Ein fatales japanisches Märchen der Vergebung (Liebe) verwoben mit der „0815“-Realität eines Mittvierzigers ergibt eine mythische, geheimnisvolle Geschichte zwischen Traum und Realität.
Beziehungen/ Motive: - zwischen Sanftmut und Gier - zwischen Leidenschaft und Erlösung - zwischen Hass und Vergebung Ich wurde beim Lesen in den Bann gezogen. Meine Neugier war von Anfang bis Ende geweckt. Wie werden diese extremen Motive in diesem einfachen Alltag die Geschichte auflösen/eskalieren lassen? Wird es eine friedliche Endnote geben?

