Eine wirklich gute Story mit einigen unerwarteten Wendungen, gegen Ende wirklich sehr spannend. Marie fand ich bisweilen sehr anstrengend und Thulin teilweise sehr wankelmütig und widersprüchlich in ihrem Verhalten. Zudem gab es zwischendurch immer wieder Passagen, die ich sehr langatmig und "sperrig" empfand, deswegen keine 5 Sterne. Insgesamt aber definitiv lesenswert, eine klare Empfehlung meinerseits.
Ein würdiger Nachfolger 🪺🐦
Søren Sveistrup hat nach dem "Kastanienmann" erneut einen sehr vielschichtigen und tiefgründigen Thriller hervorgebracht, in der er einen Fall aus der Vergangenheit mit Fällen aus der Gegenwart äußert raffiniert miteinander verwebt. Bis alle Puzzlestücke zueinander finden, dauert es auf jeden Fall so seine Zeit, aber auf dem Weg eröffnen sich so einige unterschiedliche Fährten, die es dem Leser ermöglichen mitzuspekulieren. Auch im Privatleben von Naia Thulin und Mark Hess gibt es neue Entwicklungen. Konzeptuell ist auf jeden Fall deutlich "seine Handschrift" zu erkennen, daher würde ich zumindest empfehlen, die beiden Bücher nicht direkt hintereinander sondern mit etwas Abstand zu lesen :) Wie auch bei Kastanienmann habe ich ein Stück gebraucht, bis ich richtig reingefunden habe in die Geschichte und auch dieses Mal war ich leider nicht immer gänzlich vom Schreibstil bzw. der Übersetzung ins Deutsche überzeugt. Dafür möchte ich der großartigen Geschichte des Original-Autors jedoch keinen Stern abziehen 📖 5/5 ⭐️
Super spannendes Buch
Es ist die Fortsetzung von „Der Kastanienmann“ Dieses Buch hat mich sehr gefesselt und ich konnte es kaum an die Seite legen.

Wahnsinn 🤯 Thriller Highlight 2026 🌟
Temporeich⚡️, dramatisch, traurig 😢, bedrückend und spannend von Seite 1 bis zum Schluss, so liebe ich einen Thriller 🤩 Die Geschichte geht direkt rasant los und hört auch nicht wieder damit auf, das Tempo bleibt hoch und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Der Schreibstil ist, wie auch schon im Kastanienmann, einfach perfekt. Und auch das gesamte Setting hat mich komplett in den Bann gezogen. Dazu ist der Thriller äußerst modern geschrieben, wie ich es bisher selten gelesen habe: E-Autos, aktuelles Weltgeschehen, Snapchat, neuste Software… wurden eingearbeitet, sodass es sich super realistisch angefühlt hat. Ich mochte es sehr, dass das Buch mehr Seiten hat als ein durchschnittlicher Thriller. Durch das Tempo und die Spannung merkt man es nicht und die Protagonisten konnten sich wunderbar entfalten. Dadurch gab es auch viele verschiedene Verdächtige und Möglichkeiten. Ich wusste bis zum Ende nicht wie der Twist kommen wird. Eine starke Auflösung und ein gelungenes Ende lassen mich hier volle 5 Sterne vergeben und machen es zu einem Highlight 🤩 Absolute Empfehlung für alle Thriller Fans 🌟
Wirklich gelungen!
Ein toller zweiter Teil der Reihe. Fäng sehr düster an und bleibt dauerhaft spannend. Zwischen den spannenden und grausigen Sachen kommen immer noch ein paar emotionale Komponenten und Lebensgeschichten mit rein. Das macht das Buch so vielseitig. Lediglich an der ein oder anderen Stelle hätte es ein bisschen kürzer sein können! :)
Düster, spannend und von Anfang an fesselnd…
„Der Kuckucksjunge“ ist ein spannender Thriller, der in Dänemark spielt und mich sofort ab der ersten Seite in die Geschichte gezogen hat. Besonders schön fand ich es, bekannte Charaktere wiederzutreffen. Das perfide Versteckspiel des Täters war extrem creepy und richtig atmosphärisch geschrieben. Auch wenn ich gegen Ende schon ahnen konnte, worauf alles hinausläuft, hat mich der Thriller durchgehend sehr gut unterhalten. Wer auf der Suche nach einem neuen, packenden Thriller ist, sollte sich dieses Buch definitiv anschauen.
Was ist da bitte passiert?
Einfach eine 12/10 egal ob von der Story her, vom Schreibstil oder von der Spannung 🙌🏼
Nachdem der Vorgänger vor Jahren rauskam hatte ich die Sorge nicht mehr in das Ermittlerduo hinein zu finden oder mich nicht an wichtige Zusammenhänge erinnern zu können. Am Anfang war diese Sorge auch bestätigt,hat dem gut lesbaren Schreibstil aber keinen Abbruch getan. Durch irrationales Verhalten der Ermittler wurde das Ganze aber unnötig in die Länge gezogen. Der Fall hätte gute 100-150 Seiten früher gelöst werden können. Dadurch hat das Buch im letzten Drittel massiv an Spannung verloren.

Eine klare Empfehlung für alle, die düstere Nordic-Noir-Thriller mögen - ein echter Pageturner 📚🔥
„Hab dich.“ 📱 Mit dieser Nachricht verschwinden Menschen spurlos – und genau das macht Der Kuckucksjunge von der ersten Seite an unglaublich spannend. Kommissarin Naia Thulin und Mark Hess ermitteln erneut in einem düsteren Fall voller Stalking, Geheimnisse und falscher Fährten 🔍🖤 Besonders die Frage, warum der Täter gezielt Eltern auswählt, hat mich beim Lesen total beschäftigt. Pünktlich zum Start der Netflixserie musste ich das Buch natürlich endlich lesen 🎬✨ Nachdem ich schon Der Kastanienmann geliebt habe, waren meine Erwartungen ziemlich hoch – und ich wurde wirklich nicht enttäuscht 🙌 Das düstere Setting in Dänemark war wieder absolut genial 🌧️🇩🇰 Søren Sveistrup schafft einfach diese kalte, bedrückende Atmosphäre, bei der man sich fühlt, als würde ständig irgendetwas Unheimliches passieren 👀 Dazu kamen die verschiedenen Zeitstränge und Nebenstorys, die die Spannung die ganze Zeit hoch gehalten haben. Besonders mochte ich das Stalking-Thema, weil es mal ohne die typischen sexuellen Komponenten auskam, die man sonst oft in Thrillern findet 👍 Stattdessen stand dieses perfide Spiel des Täters im Mittelpunkt – und genau das fand ich extrem spannend 😵💫 Für mich war das Buch ein echter Pageturner 📚🔥 und eine klare Empfehlung für alle, die düstere Nordic-Noir-Thriller mögen 🖤 Und jetzt freue ich mich umso mehr aufs Serien-Binge-Watching 🍿🎥
⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️
Auf Søren Sveistrup ist Verlass!
Nachdem mir der Kastanienmann schon sehr gut gefallen hat, hat mich auch der Kuckucksjunge wieder begeistert.
Ich habe zu Kastanienmann die Netflix Serie gesehen und war durchaus begeistert, deshalb wollte ich von dem Autor auch mal ein Buch lesen. Der Kuckucksjunge bekommt von mir durchweg 5 Sterne, das Setting, die Spannung und der Schreibstil waren einfach nur top. ⭐️
Wieder top! Super spannend, unerwartete Wendungen, persönliche Probleme der Ermittler.
Eine Leiche bei einem Schulausflug vor 30 Jahren. Ein rätselhaftes Kuckucksjunges. Und heute: mysteriöse Morde rund um Kopenhagen - verbunden durch einen unheimlichen Versteckreim, der jedes Opfer zuvor erreicht… mit den Worten „HAB DICH“ endet es. Der Einstieg packt sofort, doch zwischendurch ziehen sich einige Passagen. Am Ende nimmt die Story wieder richtig Fahrt auf und die 650 Seiten fliegen vorbei. 🦌🦌🦌🦌
Ich habe es als Hörbuch gehört und fand es spannend von Anfang bis Ende, mit liebenswerten Ermittlern , denen das Leben nichts schenkt und denen ich Mut und Kraft für den nächsten Fall wünsche. Der Sprecher passte wunderbar zum Roman. ! 

Erneut toll konstruierte Story mit authentischen Charakteren
Bei einem Schulausflug spielt eine Schulklasse unter Lehreraufsicht im Moor verstecken. Nach Aufzählung eines Kinderreims und dem Start der Suche nach den anderen Kindern findet ein Schüler stattdessen die Leiche eines seit Wochen vermissten Kindes und sieht einen älteren fremden Mann im Moor. Viele Jahre später sind Teile dieses Kinderreims in Nachrichten enthalten, die ein Stalker der geschiedenen Mutter, Silje Thomsens, zukommen lässt, ehe diese spurlos verschwindet. Kommissarin Naia Thulin erkennt sofort die Dringlichkeit und erinnert sich an einen vergangenen Fall. Auch eine 19-jährige Schülerin bekam Nachrichten mit besagtem Kinderreim ehe ihre zerstückelte Leiche gefunden wurde. Die Story geht ganz weit über das Thema „Stalking“ hinaus und konnte u.a. deshalb ordentlich punkten. Wie bereits im Vorgängerband „Der Kastanienmann“, den ich fantastisch fand, zeigt Søren Sveistrup auch in diesem Band für mich unglaubliches Talent zum Konstruieren einer Story. Die Bücher sind unabhängig voneinander lesbar und jeweils in sich geschlossene Fälle. Um die Entwicklung der Protagonisten zu fühlen und nachvollziehen zu können, empfehle ich dennoch „Der Kastanienmann“ vorab zu lesen. Erneut sind auch die Protagonisten stark gezeichnet, bringen jeweils ihre ganz eigene Geschichte mit, sind sich sehr ähnlich und doch so unterschiedlich, so nah und dann wieder fern. Hat mir persönlich richtig gut gefallen. Sveistrup sucht auch in „Der Kuckucksjunge“ nie den direkten Weg, lässt Ermittler und Leser immer wieder in andere Richtungen denken und konnte dabei auch die dunkle und kalte Atmosphäre auf mich übertragen. Genau diese vielen Richtungswechsel, Nebengeschichten und zwischenmenschlichen Themen blähen die Geschichte allerdings auch auf und so kommt dieser 660 Seiten starke Schinken auch nicht ohne langatmige Phasen und wiederkehrenden Gedanken der Ermittler aus. Im Mittelteil war es mir tatsächlich zu viel. Würde ich einen dritten Band lesen? Definitiv!☺️
Absolute Empfehlung. Trotz der „hohen Seitenanzahl“ sehr kurzweilig. Von Anfang bis Ende sehr spannend. …Hab dich…
Eine durchweg spannende Geschichte, die mich richtig gefesselt hat. Ich habe mich an keiner Stelle gelangweilt und fand den Fall und die Ermittlungen sehr unterhaltsam. Ich hätte mir bei der Auflösung ein bisschen mehr Hintergrund-Informationen gewünscht, aber insgesamt fand ich die Geschichte ausgesprochen gut. Für die privaten Erzählstränge der Ermittelnden hilft es, den ersten Band (Der Kastanienmann) zu kennen, aber es ist nicht unbedingt notwendig.
Toller Plot und super spannend. Ein paar Seiten weniger hätten dem Buch gut getan.

Anfangs war ich skeptisch - ein über 600 Seiten Thriller? Kann das gut werden? Ich bin ja eher Fan von flotten Twists und einer „Schlag auf Schlag“-Handlung. Aber ich wurde positiv überrascht, denn keine Seite war langweilig. Eigentlich hätte mir das klar sein müssen, weil ich vor Jahren schon „Der Kastanienmann“ von dem Autor gelesen und geliebt habe. Aber seitdem ist eine gefühlte Ewigkeit vergangen. Die Handlung startet direkt brutal und eiskalt, man bekommt also direkt im Prolog schon serviert, worauf man sich einlässt. Die Brutalität lässt auch im Verlauf der Handlung nicht nach, die Taten werden teilweise ziemlich explizit beschrieben, es ist also nicht unbedingt was für schwache Nerven. Wir bekommen auch wieder viele Einblicke in das Privatleben unserer Ermittler*innen. Das war aber genau richtig dosiert, sodass keine Längen aufkamen. Ständig passiert etwas und die Spannung befindet sich durchgängig auf einem hohen Niveau, ohne abzuflachen. Der Fall an sich war super durchdacht, nicht zu komplex, aber auch nicht zu einfach. Irgendwann hatte ich dann schon einen Verdacht, aber da kamen trotzdem noch einige interessante Details dazu, die mich überraschen konnten. Die Personen sind die selben wie schon in „Der Kastanienmann“, aber Vorkenntnisse braucht man keine. Ich konnte mich auch an gefühlt nichts mehr erinnern. 😂 Das Setting ist gewohnt skandinavisch - düster, atmosphärisch, kalt. Ein richtig geniales Buch im Skandi Crime Genre. 🫶🏻 Von mir gibt es eine dicke Empfehlung, wenn ihr Lust auf einen toll durchdachten Thriller habt. 5 ⭐️
Total gute Story aber sie zieht sich sehr
Ich mag solche ausführlich beschriebenen Storys wirklich gerne und muss positiv anmerken, dass das langwierige daran nicht die Story, sondern eher die Nebenschauplätze der Ermittler-Charaktere sind. Aber trotzdem muss ich zustimmen, dass es sich hier und da wirklich zu sehr zieht. Mir hat der erste Teil dann doch einen Tick besser gefallen. Trotzdem eine gute „Fortsetzung“.
Spannend von Anfang an - dennoch hätte man das bestimmt etwas kürzer fassen können. Vor allem die letzten 200 Seiten haben sich etwas gezogen.
Spannend, Düster und ohne Pause!
Klasse Buch! Ich hab’s von der ersten bis zur letzten Seite verschlungen und konnte es kaum aus der Hand legen. Die Geschichte ist spannend und bietet ohne Pause Unterhaltung. Toll geschriebene Charaktere, die Story bietet durchgehend Spannung und auch wenn ich immer mal wieder einen Verdacht hatte, dauert es bis kurz vor Schluss bis sich herauskristallisiert wer der Täter ist. Auch das Finale ist lange sehr spannend gehalten. Ich hoffe wirklich sehr auf einen dritten Teil mit Thulin und Hess.
Holpriger Einstieg
📖Die Ermittlerin Naia Thulin verfolgt einen grausamen Mörder, der nicht nur eine Spur Leichenteile hinter sich verteilt, sondern im Vorfeld seine Opfer stalked und ihnen immer wieder Angst einjagt. Im Laufe der Ermittlungen stellt sie Parallelen zu dem letzten Fall ihre Vaters fest, der sich vor über 30 Jahren ereignete. 💫Der Einstieg ist mir leider nicht leicht gefallen. Nach dem der Prolog recht zügig und spannend abgewickelt wurde, zog sich die Erzählung im ersten Drittel des Buchs doch sehr. Danach war ich aber voll in der Geschichte versunken und habe mit den Ermittlern gerätselt, mit den Familien gebangt und mit den Opfern gelitten. Dadurch, dass aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, erhält das ganze Buch einen guten Spannungsbogen und verschafft den Eindruck von Realität, da dort die Handlungen auch parallel laufen. Sprachlich gut geschrieben, mit Kapiteln, die nicht zu lang sind und so auch für Tempo beim Lesen sorgen und dabei auch den Ermittlungen eine gewissen Dynamik verleihen. Die Protagonistin Naia wirkte am Anfang etwas verschlossen, aber im Laufe der Geschichte, ist sie mit richtig ans Herz gewachsen. Allgemein hat der Autor seine Ermittlern Ecken und Kanten verliehen, die sich sehr realistisch und vor allem authentisch machen. Die detaillierte Beschreibung des Kuckuckjungen war beeindrucken real beschrieben, so dass ich es bildlich vor Augen hatte. 4 von 5⭐️
Der Kuckucksjunge, ist ein düsterer Thriller, der seine Spannung weniger aus Action, sondern aus psychologischer Beklemmung zieht. Die Geschichte entfaltet sich langsam, fast schleichend, und lebt stark von der bedrückenden Stimmung eines Dorfes, in dem jeder etwas zu verbergen scheint.
Es war ein auf und ab der Spannung. Das Buch hätte sicher etwas kürzer sein könne. Bestimmte Dinge hätte man weglassen könne. Aber es war ein wirklich gutes Buch. Hab sehr mitfiebert.
Wow, was habe ich da bitte gelesen? Schon vom 1. Kapitel an hat mich das Buch sofort in seinen Bann gezogen. Obwohl meine Tendenz zwischendurch in die richtige Richtung ging, habe ich das Ende absolut nicht kommen sehen. Ich mag diesen Schreibstil, dieses düstere Setting. Ich kann das Buch auf jeden Fall nur empfehlen.
Es war spannend aber zwischendurch kam es mir sehr langgezogen vor. Ganz ehrlich.......das Ende hat mich dann doch sehr überrascht 😁 Bin jz am Überlegen ob ich mir den Kastanienmann auch geben soll 🤔😅
Super Buch. Zieht sich manchmal etwas, aber überragende und spannende Story.
Søren Sveistrup ist zurück und hat mich wieder in seinen Bann gezogen. Die Geschichte ist spannend und ausgeklügelt und zwischen durch zieht es sich etwas aber am Ende gewinnt die Spannung wieder die Überhand. Sehr gelungen .
Sehr spannend, aber auch sehr blutig!
An sich super spannend und auch eine interessante Geschichte, aber für meinen Geschmack gerade zu Beginn zu langgezogen. Das erste Kapitel top und dann hatte ich zu tun, das Buch nicht abzubrechen. Ab etwa der Hälfte wurde es dann für mich endlich wieder spannend, als die Geschichte Fahrt aufgenommen hat und das Ende war auch richtig gut. Aber der erste Teil des Buches... Na ja, hätte man auch kürzer fassen können. 😅
Anspruchsvoller Thriller. Das ist kein Buch zum „schnell -mal-durchlesen“. Man muss immer gedanklich am Ball bleiben. Das macht es um so spannender und ist eine wahre Herausforderung.
Nervenkitzel pur und megaspannend. Einen halben Punkt Abzug gibt es, weil ich mich über einige von Naia Thulins Entscheidungen gelinde gesagt geärgert habe. Das fand ich etwas klischeehaft. Aber auf alle Fälle ein grandioser Thriller.

Darum geht es: Als in Kopenhagen eine Frau spurlos verschwindet, sorgt eine rätselhafte Nachricht auf ihrem Handy bei Kommissarin Naia Thulin sofort für Alarm. Dieselben Worte tauchten bereits im Zusammenhang mit einem früheren Gewaltverbrechen auf. Gemeinsam mit Mark Hess beginnt sie zu ermitteln. Schnell zeigt sich, dass der aktuelle Fall kein Einzelfall ist. Neue Spuren und weitere Opfer deuten auf ein beunruhigendes Muster hin - und auf einen Täter, der seine Opfer gezielt auswählt und lange im Voraus beobachtet. Während sich immer mehr Verbindungen zwischen den Fällen offenbaren, wächst der Druck auf die Ermittler, den Täter zu stoppen, bevor erneut jemand verschwindet. Mein Leseeindruck: Obwohl ich den Vorgängerband „Der Kastanienmann" von Søren Sveistrup nicht gelesen habe, hatte ich keinerlei Probleme, in diesen Thriller einzusteigen. Der zweite Fall für Naia Thulin und Mark Hess funktioniert auch ohne Vorkenntnisse hervorragend, sodass ich mich schnell in dey Geschichte und den Ermittlungen zurechtgefunden habe. Für mich war dieser Thriller von Anfang an äußerst spannend konstruiert. Die düstere, teilweise beklemmende Atmosphäre hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Besonders gut gefallen hat mir, wie der Autor immer wieder falsche Fährten legt und uberraschende Wendungen einbaut. Dadurch hatte ich ständig das Gefühl, selbst miträtseln-zu können und habe mir immer wieder den Kopf darüber zerbrochen, wer hinter den Taten steckt. Der Täter spielt ein perfides Versteckspiel, das beim Lesen immer wieder für Gänsehautmomente gesorgt hat. Einige Szenen waren so intensiv, dass mir die bedrohliche Stimmung richtig unter die Haut gegangen ist. Im Verlauf der Handlung entfalten sich mehrere Erzählstränge, die sich nach und nach miteinander verweben und schließlich in ein packendes und sehr starkes Finale münden. Gerade dieser Moment, in dem sich alles zusammenfügt, hat mir besonders gut gefallen. Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist die Länge des Buches. Mit über 660 Seiten hätte der Thriller an manchen Stellen etwas straffer erzählt werden können. Dennoch hat mich die Geschichte insgesamt mit ihrer dichten Atmosphäre, den vielen Wendungen und der konstant hohen Spannung absolut überzeugt. Fazit: 4/5 ⭐️ Ein düsterer, atmosphärischer und raffiniert konstruierter Thriller voller Spannung, falscher Fährten und Gänsehautmomente.
Große Gänsehautmomente, weniger gelungene Ermittlung
Nach dem "Kastanienmann", der mich sehr gut unterhalten hat, musste natürlich auch der nächste Titel des Autors her. Und sowohl der Fall als auch die Balance zwischen unbeantworteten Fragen und Handlungsverlauf waren spannend und gut gewählt. Auch die Charaktere in ihrer Person waren wieder sympathisch und hatten einiges an Aufmerksamkeit in ihrer Entwicklung und Beziehung bekommen, allerdings war das Verhalten im Bezug zu den Ermittlungen für mich oftmals auffallend ignorant und stellenweise nicht nachvollziehbar. Der Beschreibung nach konnte ich das dann auch nicht auf die emotionalen Differenzen der Figuren beziehen, was dadurch den Handlungsverlauf eher künstlich hinausgezogen hat und statt für Spannung eher für Frust sorgte. Auch hätte man einigen Figuren zum Abschluss noch ein bisschen mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen können, da war das Ende dann eher unzureichend. Dennoch gab es tolle Gänsehautmomente, die mich bis 2.00Uhr nachts wachgehalten haben, daher dennoch zu empfehlen.
Ich hatte am Anfang etwas Probleme in das Buch reinzukommen aber ab der Hälfte ca war ich gut drin… spannende Schreibweise und fast genauso gut wie „Der Kastanienmann“ also gute 3⭐️

Ich zähl eins, ich zähl zwei. - Hochspannung pur!
De Thriller „Der Kuckucksjunge“ von Søren Sveistrup knüpft an den Erfolg von " Der Kastanienmann" an. Wieder stehen die Ermittler Thulin und Hess im Mittelpunkt, die neben einem grausamen Fall auch mit privaten Problemen kämpfen. Eine verstörende Botschaft, angelehnt an ein Kinderspiel, zieht sich durch die brutalen Taten und sorgt für eine beklemmende Stimmung, die weit über Stalking hinaus geht. Zahlreiche Cliffhanger machen die 672 Seiten zu einem nervenaufreibenden Leseerlebnis. Hoffentlich müssen wir nicht lange auf eine Verfilmung warten. 😉 Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für alle, die spannende Psychothriller lieben.📚👏🏼
Zwar wiederholen sich hier die Motive aus "Der Kastanienmann" ( z. B. alter Fall führt zur Lösung des neuen Falls, es wird zunächst ein unschuldiger verdächtigt, blutiges Ende), dennoch hat mir die Story sehr gut gefallen. Auch die Spannung kam nicht zu kurz, ich konnte das Buch zum Ende nicht mehr aus der Hand legen. Gerne mehr davon🤩
Grandios
Es war dr Kastanienmann Schoner Hammer. Und das hat sich auch hier gezeigt. Genial konstruiert und spannend aufgebaut. Konnte nicht aufhören zu lesen. Das Finale etwas turbulent aber voll ok. Nun,ich hoffe es gibt mehr von diesem Autor. Eine Empfehlung
Waited sooo long for a sequel to the Chestnut Man and I was not disappointed
Eine sehr gute Zeit, ich liebe das Universum!
*Spoilerfrei* Lange musste ich nicht warten, um wieder in Søren Sveistrups Geschichten eintauchen zu können. Der Kastanienmann hat mich sehr gefallen, das Ende hatte ich gar nicht kommen sehen. Dieses Buch spielt in der selben Welt, zuvor im Kastanienmann brauchte man etwas World-Building und war zunächst auch etwas überfordert mit all den Namen. Hier trifft man die alten Bekannten wieder und hat nur wenige neue Namen. Das hat mir so gut gefallen, ich wusste gar nicht das es wieder um die Detektive geht. Ich habe es angefangen und direkt die ersten 150 Seiten weggeatmet, ich wollte nicht aufhören zu lesen und konnte es physisch auch nur kaum. Bald hätte ich es durch gebingt, wären nicht andere Verpflichtungen dazwischen gekommen 😂😅 Den Plot habe ich 150 Seiten vor dem Ende erraten, da es auf einmal Klick machte, meine Theorie vervollständigte sich und bewahrheitete, jedoch stört es mich tatsächlich nicht. Es war einfach zu gut und passend. Ich habe einfach genauso weitergelesen und war sehr gut unterhalten. Sehr zu empfehlen, ich freue mich auf seine Nächsten und vielleicht ein Neues im Universum um Naia Thulin und Hess 😊
Ein atmosphärisch dichter, detailreich erzählter Thriller mit starkem Ermittlerduo, der trotz kleiner Längen bis zum Schluss spannend bleibt.
Mit Der Kuckucksjunge liefert Søren Sveistrup erneut einen packenden Thriller ab, der ganz in der Tradition nordischer Spannungsliteratur steht. Düster, atmosphärisch und detailreich erzählt, zieht einen die Geschichte von Beginn an in ihren Bann. Wer bereits Der Kastanienmann gelesen hat, wird auch hier wieder auf seine Kosten kommen, denn erneut steht das Ermittlerduo Thulin und Hess im Mittelpunkt der Handlung. Der Einstieg ist – wie man es von Sveistrup kennt – sofort spannend. Nach und nach taucht man tiefer in die Geschichte ein, während sich die Spannung kontinuierlich steigert. Besonders hervorzuheben ist der präzise und bildhafte Schreibstil. Jede Szene ist sehr genau beschrieben, wodurch eine dichte, fast greifbare Atmosphäre entsteht. Man kann sich mühelos in den Fall hineinversetzen und beginnt automatisch mitzurätseln: Wer ist der Täter? Welche Hinweise führen in die richtige Richtung? Bis zum Schluss bleibt die Identität des Mörders nicht eindeutig erkennbar, was die Spannung konsequent aufrechterhält. Mit insgesamt 666 Seiten ist der Roman für einen Thriller recht umfangreich. An manchen Stellen wirkt die Handlung dadurch etwas langatmig. Dennoch trägt die atmosphärische Dichte die Geschichte, sodass die Länge insgesamt gut funktioniert. Fazit: Ein sehr solider, atmosphärischer Thriller mit spannender Handlung und starkem Ermittlerduo. Vier von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung für Fans nordischer Krimis.
Toller Thriller, an der ein oder anderen Stelle hätte man kürzen können, aber ich wurde durchweg gut unterhalten .
Nervosität vorprogrammiert 😬
Endlich mal wieder ein richtig krasser Thriller! Die Spannung war für mich durchgehend da und ich wollte ständig wissen, wie es weitergeht. Besonders das Thema Stalking fand ich richtig stark umgesetzt. Dieses Gefühl, beobachtet zu werden und nie wirklich sicher zu sein, hat bei mir echte Gänsehaut ausgelöst, insbesondere in Verbindungen mit diesen fiesen Reimen🙈 Was ich richtig gut gemacht fand, ist, wie lange man auf einen Irrweg geführt wird. Ich war mir mehr als einmal sicher, die Lösung zu kennen, und lag komplett daneben. Hat echt lange gedauert, bis es klick gemacht hat 😅 Wer sich mal wieder etwas unbehaglich fühlen möchte, sollte dieses Buch definitiv lesen 🤭
Nach Der Kastanienmann erneut ein Volltreffer!
Nach „Der Kastanienmann“ legt Søren Sveistrup mit „Der Kuckucksjunge“ für mich direkt das nächste hammergute Buch nach. Wieder schafft er es, eine düstere, dichte Atmosphäre aufzubauen, die mich komplett in ihren Bann gezogen hat. Die Geschichte ist vielschichtig, spannend konstruiert und voller überraschender Entwicklungen. Besonders gefallen hat mir, wie subtil das Misstrauen wächst und sich das Puzzle Stück für Stück zusammensetzt. Man merkt einfach, dass hier jedes Detail durchdacht ist. Für mich wieder ein absoluter Pageturner – spannend, intensiv und einfach super. Klare Leseempfehlung!

Vom 1. Buch des Autors 'Der Kastanienmann' war ich damals begeistert, deswegen musste ich unbedingt nach 7 Jahren das neue Buch lesen. Man muss das Buch vorher nicht zwingend gelesen haben, um dieses Buch zu lesen. Wir begegnen dem Ermittlerduo Naia Thulin und Mark Hess wieder und begeben uns auf Spurensuche. Der Einstieg gestaltet sich hier eher ruhig und die Spannung wird nur langsam aufgebaut. Besonders gelungen finde ich die düstere Atmosphäre und die realistische Schilderung der Ermittlungsarbeit. Man spürt die Kälte des dänischen Winters und den Druck, unter dem die Ermittler stehen. Hin und wieder gibt es Spannungshöhepunkte mit Nervenkitzel, die jedoch relativ schnell wieder abflachen. Außerdem bekommen wir sehr private Einblicke des Ermittlerduos. Irgendwie haben mich die vielen Personen und Ortswechsel irritiert. Dadurch habe ich manchmal den Faden verloren und empfand das Buch eher als anstrengend und unübersichtlich. Man dachte wirklich die ganze Zeit, man kenne den Täter, nur um dann auf eine falsche Fährte gelockt zu werden. Im Großen und Ganzen war ich Fan des Buches und auch des Schreibstils.
Genauso wie "Der Kastanienmann" hat mir auch dieses Buch sehr gut gefallen. Wenn auch ein halben Stern Abzug, weil es sich manchmal etwas gezogen hat aber dennoch war es von Anfang bis Ende spannend. Mit dem Ende hab ich schon ab Mitte des Buches gerechnet, aber das es so kommt war doch überraschend. Klare Leseempfehlung von mir!
Meine Gefühle zum Buch sind ambivalent. Ich fand es super spannend, aber manchmal auch zu zäh und konstruiert. Nach 2/3 des Buches hatte ich eine Figur im Verdacht - zurecht! Mich hat auch manchmal genervt, dass sich die Ermittler*innen gegenseitig nicht zugehört haben und wichtige Hinweise erstmal als unwichtig abgetan wurden. Das hat die Story etwas in die Länge gezogen. Trotzdem ein guter Thriller!

















































