Der 6. Band dieser Reihe ist ein wunderbares Buch.
Ich hatte etwas gezögert, mit dem Buch zu beginnen, da ich zu Argentinien keinen Bezugs habe. Großer Fehler, fast hätte ich eine wunderschöne Geschichte verpasst .
Es ist eins der besten Bücher dieser Reihe. Ich kann dies nur empfehlen.
Hörbuch. Wie ein roter Faden zieht sich durch all Bände ein unehelich geborenes und zur Adoption frei gegebenes Kind, welches jedoch von seiner Adoption nichts erfährt. Erst die Nachkommen kommen diesem Geheimnis auf die Spur und man taucht ein in die Hintergründe der jeweiligen Familiengeschichte. Dieses Buch führt nach Argentinien.
Eine Geschichte über Verlust, Liebe und den Mut zur Wahrheit
Mit Die verlassene Tochter erzählt Soraya Lane eine tief berührende Geschichte über Verlust, familiäre Geheimnisse und die Suche nach der eigenen Identität. Der Roman zieht einen leise, aber nachhaltig in seinen Bann und bleibt lange im Herzen.
Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die sich mit einer schmerzhaften Vergangenheit auseinandersetzen muss. Die Autorin verwebt Gegenwart und Vergangenheit sehr einfühlsam miteinander und zeigt, wie sehr ungelöste Fragen und verdrängte Erinnerungen ein Leben prägen können. Besonders gelungen ist die emotionale Tiefe der Figuren – ihre Zweifel, Hoffnungen und inneren Kämpfe wirken authentisch und nahbar.
Soraya Lane schreibt mit einem warmen, fließenden Stil, der sich leicht lesen lässt und dennoch große Gefühle transportiert. Themen wie Mutter-Tochter-Beziehungen, Verlassenwerden, Schuld und Vergebung werden sensibel behandelt, ohne kitschig zu wirken. Immer wieder spürt man die Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Liebe, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte zieht.
Die Handlung entwickelt sich ruhig, aber spannend, und hält einige emotionale Wendungen bereit. Besonders berührend ist, wie der Roman zeigt, dass Heilung möglich ist – selbst dann, wenn Wunden sehr tief sitzen. Hoffnung, Stärke und Neuanfang spielen dabei eine zentrale Rolle.
Die verlassene Tochter ist ein bewegender Roman für alle, die gefühlvolle Familiengeschichten lieben und sich gern auf emotionale Reisen einlassen. Ein Buch, das nachdenklich macht, Trost spendet und daran erinnert, wie wichtig Wahrheit, Mut und Liebe sind. 💕📖
Danke an netgalley und Droemer Knaur, dass ich den inzwischen 6. Teil der Reihe lesen durfte.
In diesem Band geht es um Rose, die ebenfalls eine Schachtel mit Hinterlassenschaften für ihre Großmutter erhält. Als sie dann noch mitgeteilt bekommt, dass sie Erbin eines riesigen Anwesens in Argentinien geworden ist, macht sie sich dorthin auf den Weg , um den Hinweisen zur Herkunft und der Geschichte ihrer Großmutter nachzugehen ….
Die Story von Rose und Benjamin spielt in der Gegenwart . Leider konnte ich die Story von den beiden nicht richtig fühlen. Es ging mir einfach zu schnell , aus dem nichts heraus. In der Vergangenheit lernen wir Valentina und Felipe kennen. Die Story von Valentina war erschreckend , hat mir aber gut gefallen. Sie ist so eine starke Frau.
Die Beschreibung der Estancia Santiago in Argentinien war so bildlich , es kam mir vor als wäre ich selbst dort.
Am Ende hatte ich das Gefühl, es sind noch nicht alle Puzzle Teile für Rose aufgeklärt.
Aber die Story war trotzdem eine nette Geschichte für Zwischendurch und den 7. Teil, der im Mai erscheinen soll, möchte ich auch lesen.
Bei diesem Teil reisen wir nach Argentinien in die Welt des Polo Sports. Hat mir wieder gut gefallen aber von allen bisherigen Teilen der Reihe war dieser für mich der Schwächste.
In Die verlassene Tochter begibt sich die Protagonistin auf die Suche nach ihrer Familiengeschichte und stößt dabei auf ein lange verborgenes Geheimnis, das seinen Ursprung in der Vergangenheit hat. Zwei Zeitebenen verweben sich zu einer emotionalen Geschichte über Verlust, Hoffnung und Neuanfänge.
Besonders gut gefallen hat mir der Schauplatz in Argentinien, der der Handlung eine stimmungsvolle Atmosphäre verleiht. Auch der Wechsel zwischen dem alten und dem neuen Zeitstrang ist wieder sehr gelungen und macht das Buch lebendig und fesselnd. Der ruhige, gefühlvolle Schreibstil lädt zum Weiterlesen ein und lässt einen ganz in die Geschichte eintauchen.
Insgesamt ein schönes Buch, das ich sehr gerne gelesen habe. Ich freue mich auf den nächsten Teil.
Eine spannende und gefühlvolle Geschichte, die mich begeistert hat
Mit dem 6. Band ,, Die verlassene Tochter " ihrer bewegenden Reihe ,, Die verlorenen Töchter" nimmt die Autorin Soraya Lane den Leser wieder auf Spurensuche nach einem Familiengeheimnis. . Mit den vorherigen Bänden bin ich mit den jeweiligen Protagonisten schon begeistert auf die Suche nach dem Geheimnis der kleinen Holzschachteln nach Italien, Kuba Griechenland, in die Schweiz und nach Paris gereist. Und diesmal geht es in ein für mich völlig neues Land: Argentinien. Dazu passt hervorragend das wunderschöne Cover mit der bezaubernden Landschaft. Das herrschaftliche Gebäude ziert außerdem den Anfang jedes Kapitels, welches jeweils mit Ort und Jahreszahl versehen ist. Ein wunderschönes Detail, was für mich dieses Buch noch etwas mehr besonders macht. Jeder Teil ist in sich abgeschlossen, aber mehr Freude macht es , alle Familiengeheimnisse zu genießen.
Als eine von 7 Frauen erhält Rose in der Londoner Anwaltskanzlei eine kleine Holzschachtel , die in ,, Hope's House " für ihre Großmutter hinterlegt wurde, als sie als Baby adoptiert worden ist. Da ihre Grandma vor einigen Monaten verstorben ist, kann Rose sie nicht mehr fragen, ob sie von ihrer Herkunft wusste. Kurz darauf verliert sie auch noch ihre Mutter und fühlt sich ziemlich allein. Dann flattert ihr ein Brief eines Anwalts aus Argentinien ins Haus, in dem ihr mitgeteilt wird, daß ihre Mutter Alleinerbin eines großen Landgutes in Argentinien sei, die Estancia Santiago. Ihre beste Freundin Jessica überzeugt Rose, sich nach den anstrengenden , belastenden und traurigen Monaten, sich das Ganze in Argentinien anzusehen und danach zu entscheiden, was sie mit dem Erbe anstellen soll. Wieso erbt ihre Mutter und nun sie , etwas in Argentinien? Wo es doch bisher gar keine Verbindung dorthin gab? Oder ist das kleine Holzkästchen , gefüllt mit einem geschnitzten Holzpferd und einem Stück Stoff ein Hinweis auf das Geheimnis , welches sich hinter der Adoption verbirgt? Da sie die Auszeit einerseits gut gebrauchen kann, um sich Gedanken über ihre Beruf Zukunft zu machen, andererseits auch etwas über die Herkunft ihrer Grandma erfahren möchte, macht sie sich auf den Weg dorthin. Vor Ort erfährt sie, daß die ehemalige Gutsbesitzerin Valentina ihre Urgroßmutter war. Aber warum hat sie ihre neugeborene Tochter in London zur Adoption gegeben? Rose hofft , hier Antworten auf diese Frage zu bekommen. Vielleicht kann ihr der Polospieler Benjamin helfen, der auf der Ranch lebt und arbeitet? Wird Rose dabei auch ihren eigenen Weg für ihre Zukunft finden? Womöglich eine in Argentinien?
Während Rose sich auf die Suche nach den Zusammenhängen begibt, taucht der Leser auf der zweiten Zeitebene in das Leben von Valentina ab den 1930 er Jahren ein. Ein sehr bewegendes und emotionales, welches mich einerseits fassungslos und traurig machte , mir aber die Willenskraft und Stärke dieser jungen Frau enorm imponierte.
Soraya Lane hat eine eindrucksvolle bildhafte und lebendige Sprache, so daß ich mich sehr schnell in London und besonders in Argentinien wohl fühlte. Die Beschreibungen der Landschaft ließen augenblicklich Bilder in meinem Kopf entstehen, die mich neugierig auf eine Reise in dieses bezaubernde Land machen. Sehr gut haben mir dabei auch die Schilderungen des Lebens auf der Estancia und besonders des Polospiels gefallen, von dem ich zuvor nicht allzuviel wusste. Die Protagonisten sind wieder liebevoll und mit vielen Details ausgearbeitet, in ihre Gefühle und Gedanken konnte ich meistens gut hineinversetzen. Auch wenn mir als Mutter das Herz blutete, ein Baby nicht bei sich zu behalten. Ich habe mich mit ihnen über glückliche Momente und Ereignisse gefreut, habe vor Traurigkeit und Enttäuschung geweint und immer auf eine glückliche Wendung gehofft. Mich hat diese spannende Familiengeschichte mit sovielen Emotionen von Beginn an gefesselt. Die Seiten flogen nur so dahin und das Buch konnte ich erst aus der Hand legen , als die letzte Seite beendet war.
Für mich ist es wieder eine absolut spannende und sehr emotionale Reise, diesmal in das wunderschöne Argentinien, in das Leben von Valentina und Rose gewesen. Ich bin schon jetzt ganz gespannt, was mich im nächsten Teil erwartet, wenn es im Juni 2026 mit ,, Die vergessene Tochter " auf die Suche nach dem nächsten Familiengeheimnis in Norwegen geht.
Ich bin absolut begeistert und empfehle sehr gerne dieses Geschichte und die ganze Reihe für Liebhaber von gefühlvollen und spannende Familiengeschichten. Lasst Euch in vergangene Zeiten und andere Länder entführen.
3,5/5
Ein Buch das mich durch Cover und Klappentext neugierig gemacht hat. Alleine schon, weil auch der Polosport eine Rolle einnehmen sollte.
Wir erfahren gleich im Prolog der Story, dass etwas gravierendes 1939 passiert sein muss. Das ist schon wie in kleiner Anreiz auf den Rest des Buches, in dem Rose, die sich im letzte Jahr von Großmutter als auch Mutter verabschieden musste, eine Erbschaft macht, von der niemand etwas wusste: eine Ranch in Argentinien
Das Rose erstmal völlig überwältigt ist, konnte ich gut nachfühlen. Vor Ort weißt sie mit der Anwalt der Familie gefühlt viel zu kurz ein um sie dann alleine zu lassen. Es gibt wohl eine Haushälterin, und Benjamin, der sich um die Pferde kümmert. Zwischen den beiden entsteht nach einem anfänglichen Missverständnis eine gewisse Anziehung, die weiter ausgebaut wird im laufe des Buches.
Neben dem, was Rose erlebt, dürfen wir auch den in Rückblicken Valentinas Leben zwischen 1930 und 1940 erfahren. Von Glück bis zu Ungerechtigkeit und Ausweglosigkeit muss Valentina miterleben, vor zu früh alleine gelassen von Menschen, die sie liebten bzw. Lieben sollten.
Mir haben die Rückblicke zu Valentinas Leben deutlich besser gefallen als die Gegenwart mit Rose. Auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte, dass die zeitlichen Abläufe nicht so ganz gestimmt haben. Aber es war spannender und ab der Hälfte so emotional, dass ich oft Tränen in den Augen hatte. Diese Emotionen haben mir bei Rose meistens gefehlt und gegen Ende wurde dann gefühlt noch was ausgepackt, was in meinen Augen unnötig war.
Im Großen und Ganzen war es eine schöne Story mit einigen Schwächen, ein paar Details habe ich erst durch andere Leser*innen aus der Leserunde erfahren, die man nur wissen konnte, wenn man den Anfang der Reihe kennt. Ansonsten konnte man das Buch bedenkenlos unabhängig lesen. Mich hat es nicht ganz überzeugen können, was aber niemanden davon abhalten sollte, selbst die Familiengeschichte der Santiagos kennenzulernen
Das Buch war ein überraschendes Weihnachtsgeschenk und somit ein kleines Book Blind Date für mich ✨️🎄 Ich kannte bislang weder die Buchreihe noch die Autorin...mit Blick auf den Klappentext war mein Interesse jedoch schnell geweckt. Ich hatte anfangs die Sorge, dass ich mich mit dem 6.Band für die vorangegangenen Bücher spoilern würde. Glücklicherweise können alle Bücher unabhängig voneinander gelesen werden, sodass dies kein Problem sein wird 🤝🏼
Und was soll ich sagen - es war eine erfrischende Abwechslung zu meinen sonstigen Büchern. Die komplexe Familiengeschichte hat mich trotz anteilig schwerer Themen direkt abgeholt und sehr mit den Charakteren mitfühlen lassen. Mit den sinnvoll integrierten Zeitsprüngen konnte man die Leben von Antonia & Rose nah miterleben, ihre Entscheidungen nachempfinden und relevante Verknüpfungen besser nachvollziehen.
Ich bin sehr happy über die kleine Buchüberraschung und kann es in jedem Fall weiterempfehlen🥳
Die vorherigen Bände werde ich mir zeitnah auch mal anschauen 🤝🏼✨️
Auch im 6. Band der Reihe um die verlorenen Töchter erhält eine Nachfahrin ein Kästchen, dass sie auf die Spur ihrer adoptierten Großmutter bringen soll. Diesmal führt diese Suche auf eine Pferderanch nach Argentinien.
Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört, die Sprecherin Christiane Marx liest perfekt. Ich fand es wieder sehr spannend, bleibe aber dabei, dass es mir zeitweise etwas schmalzig ist. Trotzdem eine klare Lese/Hörempfehlung, denn gerade der Handlungsstrang in der Vergangenheit ist wirklich erzählenswert. Wie immer dreht er sich um die Frage, was die Frauen dazu brachte, ihre Kinder zur Adoption freizugeben.
Ein berührender sechster Teil mit leichten Logikfehlern
Die verlassene Tochter von Soraya Lane ist der sechste Band ihrer Verlorenen Töchter Reihe. Alle Bücher sind in sich abgeschlossen und können gut separat gelesen werden. Auch für diesen Band braucht man keine Vorkenntnisse. Jedes Buch steht für sich, obwohl es zu einer Reihe gehört.
Ich habe bisher alle Bücher der Reihe gelesen, die mich etwas an Lucinda Rileys Sieben Schwestern Reihe erinnert. Obwohl es in die gleiche Richtung geht hat Soraya Lane doch ihren eigenen Stil der mir gut gefällt. In dem vorliegenden Buch entführt die Autorin ihre Leser nach Argentinien.
Rose hat kurz nacheinander ihre Oma und ihre Mutter verloren. In ihrer tiefen Trauer weiß sie nicht was sie machen soll. Da fällt ihr ein Brief aus Buenos Aires in die Hände, der sie über eine große Erbschaft informiert. Hat dieses Erbe etwas mit der geheimnisvollen Schachtel zu tun die sie vor ein paar Monaten aus einem alten Frauenhaus bekommen hat? Um Licht in die Sache zu bringen reist Rose nach Argentinien. Dort trifft sie auf eine luxuriöse Ranch und eine geheimnisvolle Familiengeschichte.
Das Buch hat sich wieder sehr schön lesen lassen. Soraya Lane schreibt das Buch auf zwei Zeitebenen. So erlebt man die Vergangenheit und die Gegenwart. Nach und nach verknüpfen sich die beiden Stränge und verbinden sich zu einer Geschichte. Die Autorin hat einen leichten, bildhaften Schreibstil. So kann man sich die Gegend und vor allem die Ranch in Argentinien gut vorstellen. Man spürt die Zerrissenheit der Protagonistinnen, die beide auf ihre Art mit Verlust und Trauer kämpfen. Es ist eine berührende, gefühlvolle und stellenweise auch traurige Geschichte.
Die Protagonisten sind authentisch und lebendig beschrieben. Mir haben anfangs beide Zeitstränge rund um Rose und Valentina gut gefallen. Vor allem Valentina ist eine starke Frau die für ihre Zukunft kämpft und viel aufgeben muss. Ihre Geschichte hat mich besonders berührt. Auch Rose gefiel mir anfangs recht gut. Allerdings bleibt sie ab einem gewissen Punkt in ihrer Entwicklung stehen. Sie handelt teilweise nicht sehr erwachsen und unüberlegt um es später zu bereuen. Was mir auch etwas negativ aufgefallen ist, sind die Logikfehler bezüglich der Zeitangaben. Allerdings fallen die beim Lesen nicht unbedingt auf und man kann darüber hinwegsehen.
Es war wieder ein berührender Roman mit einem bezaubernden Setting, der sich schnell und leicht lesen lässt. An ein paar Stellen kamen mir die Tränen.
Auch im 6. Band dieser zauberhaften Buchreihe, geht es um ein kleines hölzernes Kästchen, welches durch einen Notar an eine bestimmte Person überreicht wird. Diesmal trifft es Rose, die in dem Kästchen zwei Gegenstände findet. Es stammt aus einem Londoner Frauenhaus und beinhaltet ein kleines geschnitztes Pferd und ein Stück blauer Seide. Als sie einen Brief aus Buenos Aires findet, indem von einer großen Erbschaft die Rede ist, steht Rose zuerst vor einem großen Rätsel.
Ihre Freundin Jessica ist ihre erste Ansprechpartnerin, denn ihre Mutter ist erst vor kurzem verstorben und somit das letzte Familienmitglied.
Die Beiden forschen nach und stoßen auf ein großes Anwesen mit Polopferden in Argentinien. Jessica drängt ihre Freundin, sich auf den Weg dorthin zu machen um sich alles vor Ort anzuschauen. Dort angekommen, trifft sie nicht nur auf den zuständigen Anwalt, sondern auch auf Benjamin, einen charmanten jungen Mann, der sich um die Pferde kümmert.
Nach und nach deckt sie die Hintergründe der Familiengeschichte auf und verliebt sich währenddessen in Benjamin. Doch irgendwie fehlt ihr der Mut dazu, ihr Herz zu öffnen. Kann sich alles zum Guten wenden?
Ich habe mich riesig auf diesen Band gefreut und hatte eine schöne Lesezeit. Der Schreibstil ist gewohnt locker und so schön bildlich, dass man die Sonne Argentiniens auf der Haut spüren konnte. Der Wechsel zwischen der Vergangenheit und Gegenwart ist super zu lesen. Die Geschichte ist unglaublich spannend und teilweise herzzerreißend, doch leider hagelte es diesmal arg an Logikfehler und es bildeten sich bis zum Schluss immer mehr Fragezeichen. Es wurden einige Dinge nicht aufgedeckt und Charaktere, die eigentlich dazugehört hätten, wurden gar nicht erwähnt. Super schade, denn die Autorin kann eigentlich deutlich mehr.
Von mir gibt es hier leider nur drei Sterne.
Das war mit Abstand der bisher schlechteste Band dieser Reihe. Muss man nicht lesen. Eine Abfolge von Beschreibungen, langatmig und absolut vorhersehbar. Irgendwie schade.
Die Reihe von Soraya Lane gefällt mir bisher ausnahmslos gut, weshalb ich mich wahnsinnig gefreut habe.
Vom Aufbau her ähnelt sie wieder ihren Vorgängern, wodurch die Reihe einen hohen Wiedererkennungswert hat. Wir haben wieder 2 Erzählstränge, wovon einer in der Vergangenheit und der andere in der Gegenwart spielt. Ebenfalls steht wieder ein Kästchen von Hopes Haus im Mittelpunkt, welches die Schicksale nach und nach zueinanderführt.
Hier hat mir vor allem das argentinische Setting in Kombination mit der Pferderanch gefallen. Obwohl mir beide Stränge wahnsinnig gut gefallen haben, fand ich auch hier die Vergangenheit wieder emotionaler. Valentinas Schicksal hat mich sehr berührt und ich konnte die Trauer, Wut als auch Freude mit ihr fühlen. Gut finde ich auch, dass man die Bücher unabhängig voneinander lesen kann, ohwohl sie doch zusammenhängen. Das Ende war für mich stimmig, wobei die Vergangenheit mir kurzzeitig das Herz gebrochen hat.
Für Fans der Reihe der sieben Schwestern oder für alle die, die gerne eine bewegende und emotionale Geschichte lesen möchten. Freue mich schon auf den siebten Band.
Ich habe schon sehnsüchtig auf den neuen Band gewartet und musste ihn sofort lesen. Argentinien war ein wunderschönes Setting und es viel nicht schwer, sich dorthin zu träumen. Wie immer gefällt mir die Aufteilung in Vergangenheit und Gegenwart.
Valentina ist eine starke Persönlichkeit, die man gerne in ihrer Entwicklung und bei ihrem Kampf begleitet.
Wieder mal ein toller Band der Reihe, nachdem mir der vorherige ja leider nicht so zugesagt hat.
Die Familiengeschichte ist wie immer tragisch und ich habe sowohl mit Rose als auch mit Valentina mitgefiebert. Die Story hat mich so viele Emotionen fühlen lassen - sowohl Wut als auch Freude waren gleichermaßen mit dabei. Die Umstände, unter welchen das Kind dieses Mal bei Hope gelandet ist, fand ich in diesem Band besonders spannend, weil es einfach mal etwas anders als in den anderen Büchern der Reihe war. Aufgrund der doch vergleichsweise geringen Seitenzahl der Bücher der Reihe (wenn man es mal mit den Sieben Schwestern vergleichen möchte), fehlt hier an der ein oder anderen Stelle (besonders zu Beginn) etwas an Tiefe aber nichtsdestotrotz wachsen einem die Protas ans Herz.
Ich bin gespannt wie es weiter geht und freue mich schon auf den nächsten Band!