17. Mai
Es hätte so gut werden können..
Rating:2

Es hätte so gut werden können..

.. wenn das Buch mind. 200 Seiten kürzer gewesen wäre. Also da muss ich sagen, man liest fast 300 Seiten und dann irgendwann passiert mal was spannend? 🤔 Und selbst das Spannende kam auch eher schleppen.. Die Protagonistin war meiner Meinung nach auch eine sehr lahme Erscheinung. Und trotz das am Ende dann mal etwas passiert ist, ist die Geschichte im gesamten einfach langatmig, zwischendrin echt langweilig.. Musste schon überlegen, ob ich das Buch abbreche oder nicht.. Gerade so alte medizinische Einrichtungen und deren Vorgeschichten kann man doch so gut einbinden in einen spannenden Thriller, aber anscheinend war dies nicht so gewollt. Für mich war das eher son softer Thriller, aber jetzt auch nichts unglaublich fesselndes. Gut für den SuB Abbau, aber nochmal würde ich das Buch definitiv nicht lesen 📚..

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
1. Mai
Rating:4

Das Sanatorium

Mein erstes Buch von Sarah Pearse. Am Anfang hat es sich ein bisschen gezogen, aber dann war es sehr spannend. Ich finde die Ermittlerin ist eine gelungene Mischung aus Normalität und Cleverness. Ich mag sie sehr gerne. Ich werde aufjedenfall Band 2 lesen. Von mir gibt es eine Kaufempfehlung.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
14. Apr.
Rating:1.5

Idee gut, Schreibstil stört Lesefluss

Die Idee und das Setting des Buches hat mir sehr gut gefallen. Allerdings bin ich mit dem Schreibstil überhaupt nicht warm geworden. Beschriebene Kulissen und Handlungen sind auf eine Art und Weise formuliert, die ständig meinen Lesefluss unterbrachen. Alles sehr umständlich beschrieben. Alle paar Seiten stachen mir Ungereimtheiten in der Sprache ins Auge. Sätze wie: „was rufst du an?“ - im deutschen würde man in den allermeisten Fällen fragen, „wen“ man anruft und nicht „was“ - störten mich sehr. Ein Handy wird als Taschenlampe verwendet und im Anschluss weiter als „Taschenlampe“ bezeichnet. Eventuell liegt es an der Übersetzung ins Deutsche? Der Untertitel „Du willst hier gar nicht mehr weg. Bis es zu spät ist.“ macht in meinen Augen keinen Sinn. Da das Luxushotel anders beschrieben wird. Bereits während den ersten Beschreibungen des Hotels wird beim Leser ein mulmiges Gefühl geweckt, was mit dem Untertitel nicht übereinstimmt. Ich habe mehrmals überlegt dieses Buch abzubrechen. Weshalb ich die letzten 150 Seiten nur noch überflog und nicht richtig las. Die Auflösung war dann doch etwas spannend.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
31. März
Rating:3.5

Unentschlossen

Das Buch hat eine Freundin entdeckt und an mich weitergereicht. Das Cover hat mich sogleich angesprochen. Der Untertitel "Du willst hier gar nicht mehr weg. Bis es zu spät ist." hat mich ebenso neugierig gemacht wie der Klappentext. Nach der Lektüre bin ich unentschlossen. Ich las einen Thriller mit solidem Spannungsaufbau in einer unheimlichen Athmoshäre, der sprachlich durchaus gelungen ist. Grundsätzlich ein ansprechendes Setting. Allerdings hat das Buch einige Störgefühle hinterlassen. Elin als Hauptdarstellerin des Thrillers ist für mich nicht die herausragende Ermittlerin. Das an sich ist kein Grund für ein geschmälertes Lesevergnügen; für den ein oder anderen Leser passt es sicherlich zum familiären und beruflichen Hintergrund der Figur. Wegen ihrer fast zu stark im Vordergrund stehenden Ängste und Selbstzweifel legt sie aber anstrengende und oftmals auch nervende Züge an den Tag und so fiel es mir schwer, eine Verbindung zur Protagonistin aufzubauen. Besonders schade für mich, dass ich jedenfalls aus den Handlungssträngen die Auflösung nicht entwickeln konnte, sondern sie mir quasi präsentiert werden musste. Zudem haben doch ein paar Rechtsschreib- und Grammatikfehler zu viel die Freude beim Lesen beeinträchtigt.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
31. März
Rating:3

Okay für Einsteiger

Das Buch war an sich okay bis gut. Für mich ist es etwas langweilig und das Ende etwas in die Länge gezogen. Man kam aber immer wieder gut in die Geschichte rein. Empfehlen würde ich das Buch aber nur Thriller Einsteigern. Für Erfahre Thriller lesen ist es doch ehr etwas langweilig.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
19. März
Rating:3.5

Schleppend

Bis zu hälfte war es ziemlich langweilig. Da ich aber immer wissen muss, wer nun der Mörder ist, habe ich das Buch zu Ende gelesen. Und ab def Hälfte stieg die Spannung auch an. Aber der Klappentext klang viel spannender als das Buch wirklich war.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
18. März
Rating:3

Eingeschneit mit dem Mörder und einer dunklen Vergangenheit

Das mit dem Mörder eingeschneit sein ist an sich keine neue Idee, allerdings in Verbindung mit dem Gebäude und dessen Vergangenheit wurde die Geschichte dann sehr einzigartig. Ich habe bisher noch nicht viele Thriller gelesen aber dieser hat mir gut gefallen. Bis zu letzt fand ich ihn spannend und ich habe bis zum Ende miträtseln können. Ich bin auch erst ein zwei Seiten vor dee Auflösung drauf gekommen wer es war. Habe auch erst auf der letzten Seite gemerkt das es kein Einzelband ist. Was ein fieser Cliffhanger. Ich werde Band zwei definitiv lesen. Abzug gibt es weil die Protagonistin mich in den ersten 50-70% des Buches schon viel genervt hat.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
16. März
Die Geschichte brauchte zwar etwas Zeit um an Geschwindigkeit aufzunehmen aber ich fand vorallem das Setting und die Geschichte hinter dem Sanatorium sehr spannend.
Die Charaktere waren zwar anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber am Ende mochte ich Elin als Protagonisten sehr gerne.
Rating:4

Die Geschichte brauchte zwar etwas Zeit um an Geschwindigkeit aufzunehmen aber ich fand vorallem das Setting und die Geschichte hinter dem Sanatorium sehr spannend. Die Charaktere waren zwar anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber am Ende mochte ich Elin als Protagonisten sehr gerne.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
11. März
Du willst hier gar nicht mehr weg. Bis es zu spät ist.
Rating:3.5

Du willst hier gar nicht mehr weg. Bis es zu spät ist.

Ungemütliches Setting in einem Luxushotel mit grauseliger Vergangenheit. Spannend geschrieben , besonders die Cliffhanger nach jedem der recht kurzen Kapitel haben einen zum permanenten weiterlesen genötigt . Das düstere Geheimnis aus der Vergangenheit hat das Buch noch mal einen Tacken spannender und interessanter gemacht. Winziger Wehrmutstropfen waren die extrem unsympathischen Protagonisten, mit denen ich überhaupt nicht warm geworden bin.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
10. März
Heute Luxushotel, früher Sanatorium 
Hinter der Fassade lauert eine dunkle Wahrheit
Rating:4.5

Heute Luxushotel, früher Sanatorium Hinter der Fassade lauert eine dunkle Wahrheit

Ich habe mich auf das Buch gefreut, hatte aber keine großen Erwartungen. Wurde aber sehr positiv überrascht! Das Setting der Geschichte allein hat schon so viel Potenzial. Ein abgelegenes Hotel hoch in den Schweizer Alpen, das früher mal ein Sanatorium war und eine unheimliche Aura umgibt. Ein Schneesturm, der verhindert, dass weder Angestellte noch Gäste so schnell von dort verschwinden können. Personen, die plötzlich verschwinden und schließlich wird eine Leiche gefunden. Die englische Komissarin Elin ist eigentlich nur Gast im Hotel und sitzt mit den anderen zusammen fest. Aber nur sie hat die Möglichkeiten, den Mörder aufzuhalten. ❄️ Setting war mega 🏔️ Protagonistin Elin gefiel mir sehr ❄️ Geschichte war spannend und bot Überraschungen 🏔️ spannend bis zum Schluss! Bis zur letzten Seite! ❄️ Gewisser Gruselfaktor ohne zu blutig zu sein ⭐️ Fast 5 Sterne von mir! Sehr empfehlenswert 👍🏻

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
26. Feb.
Zum Ende hin kam Spannung auf aber im Großen und Ganzen war's halt leider nix 🙃.
Rating:2

Zum Ende hin kam Spannung auf aber im Großen und Ganzen war's halt leider nix 🙃.

Ein Sanatorium für Tuberkulosepatient*innen, verfallen und versteckt im Wald? Klingt doch wie die Charlottenhöhe an meinem Wohnort (könnt ihr gerne mal googeln - Lost Place vom feinsten 😋) - somit war klar: Buch wird gelesen. Und dann? Lag es Ewigkeiten hier auf dem Stapel der Rezensionsexemplare 😅. Warum weiß ich selbst nicht, ich war einfach nicht in der Stimmung. Im Nachhinein war das gekonnte Ignorieren des Buches vielleicht ein Zeichen. Ich habe für die knapp 500 Seiten mehrere Wochen gebraucht 🫠! Beginnt die Geschichte absolut atmosphärisch werden die Schneeflocken vor den großen Glasfenstern schnell nur noch nervtötend. Macht aber nix, ich werden dennoch in jedem Kapitel daran erinnert. Vor allem wenn wieder einmal jemand durch die Scheibe starrt. Die Protagonistin ist mir nicht wirklich sympathisch und handelt meiner Meinung nach nicht nachvollziehbar. Wie immer hat jede*r ein Päckchen zu tragen, dieses Familiendrama nimmt aber für mich persönlich zu viel Platz in der Geschichte ein und lässt natürlich keine Spannung aufkommen... Das Geschehen findet ausschließlich im Hotel statt, was an sich okay ist, aber leider gab es keine 'Sanatorium-Vibes'. Das Buch hätte also auch 'Mord im Hotel' heißen können 🙃. Aber hey, ich hab's durchgezogen 💪🏼😊. Zum Ende hin kam Spannung auf aber im Großen und Ganzen war's halt leider nix.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
16. Feb.
Rating:4

Eingeschneit im Sanatorium-Hotel

Wenn Bücher irgendwas mit Medizin, Krankenhäusern oder alten Kliniken zu tun haben bin ich per se immer erstmal interessiert. Auch wenn die Klinik in diesem Buch zu einem Luxushotel umgebaut wurde konnte mich der Teil mit dem eingeschneit sein und dann passieren Morde auch abholen. Ja, die Ermittlerin ist manchmal etwas unbequem, vielleicht auch unlogisch und unvorsichtig, aber ich finde das bei ihrer Vorgeschichte durchaus denkbar. Menschen sind halt nicht perfekt und agieren immer richtig, erst Recht nicht in einer Ausnahmesituation. Die verschiedenen Charaktere waren für mich alle sehr greifbar und ich habe mit gerätselt und gefiebert, was da denn jetzt genau vor sich geht. Ich bin vom Ende dann doch überrascht worden, fand es sehr gelungen und freue mich auf die anderen Bücher der Autorin.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
5. Feb.
Rating:3.5

Gut zu lesen, aber nicht die erwartete Spannung

Verbrechen an dunklen, einsamen Orten sind an sich ja schon ein Garant für eine eigene Mystik. Durch die vielen kurzen Kapitel kommt man zügig voran beim Lesen und alles in allem ist es auch ein guter Kriminalroman, aber die Attribute nervenaufreibend, geheimnisvoll und spannend wären dann doch zu viel. Es gibt definitiv Steigerungspotential für Teil 2....

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
24. Jan.
Rating:1.5

Puh, sorry aber Gott sei Dank hab ich das Buch jetzt durch. Ich hatte mich nach dem Klappentext echt darauf gefreut aber leider war es für mich persönlich sehr anstrengend zu lesen. Mir geht's hier nicht mal um den Schreibstil, der war flüssig und man konnte gut folgen. Allerdings bin ich mit den Charakteren überhaupt nicht warm geworden. Weder mit der Protagonistin Elin, die ich immer wieder sehr naiv und unreflektiert fand, noch mit ihrem Partner Will, der mir viele "was bist du für ein Partner?"-Momente beschert hat. Das Buch, das immerhin vorne drauf schon dick mit "Thriller" betitelt wird, ist für mich leider echt weit von einem Thriller entfernt - zumindest von einem guten. Es mag ja sein, dass es sich immer weiter zuspitzt und am Ende dann der Höhepunkt kommt, aber bis es ENDLICH mal dazu kommt, war ich schon halb am verzweifeln. Es war für mich alles einfach zu langgezogen und vor allem leider LANGWEILIG. Die Geschichte kommt nur extrem langsam mal in Schwung und meiner Meinung nach wurde die Kulisse eines von der "Außenwelt" abgeschnittenen Hotels viel zu wenig genutzt um Spannung oder vielleicht auch einen kleinen Gruselfaktor aufzubauen. Als dann mal irgendwann das Ende erreicht war, nachdem es auf einmal gefühlt 87 Twists gab, konnte ich schon kaum noch alles 100%ig aufmerksam lesen, weil dann wirklich ein ellenlanger (fast kompletter) Monolog kam. Das Buch ist jetzt keine Katastrophe und scheint ja auch viele Leute gut zu unterhalten, aber da muss ich an dieser Stelle ganz klar sagen, dass es zig bessere Thriller gibt, die ihrem Genre da besser gerecht werden.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
19. Jan.
Rating:2.5

Gutes Setting mit solider Idee...

...aber leider ohne sympathischen Charakter...?! Mir fiel es etwas schwer mich richtig in die Geschichte fallen zu lassen, was glaube ich, nicht zuletzt daran lag, dass ich so ziemlich keinen der Protagonisten sympathisch fand... Elin nicht, ihren Freund nicht, den Bruder nicht... 🙈 Die Idee war aber gut und das Setting mochte ich sehr. Der Schreibstil hat vieles wieder rausgerissen, es lässt sich leicht lesen. Aber meiner Meinung nach verhält sich Elin oft unlogisch, ihre "Altlasten" bzgl. der Traumata der Vergangenheit nehmen für mich zu viel Raum ein. (Klar ist es nicht unrealistisch, dass schlimme Erlebnisse, viel Raum im Alltag einnehmen, aber ich brauche als Leser jetzt nicht auf jeder dritten Seite mit reingezogen werden. Vor allem, da es für die Handlung nicht wirklich wichtig war.) Das Ende war mir zu konstruiert... Ich hab den zweiten Teil schon auf dem SuB, den werde ich daher auf jeden Fall irgendwann lesen. Ob die Reihe für mich danach noch weitergeht, entscheide ich dann.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
18. Jan.
Rating:3

Ich war im Vorfeld sehr gespannt auf dieses Buch. Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht, und da mir die Autorin bisher noch unbekannt war, bin ich relativ unvoreingenommen an die Geschichte herangegangen. Zusätzlich wurde mir das Buch von einer Kollegin empfohlen – die Erwartungen waren also durchaus vorhanden. Der Einstieg fiel mir leicht. Ich kam gut in die Geschichte hinein, der Spannungsbogen baute sich kontinuierlich auf und ich hatte wirklich Spaß beim Lesen. Dieses Gefühl hielt für mich allerdings nur bis etwa zur Hälfte, maximal bis drei Viertel des Buches an. Danach empfand ich einige Passagen als zu langatmig, und die Spannung konnte mich nicht mehr dauerhaft halten. Ich habe mich stellenweise ein wenig in der Geschichte verloren, habe das Buch aber trotzdem zu Ende gelesen – einfach, weil ich wissen wollte, wie alles aufgelöst wird. Das Ende selbst war mir dann jedoch etwas zu holprig. Es kamen zu viele Personen gleichzeitig ins Spiel, und ich hatte Schwierigkeiten, den Überblick zu behalten: wer mit wem, warum und in welchem Zusammenhang. Ganz verstanden habe ich die finale Auflösung ehrlich gesagt nicht. Ohne zu spoilern: Falls mir jemand privat erklären möchte, wer am Ende genau mit wem wo gesessen hat – ich wäre dankbar. Insgesamt kann man Das Sanatorium durchaus empfehlen, sollte aber kein absolutes Wow-Buch erwarten. Vielleicht bin ich mit meiner Meinung auch eher allein – möglich ist alles. Ein atmosphärischer Thriller mit starkem Beginn, der mich am Ende leider nicht ganz überzeugen konnte. #dassanatorium #sarahpearse #goldmannverlag #thriller #booktalk

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
16. Jan.
Rating:1

Konnte mich nicht packen.

Das war eines dieser Būcher, bei welchem ich das Gefühl hatte, dass die Geschichte einfach nicht in Fahrt kommt. Auch mit den Charakteren konnte ich nichts anfangen, deshalb abgebrochen.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
9. Jan.
Rating:4

Langsamer Anfang aber spannende Story!

Ich muss zugeben, dass ich zu Beginn Schwierigkeiten hatte mit den Charakteren, insbesondere der Protagonistin warm zu werden. Der Anfang streckte sich ein wenig. Aber die eigentliche Story dann war sehr spannend und es gab einige interessante Wendungen. Die Protagonistin legte eine sehr deutliche und schöne Charakterentwicklung hin, die mir sehr gefiel. Bei der Auflösung am Ende dachte ich erst „WTF“ aber unterm Strich ergab sich daraus für mich viel Lesespaß!

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
9. Jan.
Rating:5

Ein exzellenter Thriller!

Dieses Buch stand schon länger auf meiner Liste. Das erste Buch von Sarah Pearse. Was soll ich sagen? Ich bin absolut begeistert! Von der ersten Seite an, hat mit der Schreibstil überzeugt. Sehr flüssig und bildlich beschrieben. Eine düstere, beklemmende Atmosphäre, die sie duch das gesamte Buch zieht. Im Vordergrund die schlaue Kommisarin Elin Warner. Zu Beginn wird sehr detailliert über die psychischen Herausforderungen, die durch einen privaten Schicksalsschlag und einen beruflichen Misserfolg, ausgelöst sind, beschrieben. Danach überschlagen sich die Ereignisse in dem Luxushotel, das eins ein Sanatorium war. Die Spannung, die langsam aufgebaut wurde, ist nicht mehr auszuhalten. Es gibt plötzlich viele Verdächtige, aber ich habe bis zum Schluss nicht den richtigen erraten können. Ich bin einfach begeistert und der Schreibstil gibt mir Simon Beckett Vibes. Auch die ganze düstere Atmosphäre, die sich durch die gesamte Story zieht. Ich freue mich auf die weiteren Bücher von Sarah und kann dieses Buch jedem Thrillerfan ans Herz legen.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
4. Jan.
Rating:3.5

Der Einstieg in das Buch ist mir ziemlich schwer gefallen. Durch den allwissend Erzähler ist es mir schwer gefallen mich in dir unterschiedlichen Situationen hineinzuversetzen und die Hintergrundinformationen zu dein einzelnen Personen zu behalten. Ab ungefähr der Hälfte des Buches wurde es richtig spannend. Die Aufklärung sowie die kurzen Kapitel haben mich ab diesem Zeitpunkt nur so durch das Buch fliegen lassen.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
4. Jan.
Rating:2

Ok, wenn ich für dieses Jahr noch einen Buchwunsch freihätte: Ich hätte gerne einen Thriller, bei dem zumindest ein Hauch von Spannung aufkommt und der Autor oder die Autorin mir nicht ein wildes Potpourri an verschiedenen Verbrechen und dämlichen Charakteren vorsetzt. Fangen wir mit etwas Versöhnlichem an: Ich glaube, dass dieses Buch bzw. die Story eine gute Grundlage für einen kurzweiligen Film darstellen würde. Ein abgelegenes Hotel, früher eine Klinik, in der Morde passieren - eigentlich schon fast ein Selbstläufer. Fast. Womit beginne ich am besten? Wenn ich ans Buffett gehe, dann mische ich in der Regel das Eis nicht unter die Gulaschsuppe, weil ich alles auf einmal essen möchte, sondern esse den Kram hintereinander. Hier bei dem Thriller hat die Autorin auch noch geräucherten Fisch reinpüriert: Die Protagonistin Elin ist gerade vom Polizeidienst freigestellt, weil es zu Komplikationen bei einem Einsatz in der Vergangenheit kam. Sie leidet seitdem an Panikattacken und Versagensängsten. Dazu hat sie Zoff mit ihrem einem Bruder, Schuldgefühle gegenüber dem anderen Bruder, Bindungsangst beim Lebenspartner und zeigt Stresssymptome, weil sie ihre todkranke Mutter bis zum Tod gepflegt hat. Ich glaube, ich habe nichts vergessen. Und irgendeines dieser „Pulverfässer“ ging dann regelmäßig hoch, sodass vor lauter Problemen zumindest bei mir überhaupt kein Spannungsgefühl aufkam. Und die Strategie „einer geht noch“ setzt sich fort. Es wurde gefühlt jedes Verbrechen eingearbeitet, dass man sich vorstellen kann: Mord? Logisch. Erpressung? Selbstverständlich. Vergewaltigung? Auch noch mit rein. Und da ich nicht spoilern möchte, spare ich mir die anderen Verbrechen, die ebenfalls ihren Auftritt hatten. Warum nicht etwas mehr Fokus? Dann soll sich die Autorin doch einfach ein paar Themen für die Folgebücher aufbewahren. Ja, und dann kommen wir wahrscheinlich zum Grundproblem: Spannung ergibt sich nicht, indem die Protagonistin mehrmals auf der Buchseite betont, wie seltsam dieser Ort sei, sondern durch Schreibstil und Dynamik der Handlung. Leider etwas, was in meinen Augen absolut nicht gelungen war. Da haben wir die Masse an privaten Problemen der Hauptfigur, die andauernden Hinweise, wie gruselig der Ort sei, flache Charaktere und leider wirklich arg konstruierte Handlungsstränge. Es fällt mir sehr schwer, es zuzugeben, doch im Vergleich dazu war Fitzeks „Einladung“ ein Highlight. Auch dort geht es um ein Hotel, seltsame Vorkommnisse und selbstredend fließt Blut. Damit werde ich diese Autorin leider auch nicht weiterverfolgen und suche weiter nach für mich spannenden Büchern.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
4. Jan.
Rating:3

Das erste Drittel war sehr zäh und so richtig Spannung kam auch nicht auf. Dafür gings dann Schlag auf Schlag. Die Grundidee ist gut, nur war eher die Vergangenheit der Protagonistin den Großteil im Vordergrund.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
3. Jan.
Rating:4

Das Setting, ein ehemaliges Sanatorium, das nun ein Luxushotel ist, hat mir richtig gut gefallen. Die Abgeschiedenheit in den Alpen und der große Schneesturm haben zur beklemmenden Atmosphäre ihr übriges beigetragen. Die Hauptfigur, Elin, eine derzeit beurlaubte Polizistin, hat mit mehreren Ereignissen in ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Als sie zur Verlobungsfeier ihres Bruders anreist, brechen alte Wunden auf. Als dann die Verlobte ihres Bruders verschwindet und eine Leiche gefunden wird, muss sie sich fragen, ob sie in der Lage ist, zu helfen. Die Situation spitzt sich unterdessen immer weiter zu. Der Thriller hat mir ein paar "Offline" Vibes gegeben. Ich fand ihn auch ein bisschen zu lang. Er hat sich aber gut lesen lassen.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
29. Dez.
Post image
Rating:4

„Das Sanatorium“ von Sarah Pearse war für mich der perfekte Thriller für die Winterzeit. Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage durchgelesen und das sagt eigentlich schon ziemlich viel. ❄️😁 Die Geschichte spielt in einem abgelegenen Luxushotel hoch oben in den verschneiten Bergen der Schweizer Alpen. Früher war das Gebäude ein Sanatorium, heute ist es ein exklusives Luxushotel. Als eine Person plötzlich verschwindet, wird Ermittlerin Elin, die selbst gerade Gast in dem Hotel ist, in den Fall hineingezogen. Während draußen Schnee und Kälte herrschen, wird die Atmosphäre im Hotel immer beklemmender und schnell wird klar, dass hier mehr verborgen liegt, als es zunächst scheint. 🌫️ Das winterliche Setting hat mich total abgeholt 🌨️ Schnee, Isolation, ein modernes Hotel mit düsterer Vergangenheit; das hat einfach perfekt zur aktuellen Jahreszeit gepasst. 🥶 Die Kapitel sind angenehm kurz, wodurch man super im Lesefluss bleibt und „nur noch ein Kapitel“ wirklich schwer einzuhalten ist. Die Spannung war konstant da, und ich wollte definitiv wissen, wie es weitergeht. Die Geschichte hat mich also auch über das Lesen hinaus begleitet. 🙌🏼 Trotzdem hatte der Thriller für mich auch ein paar Schwächen. An manchen Stellen zieht sich die Handlung etwas und man hätte das Buch meiner Meinung nach problemlos um einige Seiten kürzen können. Außerdem hatte ich öfter das Gefühl, dass bestimmte Ereignisse oder emotionale Momente die Figuren stärker hätten treffen müssen.. das blieb für mich etwas zu nüchtern. 🤔 Was ich ebenfalls schade fand: Vom Titel und vom Setting her hatte ich mir mehr historische Hintergründe zum ehemaligen Sanatorium erhofft. Diese wurden jedoch eher am Rande erwähnt, da der Fokus stark auf der persönlichen Entwicklung der Protagonistin Elin liegt. Das war interessant aber nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte. 🤷🏼‍♀️

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
29. Dez.
Rating:4

🏔️ Viele Ideen – aber am Ende bleibt mehr Verwirrung als Gänsehaut. Eine starke Idee und ein großartiges Setting treffen auf eine überladene Handlung und Figuren, deren Entscheidungen oft irritieren.

💭 Meine Meinung zum Inhalt: Das Sanatorium startet mit einer starken Grundidee: ein abgelegenes Luxushotel in den Schweizer Alpen, düsteres Wetter, eine bedrückende Vergangenheit und ein Mord. Die Ausgangslage ist vielversprechend und hat definitiv Thriller-Potenzial. Allerdings verliert sich die Geschichte zunehmend. Es passiert sehr viel gleichzeitig: Elins persönliche Vergangenheit, ihre psychische Verfassung, familiäre Konflikte, ein aktueller Mordfall, das unheilvolle Sanatorium selbst – vieles bleibt nebeneinander stehen, ohne sich wirklich sinnvoll zu verbinden. Zum Ende hin wirkt die Auflösung meiner Meinung nach eher holprig und teilweise unlogisch, als hätte man anstelle einer vernünftigen Lösung eher gedacht „das könnte man auch noch mit rein nehmen“. Statt Nervenkitzel bleibt häufig Verwirrung zurück – neue Hinweise tauchen plötzlich auf, ohne ausreichend erklärt zu werden, die Elin scheinbar aus der Hosentasche zaubert. Habe mich dann oft gefragt, ob ich etwas überlesen habe.. ✍️ Schreibstil: Der Schreibstil ist insgesamt gut lesbar. Die sehr kurzen Kapitel sorgen für Tempo. Erzählt wird aus Elins Perspektive, was Nähe schafft – gleichzeitig aber auch dazu führt, dass man stark von ihrer Wahrnehmung abhängig ist. 👥 Charaktere Elin: Unsicher, oft unkonzentriert und in ihrem Handeln nicht immer nachvollziehbar. Problematisch fand ich, dass sie wichtige Erkenntnisse ihrer Ermittlungen allen mitteilt – selbst potenziell Verdächtigen. Sie ist nicht grundsätzlich unsympathisch, aber ihre Entscheidungen führen häufig zu unangenehmen oder unlogischen Situationen. Will & familiäre Dynamik: Will wirkt teilweise unsympathisch, fast so, als würde er Elin nur dann akzeptieren, wenn sie „funktioniert“. Die Dynamik zwischen Elin und ihrem Bruder ist erklärbar, aber sehr unangenehm – sie erklärt viel über Elins Charakter, trägt jedoch kaum zur eigentlichen Handlung bei. Insgesamt fehlt mir echte Tiefe und greifbare Beziehung zwischen den Figuren. 🏨 Atmosphäre & Setting: Das Setting ist ganz klar die größte Stärke des Buches. Die Kulisse der Schweizer Alpen, das abgeschiedene Hotel, Schnee, Sturm und Kälte erzeugen eine beklemmende, isolierende Atmosphäre. Gerade zu Beginn wirkt alles sehr vielversprechend und intensiv. 🌫️ Botschaft / Nachhall: Das Buch versucht, Themen wie Trauma, Schuld, familiäre Belastungen und psychische Gesundheit einzubauen. Diese bleiben jedoch eher angerissen als wirklich ausgearbeitet. ⭐ Bewertung: 🔪 Genre: Thriller 🏨 Atmosphäre: 🏔️🏔️🏔️🏔️ starkes Setting ⚡ Spannung: ⚡⚡ punktuell, spät 🧠 Psychologische Tiefe: angedeutet, nicht ausgearbeitet ⭐ Gesamtbewertung: ★★½☆☆ (2,5/5)

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
23. Dez.
Rating:4

Ein Thriller der zum Ende hin Spannung aufbaut

Mich hat die erste Hälfte des Buches weniger angesprochen, es war recht zäh zu lesen (trotzdem noch gut geschrieben); aber ab der Hälfte gab es einige Twist die ich so nicht kommen sah und gut fand. Der fiktiv historische Hintergrund hätte bestimmt noch mehr ausgearbeitet werden können und hatte das ganze Buch noch um einiges spannender gemacht.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
17. Dez.
Rating:3.5

Wo gehen alle Leichen hin?

Das Buch ist cool. Es fängt recht langweilig an. Also dieses Buch ist eigentlich in Drittel aufgeteilt. Das erste Drittel ist so ein bisschen Hintergrundgeschichte zur Hauptcharakterin und ja so die Beziehung zu allen anderen etc. Das ist recht langweilig, aber man braucht es tatsächlich um den Hauptcharaktere besser zu verstehen und ihre Beziehungen, ihre Beweggründe etc. Ab dem ersten Drittel wird es dann ein bisschen spannender und so richtig los geht's halt erst ab dem letzten Drittel. Ich kann nicht sagen, dass man voraussehen konnte, wer was wie wo wann gemacht hat. Aber es gibt auf jeden Fall nicht so viele Plottwists wie zum Beispiel bei einem Fitzek. Es ist schon ein bisschen ruhiger und ich finde, es gibt halt auch so die ein oder anderen Logikdinger. Wie zum Beispiel wird jemand des Lebens beraubt und wird dann einfach liegen lassen. Ich frag mich, was passiert jetzt mit der Person, die da vor sich hingammelt? Bleibt die da einfach liegen? Und es gibt hier eine Szene drin, die ich nicht ganz so toll fand. Die Hauptcharakterin muss sich sehr viel anhören, muss sich sehr viel gefallen lassen. Und wenn sie dann tatsächlich mal den Mut zusammennimmt, um gegenzusprechen und selbst Vorwürfe zu verteilen, dann sind auf einmal alle schockiert und das geht ja überhaupt nicht. Das war dann halt schon so ein bisschen meh. Aber im Großen und Ganzen ist es ein recht gutes Buch. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen. Es ist ein seichter Thriller. Es ist mehr als ein Krimi auf jeden Fall. Aber es ist jetzt kein Psycho-Thriller oder mein Gott, man krallt sich irgendwo fest vor Spannung. Für Ensteigermäuse wahrscheinlichbgut geeignet.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
16. Dez.
Rating:2

"Das Sanatorium" ist der erste Teil einer Reihe, von der bislang drei Bücher erschienen sind. Der Schreibstil ist gut und flüssig lesbar, die Kapitellänge ist recht angenehm, sodass man schnell vorwärts kommt. Erzählt wird die Story hauptsächlich aus der Perspektive der Protagonistin Elin, gelegentlich auch aus Sicht der Opfer. Was ich positiv hervorheben möchte, ist die Bildsprache, denn es war mir beim Lesen sehr gut möglich, mir die Schneelandschaft und Örtlichkeit, in welcher sich die Geschichte abspielt, vorzustellen. Der Anfang der eigentlichen Story hat sich etwas gezogen. Es wird viel Geheimniskrämerei um Elins Vergangenheit gemacht, ohne dass wirklich was an Infos darüber kommt. Fast so als würde man während eines Gesprächs der Person gegenüber jeden Pups aus der Nase ziehen müssen und ist am Ende dennoch nicht schlauer als zuvor. Bisschen lästig. Generell war Elin in meinen Augen ein etwas nervig dargestellter Charakter, der sich teilweise sehr naiv und blind verhält. Und ihr Freund Will wirkt auch eher unsympathisch, als würde er Erin nur lieben, wenn sie "funktioniert", statt sich aufgrund ihres Traumas so zu verhalten, wie sie es macht. Schwierige Figuren irgendwie. Was mich auch ein wenig gestört hat, war, dass Elin jede Info, die sie bei ihren Ermittlungen in Erfahrung bringen konnte, Gott und der Welt erzählt. Auch denen, die sie selbst als Verdächtige nicht ausschließt?! Das hat meiner Meinung nach dem Buch die Spannung genommen und mehr für Aufregen gesorgt. Die Geschichte wurde erst ab ca. der Hälfte spannend und ich muss sagen, dass der Klappentext um einiges vielversprechender klang. Das Finale hat es dann noch etwas herausgerissen und war gut gewählt, das Buch endet offen, was auf eine Fortsetzung im zweiten Teil hindeutet. Mich konnte "Das Sanatorium" leider nicht überzeugen, hatte mir etwas mehr erhofft, und ich weiß auch nicht, ob ich die Reihe fortsetzen werde.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
11. Nov.
Rating:5

Spaktakuläre Kulissen

Das Buch hatte mir mal mein Mann gekauft und ich muss sagen ich war sehr überrascht. Wer ist der Mörder? Was ist das Motiv? Ich finde das Buch hat alles was ein Thriller braucht. Für mich eine klare lese Empfehlung.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
10. Nov.
„Der Schnee fällt unerbittlich.
Alles liegt in einem perfekten makellosen Weiß.
Doch jedes Mal, wenn sie blinzelt, sieht sie nicht Weiß, sondern Rot.
Blutrot.“ 🏔️🩸
Rating:4

„Der Schnee fällt unerbittlich. Alles liegt in einem perfekten makellosen Weiß. Doch jedes Mal, wenn sie blinzelt, sieht sie nicht Weiß, sondern Rot. Blutrot.“ 🏔️🩸

Erst einmal das Buch hat mir total Spaß gemacht zu lesen. Die Formulierungen waren sehr detailliert und die Beschreibungen so ausgeschmückt dass man gerade zu ein Teil des Geschehens war. Hat mir super gut gefallen. Die kurzen Kapitel erzeugen eine große Spannung und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Lediglich die Auflösung am Ende hat es trotz einigen Plottwists nicht ganz geschafft mich zu überzeugen. Es war nicht schlecht und in sich schlüssig aber meiner Meinung nach halt nur „in Ordnung“. Der Epilog hingegen lässt Fragen offen und ich bin gespannt ob diese im zweiten Teil aufgegriffen werden. Im Großen und ganzen spannender Thriller mit kleinen Abzügen. Ich werde aber definitiv die weiteren Teile der Elin Warner Reihe lesen :)

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
4. Nov.
Rating:3

Ein Sanatorium in den Bergen. Ein Mord. Ein Schneesturm, der die Hilfe abhält. Noch ein paar Morde... ....und eine Komissarin mit psychischen Problemen.

Nichts, das man so ähnlich nicht schon einmal gelesen hätte. Ich habe es nebenbei als Hörbuch gehört und fand es ganz in Ordnung. Die Handlungen der Hauptprotagonistin fand ich habe teilweise nicht nachvollziehbar. Trotzdem gelang es der Autorin Spannung aufzubauen. Die Kälte und den Schneesturm konnte ich beim Hören sogar fühlen. Die Auflösung am Ende fand ich, obwohl es ein paar Plottwists gab, nur mittelmäßig.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
4. Nov.
Rating:3

Hat mir nicht so gut gefallen wie ihr anderes Buch mit dem Retreat. Hab's trotzdem gerne und bis zum Schluss gelesen :) fand den Anfang etwas zäh, zum Ende hin wurde es aber - wie es sich für einen Krimi gehört - echt spannend

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
31. Okt.
Rating:3.5

„Das Sanatorium“ ist ein solider Thriller mit Gänsehaut-Garantie und kleinen Längen. Die Idee und Stimmung überzeugen, während die Figuren und der Anfang noch Luft nach oben lassen. Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten. ⚖️

Spoilerfreie Rezension: Sarah Pearse - "Das Sanatorium" Eingeschneit, abgeschottet, ausgeliefert. Ein luxuriöses Hotel in den Schweizer Alpen – einst ein Sanatorium für Tuberkulosepatienten – wird zum Schauplatz düsterer Geheimnisse. Die Atmosphäre ist eiskalt, beklemmend und zieht einen sofort in ihren Bann. ❄️ Im Mittelpunkt steht Elin, eine Kommissarin, die eigentlich eine Auszeit nehmen wollte. Doch als bei der Verlobungsfeier ihres Bruders plötzlich eine Frau verschwindet und ein Mord geschieht, kann sie nicht anders, als zu ermitteln. Zwischen familiären Konflikten, Sturm und Isolation kämpft sie nicht nur gegen äußere Gefahren, sondern auch gegen ihre eigene Vergangenheit. 🕵️‍♀️ Der Einstieg fiel mir etwas schwer, da sich die Handlung zunächst etwas zieht und viel Raum für Elins persönliche Probleme lässt. Doch etwa ab der Mitte nimmt die Geschichte Fahrt auf – dann folgen Spannung, Nervenkitzel und einige unerwartete Wendungen, die das Buch deutlich aufwerten. 📖 Das Setting ist die größte Stärke des Buches. Das alte Sanatorium, der Schneesturm und die abgeschiedene Bergkulisse schaffen eine unheimlich dichte Atmosphäre. Man spürt förmlich die Kälte und das Unbehagen, das in den Mauern des Hotels lauert. 🏥

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
30. Okt.
Rating:3

Puh

Also hier passierte für mich gefühlt fast gar nichts. Möglich das es am Hörbuch lag und es besser gewesen wäre wenn ich es als Buch gelesen hätte Die Charaktere waren langweilig, keiner hatte besonders viel Tiefe. Die Atmosphäre konnte mich nicht mitreißen und das Ende war dann da. Dabei fand ich die Idee wirklich gut und dachte mir das könnte spannend werden, war für mich aber leider nicht so. Daher leider nur 3 Sterne

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
19. Okt.
Rating:4.5

Gehört auf jeden Fall zu dem engeren Kreis meiner Lieblingsbücher, ob‘s ein Highlight war weiß ich noch nicht, aber ich kann das Buch echt empfehlen. Habe mir auch direkt Teil 2 für meinen Adventskalender gekauft!

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
24. Sept.
Irgendwie zäh
Rating:3

Irgendwie zäh

Wenn man den Klappentext liest denkt man sich " ohja klingt sehr cool " aber ich habe wirklich 3 Anläufe gebraucht um wirklich dran zu bleiben . Ehrlicherweise hab ich es auch nur durchgezogen weil ich mir den dritten Teil gekauft hab und dann festgestellt hab , das ich diesen hier erstmal lesen sollte 🙈😅 Der Anfang hat mich nicht gecatcht, dann wurde es etwas besser aber im großen und ganzen blieb es eine Mischung aus zäh und spannend. Manchmal war ich sogar etwas genervt von den Charakteren. Ich hoffe die nächsten beiden werden besser da mein innerer Monk die Reihenfolge einhalten will . 🙈

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
14. Sept.
Rating:3

Ich war mehrmals kurz davor das Buch abzubrechen. So richtig passiert erst im letzten Drittel des Buches etwas. Davor dümpelt es so vor sich her. Auch konnte ich einfach mit der Hauptfigur nicht warm werden. Sie handelt irrational. Ja, auch wenn ihre Vergangenheit dazu beiträgt aber einiges war meiner Meinung dann auch damit nicht mehr zu erklären. Zugute heißen muss ich dem Buch jedoch, dass dann als es spannend wurde es so richtig an Fahrt aufnahm und dann wollte ich unbedingt wissen, wer und warum der Täter ist. Auch das moralische Thema Missbrauch an Frauen fand ich gut eingearbeitet. Der Schreibstil war anfangs sehr langatmig was das weiter lesen erschwerte. Wie gesagt wurde es erst im letzten Drittel besser. Ich denke ein paar wenige Seiten hatten dem Buch nicht geschadet, sondern für mehr Spannung gesorgt.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
13. Sept.
Rating:4

Was kann ich dazu sagen… einfach super geschrieben Spannend… sehr Gut im Herbst/winter zeit zum lesen

Eine spannende Geschichte die mich mitgenommen hat. Es war viel los und es ist sehr gut geschrieben. Das einzigste was mich einwenig gestört hat war,dass dieses aus verschiedenen Perspektiven geschrieben worden ist. Ist aber eher mein eigenes „mackenpunkt“. Sonst hat viel Spaß gemacht es im Winter zu lesen. Ist jedenfalls empfehlenswert📚

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
8. Sept.
Leider nicht meins.
Rating:2.5

Leider nicht meins.

"Es ist einer jener Momente, nach denen es kein Zurück mehr gibt. Einer jener Momente, in denen die Gewissheit so stark, so übermächtig ist, dass er alles, was zuvor gewesen sein mochte, fortwischt." • "Das Sanatorium" ist der Debütroman von Sarah Pearse und handelt von der britischen Ermittlerin Elin Warner, die ungewollt in eine Mordserie verwickelt wird, indem sie versucht diese aufzuklären. Ihr gelingt das mehr oder weniger gut. Der Fall ist am Ende geklärt, wenn auch der Weg dorthin holprig war. Der Klappentext klingt vielversprechend, die Geschichte kann dem leider nicht ganz gerecht werden. Ich habe zu Beginn sehr lange gebraucht überhaupt ins Geschehen zu finden und durchzublicken, was genau passiert, wer mit wem warum wo ist und ich tat mir zudem schwer einen Draht zu den Charakteren herzustellen. Elin Warner ist eine Ermittlerin mit mehreren schwierigen Vorgeschichten, die ihr Handeln kontinuierlich beeinflussten, was oft zu unangenehmen Situationen führte. Sympathisch fand ich sie leider auch nicht besonders. Die anderen Personen waren recht oberflächlich und mir fehlte der Tiefgang. Der Anfang war langatmig. Bis etwas Spannendes passierte und ich dadurch das Bedürfnis verspürte, weiterzulesen, musste ich mich erst einmal durch gute 100-150 Seiten arbeiten. Dann hat mich das Buch zum Glück eine Zeit lang gefesselt und ich war fleißig am Rätseln, wer die Taten begangen hat. Doch die Auflösung war dann auch wieder eher schwach, teilweise vorhersehbar und teilweise verwirrend. Für den Mittelteil gibt es die 2,5 Bewertung. Der Rest ist ausbaufähig und vielleicht bessert sich das in den folgenden Bänden der Elin Warner-Reihe – ob ich die lesen werde, fraglich. Vielleicht war die Übersetzung nicht optimal. Von mir gibt es für dieses Buch leider keine Empfehlung.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
29. Aug.
Rating:4

Spannung bis zum Ende

Das Buch verfügt über einen einfachen Schreibstil und lässt sich so auch einfach lesen. Die Handlung ist nicht langweilig und wird kontinuierlich vorangetrieben. Der eine oder andere Schreibfehler lässt sich verschmerzen und insgesamt einfach zu empfehlen :)

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann
28. Aug.
Rating:3

Das Sanatorium, ein düsteres Gebäude in der Vergangenheit, heute ein Fünf-Sterne Hotel. Die beurlaubte Detective Inspector Elin Warner reist zur Verlobungsfeier ihres Bruders an und wird bald darauf in einem Albtraum von Urlaub gefangen. Die Verlobte verschwindet und das Wetter wird immer schlechter. Ein Schneesturm schneidet die Gäste von der Außenwelt ab. Dann taucht eine Leiche auf. Ein Mörder treibt sein Unwesen im Hotel. ⠀ Ich muss sagen, ich war leicht überfordert mit der Geschichte. Die Story hatte viel Potenzial, es wurden für meinen Geschmack aber zu viele Themen auf einmal eingebaut. Elin ist im Hotel wegen der Verlobungsfeier ihres Bruders, gleichzeitig will sie einen schweren Teil ihrer Vergangenheit klären, dazu kommt ihre aktuelle psychische Verfassung, wegen ihrem letzten Fall und dann ist da noch ein Killer unterwegs. Das Wetter ist so mies, dass die Polizei nicht kommen kann, weshalb Elin aushilft. Und dann ist da noch die Geschichte um das Sanatorium. Puh was für ein Chaos. Bei mir kam bei dem ganzen Durcheinander leider keine Spannung auf. Kaum wurde ein Thema angesprochen war es auch schon wieder vorbei, so kam keine Tiefe durch. Der Thriller schaffte es leider nicht die beklemmende Stimmung zu wecken die das Setting ausstrahlen soll. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen.

Das Sanatorium
Das Sanatoriumby Sarah PearseGoldmann