusttag, ein einsam gelegener Parkplatz zwischen Wiesen und Feldern. Vanessa Willard wartet auf ihren Mann, der noch eine Runde mit dem Hund dreht. In Gedanken versunken, bemerkt sie nicht das Auto, das sich nähert. Als sie ein unheimliches Gefühl beschleicht, ist es schon zu spät: Ein Fremder taucht auf, überwältigt, betäubt und verschleppt sie. In eine Kiste gesperrt, wird sie in einer Höhle versteckt, ausgestattet mit Wasser und Nahrung für eine Woche. Doch noch ehe der Täter seine Lösegeldforderung an ihren Mann stellen kann, wird er wegen eines anderen Deliktes verhaftet. Und überlässt Vanessa ihrem Schicksal … Eindruck: Ein typischer „Charlotte Link“ 😏 - am Anfang ist man überfordert wie denn all die Personen nun zusammengehören, es zieht sich ein wenig bis man sich merken kann, wer wer ist und was der nun gerade wieder zu tun hat. Aber einmal drin, lässt die Geschichte einen nicht mehr von der Angel. Düstere Spannung, ein wie in einigen ihrer Bücher „unpopuläres“ Thema von Gut und Böse, Gewissen und Moral und durchweg toll charakterisierte Protagonisten. Ich fand auch dieses Buch der Autorin sehr spannend und vergebe ⭐️⭐️⭐️⭐️ plus einen extra ⭐️ für Gudrun Landgrebe als eine sehr sympathische und angenehme Sprecherin der Hörbuchversion.
Buch - Spannung pur, Film - ein Desaster! Aber klar, eine Autorin aus Frankfurt kann nicht enttäuschen 😏
Sehr spannend
Leider echt sehr langatmig das Buch.. Man hätte vieles kürzen oder auch ganz weglassen können. Meines Empfindens nach kam erst so im letzten Drittel richtig "Spannung" auf.
Spannend, aber das Ende war bescheiden!
Mir war diese Geschichte zu langwierig.
Vorweg schon mal ein dickes Sorry. Ich hab ein wenig zu lang damit gewartet, die Rezension hierfür zu schreiben und auch seitdem zu viel gelesen, als dass ich mich jetzt noch 100% an alles erinnern könnte. Aaaaber, dennoch, here we go: Ganz ehrlich (und auch an der Stelle ein Sorry), ich dachte, Charlotte Link sei sone Rentner-Autorin. Ihre Bücher werden ja auch (teilweise?) verfilmt, laufen dann auf ARD und ZDF zwischen Rosamunde Pilcher und Tatort. Ich schätze, das hat mich zu meiner Voreingenommenheit veranlasst. Und vermutlich hätte ich so ganz bewusst nie etwas von der Autorin gekauft und gelesen. Aber wie der glückliche Zufall mal wieder so will (und der will bei mir in Büchersachen erstaunlich oft, danke dafür), lag das Buch bei uns in der Stadt im Bücherschrank und der ist leider echt ein bisschen schäbig (
Tolles Buch von Charlotte Link
Wieder ein tolles Buch von Charlotte Link. Nach längerer Zeit habe ich mal wieder ein Buch von ihr gelesen. Es sind viele Geschichten darin enthalten. Deshalb ist es auch so dick und zieht sich etwas. Aber zum Schluss kann man das Buch nicht mehr weglegen. Ich habe sogar das Telefonklingeln ignoriert und wollte nicht gestört werden. Absolute Leseempfehlung.
Wiedermal ein spannendes und aufregendes Buch von Charlotte Link. Ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Meine Meinung unter: http://juliasbuecherkiste.blogspot.de/2013/01/rezension-im-tal-des-fuches.html
Das Ende ist zu vorhersehbar und teilweise ist es langatmig..... Kann man lesen, muss man aber nicht.
Eins der Besten von Charlotte Link
Wer Charlotte Link kennenlernen möchte, der könnte mit diesem Thriller anfangen. Die älteren Thriller sind noch etwas zu ausführlich geschrieben finde ich.
Mal wieder ein anderes Genre für mich
Beim ersten Mal lesen war es unglaublich und blieb im Kopf. Und auch beim zweiten Mal, kann ich es immer noch nicht glauben. Einfach ein geniales Buch von Charlotte Link.
Mein erstes von Buch von Ihr und es war besser als gedacht. Schöner schreibstil und tolle Charaktere
An einem lauen Frühlingsabend lernen sich Jenna und Matthew bei Freunden kennen. Man kann nicht sagen, dass es Liebe auf den ersten Blick ist, aber dennoch sind beide von einander fasziniert. Aber die Karten für diese Beziehung stehen denkbar schlecht. Matthews Frau verschwand drei Jahre zuvor und noch immer tappt die Polizei im Dunkeln, was mit der smarten Uniprofessorin geschah. Jenna hingegen hat eine emotional aufwühlende Beziehung hinter sich und hält sich die meiste Zeit mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Sie versucht alles Erdenkliche um Matthew den Weg in den Alltag zurück zu ebenen, aber es ist nicht leicht im Schatten einer Vermissten zu leben. Als dann plötzlich ihre beste Freundin unter ebenso mysteriösen Umständen verschwindet, bricht die Vergangenheit mit Macht über alle Betroffene herein und alte Wunden beginnen erneut zu bluten. Aus dieser Sicht klingt die Story banal und fast schon langweilig, aber wer das denkt hat noch nie einen Roman von Charlotte Link gelesen. Denn dies erzählt nur einen Handlungsstrang der Geschichte. Ein anderer ist der des Kleinkriminellen Ryan, der einfach immer Pech im Leben zu haben scheint und der am ungünstigsten Punkt seiner Laufbahn verhaftet wird. Wie immer bei der Autorin werden mehrere Charaktere auf die Bühne geschickt, aber ohne dass man durcheinander gerät oder gelangweilt wäre. Denn Frau Link besitzt ein Talent, diese Personen lebendig werden zu lassen und sie so miteinander zu verknüpfen, das am Ende alles sich wie ein Puzzel zusammenfügt. Toll fand ich hier, wie unterschiedlich Menschen mit Versagen umgehen. Ryan ist ein Versager, wie er im Buche steht. Kleinkriminell, verschuldet, manchmal etwas zu naiv, aber für jedermann offensichtlich und trotzdem bleibt er liebenswert. Alexa und Ken dagegen erscheinen auf den ersten Blick erfolgreich und angesehen, aber sie verstecken ihr Versagen, niemand soll sehen, dass die beiden ihr Leben mit vier Kindern schon lange nicht mehr im Griff haben. Und der Schluss war wie immer überraschend. Ich wäre nie auf den Mörder gekommen, aber das bin ich von Charlotte Ling gewöhnt und deswegen lese ich ihre Romane so gern.

















































