Drogen, Dürre, Krankheit, Armut und mittendrin eine Liebesgeschichte In Mexiko ringt ein Indianerstamm mit Dürre, Cholera und Rauschgift. Ein habgieriger, schlimmer, abscheulicher, reicher, machtbesessener Mann, der versucht alle Indios zu unterdrücken und zu unterwerfen. Ein mutiger Arzt, ein Priester und eine leidenschaftliche Frau versuchen gegen die Ungerechtigkeit zu kämpfen für eine bessere Zukunft. Das Thema an sich ist interessant, allerdings finde ich die ganze Story etwas in die länge gezogen. Für meinen Geschmack auch ein wenig zu melancholisch, zu schmalzig geschrieben. Die Hauptfiguren sind nicht schlecht. Im Grossen und ganzen ist das Buch okay, es ist recht einfach geschrieben und daher ein guter Zeitvertreib. Eventuell würde ich noch auf die Ausgabe achten. Bei meinem Taschenbuch ist die Schrift leider zu klein gewesen. War ein wenig anstrengend zu lesen wegen der kleinen Schriftgröße.
26. Jan.Jan 26, 2025
Im Tal der bittersüßen Träumeby Heinz G. KonsalikBlanvalet
