»Vieles gilt nur deshalb als verloren, weil niemand sich die Mühe gemacht hat, danach zu suchen.« ___ Autorenehepaar Ellery Lloyd nimmt uns mit auf die Suche nach einem angeblich zerstörten Gemälde und auf eine Reise durch drei Städte und drei Jahrzehnte. Wir begegnen der surrealistischen Künstlerin Juliette Willoughby in den 1930er Jahren in Paris, wo sie an einem Gemälde arbeitet, ihrem »Selbstporträt als Sphinx«, das bald darauf in einem Feuer zerstört wird, bei dem auch Juliette und ihr Partner ums Leben kommen. Im Cambridge der 1990er Jahre stößt die Kunststudentin Caroline auf Juliettes Tagebuch und versucht gemeinsam mit ihrem Freund Patrick herauszufinden, was es mit dem mysteriösen Gemälde auf sich hat. Und im heutigen Dubai wird Patrick des Mordes an seinem besten Freund und einem Nachfahren der Willoughbys angeklagt ... Selten habe ich einen Kriminalroman gelesen, der 3 Zeitebenen so dicht und kunstvoll miteinander verwebt. Auf gerade einmal 420 Seiten schafft das Autorenduo eine spannende Geschichte, die nicht der Reihe nach erzählt wird, sondern zwischen den Zeitebenen hin und herspringt und dennoch stets die Spannung aufrechterhält. Ich hatte die ganze Zeit über das Gefühl, ein deutlich dickeres Buch zu lesen – und das meine ich im besten Sinne. Zwischenzeitlich fühlte ich mich an den Erzählstil Donna Tartts erinnert. »Das geheime Bildnis« gab mir ähnliche Vibes wie »Die geheime Geschichte«, wenngleich es nicht so düster und ausschweifend ist. Dark-Academia-Feeling gibt es dennoch, hauptsächlich in den Szenen im Cambridge der 1990er. Die Figuren sind zudem sympathisch, man folgt ihnen gerne durch die Handlung, die allerdings nicht immer unvorhersehbar ist. Sehr gelungen finde ich auch das Literaturverzeichnis am Ende, mit dem Hinweis, dass es sich bei Juliette Willoughby um eine fiktive Figur handelt, aber zahlreiche reale Künstlerinnen systematisch unsichtbar gemacht wurden und dass die Unterwanderung ihrer Bedeutung als andere als fiktiv ist. »Das geheime Bildnis« ist absolut kein Thriller, der einem dem Atem raubt, aber ein clever durchdachter und klug konstruierter Kunstkrimi.

⭐️⭐️⭐️(⭐️) Etwas zuviel gewollt - sehr viele Wendungen, einige auch nicht gerade glaubwürdig
Ein Kriminalfall vor dem Hintergrund eines lange verschollenen Kunstwerks - das klang spannend! Und so haben @books4mimi und ich zwischen den Jahren dieses Buch als Buddyread gelesen. Aber die Geschichte bekam gefühlt auf jeder Seite ein loses Ende mehr und wir waren skeptisch, ob das alles schlüssig aufgeklärt werden würde. Ich kann verraten: das wird es. Allerdings muss man durchaus mit dem einen oder anderen Kaninchen rechnen, das hier aus dem Hut gezaubert wird. Es gibt unheimlich viele unvermutete Wendungen, gegen Ende wurde es für mich daher alles etwas unglaubwürdig. Vielleicht hätte es der Story besser getan, sich nur auf die Geschichte der Künstlerin zu konzentrieren und nicht noch so viele Nebenstränge aufzubauen. Aber das ist mein subjektiver Eindruck. Es ist definitiv ein rasanter Ritt durch Zeiten, Kunstgeschichte und verschiedene Schauplätze auf mehreren Kontinenten. #buchtipp #Rezension #wassollichlesen
Erst wird eher eine historische Geschichte erzählt, die dann aber mit mehr Tempo in einen Krimi übergeht. Betrügereien über Generationen hinweg. Spannend.
Ein roter Faden ist aufgrund der sprunghaften Erzählweise erst spät zu erkennen. Dieser besitzt wenig Spannung und bewegt sich fern meiner Erwartung.
Ein absolutes 5-Sterne-Buch für mich. Am Anfang habe ich mich etwas schwer gehen in die Story rein zu finden, aber dann hat mich dieses Buch mehr und mehr in seinen Bann gezogen. Absolut fesselnde Geschichte, toller Schreibstil, ich habe richtig mit Juliette mit gelitten. Die Art, wie nach und nach ihr Leben, der Mord an ihrem letzten Verwandten und das Rätsel um ihr Kunstwerk entschlüsselt und aufgeklärt werden. Richtig gut! Für mich eine klare Leseempfehlung!
Ein unterhaltsamer Krimi, der in der Kunstwelt spielt und auf drei Zeitebenen erzählt wird.
Einmal lernen wir 1938 Juliette Willoughby kennen, die mit einem 20 Jahre älteren Geliebten nach Paris durchbrennt und Malerin werden möchte. 1991 lernen wir die Kunststudenten Caroline und Patrick kennen. Caroline recherchiert über Juliette, deren einziges Gemälde angeblich bei einem Brand zerstört wurde und die darin auch selbst umkam. Bei der Handlung in der Gegenwart wird Patrick verhaftet wegen Mordes an seinem Freund Harry Willoughby. Es geht um die Willoughbys und ihre Familiengeheimnisse, natürlich um Kunst und eine kleine Liebesgeschichte gibt es auch. Die erste Hälfte fand ich sehr spannend und interessant. Hauptsächlich sind wir hier bei Caroline und Patrick als Studenten und erfahren über ihre Tagebucheinträge die Geschichte von Juliette in Paris. In der zweiten Hälfte ist man dann mehr in der Gegenwart, die Geschichte fügt sich langsam zusammen und obwohl es nicht schlecht konstruiert ist, fand ich vieles sehr offensichtlich und vorhersehbar. Der große "Knall" hat am Ende leider gefehlt. Die Charaktere fand ich gut, allen voran Juliette. Die Liebesgeschichte wurde gut eingebunden und stört nicht. Die Willoughbys sind eine interessante Familie und der Bezug zu Ägypten hat mir gut gefallen. Ich kann es empfehlen, wenn man Familiengeheimnisse mag und in die Kunstwelt eintauchen möchte.
Interessanter Fall
Patrick wird des Mordes an seinem alten Freund beschuldigt und dieser scheint mit einem bekannten Bild zusammenzuhängen "Selbstporträt als Sphinx". Der Einstieg in das Buch verlief ein bisschen schleppend. Wir starten zwar mit dem Mord, werden dann aber immer wieder in das Jahr 1991, als Patrick und Caroline studiert haben, und 1938 als die Künsterlin des Bildes dieses gemalt hat zurück gebracht und erfahren wie es zu all dem heute kam. Nachdem ich mich langsam eingefunden hatte, wurde es jedoch immer spannender und stellenweise war es gar nicht so einfach, das Buch aus der Hand zu legen. Man erfährt zum Beispiel, dass es sowohl in Carolines als auch Juliettes Vergangenheit Dinge gab, die schlimm waren. Was das genau war bleibt jedoch lange unklar. Dazu erfährt man viel über die Künstlerin und die Zeiten damals, als der Surrealismus sehr in Mode war. Aber auch über Patrick und Caroline erfahren wir viel, auch wie sie damals zusammen gekommen sind und sich kennengelernt haben, aber auch inwiefern ihre Geschichte mit dem Bild verknüpft ist. Das Ende kam in Teilen überraschend, in anderen wiederum nicht, da ich einen Teil bereits zwischenzeitlich vermutet hatte. Aber alles in allem war es auf jeden Fall eine spannende Unterhaltung und ich habe das Buch gerne gelesen!

Übersetzt von Susanne Wallbaum Manche Bücher schleichen sich ganz unbedarft in dein Leben. Du siehst eine Werbung, wo, daran kannst du dich später gar nicht mehr dran erinnern. Aber irgendwie bist du neugierig. Du suchst danach im Netz, liest den kurzen Inhalt. Klingt recht spannend, aber noch nie von der Autorin gehört, später stellt sich sowieso heraus, dass es ein Pseudonym ist. Wenn man es sich auf den Reader lädt, wird man wohl nichts falsch machen. Aber dann fängst du es schnell an zu lesen und plötzlich ist es in deinen Gedanken. Überall. Du feierst die Geschichte, du feierst die Art des Erzählens, aber du fragst dich nur eines: Warum siehst du es bloß nirgendwo? Ich gebe zu, als die Seiten von "Das geheime Bildnis" von Ellery Lloyd immer weniger wurden und meine Begeisterung proportional dazu wuchs, habe ich mich des öfteren gefragt, warum ich es noch nirgendwo auf meinen Streifzügen in Buchhandlungen entdeckt habe. Ich nehme solche Bücher dann gerne mal in die Hand, wenn ich sie lediglich auf den Reader habe und überlege schon parallel heimlich dazu, welche Ausrede ich dieses Mal benutze, um sie mir noch einmal in rein physischer Form anzuschaffen. Aber keine Spur von dem Buch und auch auf Social Media blieb es ruhig. Deswegen ist es mir nun ein Vergnügen diesen Job zu übernehmen diese Geschichte in die Welt zu entlassen. Laut brüllen in diesem Fall. Ich gebe zu, mein Interesse an Kunst hat sich schnell zu einer Obsession entwickelt. Am Anfang waren es Museumsbesuche, dann kamen die Bücher und seit Neuestem sehe ich sogar selbst nach künstlerischen Versuchen jedes Mal so aus, als hätte ich die ganze Wohnung gestrichen, aber es ist längst Liebe. Und nun gibt es eine Geschichte, die geht hin und verwebt diese Liebe mit eines meiner absolut favorisierten Literaturgenre, dem Kriminalroman. Das konnte nur gut gehen. Und das ging es. Aber worum geht's eigentlich? Die Geschichte spielt vordergründig auf zwei Zeitebeben, obwohl im Verlauf der Geschichte noch eine dritte dazukommt. Anfang der neunziger Jahre beginnen die beiden Studenten der Cambridge Universität Caroline und Patrick eine Arbeit über den Surrealismus. Im Vordergrund steht die jung verstorbene Künstlerin Juliette Willoughby. Bei einer Ausstellung in Paris in den dreißiger Jahren hat sie ihr einziges und viel beachtetes Porträt "Selbstporträt als Sphinx" für kurze Zeit ausgestellt. Wenig später verbrannte es scheinbar mit ihr und ihrem Geliebten bei einem tragischen Unfall in ihrer Pariser Wohnung. Bei ihrer Recherche stoßen Caroline und Patrick allerdings auf Indizien, die darauf schließen lassen, dass Juliettes Tod alles andere als ein Unfall war und das ihr geheimnisvolles Bild möglicherweise dem Brand entgangen ist. Die zweite Zeitebene spielt in der Gegenwart, in der Patrick, mittlerweile Kunsthändler mit eigener Galerie in Dubai, einen spektakulären Verkauf eines jüngst entdeckten zweiten Exemplar des "Selbstporträt als Sphinx" gelingt. Einen Tag später wird er allerdings aus heiterem Himmel von der Polizei festgenommen. Er steht im Verdacht einen seiner ältesten Freunde Harry, letzter Erbe der Familie Willoughby, umgebracht zu haben. An der Tatwaffe wurden seine Fingerabdrücke gefunden. Wie ein eigenes Kunstwerk mit hundert verschlungenen Wegen verästeln die beiden Autoren Collette Lyons und Paul Vlitos, die das Pseudonym Ellery Lloyd bilden, eine mysteriöse Familiengeschichte mit einem geheimnisvollen Porträt in den Lebensweg zweier Kunststudenten über ein ganzes Jahrhundert hinweg. "Das geheime Bildnis" ist alles andere als ein Kriminalroman, der einen stereotypischen und geradlinigen Plotweg folgt. Er fordert seine Leser:innen viel mehr heraus mitzumachen bei diesem genial konstruierten Rätsel, einem Porträt voller versteckten Hinweisen und einer tödlichen und mysteriösen Familiengeschichte. Mehr als einmal habe ich mich dabei erwischt, wie ich im Geiste Detektivmantel und Hut anzog, mir die Pfeife in den Mund steckte und Sherlock Holmes Konkurrenz machen wollte. Doch bei diesem genial konstruierten Kriminalroman würde wohl selbst der an seine Grenzen kommen. Soll sagen, mit dem Ende habe ich mehr als überhaupt nicht gerechnet aber es hat der Geschichte Tribut gezollt. Auch meiner kleinen feinen Kunst Obsession wurde Genüge und dank einer kleinen Bibliografie am Ende der Danksagung des Autorenduos hatte ich eine ganze Reihe neuer Bücher auf der Wunschliste. Man merkt es der Geschichte an, diese enorme Recherchearbeit, die sich beide Autoren gemacht haben und die ihren intensiven Willen zeigt, uns eine besondere Geschichte zu erzählen. Und das ist ihnen gelungen. "Das geheime Bildnis" ist ein Schmuckstück für alle Fans vielschichtiger Kriminalromane und die es werden wollen. Eine großartige Geschichte, die spannend erzählt ist und zugleich noch die Kunst feiert. Unbedingt lesen.
Zum Abtauchen schön- ein Roman, ein/ zwei/ drei Krimi*s, eine/ zwei/ drei Liebesgeschichte*n
Drei Zeitebenen, drei Hauptcharaktere (die ich im Verlauf der Geschichte immer tiefer ins Herz geschlossen habe) und ein verschollenes Gemälde, um das sich weitere Geheimnisse ranken. Dieses Buch hat mich tief in seinen Bann gezogen. Kennst du das, wenn du eine Geschichte nicht mehr liest, sondern in ihr versinkst? Eine Geschichte, die so geschrieben ist, dass du so schnell wie möglich wissen willst, ob du mit deinen Vermutungen richtig liegst, aber je näher das Ende kommt, desto langsamer liest, weil du auf keinen Fall das Buch beenden willst? Ein Buch, dass du vermisst, weil der Alltag dich vom Lesen abhält, aber die Vorfreude auf die baldige Lesezeit die schönste ist? Genau dies hat diese Geschichte mit mir gemacht. Sie bringt mich gerade um den Schlaf 😅. Ich habe noch 60 Seiten vor mir, zwinge mich aber, sie für morgen aufzuheben, weil ich mich noch nicht verabschieden will. Dieses Buch ist mein 54. in diesem Jahr und ein absolutes Highlight und in die Riege meiner Lieblingsbücher aufgestiegen. Ich gebe meine klare Empfehlung!!
Ein fesselndes Puzzle
Das geheime Bildnis von Ellery Lloyd hat mich von Anfang an durch das Kunstthema angesprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte wird auf drei Zeitebenen erzählt: Einmal geht es um Juliette Willoughby in den 1930ern, dann um die Kunststudenten Caroline und Patrick in den 90ern, und schließlich spielt ein Teil in der heutigen Zeit in Dubai. Nach und nach erfährt man, wie diese drei Zeitstränge miteinander verbunden sind und ob Patrick tatsächlich des Mordes schuldig ist. Die Rückblicke beleuchten nicht nur die Vergangenheit, sondern zeigen auch, wie sie letztlich zur Gegenwart in Dubai führt. Besonders spannend fand ich Juliettes Geschichte – ihre Vergangenheit, die vielen Bezüge zur Ägyptologie und die Frage, welches Geheimnis sich hinter ihrem Selbstporträt als Sphinx verbirgt. Der Roman entfaltet sich wie ein Puzzle, das sich Stück für Stück zusammensetzt. Für mich war es weniger ein klassischer Krimi als ein gut konstruierter Spannungsroman mit starkem Fokus auf Kunstgeschichte. Interessant fand ich auch, wie das Buch zeigt, wie schwer es Künstlerinnen früher (und teilweise auch heute) hatten, in der Kunstwelt ernst genommen zu werden. Auch die Geschichte von Caroline und Patrick zeigt, wie Erfolg Beziehungen verändern oder sogar zerstören kann. Insgesamt wirft die Geschichte einen spannenden Blick auf Reichtum, Ruhm und die Ambivalenz von Kunst und Wahnsinn. Das Buch ist klug aufgebaut, liest sich aber trotzdem flüssig. Ich bin wirklich durch die Seiten gerauscht. Das Ende war mir ein bisschen zu abrupt, aber insgesamt war es ein gelungenes Buch – besonders für Leser, die Kunst, Geschichte und Intrigen mögen. Vermutlich kein Buch, das mich auf Dauer beschäftigen wird, aber eine lohnenswerte Lektüre. *Unbezahlte Werbung- Rezensionsexemplar
Guter Krimi, der auf drei Zeitebenen spielt und als Aufhänger das Geheimnis um eine Künstlerin und ihr verschollenes/verlorenes Bild. Die drei Zeitebenen waren gut miteinander verwoben, sodass die Zeitsprünge gut in den Lesefluss gepasst haben. Einige der Wendungen waren etwas vorhersagbar, daher der Abzug.
Der Klappentext hatte mich sehr angesprochen.Es geht um ein rätselhaftes Kunstwerk, einen Familienfluch und einen Mord. Wirklich sehr spannend zu verfolgen.
Die Kunstszene des Surrealismus, ein verschollenes Gemälde, ein düsteres Familiengeheimnis und die Suche nach der Wahrheit
Dass Frauen in der Vergangenheit nicht selten in ihrem beruflichen Umfeld bestohlen, kleingehslten oder schlicht unerwähnt bleiben, ist ja mittlerweile durchaus bekannt. In diesem Roman wird die Geschichte der (fiktiven) Künstlerin, Juliette Willoughby, erzählt. Als hochbegabte Malerin versucht sie in der surrealistischen Kunstszene des Paris um 1938 Fuß zu fassen und schafft es trotz aller Widrigkeiten mit ihrem Meisterwerk sogar bei einer großen Ausstellung zu landen. Leider kommt sie kurz danach bei einem Brand ums Leben, bei dem auch alle ihre Bilder verloren gehen. Zumindest bis einige Jahrzehnte später die beiden Studenten eher zufällig über mögliche Beweise stolpern, die beweisen könnten, dass Juliettes Meisterwerk den Brand überstanden haben könnte und zudem auch noch ein großes Familiengeheimnis lüften könnte. Dass nicht alle über eine Wiederentdeckung des Bildes erfreut wären, ist schnell klar und offensichtlich sind manche auch bereit über Leichen zu gehen, damit dieses Kunstwerk ein für alle mal verschwindet. Was sich zuerst wie ein Roman über eine verleumdete Künstlerin anhört, wird sehr schnell zu einem gut konstruieren Kriminalroman. Dieser spielt in drei Zeitenwende und wird aus den unterschiedlichen Perspektiven der beiden (erstmal) Studenten Caroline und Patrick, sowie der Künstlerin Juliette selbst erzählt. In den überschaubarern, kurzen Kapiteln geht es nicht nur um die Klärung des Familiengeheimnisses und den Verbleib des Gemälden, sondern tatsächlich auch um die Klärung mehrerer Morde. Alles in allem sehr kurzweilige Unterhaltung auch wenn für mich ab einem gewissen Punkt die Auflösung recht vorhersehbar war. Trotzdem hatte die Geschichte ihren besonderen Reiz und ist bestimmt nicht nur für Kunstinteressierte eine nette Lektüre.












