Gefühlvolle Geschichte über eine Mutter in den 60er Jahren.
👩🏽💪🏼 Von hier aus eilt sie den vertrauten und doch so fremd geworden Weg entlang. Es ist derselbe wie im Sommer vor fünf Jahren, doch diesmal ist es keine Flucht, diesmal hat sie ein Ziel.
Ein packender Roman, der die Themen der Vertreibung der Ungarndeutschen und deren Schicksal im Nachkriegsdeutschland, die Lage der Ehefrauen in den 60 er Jahren und Emanzipation zum Inhalt hat. Es ist hochinteressant, spannend und leicht geschrieben, ein Pageturner. Empfehlenswert!
Die ersten Schritte hin zur Emanzipation
Ich habe dieses Buch inhaliert. Heute kann sich keine jüngere Frau vorstellen, wie abhängig die Frauen von den Ehemännern waren und wieviel Wert auf die Äußerlichkeiten gelegt wurde. Ich bin Jahrgang 1961 und kann mich erinnern, wie sich meine Mutter ihre kleinen Freiheiten erkämpft hat. Die Autorin hat das sehr gut beschrieben.
Durchgesuchtet
Ich habe dieses Buch innerhalb eines halben Tages verschlungen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Margarethe erzählt uns ihre Geschichte, von ihrem Kampf um Zugehörigkeit, dem Kampf um Anerkennung und vom Kampf mit den gesellschaftlich akzeptierten Rollenbildern der 60er Jahre. Der Schreibstil von Lisa Quentin ist einfach großartig.




