Ganz tolles Buch!!!
Matt Haig hat wieder etwas richtig tolles geschaffen. Man fiebert mit, denkt über das Leben und dem Sinn nach. Es ist einfach wunderbar!
Ganz tolles Buch!!!
Matt Haig hat wieder etwas richtig tolles geschaffen. Man fiebert mit, denkt über das Leben und dem Sinn nach. Es ist einfach wunderbar!

Ich liebe Matt Haigs Bücher – und natürlich musste auch dieses sofort bei mir einziehen. 😅 Kaum angefangen, hatte ich es auch schon wieder in einem Tag durchgelesen, weil ich einfach nicht aufhören konnte. 🤭 Wie so oft schafft Matt Haig es, eine Geschichte zu erzählen, die gleichzeitig leicht wirkt und einen emotional mitten ins Herz trifft. Die Reise mit Wilbur durch die wichtigsten Momente seines Lebens ist wunderschön, melancholisch und unglaublich berührend. Zwischen Büchern, Erinnerungen, verpassten Chancen und großer Liebe stellt das Buch immer wieder die Frage, was im Leben wirklich zählt. ❣️ Besonders mochte ich die ruhige, nachdenkliche Atmosphäre und die Begegnungen mit Menschen, die Spuren hinterlassen haben – im Guten wie im Schlechten. Manche Szenen sind warm und hoffnungsvoll, andere tun richtig weh, aber genau das macht diese Geschichte so besonders. Ich habe einfach alles daran geliebt. 💖 Die Idee, die Emotionen, die Charaktere, die Botschaft zwischen den Zeilen – dieses Buch hat mich komplett abgeholt und tief berührt. ✨ 📚 Mein Fazit: Ein gefühlvolles, kluges Buch, das zum Nachdenken anregt und noch lange nachhallt. Matt Haig schafft es immer wieder, mit wenigen Worten ganz große Emotionen auszulösen. Für mich ein absolutes Herzensbuch. 🥹🫶🏻

Was, wenn du die Möglichkeit hättest, noch einmal auf dein Leben Zurückzublicken?
Dieses Buch war für mich etwas ganz Besonderes. Am Anfang hatte ich ehrlich gesagt Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen. Der Schreibstil hat sich anders angefühlt als das, was ich sonst lese. Nicht schlecht. Einfach anders. Aber genau das hat dieses Buch am Ende für mich so besonders gemacht. Mit jeder Seite wurde ich tiefer in Wilburs Geschichte gezogen. Und irgendwann kam dieser Punkt, an dem ich nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Diese Reise durch Erinnerungen… durch glückliche Momente, verlorene Chancen und all die Dinge, die man im Leben vielleicht anders gemacht hätte… Das war unglaublich emotional. Besonders berührt hat mich dieses Gefühl von „Was wäre gewesen, wenn…?“ Denn ich glaube, genau diese Gedanken tragen viele Menschen in sich. Wilbur wirkt so menschlich. Nicht perfekt. Nicht makellos. Sondern echt. Und genau deshalb hat mich seine Geschichte so getroffen. Zwischen all den Erinnerungen liegt eine Melancholie, die weh tut und gleichzeitig unglaublich schön ist. Dieses Buch erinnert daran, wie kostbar Zeit eigentlich ist. Wie schnell Momente vorbeigehen. Und wie sehr uns manche Entscheidungen ein Leben lang begleiten. Für mich war Die Mitternachtsreise definitiv etwas anderes. Aber genau im besten Sinne. Eine Geschichte, die leise beginnt und am Ende ganz tief im Herzen ankommt.

Was, wenn du die Möglichkeit hättest, noch einmal auf dein Leben zurückzubringen?
Dieses Buch war für mich etwas ganz Besonderes. Am Anfang hatte ich ehrlich gesagt Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzukommen. Der Schreibstil hat sich anders angefühlt als das, was ich sonst lese. Nicht schlecht. Einfach anders. Aber genau das hat dieses Buch am Ende für mich so besonders gemacht. Mit jeder Seite wurde ich tiefer in Wilburs Geschichte gezogen. Und irgendwann kam dieser Punkt, an dem ich nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Diese Reise durch Erinnerungen… durch glückliche Momente, verlorene Chancen und all die Dinge, die man im Leben vielleicht anders gemacht hätte… Das war unglaublich emotional. Besonders berührt hat mich dieses Gefühl von „Was wäre gewesen, wenn…?“ Denn ich glaube, genau diese Gedanken tragen viele Menschen in sich. Wilbur wirkt so menschlich. Nicht perfekt. Nicht makellos. Sondern echt. Und genau deshalb hat mich seine Geschichte so getroffen. Zwischen all den Erinnerungen liegt eine Melancholie, die weh tut und gleichzeitig unglaublich schön ist. Dieses Buch erinnert daran, wie kostbar Zeit eigentlich ist. Wie schnell Momente vorbeigehen. Und wie sehr uns manche Entscheidungen ein Leben lang begleiten. Für mich war Die Mitternachtsreise definitiv etwas anderes. Aber genau im besten Sinne. Eine Geschichte, die leise beginnt und am Ende ganz tief im Herzen ankommt.

Eine Zugfahrt zum Sinn des Lebens
Die Uhr schlägt 00:01 Uhr, und die Matt-Haig-Kenner unter uns können mit Sicherheit bereits erahnen, was als Nächstes passiert: Als der 81-jährige Wilbur nach einem Telefonat mit seiner großen Liebe Maggie einen Herzinfarkt erleidet, findet er sich zwischen Leben und Tod wieder: mit einer Fahrkarte in der Hand und an Bord des Mitternachtszuges, der ihn auf eine große Reise durch sein Leben mitnimmt. Bahn frei! Zug um Zug durchlebt Wilbur als Geist und in Begleitung von Agnes Bagdale, einer Buchhändlerin, sein Leben noch einmal. Die Stationen orientieren sich an den Meilensteinen seines Lebens, die jedoch nicht ausschließlich positiv sind, sondern vielmehr all jene einschneidenden Erlebnisse widerspiegeln, die ihn zu dem Menschen gemacht haben, der er am Ende seines Lebens ist. Für manche Momente reicht ein Blick aus dem fahrenden Zug, während andere Erinnerungen einen Halt verlangen, um sie noch einmal intensiv aufzusaugen. Dabei erlebt Wilbur die Augenblicke nicht nur ein zweites Mal, sondern fühlt sie erneut und betrachtet sein Leben auf reflektierte Weise. Retrospektiv fällt das natürlich leichter. So wächst zunehmend der Wunsch in ihm, in die Vergangenheit - in sein eigenes Leben - eingreifen zu wollen, um das Leben auf jene Gleise zu lenken, die wirklich wichtig sind. Damit sind die Weichen bereits für einen klassischen Matt Haig gestellt: ein Buch, voll gespickt mit Lebensweisheiten, die den Leser zum Nachdenken anregen. Manche davon liegen offen zutage, andere erschließen sich erst zwischen den Zeilen, und einige Gedanken wirken sogar noch lange nach dem Ende des Buches nach. Es geht um den Sinn des Lebens, das Sein, Prioritäten und die Zeit - und um jene Momente, aus denen wir am meisten lernen, auch wenn es nicht immer die glücklichsten sind. Besonders charmant finde ich, wie Wilburs Geist versucht, mit sich selbst ins Gespräch zu kommen, um Situationen auszudiskutieren und zu reflektieren. Dadurch entsteht beim Lesen eine wundervolle Balance. Und irgendwie ist es ja auch nie zu spät, die richtigen Entscheidungen zu treffen, oder? Obwohl Die Mitternachtsreise eine ganz andere Geschichte erzählt als Die Mitternachtsbibliothek, ist zugleich vieles erstaunlich ähnlich. Sprachstil und Tonalität, Perspektive, Atmosphäre, Aufbau sowie die chronologische Dramaturgie und manche Handlungstwists erinnern stark an den ersten Roman. Wie eine Art Blaupause entdeckt man immer wieder Elemente, die bereits aus dem Vorgänger bekannt sind, ohne dass die Handlung vorhersehbar oder gar langweilig wirkt. Alles, was man am ersten Roman liebte, findet sich auch hier wieder. Und auch all das, was vielleicht etwas wunderlich erscheint, begegnet einem erneut. Die Mitternachtsreise lässt sich jedoch ebenso problemlos lesen, ohne Die Mitternachtsbibliothek zu kennen. Lediglich an einer kleinen Stelle wird ein Bezug hergestellt, der für die Handlung dieses Buches jedoch nicht essenziell ist, sondern vielmehr wie ein kleiner Gruß in die andere Mitternachtswelt wirkt. Ps… Verpasst nicht, das Buch einmal um 00:01 zu betrachten - ihr werdet begeistert sein!
Eine Reise durchs Leben
Wer sich bei Matt Haig und dem Titel an die Mitternachtsbibliothek erinnert fühlt, liegt gar nicht so falsch. Doch im Gegensatz zur Mitternachtsbibliothek, die zwischen Leben und Tod existiert und den Besuchern eine Option für deren Leben bietet, kann man bei der Mitternachtsreise sein Leben nach dem Tod Revue passieren lassen. Und so begleiten wir hier Wilbur, der mit dem Zug noch einmal die wichtigsten Momente bzw. Stationen seines Lebens erlebt und sich die Frage stellt: War das wirklich der beste Verlauf? Welche Erlebnisse bzw. Abzweigungen hätte er lieber genommen? Und kann man nicht vielleicht doch etwas an seinem Lebensverlauf ändern, wenn man nun schon die entscheidenden Momente erneut erleben kann? Denn im Rückblick scheinen einige Entscheidungen doch nicht die beste Wahl gewesen zu sein... Neben dieser Reise spürt man noch etwas ganz entscheidendes: die Liebe zur Literatur! Denn Wilbur war ein großer Buchhändler und es gibt häufig Verweise auf wichtige Werke für den Protagonisten. Ein ruhiger Roman in der Retrospektive und die Erkenntnis, das Ehrgeiz und beruflicher Erfolg nicht das wichtigste im Leben sind.
Der einzige Weg zu lernen ist zu leben…
In dem Buch „Die Mitternachtsreise“ von Matt Haig, erzählt die Geschichte von Wilbur Budd, der am Ende seines Lebens angekommen ist. Doch nach seinem Tod tritt er eine Reise mit dem Mitternachtszug an, die ihn an verschiedene Stationen seines Lebens führt. An die guten, sowie der schmerzhaften Momente. Und er wird schon sehr bald erkennen, was in seinem Leben schief gelaufen ist und wo er andere Entscheidungen hätte treffen sollen. Als ich vor ein paar „die Mitternachtsbibliothek“ gelesen habe, war ich total begeistert und berührt, von der Art, wie Matt Haig Geschichten schreibt. Das Buch hatte mich damals wirklich berührt und ich habe viel über den Inhalt nachgedacht. Und genau aus diesem Grund habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Anfangs hatte ich hier ein etwas bedrücktes Gefühl, da der Tod natürlich kein einfaches Thema ist, auch wenn er zum Leben dazu gehört. Man denkt unweigerlich über sein eigenes Leben nach und auch über die Entscheidungen, die man selber in seinem Leben getroffen hat. Wilbur ist ein sympathischer Charakter, der, auch wenn er viele schlechte Entscheidungen getroffen hat und viel bereut, mein Mitgefühl hat. Er wurde stark von seiner Kindheit, in der er ohne Vater und in Armut aufgewachsen ist, geprägt und man hat immer das Gefühl, dass seine Entscheidungen sehr danach ausgerichtet sind, von dieser Vergangenheit so weit entfernt wie möglich zu bleiben. Doch er erkennt, wie er hätte anders handeln müssen und hat aus seinem Leben gelernt. Deshalb geht auf seiner Reise im Mitternachtszug ein großes Risiko ein, um seinem Vergangenheits-Ich die Chance zu geben, sein Leben ohne viel Reue zu Leben. Auch hier hat mir der Schreibstil von Matt Haig wieder sehr gefallen. Und ich fand es schön, mich mal wieder inhaltlich mehr mit einem Buch auseinandergesetzt zu haben. Ich kann das Buch, sowie „Die Mitternachtsbibliothek“ sehr empfehlen.
Reise zu sich selbst
Als Wilbur Budd mit 81 Jahren stirbt, tritt er im Mitternachtszug eine Reise zu den wichtigsten Stationen seines Lebens an. Je mehr er auf sein Dasein zurückblickt, desto mehr erkennt er, was er hätte anders machen wollen. Während ich zu Beginn noch ein wenig mit der Klischeehaftigkeit der Erzählung gehadert habe, hat sie mich im weiteren Verlauf mehr und mehr für sich eingenommen. Mit Wilbur habe ich erst ein wenig "gefremdelt", doch dann konnte ich mich immer besser in ihn hineinfühlen, und der Roman entwickelte sich zu einer zauberhaften Geschichte über verpasste Möglichkeiten und zweite Chancen. "Die Mitternachtsreise" ist eine Geschichte über die großen und kleinen Entscheidungen des Lebens, Traumata, Glücksmomente, und darüber, was im Leben wirklich zählt. Zugleich ist es eine Liebeserklärung an das Lesen und darüber, dass das richtige Buch zur richtigen Zeit durchaus imstande sein kann, einen wieder in die Spur zu bringen. An "Die Mitternachtsbibliothek" kommt es meiner Meinung nach nicht heran, aber es dennoch eine wunderschönes, zu Herzen gehendes Buch.
Eine wunderbare, tiefgründige und gleichzeitig leicht lesbare Geschichte über Liebe, Sinn und Reue.
„Die Mitternachtsreise“ von Matt Haig ist nach „Die Mitternachtsbibliothek“ mein zweites Buch des Autors. Dabei stellt dieses Buch keine Fortsetzung der „Mitternachtsbibliothek“ dar. Beide Bücher stehen quasi nebeneinander und behandeln unterschiedliche Fragen des Lebens. Was beide Bücher verbindet, ist dieser besondere Schreibstil, der so ruhig, warm und voller kluger Gedanken und wunderschöner Zitate ist. Wieder stellt sich beim Lesen ganz automatisch die Frage, ob ich eigentlich das Leben lebe, das ich wirklich führen möchte?! Oder lasse ich mich von Erwartungen, Leistungsdruck und Ängsten einengen? Wofür möchte ich meine Zeit, Liebe und Energie wirklich einsetzen und welche Menschen dürfen mich dabei begleiten? Im Mittelpunkt der Geschichte steht Wilbur, der seit seiner Jugend Gefühle für Maggie hat. Der Prolog führt die beiden nach Venedig, direkt im nächsten Kapitel wird deutlich, dass Wilbur im Alter stirbt. Um in die Endlichkeit übergehen zu können, muss er sein Leben noch einmal durchleben, diesmal als Geist. Dabei wird ihm bewusst, welche Entscheidungen ihn geprägt haben, wo er Fehler gemacht hat, was schön war und was er vielleicht anders gemacht hätte, wenn er die Chance dazu gehabt hätte. Gerade dieser Gedanke vom Reisen in die Vergangenheit und Dinge nochmal verändern zu können, macht das Buch so berührend. „Die Mitternachtsreise“ greift genau dieses Gefühl auf und vermittelt dabei gleichzeitig Mut das eigene Leben zu hinterfragen, sich zu entschuldigen, neue Wege einzuschlagen oder sich von Dingen zu lösen, die nicht mehr guttun. Besonders gefallen haben mir die Figuren. Wilbur und Maggie waren sehr greifbar und nahbar geschrieben, aber auch Charlie ist mir unglaublich ans Herz gewachsen. Außerdem mochte ich, dass Bücher und das Lesen erneut eine große Rolle spielen - als lesender Mensch fühlt sich das einfach besonders schön an. Für mich war „Die Mitternachtsreise“ eine wunderbare, tiefgründige und gleichzeitig leicht lesbare Geschichte, die sich überhaupt nicht gezogen hat. Ein Buch über Sinn, Reue, Liebe und die Frage, wie wir wirklich leben möchten. Ich habe jede Seite genossen und vergebe ganz klar fünf Sterne.
Sehr traurig und trotzdem schön, wieder was zum lange drüber Nachdenken.

Was wäre, wenn man noch einmal zurück könnte?✨🚂🌙
Genau diese Frage hat mich beim Lesen von von Matt Haig die ganze Zeit begleitet. Ich habe das Buch angefangen, weil ich Geschichten liebe, die emotional sind und gleichzeitig zum Nachdenken bringen. Und genau das hat dieses Buch geschafft 🥹📚 Schon der Einstieg war richtig packend. Man wird direkt in Wilburs Leben hineingezogen und spürt sofort diese Einsamkeit, die über allem liegt. Die Atmosphäre hatte etwas Melancholisches, aber gleichzeitig auch etwas Warmes und Hoffnungsvolles 🌌☕📖 Die Geschichte dreht sich um Wilbur, der auf sein Leben zurückblickt und plötzlich die Möglichkeit bekommt, bestimmte Momente seiner Vergangenheit noch einmal zu erleben 🚂✨ Dabei geht es vor allem um verpasste Chancen, Entscheidungen und die Frage, ob man wirklich glücklicher wäre, wenn man Dinge ändern könnte. Besonders die Erinnerungen an Maggie haben mich emotional echt getroffen 💔 Einige Szenen waren still und unspektakulär und genau deshalb so stark. Der Schreibstil war angenehm zu lesen und gleichzeitig sehr gefühlvoll. Nicht kompliziert, aber voller Gedanken, die nachhallen. Man merkt schnell, dass das Buch weniger von Action lebt, sondern mehr von Emotionen und den Fragen, die man sich selbst beim Lesen stellt 🤍 Man denkt automatisch über das eigene Leben nach. Über Fehler. Über Menschen, die man verloren hat. Und darüber, ob man manches heute anders machen würde. Das Cover ist übrigens unglaublich schön 😍 Die leuchtende Schrift im Dunkeln passt perfekt zu dieser besonderen Mitternachtsstimmung des Buches 🌙✨ Manche Stellen hätten für mich etwas kürzer sein können, weil sich die Geschichte zwischendurch leicht gezogen hat. Trotzdem mochte ich die ruhige Art des Buches sehr. Insgesamt fand ich das Buch wirklich gut 🫶 Es ist emotional, nachdenklich und irgendwie tröstlich. Kein typischer Fantasyroman mit viel Action, sondern eher eine leise Geschichte über das Leben selbst. Danke an vorablesen und Droemer Knaur für das Rezensionsexemplar ❤️