Ich habe mich echt richtig auf die Reihe gefreut weil sie einfach genau nach meinem Geschmack klang, und ich wurde nicht enttäuscht.
Das Buch hat mir auf die beste Art und Weise gleichzeitig Fourth Wing und Malice (John Gwynn) Vibes gegeben, einfach eine Welt und Story die ich total gerne mag. Ich habe auch das Gefühl da kommt noch einiges was das Worldbuilding angeht in den weiteren vier Bänden.
Trotzdem hat man finde ich manchmal gemerkt, dass Dinge nicht zu 100% perfekt ausgearbeitet waren oder ähnliches. Das kann aber auch an der deutschen Übersetzung gelegen haben.
Den größeren Kritikpunkt bildet für mich tatsächlich die Love Story. Es ist nicht so als ob ich unsere beiden MCs nicht mögen würde, die sind beide super, ich habe nur die Verbindung zwischen den beiden nicht wirklich gefühlt. Vielleicht ging es mir auch irgendwie zu schnell, bin nicht sicher. Ich bin einfach mal gespannt wie sich die Dynamik der beiden in den Folgebänden entwickelt, nach dem Ende des ersten Bandes könnte sich da einiges tun.
Alles in allem eine sehr coole Geschichte genau nach meinem Geschmack, manchmal vielleicht noch etwas holprig oder fast schon "zu einfach" aber trotzdem echt vielversprechend.
Mir haben sehr viele Elemente gut gefallen und ich hab es gerne gelesen. Zwar hat mir der Wow-Effekt ein wenig gefehlt aber bin trz gespannt wie die Story weiter geht 🫢
Eine Frau, die nicht nur Alchemistin sein will, sondern eine Krieger, die ihre Waffen schwingt und ihr Königreich verteidigt und ein legendärer sagenumwobener Krieger, der man nicht zu nahe kommen sollte und den eine gefährlich-dunkle Aura umgibt - so oder zumindest so ähnlich muten die beiden Hauptcharaktere an.
Schon oft in ähnlicher Konstellation gelesen und schon oft toll gefunden.
Ich musste öfters mal an „Fourth Wing“ denke, aber das war nicht schlimm oder das Buch ein Abklatsch davon.
Ich fand es tatsächlich ganz gut, mochte das Wordbuildung und die Charaktere. Das Fantasy-Rad wurde jetzt nicht neu erfunden, aber das brauchte es auch nicht.
Das Buch lies sich flüssig lesen und in drei Abschnitten hatte ich es durch.
Und dennoch reizt es mich überhaupt nicht, den zweiten (oder dritten oder vierten) Teil zu lesen.
Vielleicht gerade weil ich so ähnliche Storys schon öfters gelesen habe, aber ich kann es nicht mit Gewissheit sagen. Nur, dass es mich aktuell einfach nicht interessiert. Vielleicht ändert sich das, vielleicht nicht. Schmälert aber nicht, dass es dennoch ein insgesamt gutes Buch ist.
Blood & Steel war für mich solides Mittelmaß im Romatasy Genre. Ich wollte endlich mal wieder eine abgeschlossene Reihe lesen, da mich dieses ganze Gewarte auf Folgebände langsam echt nervt 😄
Hier wurde ich zwar nicht wirklich enttäuscht, aber abgeholt wurde ich auch nicht.
Theas wuchs mit der Prophezeiung ihres Todes im Alter von 27 Jahren auf und hegt seit jeher den Wunsch, ihre Zeit bis dahin als Schwertmeisterin zu verleben und den Mittelreichen zu dienen. Also versucht sie alles, um in den Kreis der angesehenen Krieger aufgenommen zu werden.
Das Buch war wirklich schön flüssig geschrieben. Meiner Meinung nach war die Sprache sogar etwas besser als bei manch anderer Romantasy, etwas passender zum Mittelalter-Setting. Trotzdem war irgendwie alles, was passiert ist, ziemlich lasch. Die Spannung war zwar da, aber ich hab irgendwie auf jeder Seite diesen Kick erwartet, der nie kam 🫠 Ich meine, die Prota weiß schon ihr ganzes Leben lang, dass sie sterben wird, aber irgendwie hab ich das zwischendurch oft vergessen, weil sie ziemlich unbedarft ihr Leben lebt, ohne dass hier mal bisschen Drama serviert wurde 😄
In der Mitte hat es sich sehr gezogen, zumal es wenig World Building gab und eigentlich die ganze Zeit nur im Training gekämpft wurde 😁
Auch die Beziehung zu Wilder war für mich total stumpf. Alles bisschen oberflächlich und planlos. Wieso die zwei sich aneinander annähern und plötzlich wieder entfernen hat sich mir nie erschlossen.
Es kann natürlich sein, dass das hier so ein Darkest-Gold-Move ist, bei dem der erste Band als Vorbereitung für alles Weitere dient. Ich denke auch, dass ich die Reihe weiterlesen werde. Aber begeistert bin ich jetzt noch nicht so 🙈
Grandioser Einstieg, ich liebe Theas Sturheit & wie verbissen sie für ihren Tram kämpft…
Was wäre, wenn du die Sehnsucht nach etwas Größerem hättest und es nicht ausleben kannst?
Genauso geht es Thea. Sie träumt schon immer davon, eine Kriegerin zu werden. Bedauerlicherweise spricht ihr die Angst um eine Legende alles ab.
Seid aber gewiss, sie lässt sich davon nicht abhalten.
Denn heikle Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. Besonders wenn diese von Thea beansprucht werden.
Wäre da nicht der beeindruckende Schwertmeister Wilder, der ihr bei jeder ihrer Optionen in die Quere kommt, sie aber unerwartet auch anleitet?
Ich kann euch sagen, ihr werdet begeistert sein und euch in dem spannenden Werk verlieren.
Wo Thea an jeder Ecke eine Herausforderung erwartete, zieht sie uns mit ihrer Willensstärke und ihrem Mut ins Erstaunen.
Daher war es mir eine Freude, ihren Kampf mitzuerleben. Sie erblüht schlechthin, wird sich nicht nur ihrer Stärke, ihres Talents, sondern auch ihrer Raffinesse bewusst.
Wer schafft es sonst, einen Schwertmeister zu beeindrucken?
Dieser will seiner Faszination nicht nachgeben, bewundert ihren Scharfsinn und ihren Mut, und doch will er sich gegen das Unvermeidliche wehren.
Begeht den Fehler, sie immer wieder herauszufordern, und erzeugt bei Thea nur eine grandiose Sturheit.
Kein Wunder, dass ich mich dabei köstlich amüsiert habe. Dieses Buch nicht aus der Hand legte und bei jedem weiteren Schritt mit Thea beeindruckt war.
Gesteigert wird alles von Emotionen, einem Gefühlschaos und dem Versuch, allem in so kurzer Zeit gerecht zu werden. Wo die Verzweiflung am stärksten ist, berauscht alles andere bis hin zur Entzückung, für die jeweiligen Taten. Ob diese im Zusammenhang mit dem Erlernen der Kampfkunst, der unerwarteten Faszination oder dem Über-sich-hinauswachsen stehen.
Wie ihr merkt, hat es mich definitiv eingefangen. Wo viel mit Leidenschaft belegt ist, darf man die Dramatik, die nervenaufreibenden neuen Erfahrungen und die packenden Verstrickungen innerhalb des Wettkampfs nicht außer Acht lassen.
Das Buch hat mich vollkommen in den Bann gezogen, berauscht und von sich und den Persönlichkeiten überzeugt. Wo vielen die Szenen voller aufgestauter Dynamik einen die Würze beim Lesen geben, wird die Botschaft zur Selbstverwirklichung bestärkt.
Ich wurde definitiv überzeugt, bleibe daher begeistert, mitgerissen, bittersüß gut unterhalten, gefesselt, amüsiert, überrascht, habe Nerven gekostet und mit Staunen für Thea, sehnsuchtsvoll nach dem nächsten Band zurück.
Natürlich dürfen wir Wilder nicht vergessen, denn er fasziniert von Anbeginn, und doch, wenn wir ehrlich sind, hatte er nie eine Chance, Thea zu entkommen.
Übrigens bekommt ihr durch Thea, auch ihre wundervolle Schwester sowie auch die besten Freunde geboten. Kipp und Cal sind unglaublich und ich hatte unglaubliche Freude daran, in welcher Form sie immer unterstützen. Besonders sie nie, Thea, ihre Träume abspenstig machen.
Insgesamt hat mir das Buch echt gut gefallen, aber ich war trotzdem ein bisschen hin- und hergerissen. Gerade die erste Hälfte war mir teilweise zu klischeehaft und vorhersehbar. Im zweiten Teil wurde das Ganze dann zum Glück besser und die Story hat mich deutlich mehr gepackt.
Was mir allerdings stark aufgefallen ist: Ich habe super viele Parallelen zu anderen Reihen wie Fourth Wing, Throne of Glass oder auch Twilight gesehen. Besonders der letzte Abschnitt am Ende war fast ein 1:1 Abklatsch von Twilight. Das hat mich ein bisschen rausgebracht, weil mir dadurch irgendwie die Einzigartigkeit gefehlt hat. Trotzdem mochte ich die Charaktere total gern; Thea, Wilder, Kipp und Cal hatten für mich richtig starke Found-Family-Vibes, und ich fand es auch schön, wie Thea ihren eigenen Weg geht und sich behauptet.
Insgesamt ein Buch mit richtig guten Ansätzen und viel Potenzial. Ich hätte mir nur gewünscht, dass es sich noch ein bisschen mehr von anderen Geschichten abhebt. Weiterlesen werde ich aber auf jeden Fall. ✨
Als ich zum ersten Mal gesehen habe, dass die Bücher von Helen Scheuerer ins Deutsche übersetzt werden, war ich sehr froh. Die Cover der Reihe, als auch der Klappentext des ersten Bands finde ich sehr ansprechend. Das Buch ist der erste Band der Romantasy Reihe „Die Legenden von Thezmarr“ und handelt von Thea, die in einer Welt lebt, in der Frauen keine Schwerter führen dürfen. Nachdem ihr Tod vorhergesagt wurde, bleiben Althea nur noch drei Jahre, um sich ihren größten Traum zu verwirklichen: Sie will eine legendäre Kriegerin werden, die gegen Monster kämpft, die in ihre Welt eindringen.
Ich finde es toll, wie realistisch Thea wirkt, und dass ihre Reaktionen auf unangenehme Situationen nicht übertrieben oder überzogen sind, wie wir es normalerweise bei eigensinnigen weiblichen Hauptfiguren kennen. Thea weiß, wann sie sich auf einen Kampf einlassen kann und wirkt dadurch stark und selbstbewusst, aber gleichzeitig sanft und emotional. Ihre Persönlichkeit ist erfrischend, weshalb ich sie großartig finde.
Wilder hingegen hat mich zum Kichern gebracht. Er ist der perfekte männliche Protagonist für eine Romantasy. Außerdem finde ich es gut, dass er eine voll ausgearbeitete Hintergrundgeschichte hat und nicht nur eine Nebenfigur für Thea ist. Ich liebe es, wenn die weiblichen Hauptfiguren aufblühen, aber ich möchte, dass auch ihre Partner sich charakterlich weiterentwickeln. Es beeindruckt mich mehr, wenn sie gemeinsam wachsen und sich weiterentwickeln.
Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt und der Schreibstil war sehr flüssig. Das Buch ist wie im Flug an mir vorbeigezogen und ich liebe es, wenn ich mich in eine Geschichte fallen lassen kann. Natürlich habe ich sofort den zweiten und dritten Band verschlungen. Leider muss ich jetzt auf den letzten Band warten…
Insgesamt hat die Geschichte mir sehr gut gefallen und ich bin wirklich dankbar für dieses Buch, denn es hat mir aus einer beginnenden Leseflaute geholfen.
Ich kann es kaum erwarten, den Abschluss der Geschichte zu lesen🤭.
Ein grandioser Auftakt, sehr viele geschickte Wendungen, Geheimnisse, die erst zuletzt aufgedeckt werden und die beiden Protagonisten sind einfach herrlich. Mürrisch, schlagfertig, sarkastisch und dennoch können sie nicht ohne einander 😜🤭❤️🔥
Absolutes Highlight 🩸🗡️😍🥺
»Ein richtiger Mann wird dich nicht kleinhalten, wenn du deine Kämpfe austrägst, und er wird sie dir auch nicht abnehmen. Ein richtiger Mann wird dir helfen, dein Schwert zu schärfen, dir den Rücken freihalten und an deiner Seite kämpfen, im Angesicht welcher Dunkelheit auch immer.«
Ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll… dieses Buch war einfach ein absolutes Highlight für mich ❤️
Von der ersten Seite an war ich komplett in der Story drin. Es ist so spannend geschrieben, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte – ständig passiert etwas und trotzdem fühlt sich nichts überladen an.
Thea mochte ich unglaublich gern 🫶 sie ist stark, aber nicht perfekt, und genau das macht sie so greifbar.Und Wilder… 😮🔥 zwischen den beiden ist so eine krasse Spannung, die sich wirklich durch das ganze Buch zieht. Es fühlt sich nicht gestellt an, sondern einfach echt.
Was ich auch richtig geliebt habe, sind die Nebencharaktere. Jeder hat seine eigene Persönlichkeit und sie machen die Geschichte nochmal viel lebendiger 🥺
Die Mischung aus Fantasy, Spannung und Romance ist hier einfach richtig gut gelungen. Ich habe wirklich jede Seite genossen ❤️
Für mich definitiv ein Jahreshighlight ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️Und ich freue mich jetzt schon total die Story weiter zu lesen 🥰🥰
Es ist wirklich toll! Die Abenteuer, die Freundschaft, die Romanze. Teilweise erinnert es mich etwas an Fourth Wing, aber ich habe es geliebt und bin durchgeflogen♥️
Puh... ich muss ehrlich sagen ich hab mir deutlich mehr erwartet.
Minuspunkt für:
mangelndes Worldbuilding, es wird erst am Ende überhaupt etwas angeteastert
Flache Charaktere, sie hat einen Todfeind, warum der sie so hasst, weiß niemand
Überhaupt keine Chemie zwischen den Protagonisten, enemy to lovers war da nichts, eigentlich sind die beiden von Anfang an scharf aufeinander, aber er zieht es halt lange nicht durch, Gründe werden keine genannt. Er hat 0 Tiefgang oder irgendwelche Eigenschaften außer Muskeln
Lange gibt es weder Kämpfe bochum Magie oder Monster. Auf Seite 400 Wird das 1. Mal überhaupt gekämpft. Und erst gegen Ende kämpft die FMC.
Und manchmal haben mich auch einfach Kleinigkeiten in der Sprache gestört. Einmal meint die Prota seine Bewegungen erinnern an Walzer. Ich mein die Geschichte spielt in einem mittelalterlichen setting. Walzer sollte nicht existieren.
Und in der Spicy Szene kommt das Schw... Wort und das hass ich ja. Wir sind ja keine 12 mehr.
Ich denke in der Geschichte würde mehr Potenzial stecken, wenn man es vernünftig machen würde. Leider wurde da eine Chance verpasst.
Was ein tolles Buch!!! Sorry für die Wortwahl, aber: geiler Scheiß! Ich hab's von der ersten Seite an geliebt und regelrecht verschlungen! Thea ist der Inbegriff von Mut. Ausgestattet mit einem stahlharten Willen ihre Ziele zu erreichen, komme was da wolle. Ne absolut taffe power Frau, die sich in einer Männer dominierten Welt nicht die Butter vom Brot klauen lässt und ganz genau weiß was sie will. Die Tension zwischen ihr und Wilder ist einfach nur Mega. Ich liebe die beiden total und auch ihre Freunde schließt man vom ersten Moment an direkt ins Herz. Ich bin total gespannt auf den weiteren Verlauf der nächsten Bände und kann's kaum erwarten weiter zu lesen. ♥️
Ich hatte wirklich hohe Erwartungen an das Buch, gerade weil es im englischsprachigen Raum im Moment so gefeiert wird. Leider konnte es mich überhaupt nicht so mitreißen wie erhofft. Es war okay zu lesen, aber der Hype darum fühlt sich für mich nicht gerechtfertigt an.
Das größte Problem war für mich das Worldbuilding. Die Welt, die Magie und auch dieses ganze Konstrukt rund um die Kreaturen und Königshäuser blieben super vage. Es wirkte alles eher angerissen als wirklich ausgearbeitet, obwohl die Geschichte eigentlich richtig viel Potenzial hatte. Dazu kam die Erzählperspektive, mit der ich ohnehin oft kämpfe, was mir den Zugang zusätzlich schwer gemacht hat. Der Klappentext war am Ende spannender als das Buch selbst, weil eine echte Spannungskurve fast komplett gefehlt hat.
Die Protagonistin mochte ich grundsätzlich gern, ich liebe starke weibliche Hauptfiguren. Aber auch bei ihr fehlte mir die Tiefe. Gerade beim Love Interest fiel schnell wieder dieses Muster auf, dass sofort über Aussehen definiert wird und sie gefühlt nur noch aus Reaktionen besteht. Da hätte ich mir deutlich mehr Charakter und Entwicklung gewünscht. Insgesamt blieb einfach zu vieles an der Oberfläche.
Ich bin ein bisschen enttäuscht, weil die Idee hinter der Geschichte echt gut war. Vielleicht wird im nächsten Teil noch mehr daraus gemacht, aber im Moment weiß ich ehrlich nicht, ob ich weiterlesen werde.
Endlich mal wieder eine gute Geschichte, die mich sehr schnell einnehmen konnte. Schon nach den ersten Kapiteln war ich voll drin und hatte Spaß beim lesen.
Eine starke Prota, Tension, Freundschaft, eine dunkle Bedrohung…ach, bin gespannt, wie es weitergeht!! 🙌🏻
Ok wow, ich habe echt so mit Thea mitgefiebert ⚔️🖤 freue mich schon sehr auf Band 2 😍
Ich mochte den Schreibstil, fühlte mich voll abgeholt von den Protagonist:innen und dem Worldbuilding und war von Anfang an sehr gefesselt von der Geschichte, der Entwicklung der Charaktere und den Beziehungen zueinander 🏰
Der Auftakt dieser Reihe hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich mag Thea als Protagonistin aber vor allem mag ich auch Kipp und Cal! Endlich mal wieder Nebencharaktere, die auch wirklich eine Persönlichkeit haben und einem ans Herz wachsen. Die Tension mit Wilder war mir anfangs zu früh zu stark aber das hat sich mit der Zeit gut entwickelt. Ich mag es, dass verschiedene Dinge früh angedeutet werden, die sich dann später weiterentwickeln und die Spannung dauerhaft aufrecht halten. Einziges Manko ist die Thematik rund um „Schwertkämpfer“, das ist nicht so mein Ding aber das ist auch einfach Geschmacksache. Insgesamt hatte ich sehr viel Spaß mit dem Buch und freue mich zu lesen, wie es weitergeht!
🖤 Wow das war toll 🖤
„Du bist schön, so wie du bist. Und ich würde darauf wetten, dass du mit einer Stahlklinge in der Hand und dem Blut deiner Feinde im Gesicht noch schöner aussehen würdest.
❤️🔥⚔️
Inhalt:
Althea und ihre Schwester Wren sind Alchemistinnen von Thezmarr. Anders als ihre Schwester möchte Althea jedoch um alles in der Welt eine Kriegerin werden. Ihr Ziel ist es, das Land zu beschützen, das von Schattendämonen heimgesucht wird.
Doch Frauen ist es verboten, Waffen zu führen.
Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn Althea hat nur noch drei Jahre zu leben. Und dann ist da noch der Schwertmeister Wilder Hawthorne, der sie eiskalt an den Gildemeister verpfeift und plötzlich verdächtig oft in ihrer Nähe zu sein scheint. 🤭❤️
Rezension:
Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Innerhalb von zwei Tagen habe ich es komplett durchgesuchtet. 🤌🏽
Der Schreibstil von Helen Scheuerer ist so flüssig, dass ich völlig die Zeit vergessen habe und selbst überrascht war, wie viel ich schon gelesen hatte. 😂
Das Worldbuilding ist unglaublich gut gelungen und die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt.
Althea ist eine starke Protagonistin, die sich beweisen und zeigen möchte, was sie kann. ❤️🔥
Sie ist neugierig, strebt immer nach neuem Wissen, bietet jedem die Stirn und passt auf die Menschen auf, die ihr am Herzen liegen. Genau das habe ich besonders an ihr geliebt. 🥰
Wilder Hawthorne ist anfangs ein düsterer, verschlossener und geheimnisvoller Mann, der kaum etwas über sich preisgeben möchte.
Doch je mehr er merkt, dass Althea ganz anders ist als gedacht, desto mehr beginnt er, seine Mauern fallen zu lassen. 🤭🥰
Seine Art, wie er mit ihr umgegangen ist und wie viel sie ihm nach und nach bedeutet hat, brachte mich oft zum Lächeln.
Außerdem würde er alles tun, um sie zu beschützen. Ich habe ihn wirklich geliebt. ❤️
Die Tension zwischen den beiden war einfach grandios. Die ganze Zeit habe ich mich gefragt: Passiert jetzt etwas – oder nicht? Das war unglaublich spannend. 😩😍❤️
Auch die Nebencharaktere wie Cal und Kipp waren extrem humorvoll und einfach nur liebenswert. Es war schön zu sehen, wie sie zu einem starken Trio zusammengewachsen sind und alles gemeinsam gemeistert haben. 💪🏽⚔️
Das Training und die Kämpfe waren so nervenaufreibend, dass ich ständig dachte: Oh Gott, was passiert jetzt? 🔥
Auch emotional hat mich das Buch sehr mitgenommen. 🥹
Das Ende habe ich so nicht kommen sehen und ich bin extrem gespannt, wie es im nächsten Teil weitergeht.
Ganz klare Empfehlung für alle Romantasy- und Fantasy-Liebhaber, die Lust auf eine starke Protagonistin, intensive Kämpfe und einen unglaublich heißen Schwertmeister haben. 🤭❤️🔥
Blood & Steel von Helen Scheuerer konnte mich zuletzt ziemlich unerwartet überraschen und ich habe es richtig gerne gelesen!
Ich würde es definitiv empfehlen, wenn du auf der Suche nach einer Slow Burn Romantasy Story bist, die nicht nur tolle Protagonisten hat, sondern auch richtig coole Nebencharaktere! 🫶🏼
Freue mich sehr auf den nächsten Band.
Vieles an der Story hat mir richtig gut gefallen, aber die Spannung ging im laufe für mich irgendwie verloren. Ich hatte echt große Hoffnungen eine neue Fantasy Story zu finden die mich so richtig begeistert, leider war dem nicht so.
Für mich ist Blood and Steel ein echtes Highlight.
Eine starke Protagonistin, emotionale Tiefe und eine Geschichte über Kampf, Selbstfindung und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen.
Thea will mehr vom Leben. Sie will etwas bewirken und in Erinnerung bleiben.
In einer Welt, in der Frauen über Jahre hinweg verboten wurde, Waffen zu tragen, setzt sie sich ein scheinbar unerreichbares Ziel. Sie will Schwertmeisterin werden.
Als Schildträgerin muss sie sich täglich unter Männern behaupten. Kämpfen, leiden, durchhalten. Dabei findet sie nicht nur ihren Platz, sondern auch Freundschaft. Kipp und Cal werden zu festen Konstanten an ihrer Seite. Gemeinsam wachsen sie an den Herausforderungen, die diese brutale Welt ihnen stellt.
Und dann ist da Wilder.
Ein gefürchteter Schwertkrieger. Wortkarg, grummelig und von einer harten Schale umgeben. Er hält Abstand, baut Mauern und lässt kaum jemanden an sich heran. Doch hinter dieser Fassade verbirgt sich ein loyaler, gefühlvoller Mann, der alles tun würde, um die Menschen zu beschützen, die ihm wichtig sind, besonders Thea.
Die Chemie zwischen Thea und Wilder ist intensiv und mitreißend.
Keine überstürzten Liebesbekundungen, sondern leise, bedeutungsvolle Momente. Flüchtige Berührungen, Blicke und Nähe, die in dieser gefährlichen Welt umso tiefer gehen.
Denn diese Welt ist dunkel und gnadenlos.
Von Schattenwesen heimgesucht, die das Mittelreich bedrohen. Blood and Steel entführt in eine Geschichte voller Magie, Kämpfe, Freundschaft, Angst und Zerstörung, aber auch voller Liebe, Hoffnung und dem Mut, für sich selbst einzustehen.
Besonders berührt hat mich Theas Weg.
Ihr inneres Gefühlschaos, ihre Zweifel und ihre Stärke. Ich konnte jede ihrer Entscheidungen nachvollziehen und habe jede Emotion mitgefühlt. Ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen und konnte es nicht aus der Hand legen.
Ich bin völlig begeistert von diesem Reihenauftakt.
Anfänglich war ich erst skeptisch, konnte aber voll überzeugt werden.
Die Story ist wirklich spannend geschrieben und wird durch viele Intrigen und eine große dunkle Bedrohung durchgehend aufregend gehalten.
Die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden Hauptprotagonisten Thea und dem Schwertmeister Wilder ist toll gestaltet und hat einige knisternde Momente.
Die Nebencharaktere gefallen mir auch alle sehr gut.
Sie passen alle perfekt in ihre Rollen und in die Geschichte.
Ich werde auf jeden Fall bald den zweiten Teil lesen.
Das Buch übt von der ersten Seite einen Sog auf mich aus.
Ich wollte es eigentlich nie aus der Hand legen, denn ich wollte unbedingt wissen was Althea in ihrem Leben erreichen wird.
Ein Schicksal was schon festgeschrieben ist und bis dahin soll mit aller Kraft ein unerreichbares Ziel erreicht werden.
Die Dynamik zwischen Wilder und Althea gefiel mir von Anfang an und ich habe alles an ihnen geliebt. Jede Entwicklung der einzelnen Charaktere in diesem Buch hat mich mitgenommen. Wie oft ich lachen musste, weil die Charaktere untereinander einfach nur witzig waren.
Mein Herz hat zwischendurch gelitten und am Ende war ich erstaunt und kann es kaum erwarten weiterzulesen.
Es ist so vieles offen und ungeklärt und ich weiß nicht wie ich das alles überstehen soll...
Jetzt schon Jahreshighlight!!
Ich habe gelacht, gelitten und geliebt.
Anfangs war ich kurz davor, das Buch abzubrechen, weil ich mich schwer tue mit auktorialen Erzählweisen, aber es hat mich zum Glück doch schnell gecatcht.
Thea ist toll und ich mag sie sehr. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich viel von mir in ihr sehe.
Und die Liebesgeschichte zwischen Wilder und ihr... sehr gut geschrieben! Es ware keine übertriebene einem to lovers-Geschichte und es wurde viel kommuniziert.
Und die Details zur Ausbildung der Wächter, wow. So detailliert, aber nicht zu viel.
Ich empfehle das Buch jedem Fantasy-Fan! Ich lese sofort den 2. Band.
"Die schöne Alchemistin würde sein Anfang sein - und sein Ende" ❤️
Ich habe Blood and Steel ehrlich gesagt unterschätzt und wurde positiv überrascht. Das Buch erfindet das Fantasy-Rad zwar nicht neu, aber wer viel Fantasy liest, weiß, dass gewisse Dinge sich immer mal wieder ähneln. Trotzdem bringt die Geschichte ein paar originelle Elemente mit. z. B "die Frau, die sich allein unter Männern behaupten muss". Das hat mir richtige Mulan-Vibes gegeben. Thea ist eine starke FMC und weiß, aufjedenfall was sie will. Auch die Liebesgeschichte fand ich ganz gut. Sie entwickelt sich in einem angenehmen Tempo und wirkt weder überhastet noch unnötig in die Länge gezogen.
Mir ist das Worldbuilding allerdings zu kurz gekommen. Hier hätte ich mir deutlich mehr Tiefe gewünscht. Vor allem der „Schleier“ bleibt sehr vage, man erfährt zu wenig darüber, was es genau damit auf sich hat. Auch die allgemeine Bedrohung hätte stärker dramatisiert werden können.
Aber vielleicht erfährt man ja mehr im zweiten Band 🤭.
Spice-Level: 2/5 🌶️
Ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich von dem Buch halten soll. Das worldbuilding war minimal und die Story an sich war in meinen Augen so vorhersehbar. Man konnte recht schnell erkennen um was es geht und wie es weiter geht. Daher fand ich es an sich etwas langweilig
Althea will unbedingt eine Schwertmeisterin werden. Aber dafür bleiben ihr nur noch drei Jahre. So wurde es ihr geweissagt. Außerdem dürfen Frauen keine Waffe tragen.
Trotzdem gelingt es ihr Rekrutin zu werden.
Jetzt muss sie nur noch das Training und die Aufnahmeprüfung bestehen.
Ich fand das Worldbuilding super interessant und den Schreibstil flüssig und gut zu lesen. Die Geschichte von Thea und Wilder war spannend und faszinierend.
Sowohl die zwei, als auch die Nebencharaktere waren sympathisch.
Das Ende kam zwar nicht sonderlich überraschend, machte aber trotzdem Lust auf den zweiten Band.
- Slow burn
- Found Family
- Forbidden Love
- Who did this to you
Ein Buch, wo jeder der sich hinein versetz, wünscht das es nie enden würde.
Ich habe dieses Buch abgöttisch geliebt und ziehe mir direkt den zweiten Band rein. Die Ten Sion zwischen wilder und althea war einfach zum vernaschen😍 Die Spannung war super aufgebaut und ich habe mich nie gelangweilt gefühlt. Dieses Buch empfehle ich wirklich JEDEM. Könnte ich mehr Sterne geben würde es von mir unendlich bekommen. ❤
Dieses Buch war schön intensiv und so spannend.
So wie in fast jedem neuen Buch brauchte ich eine gewissen Zeit um rein zu finden aber so schnell konnte ich es garnicht bemerkten war ich gefesselt von der Geschichte. Ich mag den Schreibstil sehr und finde das er ziemlich flüssig und richtig angenehm ist. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und hab es in jeder freien Minute lesen müssen. Selbst das es in der dritten Person geschrieben ist hat mich keines Wegs gestört.
Die Tension zwischen Thea und Wilder war gut und Mega krass. Und ich liebte sie. Angefangen bei dem gemeinsamen Ritt zu der Audienz bei den Königen und bei der Königin und sie stoppte dort keines Wegs. Sie ging seit dem Zeitpunkt einfach weiter und ich liebte es. Ich mag die Welt sehr. Ich mochte den Aufbau. Das Verständnis das man immer mehr und mehr erlangte in dieser Geschichte. Es ist ein unheimlich gutes und durchdachtes Worldbuilding. Es hat mir eine unheimlich gute Welt offenbart die so gut geschrieben ist das ich wortwörtlich fasziniert davon bin.
Die Kämpfe waren gut und realistisch beschrieben und ich hab nicht genug davon bekommen. Es war eine Ultra spannende Geschichte die im Mittelpunkt eine junge Kriegerin hat.
Thea hat eine Ultra starke und tolle Persönlichkeit. Sie ist stark und lässt sich keinesfalls unterkriegen. Und sie hat ihre kleine Gruppe gefunden Cal und Kipp und die beiden sind wortwörtlich ein tolles Trio.
Wilder ist sehr in sich gekehrt aber ich mag ihn trotzdem. Auch wenn ich noch immer ein sehr komisches Gefühl gegenüber ihn habe. Ich bin mal gespannt wie es weitergeht mit ihm.
Es war eines der besten Bücher die ich in 2025 lesen konnte. Es ist wirklich unheimlich gut gewesen und ein klares Highlight ☺️
⭐⭐⭐⭐⭐
Blood & Steel ist einer meiner Lieblings Romantasy Bücher des Jahres. Ich hatte von Helen Scheuerer zuvor nichts gehört umso erstaunter war ich, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte
Von der ersten Seite war ich gefesselt. Die Welt, die sie erschafft, ist brutal, faszinierend und unglaublich detailliert, dennoch auch was fûr Romantasy Anfänger.
Die Charaktere sind so vielschichtig und realistisch. Besonders die Protagonistin, deren Entwicklung im Laufe der Geschichte einfach nur episch ist. Thea, die mehr als nur eine Prüfung auf sich nehmen muss, zeigt immer wieder ohne dass es sich jemals gezwungen oder klischeehaft anfühlt, dass sie die Prüfungen meistern kann.
Der Schreibstil ist flüssig und packend. Die Action ist spannend und die Konflikte sind perfekt aufgebaut. An Spice mangelt es auch nicht. Und es gibt immer wieder unerwartete Wendungen, die die Geschichte frisch und aufregend halten.
Besonders das Ende macht Lust auf mehr.
Unbedingte Empfehlung. Danke an NetGalley fûr die Bereitstellung des E-Books. Meine Bewertung bleibt davon unberührt.
Sprachlich ganz gut, allerdings sind sowohl die Storyline also auch alle Charaktere und deren Beziehungen ziemlich direkt erzählt. Es gibt die Guten, die Bösen, die Freunde und Feinde; alle haben ihre feste Rolle und auch die Bedrohung ist sehr simpel in die Geschichte eingefügt.
Hui, hat mich dieses Buch überrascht! Ich hatte Blood and Steel überhaupt nicht auf dem Schirm, bevor ein NetGalley-Newsletter in den Posteingang flatterte. Joa, klingt ganz interessant, dachte ich mir. Das Cover sah irgendwie unfertig aus, wie ein nicht beendeter Entwurf (zu diesem Thema kommt bald ein eigener Artikel), aber der Inhalt schien genau nach meinem Geschmack zu sein. Kann man ja mal ausprobieren. Und jetzt, 2 Tage später, ist das Buch durchgelesen und ich habe ein paar Stunden Schlaf verloren, weil ich einfach nicht mittendrin abbrechen konnte.
Es ist nicht perfekt, dieses Szenario aus Menschen, Monstern und Magie. Manches ist etwas zu dick aufgetragen oder ein kleines bisschen zu vorhersehbar. Aber es gibt viele Elemente, die mir richtig gut gefallen und super umgesetzt sind, und auch bemerkenswert viele Wendungen, die für mich tatsächlich überraschend kamen.
Feminismus ist ein sehr grundlegender Bestandteil der Handlung: Es gab eine Prophezeiung, nach der Frauen keine Waffen mehr tragen, geschweige denn wie früher zu Kriegerinnen ausgebildet werden dürfen. Freiheiten wie eigene Entscheidungen zu treffen wurden den Mädchen und Frauen weitestgehend entzogen. Die Männer – besonders die, die Krieger werden wollen – fanden Gefallen an diesem Machtverhältnis und tun nun alles dafür, dass sich daran nichts mehr ändert. Und dann spaziert eine junge (erwachsene, das finde ich wichtig für die „spicy“ Szenen) Frau herein, die seit Jahren heimlich mit einem Dolch trainiert, den sie eigentlich gar nicht haben dürfte, und mit einer Mischung aus Hochmut, Sturheit und Naivität verlangt, ausgebildet zu werden. Nicht zur Alchemistin wie ihre Schwester, sondern zur Kriegerin.
Ich habe eine Schwäche für Frauenfiguren in Büchern, die nicht auf den Mund gefallen sind und die wissen, was sie wollen. Deshalb mag ich die Reihe um Mercy Thompson von Patricia Briggs oder die Guild Codex-Reihen von Annette Marie so gern.
In Blood and Steel ist Thea aber angenehmerweise nicht die einzige Frau, die sich trotz dieses extrem patriarchalischen und für sie lebensfeindlichen Umfelds zu behaupten weiß. Auch ihre Schwester, Freundinnen und ihre Vorgesetzte halten mal mehr, mal weniger heimlich gegen diese Strukturen an. Wegen dieses Grundverständnisses von „unsere Welt wird von Männern regiert, aber das ist nicht unbedingt gut, es war längst nicht immer so und das kann sich auch wieder ändern“ hat es mir großen Spaß gemacht, Blood and Steel zu lesen.
Denn es wurde kein massiver Fokus auf romantisierte Details gelegt, die in mittelalterlich angehauchter Fantasy viel zu gern gerechtfertigt werden mit „das war damals eben so“ (In einer Fantasy-Welt? Bitte.), „Frauen können das einfach nicht“ oder „ja, ist nicht schön, aber das gehört irgendwie dazu“, wie wir sie in Game of Thrones zum Beispiel zu Genüge gesehen haben. Keine übertriebene und unnötige Nacktheit von Frauen, keine scheinbar selbstverständliche Aufgabenverteilung, ohne dass die betroffene Frau innerlich oder auch lauthals protestiert, keine Grenzüberschreitungen ohne zumindest eine Andeutung von Konsequenzen.
Stattdessen haben wir Verwundbarkeit auf allen Seiten, auch mal sensible Männer, Frauen, denen der Kragen platzt, und Männer, die den Kopf gewaschen bekommen, wenn sie sich unmöglich verhalten. Und das beste? Trotz alledem dreht sich Blood and Steel um starke Krieger, deren Muskeln bewundert, und starke Frauen, die für das geschätzt werden, was in ihren Köpfen passiert und nicht (nur) für ihre Körper. Es geht doch! (Ich würde sogar so weit gehen zu sagen: Es geht doch, wenn eine Frau schreibt.)
Blood and Steel wird beworben als „spicy Romantasy“. Spicy könnte man meiner Meinung nach weglassen, denn es gibt nur eine einzige explizite Szene. Dieses Label zu verwenden sorgt nur dafür, dass die eine Hälfte des Zielpublikums mehr erwartet und dann enttäuscht werden könnte, und die andere Hälfte das Buch gar nicht erst in die Hand nimmt, in der Erwartung, mit mehr Sex als erwünscht konfrontiert zu werden.
Was Blood and Steel stattdessen hat, ist eine tolle Slow Burn Romance mit jeder Menge Spannung: Will they, won’t they? Wie lange wird es bis dahin dauern? Wer macht den ersten Schritt? Und so viele kleine Momente, kleine Berührungen, die den Charakteren tagelang in Erinnerung bleiben und hinterfragt werden. Diese Spannung ist genau das, was den Reiz für mich ausmacht, und deshalb trifft Blood and Steel den Nagel genau auf den Kopf.
Auch andere Tropes werden bedient, die der Verlag ganz korrekt auflistet: Enemies to Lovers, Found Family, Who did this to you? und Forbidden Love. Besonders der Moment, in dem buchstäblich „Who did this to you?!“ (auf Deutsch: „Wer hat dir das angetan?!“) gefragt wird, ist sehr gut gelungen und bescherte mir Gänsehaut und ein breites Grinsen voller Vorfreude!
Die Idee, dass Dämonen in eine Welt einfallen und die Menschen händeringend versuchen, einen scheinbar ausweglosen Krieg doch noch in die richtige Richtung zu lenken, ist nicht neu. Spontan fallen mir hierzu die Dämonentochter-Reihe von Jennifer L. Armentrout, Ein Käfig aus Rache und Blut von Laura Labas oder Kingdoms of Smoke von Sally Green ein. Auch die Aufteilung der Königreiche (und teilweise ihre Namen, das war schon etwas auffällig nah an beispielsweise Fourth Wing von Rebecca Yarros) und einige Charaktere kamen mir bekannt vor. Einer erinnerte mich mehr als einmal an Gabriel aus Jay Kristoffs Das Reich der Vampire.
Trotz all dieser kaum verschleierten Ähnlichkeiten zu anderen Büchern ist Blood and Steel keine einfache Kopie. Ja, das Buch erfindet das Rad nicht neu, aber durch dieses starke Basiselement um Frauenrechte, auf dem alles andere aufbaut – das Worldbuilding genau wie die Charakterentwicklung -, ist es eben doch eine ganz eigene Geschichte. Es macht eben einen großen Unterschied, wenn ganz offen gezeigt wird, dass ein großer Teil der Bevölkerung zwar kämpfen könnte und es zum Teil auch unbedingt will, aber dem bewusst ein Riegel vorgeschoben wird – einfach nur, weil es Frauen sind. Dass Männer dem eigenen Überleben ganz bewusst Stolpersteine in den Weg legen, nur um an der Macht zu bleiben.
Ich hatte vorher 3 Bücher aus dem neuen Imprint Bramble von Droemer Knaur gelesen und alle waren okay: Nicht total schlecht, aber auch nicht überwältigend gut. Deshalb war ich vorsichtig skeptisch, als mir auffiel, aus welchem Verlag Blood and Steel stammt. Ich muss gestehen, dass ich innerlich schon fast mit Bramble abgeschlossen hatte, obwohl ich vorab so große Hoffnungen hatte – das Programm las sich wie für mich persönlich gemacht. Die Umsetzung war bei allen 3 Büchern das Problem für mich: sie waren inhaltlich interessant, doch das WIE hat mich zu sehr gestört, um wirklich Gefallen an den anderen Büchern zu finden.
Aber Blood and Steel lässt mich wieder auf richtig gute Bücher aus diesem Imprint hoffen – und das sagt wahrscheinlich mehr aus als der ganze Rest meiner Rezension. 🙂
Nachdem ihr Tod geweissagt wurde, bleiben Althea Zoltaire nur noch drei Jahre, um zu werden, wovon sie immer geträumt hat: eine legendäre Kriegerin. Mit allen Mitteln kämpft Althea um ihren Platz in der Elitegilde, die die fünf Königreiche beschützt.
Das brutale Training und die Schikanen der anderen Rekruten enden für Althea beinahe tödlich – aber noch gefährlicher sind ihre widerstreitenden Gefühle für den ruhmreichen Schwertmeister Wilder Hawthorne, der zähneknirschend ihren Aufpasser spielen muss. Während Althea sich auf die lebensgefährliche Aufnahmeprüfung vorbereitet, werden überall um sie herum Intrigen gesponnen. Gleichzeitig zieht über den Königreichen eine dunkle Bedrohung auf, die ihren Traum zerstören könnte, bevor er überhaupt beginnt.
Ich war innerhalb von wenigen Seiten vollständig in die Geschichte eingetaucht, Althea ist ein sehr interessanter und starker Charakter der sich immer laufe der Geschichte immer weiter entwickelt, es hat wirklich Spaß gemacht sie durch die Geschichte zu begleiten, der Plot war wirklich phänomenal, ich habe nichts vorhersehen wie es im Endeffekt tatsächlich eingetreten ist, die Settings waren mehr wie gut dargestellt so konnte ich noch besser in die Geschichte eintauchen, der schreibstill ist sehr flüssig und flutscht gerade zu durch die Finger, die Geschichte hat viele düstere Elemente und einen richtig fiesen Cliffhanger am ende aber zum Glück liegt Teil 2 schon breit.
Ein toller Auftakt 🥰
Es hat zwar etwas gebraucht, in die Geschichte reinzukommen, aber dann hat sie mich richtig gepackt 😊 Ich hätte sehr gerne noch mehr über die Magie gelesen, aber Band 2 liegt schon bereit 🤭
Althea weiß das sie mit 27 Jahren sterben wird, somit bleiben ihr nur noch drei Jahre um ihren großen Traum, Schwertmeisterin zu werden, zu erreichen.
Aber seit einer Prophezeiung, dürfen Frauen keine Waffen mehr benutzen und sie muss eine Ausbildung zur Alchemistin machen. Trotzdem bildet sie sich heimlich aus und kämpft um ihren Traum.
Dieses Buch ist ein High Fantasy Roman, der toll geschrieben ist und in deren Welt man sich sofort zurecht findet. Mich hat das Buch stellenweise sehr an mein liebste Fantasy Buchreihe aus meiner Jugend erinnert und zwar an Alanna von Tortall.
Deswegen hat mich das Buch auch innerhalb kürzester Zeit total gefesselt und begeistert. Mit Thea habe ich jetzt eine neue, erwachsene Lieblingsheldin, die sich als Frau in einer Männerwelt zurecht finden muss. Sie ist mutig, vielleicht manchmal ein bisschen zu übermütig, loyal und stur.
Auch ihre Freunde fand ich richtig super und sie haben die Geschichte perfekt rund gemacht.
Ab und zu lesen wir die Geschichten auch aus Wilders Sicht und auch er hat mir wahnsinnig gut gefallen…sowohl äußerlich, wie auch von seinen inneren Werten her. Die Liebesgeschichte hat nur eine kleine, aber feine Rolle gespielt.
Der Großteil handelt von ihrer Ausbildung als Schildträgerin und den Gefahren die ihre Welt bedrohen. Für mich war es eine perfekte High Fantasy Geschichte, mit allem was es braucht. Spannung, Kampfszenen, Action, bösen Gegenspielern, Magie und ein bisschen Liebe. Ich kann euch das Buch wärmstens empfehlen, für mich war es ein Highlight.
interessant aber vibe nicht so mit der Prota. Könnte mir aber vorstellen dem Spin off eine Chance zu geben da ich die Welt interessant finde und die Geschichte der Schwester( die mir jetzt schon viel sympathischer ist als die prota hier) mich neugierig zurück lässt.
Was soll ich mehr sagen, ich liebe die Story, die Protagonistinen, das Setting, den Plott. Die Handlungsstränge sich so gut durchdacht und beide Hauptprotagonisten und auch viele Nebencharaktere sind mir schon jetzt bei Band 1 ganz doll ans Herz gewachsen. 🩷 Band 2 liegt schon bereit!
Zufällig in der Buchhandlung entdeckt und sooooo geliebt!
Eine perfekte Mischung aus Spannung, Magie, Monster, einer verbotenen Liebesgeschichte und ganz viel Willenskraft.
Die Autorin schafft es wunderbar, die Spannung durchgehend aufrecht zu erhalten. Man rätselt die ganze Zeit mit, was da noch kommen wird. Und wer ist Thea? Ist sie wirklich nur ein Waisenkind, dass mit 27 Jahren sterben wird?
Ich liebe Hawthorne mit seiner super Grumpy Art 🤭 Thea, die sich von keinem was einreden lässt und vor allem hab ich auch Kipp & Cal sehr ins Herz geschlossen 🫶🏼
Dir Kämpfe, Schlachten und Monster sind auch mega beschrieben, das Worldbuilding gefällt mir auch richtig gut 👌🏻 ja muss zugeben, das Buch hat mit voll und ganz überzeugt 🤩
Freue mich auf den zweiten Teil, den ich nun direkt bestellt habe 😍
Habe nur etwas Sorge, dass der Spice dort die Überhand gewinnt. Finde die Story so gut, da ist der Spice eigentlich völlig unnötig 🥲
Wer meine Rezis kennt, weiß das ich kein Fan von zu viel 🌶🌶🌶 bin. 🥴🫣
Besonders gefallen hat mir die langsame, aber sehr nachvollziehbare Entwicklung der Geschichte. Altheas Weg ist geprägt von Rückschlägen, Schikanen und echten Gefahren, was sie als Figur unglaublich authentisch macht. Ihre Charakterentwicklung ist eines der großen Highlights des Buches. Man spürt ihren Ehrgeiz, ihre Zweifel und ihre innere Stärke mit jeder Seite mehr. Auch die Dynamik zwischen Althea und dem ruhmreichen Schwertmeister Wilder Hawthorne ist spannend umgesetzt. Der vorhandene Spice war für meinen Geschmack genau richtig dosiert – präsent, aber nie ausufernd, sodass die eigentliche Geschichte klar im Vordergrund bleibt. Das Ende kommt mit einem fiesen Cliffhanger, der große Lust auf die Fortsetzung macht. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und bin froh, dass Band 2 bereits unterwegs zu mir ist.
Mein Gefühl beim Lesen
Blood and Steel hat mich direkt gepackt. Die Ausgangsidee ist stark: Eine Heldin, die weiß, dass sie bald sterben wird, und trotzdem alles daransetzt, ihren Traum zu leben. Das Buch fühlt sich ernst, kämpferisch und teilweise gnadenlos an. Es ist keine leichte Romantasy, sondern eher roh und intensiv. Nicht alles hat mich komplett überzeugt, aber ich war emotional dabei und wollte unbedingt wissen, wie Altheas Weg weitergeht.
Atmosphäre , düster, hart und entschlossen
Die Stimmung ist von Anfang an eher ernst als verspielt. Das brutale Training, die Rivalitäten unter den Rekruten und der permanente Leistungsdruck sorgen für eine fast schon erdrückende Atmosphäre. Gleichzeitig passt genau das perfekt zu Altheas Situation und zu der Welt, in der sie lebt. Man spürt ständig, dass Fehler hier tödlich sein können.
Althea, kämpferisch, stur und verletzlich
Althea ist keine klassische „sympathische“ Heldin, aber eine sehr glaubwürdige. Sie ist ehrgeizig, manchmal rücksichtslos und bereit, ihren Körper und ihre Grenzen zu opfern, um ihr Ziel zu erreichen. Gerade dieses „Ich habe nichts zu verlieren“-Mindset macht sie interessant. Manchmal hätte ich mir etwas mehr emotionale Tiefe gewünscht, aber ihre Entwicklung ist insgesamt überzeugend.
Wilder Hawthorne, der gezeichnete Krieger
Wilder ist der typische legendäre Krieger mit dunkler Vergangenheit und funktioniert genau deshalb so gut. Er ist ruhig, verschlossen und trägt seine eigenen Dämonen mit sich herum. Die Dynamik zwischen ihm und Althea ist angespannt, langsam und von innerem Widerstand geprägt. Kein Insta-Love, sondern ein vorsichtiges Herantasten, das gut zur Geschichte passt.
Die Beziehung, langsam, intensiv, unter Spannung
Die Romance steht nicht permanent im Vordergrund, sondern entwickelt sich im Hintergrund. Gerade das hat mir gefallen. Die Anziehung ist spürbar, aber immer von Pflicht, Gefahr und inneren Konflikten überschattet. Manchmal hätte ich mir etwas mehr emotionale Nähe gewünscht, aber insgesamt ist die Dynamik glaubwürdig und stimmig.
Plot & Worldbuilding
Die Geschichte bietet eine solide Fantasy-Welt mit klaren Regeln und Strukturen. Elitegilde, Prüfungen, Intrigen und eine dunkle Bedrohung im Hintergrund sorgen für Spannung. Das Tempo ist größtenteils gut, auch wenn sich einzelne Trainingspassagen etwas gezogen haben. Dafür sitzt der Aufbau der größeren Konflikte.
Spice & Emotionen
Der Spice ist eher zurückhaltend, aber passend dosiert. Im Vordergrund stehen Kampf, Ehrgeiz und Überleben. Emotional hat mich vor allem Altheas innerer Druck berührt, dieses Wissen, dass ihr die Zeit davonläuft, gibt der Geschichte eine besondere Schwere.
Fazit:
Blood and Steel ist eine düstere, kraftvolle Romantasy mit einer starken Grundidee, einer kämpferischen Heldin und einer ernsthaften Atmosphäre. Nicht in allen Punkten perfekt, aber spannend, emotional und definitiv ein gelungener Auftakt für eine neue Reihe.
Blood and Steel war ein wirklich spannender Reihenauftakt. Zu meinem Glück ist auch der zweite Band bereits erschienen. So kann ich Theas Abenteuer direkt weiter verfolgen.
Mit dem Schreibstil habe ich allerdings so meine Probleme. Bis zum Schluss konnte ich mich zwar schon daran gewöhnen, aber diese er/sie Perspektive ist einfach nicht mein Ding.
Die Charaktere selbst waren aber großartig. Bei Wilder hat es etwas gedauert, bis ich mit ihm aufgetaut bin, vor allem dieses ständige einlassen und dann wieder abweisen. Davon abgesehen mochte ich ihn am Schluss aber sehr gerne.
Thea war absolute spitze. Endlich mal eine Protagonistin, die nach 3 Tagen nicht die beste Kämpferin weit und breit ist. Ich habe Thea wirklich gerne durch das Training und ihre Entwicklung begeistert und hoffe, dass es im zweiten Band so weiter geht.
Ihre Freundschaft mit Cal und Kipp war ein absoluter Safepace, nicht nur für die Protagonisten. Cal hätte ich für ein paar Seiten zwar gerne etwas geschüttelt, aber auch die beiden wurden wirklich gut ausgearbeitet und haben viel Freude in das Buch gebracht.
Die Handlung war zwar etwas anders, als wie durch den Klappentext erwartet, hat mir aber super gut gefallen. Es wurde wirklich nie langweilig, auch wenn die Protagonisten vielleicht gerade nicht von Schlacht zu Schlacht eilen.
Das Ende lässt mich mit voller Vorfreude auf Band zwei zurück.
"Wenn du in einer Welt der Männer und Ungeheuer Macht erlangen willst, dann gibt es nichts Mächtigeres als Wissen und die Fähigkeit, es einzusetzen."
Althea wünscht sich nichts sehnlicher als eine legendäre Schwertmeisterin zu werden, die die Mittelreiche beschützt. Obwohl es Frauen nach einer Prophezeiung nicht mehr erlaubt ist Waffen zu tragen und zu kämpfen, setzt Thea trotzdem alles daran ihren Traum zu erfüllen, vorallem weil ihr die Zeit davonläuft- denn laut ihrem Schicksalsstein hat sie nur noch 3 weitere Jahre zu leben und die will sie unbedingt nutzen ⚔️
Eine Frau, die ein klares Ziel hat und sich von keinem Mann davon abhalten lässt? Lieben wir!
Wir bekommen hier auch ein richtig schönes Fantasy Worldbuilding mit den Mittelreichen und der Bedrohung aus den Schattendämonen. Da dies der erste von 4 Bänden ist, wird vieles nur angerissen, aber ich glaube das wird noch richtig gut! Die Prophezeiung, der ominöse Schicksalsstein, die Magie der Königsfamilien; das finde ich jedenfalls alles schonmal richtig interessant und freue mich mehr darüber zu erfahren.
Thea ist eine coole Protagonistin. Mir gefällt ihre Hartnäckigkeit, wie zielstrebig sie ihren Traum verfolgt und alles an Wissen dazu regelrecht aufsaugt. Sie muss sich das alles erarbeiten, ihr Training und die Kämpfe sind dabei richtig schön anschaulich beschrieben.
Auch die Nebencharaktere haben mir alle gut gefallen, vorallem Kipp und Cal, das süße Freunde-Duo und die enge Beziehung zwischen Thea und ihrer Schwester Wren.
Ja und dann ist da natürlich noch Wilder Hawthorne. Der grummelige, eher schweigsame Schwertmeister hat es mir sofort angetan 🔥
Ich bin ja ein großer Slow Burn Fan und da wir die Reihe hier ja erst starten, ging mir dieses Knistern und Verlangen zwischen Thea und Wilder fast schon etwas zu schnell. Andererseits war es aber auch ziemlich unterhaltsam an der ein oder anderen Stelle 😅 Ich mochte auch einfach, wie Wilder, der anfangs so gegen sie war, langsam anfängt mehr in ihr zu sehen und weicher & zugänglicher ihr gegenüber wird, das war schon alles sehr schön geschrieben. Die Chemie stimmt auf jeden Fall bei den beiden.
Das Buch hat mir unheimlich gut gefallen, ich bin durch die Seiten geflogen & ich habe nun richtig Bock auf den zweiten Teil!
5 ⭐
Womit soll ich bloß anfangen? Dieses Buch hat mich einfach kein einziges Mal enttäuscht. Ich war so schnell durch mit dem Lesen, denn die Geschichte nimmt einen immer durch die ständigen Action und Abenteuer Szenen mit. Kaum möchte man sich von einer Kampfszene erholen, zack, passiert schon etwas Neues. Dadurch möchte man ständig wissen, wie es weiter geht. Doch nicht nur Action ist in diesem Buch zu finden, es gibt selbstverständlich einen Romance Anteil. Die aufbauende Anziehungskraft zwischen Thea und Wilder fand ich einfach nur toll und ich habe mit den beiden immer mitgefiebert. Da kommen wir auch schon zu den Charakteren: Althea, unsere Hauptprotagonistin ist eine extrem willensstarke, mutige und manchmal auch humorvolle Person, die sich nie unterkriegen lässt und weiß, was sie will. Wilder Hawthrone passt deshalb perfekt zu ihr, da er ihre Eigenschaften befürwortet und immer für sie da ist, auch wenn er manchmal nicht so tut. Auch Theas Freunde Kit und Cal finde ich einfach so lieb und hilfsbereit, dass man sie selbst gerne an seiner Seite haben möchte. Malik und sein Hund waren mir auch sehr sympathisch, besonders süß fand ich, wie beschützerisch der Hund von Malik ist.
Ich kann das Buch auf jeden Fall sehr weiterempfehlen, besonders für die Leute, die Fans von der Magic Academy von Rachel E. Carter oder Divergent sind. Die Tropes sind nämlich sehr ähnlich.
Wow, ich bin komplett ohne Erwartungen an dieses Buch herangegangen und fand es rundum gelungen. Die Anziehung zwischen Thea und Wilder baut sich ganz langsam auf, auch das Worldbuilding ist klasse. Selbst die Nebencharaktere wie Malik, Dax und die Alchemisten-Frauen sind absolut liebenswert. Und: Ich habe noch NIE von so einer wunderschönen Schwestern-Bindung gelesen wie zwischen Thea und Wren. Habe beide vom ersten Augenblick an geliebt. Einen halben Stern Abzug gibt es für die etwas stereotypen "Bösewichte" wie Stebastos. Das hindert mich aber nicht daran, die Fortsetzung zu lesen. Klare Empfehlung für alle, die actionreiche Romantasy mit wenig Spice, wenig Romantik und viel Spannung mögen.
4,5/5 Sterne und Spice-Level 2,5/5
Nachdem die Reihe im englischsprachigen BookTok sehr beliebt ist, musste ich mir natürlich die deutsche Übersetzung holen, und was soll ich sagen - ich verstehe die Begeisterung.
Ich mochte das Worldbuilding, die Nebencharaktere sind gut gezeichnet, Theas Freunde total liebenswert und Wilder… 😏
Mit dem Abschluss des ersten Buchs sind sehr viele Fragen jetzt offen, ich bin richtig gespannt, wie’s weitergeht 😁
Eine zufällige Entdeckung, die sich als Überraschung erwies. Ich fand mich schnell in einer Handlung wieder, die von Anfang bis Ende durch Spannung, Brutalität und episches Abenteuer getragen wird. Die Geschichte entwickelt einen Sog und lebt von ihrer Intensität.
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Die Protagonistin sticht hervor,
keine Klischeeheldin, sondern eine starke, erwachsene Frau, die genau weiß, was sie will. Ihre Entscheidungen treiben die Handlung glaubwürdig voran.
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Die Liebesgeschichte hingegen bleibt eher oberflächlich. Sie ist da, erfüllt ihren Zweck, aber viel Emotionalität sollte man nicht erwarten. Die Spice-Szenen empfand ich persönlich als etwas fehl am Platz, als hätte man sie hineingeschoben, weil es heutzutage einfach „dazugehört“, nicht weil die Story es gebraucht hätte.
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Trotz kleiner Schwächen bietet das Buch ein actionreiches, spannendes Abenteuer, das man kaum aus der Hand legen möchte. Für alle, die starke Frauenfiguren und viel Tempo lieben, definitiv einen Blick wert.
*Anzeige/Rezensionsexemplar*
🥬 Mein spoilerfreier Salat dazu:
Mit “Blood & Steel” erhalten wir einen mitreißenden Auftakt zu einer neuen Romantasy-Reihe, der mich von Anfang an fesseln konnte. Hier ist definitives Suchtpotential vorhanden.
Die Protagonistin Althea erlebt eine subtile aber bedeutungsvolle Charakterentwicklung. Sie ist tough, nachvollziehbar und authentisch. Schön finde ich, dass sie nicht einfach wieder die “perfekte Heldin” ist, sondern eine Kämpferin, die sich echten Konflikten stellen muss.
Besonders begeistert bin ich von den Nebenfiguren und vor allem von Malik. Ich habe ihn so sehr in mein Herz geschlossen, dass es schon weh tut. Aber auch die anderen Charaktere haben Persönlichkeit und Tiefe.
Der Schreibstil ist gradlinig und doch atmosphärisch und zieht in seinen Bann. Die Handlung wird zwar aus Altheas Sicht geschildet, wechselt jedoch zu kurzen Absätzen aus der Sicht von Wilder. Dadurch wird die Handlung super ergänzt.
Manche Szenen in der Romance waren mir etwas zu vorhersehbar, jedoch entwickelt sich die Slow Burn Romance sehr glaubwürdig und doch intensiv und prickelnd.
Mittig im Buch zieht sich die Handlung jedoch leider ein kleines bisschen zu sehr in die Länge und auch das World Building könnte meiner Meinung nach noch etwas besser ausgearbeitet werden.
Ich bin super gespannt darauf, wie die Reihe weitergehen wird und kann es schon kaum erwarten.
Hat mir sehr gefallen, leicht mittelalterliche Romantasy. Die Schwestern, Nebenfiguren sowie die Livestory finde ich sehr spannend. Freue mich auf Band 2.