Minutes after an interrogation the serial killer Daniel Pell escapes from the CBI central. Kathryn Dance, the interrogator end experienced kinesic leads the hunt for the extremely dangerous killer. He murdered a whole family eight years ago and got the name "Son of Manson". Some of the members of his former cult are still in the area and Dance asks them for help. The book is mostly boring. Just the character of Kathryn Dance kept me reading. Maybe the second book with Dance is more thrilling.
Ich liebe bisher alle von Deavers Büchern. Dieses ebenso! Erst einmal ungewohnt, ein Buch von ihm ohne Rhyme und Sachs zu lesen. Doch auch Dance ist sehr sympatisch. Ihr Privatleben spielt auch eine Rolle, aber im Vordergrund steht der Fall: Ein Mörder bricht aus dem Gefängnis aus, kurz nachdem Verhörspezialistin Dance ihn verhört hat. Sehr gut geschrieben, spannend, mit einigen überraschenden Wendungen, die allerdings meist sehr plötzlich geschehen und auch nur auf wenigen Seiten beschrieben werden.
Der Anfang war gut. In der Mitte war das Buch sehr sehr langatmig und zum Ende wurde es dann wieder spannend mit guten Wendungen.
It's a re-read, but damn I forgot some of the twists.

Guter Autor aber zu lang
Ein spannendes Buch, dass ich von der ersten bis zur letzten Seite gerne gelesen habe. Ich habe aber das Gefühl, der Autor weiß nicht wann Schluss ist. Am Strand hätte schon Schluss sein können. Manchmal ist weniger mehr. Opferlämmer lese ich bald…
Schade Herr Deaver
Diese Buch fand ich vom Klappentext her sehr interessant. Ich habe von Jeffery Deaver "Der Todesspieler" gelesen und fand das er sehr gut schreibt. Also dachte ich mir das ich mir die Cathryn Dance Reihe von Ihm auch mal anschaue. Die Menschenleserin habe ich bis Seite 200 gelesen. Nach langem Pausieren des Buches und langem Überlegen bin ich zu dem Schluss gekommen dieses Buch abzubrechen. Schade Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl das die Story nicht so wirklich Fahrt aufnimmt. Ja es gab spannende Passagen aber die hielten sich in Grenzen. Zum Vergleich: Autoren wie z.B. Marc Elsberg oder Sebastian Fitzek schaffen es die Spannung ins unermessliche zu Treiben. Das war bei Jeffery Deaver's 'Der Todesspieler' auch so bzw besser als bei diesem Buch. Man lernt die Geschichte von Daniel Pell und seine Taten kennen. Cathryn Dance soll ihn zu einem Geständnis bewegen. Allein das fand ich schon etwas merkwürdig, da er ja schon aufgrund der Tat verhaftet wurde. Aber sei es drum. Pell gelingt die Flucht aus einem Hochsicherheitsgefängnis. Schön und Gut. Aber hier fing die Story bereits schon an zu hängen. Was in einer actionreichen Verfolgung hätte enden können, entwickelt sich als langatmiges Dialogenkonstrukt. Denn statt nach ihm zu Suchen, rätseln die Experten wie ihm wohl die Flucht gelungen ist. Irgendwann beginnt auch die Suche nach Pell. Alles gut. Aber die Körperspracheexpertin Cathryn Dance verlässt kaum die Räumlichkeiten und agiert eher aus dem Hintergrund aus. Etwas schwierig wenn die Geschichte von einer Körpersprache Leserin handelt, diese ihre Fähigkeiten aber kaum unter Beweis stellt. Denn wo es keine Körpersprache zu lesen gibt, kommen diese tollen Fähigkeiten doch etwas kurz nicht wahr? Ich habe nicht mehr viel aus der ereignisarmen Story behalten, weil sie absolut keinen Eindruck hinterlassen hat. Und das ist schon ein Zeichen. Da ich mir dieses Jahr vorgenommen habe Reihen abzubrechen wenn mich der erste Band nicht überzeugt, fürchte ich, werde ich die Cathryn Dance Reihe leider zu jenen Reihen zählen müssen. Aber zum Glück gibt es ja noch die Colter Shaw Reihe von Jeffery Deaver, wo mich der erste Band absolut überzeugt hatte :)
Hat mir super gut gefallen, auch wenn ich am Ende voller skeptik war und alles hinterfragt habe, durch die ganzen Intrigen.
Jeffery Deaver (dessen Name ich immer falsch schreibe) gehört zu einem meiner liebsten Autoren. Die Lincoln-Rhyme-Reihe kann ich wirklich allen nur ans Herz legen. Die Menschenleserin befasst sich mit dem Thema der Kinesik. Hä? Was? Ja genau, das beschreibt die Wissenschaft des Lesens von Mimik, Körpersprache o.ä. Die Hauptcharakterin Kathryn Dance trifft auf einen geborenen Lügner und Manipulator. Innerhalb des Buches wird er als Mansons-Sohn bezeichnet und beschreibt so ziemlich passend die Charaktereigenschaften mit denen Dance sich auseinander setzen muss. Doch was genau steckt hinter den Absichten des Mannes? Es folgt eine Schnitzeljagd der psychologischen Ebene. Ich fand es klasse. Wer sich nur für blutige Einzelheiten begeistern kann, der hat bei Deaver nicht viel verloren. Mit Hilfe von detaillierten Recherchen, lebendigen Charakteren und außergewöhnlichen Gegnern, kreiert er eine Geschichte bei der man mitfiebert und sich selbst fragt, was passiert als nächstes? Allerdings muss ich gestehen, dass ich dennoch eine gewisse Zeit brauche um richtig reinzukommen, obwohl es von Beginn an interessant ist. Also falls ihr ein Buch von ihm in der Hand habt, dann legt es nicht sofort zur Seite, sondern gebt euch etwas Zeit. Ich verspreche euch es lohnt sich.








