Li Susu reist 500 Jahre in die Vergangenheit, um die Welt vor dem gefĂŒrchteten DĂ€monengott zu retten. DafĂŒr ĂŒbernimmt sie den Körper von Ye Xiwu â der verwöhnten Tochter einer einflussreichen Familie, die von Bediensteten und Verwandten gleichermaĂen verachtet wird.
An ihrer Seite steht Tantai Jin, ein Prinz und der Gemahl von Ye Xiwu, der spĂ€ter zum DĂ€monengott werden soll. In dieser Zeit lebt er jedoch als gedemĂŒtigte Geisel und wird schlechter behandelt als ein gewöhnlicher Diener. Vielleicht nahm genau hier alles seinen Anfang?
Eigentlich sollte Li Susu ihn hassen, doch ihr ausgeprÀgter Gerechtigkeitssinn gerÀt ins Wanken, als sie erkennt, welches Leid Tantai Jin ertragen muss. WÀhrend sie ihm immer nÀherkommt, droht ihre Mission aus den Fugen zu geraten.
Wird sie ihren Auftrag erfĂŒllen können â oder verĂ€ndert sie damit das Schicksal selbst?
Ich bin immer noch vollkommen gefangen in diesen asiatischen Geschichten â und das wird wohl auch erst mal so bleiben. Ich liebe sie einfach viel zu sehr â€ïž
Der Schreibstil ist wahrscheinlich nicht fĂŒr jeden etwas, denn die Geschichte wird eher in einem erzĂ€hlenden Stil geschrieben. Mich persönlich hat das aber ĂŒberhaupt nicht gestört.
Was ich allerdings etwas fragwĂŒrdig fand: Li Susu reist in die Vergangenheit und ĂŒbernimmt den Körper von Ye Xiwu, die plötzlich eine komplette 180-Grad-Wendung hinlegt.
Von einer tyrannischen, verwöhnten Person zu jemandem, der freundlich und liebenswert ist â und kaum jemand hinterfragt das wirklich. Andererseits: Wer wĂŒrde sich schon beschweren, wenn aus einer Tyrannin plötzlich ein netter Mensch wird?
Das VerhĂ€ltnis zwischen Tantai Jin und Xiwu ist dafĂŒr unglaublich spannend. Ich habe schon viele Enemies-to-Lovers-Geschichten gelesen, aber hier hassen die beiden sich wirklich aus tiefstem Herzen. Sie lassen keine Gelegenheit aus, sich gegenseitig das Leben schwer zu machen. Da fragt man sich irgendwann ernsthaft: Können diese beiden ĂŒberhaupt jemals zu Lovers werden? đ
Sie schenken sich absolut nichts und stehen sich in nichts nach. Wirklich wow.
Ich freue mich jetzt schon riesig auf Band 2.
Ăbrigens gibt es zu der Novel auch eine Serie, die ich parallel schaue â und ich liebe sie genauso sehr â€ïžđ§Ąđ
âïž Band 1 von 4
âïž Zeitreise
âïž chinesischer Novel
âïž Enemies to "Lovers"
âïž 4,5 von 5
đ¶ 0 von 5
Ich weiĂ nicht was ich zu diesem Buch sagen soll, auĂer es war unglaublich klasse.
Es spielt in China und die Story ist so Mega gut geschrieben, das ich das Buch einfach nicht weg legen konnte.
Ich mochte die Charakter sehr und sie waren so glaubwĂŒrdig geschrieben.
Ich habe echt Bock auf mehr bekommen
Ein wunderschönes Buch, nicht nur wegen der Gestaltung innen und auĂen. Ich bin ein groĂer C-Drama-Fan und habe die Serie zum Buch verschlungen. â€ïž
Klar sollte man derlei Liebesgeschichten voller Mythen, Dramatik, KĂ€mpfe und Magie mögen, aber wenn man sich drauf einlĂ€sst, ist es wirklich ein groĂes Abenteuer. Ich liebâs und freue mich schon sehr auf Band 2.
Ich glaube, das hier ist genau so ein Buch, bei dem man sich erstmal einfinden muss.
Gerade am Anfang war ich ehrlich etwas ĂŒberfordert.
Viele Namen, viele Figuren, Götter, ZusammenhĂ€nge⊠ich hab öfter mal kurz den Ăberblick verloren und musste mich wirklich reinfuchsen.
Das Worldbuilding ist unglaublich spannend und fĂŒhlt sich komplett anders an als das, was ich sonst lese. Man merkt richtig, wie sich die Welt StĂŒck fĂŒr StĂŒck aufbaut und immer mehr Tiefe bekommt.
Auch die Charaktere sind alles andere als einfach.
Hier gibt es kein klares Gut oder Böse, Grenzen verschwimmen, Motive sind nicht immer eindeutig und genau das macht es so interessant.
Und dann diese DynamikâŠ
Enemies to⊠sagen wir einfach: kompliziert. đźâđš
Und dieser Slowburn fordert einen wirklich heraus, weil sich alles bewusst langsam entwickelt und dadurch umso intensiver wirkt.
Die Beziehung entwickelt sich nicht einfach nebenbei, sondern ist eng mit der Story verwoben und genau das macht sie so besonders.
Auch die Nebencharaktere spielen eine wichtige Rolle und tragen viel dazu bei, dass man Tantai Jin und seine Entwicklung besser versteht.
Der Schreibstil lĂ€sst sich grundsĂ€tzlich gut lesen, wird aber durch die vielen Namen und Figuren stellenweise etwas erschwert. Da lohnt es sich wirklich, am Ball zu bleiben (oder einen Blick auf die Ăbersicht am Anfang zu werfen đ).
Fazitđ€
Ein komplexer, dĂŒsterer Romantasy-Auftakt mit starkem Worldbuilding und vielschichtigen Charakteren.
Kein Buch, das man nebenbei liest. Aber eins, das sich absolut lohnt, wenn man sich darauf einlÀsst.
Schon ab den ersten Seiten war ich von der komplexen Welt aus DÀmonen und Unsterblichen vollkommen gefesselt. Das Worldbuilding besticht durch seine aussergewöhnliche Tiefe und KomplexitÀt.
Schon von der ersten Begegnung an hat mich Tantai Jin mit seiner kĂŒhlen Ausstrahlung und seiner finsteren Aura fasziniert.
Li Susu ist eine starke und mutige Frau. Ihre Mischung aus Entschlossenheit und Herzlichkeit macht sie sehr sympathisch.
Die Persönlichkeiten und CharakterzĂŒge von Tantai Jin und Ye Xiwu (bzw. Li Susu) sind Ă€uĂerst komplex und vielschichtig gestaltet.
Ihre Beziehung bewegt sich stÀndig zwischen Liebe und Misstrauen, zwischen Opferbereitschaft und tiefem Schmerz. Dieses Wechselspiel aus Licht und Schatten verleiht ihrer Geschichte eine besondere Tiefe und macht sie zugleich eindrucksvoll und emotional packend.
Ich bin noch immer ĂŒberwĂ€ltigt von ihrem Schreibstil. Die Autorin versteht es meisterhaft, Worte so zu verweben, dass sie Bilder im Kopf entstehen lassen und Emotionen greifbar machen. Ihre Sprache ist intensiv, atmosphĂ€risch und unglaublich eindringlich. FĂŒr mich war genau das eines der absoluten Highlights dieses Buches. Die sprachliche Gestaltung trĂ€gt maĂgeblich zur Wirkung des Romans bei und hebt ihn deutlich von vielen anderen BĂŒchern seines Genres ab.
Nach anfÀnglichen Schwierigkeiten ein grandioser Auftakt der mir nicht mehr aus dem Kopf geht !
(Rezensionexemplar)
von Teng Luo Wei Zhi
aus dem @brambleverlag
Die light Novel zum c-Drama Serienhit
"Black Moonlight holds the BE Script"
Li Susu muss 500 Jahre in die Vergangenheit um einen DÀmonengott aufzuhalten, der sich in ihrer Zeit die Welt schon unterworfen hat und kurz davor ist alles , einfach alles zu zerstören.
Ich sag es euch, ich bin aus verschiedenen GrĂŒnden, am Anfang dieses Buches fast verzweifelt und wollte es schon beinahe weg legen und abbrechen!
Ich fand es eine interessante , mal andere Geschichte, die in der bildgewaltigen chinesischen Mythologie spielt und neben einer Zeitreise, einem Enemies to Lovers Trope auch noch allerhand mythologische Wesen beinhaltet.
Allerdings haben mich doch die ganzen chinesischen Namen und Begriffe vor eine Herausforderung gestellt von der ich irgnedwann dachte, ich schaffe sie nicht!
Man muss schon erstmal mit den Gedanken dabei bleiben bei allen Ye's, Xiao's und Zhou's (Familiennamen der Charaktere)
Aber Gott sei es diesmal gedankt das ich ungern BĂŒcher abbreche !!!!
Ich hÀtte wirklich was verpasst !!!!
Das Buch hat einen sehr romantischen Schreibstil, sehr blumig, so wie man das oft aus chinesischen Romanen/Serien kennt. Jaaa, es ist sehr slow, nicht nur was die Love Story angeht, da vieles sehr genau beschrieben ist, angefangen bei den zwischenmenschlichen Beziehungen , der Umgebung , der Kleidung , ĂŒber die mythologischen Wesen und ZusammenhĂ€nge allgemein.
Aber nichts desto trotz gibt es auch die brutalen, blutigen und grausamen Sequenzen in diesem Buch, denn hier geht es ja schlieĂlich um DEN DĂ€monengott schlechthin, doch auch die anderen Wesen sind definitiv keine von der netten Art .
Es ist also eine richtig gute Mischung aus Romantik und Fantasy die doch recht dunkle ist.
Und ich möchte jetzt unbedingt unbedingt wissen wie es weiter geht !!!
Ob Li Susu den bösen DÀmonengott Tantai Jin aufhalten kann, denn das was sie tun muss ist eine schier unlösbare Aufgabe !!!!
4,5 Sterne von mir und eine klare Empfehlung an alle die eine slowe und bildgewaltige Fantasy mögen, aber auch mit grausamen Wesen und vielen Toten kein Problem haben!
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Ich muss sagen dieses Buch hat mich echt positiv ĂŒberrascht.
Auch wenn der Einstieg fĂŒr mich aufgrund des World-Building und der Aussprache der Namen etwas holprig war, hatte ich doch schneller in die Geschichte hinein gefunden als gedacht.
Ich mochte die ErzÀhlweise sehr. Das Thema Zeitreise fand ich auch sehr interessant. Und obwohl das Worldbuilding komplex ist, fand ich es sehr spannend.
Zum GlĂŒck gab es ein Glossar und eine Ăbersicht der Figuren. Das war sehr hilfreich. Denn man kann schon mal leicht den Ăberblick verlieren.
Dieses Buch hatte auf mich einen krassen Sog, sodass ich es nicht aus der Hand legen konnte. Es passiert so viel und dennoch bin ich durch die Seiten geflogen.
Ich mochte beide Hauptprotagonisten sehr. Li Susu war mir von anfang an direkt sympathisch. Und zu Tantai Jin was soll ich sagen. Selten einen so komplexen Protagonisten gehabt der bei mir so widersprĂŒchliche GefĂŒhle hervor rief. Auf der einen Seite hatte ich groĂes Mitleid empfunden und im Stillen gedacht ihm wird unrecht getan doch seine Handlungen auf der anderen Seite haben mich mehr als einmal dazu gebracht mich selbst zu hinterfragen.
Slow burn vom feinsten. Normalerweise eigentlich nicht mein bevorzugtes Trope. Aber das war hier so gut ausgebaut dass ich immer weiter lesen wollte. Ich hab den beiden ihre Feindseligkeit so sehr abgenommen. Also Enemies to Lovers vom feinsten. Wobei es ruhig etwas mehr Love hÀtte sein können, aber ist ja alles ultra slow burn also passt schon.
Auf jeden Fall hatte mich dieses Buch in seinen Bann gezogen.
Ich freu mich schon sehr auf Band 2.
[Werbung|Selbstgekauft]
Meine EindrĂŒcke zu Till the End of the Moon - Verdorbenes Herz von Teng Luo Wei Zhi:
Handlung:
Li Susu muss mit ansehen, wie der DĂ€monengott Tantai Jin alle, die sie liebt und beschĂŒtzen möchte, unbarmherzig auslöscht. Ihre Welt wird vom Bösen beherrscht und es gibt nur einen einzigen Weg, den unbesiegbaren Gott zu vernichten - Li Susu muss in die Vergangenheit reisen und sein Erwachen verhindern.
Im Körper der Generalstochter Ye Xiwu erwacht die vormals Unsterbliche 500 Jahre in der Vergangenheit und muss mit Entsetzen feststellen, dass sie Tantai Jin nicht erst zu suchen braucht, denn sie ist seine Ehefrau.
Obwohl sie ihn mit jeder Faser ihres Seins hasst, kann sie ihn nicht einfach töten - er wĂŒrde sich nur von einem schwachen Menschen in den DĂ€monengott verwandeln.
Tantai Jin wird auf Grund seines Standes als Geiselprinz von allen die ihn umgeben misshandelt - auch seine Ehefrau wider Willen Ye Xiwu quĂ€lt ihn tĂ€glich. Scheinbar ohne jegliche Menschlichkeit geboren, lĂ€sst er all diese Misshandlungen ĂŒber sich ergehen.
FĂŒr die gerechtigkeitsliebende Li Susu wird die Situation zur ZerreiĂprobe, denn einerseits hasst sie den zukĂŒnftigen DĂ€monengott abgrundtief, doch steht vor ihr ein unschuldiger Mensch.
Aber was ist der Auslöser, der aus dem kalten und emotionslosen Prinzen eines der grausamsten Wesen aller Reiche macht?
Schreibstil:
Ich war ĂŒberrascht, hier nicht die exzessive blumige und poetische Schreibweise zu sehen, wie ich sie sonst von chinesischer Literatur gewohnt war. Die Perspektivwechsel waren fĂŒr mich immer nachvollziehbar und angenehm zu lesen. NatĂŒrlich fand ich Tantai Jins absolute GefĂŒhlskĂ€lte und die daraus resultierenden ungewöhnlichen GedankengĂ€nge, am interessantesten. Der Kontrast zwischen den Moralvorstellungen von Li Susu und Tantai Jin war regelrecht körperlich spĂŒrbar.
Charaktere:
Li Susu ist der Inbegriff der Reinheit und Unschuld. Sie hat einen ausgeprĂ€gten Gerechtigkeitssinn und als Unsterbliche, die sich auf dem Weg zu einer Gottheit befindet, einen starken moralischen Kompass. Dieser lĂ€sst sie jedoch im Stich, als sie sich dem menschlichen Tantai Jin gegenĂŒbersieht.
Sie weiĂ, dass er in der Zukunft unzĂ€hlige Leben auslöschen wird und nur seine Vernichtung die drei Welten vor dem Untergang bewahren kann.
Doch noch hat er keine dieser Untaten begangen. Der Gedanke, einen Unschuldigen zu richten, ist fĂŒr Li Susu unertrĂ€glich und trotzdem brennt in ihr das Verlangen, Tantai Jin fĂŒr seine Untaten zu bestrafen.
Dieser tiefe Konflikt macht Li Susu zu einer der interessantesten Protagonistinnen, die mir bis jetzt begegnet ist.
Tantai Jin ist einer der besten Charaktere seit Hannibal Lecter. Er kann nicht per se als Böse bezeichnet werden, obwohl seine Taten definitiv abgrundtief falsch sind. Die Moralvorstellungen der Menschen, der Unsterblichen und selbst die der DĂ€monen sind ihm fremd und bedeuten nichts in seinen Augen. Um zu ĂŒberleben, hat er sich in seiner menschlichen Form an die jeweiligen Gepflogenheiten angepasst und die Verhaltensweisen von Menschen mit Ansehen oder Macht imitiert - aber dies hat ihm nie etwas bedeutet.
Einzig Li Susu (fĂŒr ihn Ye Xiwu) konnte ihn zu menschlichen Regungen bewegen - was ihn meist nur noch mehr irritiert hat und fĂŒr Li Susu regelmĂ€Ăig zu lebensbedrohlichen Situationen fĂŒhrte. Die Doppelmoral der Unsterblichen und Menschen tut ihr Ăbriges und irgendwann ertappt man sich dabei, Tantai Jins Handlungen und mögen sie noch so grausam sein, zu befĂŒrworten.
Im Gegensatz zu seinem C-Drama (Chinesische TV-Drama) Pendent ist der ursprĂŒngliche Tantai Jin absolut unberechenbar und scheint völlig gefĂŒhlskalt zu sein - ICH LIEBE ES!
Weltaufbau:
Wie in vielen chinesischen ErzÀhlungen gibt es auch hier drei Welten: die der Menschen, der Unsterblichen und Göttern mit ihren Sekten und die der DÀmonen. DÀmonen und Unsterbliche/Götter sind in der Lage, magische FÀhigkeiten und GegenstÀnde zu nutzen.
FĂŒr alle, die noch nicht so viele BerĂŒhrungspunkte mit diesen Welten hatten, gibt es im Buch sowohl ein Glossar, als auch eine Karte mit ErklĂ€rungen zu den Charakteren und ihrem Zusammenwirken.
Gestaltung:
Das Cover und die Illustrationen sind einfach so atemberaubend, dass man sie einfach nur sprachlos anstarren kann. Was @taemintbonbon da geschaffen hat, wĂŒrde selbst den DĂ€monengott Tantai Jin zufrieden stellen! Neben einer wunderschönen Charakterkarte gibt es im Buch mehrere Illustrationen, die die Stimmung der jeweiligen Szenen perfekt einfangen.
Fazit:
Endlich mal ein RICHTIGES Enemies to Lovers, bei dem die Konsequenzen einer jeden Fehlentscheidung unserer Protagonistin tatsĂ€chlich das Ende der Welt bedeuten können. Obwohl ich die komplette Geschichte bereits kenne (in der C-Drama-Abwandlung) habe ich mehrfach den Atem angehalten, weil es so spannend geworden ist! Eines meiner absoluten HerzensbĂŒchern und eine uneingeschrĂ€nkte Leseempfehlung!
Ich empfehle dieses Buch jeder Person (ab 16 Jahren), die in neue Welten eintauchen und mit ansehen möchte, wie ihr eigener moralischer Kompass ins Schwanken gerÀt.
FĂŒr Till the End of the Moon - Verdorbenes Herz vergebe ich die GOLDENE MOTTE.
Schreibstil & Logik 3/5â
Worldbuilding & Plot 4/5â
Charaktere & Entwicklung 3/5â
LesegefĂŒhl & AtmosphĂ€re 3/5â
Li Susu ist eine Kultiviererin, die nun ihre Welt und die Welt der Menschen vor dem Damönengott retten soll. DafĂŒr schlĂŒpft sie in den Körper seiner unfreiwilligen Gemahlin einige Jahrhunderte zuvor und das Abenteuer nimmt seinen Lauf.
Das Buch Till the End of the Moon (Verdorbenes Herz) bezaubert durch eine wundervolle Illustrationen auĂen wie innen. Im Verlauf der Geschichte erhĂ€lt man immer wieder emotionale Einblicke durch illustrierte Szenen.
Die chinesisch inspirierte Geschichte wird durchweg durch FuĂnoten zu fremden Worten und Kulturaspekten, eine Auflistung der Charaktere sowie Beziehungen und Glossare unterstĂŒtzt. Ich war wirklich sehr dankbar, dass all diese Informationen so sorgfĂ€ltig aufbereitet wurden, sonst hĂ€tte ich vermutlich schnell den Faden bei der Menge an Personen, unbekannten Gegebenheiten und durch das umfassende Worldbuilding verloren. đ€
In den GrundzĂŒgen fand ich die Idee mit dem Weltenaufbau und dem Verlauf der Geschichte auĂergewöhnlich faszinierend. Jedoch fand ich den Schreibstil, die Handlungen der Charaktere und Andeutungen manchmal etwas unglĂŒcklich. Durch den allwissenden, manchmal aber auch fokussierten ErzĂ€hler eröffnet sich die Geschichte eher auf Distanz.
Die Beziehungen gestalten sich um einiges komplizierter, als ich aus dem Klappentext gelesen hatte. Zudem macht es den Anschein nach einer Romantasy-Geschichte. Den ersten Band wĂŒrde ich jedoch eher in leichte Dark Fantasy einordnen. Die Geschichte ist sehr viel dĂŒsterer und gewalttĂ€tiger als erwartet.
Ich bin wirklich begeistert, wie sehr die Geschichte aufbereitet wurde. Allerdings warne ich an dieser Stelle keine lockere Romantasy-Geschichte zu erwarten. Es ist viel Hintergrundwissen gefragt, welches man sich dank der Informationen nebenbei aneignen kann. Falls euch eine dĂŒstere chinesische Fantasy-Geschichte mit vielen kulturellen Aspekten und einem gewaltigen Worldbuilding in der Entstehung anspricht, greift gern zum ersten Band der Reihe von Till the End of the Moon. Der zweite Teil wird bereits Mitte Januar erscheinen.
Ich kenne bereits das C Drama und liebe es so sehr. Das Buch jetzt endlich lesen zu können, ist so toll. Ich habe dabei die Szenen bildlich vor den Augen. Ich bin richtig gehyped auf den nÀchsten Band.
Ich muss aber leider Ă€uĂern, dass ich den Zeichnungen ĂŒberhaupt nichts abgewinnen kann. Der Zeichenstil gefĂ€llt mir nicht.
Eine Warnung an alle. Wie so oft weichen Buch und Drama voneinander ab. Einige GrĂ€ueltaten sind in dem Buch ausfĂŒhrlicher beschrieben.
Ansonsten kann ich jedem das Drama und das Buch nur ans Herz legen. Ich liebe die Geschichte und wĂŒrde am liebsten wieder im Drama versinken.
Das Cover und der Buchschnitt sind wirklich wunderschön gestaltet und dadurch ist mir das Buch sofort ins Auge gestochen.
Das ist meine zweite Light Novel ĂŒberhaupt und in diesem Jahr, die ich lese und ich muss sagen, langsam finde ich wirklich gefallen an dieser Art der BĂŒcher. Mir gefallen vor allem auch BĂŒcher, die in der asiatischen Mythologie beheimatet sind, auch, wenn diese manchmal etwas verwirrend ist. Ich finde die Figuren Li Susu als Ye Xiwu und auch Tantei Jin sehr spannend. Auch wenn ich mir den Verlauf etwas anders vorgestellt hatte, gefĂ€llt es mir doch sehr gut. Ach die Wendungen geben dem Ganzen immer wieder eine spannende Richtung. Manchmal habe ich zwar das GefĂŒhl, es zieht sich ein wenig aber dann kommt doch wieder was neues Spannendes. Auch der Schreibstil gefĂ€llt mir gut, das Buch ist sehr angenehm zu lesen und macht SpaĂ.
Ich habe mir auch bereits die weiteren BÀnde vorbestellt, vor allem, da ich wissen will, wie es weitergeht aber auch, weil sie sich optisch richtig schön im Regal machen.
Fazit: Ein sehr spannender Auftakt zu einer Reihe, der viel SpaĂ gemacht hat zu lesen.
Was fĂŒr ein Auftakt, emotional, packend und mitreiĂend. Ein wirklich tolles Worldbuilding. Ein einzigartiger Schreibstil und ein zum GlĂŒck vorhandenes Glossar, helfen sich beim Leseerlebnis zurecht zu finden.
Ich mochte die Charaktere und die Dynamik auch wenn diese wirklich sehr "slow" ist. Allerdings passt diese langsame Entwicklung absolut zum Buch und ist daher ĂŒberhaupt nicht störend.
Mich hat die Geschichte gut abgeholt, sie ist anders und man braucht ein paar Seiten um sich einzufinden. Wenn man erstmal den Zugang gefunden hat, dann ist es ein echter Pageturner.
Ein absolut atmosphĂ€rischer Auftaktband voller Emotionen, IntensitĂ€t, und nichts fĂŒr kurz mal zwischendurch.
Das Buch âTill the End of the Moon - verdorbenes Herzâ ist der erste Teil der gleichnamigen Reihe aus der Feder von Teng Lou Wei Zhi und ich war schon sehr auf dieses Buch gespannt, da es meine erstes C-Drama war.
Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr. Er war angenehm zu lesen, gleichzeitig aber auch fesselnd und teilweise fast schon poetisch. Die Autorin verstand es auf jeden Fall, Emotionen, Szenen und innere Konflikte in eine Sprache zu kleiden, die berĂŒhrt und gleichzeitig eine atmosphĂ€rische Welt erschafft.
Sehr gerne mochte ich das Setting und die eingebundenen Elemente der chinesischen Mythologie, die der Geschichte eine besondere Tiefe und Magie verleihen. Spirituelle Konzepte und dÀmonische KrÀfte greifen sehr gut ineinander und erzeugen so eine faszinierende Welt, in der ich zumindest viel Neues lernen konnte.
Allerdings empfand ich die Geschichte auch als sehr komplex aufgebaut und man musste zumindest anfangs mit viel Aufmerksamkeit lesen, um in die Handlung hereinzukommen. Gerade auch durch die vielen Figuren, Begriffe und mythologische Strukturen, die man fĂŒr sich erstmal einordnen muss. Dabei haben mir das Glossar am Ende des Buches und auch der Stammbaum sehr geholfen. Und sobald man diese erste HĂŒrde ĂŒberwunden hatte, wollte man das Buch kaum mehr aus der Hand legen.
Die Charaktere im Buch wurden von der Autorin sehr interessant gestaltet. Allesamt waren vielschichtig und facettenreich. Im Mittelpunkt steht die Unsterbliche Li Susu, die 500 Jahre in die Vergangenheit reist, um den Aufstieg des DĂ€monengottes zu verhindern. Dabei erwacht sie im Körper von Ye Xiwu, welche mit Tantai Jin, dem zukĂŒnftigen DĂ€monengott, verheiratet ist. Li Susu mochte ich auf Anhieb sehr gerne. Sie ist eine kraftvolle Protagonistin, die alles daran setzt, ihre Aufgabe zu erfĂŒllen. Dabei zeigt sie eine bewundernswerte Mischung aus Entschlossenheit, StĂ€rke und Besonnenheit.
Und dann ist da noch Tantai Jin, den man als eher schwĂ€chlichen und sensiblen Mann mit kaltem Blick kennenlernt. Ihn einzuschĂ€tzen fĂ€llt wirklich schwer, was ihm zu einer ebenfalls interessanten Figur macht. Die Dynamik zwischen ihm und Li Susu gefiel mir ebenfalls. Das AnnĂ€hren der beiden erfolgt eher langsam, was aber sehr gut zu der Geschichte passt und ich mochte die Spannweite ihrer Beziehung von: der eine rettet dem anderen das Leben, ĂŒber: die beiden möchten sich am liebsten umbringen, bis hin zu gegenseitiger Faszination. Der âEnemies to Loversâ Trope ist an dieser Stelle auf jeden Fall sehr gelungen.
Insgesamt hat mit der Auftakt der âTill the End of the Moonâ Reihe gut gefallen. Man brauch zwar etwas, um in die Geschichte hereinzukommen, dafĂŒr wird man aber mit einer beeindruckenden Setting, vielen mythologischen Aspekten, einer interessanten Story und einer starken Protagonistin belohnt. Ich vergebe dem Buch daher vier Sterne und freue mich schon auf die Fortsetzung.
Das Buch ist wunderschön. Das Cover mit dem DÀmonengott und der Farbschnitt passen perfekt zum Buch.
Aber leider konnte mich das Buch nicht richtig begeistern. Obwohl ich gut in die Story gefunden habe, konnte diese mich nicht richtig packen. Das lag allen voran an den Protagonisten. Obwohl Li Susu versucht, das richtige zu tun, konnte ich ihre die Handlungen oft nicht nachvollziehen. Bei TanTai Jin war es Ă€hnlich. Ich hatte oft Mitleid mit ihm aber in anderen Momenten war ich mir dann unsicher, ob er nicht schon immer der Bösewicht war, der er einmal sein wĂŒrde. Oft habe ich auch ĂŒberlegt, ob nicht das Verhalten von Li Susu bzw. Ye Xuwu ihn nicht dazu gebracht hat. Die Beziehung entwickelt sich hier wirklich slow burn. FĂŒr mich etwas zu slow. Ich hĂ€tte mir da etwas mehr Tempo und GefĂŒhl gewĂŒnscht. Die Story entwickelt sich auch nur langsam und durch die vielen Namen und den Verstrickungen kann es dann auch schon mal etwas unĂŒbersichtlich werden. Ich bin froh, dass ein Stammbaum der Familien dabei ist, ansonsten wĂ€re es glaube ich sehr schwierig geworden den Handlungen und Personen zu folgen. FĂŒr mich kam ab ca. der HĂ€lfte erst die Spannung auf. Leider etwas zu spĂ€t. Obwohl ich die Story mochte, war das Buch leider etwas unter meiner Erwartungshaltung. Die Autorin hat eine wunderschöne Welt entworfen mit einer besonderen AtmosphĂ€re aber leider nicht ganz das richtige fĂŒr mich.
Das Buch ist wunderschön. Das Cover mit dem DÀmonengott und der Farbschnitt passen perfekt zum Buch.
Aber leider konnte mich das Buch nicht richtig begeistern. Obwohl ich gut in die Story gefunden habe, konnte diese mich nicht richtig packen. Das lag allen voran an den Protagonisten. Obwohl Li Susu versucht, das richtige zu tun, konnte ich ihre die Handlungen oft nicht nachvollziehen. Bei TanTai Jin war es Ă€hnlich. Ich hatte oft Mitleid mit ihm aber in anderen Momenten war ich mir dann unsicher, ob er nicht schon immer der Bösewicht war, der er einmal sein wĂŒrde. Oft habe ich auch ĂŒberlegt, ob nicht das Verhalten von Li Susu bzw. Ye Xuwu ihn nicht dazu gebracht hat. Die Beziehung entwickelt sich hier wirklich slow burn. FĂŒr mich etwas zu slow. Ich hĂ€tte mir da etwas mehr Tempo und GefĂŒhl gewĂŒnscht. Die Story entwickelt sich auch nur langsam und durch die vielen Namen und den Verstrickungen kann es dann auch schon mal etwas unĂŒbersichtlich werden. Ich bin froh, dass ein Stammbaum der Familien dabei ist, ansonsten wĂ€re es glaube ich sehr schwierig geworden den Handlungen und Personen zu folgen. FĂŒr mich kam ab ca. der HĂ€lfte erst die Spannung auf. Leider etwas zu spĂ€t. Obwohl ich die Story mochte, war das Buch leider etwas unter meiner Erwartungshaltung. Die Autorin hat eine wunderschöne Welt entworfen mit einer besonderen AtmosphĂ€re aber leider nicht ganz das richtige fĂŒr mich.
Gutes Buch, wenngleich mir der Einstieg etwas schwergefallen ist. Ab der HĂ€lfte war es mir etwas sprunghaft und manche Handlungen haben sich mir nicht ganz erschlossen, dennoch konnte ich es schwer aus Hand legen, deshalb eine Empfehlung.
Li Susu reist in die Vergangenheit zurĂŒck und wacht im Körper von Ye Xiwu auf. Was sie nicht ahnt: Die Frau, deren Leben sie ĂŒbernimmt, ist die grausame Tochter eines hochangesehenen Generals. Und als wĂ€re das nicht genug, ist sie auch noch mit dem Geiselprinzen Tantai Jin verheiratet â jenem Mann, der in Li Susus eigener Zeit als grausamer DĂ€monenherrscher gefĂŒrchtet wird und das eigentliche Ziel ihrer Mission ist.
Tantai Jin und Li Susu sind sich von Anfang an spinnefeind.
Er, der gefangene Prinz eines besiegten Reiches, seit seiner Kindheit von Hass und Grausamkeit umgeben.
Sie, eine talentierte Kultivierende aus der Zukunft, die genau weiĂ, was er eines Tages anrichten wird. Ohne MitgefĂŒhl, aber mit dem festen Ziel, den DĂ€monenknochen zu finden und zu zerstören, tritt sie ihm entgegen.
Ich fand die Dynamik zwischen den beiden unglaublich spannend. Auch wenn sie Feinde sind, gibt es immer wieder kleine Momente, die zeigen, dass da vielleicht doch mehr dahintersteckt. Wie beide Figuren ausgearbeitet sind, mochte ich sehr.
Da es der erste Band der Reihe ist, bin ich sehr gespannt, wie sich ihre Beziehung weiterentwickeln wird â und wie es der Autorin gelingt, daraus eine Liebesgeschichte zu spinnen.
Es gibt einige spannende KÀmpfe und Ereignisse, die der Geschichte Tempo und Spannung verleihen. Besonders gut hat mir dieses stÀndige Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden gefallen, bei dem sich die Rollen immer wieder verÀndern.
Allerdings gibt es auch viel Gewalt und einige grausame Szenen, vor allem gegenĂŒber dem Prinzen. Jedoch ist Tantai Jin alles andere als hilflos â er weiĂ, wie er zurĂŒckschlagen kann, und das auf mehr als perfide Weise. Spannend fand ich persönlich auch die psychologischen Aspekte seines Charakters: Man verfolgt, wie jemand handelt, der kaum MitgefĂŒhl oder Liebe kennt â jemand, der seit seiner Geburt von Abneigung, Hass und Angst umgeben ist, zwar dĂ€monische MĂ€chte besitzt, aber in einem schwachen, zerbrechlichen Körper gefangen ist.
AuĂerdem hat mir gefallen, dass es sich hier wirklich um eine Enemies to Lovers Geschichte handelt. Romantik spielt (noch) keine groĂe Rolle - was die beiden verbindet, ist eher Faszination, vielleicht ein bisschen Mitleid, aber sicher keine Liebe.
Man sollte hier keine klassische Romantasy erwarten â jedenfalls nicht im ersten Band. Es ist eher eine historische Fantasy-Geschichte, die sich mit dem Kampf gegen das Böse beschĂ€ftigt.
Mir hat der erste Band richtig gut gefallen, wie man wahrscheinlich merkt. Ich freue mich schon total auf die Fortsetzung!
*unbezahlte Werbung- Rezensionsexemplar
Erster Eindruck zum Buch:
Der Stil des Covers hat mich sofort angesprochen. Man bekommt durch zusĂ€tzliche ErklĂ€rungen sehr viele Informationen auf einmal, was sehr informativ, aber auch leicht ĂŒberwĂ€ltigend ist.
Meine Meinung:
Ich habe mir erstaunlich schwer getan in die Geschichte zu finden. Viele Informationen die ich so frĂŒh noch gar nicht zuordnen konnte. Die Geschichte nahm fĂŒr mich nicht so recht an Fahrt auf, was es mir zusĂ€tzlich erschwert hat dran zu bleiben. Der Schreibstil war mir zu wirr und ich konnte keinen roten Faden erkennen, der mich durch die Geschichte fĂŒhrt. Mit den Charakteren ging es mir nicht anders. Ich wollte mehr ĂŒber sie wissen und lernen wer sie sind, aber alles in allem blieben sie mir zu vage, ich musste mich dauernd fragen was ich denn wirklich ĂŒber sie weiss. Das Potenzial, die SchauplĂ€tze und die Idee war da und klangen fĂŒr mich auch sehr spannend, aber das GefĂŒhl konnte ich beim Lesen nicht aufrechterhalten. Bis zum Ende habe ich gehofft das ich an den Punkt komme, wo es bei mir Klick macht und die Welt des Buchs sich gĂ€nzlich vor mir entfaltet, ich mich in der Geschichte verlieren kann, doch trotz fantastischer Elemente hat es mich nicht ĂŒberzeugt. Ich habe daher entschieden keine weiteren BĂ€nde zu lesen.
Protagonisten:
Bei Li Susu / Ye Xiwu kann ich nachvollziehen das sie groĂe Vorbehalte hat, aber das sie sich so verbittert zeigt, war etwas ĂŒberraschend. Mir fehlte der Zugang zu ihr, um ihr Verhalten besser nachvollziehen zu können, sie besser kennenzulernen und die Informationen die ich bekam wiederholten sich fĂŒr mich und waren nichtssagend. Einzig ein paar wenige Interaktionen haben mir SpaĂ gemacht beim Lesen ihrer Szenen.
Tantai Jin wirkt anders als erwartet und ich will wissen was er verbirgt. Immer wieder scheint etwas durch seine mĂŒhsam aufrecht gehaltene Maske durch, etwas dunkles unvorhersehbares. Der Klappentext hat mir einen anderen Eindruck von ihm vermittelt, jemand der etwas mehr Facetten und Tiefe hat, doch in der Hinsicht wurde ich nicht positiv ĂŒberrascht.
Puh, das war interessant! Das Buch ist wirklich gut geschrieben â mit spannenden Charakteren und vielen gut erklĂ€rten Details. Trotzdem bin ich ein bisschen im Zwiespalt: Einerseits hat es mir gefallen, andererseits hat mir irgendwie etwas gefehlt.
Der Anfang war etwas zĂ€h, dann konnte ich es plötzlich nicht mehr aus der Hand legen â nur um spĂ€ter das GefĂŒhl zu haben, dass es sich zieht und dann ganz abrupt endet.
Ich bin also hin- und hergerissen, aber trotzdem neugierig genug, um weiterzulesen. SchlieĂlich will ich unbedingt wissen, was mit Susu und Tantai Hin passiert!
Till the End of the Moon 1: Verdorbenes Herz" von Teng Luo Wei Zhi
Das Buch sieht richtig schön aus â der Farbschnitt, das Cover und die Illustrationen sind ein echter Blickfang. Auch die Idee mit der Zeitreise und der chinesischen Mythologie fand ich total spannend und mal etwas anderes.
Die Geschichte beginnt damit, dass Li Susu 500 Jahre in die Vergangenheit reist, um zu verhindern, dass Tantai Jin eines Tages zum bösen DĂ€monengott wird. Doch sie landet im Körper einer Frau, die schon mit ihm verheiratet ist. Das sorgt fĂŒr viele Probleme und GefĂŒhle, mit denen sie nicht gerechnet hat.
Puh, wo soll ich anfangen?! đ€
Am Anfang hatte ich groĂe Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen. Es gibt viele Namen, Familien und Orte, die schnell wechseln, und oft fehlten mir klare Beschreibungen.
Einerseits ist es toll, dass es ein Glossar gibt, denn ohne ihn und den Stammbaum wÀre ich völlig durcheinandergekommen. Doch andererseits nervte es mich auch, dass ich stÀndig blÀttern musste, denn es brachte mich völlig aus dem Lesefluss.
Li Susu mochte ich aber von Anfang an. Sie ist mutig, klug und versucht, das Richtige zu tun. Tantai Jin fand ich sehr interessant, weil man nie genau weiĂ, ob man Mitleid mit ihm haben oder ihn fĂŒrchten soll. Die Beziehung zwischen den beiden ist kompliziert und entwickelt sich sehr langsam â wer auf âSlow Burnâ steht, wird hier glĂŒcklich, aber ich hĂ€tte mir doch etwas mehr GefĂŒhl gewĂŒnscht.
In der zweiten HĂ€lfte wurde das Buch endlich etwas spannender. Da passiert mehr, und die Welt mit ihren DĂ€monen und Göttern kommt besser zur Geltung. Trotzdem konnte mich die Geschichte nicht ganz packen â teilweise war sie mir einfach zu langatmig.
Fazit:
Ein wunderschön gestaltetes Buch mit einer besonderen AtmosphÀre und einer interessanten Idee. Leider ist der Einstieg schwer und es dauert, bis Spannung aufkommt.
Deshalb war der erste Band fĂŒr mich eher âganz okayâ als richtig gut.
âïžâïžâïž / 5
Was fĂŒr ein Fiebertraum!
Ich kann nicht sagen, ob mich das Buch schluĂendlich ĂŒberzeugt hat. Auf der einen Seite war da eine coole Story, die mich auch gut unterhalten konnte und spannend war. Und auf der anderen Seite fand ich die Charaktere recht hölzern zuweilen. Es ist bestimmt Absicht so und es ist ja auch eine andere Geschichte aus einer anderen Kultur ist, die einen anderen Fokus beim ErzĂ€hlen und den Protas hat, aber ich war einfach nur Beobachter und nicht mittendrin.
Dann der Schreibstil. Oh boy. Es las sich als wĂŒrde man einen beschriebenen Manga vor sich haben. Also jedes Bild wird da so standbildhaft und szenenartig beschrieben. Manchmal passierten auch Dinge und im Buch steht nur, dass jemand durch eine "unbekannte Technik" plötzlich wo ganz anders einfach auftaucht. HĂ€h?
Und die Leute konnten die Dinge einfach oder es gab DĂ€monen, Gifte, was auch immer, die erwĂ€hnt wurden, als wĂŒrde es einen vorherigen Band geben. Den es aber nicht gibt. Es wird so wenig eingebettet und man muss als Leser die Fakten einfach hinnehmen.
Und jetzt bitte mal Butter bei die Fische - Wie soll denn aus Tantai Jin und Susu ein Liebespaar werden? Wie wo wann? Also der Enemies to Lovers/Slow Burn ist hier sowas von perfekt umgesetzt. Weil da passiert auĂer gegenseitigem Hass einfach nichts! đ đ Und dieser Hass wirkt sehr glaubwĂŒrdig, ich kann mir einfach nicht vorstellen wie das gehen soll.
Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich die Reihe weiterlesen werde, denn zum Aufhören ist der Unterhaltungsfaktor dann doch zu groĂ.
Till the End of the Moon ist kein leichtes MĂ€rchen, sondern eine tragische, wunderschön erzĂ€hlte Romantasy, in der Liebe, Schicksal und Opfer eng miteinander verwoben sind. Schon der Einstieg â eine Frau, die in die Vergangenheit reist, um den Untergang der Welt zu verhindern â klingt episch. Aber was dieses Buch wirklich besonders macht, sind die GefĂŒhle zwischen den Zeilen.
Li Susu ist eine mutige, aber zutiefst menschliche Heldin. Sie will die Welt retten â und merkt doch schnell, dass Gut und Böse keine klaren Grenzen kennen.
Tantai Jin dagegen ist einer dieser Figuren, die man gleichzeitig beschĂŒtzen und fĂŒrchten will. Ein tragischer Antiheld: gequĂ€lt, missverstanden, von Anfang an verloren. Die Autorin zeigt, wie Schmerz, DemĂŒtigung und Einsamkeit jemanden formen können â bis er vielleicht gar keine Wahl mehr hat, als zum Monster zu werden.
Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto stĂ€rker verschwimmt Li Susus Auftrag mit ihren GefĂŒhlen. Das moralische Dilemma â Kann man jemanden lieben, den man eigentlich vernichten muss? â zieht sich wie ein leiser, bittersĂŒĂer Faden durch jedes Kapitel.
Die Sprache ist bildreich und typisch fĂŒr asiatische High-Fantasy: detailreich, melancholisch, mit einem Hauch Schicksalstragik.
Die Welt wirkt groĂ und uralt â PalĂ€ste, Tempel, verbotene Zauber, Ahnengeister, uralte FlĂŒche.
Teng Luo Wei Zhi schafft es, dass jede Szene klingt, als wĂŒrde man ein altes GemĂ€lde betrachten, das plötzlich zum Leben erwacht.
Ich habe mehr als einmal den Atem angehalten â nicht wegen Action, sondern wegen der stillen Grausamkeit, die in Tantai Jins Geschichte steckt. Es ist schwer, nicht mit ihm zu fĂŒhlen. Und Li Susus innere Zerrissenheit ist so nachvollziehbar, dass man mit ihr leidet.
Diese Geschichte ist keine typische Romantasy, in der Liebe alles heilt â hier fĂŒhlt sich Liebe eher an wie ein Schwert: wunderschön, aber schmerzhaft.
âïž Fazit
Till the End of the Moon 1 â Verdorbenes Herz ist episch, tragisch und zutiefst emotional. Es erzĂ€hlt nicht nur von Schicksal und DĂ€monen, sondern davon, wie leicht Menschen durch Schmerz geformt werden â und wie Liebe selbst im Dunkeln ein Licht sein kann.
Ich bin nach diesem ersten Band vollkommen verzaubert â und gleichzeitig ein wenig gebrochen.
â Bewertung: 5 von 5 Sternen
đ Eine herzzerreiĂende Geschichte ĂŒber Liebe gegen das Schicksal, die einen noch lange nach dem Lesen nicht loslĂ€sst.
Asiatische High Fantasy, die sich wie ein Manga oder Anime in Buchform liest. Dadurch verliert sich das Buch manchmal in detailverliebten Beschreibungen, was stellenweise sehr langatmig ist. Hinzu kommt die distanzierte asiatische MentalitĂ€t, die schwer Sympathien fĂŒr die Charaktere entstehen lĂ€sst. Dennoch war es eine absolut interessante Geschichte mit vielen spannenden Aspekten.
Inhalt:
Um die Welt vor dem bösen DĂ€monengott Tantai Jin zu retten, reist Li Susu, die Tochter des Oberhaupts der Hengyang-Schule, 500 Jahre in die Vergangenheit. Ihre Aufgabe ist es, den sterblichen Tantai Jin zu finden und ihn daran zu hindern, dem Bösen anheimzufallen. An ihrem Ziel angekommen, schlĂŒpft sie in den Körper von Ye Xiwu, der tyrannischen Tochter eines mĂ€chtigen Generals. Doch Ye Xiwu ist â ohne dass Li Susu es ahnt â mit Tantai Jin verheiratet, der in dieser Zeit noch ein Prinz aus Zhou ist, der als Geisel am Königshof lebt.
Meinung:
Auf diese Buch habe ich mich sehr gefreut. Alleine das Cover und der Klappentext machen sehr neugierig auf die Geschichte.
Den Anfang fand ich sehr gut. Der Leser wird direkt in die Geschichte geworfen und der Leser weiĂ noch nicht richtig was los ist. Es startet sehr spannend und die Welt baut sich nach und nach auf.
Susu ist ein sehr starker Charakter und muss sich am Anfang erstmal sortieren. Jin ist sehr undurchschaubar am Anfang.
Der Schreibstil war fĂŒr mich neu. Er ist anders als alles was ich bisher gelesen habe. Das hat mich immer wieder durcheinander gebracht beim Lesen. Manchmal wusste ich auch nicht, um wen es sich gerade handelt. Das war teilweise sehr verwirrend und hat meinen Lesefluss gestört. Nach und nach habe ich mich etwas daran gewöhnen können, jedoch habe ich stellenweise bis zum Schluss nicht gewusst, um wen es sich gerade handelt.
Es war ein gutes Buch, jedoch wĂŒrde ich die nĂ€chsten Teile nicht lesen. Mir ist der Schreibstil zu verwirrend.
Till the End of the Moon von Teng Luo Wei Zhi nimmt dich mit auf eine epische Reise voller Magie, Intrigen und Herzschmerz. Li Susu reist 500 Jahre zurĂŒck in die Vergangenheit, um den DĂ€monengott Tantai Jin zu stoppen, nur dass es komplizierter wird, weil sie sich ausgerechnet in ihn verliebt. đ Die Charaktere sind super vielschichtig, die Beziehungen spannend und oft auch richtig emotional. Die Welt ist unglaublich detailreich und man merkt, dass jede Ecke durchdacht ist. perfekt fĂŒr alle, die auf Fantasy mit einer Prise Romantik stehen. Kurz gesagt: Spannung, Herz und ein Hauch Tragik. das Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite.
Wenn Liebe die Welt retten â oder zerstören â will
Wer hĂ€tte gedacht, dass Zeitreisen, DĂ€monen und toxische Hofintrigen so unterhaltsam sein können? Dieses Buch hat mich mit Anlauf in ein Fantasy-Chaos katapultiert, das irgendwo zwischen Herzklopfen, Schwertgeklirr und âWas zur Hölle passiert hier eigentlich?â oszilliert. Li Susu reist 500 Jahre zurĂŒck, um die Welt zu retten â und natĂŒrlich lĂ€uft alles komplett anders, als geplant. Klassischer Montag, nur mit mehr Magie.
Tantai Jin, der spĂ€tere DĂ€monengott, ist so tragisch, dass man ihm am liebsten eine Tasse Tee und eine Therapie spendieren wĂŒrde. Seine Entwicklung ist bitter, grausam, herzzerreiĂend â und trotzdem kann man nicht aufhören, ihn zu mögen. Li Susu alias Ye Xiwu ist der perfekte Gegenpart: stark, bissig, mit einem Schuss Drama-Queen, der jedem K-Drama Konkurrenz macht.
Die Dynamik zwischen den beiden? Pure Folter in Buchform. Enemies to Lovers at its finest â mit so vielen Blicken, Gesten und unterschwelliger Spannung, dass man beim Lesen fast vergisst zu atmen. Das Worldbuilding ist komplex, manchmal etwas ĂŒberwĂ€ltigend, aber wunderschön bildhaft. Und wer asiatische Romantasy mag, bekommt hier die volle Dröhnung Emotionen, Mythen und Plot-Twists.
Klar, das Buch nimmt sich zwischendurch etwas zu ernst, und manche Dialoge schreien geradezu nach einer Prise Selbstironie. Aber hey â es ist eine epische Liebestragödie mit Zeitreise und DĂ€monengott, keine WG-Komödie in Berlin-Mitte.
Unterm Strich: Dramatisch, poetisch, emotional â mit genug Schmerz, Magie und Romantik, um mich völlig zu versenken. Und jetzt will ich sofort Band zwei, bevor ich selbst zum DĂ€mon werde.
Bewertung: 4,5 von 5 Sternen
Im ersten Band von âTill the End of the Moonâ begleitet man die Protagonistin in eine Welt voller DĂ€monen, Unsterblicher und MachtkĂ€mpfe. Im Zentrum steht der Konflikt zwischen Gut und Böse, wobei das Schicksal der Welt an einer scheinbar unmöglichen Mission hĂ€ngt: Die Heldin soll den spĂ€teren DĂ€monenfĂŒrsten daran hindern, zu seiner dunklen Macht zu gelangen. Dazu wird sie in die Vergangenheit geschickt, wo sie nicht nur dessen Entwicklung miterlebt, sondern auch immer tiefer in komplizierte Beziehungen, Intrigen und Machtspiele hineingezogen wird.
Ich hatte anfangs einige Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden â vor allem, weil die Vielzahl an Namen und Titeln etwas verwirrend war. Der Schreibstil der Autorin ist jedoch flĂŒssig und angenehm zu lesen, sodass man sich nach und nach zurechtfindet. Trotzdem ist bei mir der Funke nicht ganz ĂŒbergesprungen. FĂŒr einen Auftaktband passiert mir insgesamt zu wenig; viele Szenen wirken eher vorbereitend und ziehen sich, anstatt Spannung aufzubauen.
Ein solider Reihenstart mit schöner Sprache und interessanter Grundidee, der mich persönlich aber noch nicht vollstÀndig packen konnte. Ich hoffe, dass die folgenden BÀnde mehr Tempo und Dramatik mitbringen.
Mit dem letzten Wille ihres Vaters reist die Göttin Li Susu 500 Jahre in die Vergangenheit um die Welt vor dem bösen DÀmonengott Tantai Jin zu retten. Dabei nimmt sie die Rolle der tyrannischen Ehefrau Ye Xiwu an, die Tochter eines mÀchtigen Generals und die Ehefrau des Geiselprinzen Tantai Jin.
Mit der Zeit wird ihr klar, mit welchen Unrecht der zukĂŒnftige DĂ€monengott leben musste und welche GrĂŒnde ihn zu seinen zukĂŒnftigen Charakter gefĂŒhrt haben.
Mich hatte der Klappentext, sowie die wunderschöne Gestaltung des Buches sofort angesprochen.
Der Einstieg war sehr interessant, da die Autorin den Leser mitten ins Geschehen gebracht und man Li Susu in dem Körper von Ye Xiwu kennengelernt hatte.
Im Laufe der Story wird die Verbindung zwischen Li Susu und Tantai Jin beleuchtet, die sich immer mehr entfaltete.
Nebencharaktere treten in den Mittelpunkt, die eine entscheidende Rolle fĂŒr die Entwicklung von Tantai Jin spielen.
Hier werden insbesondere die Grenzen zwischen Gut und Böse vermischt, sodass hier die Frage aufkommt wer eigentlich die wahren bösen Charaktere in diesem Buch darstellen?
Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, allerdings wird dieser durch die vielen Namen und Figuren erschwert.
Ich habe hĂ€ufig den Ăberblick verloren, sodass ich hier die Legende der aufgelisteten Namen am Anfang des Buches empfehle.
Till the moon ist ein tiefgrĂŒndiger Romantasy Auftakt, den ich durch das chinesische Worldbuilding geliebt habe und ich auf jeden Fall weiterverfolgen möchte.
Das Cdrama ist eine ErgÀnzung, die noch einen tieferen Einblick in die Story ermöglicht.
In einer Welt, in der DĂ€monen die Menschheit bedrohen, wird der mĂ€chtige DĂ€monengott Tantai Jin geboren, ein Mann dessen Schicksal es ist, alles ins Verderben zu stĂŒrzen. Um dies zu verhindern, wird die Kultivatorin Li Susu in die Vergangenheit geschickt, wo sie in den Körper einer anderen Frau schlĂŒpft, um Tantai Jin aufzuhalten, bevor er die Welt ins Chaos stĂŒrzt.
Der Einstieg in das Buch gestaltet sich zĂ€h, da sich die komplexen FamilienverhĂ€ltnisse ĂŒber viele Seiten erstrecken und es einige Zeit braucht, um sich in der Welt und den Namen zurechtzufinden. Der Familienstammbaum zu Beginn ist zwar hilfreich, doch bis die Geschichte wirklich Fahrt aufnimmt, vergeht eine ganze Weile. Wenn sie dann endlich in Schwung kommt, ĂŒberzeugt sie mit interessanten Elementen und einer dichten AtmosphĂ€re, bleibt aber stellenweise verworren und chaotisch. Der rote Faden ist erkennbar, doch die Handlung wirkt oft, als wĂŒrde sie um das Wesentliche herumschleichen. Die romantische Entwicklung ist Ă€uĂerst langsam und fĂŒr meinen Geschmack zu zurĂŒckhaltend, da insgesamt zu wenig passiert.
Mit den Figuren wurde ich nur schwer warm. Da die Hauptfigur Li Susu nicht sie selbst ist, sondern in einer anderen IdentitĂ€t handelt, fĂ€llt es schwer, eine emotionale Verbindung zu ihr aufzubauen. Sie bleibt distanziert und betrachtet vieles mit kĂŒhler RationalitĂ€t. Am interessantesten war fĂŒr mich Tantai Jin, dessen Charakter durchaus Tiefe besitzt, aber auch hier blieb die emotionale Bindung aus. Insgesamt konnte mich das Buch trotz einiger starker Momente und einer originellen Idee nicht ganz ĂŒberzeugen.
Der Farbschnitt in dem Buch sieht sehr gut aus und passt auch zur Aufmachung des Buches, ich bin kein Freund davon im Cover Personen abzubilden.
Ich bin nie ganz reingekommen in die Geschichte, ich bin mit den Namen nicht warm geworden und könnte bis auf die zwei Hauptcharaktere, nicht sagen wer wer ist und was die Position der Person ist. Aber da kann die Autorin nichts dafĂŒr, ich komm einfach mit den chinesischen Namen nicht zurecht.
Der Schreibstil ist angenehm, gibt es nichts dran auszusetzen.
Ich hatte schon zum Anfang ein Riesenproblem, ich finde es komisch bei Zeitreisen, wenn man die Geschichte Ă€ndern will, aber die Person noch nichts getan hat in der Vergangenheit, was Schritte rechtfertigt. Macht fĂŒr mich einfach keinen Sinn.
Aber alles in allem ist die Geschichte gut, aber einfach ĂŒberhaupt nichts fĂŒr mich und ich hatte keinen Spas daran.