Familiensaga in der Frauen den Ton angeben. Das Schicksal der Familie Degnelly, die in Ostpreußen ein großes Gut bewirtschaftet hatte, wird auf ca. 2000 Seiten beschrieben. Die Männer fallen im Krieg oder wandern aus, die Patriarchin hält die Zügel fest in der Hand. Im dritten Band erbt die junge Alex das Familienunternehmen und auch sie leidet unter diversen Schwierigkeiten mit ihren Männern. Wer keine Angst vor Herzschmerzszenen und keine Berührungsängste mit Schmalz hat, darf sich hier gut bedient fühlen. Hilfreich ist sicher ein Familienstammbaum, die Zahl der handelnden handelnden Personen ist eine Herausforderung für das Gedächtnis des Lesers. Band 3 beginnt 1977, Krieg und Gut sind verloren, es geistert nur noch in den Köpfen herum, in Oberbayern am idyllischen Ammersee versucht die Patriarchin einen Neuanfang.
Sehr interessante Geschichte um Frauen und ein Imperium, um Macht und die Liebe.
Letzter Teil der Sturmzeit-Trilogie (und das ist gut so) Dieser Part konnte mich nicht so fesseln. Mit kaum einem Akteur konnte ich mich anfreunden. Schade
Ein ganz wundervoller Familienepos in denen die Frauen im Mittelpunkt stehen. Ein toller Roman, den ich sehr genossen habe - klare Empfehlung
Ein würdiger Abschluss der Trilogie. Der dritte Teil ist nicht ganz so dramatisch und spannend wie die ersten beiden Bände, die ja in den zwei Weltkriegen spielen, doch auch in diesem Band bleibt die Familie nicht von Schicksalsschlägen verschont. In diesem Band geht es vor allem um die Enkelin von Felicia, die in ihre Fußstapfen tritt. Insgesamt ist es für mich eine der besten Trilogien die ich kenne. Eine Zeitreise vom ersten Weltkrieg bis in die 90er Jahre, ein Stück deutsche Geschichte und eine wunderbare Familiensaga. Absolute Leseempfehlung!
So emotional weil sich vieles fügt. Da liefen so einige Tränen.





