
Judith ist eher bieder und langweilig. Führt ein recht langweiliges Leben, sie ist damit eigentlich unzufrieden und hofft das die Kinder es ein wenig aufregender machen. Auch hofft sie sich dadurch selbst zu verändern. Judith hat eine recht romantische Fantasie wie das Leben mit drei Kindern aussieht, zumal 2 davon Teenies sind. Schnell wird sie mit der Realität konfrontiert und ist mit dieser erstmal Überfordert. Aber sie kämpft und beißt sich durch. Mit Hubert hat sie einen sehr langweiligen und spießigen Freund an ihrer Seite. Er hat auf die Kinder keine Lust und lässt sie das regelmäßig spüren. Er schwärzt auch Judith hinter deren Rücken sie beim Jugendamt an. Er macht ihr unzählige Anträge, die sie alle ablehnt. Im laufe des Buches verändert sich Judith immer mehr zum positiven, sie wird Selbstbewusst und steht für sich und die Kinder ein. Ich fand das Buch alles in allem nicht toll, man muss es nicht unbedingt gelesen haben. Fand die Geschichte irgendwie fand und in Hubert habe ich eine Person gesehen, die man nicht geschenkt haben mag. Man merkt auch hier wieder sehr deutlich das, dass das Buch von 1998 stammt (siehe eine kleine Affäre). 1 von 5 Sternen für das Buch.
