Hab teilweise Seiten übersprungen, Spannung kam leider nicht wirklich auf
Es war sehr ausschweifend und zu viel nebensächlich. Leider mochte ich es nicht so gern und habe mir mehr versprochen.

Michael Tsokos - Mit kalter Hand 🔪
Rechtsmedizinerin Dr. Sabine Yao und das Team der BKA-Einheit „Extremdelikte“ haben es auch in „Mit kalter Hand“ mit bizarren Todesfällen zu tun. Zum einen gibt es den Fall des „Pferderippers von Lübars“ von dem die Gefahr aus geht früher oder später bei seinen Opfern von Tieren auf Menschen umzuschwenken. Zur gleichen Zeit werden von der Polizei zerstückelte Leichenteile im Wald gefunden, die für die Rechtsmedizinerin einige Fragen aufwerfen. Band 3 der Reihe kann ich wieder jedem empfehlen, der sich in Richtung Rechtsmedizin interessiert und die Kriminalfälle auch mal von einer anderen Seite als der der Polizei erleben möchte. Ich selbst fand es wirklich wieder richtig interessant geschrieben - jedoch habe ich mir teilweise schwer getan, um in einen Lesefluss zu kommen, da hier sehr viele Fachbegriffe verwendet werden. Etwas mehr Spannung hätte ich mir bei den einzelnen Fällen auch gewünscht, aber nichtsdestotrotz war es wirklich mal was sehr interessantes und abwechslungsreiches für zwischendurch.
Guter Krimi
Die Welt der Rechtsmedizin ist und bleibt spannend, auch wenn dies kein Buch für einfach mal zwischendurch ist; man muss schon konzentriert lesen. In diesem 3. und letzten Band spielen auch Pferde eine Rolle, nicht nur - wie sonst - der Mensch. Dr Sabine Yao hat wieder alle Hände voll zu tun und hat es mit mehreren bizarren Todesfällen zu tun. Es ist kein typischer Thriller / Krimi und allzu zart besaitet sollte man auch nicht sein.

Richtig guter Einstieg aber dann wurde es beinahe schon etwas langweilig
Als großer Fan des True Crime-Podcasts von Tsokos liebe ich es sehr, ab und an in die Bücher des Rechtsmediziners abzutauchen. Die Reihe rund um Sabine Yao konnte mich bisher immer gut abholen, auch wenn es mir dieser Band etwas schwer gemacht hat. Der Einstieg ist super: spannend, brutal und man ist direkt mitten im Geschehen. Doch irgendwie blieb es danach erstaunlicherweise eher ruhig und für mich hat sich nie so recht eine Spannung aufgebaut. Vor allem die Sonderkommission rund um den Pferderipper fiel mir als Pferdemädchen durch und durch schwer, und als Tochter eines Polizisten ist es immer unangenehm zu wissen, dass so etwas alltäglich passieren kann. Schön fand ich das Einbinden einiger True-Crime-Fälle, die mir bekannt waren. Was Tsokos irgendwie gut kann, ist, dass ich trotz allem, obwohl ich einen Thriller lese, eine gute Bindung zu den Figuren aufbauen kann. Ich denke, das liegt auch an dem manchmal doch sehr trockenen Galgenhumor. Ein Punkt, den ich sowohl positiv als auch negativ finde, waren die sehr ausführlichen Beschreibungen während der Autopsien. Es ist spannend, ein wenig in dieses grandiose Hirn hineinzusehen, das Tsokos hat, aber trotzdem war es mir dann ab und an doch etwas zu viel und ich musste ein paar Stellen überspringen. Fazit: Mit kalter Hand von Michael Tsokos war ein gutes Buch, das ich gerne als weiteren Teil der Reihe gelesen habe. Trotzdem glaube ich, dass ich danach die Reihe nicht weiter verfolgen werde, da mich das Buch mit dem Pferdethema etwas verloren hat. 🦩🦩🦩,5 – Für ein sehr detailreiches Buch, das sicherlich gefallen kann, mir aber einerseits zu langatmig und auf der anderen Seite wieder zu brutal war.
War mal etwas anderes…
Einfach klasse! Möchte nicht Spoilern!
Ich habe Teil 1&2 ja schon gelieb, aber der 3te Teil hat es nochmal ordentlich in sich! Zwei wirklich spannende Fälle, die Sabine Yao da bekommen hat. Der eine handelt von einem Tier Der andere von einem Mensch .. Ich will nicht Zuviel erzählen! Wer diese Reihe noch nicht gelesen hat verpasst etwas
Der Pferderipper von Lübars 🐴🔪 Ein klassisches Buch von Tsokos ohne viel Schnick-Schnack aber dafür mit tiefen Einblicken in die Arbeit eines Rechtsmediziners - in diesem Fall von Sabine Yao. Die Story an sich hat mich nicht unbedingt überzeugt, da es mir zu lange nur um die Ermordung der Pferde ging und der Bezug zu den gefundenen Leichenteilen erst nach und nach gesetzt worden ist. Auch wurde für mich nicht richtig aufgeklärt, in welchem Zusammenhang die Pferde und die Leiche standen. Am Ende ist es aber immer interessant in die Rechtsmedizin und ihre Aufklärungsmethoden einzutauchen. Aus diesem Grund sind die Bücher von Tsokos immer eine sichere Bank! P.S. Wer „Fan“ von der Geschichte rund um Armin Meiwes ist, kommt ihr auch auf seinen „Geschmack“ 😖
Spannend rechtsmedizinisch
2 Fälle, ein tierischer und ein menschlicher werden hier verworben. Wir begleiten Sabine Yao diesmal auch in die tierische Pathologie. Insgesamt gefallen mir die detailreichen Schilderungen der Obduktionen sehr auch die Ansätze zu Ermittlungen ohne die klassische Ermittlerperspektive .

Das Finale um Dr. Sabine Yao 🔪🐴🩸
Im dritten und letzten Band der Rechtsmedizin Reihe um Dr. Sabine Yao ging es nochmal ins Eingemachte. So viel vorab - das Buch ist nichts für schwache Nerven von Pferdeliebhabern 🐴. Denn dieses Mal geht es nicht nur um die Obduktion von menschlichen Leichnamen, sondern auch von tierischen Kadavern, die der gesuchte Pfereripper 🔪🩸 zu verantworten hat. Mit von der Partie sind auch wieder Praktikantin Kira Kaplan und Mordkommissionsleitern Monti, die das starke Frauen-Trio vervollständigt. Für mich persönlich war "Mit kalter Präzision" noch ein bisschen spannender und packender, aber auch im letzten Band der Trilogie hat Tsokos die Welt der Rechtsmedizin eindrucksvoll und detailliert veranschaulicht. Wenn ihr mal wieder Lust auf ein bisschen True Crime mit realen Einblicken in die Ermittlungs- bzw. Obduktionstätigkeiten habt, dann seid ihr hier genau richtig. Für mich insgesamt 4/5 🌟.

Rechtsmedizin so wie man sie kennt 🩸💉
Rezension Mit kalter Hand – Michael Tsokos 🩸🕵️♂️ Michael Tsokos schafft es in Mit kalter Hand, den Leser Schritt für Schritt in eine düstere und beklemmende Geschichte hineinzuziehen 😨📚. Besonders fällt dabei der lange Aufbau von Spannung auf 🔥: Die Handlung entwickelt sich langsam.🧩. Genau diese ruhige Steigerung sorgt dafür, dass man unbedingt weiterlesen will, weil man ständig denkt: „Okay… gleich passiert was!“ 😳 Allerdings hat die Geschichte auch eine kleine Schwäche ⚠️: Obwohl die Spannung lange aufgebaut wird, ist die Dauer der eigentlichen Hochspannung eher kurz ⏳. Sobald es richtig intensiv wird 💥, löst sich vieles relativ schnell auf, wodurch das Ende ein bisschen gehetzt wirken kann 🏃♂️💨. Nach dem langen Aufbau erwartet man irgendwie einen größeren Höhepunkt 🎢 oder zumindest mehr Zeit, um die Spannung richtig auszukosten. Ein weiterer Punkt ist Tsokos’ sehr detailreicher Schreibstil 🔍. Da er als Rechtsmediziner schreibt 🧑⚕️, sind viele Beschreibungen extrem realistisch – was grundsätzlich auch spannend ist 😬. Trotzdem werden manche Einzelheiten manchmal zu genau beschrieben, sodass es stellenweise fast „zu viel“ wirkt 😵💫. An einigen Stellen hätte weniger Beschreibung mehr Atmosphäre geschaffen 🌫️, statt den Lesefluss zu bremsen 🛑📄. Da es sich manchmal „zäh“ lesen gelassen hat ⭐️⭐️⭐️,5 von 5 Sternen ❗️unbezahlte Rezension / unbeeinflusste Bewertung❗️

Ein 3. und letzter Teil der nicht so gut war.
Der dritte Teil und somit letzte um die Rechtsmedizinerin Dr. Yao hat mich leider etwas enttäuscht. Im Gegensatz zu den anderen beiden Teilen hat mir hier die Tiefe und finale Erklärung der Täter gefehlt. Fachlich wurde wieder Fachwissen weitergegeben und Erklärungen einfach und verständlich rüber gebracht. Auch die Idee mit den Tötungen der Pferde war ein guter Ansatz. Jedoch gab es dann auf einmal einen Täter und Zack eine Tatwaffe und dann war der Fall beendet. Das wurde in den anderen Bänden besser, tiefgründiger beleuchtet. Ebenso war es bei dem zweiten Fall in diesem Band. Im großen und Ganzen in die Reihe gelungen. Es wird viel Wissen vermittelt und es sind in sich geschlossene Geschichten. Man kann die Kapitel zügig lesen. Wenn man jedoch davon ausgeht das Band 3 genau so wird wie Band 1 und 2 wird man zwangsläufig enttäuscht sein. Fazit: 🐨🐨🐨 Ein eher langweiliger Abschluss, einer sehr guten Reihe. Die Tiefe der anderen Bänder war besser.

Für mich leider der schwächste Band der Reihe.
Ich liebe den schreibstil von Tsokos, der auch hier wieder toll war. Und das wir in seinen Büchern sehr in die Welt der rechtsmedizin mitgenommen werden ist ebenfalls bekannt und mag ich auch sehr. Allerdings kamen mir bei diesem Band die Fälle ein wenig zu kurz. Das war mir alles sehr oberflächlich. Der Fall mit den Pferden war mal etwas anderes und definitiv etwas Neues, aber er wurde für mich nicht richtig abgeschlossen. Da hätte ich einfach gerne etwas mehr / tiefgründigeres wissen / Hintergründe bekommen. Alles in allem kann man die Reihe auf jeden Fall lesen. ☺️
Ein weiteres, sehr lehrreiches Werk von Michael Tsokos mit Dr. Sabine Yao in der Hauptrolle. Ich liebe Tsokos‘ Bücher vor allem für die detaillierte Darstellung der Arbeit in der Rechtsmedizin, fand die beiden Vorgänger jedoch noch etwas spannender. Dennoch, mal wieder & wie immer ein sehr gelungenes Buch!
Dieser Band hat mir deutlich besser gefallen 😊 Die beiden Fälle waren wirklich sehr spannend und haben mich durchgehend gepackt. Besonders gelungen fand ich die Perspektivwechsel zwischen der Rechtsmedizinerin, der Mordermittlerin und der Täterperspektive – das hat zusätzliche Dynamik und Nervenkitzel reingebracht 🔎 Auch der medizinische Anteil war diesmal richtig stark. Es kam viel Fachwissen vor, was ich persönlich total spannend finde – ich habe sogar gelernt, was eine positionelle Asphyxie ist 😅 Genau solche Details machen für mich den Reiz der Reihe aus. Ein kleiner Kritikpunkt betrifft allerdings das Hörbuch: Beim Zahnstatus wurde z.B. „zwölf“ statt „eins zwei“ gesagt – das ist medizinisch nicht korrekt. Eine Kleinigkeit, aber es ist mir aufgefallen, da ich vom Fach bin 😉 Insgesamt ein spannender Band mit viel medizinischem Input und einer gelungenen Erzählweise 👌 ⭐⭐⭐⭐
Ich sollte solche Bücher nicht mehr lesen. Reisserisch geschrieben. Bestimmt sehr gut recherchiert, aber mir fehlte hier die tiefe, alles sehr nüchtern beschrieben. Der Fall mit den Pferden ging gar nicht an mich.
Wieder ein klasse Tsokos
Ich liebe alle Bücher von Michael tsokos und freue mich auf jedes neue Buch. Auch dieses Buch ist wieder mega, an manchen Teilen sogar ziemlich heftig für mein Gemüt. Der Schreibstil ist wieder hervorragend. Ich hoffe, dass es bald einen neune Fall für Dr. Yao gibt.

Ein toller, sehr interessanter 3. Band. Es geht um zwei unabhängige Fälle, an denen Sabine Yao diesmal arbeitet. Dabei springen wir zwischen den Fällen hin und her und bekommen auch Kapitel aus Tätersicht. Der rechtsmedizinische Anteil ist in diesem Band sehr hoch und man bekommt einen sehr großen Einblick in diese Arbeit – diesmal auch in die Veterinärmedizin. Das Thema über Pferderipper war für mich schwer auszuhalten, es ist aber eine reale große Problematik, die ja wirklich nicht selten passiert. Der zweite Fall kommt mit kranken Phantasien des Täters daher – ich möchte hier nicht spoilern, ist aber harter Tobak. Neben den Hauptfällen werden auch nebensächliche kleinere Fälle erwähnt, die auch sehr interessant waren. Die Spannung kommt insgesamt etwas zu kurz für meinen Geschmack, deswegen ein Pünktchen weniger. Der Schreibstil ist wie gewohnt super flüssig und das Buch lässt sich nur so weg lesen. Eine unterhaltsame und eindrucksvolle Lektüre mit Lernfaktor, der hier definitiv im Vordergrund steht!
Der dritte Band von und mit Dr. Sabine Yao. Ihre privaten Geschicke scheint sie so langsam auf der Bahn zu haben, aber beruflich wimmelt es nur so von Herausforderungen.
In diesem True Crime Thriller aus der Feder von Michael Tsokos bekommt es der Leser mit zwei unterschiedlichen, aber doch kranken Seelen zu tun. Der Eine lässt es an den stolzesten Geschöpfen auf vier Beinen aus, die ich mir vorstellen kann, der andere hat ausgerechnet den Kannibalen von Rothenburg als sein Vorbild auserkoren, Blut geleckt und will weiter machen. Die Fälle sind spannend, die Ermittlungen werden ehrlich und ohne Effekthascherei beschrieben. Dabei ist mir bewusst, dass sich Frau Yao, als Gerichtsmedizinerin, wohl nicht auf dem Pferdehof umsehen würde, wie sie es im Buch getan hat, aber ansonsten ist alles recht real beschrieben. Es gibt langweilige Ermittlungspassagen, spannende Ermittlungspassagen. Dann haben wir wissenschaftliche Abhandlungen und Erklärungsversuche und ansonsten können wir noch einiges über Fachtermini in der Gerichtsmedizin lernen. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen und hatte dabei ein wirklich großartiges Kopfkino. – Besonder gefallen hat mir, dass hier nicht mehr so auf der Schwester von Yao herumgeritten worden ist, die nach dem ersten Band ihr ganz eigenes Päckchen zu tragen hat. Die Täter sind mir leider hier ziemlich im Dunkeln geblieben. Auch wenn man sie irgendwann geschnappt hatte, so fand ich es doch irgendwie undurchsichtig, wie sie zu dem geworden sind, was sie waren. Da wurde „leider“ nur so wirklich auf den Mörder eingegangen. Aber was den Pferderipper zu seinen Taten bewogen hat, ist nichts weiter als psychische Theorie, die für mich schon etwas abgehoben klangt. Trotzdem hatte ich beim Lesen ein wirklich gnadenlos gutes Kopfkino und war schlicht und ergreifend einfach nur hochgradig begeister, was Herr Tsokos hier wieder abgeliefert hat. – Zu blöd, dass ich jetzt alle seine Bücher gelesen habe und erst einmal auf Nachschub warten muss. Tut euch Michael Tsokos an. Ihr macht absolut nicht falsch. Ganz egal, ob ihr jetzt seine Sachbücher oder die True Crime-Thriller lest. Allein das Thema ist einfach nur mega!
Spannender 3. Fall von Dr Yao
Ich muss sagen auch der 3. Fall von Dr Sabine Yao war spannend und aufregend. Ganz besonders war die Sicht, vom Täter. Ich muss sagen das Buch lies sich gut lesen.

Ich liebe die Tsokos Bücher, aber nicht sein bestes.
Das Buch habe ich an 3 Abenden durchgelesen und fand es wieder spannend, wie alle die Tsokos Bücher und Reihen! Eigentlich müsste man 5 Sterne vergeben, weil er wieder so detailgetreu die Phänome der Rechtsmedizin beschreibt und man definitiv immer bei seinen Büchern was dazu lernt! ⭐️ Aber von der Story her, fand ich es anfangs sehr langatmig. Bis der Stein so richtig ins rollen gebracht wurde, verging viel Zeit. Trotzdem ein gutes Buch und auch weiter zu empfehlen!!! 👌🏽
Ein Thriller von Michael Tsokos enttäuscht einfach nie – und Mit kalter Hand macht da keine Ausnahme. Von der ersten Seite an ist die Spannung greifbar, der Schreibstil gewohnt flüssig und mitreißend. Man fliegt förmlich durch die Seiten, weil man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Besonders gelungen ist, dass die Handlung trotz zahlreicher Theorien im Kopf immer wieder überrascht und lange offenlässt, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt. Die Atmosphäre ist dicht, die Spannung konstant hoch, und Tsokos versteht es meisterhaft, den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken. Genau das macht den Reiz dieses Thrillers aus. Mir hat Mit kalter Hand sehr gut gefallen, und nach diesem starken Leseerlebnis freue ich mich jetzt schon auf weitere Bücher des Autors. 📖✨
Zäh gestartet, stark geendet
Der Spannungsaufbau hat für mich relativ lange gedauert, danach ging alles sehr schnell. Das Ende war schockierend und intensiv und ist mir im Kopf geblieben. Tempo nicht ganz rund, aber eine starke Idee und typisch Tsokos.
Wieder ein sehr gut gelungener Tsokos. Man muss aber schon sehr an der medizinische Terminologie interessiert sein, damit man teilweise hinterherkommt. Den einen Stern Abzug gab es wirklich nur, weil mein Pferdemädchenherz bei den detaillierten Beschreibungen geblutet hat. 😞 Die Story von Sabine Yao ist hoffentlich noch nicht beendet.
Gut aber nicht sehr gut.
Der neueste Teil aus der Reihe mit Frau Doktor Yao war gut zu lesen. Fachspezifisch wieder gefüllt mit den wildesten Fremdwörtern, aber immer schön verständlich erläutert. In diesem Teil gab es einen ausführlichen Schwenker in die Tierpathologie. Zunächst war dies etwas ungewöhnlich, aber man gewöhnt sich dran und war trotzdem sehr interessant. Leider aber nicht so spannend.
Spannendes Buch, aber meiner Meinung nach nicht das Beste aus der Reihe.
Yao ist mir weiterhin sympathisch und ihre Art und Weise zu denken und zu kombinieren gefällt mir. Allerdings waren die ersten beiden Teile spannender aufgebaut. Trotzdem war es wieder ein toller Einblick in die Rechtsmedizin, den ich nicht missen möchte. Ich bin gespannt, ob es eine Reihenfortsetzung gibt. Die Praktikantin spielt auch keine kleine Rolle. Viellleicht eine Fortsetzung mit ihr in einer größeren Rolle??
Herr Tsokos bzw eher gesagt Frau Yao hat mit mir den Jahreswechsel vollzogen und ich war zwischen Silvesterknallern und Toten gefangen. Dies ist der dritte Teil rund um Gerichtsmedizinerin Sabine Yao und ich muss leider sagen auch der unspektakulärste.. Es geht mehr um tote Tiere und „alte Kamellen“ als um wirklich interessante Story..leider.. Ebenfalls fand ich in diesem Teil Sabine Yao auch sehr oberflächlich oder nichtssagend.. Leider werde ich spätestens ab jetzt keine Teile mehr rund um Sabine Yao lesen.
Absolut lesenswert!
Es ist das erste Buch, welches ich von diesem Autor und wahrlich sehr guten Gerichtsmediziner(? Ich müsste noch einmal nachsehen, aber ich meine, es ist einer) gelesen habe! Einfach unglaublich spannend und wohl auch auf wahren Tatsachen oder zumindest ähnlichen Fällen basierend geschrieben worden. Also, wer da mal in die tieferen Abläufe von Polizeiarbeit und Kriminalfällen eintauchen mag, der kann sich hier richtig guten Stoff holen, der wahrlich die tiefen Abgründe der Täter aufweist, gleichwohl aber auch die Strategien oder Abläufe der Kriminalpolizei aufweist. Ich empfinde das, was die Täter tun, einfach als abscheulich, aber hier sieht man, was es alles Furchtbares gibt und wie weit die Kriminaltechnik und auch andere Dinge eigentlich wirklich ist. Sehr spannend, authentisch und einfach nur lesenswert.
Wie weit geht ein Pferderipper? Sabine Yao ermittelt! 🐴⚠️
💀🔬 Der Rechtsmediziner-Faktor 🐴⚠️ Tierquälerei als Vorstufe 🧩📍 Corpus Delicti 🌑🤯 Abstieg in die Abgründe 💻💔 Online-Dating als Todesfalle Mit kalter Hand war mein Einstieg in die Thrillerwelt von Michael Tsokos – und was für einer! Obwohl es der dritte Band ist, lässt er sich problemlos unabhängig lesen. Die Rechtsmedizinerin Sabine Yao muss sich diesmal mit dem »Pferderipper von Lübars« auseinandersetzen, dessen Gräueltaten an Tieren die Sorge schüren, dass er bald auf Menschen umschwenken wird. Parallel dazu verfolgen wir einen psychisch kranken Mann in Pankow, der über eine Erotik-Plattform ein tödliches Rendezvous arrangiert. Als in Berlin Leichenteile gefunden werden, muss Yao tief in die Abgründe der menschlichen Psyche blicken. Tsokos' Expertise als Rechtsmediziner sorgt für eine authentische und beklemmende Darstellung der Ermittlungen und Obduktionen. ➡️ Ein fesselnder, brutaler und realistischer Thriller. Wer packende True-Crime-Elemente in der Fiktion schätzt, wird hier bestens bedient. Absolut empfehlenswert! 4⭐️

Wer auf Thriller steht - unbedingt lesen. Unfassbar spannend & toll geschrieben.
Spannend. Manchmal fand ich es ein bisschen langatmig. Aber trotzdem Leseempfehlung.

„Dr. Sabine Yao und das Team der BKA-Einheit »Extremdelikte« haben es erneut mit bizarren Todesfällen zu tun.“
Informativ und interessant. Sabine Yao wieder voll in Aktion! 😍 Zwar war es, für mich, der bisher schwächste Band der Reihe, aber trotzdem ein richtig gutes Buch! Die gewohnte Dringlichkeit und Spannung haben mir ein bisschen gefehlt, aber die Fälle waren spannend und der Inhalt wieder sehr informativ. Super interessant fand ich die Einblicke in die Tierpathologie – das war mal etwas ganz anderes und hat die Geschichte um einiges bereichert. 🐾 Ich liebe es, wie stark und souverän Sabine Yao als Protagonistin gezeichnet ist. Aber auch Monica Monti habe ich seit dem letzten Band ins Herz geschlossen. Der Schreibstil ist altbekannt, sehr angenehm und flüssig zu lesen. Alles in allem: vielleicht nicht der stärkste Band, aber definitiv lesenswert! ❓Mögt ihr Krimis/Thriller, die viel Fachwissen einfließen lassen?

Ein neuer Fall für Dr. Sabine Yao
Inhalt: Rechtsmedizinerin Dr. Sabine Yao bekommt es in diesem Buch gleich mit zwei verschiedenen Morden zu tun. Sie arbeitet für die BKA-Einheit der „Extremdelikte“, also hat sie schon alle Hand an Gräueltaten gesehen. Ein Mord an einem Pferd ist ihr aber gänzlich neu. Zusammen mit Profiler Milan Hasanović, soll sie sich in die Ermittlungen des „Pferderippers von Lürbas“ einbringen. Sabine nimmt den Fall als Erweiterung ihrer fachlichen Kompetenzen. Es besteht zumindest auch ein Anhaltspunkt, dass der Pferderipper von Tieren auf Menschen umschwenkt, daher ist hier besondere Eile geboten, um den Täter das Handwerk zu legen. Fast zeitgleich bekommt sie einen Sack mit Leichenteilen auf den Obduktionstisch. Schnell stellt sich heraus, dass es nicht beidem einen Sack bleiben wird, denn im gleichen Waldstück tauchen auch die fehlenden Teile des Leichnams auf. Beide Fälle geben Sabine zu denken, aber auch eine willkommene Abwechslung. Kann sie es schaffen, zu beiden Fällen den entscheidenden Hinweis zu liefern? Meinung: Das Cover finde ich wieder sehr gut getroffen und es reiht sich perfekt zu den anderen Teilen der Serie rund um Dr. Sabine Yao ein. Ich habe ja bereits alle Teile der Reihe gelesen, wobei verschlungen ist hier wohl der bessere Ausdruck. Dr. Michael Tsokos begeistert mich immer wieder mit seinem spannenden, aber zeitgleich auch sehr theoretischem Schreibstil. Ich habe immer das Gefühl, dass ich während der Geschichte noch das ein oder andere lernen kann. Außerdem finde ich die Einblicke in die Rechtsmedizin immer wieder faszinierend. Dr. Sabine Yao hat auch in diesem Fall wieder sehr sympathisch. Für mich war es aber etwas ungewohnt, dass ihr Privatleben in diesem Fall eher angeschnitten wurde. Die Kombination aus beiden Fällen fand ich sehr interessant, auch wenn mich der Fall des Pferderippers als begeisterte Reiterin sehr getroffen hat. Der andere Fall war mir ehrlich gesagt viel zu oberflächlich abgearbeitet und auch das Ende kam für mich zu abrupt. Trotzdem hat mir dieses Buch wieder sehr gefallen!
Sehr gut
Wieder mal ein sehr gelungenes Buch vom Herrn Doktor!

Zu viel Fakten und zu wenig Thrill
🩸𝘞𝘦𝘯𝘯 𝘞𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘻𝘶𝘳 𝘞𝘢𝘧𝘧𝘦 𝘸𝘪𝘳𝘥 – 𝘶𝘯𝘥 𝘮𝘢𝘯 𝘱𝘭ö𝘵𝘻𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘮𝘦𝘩𝘳 ü𝘣𝘦𝘳 𝘙𝘦𝘤𝘩𝘵𝘴𝘮𝘦𝘥𝘪𝘻𝘪𝘯 𝘸𝘦𝘪ß, 𝘢𝘭𝘴 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘭𝘪𝘦𝘣 𝘪𝘴𝘵. Mein erster Tsokos, direkt nach Fitzek – da war die Neugier groß. Die Verbindung von Rechtsmedizin und Thriller klang nach Gänsehaut pur. Bekommen habe ich... eher kalte Fakten als kalte Schauer. 𝐔𝐧𝐝 𝐣𝐚: Die Einblicke in die forensische Arbeit sind absolut faszinierend! Ich habe Dinge gelernt, über die ich sonst nie nachgedacht hätte. 𝐀𝐛𝐞𝐫: Zwischen all den detaillierten Beschreibungen und medizinischen Fakten blieb für mich die Spannung etwas auf der Strecke. Der Thrill kam nicht richtig in Fahrt – zu viel Skalpell, zu wenig Nervenkitzel. Auch Sabine Yao und ihr Team blieben etwas distanziert, fast so steril wie der Obduktionssaal selbst, wodurch ich emotional nie ganz andocken konnte. 𝐓𝐫𝐨𝐭𝐳𝐝𝐞𝐦: Für alle, die sich für Rechtsmedizin interessieren, bietet Mit kalter Hand einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Ich fühle mich jetzt fast wie eine halbe Rechtsmedizinerin – nur ohne Skalpell. 😉
Ich hätte gern den alten Tsokos zurück.
Sabine Yao ist dieses Mal mehr denn je dazu gezwungen über den Tellerrand Ihres Arbeitsfeldes zu blicken. Ihre Expertise wird in einem Fall von übler Tierquälerei benötigt. Wer könnte die Nutzung von Stichwaffen besser beurteilen als eine Rechtsmedizinerin? Und so kommt sie zur SoKo Ross, die sich mit einer Pferderipper-Serie beschäftigt. Gleichzeitig werden Yaos Kenntnisse in einem Fall einer männlichen zerstückelten Leiche benötigt. Schon mit dem ersten Teil der neuen Reihe war ich nicht mehr so zufrieden, wie ich es eigentlich von Herrn Tsokos gewohnt bin. Aber der Reihe nach und beginnen wir mit dem positiven: Was die rechtsmedizinischen Themen angeht, war es natürlich wieder "on point". Man konnte wieder viel mitnehmen. Diese Erklärungen in Form von Exkursen zwischen Rechtsmedizinerin und Hospitantin erfolgen zu lassen, finde ich genial. So ist es detailliert, verständlich und nicht störend im Lesefluss. Was die Handlung angeht kann ich es allerdings bestenfalls als interessant bezeichnen. Leider fehlten mir wieder die Tsokos-typischen Plottwists. Spannung baute sich kaum auf. Alles geschah sehr linear, Überraschungen erfolgten keine. Als Thriller kann man es dieses Mal wieder wirklich nicht bezeichnen. An die Z- und A-Reihe kann die Yao-Reihe für mich immernoch nicht anknüpfen. Nehmen wir es mit Humor und bitten doch beim nächsten Mal um deutlich weniger Weichspüler und dafür um mehr Stärke, lieber Herr Professor.
Ich fand es schwer in das Buch reinzukommen. Es hat bisschen gebraucht bis was passiert ist. Das Ende war gut mit interessantem Cliff Hanger.
Etwas langatmig in der Mitte des Buches. Zu viele Fälle wurden bearbeitet. Da kam keine Spannung auf. Die ersten beiden Bücher waren besser, spannender.
Band 3. ist definitiv das beste von der Reihe
Also Band 3. ist definitiv das beste für mich. Ich habs sofort vorbestellt , und war so hibbelig als ich es endlich abholen konnte. Ich musste sofort anfangen , konnte nicht warten. Und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Ich hoffe sehr auf einen Band 4. denn Frau yao ist einfach wirklich genial.
Schwer reingekommen, wenig Spannung
Ich habe lange gebraucht, um in die Geschichte hineinzufinden. Leider konnte mich die Story nicht richtig fesseln, und es kam für mich kaum Spannung auf. Das für mich bisher schwächste Buch der Reihe.

Mit der 3. Band der Yao-Reihe ist es Michael Tsokos einmal mehr gelungen, einen Thriller zu schreiben, der sich anfühlt, als würde man selbst im rechtsmedizinischen Institut stehen, Skalpell in der Hand, bereit, die Wahrheit Schicht für Schicht freizulegen. Das Buch ist gespickt mit rechtsmedizinischen, pathologischen und kriminalistischen Fachbegriffen, sodass man beim Lesen fast das Gefühl hat, selbst Teil des Sektions- und Ermittlungsteams zu sein. Tsokos schafft es, die Präzision der Wissenschaft mit der Spannung eines Kriminalfalls zu verbinden. Inhaltlich greift der Autor gleich drei Fälle auf, wobei der Fund einer zerstückelten Leiche den Hauptstrang bildet. Die beiden Nebenfälle, unter anderem die grausame Suche nach dem sogenannten Pferderipper, sind jedoch nicht minder interessant und geben einen intensiven Einblick in den Alltag von Dr. Sabine Yao und ihrem Team. Diese Mehrsträngigkeit sorgt dafür, dass man sich nicht nur auf eine Ermittlung konzentriert, sondern mitten in das hektische, fordernde Arbeitsumfeld der Rechtsmedizin hineingezogen fühlt. Allerdings wirkt der Roman an einigen Stellen sehr theoretisch. Die detaillierten rechtsmedizinischen Ausführungen sind zweifellos spannend und fachlich beeindruckend, nehmen aber mitunter so viel Raum ein, dass die erzählerische Spannung etwas darunter leidet. Hier hätte etwas mehr Dynamik der Handlung gutgetan. Trotzdem bleibt Mit kalter Hand ein absolut empfehlenswerter Roman, besonders für Leserinnen und Leser, die nicht nur Nervenkitzel, sondern auch fundierte Einblicke in die Welt der Rechtsmedizin schätzen. Tsokos gelingt es, komplexe Sachverhalte verständlich und realistisch zu vermitteln. Wer Freude an sachlich erzählten, fachlich präzisen Thrillern hat, kommt hier voll auf seine Kosten.

Hmm
Ich liebe eigentlich alle Bücher von Dr. Tsokos aber... Das mit den Tieren in diesem Buch ist schwer auszuhalten, und dann noch mit dem Wissen das sowas wirklich passiert ist macht es nicht leichter. Die Story an sich ist gut aber geht mir zu Nahe um das Buch dolle zu mögen. Ich kann es jur empfehlen wenn einem Tiere egal sind und/oder Mensch sich das nicht so zu Herzen nimmt wie ich.

Leider nicht ganz so stark. Die Story war etwas dünn, aber die Thematik rund um die Rechtsmedizin war wie immer sehr interessant!

Liebe diese Reihe
Meine Meinung zu dem Buch: Als langjähriger Fan der Sabine Yao-Reihe war meine Erwartungshaltung an diesen dritten Teil extrem hoch – und Michael Tsokos hat sie nicht nur erfüllt, sondern in den Schatten gestellt! Dieses Buch ist nicht nur inhaltlich top, sondern hat auch eine solche Wucht, dass es sich anfühlt, als würde man jeden Fall physisch spüren. Mich begeistert, wie Dr. Sabine Yao von der BKA-Einheit "Extremdelikte" hier gleich in zwei Abgründe gezogen wird. Da war einmal der unfassbare Fall um den "Pferderipper von Lübars". Die forensische Herausforderung, diese brutalen Tötungen aufzuklären und die drängende Frage, ob es zu einer Eskalation bei Menschen kommt, ist unglaublich packend erzählt und liefert tiefgehende tiermedizinische Einblicke, die man sonst selten findet. Parallel dazu taucht Yao in die Ermittlungen um die zerstückelten Leichenteile ein, die über Berlin verteilt gefunden werden – hier zeigt Tsokos seine Stärke in der unerbittlichen, klassischen rechtsmedizinischen Aufklärung. Was dieses Buch auszeichnet, ist die chirurgische Präzision, mit der Tsokos die Details seziert – jeder Befund, jede Schlussfolgerung sitzt. Das ist keine oberflächliche Erzählung, sondern eine tiefgreifende Darstellung der Ermittlungsansätze, die mich jedes Mal aufs Neue fasziniert. Und auch die altbekannten Charaktere bekommen wieder ihren Raum und entwickeln sich weiter. Der Autor balanciert die erschreckenden, wissenschaftlichen Details der Obduktion perfekt mit der nervenzerreißenden Jagd auf einen Täter, dessen barbarische Fantasien aus dem Internet stammen. Es ist authentisch, beklemmend und ein absolutes Pflichtprogramm für jeden True-Crime-Fan. Absolut Leseempfehlung.
Für mich definitiv das beste Buch der Reihe
Also der dritte Teil hatte es nochmal ordentlich in sich. Mir hat dieser Teil am besten gefallen. Es waren zwei super aufregende Fälle, an denen Frau Doktor diesmal gearbeitet hat. Beide Fälle für sich, außergewöhnlich und fesselnd. 😱🫣 Die beiden Täter waren diesmal auch nicht direkt offensichtlich erkennbar, sondern sind erstmal schön im Verborgenen geblieben, das hat mir gut gefallen. 🤓 Die Schreibweise von Herrn Tsokos ist weiterhin wirklich toll. Zusammen mit der Kapitelaufteilung fliegt man einfach nur durch die Bücher! Und was ich auch noch besonders toll finde, aus jedem Buch konnte ich nochmal etwas mitnehmen und unter der Kategorie: „Wieder was gelernt“, abspeichern. Toll! 😊 💁♀️ Ich hoffe wirklich sehr, dass diese Reihe fortgesetzt wird!🙏😇
Langsamer Start - "rasantes" Ende.
Diesmal gab es eine längere "Aufwärmphase", am Ende ging es sehr rasant mit "überschlagenden" Ereignissen weiter. Sabine Yaho ist an mehreren Mordfällen beteiligt: 1) zerstückelte Leiche im Wald 2) Tötung von Pferden Mir sind diesmal auch die vielen (gerichts)-medizinischen Erklärungen aufgefallen, welche mit, statt Fußnote, elegant als Frage-Antwort- Dialoge gelöst wurde. Fazit: Ein schönes Lesevergnügen mit dem 3. Teil der Sabine Yaho Reihe Triggerwarnung: Tod, Kastration, Leichenzerstückelung, Tierschändung und -tötung
Das was es sein will, ein Thriller mit Fokus auf Rechtsmedizin
Im Gegensatz zum letzten Teil war bei diesem der Fokus wirklich auf dem was man sich erhofft. Viele Beispiele, Szenen aus der Rechtsmedizin und dergleichen. Ansonsten habe ich bei diesem Band öfter Schmunzeln müssen als das man sich Gruseln würde. Jedoch nichts für Personen die Probleme mit Bildhaften Beschreibungen haben mit allem was mit Verstorbenen, verwesenden zu tun hat.
Wir treffen zuerst in der Frühbesprechung der Rechtsmedizin auf Sabine Yao und ihre Kollegen. Sie bekommt allerdings einen Fall außerhalb ihres Wissensbereiches auf den Tisch. Zumindest zum Teil. Mit Mord und Stichwunden kennt sie sich aus, aber nicht mit Pferden. Diese spielen nämlich dort eine große Rolle. Es ist Eile geboten bei den Ermittlungen, da es durchaus im Bereich des Möglichen liegt, dass der Täter sich vielleicht bald ein nächstes Opfer sucht und das könnte vielleicht auch ein Mensch sein. Nebenbei gibt es Einblicke in das Leben eines Onlinesüchtigen mit eher zweifelhaften Fantasien. Auch er ist auf der Suche nach einem neuen Opfer und auch diese Begegnung könnte tödlich enden. Die Ausflüge in die Rechtsmedizin sind es, die mich immer absolut faszinieren. Vor allem da man ja weiß, dass der Autor vom Fach ist. Richtig gelungen fand ich daher dieses Mal auch die Stippvisite in einem Sektionssaal der Veterinärmedizin. Spannend. Was aber leider nicht so ganz für den restlichen Inhalt galt. Zumindest gefühlt. Es gibt gute Abschnitte die einen begeistern können, aber mir fehlte das eigentliche mörderische. Man bekommt viel Ausführungen und Erklärungen, doch der Thrill blieb bei mirbaus bzw. kam bei mir nicht an. Einen kurzen Moment gab es auf dem Pferdehof, aber das war es auch schon. Der zweite Fall bleibt zum Beispiel komplett thrillfrei für mich. Was den Schreibstil angeht ist dieser aber gewohnt flüssig und man kommt fix durch die Seiten. Frau Yao wartet mit tollen und interessanten Ideen auf, um die Täter dingfest zu machen. Was schlussendlich auch gelingt, aber eher so holter die polter. Also abrupt. Mmmh. Hätte man vielleicht besser machen können. Fazit Was mich halt beim Autor absolut begeistert, sind die Einblicke in die Rechtsmedizin. In dem Fall hier auch, weil es einen Ausflug in die Veterinärmedizin samt Sektionssaal gibt. Sabine Yao ist stark, aber die Handlung an sich blieb für mich irgendwie in den Erwartungen zurück. Ich hatte mir mehr Spannung erhofft. Für mich ist es am Ende leider der bisher schwächste Teil der Reihe. Es gibt am Ende aber dennoch 3,5 Sterne von mir

















































