
📚 Rezension 📚 Andreas Franz- Mörderische Tage Wieder einmal verschwinden mehrere Frauen spurlos. Julia Durant und ihr Team tappen bei den Ermittlungen völlig im Dunklen. Dabei freut sich Julia auf ihren lang ersehnten Urlaub und möchte den Fall vorher noch abschließen. Als ihr Kollege Frank Hellmer sie zum Flughafen fahren möchte, ist Julia plötzlich verschwunden. Ihr Gepäck allerdings steht unangetastet in der Wohnung. Schnell wird klar, Julia wurde ebenfalls von dem Täter verschleppt. Das Team setzt alle Hebel in Bewegung, um dem Täter auf die Schliche zu kommen. Denn Julia bleibt nicht mehr viel Zeit. Ich muss sagen, dass war ein Teil, der mir sehr nahe gegangen ist. Die Ermittlungen sind schleppend, und das Schicksal von Julia und den anderen Gefangenen hängen an einem seidenen Faden. Die Kapitel sind unterteilt in Julias Sicht, sowie der des Täters. Zwischendurch kommt dieses Mal auf Frank Hellmer seine eigenen Zeilen, was mir sehr gefallen hat. Ich habe bis zum Ende wieder mitgefiebert und gerätselt, wer die Frauen verschleppt hat. Ich mag diese Reihe immer mehr. Teil 11 der Reihe ist bisher das für mich anspruchsvollste Buch der Serie. Klasse 🙂 ✍️Fazit: Fesselnd und spannungsgeladen von der ersten bis zur letzten Seite.











