Ich hab das Buch von einer Freundin empfohlen bekommen. Obwohl die Geschichte nur langsam voran geht, war es zu keiner Zeit langweilig. Das Buch war spannend und einfach geschrieben. Der Plotttwist am Ende war wirklich gut. Ein wirklich spannendes Buch.
Was soll ich sagen? Ursula Poznanski hat mich noch nie enttäuscht: Interessante Charaktere, spannender Plot und ein sehr flüssig lesbarer Stil.
Für mich stimmt hier wieder alles und ich kann das Buch bedenkenlos jedem empfehlen, der eine spannende, leicht klaustrophobische Geschichte lesen will, deren Protagonistin auch so einiges vor dem Leser verheimlicht.
Einige Enthüllungen waren (wie in den allermeisten Thrillern) absehbar, aber das kann ich bei dem Gesamtergebnis getrost ignorieren!
Vielleicht bin ich voreingenommen? Kann schon sein. Ist das Buch trotzdem klasse? Definitiv 👌🏻
Schreibstil:
Die Autorin überzeugt mich immer wieder mit ihrem Schreibstil. Er ist prägnant und authentisch, aber auch düster und schnörkellos. Einfach so, dass man sich ganz auf die Geschichte konzentrieren kann gleichzeitig hinter jedem Wort eine versteckte Bedeutung vermutet, hinter jedem Satz einen Hinweis auf den Ausgang der Geschichte. Ich konnte das Buch super flüssig lesen und war fast durchgängig sehr gebannt.
Die Geschichte – Viola verliert ein Bein bei einem Unfall, der keinen Sinn ergibt
Erzählt wird aus der Perspektive von Viola, einer 36 Jährigen Künstlerin/Innendesignerin, die im Krankenhaus mit nur einem Bein erwacht und sich an nichts mehr erinnern kann.
Was mir gleich an ihr gefallen hat, war, dass sie sich zu keiner Zeit unterkriegen ließ. Ihre Gedanken zu ihrer Behinderung waren nachvollziehbar. Einerseits ein Schock und eine gewaltige Umstellung, gleichzeitig ist das Leben aber eben nicht vorbei, sondern muss weitergehen. Und das kann es ja auch. Mithilfe von Therapie, Prothesen, Unterstützung im Haushalt usw. ist einiges möglich und Viola ist bereit, zu kämpfen und sich dort, wo es nötig ist, helfen zu lassen, um weitestgehend wieder in die Selbständigkeit zu finden. Das fand ich total nachvollziehbar. Sie ist eine starke Persönlichkeit, warum sollte sie nicht positiv denken dürfen?
Und natürlich ist genau diese persönliche Einstellung der Antrieb, den es braucht, um die ganze Geschichte so problematisch zu machen, wie sie dann letztlich abläuft. Denn: Violas Mann scheint nicht unbedingt ein Fan davon zu sein, dass Viola nicht depressiv im Bett bleibt. Und genau da wurde es total spannend:)
Viola – Starke Protagonistin oder unzuverlässige Erzählerin?
Zwischendurch habe ich immer wieder überlegt, ob ich Viola nicht auch für verrückt halte. Bzw. zumindest nicht ganz „nett“. Sie ist nämlich keineswegs ein einfacher Charakter. Ihre Persönlichkeit ist stark, ihr Antrieb, wieder auf zwei Beinen zu stehen, groß und ihre Beobachtungsgabe ebenfalls. Ich fand es gut, wie sie immer wieder bestärkte, dass sie ihren Mann und ihre Freundinnen wirklich gut kennt und ihr genau deshalb Veränderungen so sehr auffallen. Aber auch abseits von anderen Figuren fallen ihr Veränderungen im Haus auf, sie stellt sich geschickt darin an, Lügen ans Licht zu bringen und lässt sich nicht hinters Licht führen. Ihren innerlichen Widerstreit zwischen den Ergebnissen der Tracker, die sie anwendet, und ihren vorherigen Gefühlen zu ihrem Mann und ihren Freundinnen fand ich dabei richtig gut aufgenommen. Schließlich kann man Gefühle und Liebe nicht einfach abschalten. Gemeinsame Erinnerungen sind nicht plötzlich vergessen, nur weil man Zweifel hegt. Das Bild, dass man vorher im Kopf hatte, muss Stück für Stück auseinandergenommen und neu zusammengesetzt werden und genau das passierte bei Viola. Ich konnte richtig mitverfolgen, wie sie mit sich und ihren Erkenntnissen kämpft. Das fand ich außerordentlich authentisch dargestellt.
Was meine Zweifel an ihrer Person betrifft, so musste ich mich echt ein wenig mit dem Gedanken anfreunden, dass sie Menschen Tracker verpasst. Ich meine: Das ist schon ein ziemlicher Tabubruch, den sie dort begeht, inkl. weiteren, die durch die sichtbaren Standorte möglich wurden. Manchmal kam dann bei mir der Gedanke auf, ob nicht eigentlich Viola das Problem ist. Ob sie nicht diejenige ist, die in diesem Spiel aus Lügen und versteckten Wahrheiten diejenige ist, die am unzuverlässigsten ist. Aber ich denke, genau das machte die Geschichte so spannend. Ich war mir nicht sicher, konnte mir nicht sicher sein. Fast bis zum Ende. Mehr sage ich dazu jetzt einfach mal nicht, aber ihr könnt euch darauf gefasst machen, dass Viola definitiv eine ebenfalls interessante Komponente in diesen Spiel ist.
Das große Geheimnis – und die Spieler:innen im Labyrinth
Habt ihr schonmal so ein Detektivspiel gespielt, bei dem ihr einen Umschlag mit Unterlagen bekommt und dann rekonstruieren müsst, was für ein Verbrechen von wem begangen wurde? Nach und nach geht man dabei die beteiligten Figuren durch, erstellt ihre Profile und versucht herauszufinden, ob sie ein Alibi haben, wie sie mit den anderen verstrickt sind und was ihre heimlichen Motive und sowieso Geheimnisse sind. Tja, ein bisschen so war es hier auch. Der Cast wird vorgestellt und ab dann ist es Viola, die uns bruchstückchenhaft mit Details zu allen füttert, sowie natürlich mit den Informationen, die ihr die Tracker liefern. Person A läuft also immer wieder in dieses Café, Person B hat gesagt, er wäre dort, ist aber tatsächlich ganz woanders hingefahren und Person C, die Haushälterin, verlässt das Haus nicht und behält Viola so stets im Blick. Aber wieso?
So kamen mehrere Komponenten zusammen, die die Spannung steigerten. Einerseits wollte man wissen, was der Ehemann ausheckt, bzw. ob er überhaupt etwas ausheckt. Dann beobachtet man Viola dabei, wie sie versucht, ihre Selbstständigkeit zurückzuerlangen und dabei die Haushälterin/Pflegerin auszutricksen, da diese sie nie allein lässt, und dann gibt es da noch ein paar mysteriöse Gestalten, die im Garten umherschleichen.
Die Geschichte baut sich langsam auf und wird mit immer mehr Informationen, die Viola erlangt, von Seite zu Seite spannender. Es wäre fast ein Kammerspiel, wären da nicht die Tracker. Ich muss sagen, dass ich mich erstmal daran gewöhnen musste, dass es nicht gleich heiß her ging. Die Spannung ist erst eher unterschwellig. Sie liegt in den Vermutungen und nicht direkt in den Handlungen. Sobald ich aber im Sherlock-Modus war und genau wie Viola versucht habe, die Informationen zu kombinieren, wurde es immer spannender.
Das Ende – wenn du erfährst, was du vielleicht gar nicht wissen willst
Was man definitiv irgendwann raushat ist, dass keine einzige Figur in diesem Buch ihre Motive offen vor sich herträgt, Viola eingeschlossen. Somit kam es für mich nicht überraschend, dass das Ende nochmal alles umgeschmissen hat. Und zwar so, wie ich es liebe: Aufregend, actionreich und erhellend. Ein wenig konnte ich mir schon denken, bei anderem bin ich total in die Irre geführt worden. So hat man es doch am liebsten, oder? Und macht euch darauf gefasst, dass gerade zum Ende echt nochmal richtige Thrillerelemente angewendet wurden:)
Fazit:
Mir hat das Buch rundum gefallen! Ja, die Geschichte brauchte ein wenig, um so richtig spannend zu werden, aber der Schreibstil war wie immer super und ich war total an die Seiten gebannt, während sich die Geschichte mehr und mehr aufbaute. Die Unzuverlässigkeit jeder einzelnen Figur, die Thematik an sich und das actionreiche Ende waren einfach mega. Ein Kammerspiel in der modernen Welt, das ein regelrechtes Versteckspiel inszeniert, dazu eine charakterstarke Protagonistin und eine ausgeklügelte Backgroundstory.
3 Gründe, warum du „Das Signal“ lesen solltest:
Weil der Thriller mit deinem Vertrauen spielt
Weil die Spannung eher schleicht als explodiert
Weil Viola eine unglaublich starke Hauptfigur ist
5 von 5 Sterne von mir.
Vielen Dank an Netgalley.de und den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Liebe Grüße
Tomke
Eindrücke zu Das Signal-packend und empfehlenswert
Das Signal punktet mit einer spannungsvollen, gegenwartsnahen Atmosphäre. Poznanski verbindet technologische Verunsicherung mit einem stetigen Erzählzug, der einen schnell durch die Kapitel trägt. Die Figuren sind glaubwürdig, auch wenn sie emotional nicht immer voll durchschlagen. Im Schlussdrittel wirken einige Wendungen etwas konstruiert, mindern den Gesamtfluss aber kaum.
Mein Fazit: Ein intelligenter, temporeicher Thriller, der trotz kleiner Schwächen klar empfehlenswert ist.
Poznanski war lange eine meiner liebsten Thrillerautor:innen. Irgendwo unterwegs hat sie mich in den vergangenen Jahren aber leider verloren. Dieser Klappentext klang dann so interessant... Ein guter Grund unsere Beziehung auffrischen.
Mit gewohnt fesselndem Stil hat sie mich praktisch zwischen den Seiten festgetackert. Zwar war die Story für mich ziemlich vorhersehbar und ich hatte nach dem 1. Drittel einen kurzen "jetzt könnte mal was passieren"-Moment, aber das war alles so nett verpackt, dass ich das Buch trotzdem nur ungerne weg gelegt habe.
Dieses Szenario nach dem Unfall, mit nur wenigen Akteuren, die wirklich alle-okay, die netten Nachbarn ausgenommen- Dreck am Stecken haben könnten. Dazu eine Erzählerin, die immer nur anteasert und auch nicht so ganz koscher zu sein scheint. Das ergab, gepaart mit dem flüssigen Erzählstil, eine wirklich unterhaltsame Story, die ich gerne gelesen habe.
Anfangs hatte ich erst kurz das Gefühl, dass die Geschichte wieder in die Richtung „arme betrogene Ehefrau“ geht, aber das Buch entwickelt sich schnell zu einem richtig spannenden und cleveren Thriller mit einer sehr coolen Story. 😎
Besonders mochte ich die Hauptfigur Vio. 🧡
Sie ist intelligent, aufmerksam und denkt wirklich mit. Sie zieht eigene Schlüsse, hinterfragt Dinge und wirkt dadurch angenehm glaubwürdig und stark. 💪🏻
Genau das hat die Geschichte für mich so spannend gemacht.
Außerdem fand ich es super, dass es nicht zu viele Figuren gibt. Dadurch konnte man der Handlung sehr gut folgen und sich komplett auf die wichtigen Personen und Entwicklungen konzentrieren. 💥
Und natürlich die Twists: Immer wieder überraschende Wendungen, bei denen man dachte, jetzt hat man alles verstanden – und dann kommt doch wieder etwas Neues ans Licht. Genau so muss ein guter Thriller sein.
Für mich ein spannendes 🧐 durchdachtes Buch mit einer starken Hauptfigur und vielen Überraschungen 😮 Absolute Leseempfehlung für Thrillerfans.
»5 tote Geier fressen 24 Katzen im Mondschein. Doch 3 blinde Ratten jagen 7x9 zankende Zwerge in quadratische Träume...«
Viola Decker fällt die Decke auf den Kopf. Nicht nur sprichwörtlich, sondern tatsächlich. Als sie daraufhin im Krankenhaus wieder zu sich kommt, ist nichts mehr, wie es vorher war. Während sie sich nicht nur von ihrem Unfall erholt, der Fragen über Fragen aufwirft, stellt auch das Verhalten ihres Ehemannes und das ihrer Pflegerin ihre Geduld auf eine harte Probe.
An Poznanski's Schreibstil gefällt mir, dass sie keine reißerischen Schreckmomente schreibt, sondern beklemmende, nervenaufreibende und zermürbende Szenarien erschafft, die einem zwar keinen Herzinfarkt verschaffen, aber mindestens genauso die Handflächen feucht werden lässt.
Ich hatte zwar ab der Hälfte irgendwann eine Vermutung, aber gefallen hat es mir trotzdem sehr gut. Allerdings fühlte sich das Ende ein wenig flott abgehandelt an.
Knackiger Thriller
Viola hat bei einem Kellereinsturz ein Bein und einen Teil ihres Gedächtnisses verloren. Sie kämpft sich langsam ins Leben zurück. Ihr Mann, ihre Freundinnen und ihre Pflegerin reagieren eigenartig auf ihr neues Handicap. Sie hat einen Verdacht.
Sehr spannend!
Viola erwacht im Krankenhaus....gebrochene Rippen, ein amputiertes Bein, kaum Erinnerung an das, was passiert ist.
So geht's los und mich hat die Story echt gepackt. Eigentlich ein eher ruhiger Thriller, wo ich aber lange nicht wusste, wo es hingeht.
In der Ich-Perspektive erzählt Viola ihre Geschichte, Ehemann, Freundinnen, eine Pflegerin....
Spannend und überraschend. Als Hörbuch super gelesen und die Figuren wurden gut dargestellt.
Es war wirklich spannend und die Sprecherin sensationell, aber für mich persönlich nicht spannend genug und der große Knall fehlte mir auch am Ende. Für zwischendurch aber dennoch sehr gut.
„Das Signal“ – Ein High-Tech-Katz-und-Maus-Spiel mit Schwierigkeiten im Finale
Ursula Poznanski ist bekannt für ihre Fähigkeit, moderne Technik mit menschlichen Abgründen zu verknüpfen. In „Das Signal“ entwirft sie ein Szenario, das aktueller kaum sein könnte und den Leser sofort in eine Spirale aus Misstrauen und digitaler Überwachung zieht.
Die Handlung:
Gefangen im eigenen Heim
Nach einem schweren Unfall ist die Innenarchitektin Viola körperlich eingeschränkt und an ihr Haus gebunden. Was recht traumatisch für Viola beginnt, entwickelt sich schnell zu einem hochmodernen Psychothriller. Viola beginnt, ihr Umfeld mithilfe von GPS-Trackern zu überwachen – ein verzweifelter Versuch, die Kontrolle über ihr Leben zurückzugewinnen. Doch je mehr sie sieht, desto weniger versteht sie: Haben die Menschen in ihrem Leben unzählige Geheimnissen, oder ist sie selbst das Opfer einer perfiden Manipulation?
Was den Thriller lesenswert macht
• Fesselnder Einstieg: Poznanski versteht es meisterhaft, den Leser von der ersten Seite an zu packen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und erzeugt sofort einen Sog, dem man sich schwer entziehen kann.
• Zeitgemäße Technik: Die Integration der Überwachungstechnologie ist hervorragend gelungen. Es ist spannend mitzuerleben, wie Viola die digitalen Werkzeuge nutzt, um aus ihrer Isolation auszubrechen.
• Das Spiel mit der Wahrnehmung: Über weite Strecken lässt uns die Autorin gekonnt im Dunkeln. Man schwankt ständig zwischen Mitgefühl und Zweifel: ist Viola psychisch krank, oder wird sie Opfer eines grausamen Gaslighting-Komplotts? Diese bedrängende und unsichere Atmosphäre ist die größte Stärke des Buches.
Der Wermutstropfen: Ein schwächelndes Finale
So stark der Aufbau der Geschichte ist, so enttäuschend gestaltet sich leider die Auflösung. Während man bis kurz vor Schluss auf den großen, alles verändernden Plot-Twist hofft, bleibt das Ende hier leider hinter den Erwartungen zurück.
Die Auflösung und die Motive der Tat wirken im Vergleich zum komplexen Spannungsaufbau leider etwas flach. Für mich fehlt die letzte, geniale Wendung, die einen völlig fassungslos zurücklässt.
Fazit:
Ein packender Pageturner mit einer guten Protagonistin und tollem Setting, der auf der Zielgeraden leider etwas die Puste verliert. Für Fans von technikfokussierten Thrillern dennoch einen Blick wert, solange man die Erwartungen an den „großen Knall“ am Ende etwas drosselt.
🔍 Gefangen im eigenen Zuhause - spannende Idee mit zu wenig Nervenkitzel
⭐️ Gesamt: 3 / 5
💞 Liebe: 1 / 5
🌶️ Spice: 0 / 5
Mit „Das Signal“ liefert Ursula Poznanski eine interessante Grundidee, die mich neugierig gemacht hat - in der Umsetzung jedoch noch etwas Luft nach oben lässt.
Zusammenfassung:
Nach einem Unfall ist Viola in ihrem eigenen Haus gefangen und zunehmend auf ihren Mann sowie eine Pflegerin angewiesen. Als Dinge verschwinden und ihr Umfeld immer seltsamer wirkt, beginnt sie, misstrauisch zu werden und selbst nach Antworten zu suchen.
Rezension:
Der Einstieg fiel mir etwas schwer und ich habe länger gebraucht, um wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Auch das Tempo bleibt über weite Strecken eher ruhig, mit einigen Längen, die den Lesefluss zwar nicht komplett stoppen, aber spürbar bremsen.
Die eingeschränkte Perspektive, fast ausschließlich im Haus, ist zwar nachvollziehbar, hätte aber deutlich spannender genutzt werden können. Hier hätte ich mir mehr Nervenkitzel und intensivere Entwicklungen gewünscht.
Violas Gefühlswelt ist grundsätzlich nachvollziehbar, ihre Handlungen wirkten jedoch stellenweise etwas unüberlegt und nicht immer altersgerecht. Adam hingegen war mir von Anfang an unsympathisch, wodurch gewisse Entwicklungen relativ früh vorhersehbar wurden.
Auch das Ende konnte mich leider nicht wirklich überraschen und blieb hinter meinen Erwartungen zurück - besonders im Hinblick auf den Thriller-Aspekt.
Positiv hervorzuheben ist jedoch der Schreibstil: Die kurzen Kapitel und die flüssige Sprache sorgen dafür, dass man trotz der ruhigeren Handlung gut durch das Buch kommt.
Ein solider, eher ruhiger Thriller mit spannender Idee, der sich gut für zwischendurch eignet, aber sein volles Potenzial nicht ganz ausschöpft.
Ach, das Potential - ich habs gesehen und dann war es weg
Gut geschrieben, die Seiten fliegen nur so dahin. Aber es wäre meiner Meinung nach mehr möglich gewesen. Die Twists doch recht vorhersehbar und die Auflösung des Ganzen zu simple für meinen Geschmack.
Kann mir jemand einen richtig guten Thriller empfehlen?
Das Signal hat bei mir direkt einen Nerv getroffen, weil ich schon ein anderes Buch der Autorin als Teenie geliebt und mehrfach rereadet habe, wahrscheinlich sogar mein meistgelesenes Buch überhaupt. Als ich dieses hier im Buchhandel entdeckt habe, musste ich es einfach lesen. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht.
Besonders der Vibe und das Setting haben mich sofort abgeholt. Dieses abgelegene Haus, umgeben von Wald, hat eine richtig dichte und teilweise auch beklemmende Atmosphäre geschaffen, die perfekt zur Geschichte passt.
Auch die vielen inneren Monologe haben mir unglaublich gut gefallen. Man ist total nah an der Hauptfigur dran, fiebert mit und kann sich sehr gut in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen.
Man muss bei diesem Thriller allerdings mögen, dass er sich eher langsam aufbaut, ein klassischer Pageturner ist es definitiv nicht. Dafür fand ich die Grundidee umso spannender: Durch Tracker weiter am Leben anderer teilhaben zu können, obwohl man selbst an das Haus gebunden ist, fand ich wirklich richtig interessant umgesetzt.
Die Auflösung hat mich dann nochmal überrascht. Einiges konnte ich mir zwar denken, aber wie sich am Ende alles zusammenfügt, damit habe ich so nicht gerechnet.
Für meinen persönlichen Geschmack war das Tempo stellenweise etwas zu langsam, und ein, zwei Aspekte wirkten auf mich ein wenig zu weit hergeholt. Trotzdem ist es insgesamt ein wirklich gelungener Thriller mit einer spannenden Idee und einer starken Atmosphäre.
Leider nicht gut. Die Story ist wenig spannend & am Ende wirkt die Protagonistin selbst ziemlich unsympathisch. Es gibt keine wirklich unerwartbaren Twists, es plätschert einfach alles so vor sich hin.
Spannendes Buch, habe es an einem Tag durch gelesen.
Ich mag den Schreibstil von Ursula Poznanski, wie sie Wendungen aufbaut und allgemein wie sie Storys erzählt. Das sagt mir sehr zu. Bei ihrem Romanen weis ich, die ziehen mich in ihren Bann. Tatsächlich würde ich sagen, dass mir dieser Roman auch etwas besser gefallen hat wie der vorherige. Insgesamt ein gutes Buch zum eintauchen in eine andere Welt mit interessanten Charakteren.
Es fällt mir total schwer das Buch zu bewerten. Zuerst: es ist kein Jugendthriller, dafür sind die Protagonisten zu alt und haben auch eher mit „erwachsenensorgen“ zu kämpfen.
Am Anfang mochte ich das Buch total gerne, zwischendrin fand ich es mitunter ziemlich zäh und das Ende war mir leider auch an vielen Punkten zu vorhersehbar. Die Idee mit den Trackern fand ich aber super und auch der Witz und die Selbstironie von Vio haben mir echt gut gefallen, außerdem fand ich Benno großartig dargestellt 🙂
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Charaktere waren interessant, es war leicht zu lesen und immer spannend. Besonders die Kombi Humor und Spannung, hat mir super gut gefallen. Ich würde das Buch weiterempfehlen.
Auf „das Signal“ habe ich mich besonders gefreut, da meine Freundin mir das Buch signiert von Ursula Poznanski von einer Buchmesse mitgebracht hat 🥰
Es erzählt von Viola, die nach einem Unfall, bei dem sie ihr Bein verliert, ihr Haus kaum noch verlassen kann. Sie beginnt dadurch ihren Alltag digital zu überwachen und aus Neugier wird schnell Obsession. Als sie dabei auf Hinweise stößt, dass ihr eigener Mann etwas verheimlicht, stellt sie alles in Frage. Sie weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Ihrer rumänischen Pflegerin, ihren zwei besten Freundinnen und allem voran ihrem Mann Adam?
Gleich vorneweg, den schwarzen Humor, den Viola nach dem Unfall an den Tag legt, fand ich super. Es gab mehrere Momente, bei denen ich echt schmunzeln musste.
Die Spannung baut langsam und stetig immer mehr auf, man will einfach wissen, wie es letztendlich ausgeht.
Ein bisschen kann man sich alles schon zusammenreimen, trotzdem kann gerade im letzten Drittel das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
In einer Hinsicht, ich will nicht spoilern, fand ich hat die Autorin sich es am Ende zu leicht gemacht, da hätte ich mir noch mehr erhofft.
Trotzdem alles in allem wirklich empfehlenswert, toll geschrieben (wie man es von Ursula Poznanski gewohnt ist 😊) und unterhaltsam.
Ich sag’s dir, dieses Buch hat mich komplett reingezogen. Nach „Die Burg“ hatte ich ja schon gewisse Erwartungen, aber „Das Signal“ hat die nochmal locker übertroffen. Ich hab irgendwann wirklich jede freie Minute genutzt, um weiterzulesen, weil ich einfach wissen musste, was da eigentlich abgeht.
Stell dir vor, du bist plötzlich in deinem eigenen Zuhause gefangen. Genau das passiert Viola. Nach einem Unfall fehlt ihr ein Bein, und statt in der Sicherheit des eigenen Zuhauses gesund zu werden und wieder neu gehen zu lernen, fühlt sich alles nur noch enger, kontrollierter und irgendwie falsch an. Violas Mann kümmert sich zwar – zumindest auf den ersten Blick – aber gleichzeitig passieren lauter Dinge, die einfach nicht zusammenpassen. Sachen verschwinden. Türen scheinen nicht mehr nur Türen zu sein. Und diese Pflegerin… ich sag dir, bei der hatte ich von Anfang an ein ganz mieses Gefühl.
Was ich richtig stark fand: Viola ist keine typische „hilflose“ Figur. Im Gegenteil. Sie ist wach, sie denkt mit, sie hinterfragt. Und genau das macht das Ganze so intensiv, weil du als Leserin permanent mit ihr zweifelst. Übertreibt sie? Oder ist sie die Einzige, die merkt, dass hier etwas gewaltig schiefläuft?
Und dann kommt dieses Tracking-Thema ins Spiel. Viola beginnt, Dinge mit GPS-Trackern auszustatten, erst ganz harmlos, um sich den Alltag zu erleichtern. Aber irgendwann trackt sie auch ihren eigenen Mann. Und ab da kippt die Stimmung komplett. Was sie entdeckt, fühlt sich an wie der Anfang von etwas richtig Dunklem. Dieses Gefühl, dass Technologie, die eigentlich helfen soll, plötzlich zum Werkzeug wird, um Dinge aufzudecken, die man vielleicht lieber gar nicht wissen möchte… das war schon sehr nah an unserer Realität.
Die Atmosphäre ist durchgehend beklemmend. Wirklich so, dass du dich beim Lesen fast selbst ein bisschen beobachtet fühlst. Jede Figur wirkt, als hätte sie etwas zu verbergen, und dieses Misstrauen zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte. Ich hab mehr als einmal gedacht: Wem kann man hier eigentlich noch trauen?
Für mich war das genau die Art Thriller, die ich liebe. Psychologisch, modern, unangenehm realistisch und mit genau der richtigen Portion „Das könnte theoretisch wirklich passieren“. Wenn du auf Geschichten stehst, die dich komplett vereinnahmen und bei denen du irgendwann nicht mehr weisst, was Wahrheit und was Einbildung ist, dann musst du das lesen.
Es hat mir wirklich Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Der Humor über den Viola nach dem Unfall noch verfügt bringt einen immer wieder zum schmunzeln.
Genauso wie die Namen der Tracker und die Merksätze.
Der Schreibstil ist wirklich angenehm und flüssig und man war sehr schnell in dem Geschehen drin. Die Spannung wurde kontinuierlich aufgebaut und ich habe teilweise wirklich mitgefiebert.
Viola wird als starke und entschlossene Persönlichkeit dargestellt, die anderen Charaktere wirken alle oberflächlich und unsympathisch. Ein Charakter beweist mir jedoch am Ende das Gegenteil!
Ich konnte Violas Handlungen jedoch teilweise nicht nachvollziehen und daher waren diese für mich ein bisschen abstrakt.
Daher verdichtet sich die Handlung immer mehr und spitzen sich zu. Das Ende habe ich so nicht kommen sehen, fand es dennoch schlüssig und gut dargestellt.
Mein Fazit: Ein fesselnder und nervenaufreibender Psychothriller, mit Humor und Spannung!
Der Einstieg war für mich etwas verhalten, aber dann hat mich die Geschichte doch gepackt.
Mit jeder Seite wächst Violas Misstrauen gegenüber ihrem Mann und dieses ungute Gefühl lässt einen nicht mehr los. Nach ihrem Unfall verändert sich alles und man spürt schnell, dass mehr dahintersteckt. Was sie entdeckt, geht in eine Richtung, mit der ich so nicht gerechnet hätte.
Gleichzeitig trägt auch Viola ihre eigene Vergangenheit mit sich herum und ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass hier endlich alles ans Licht kommt.
Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel kurz und sorgen dafür, dass man dranbleibt. Auch wenn einiges vorhersehbar war, hat das der Spannung keinen Abbruch getan.
Kein außergewöhnlicher Thriller, aber ein richtig solider, der gut unterhält und sich schnell weglesen lässt.
Wie bisher alle Büchen von Poznanski, war auch dieses spannend und ließ sich gut lesen. Das Ende wurde auch nicht zu schnell aufgelöst, wie es bei vielen Thrillern leider ist. Die Handlung hat jetzt kein 5 ⭐️ Potenzial aber da es im gesamten trotzdem ein total gutes und spannendes Buch war, gibt’s 4 ⭐️
Man ist direkt in der Story drin und der lockere Schreibstil hält einen auch drin. Es ist wirklich spannend, die verschiedenen Signale und dazu Violas Gedanken zu verfolgen. Ok, etwas vorhersehbar war es dann ab einem gewissen Punkt, aber das hat der Unterhaltung keinen Abbruch getan. Kann ich absolut empfehlen.
Habe es als Hörbuch gehört. Es ist super gelesen und man neigt dazu mit paranoid bzw misstrauisch zu werden. Ich empfand es als sehr angenehm eine stringente Handlung zu haben ohne zig Wendungen
Können Witz und Thrill eine Verbindung eingehen? - Ursula Poznanski tritt mit ihrem Roman "Das Signal" den Beweis an.
Denn die Protagonistin und Ich-Erzählerin Viola hat zwar durch einen schrecklichen Unfall ihr Bein verloren, aber nicht ihren Verstand. Auch wenn ihr Ehemann Adam ihr Umfeld etwas anderes glauben machen möchte. Außerdem hat der Göttergatte seiner just aus dem Krankenhaus zurück gekehrten Ehefrau eine rumänische Krankenschwester (Otilia) besorgt, die mehr Gefängniswärterin als Pflegerin zu sein scheint und Mrs-Danvers-Vibes ausstrahlt.
Eindeutige Signale für unsere Protagonistin, sich ganz und gar nicht sicher im häuslichen Umfeld zu fühlen, abgesehen von den körperlichen Schmerzen und Einschränkungen. Aber zum Glück gibt es Gabapentin und eine App samt Trackern (die eigentlich für schusselige Rentner entwickelt wurde), die sich Vio zunutze macht. So will sie mit ihren eigenen Strategien herausfinden, welches (potenziell tödliche) Spiel in ihrem Umfeld gespielt wird.
"Es sieht alles kinderleicht aus. Zuerst muss ich die App installieren, dann jeden der Tracker einzeln anmelden. Bis zu fünfzig Stück kann ich mit meinem Account verbinden, jeden davon mit einem eigenen Emoji ausstatten und auf der Karte verfolgen, wo sie sich jeweils befinden.
Den ersten nenne ich Turtle und verpasse ihm ein Schildkröten-Emoji, dann angle ich wieder bäuchlings nach einer der Krücken unter dem Bett. ...
Ich markiere den Tracker mit einem Fingertippen und wähle Signalton abspielen. Unter dem Bett beginnt es zu piepsen, leise zuerst, dann immer lauter.
Ausgezeichnet. Und für heute reicht mir das. Ich stoppe das Signal und verberge das Päckchen unter dem Kopfkissen.
Kein Versteck für die Ewigkeit, aber eines für die nächsten paar Stunden. Bis Otilia sich schlafen legt."
- Seite 76
Der Humor der Schriftstellerin, die mit ihrer Familie in Wien lebt, ist wirklich göttlich. Und auch das Talent von Ursula Poznanski in kurzer Zeit und mit profanen Mitteln Spannung aufzubauen, ist beachtlich.
Ein moderner Thriller mit hohem Unterhaltungsfaktor!
FAZIT
Als ich neulich bei meiner Schwester in der Küche aufs Handy sah, bekam ich die Nachricht, dass sich ein Gerät in der Nähe mit meinem verbinden wolle, um meinen Standpunkt zu orten. Meine Schwester erklärte mir daraufhin, dass sie eine neue App hätte und entsprechende Sender in den Jackentaschen ihrer Kinder verstaut habe, um ggf herauszufinden, wo diese sich aufhalten.
An diese Szene musste ich bei diesem Roman denken, dessen Handlung sehr lebensecht wirkt.
Ich habe die humorvolle und spannende Lektüre sehr genossen und empfehle sie gerne weiter.
Dies war mein erster Poznanski Roman, aber sicher nicht mein letzter. Falls jemand bereits mehr von der Autorin belesen hat: welchen Roman würdet ihr empfehlen?
Was für ein geiler Thriller! Kann es gar nicht anders beschreiben - durchgesuchtet an einem Tag.
Das Signal von Ursula Poznanski
Verlag: Droemer-Knaur
Viola Decker, Innenarchitektin, hübsch und verheiratet mit Adam, selbständig, Perfektionist und
Ästhet. Doch nach einem tragischen Unfall musste Viola ein Bein amputiert werden.
Adam kümmert sich sehr um seine Frau, engagiert eine furchteinflössende, dominante Pflegerin, selbst ist er jedoch körperlich distanziert.
Viola lässt sich nicht unterkriegen; Adam möchte sie von der Außenwelt abschirmen, ist auf ihre Genesung bedacht und hält alles von ihr fern. Doch das möchte Viola gar nicht; ihre besten Freundinnen Romy und Marit lenken sie doch mit ihren Geschichten eher ab.
Leider kann Viola das Erdgeschoss in ihrem abgelegenen renovierungsbedürftigen Haus nicht verlassen, die Treppe ist zu gefährlich. Komischerweise verschwinden immer wieder ihre Krücken und sie versieht diese mit einem Mini-GPS-Tracker. Ebenso bekommt Adam einen Tracker, als er sich immer seltsamer benimmt und angeblich immer mehr geschäftliche Abendtermine wahrnehmen muss.
Und schleicht da nicht jemand ums Haus?
Viola ahnt Schlimmes und die versteckten Tracker liefern ihr schwerwiegende Beweise.
Wer plant hier etwas?
Und wie kann sie sich in ihrem Zustand wehren?
Geht es um ihr gut gehütetes Geheimnis?
Die Autorin schreibt unglaublich fesselnd, zieht uns hinein in ein Labyrinth aus Lügen, Verrat und tödlichen Geheimnissen.
Überraschende Wendungen, starke Plottwists und eine packende Schreibweise, lässt uns die Luft anhalten und das Gefühl der Enge spüren.
Ursula Poznanski schreibt hier einen absolut genialen Psychothriller. Ihre Charaktere wirken sehr real, das Setting ist perfekt gewählt und der Spannungsbogen mit seinen überraschenden Wendungen packend.
Bisher habe ich noch nicht viel von der Autorin gelesen; das werde ich ändern. Ich habe nach langer Zeit wieder einmal versucht ein Buch langsamer zu lesen um mehr davon zu haben. War mir leider bei dieser exzellenten und mitreißenden Schreibweise nicht möglich.
Ein absoluter Pageturner - Suchtpotenzial garantiert! Eine große Leseempfehlung.
Viola ist glücklich mit Adam verheiratet und plötzlich ist sie gefangen im eigenen Haus. Der Grund sie hatte einen Unfall im neuen Weinkeller ihres Haus. Ihr Bein wurde durch einen herunterfallenden Felsbrocken eingeklemmt und musste danach amputiert werden. Erinnerungen an das Ereignis hat Viola keine. Ihr Mann Adam kümmert sich rührend um sie, nur das Haus muss noch barrierefrei umgebaut werden. Solange muss sie im Erdgeschoss des Hauses wohnen, wo sich eine Pflegerin um sie kümmert. Jedoch kommt ihr diese wie eine Spionin vor. Ihr Mann hat wenig Interesse, dass es ihr besser geht. Er freut sich, dass sie eingesperrt ist und hält sie auch von ihren Freundinnen fern. Adam hat ein Geheimnis. Viola kommt auf die Idee ihn mit GPS Trackern auszustatten und ihn so zu überwachen. Immer mehr kommt sie ihm auf die Spur. Aber auch sie hat ein Geheimnis aus der Vergangenheit.
Finstere Abgründe der Protagonisten, tolle Wendungen und aufbauende Spannung ziehen sich durch das ganze Buch. Mich hat das Buch gut unterhalten und durch die lebendige und flüssige Schreibweise war das Buch auch schnell gelesen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und vier Sterne.
Wiedermal ein wundervolles Buch von Ursula Poznanski!
Es liest sich einfach so weg. Spannung wird von Anfang an ganz langsam aufgebaut, bis man sich fragt, was jetzt eigentlich in Violas Vergangenheit passiert ist, was es mit ihrer Pflegerin auf sich und was ihr Mann Adam vor hat..
Mich hats auf jedenfall wieder in seinen Bann gezogen. Ich konnte es absolut nicht aus der Hand legen. Viola hab ich wirklich bewundert und mit ihr mitgefiebert.
Einfach ein super Thriller!
Ei n spannend Thriller. Eine Frau ist nach einem Unfall bei dem sie ein Bein verloren zu Hause und komm nicht weg. Merkt das was nicht stimmt der Pflegerin ist auch sehr komisch. Sie platziert bei ihren nachstehenden Personen Tracker um rauszugehen was los ist?
Ich fand es war sehr gut zu lesen . Das Buch hatte ich zwei Tage durch es hat sich noch wie 400 Seiten angefühlt
Das Signal ist ein spannender Psychothriller über Misstrauen, Kontrolle und Isolation.
Die Idee mit moderner Technik funktioniert gut, die Atmosphäre ist dicht, aber im Mittelteil gibt es kleine Längen und manches ist etwas vorhersehbar. Insgesamt gut lesbar, aber nicht Ursula Poznanskis stärkstes Buch.
Hat meiner Meinung schwach angefangen und hat etwas gebraucht um Fahrt aufzunehmen. Dann wurde es allerdings richtig spannend und die letzten 200 Seiten konnte ich es nur mehr schwer zur Seite legen. Tolle Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe.
Wow. Einfach nur wow. 😳
Dieses Buch hat mich völlig umgehauen!
Empfohlen wurde es mir von meiner Lieblingsbuchhändlerin , und was soll ich sagen: Volltreffer.
Normalerweise brauche ich mindestens sechs bis sieben Tage für ein Buch, manchmal sogar länger. Dieses hier habe ich in nur drei Tagen regelrecht durchgesuchtet.
Es war von der ersten Seite an unfassbar spannend, und ich war sofort mitten in der Geschichte.
Kurz zum Inhalt:
Wir begleiten Viola (36), die nach dem Einsturz ihres alten Weinkellers ihr Bein verloren hat, und keinerlei Erinnerung daran besitzt, was passiert ist. Ihr Mann Adam kümmert sich liebevoll um sie. Doch nach und nach bemerkt Viola Ungereimtheiten in seinem Verhalten und findet einen Weg, ihn rund um die Uhr im Blick zu behalten.
Mehr möchte ich dazu gar nicht sagen, um nichts zu spoilern.
Besonders ins Herz geschlossen habe ich den kleinen Benno, Violas Nachbarn mit Trisomie 21. Jedes Mal, wenn er auftauchte, hatte ich automatisch ein Lächeln im Gesicht. 💖
Auch Viola fand ich super sympathisch, klug und hat immer sehr überlegt gehandelt. Auch von ihrem Unfall hat sie sich nicht unterkriegen lassen.
Lest dieses Buch !! es ist wirklich unglaublich gut und packend!
5++/5 ⭐
Ein Unfall, ein Leben im Rollstuhl und ein Ehemann, der sich in Widersprüche verstrickt.
Spannend von Anfang bis Ende. Die Geschichte nimmt sofort an Fahrt auf und lässt einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wir begleiten Viola dabei wie sie ihrem Mann hinterher spioniert.
Es gab so viele Momente, wo ich mir dachte, dass macht sie nicht oder gleich wird sie dabei erwischt.
Das Potenzial für 5 Sterne war da, allerdings hat es dafür nicht ganz gereicht. Es gab zum Ende hin keine großen Überraschungen mehr. Alle Wendungen waren irgendwann vorhersehbar. Genauso wie alle Schritte die Viola unternommen hat viel zu glatt liefen.
Dennoch ein super spannendes Buch.
Hab ich gerne gehört und teilweise ist's mir schwer gefallen Pause zu drücken, weil ich die Geschichte so spannend fand. Thriller höre ich üblicherweise nicht. Dieser hat mich jedoch überzeugt.
Kribbelnde Spannung und Stalking auf einer anderen Ebene
Ein klasse Buch von Ursula Poznanski!
Die Protagonistin hat ein Bein verloren. Die genauen Umstände ungeklärt. Während der Genesung muss sich Vio auf einmal mit den neuen Umständen anfreunden und noch dazu tauchen die ersten Ungereimtheiten bei ihrem Mann auf. Die dominante Pflegerin ist der Gipfel und so greift vio zu einem hervorragenden Mittel: nämlich Trackern!
🐺🕷️🪶🎲💀
Ich habe mitgefiebert und gerätselt! Ein toller Thriller und mal ehrlich: in der heutigen Zeit haben wir uns doch alle schonmal mit Standorten beschäftigt!
Erst angeblich ein schrecklicher Unfall. Dann ein Mann der sich immer merkwürdiger Verhält. Und dann taucht da ein schwarzer Mann aus, der garnicht rein passt.
Viola lässt sich nicht entmutigen und hat immernich einen klaren Verstand. Ihr Plan ist mörderisch gut...
Mich hat das Buch, wie immer, völlig abgeholt. Es war super spannend, trotz dessen, dass es sich überwiegend nur auf einem Grundstück abgespielt hat. Die Charaktere haben mir gut gefallen und hatten größtenteils viel Tiefe. So viel, dass selbst die Hauptcharakterin nicht nur Sympathiepunkte gewonnen hat.
Einziges Manko (daher der halbe Stern Abzug): Wenn man schon ein paar Bücher der Autorin kennt, weiß man 'leider', dass die Lösung auf die sie einen in der Mitte hinzuführen scheint, nicht die Richtige sein wird. Das nimmt ein kleines bisschen Spannung, lädt aber zum Mitdenken ein.
Alles in allem wie immer eine große Empfehlung.
Bonus: ich liebe es, dass ausschließlich Ärztinnen und Physiotherapeutinnen etc. Vio behandeln.
Ein neuer Poznanski und eine neue spannende Geschichte.
Wie immer grandios erzählt, unterhaltsam bis zur letzten Seite, wenn die ein oder andere Wendung auch etwas vorauszuahnen war.
Hab es dennoch an einem Tag verschlungen!