Darth Maul - Der Schattenjäger ist ein netter kleiner Roman, welcher 2001 als direkte Vorgeschichte zu dem Bösewicht aus Episode 1, Darth Maul, erschien. Maul wird von seinem Meister auf eine Mission geschickt und gerät im laufe dieser Mission in Kontakt mit der Unterwelt von Coruscant und hat die ein oder andere Begegnung mit einer Jedi-Padawan. Der Roman ist sehr unterhaltsam und ich empfehle diesen sehr. Vor allem werden Elemente aus diesem Roman in späteren Star Wars Büchern: Medstar, Coruscant Nights und Die Macht des Todessterns von Michael Reaves aufgegriffen und weiter fortgeführt, daher wenn euch diese anderen Bücher Interessieren sollten bildet dieses Buch einen tollen Anfang für einige dieser Charaktere. Und Selbstverständlich wird die Handlung auch wieder in Darth Plagueis aufgegriffen, also auch wenn Ihr Plagueis gelesen habt oder lesen wollt lohnt sich Darth Maul der Schattenjäger.
Lichtschwerter und Holocrons
Mir hat das Buch extrem gut gefallen. Ich bin Star wars Fan und ich liebe, liebe Darth Maul, weshalb dieses Buch perfekt für mich war. Auch der Droide hier hat genau meinen Geschmack getroffen. Es war süß verschiedenen pov was das ganze noch interessanter gemacht hat und es war durchweg Abwechslungsreich. Es ist eine Vorgeschichte zu Episode I und die Wendungen waren echt gut. Einfach große Empfehlung für Star wars Fans auch wenn es seine Schwächen hat war ich gut unterhalten
Das Leben des Todessterns. Von der Konstruktion über den Jungfernflug bis hin zu seiner Explosion. Aus den verschiedensten Situationen kommen Menschen dorthin, um zu arbeiten. Werden entweder gewzungen oder vor die Wahl gestellt. Wie war es für denjenigen, der die Riesenkanone betätigte? Wie hat Darth Vader das Ganze gesehen? Was für Gerüchte gab es, als Prinzessin Leia an Bord gebracht wurde? Von Vader höchstpersönlich. Wie fühlten sich die Architekten, die diese Waffe bauten? War es ihnen egal, was sie da schafften? Oder hatten sie Bedenken? Wurde die Schwachstelle des Todessterns, von der die Rebellen im Film sprachen, mit Absicht gebaut? Wurde sie erkannt? Wie war es für die Sturmtruppler, als ein verrückter Han Solo mit lautem Gebrüll auf sie zugerannt kam, nur um dann wieder schleunigst zu verschwinden? Wie war es für Vader seinen alten Meister Obi-Wan zu besiegen? Was für eine Auswirkung hatte die Vernichtung Alderaans auf die Besatzung des Todessterns? All diese Fragen werden hier beantwortet. Und man ist überrascht, was man noch alles erfährt. Also ich hätte nicht gedacht, dass es Grünanlagen auf dem Todesstern gab. ;) Die Story switcht immer hin und her zwischen verschiedenen Personen, die am Ende aufeinandertreffen. Man erfährt wie sie in diese Situation gekommen sind, in der sie sich befinden und erfährt ihre weitere Laufbahn auf dem Todesstern. Und das ist wirklich höchst interessant! Man erfährt wirklich viele Dinge... Über Tarkin, über Vader aber auch über die anderen Imperialen und Angestellten. Und es überschneidet sich natürlich einiges mit dem Film, sodass bekannte Szenen aus dem Film auch im Buch auftauchen - mit dem Unterschied, dass man es eben von der anderen Seite betrachten darf. Von der Dunklen Seite. Man bekommt mit, wie sicher die Imperialen den Todesstern glaubten. Wie unbesiegbar und wie unzerstörbar. Und dann kriegt man mit, wie jung der Todesstern erst war, als Luke Skywalker ihn in die Luft jagte. »Je komplexer eine Waffe ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie Mängel hat.« (S. 257) Da das Buch nach Episode III verfasst wurde, gibt es auch einige Erinnerungen von Vader an seinen Kampf mit Obi-Wan auf Mustafar. Und dass Leia ihn an jemanden erinnert - sich die Erinnerung aber nicht komplett gestattet. Das finde ich schön. So bekommt man noch einmal mehr den Eindruck, dass die Saga komplett ist. Das fehlt mir nämlich schon ein bisschen in den Büchern zu den Filmen... So Rückblenden/Erinnerungen der Charaktere. Aber Michael Reaves und Steve Perry haben dies wundervoll hinbekommen. Dieses Buch rundet auf faszinierende Art und Weise die Geschehnisse aus Episode IV noch einmal ab. Man erfährt mehr über die Hintergründe der einzelnen Taten und Handlungen der Charaktere. Als Fan der Star Wars-Saga hat es mir großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und mehr über diese Superwaffe zu erfahren. Und ich konnte mich sehr gut in die einzelnen Charaktere hineinversetzen. Es hat eine gewisse Tragik, dass man weiß, dass der Todesstern am Ende zerstört wird... Aber das macht das Ganze irgendwie noch spannender. Jedem, der die Star Wars-Filme sah und jedem Fan der Saga kann ich dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen!
Insgesamt gut 4 1/2 🌟 Super Story.
Bestimmte Handlungen und Entscheidungen der Protagonisten haben mich ein wenig genervt, aber insgesamt ein tolles Buch 📖.

Endlich werden wir uns den Jedi zu erkennen geben...
🌟🌟 "Der Friede der Macht ist die Basis, auf der wir die Gebäude unserer Gefühle errichten." - Meister Bondara 🌟🌟 🌟INHALT🌟 Michael Reaves' "Darth Maul - Der Schattenjäger" liefert auf 286 Seiten eine Vorgeschichte zu Episode 1. Als Darth Sidious erkennt, dass einer der Neimodianer sich mit Informationen über die bevorstehende Blockade von Naboo abgesetzt hat, bleibt dem Sith-Lord nur eine Möglichkeit um seinen "Großen Plan" zu retten: Er entsendet Darth Maul mit dem Auftrag, den abtrünnigen Informanten auf den unteren Ebenen Coruscants zu stellen. Doch schon bald nach seinem Eintreffen entdeckt der Schüler, dass die Beweise sich bereits verbreitet haben. Zum Kreis der Wissenden gehören der Informationshändler Lorn Pavan und sein Droide I-Fünf sowie die Jedi-Padawan Darsha Assant. Eine Jagd durch die Finsternis beginnt... 🌟BEWERTUNG🌟 Darth Maul gehört fraglos zu den bekanntesten Star-Wars-Charakteren. Er war es, der Fans beim Erscheinen der ersten Episode die (offizielle) Rückkehr der Sith verkündete. Der Zabrak war es auch, der The Clone Wars bis zum Schluss zu dem machte, was es war. Der Autor tritt also in große Fußstapfen, die zugleich wenig Freiraum bieten. Schließlich muss die Handlung mit den Filmen zusammenpassen, wo die Jedi weder etwas über die bevorstehende Blockade, noch über die Rückkehr der Sith wussten. Das bekommt Reaves galant hin. Rings um den Blockbuster spielt sich das Geschehen ab. Teilweise gibt es kurze Überschneidungen, aber größtenteils schlängelt man sich um die Ereignisse außen herum. Auch einige bekannte Figuren tauchen dabei auf, was das Fan-Herz positiv trifft. Dabei hat der Leser immer wieder "Aha"-Momente, wenn sich ein Puzzleteil zusammenfügt. Das motiviert ungemein und gibt der Handlung zusätzlichen Schwung. Nicht das dies wirklich notwendig wäre - hat man sich erstmal durch den umfassenden Anfang gekämpft, folgen Action-Szenen aufeinander, die allerdings immer wieder auch ruhige Momente zum Charakteraufbau liefern. Von diesem gibt es schlussendlich mehr als genug, vor allem bei den neuen Figuren. Padawan Assant lernt der Leser als starke und einfallsreiche Persönlichkeit kennen, die erst mit ihrem Selbstvertrauen kämpft, jedoch zusehends geschickter im Umgang mit ihren Fähigkeiten wird. Lorn und I-Fünf sind typische Bewohner des Untergrunds und vertrauen ausschließlich aufeinander. Das liegt vorrangig auch an der Hintergrundgeschichte des Corellianers, welche ihn bereits zuvor mit den Jedi zusammenbrachte und dabei einen schlechten Geschmack hinterließ. Nun muss der Informationshändler diese Vergangenheit hinter sich lassen und anderen Personen vertrauen. Alle Figuren wachsen letztendlich über sich hinaus, was einen kleinen "Rogue-One-Moment" entstehen lässt. Beim Aufbau der Handelnden wird natürlich der titelgebende Protagonist ebenfalls nicht vergessen. Der Leser erfährt mehr über Mauls Ansichten, seine Verbindung zur Macht und die Beziehung zu seinem Meister Darth Sidious. Wie loyal ist der gepeinigte Schüler wirklich? Wie tief reicht sein Hass? Kennt er Ehre? Alles Fragen, die mindestens angekratzt, jedoch häufig auch tiefergehend behandelt werden. Alles zusammen trägt zu dem vielschichtigen Charakter des Zabrak bei. Mit diesem Quartett baut der Autor einen lebendigen Kern auf, der mit weiteren Hüllen ummantelt wird. Insbesondere die Umgebung ist in "Der Schattenjäger" ein starkes Stilmittel. Die unteren Ebenen Coruscants bieten kein Tageslicht, keine Unterstützung und kein Mitleid. Seine Bewohner haben sich angepasst und kämpfen in einer unwirtlichen Umgebung mit allen Mitteln um ihr Überleben. Besonders positiv fiel mir auf, dass sich der Schriftsteller nicht nur um die Stadtbewohner kümmert, sondern auch um die natürlichen Bewohner des Planeten. Letztere wurden durch die zunehmende Urbanisierung der Hauptwelt zusehends zurückgedrängt und haben sich an ihr Dasein in Einsamkeit und Finsternis gewöhnt. Der entsprechende Abschnitt des Buches enthielt für mich viele neue Informationen, die anschaulich vermittelt wurden. Apropos Anschaulichkeit: Die Sprache des Textes fand ich durchgehend verständlich, ansprechend und bildhaft. Der Leser wird eingeladen, sich in die Geschichte hinein zu finden und mit auf die Reise durch die Dunkelheit zu gehen. Insbesondere das Auftauchen des Sith sorgt stets für Gänsehaut. Die vorherigen Gedanken im Hinterkopf bleibt nicht mehr viel Raum für Kritik. Einziges Manko ist für mich die repetitive Handlung, die immer wieder aus der Abfolge "Flucht vor Maul", "Neues Hindernis", "Hindernis wird grade so bezwungen, während Maul auftaucht" und "erneute Flucht" besteht. Das hätte sicher abwechslungsreicher gestaltet werden können. 🌟FAZIT🌟 Eine ansprechende Vorgeschichte zu "Die Dunkle Bedrohung" mit liebenswerten Charakteren und viel Action. Ein kleines bisschen "Rogue One" im Taschenbuchformat mit Zeitschleife bei der Handlung. Gesamt: 4/5
Tolles Buch für Star Wars Fans :) Der ruchlose Darth Sidious bereitet einen Schlag gegen die Republik vor, der sie ins Verderben reißen soll. Als seine Pläne verraten werden, will er die Mitwisser sterben lassen. Er schickt seinen besten Schüler aus: Darth Maul, den Schattenjäger... Ein Rezi-Exemplar vom Bloggerportal, danke dafür *-* Diese Geschichte ist vor Episode 1 und man lernt Darth Maul besser kennen. Wie er zu dem Geworden ist wie er halt ist. Und Ehrlich das was er erlebt hat, will keiner erleben.Er ist tief mit der Dunklen Macht verbunden und hört fast Blind auf seinen Meister. Würde er ihn in den tot schicken wäre es dem Meister auch egal. Es geht um ein Holocom, das jemand gestohlen hat, was wichtige Informationen der dunklen Seite enthält und Maul soll dieses wieder holen, sein Weg führt auf dem Planet Coruscant,der ja so toll ist aber nur die obere Hälfte den unter der Stadt gibt es die Slumsund dort kämpft jeder ums Überleben. Durch ein Zufall gelangt das Holocom in den Besitz von Lorn Pavan und seinen Droiden, die sind dann auf der Flucht als sie merken sie werden verfolgt und das von Maul der das gestohlendes wiederhaben.Er trifft dann auf den Padavan Darsha und zusammen wollen sie zu dem Tempel der Jedi, weg von Maul. Das die Grobe Zusammenfassung, den viel will ich nicht verraten. Es geht um Vorurteile, das Böse, Gefühle und vertrauen. Ich war froh es gelesen zu haben,mich interessiert eher das Böse als das Gute ;) Ich habe das Buch auch innerhalb von 2 Tagen durch gehabt und war traurig das es durch war. Die Geschichte um Darth Maul ist genial und für mich eine große Lücke, die Geschlossen wurde. Die Orte auf dem Planeten wurden grandios beschrieben , egal wo. Der Schriftsteller hat so geschrieben ob er dabei war, gerade das war toll , man hörte fast die Lichtschwerter Summen ;) Michael Reaves erhielt für seine Drehbücher der Fernsehserie „Batman“ einen Emmy Award. Er arbeitet für Steven Spielberg und ist Autor mehrerer erfolgreicher Fantasy-Romane und Science-Fiction-Thriller, die häufig das Übernatürliche thematisieren. Reaves lebt in Los Angeles. Cover : 2 / 2 Klappentext: 3 / 3 Personen: 3 / 3 Schreibstil: 3 / 3 Spannung: 3 / 3 Gefühle: 2 / 3 Handlung: 3 / 3





