Wenn Heilung vier Hufe hat …
Nach einer schmerzhaften Trennung zieht Tierärztin Christine nach Irland zu ihrem Vater, um Abstand zu gewinnen und wieder zu sich selbst zu finden. Dort begegnet sie den O’Flahertys - vor allem Denis, dessen Pferd unter starker Angst leidet. Für Christine ist das eine Herausforderung, aber auch eine Chance. Mit Geduld, Einfühlungsvermögen und ihrem Fachwissen gelingt es ihr, Vertrauen aufzubauen. Dabei heilt sie nicht nur das Tier, sondern - ganz nebenbei - auch sich selbst. ✨️ Eine herzerwärmende Geschichte über Neuanfang, Vertrauen und die besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier. Mich hat das Buch ein wenig an 'Ostwind' erinnert, allerdings war dieses hier schon vorher da. Die Nebenhandlungen sind schön eingeflochten und die wichtigsten Nebencharaktere wirken authentisch und sympathisch. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und lässt sich gut lesen. ❌️ Insgesamt ist die Story etwas vorhersehbar und streckenweise klischeehaft. Außerdem liest sich der irische Name des Pferdes etwas sperrig und Pferde mit Zucker zu füttern war schon vor 25 Jahren keine gute Idee. Ach ja, das Cover könnte dringend eine Grundüberholung vertragen. 📌 Für Pferdeliebhaberinnen auf jeden Fall ein Muss. Ja, bewusst feminin formuliert, denn die Geschichte hat einen klar weiblichen Ton.


