Auch der zweite Band von Soraya Lane‘s Reihe hat mir sehr gut gefallen und ich kann mich nicht entscheiden, welchen Teil ich besser fand - 1 oder 2?!
Ich mochte die Storyline und auch die Protagonisten waren alle sehr sympathisch. Man konnte sich die Geschichte richtig gut bildlich vorstellen und auch mit den Personen mitfühlen. Die Beziehung zwischen Mateo und Claudia hat mir gut gefallen und auch deren persönliche Entwicklung war schön mit anzusehen. Leider fand ich die Auflösung des „Rätsels“ etwas traurig und hätte lieber ein anderes Ende gehabt, aber trotzdem war das Ende der Geschichte sehr schön geschrieben, weshalb es doch noch ein Happy End gab.
Wem Band 1 gefallen hat, kann auf jedenfall mit diesee schönen Geschichte weiterlesen!
Hörbuch. Wie ein roter Faden zieht sich durch all Bände ein unehelich geborenes und zur Adoption frei gegebenes Kind, welches jedoch von seiner Adoption nichts erfährt. Erst die Nachkommen kommen diesem Geheimnis auf die Spur und man taucht ein in die Hintergründe der jeweiligen Familiengeschichte. Dieses Buch führt nach Kuba. Taschentücher!!!
Ich fand den ersten Teil schon gut und dieser war auch wieder soooooo gut.
Ich liebe es wie die Autorin die Umgebung beschreibt, man fühlt sich gleich in dem fremden Land zu Hause. So gut geschrieben.
Bin auf die anderen Teile gespannt. 🤩
Die Geschichte war sehr schön, mir hat nur ein kleines Bisschen Spannung gefehlt. Mir war sehr schnell klar, was im laufe der Geschichte passieren wird. Der Schreibstil ist super und man kommt sehr schnell durch die Seiten.
In diesem Buch geht es um Claudia, die herausfinden will was damals mit ihrer Großmutter geschehen ist. Ihr Weg führt sie nach Kuba, wo sie auf den Koch Mateo trifft. Und dieser hilft ihr nicht nur mit ihren Nachforschungen zu ihrer Oma 😄💗
▫️Man kann die Töchter-Reihe übrigens getrennt voneinander lesen. Die Geschichten haben nichts miteinander zu tun ▫️
Nachdem wir im ersten Band von der Autorin nach Italien mitgenommen wurden, befinden wir uns diesmal in Kuba. Der Vibe wird toll rübergebracht und man spürt förmlich die Sonnenstrahlen ☀️🥥🏝️🍹
Die Geschichte spielt wieder in zwei Zeitsträngen (der Gegenwart von Claudia und der Vergangenheit ihrer Oma). Beide Geschichten sind sehr romantisch und, meiner Meinung nach, diesmal sogar noch etwas schöner als die Geschichten aus Band 1. Zum Schluss, zur Aufklärung des Verbleibs der Oma, wird es sogar richtig spannend 🥳
Fazit: Ein toller Liebesroman 💗
Die Geschichte geht weiter.Nach dem ersten Teil hatte ich wirklich Lust auf weitere, aber ich musste leider feststellen das dass Buch nichts für mich war.Es war leider sehr offensichtlich was passieren könnte und wie es weitergeht,da es zum ersten Buch sehr viele parallelen gibt.An sich eine schöne Idee,nur nicht für mich persönlich
Nachdem ich beim ersten Band die große Ähnlichkeit zu Pa Salt und die 7 Schwestern entdeckt habe.. Nahm Buch 2 von den Töchtern jetzt etwas Fahrt auf, allerdings erst durch den Twist, dass Hope dem nächsten Mädchen die Tür öffnet.. Ansonsten, muss ich leider sagen, es ist zwar gut geschrieben und schnell zu lesen, aber doch recht vorhersehbar.. ich werde dennoch die anderen Bände lesen..
"Die vermisste Tochter" von Soraya Lane ist der zweite Band der "Familiengeheimnis-Saga", kann jedoch problemlos als eigenständiges Buch gelesen werden, da die Geschichten nur durch die Anwaltskanzlei und das Hope-Haus miteinander verbunden sind.
Die Erzählung wechselt gelegentlich in die Vergangenheit, wo wir die Perspektive von Esmeralda, der Tochter eines Zuckerbarons, kennenlernen. Diese zeitlichen Sprünge fügen der Handlung Tiefe hinzu und lassen uns in die Geschichte eintauchen.
Die fesselnde Erzählweise und die lebhaften Beschreibungen von Orten und Menschen machen das Buch zu einer packenden Lektüre. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und genoss jede Seite.
Eine emotionaler Spurensuche in das Kuba der 1950 er Jahre
Die vermisste Tochter ist das zweite Buch aus " Der Verlorenen Tochter " Reihe und wie schon Band 1 konnte ich Band 2 nicht aus der Hand legen. Es ist wieder eine fabelhafte Geschichte die in zwei Zeitebenen spielt und uns in drei verschiedene Länder bringt.
In der Gegenwart haben wir Claudia. Ihre Suche nach der Wahrheit über Ihre Großmutter führt Sie nach Kuba. Dort angekommen trifft Sie auf den Straßenkoch Matteo. Er hilft Ihr bei der Suche nach der Geschichte Ihrer Großmutter.
Die Vergangenheit spielt im Jahr 1950 in Kuba. Esmeralda Diaz ist der Augapfel und Liebling Ihres Vaters Julio. Sie ist die älteste von vier Schwestern. Da die Mutter bei der Geburt der jüngsten verstorben ist nahm Esmeralda die Mutterrolle bei den Mädchen ein. Die Familie Diaz gehörte zu den reichsten Einwohnern der Insel. Sie besaßen zur damaligen Zeit einige Zuckerrohrplantagen. Eines Tages begleitet Esmeralda ihren Vater auf eine Geschäftsreise nach England. Dort lernt Sie den Geschäftsmann Christopher Dutton kennen und war sofort fasziniert von diesen interessanten Europäer. Als kurz darauf Christopher der Familie Diaz in Kuba einen Besuch abstattet, verliebt sich Esmeralda in Ihn. Kurz vor seiner Abreise nach England verbringen die zwei liebenden eine gemeinsame Nacht zusammen. Als Ihr Vater von der Romanze erfährt ändert sich Esmeralda's Leben von einer Sekunde auf die andere und ihre bis dahin heilen Welt bricht zusammen.
" Die vermisste Tochter " ist wieder ein wunderschöner Roman voller Emotionen, Romantik und ein wenig Abenteuer. Soraya Lane hat es wieder geschafft beide Zeitebenen grossartig zusammen arbeiten zu lassen und eine hervorragende Story geschrieben. Claudia reist durch Kuba bis in die USA um die tragische Vergangenheit von Esmeralda herauszufinden. Sie findet die Liebe und muss sich ihren eigenen Ängsten stellen. Ich fühlte die Liebesgeschichte zwischen Claudia und Matteo. Beide Charaktere waren liebenswert und ich freute mich für beide. Leider wurde es mir es mir bei der Geschichte zwischen Esmeralda und Christopher ganz schwer ums Herz. Ich habe ein paar Tränen vergossen und wurde auch wütend. Man fühlte sich so hilflos.
Es war wieder eine tolle Geschichte, gefüllt mit Liebe, Verlust, falschen Entscheidungen, sinnloser Stolz und Familiengeheimnisse. Ich war gleichzeitig glücklich, traurig und wütend.
Man muss die Geschichte lesen um zu verstehen was ich meine.
Auch das zweite Buch der Reihe entführt auf eine schöne Reise ans andere Ende der Welt
Der zweite Band der Reihe entführt die Leserinnen und Leser nach Kuba – farbenfroh, lebendig und voller Atmosphäre. Die Beschreibungen des Landes sind so eindrucksvoll, dass man sich beim Lesen fast selbst durch die Straßen Havannas treiben sieht. Das Buch lädt definitiv zum Träumen ein!
Ein Unterschied, der mir im Vergleich zu den Romanen von Lucinda Riley aufgefallen ist: Die beiden Handlungsstränge – Vergangenheit und Gegenwart – laufen bei den Töchtern weitgehend parallel. Dadurch weiß man als Leserin oft schon früh, was der Figur in der Vergangenheit widerfahren ist. Mir persönlich gefällt es besser, wenn man – wie bei den Schwestern – die Wahrheit erst gemeinsam mit der Protagonistin nach und nach entdeckt. Das steigert für mich die Spannung und emotionale Verbundenheit zur Geschichte.
Trotzdem: Die vermisste Tochter ist ein wunderschönes Buch mit viel Gefühl und Atmosphäre. Ich habe es sehr gerne gelesen – und der dritte Teil liegt schon bereit!
Auch der zweite Teil eine wunderschöne Geschichte, mit einem ganz besonderen Setting in Kuba. Zwischenzeitlich etwas langatmig, aber das Ende, und schlussendlich die Auflösung der Familiengeschichte ist extrem berührend.
Der zweite Teil der Reihe um die verlorenen Töchter hat mir etwas besser gefallen als der Auftakt. Es lag wohl am Schauplatz Kuba, in das uns die Autorin liebevoll eintauchen lässt. Die atmosphärischen Beschreibungen haben mir sehr gut gefallen und auch die Geschichte um die Familie Diaz war richtig gut. Dass sich die Hauptprotagonisten zufälligerweise immer verlieben, gehört wahrscheinlich dazu 😉. An manchen Stellen kommt es etwas kitschig rüber, ist aber auch ganz nett. Für alle, die gern über Familiengeheimnisse (in zwei Zeitebenen) lesen, gibt es eine klare Leseempfehlung.
Auch Claudia hat vom Nachlassverwalter einer gewissen Hope Berenson ein Kästchen erhalten. Ein Kästchen, das einst für ihre Großmutter hinterlassen wurde. In dem Kästchen findet sie die Zeichnung eines Wappens und die Visitenkarte eines Christopher Dutton. Doch was soll das bedeuten?
Mit „Die vermisste Tochter“ folgt ein weiterer spannender Teil der Saga von Soraya Lane um die verlorenen Töchter. Mit ihrem bildhaften und kurzweiligen Schreibstil ist es ihr wieder gelungen, mich auf eine Reise aus der Gegenwart direkt in das Havanna der 1950er Jahre zu entführen.
Als ihr Vater herausfindet, dass das Wappen zu einer ehemals sehr wohlhabenden Familie in Kuba gehört, entscheidet sich Claudia spontan, nach Kuba aufzubrechen. Sie möchte diesem Geheimnis auf die Spur gehen.
Im Wechsel der beiden Erzählstränge zwischen Gegenwart und Vergangenheit bekommt man schnell ein Gefühl, wohin „die Reise gehen“ soll. Doch was ist in der Vergangenheit wirklich passiert?
In der Geschichte begegnen sich zwei Liebesgeschichten, die stellenweise doch etwas „künstlich“ wirken, doch lassen sie es nicht an Emotionalität fehlen. Claudia und Matteo in der Gegenwart und Esmeralda und Christopher in der Vergangenheit. Aber so wirkt doch das Geheimnis um das Kästchen nur wie eine Nebenrolle. Erkenntnisse kommen ziemlich schnell und irgendwie wird aber auch nicht wirklich alles aufgeklärt.
Man bekommt auch einen sehr guten Eindruck, wie es für eine junge Frau in einer wohlhabenden Familie in Kuba in den 1950er Jahren war. Von der Zuckerrohrdynastie bis zum politischen Umbruch.
Man kann die einzelnen Bände sehr gut voneinander getrennt lesen und muss die Reihenfolge nicht unbedingt einhalten. Die Geschichten sind in sich abgeschlossen. Die Geschichte um Hope's House und die Kästchen wird immer wieder als roter Faden aufgenommen. Ich hoffe ja noch immer, dass das Geheimnis, warum Hope gerade diese Kästchen aufbewahrt hat, irgendwann noch gelöst wird.
Ich freue mich schon jetzt darauf, zu erfahren, wie es weitergehen wird!
Wieder genauso eine tolle Geschichte wie der erste Band 🥰
Ist allerdings schon alles sehr ähnlich zu Band 1. 😅 brauch jetzt erstmal eine Pause bevor es mit dem nächsten Band. 🙂
So ein unglaublicher Roman!
Die Geschichte von Claudia und ihre Suche nach Antworten über die Vergangenheit ihrer Großmutter ist so so schön und es hat so Spaß gemacht dieses Buch zu lesen! Ich freue mich sehr auf die anderen Bücher dieser Reihe🥰🌸💗
Band 3 der mehrteiligen Serie hat mir gut gefallen und tatsächlich die Sehnsucht geweckt, nach Griechenland zu reisen. Am Ende brauchte es sogar ein Taschentuch, das ist mir schon sehr lange nicht mehr passiert. Naja, vielleicht liegt es auch an den allgemeinen Umständen.
Eine mitreißende Story auf 2 Zeitebenden, die Auflösung des Rätsel des Familien Geheimnis kam erst zum Ende das doch recht unerwartet war.Aber Absolut Schlüssig.
Dieses Buch macht Lust auf Sommer, Sonne und Kuba. Die Auflösung der Geschichte kommt erst ganz am Ende und war ganz anders, als ich erwartet hatte. Tolle Urlaubs- und schlecht-Wetter-Lektüre.
Nachdem mir der erste Band der Reihe soooo gut gefallen hat, musste ich den zweiten gleich hinterherschießen 😊
Diesmal begleiten wir Claudia, die ebenfalls aus Hope‘s House eine kleine Schachtel bekommt, die Hinweise auf die wahre Herkunft ihrer Großmutter beinhaltet. Die Hinweise führen Claudia nach Havanna, wo sie auf Mateo trifft. Er zeigt ihr das Land und hilft ihr, die Geschichte der Familie Diaz zu erforschen.
Havanna 1950, nie hätte ich gedacht, dass ich mal ein Buch mit diesem Setting lese! Und auch wenn mich Kuba nicht so erreicht hat, wie Italien im ersten Band, war es eine tolle Fortsetzung. Die Autorin verstrickt Gegenwart und Vergangenheit gut miteinander, es ist nicht alles Kitsch und happy end. Manchmal wünsche ich mir, die Bücher würden in der Geschichte noch tiefer gehen, aber dann wären sie wohl megalang und auch die Kürze spricht ja für die Reihe. Weiterhin sehr empfehlenswert!
Was soll ich sagen: einfach toll! Band 2 der Reihe hat mich gefesselt. Obwohl ich noch nie auf Kuba war, konnte ich mich von Beginn an an den Ort versetzen und mir genau vorstellen, wie es dort aussehen mag. Ich mochte den Sprung zwischen Vergangenheit und Gegenwart und finde das Buch an keiner Stelle langweilig. Natürlich kann man erahnen, was am Ende rauskommen wird, dennoch hat man mitgefiebert wie die Suche nach der Wahrheit vorangeht.
Jeder der die Bücher von Lucinda Riley liebt (vor allem die „Sieben Schwestern“), sollte diese Buchreihe von Soraya Lane lesen. Echte Empfehlung!
Wow! Was für ein atemberaubender zweiter Band. Lesehighlight, das ich der ersten bis zur letzten Seite genossen habe. Geschichte war bewegend und hat mich sehr berührt.
Dies ist der zweite Band der verlorenen Töchter Serie. Der erste Band liess uns nach Italien reisen und konnte mich begeistern. In dieser Geschichte wird Claudia in die Anwaltskanzlei gebeten und kriegt eine Schachtel ihrer Grossmutter in die Finger gedrückt. Ein Familienwappen führt Claudia von London nach Kuba und Florida. Als Leser entdeckt man mit Claudia Land und Leute und zusammen deckt man immer mehr Geheimnisse ihrer Familie auf.
Das Buch ist wirklich toll und ich kann die Serie nur weiterempfehlen. Als Leser taucht man in zwei Erzählstränge ein. Einer begleitet Claudia in Kuba bei ihren Fragen und ihren Recherchen. Der andere Erzählstrang entführt die Leser zu Esmeralda in die 50er Jahre. Beide Erzählstränge sind spannend und einnehmend beschrieben und ich kann nicht mal sagen, welcher mir besser gefiel. Die Autorin erzählt sehr tiefgründig und lebhaft. Die verschiedenen Jahrzehnte werden fabelhaft beschrieben und ich konnte regelrecht in die Geschichte eintauchen. Das Buch ist packend und emotional und ich freue mich schon jetzt auf die Weiterführung der Serie. Nach zwei wunderbaren Büchern kann es nur so weitergehen. Der dritte Band entführt nach Griechenland und erscheint Anfang Juni.
Ich habe mich für dieses Buch entschieden da ich bereits Teil 1 gelesen hatte und davon schon schwer begeistert war. Daher gibt es dieses Mal nicht zu berichten das ich mich ins Cover verliebt habe, welches aber auch sehr schön ist. Es macht wieder richtig schön Fernweh und verspricht Sonne und ein tolles Setting. So war es dann auch.
Der Schreibstil der Autorin ist wieder herrlich locker, luftig und sorgt dafür das dieses Buch ein wahrer Pageturner ist. Die Kapitel haben eine tolle Länge und sind gespickt von vielen Informationen welche die Handlung vorantreiben und man als Leser immer mehr lesen will um zu erfahren was es denn nun mit all den Geheimnissen auf sich hat.
Die Charaktere sowohl die in der Gegenwart aber auch die aus der Vergangenheit sind alle wundervoll warm ( Hauptcharaktere ), nahbar und schön greifbar. Besonders Esmeralda hat’s mir angetan und ich konnte so schon mit ihr Lieben, trauern und verzweifeln.
Generell waren die Protagonisten authentisch und quasi mitten aus dem Leben gegriffen.
Also mein Fazit zu diesem Teil ist dass man dieses Buch extrem gut lesen kann, besonders jetzt auch für die wärmeren Zeiten ist es das perfekte Buch für in den Garten, Balkon oder sonstige lauschige Örtchen. Ich werde definitiv auch den nächsten Band lesen.
Das Buch wechselt zwischen den Zeiten. Wir begleiten Esmeralda und Christopher im Kuba der 50iger Jahre. Eine Liebe die es so nicht geben sollte.
In der Gegenwart lernen wir Claudia kennen, die sich auf die Spuren der Wurzeln ihrer Großmutter macht. In Havanna lernt sie Matteo kennen und die Reise in ihre Vergangenheit nimmt ihren Lauf.
Sprachlich toll beschrieben lernt man etwas über das Land, seine Vergangenheit und die Menschen kennen.
Mir hat auch der zweite Band der Serie sehr gut gefallen. Ich freue mich bereits auf Teil 3 der Anfang Juni erscheint.
Wer schon, wie ich, Die verlorene Tochter las, wird nicht überrascht werden. Nette Unterhaltung
Zum Buch:
Claudia lebt in London und wird von ihrer Mutter gebeten zu einem Anwalt zu gehen, der sie angeschrieben hatte. Eine Hinterlassenschaft für ihre leider schon verstorbene Großmutter.
Claudia bekommt ein kleines Holzkästchen in dem zwei Dinge liegen, ein Wappen einer ehemals bedeutenden Familie auf Kuba und eine Visitenkarte mit einem Namen in London.
Claudia macht sich auf sie Suche, was diese Dinge mit ihrer Großmutter zu tun haben.
Meine Meinung:
Die vermisste Tochter ist nach der verlorenen Tochter das zweite Buch einer Reihe. Es kann aber eigenständig gelesen werden, außer dem Hope Haus, einem Haus für "gefallene Mädchen" in London und dem Holzkästchen haben die Bücher nichts miteinander zu tun. Ich las beide Geschichten und war von der zweiten schon nicht mehr ganz so angetan als von der ersten, da sich die Geschichte mehr oder wenig wiederholt und nichts neues bringt. Dennoch konnte mich die Geschichte von Claudias Großmutter bzw. Urgroßmutter schon berühren. Esmeralda Diaz wächst behütet in Kuba auf, wir schreiben das Jahr 1950. Andere Zeiten und vor allem ganz andere Moralvorstellungen. Claudia ist in der Gegenwart auf Kuba, von dem einstigen Glanz blieb nichts mehr übrig, die Familie ist weg und trotzdem findet sie Spuren und vor allem die Liebe.
Für mich war es eine schöne Unterhaltung, die mich jetzt nicht groß überraschen konnte, aber gur unterhalten.
Die Reihe der verlorenen Töchter überzeugt auch mit dem zweiten Band mit ihrer emotionalen Tiefe und ihrer greifbaren Atmosphäre. Die Reihe wird jeweils auf zwei Zeitebenen erzählt und als Leser erkundet man dann Schritt für Schritt die familiären Beziehungen und wie die beiden Stränge miteinander verwoben sind. Wieder einmal hat die Autorin es geschafft, die Orte, Personen und Landschaften so gut zu beschreiben, dass man sich wirklich fühlt als wäre man vor Ort. Allein wenn man die Hitze Havannas spüren und das kubanische Essen riechen und schmecken möchte, ist man mit dem zweiten Band der Reihe schon gut bedient – man erlebt es quasi hautnah mit.
Im Vergangenheitspart lernt man Esmeralda Diaz, die geliebte Tochter eines wohlhabenden kubanischen Zuckerbarons, kennen. Diese trifft in London Christopher Dutton und entfacht eine Liebesaffäre, die den gesellschaftlichen Erwartungen trotzt. Trotz Hindernissen verändert sich Christophers Leben tiefgreifend, als er Esmeralda verfolgt, sogar nach Kuba reist, um bei ihr zu sein, nur um bei ihrer Rückkehr nach London familiären Widerstand zu erfahren.
Abwechselnd hierzu liest man auch über die heutige Zeit. Im Gegenwartsteil begibt sich Claudia auf die Suche nach den Geheimnissen ihrer Familie, nachdem sie über die Adoption ihrer Großmutter erfahren und eine Schachtel mit Hinweisen zu ihrer Herkunft erhalten hat. Ihre Reise führt sie nach Kuba, wo sie Mateo trifft, einen hingebungsvollen jungen Mann, der seiner Familie und seinem Erbe verpflichtet ist. Gemeinsam entschlüsseln sie die Geheimnisse der Familie Diaz, enthüllen lang verlorene Verbindungen und vertiefen ihre eigene Liebesgeschichte.
Bis auf Esmeraldas Vater habe ich ausnahmslos alle Charaktere in diesem Buch geliebt! Wobei das wohl auch nicht so ganz stimmt, denn ein weiterer Charakter hat mich ebenfalls enttäuscht. Allen voran bewundere ich weiterhin Hope, sie unterstützt junge Frauen, die mit einer ungewollten Schwangerschaft allein gelassen werden. Sie sind von der Gesellschaft verstoßen und allein gelassen, weshalb sie ihre letzte „Hoffnung“ (Hope!) ist – der Name wurde einfach perfekt gewählt.
Sowohl die Story in der Gegenwart als auch die Vergangenheitsgeschichte sind spannend und super geschrieben. Dennoch hat mich die Vergangenheit wie immer ein Ticken mehr interessiert. Ich habe Esmeralda sehr in mein Herz geschlossen und eventuell ist auch die ein oder andere Träne beim Lesen geflossen.
Also auch für Band 2 der Reihe eine ganz klare Leseempfehlung, vor allem an Fans von Lucinda Riley, insbesondere für all diejenigen, die die sieben Schwestern Reihe ebenso sehr geliebt haben! Ich freue mich schon auf die nächsten Bände!
Lässt sich schnell und einfach lesen. Ganz schön. Die Beschreibungen über Havanna lassen einen Fernweh bekommen.
Würde auch ein weiters Buch aus der Reihe lesen
Pageturner für Romantik-Fans
Worum geht’s?
Vom Nachlassverwalter erhält Claudia ein Kästchen. In diesem sind die Zeichnung eines Wappens und eine Visitenkarte. Was haben diese beiden Dinge mit ihr bzw. ihrer Großmutter zu tun? Ihr Weg zur Lösung des Geheimnisses führt sie nach Kuba.
Meine Meinung:
Mit „Die vermisste Tochter“ (Droemer Knaur, 12/2023) schreibt Soraya Lane den zweiten Roman ihrer Familiengeheimnis-Saga. Und auch hier erzählt sie in ihrem ausdrucksstarken Schreibstil zum einen aus der Gegenwart und zum anderen aus dem Havanna der 1950er Jahre zwei Geschichten, die doch eng miteinander verbunden sind.
Was mir gut gefällt ist, dass auch dieser Teil mit dem Besuch von Claudia beim Nachlassverwalter anfängt, wo diese ein Kästchen ausgehändigt bekommt. So hat bereits der erste Band gestartet und dies ist ein schöner roter Faden, der sich durch die Saga durchzieht. Und wie bereits im ersten Teil haben wir auch hier zwei Frauen, die miteinander verbunden sind und deren Leben bzw. Liebesleben fast parallel verläuft.
Ich finde es schön, einerseits die Gegenwart mit Claudias Suche zu verfolgen und andererseits Einblicke in die Vergangenheit zu bekommen und darin, was wirklich geschah. Auch hier begegnen wir wieder vielen sympathischen Charakteren – Mateo, der Claudia bei der Suche unterstützt, und sein Famlie sowie Marisa, Sara und wie sie alle heißen. Wir bekommen einen Einblick in das Leben privilegierter Töchter in den 1950er Jahren in Kuba. In die Zuckerrohrdynastie und den Umbruch des Regimes. Dies allerdings nur am Rande, was ich fast ein bisschen schade finde. Was für mich auch ein kleiner Negativpunkt ist, ist, dass wir zwei Liebesgeschichten haben, die zwar emotional aber auch ein bisschen Hollywood-kitschig sind. Dahinter kommt mir die Suche nach dem Geheimnis hinter dem Kästchen leider zu kurz, die für mich eigentlich im Mittelpunkt steht. Das hatte mir am ersten Teil besser gefallen, hier war der Fokus etwas mehr auf der Suche. Gut gefällt mir Hope, die wir auch hier wiedersehen und die das Hope’s House betreibt. Über sie würde ich gerne noch mehr erfahren. Wenn ihr hier also eine historische Suche erwartet, werdet ihr enttäuscht werden. Aber wenn ihr auf der Suche nach Romantik, Herz und Happy End seid, dann seid ihr hier genau richtig!
Fazit:
Soraya Lanes zweiter Teil ihrer Familiengeheimnis-Sage „Die vermisste Tochter“ führt uns ins Kuba der Gegenwart und der 1950er Jahre. Im Gegensatz zum ersten Teil tritt hier leider der Teil mit der Suche nach dem Familiengeheimnis etwas in den Hintergrund und wir erleben dafür zwei extrem romantische Liebesgeschichten. Das finde ich persönlich etwas Schade, weil mir gerade die Suche im ersten Band so gefalle hat. Aber wir haben auch hier wieder tolle Charaktere und bekommen einen kleinen historischen Einblick in die 1950er Jahre.
4 Sterne von mir und eine Leseempfehlung an alle, die eine romantische Ader haben.
Eine lesenswerte Geschichte für alle, die von Liebe, Reisen und Familiengeheimnissen nicht genug bekommen können.
Auf den Spuren der Vergangenheit in Havanna – Die vermisste Tochter von Soraya Lane hat mich sehr begeistert.
Als Claudia in eine Anwaltskanzlei eingeladen wird, um ein Erbe ihrer Großmutter in Empfang zu nehmen, weiß sie noch nicht, dass dies ihr Leben verändern wird. Die Enthüllung, dass ihre Großmutter adoptiert wurde, leitet eine Reise ein, die Claudia nach Kuba führt. Auf der zweiten Zeitebene in Havanna der frühen 50er Jahre verliebt sich Esmeralda, die älteste von vier Schwestern und der Augenstern ihres Vaters.
Im Vergleich zum ersten Band hat mir Band zwei noch besser gefallen. Der Rückblick in das Kuba der 50er Jahre und der Einblick in das Leben einer der reichsten und mächtigsten Familie des Landes war überaus spannend. Die Schilderung dieser Ära, geprägt von Partys, Wohlstand und Familienzusammenhalt hat mir ein lebhaftes Bild der Vergangenheit vermittelt.
Auch in der Gegenwart erlebt Claudia in Kuba die Leichtigkeit, Lebensfreude und das exotische Ambiente und kann das Flair der vergangenen Zeiten noch spüren. Die Schönheit des Landes, die Einheimischen, die ihr Land und ihre kubanische Kultur lieben hat Soraya Lane so gut rübergebracht. Ich habe mich genau wie Claudia in Land und Leute verliebt. Die Geschichten auf beiden Zeitebenen haben mir sehr gefallen, die Entwicklung der Charakter, die Spannung der Suche und am Ende die Auflösung der ganzen Geschichte.
Das Buch kann hervorragend unabhängig vom ersten Band gelesen werden. Auch wenn im ersten Buch noch etwas detaillierter auf die Vorgeschichte in der Anwaltskanzlei eingegangen wird, hängen die Hauptfiguren aus den Büchern nicht zusammen.
Eine lesenswerte Geschichte für alle, die von Liebe, Reisen und Familiengeheimnissen nicht genug bekommen können.
Zusammen mit der Autorin Soraya Lane geht der Leser einem Familiengeheimnis auf dem Grund, die alle mit einer Schachtel beginnen, die der jeweiligen weiblichen Hauptfigur im Buch in einer Anwaltskanzlei übergeben werden.
So bekommt auch Claudia eine solche Schachtel übergeben und stellt sich die Frage, was es mit dem Inhalt – einer Visitenkarte und einem gezeichneten Wappen – auf sich hat.
Gemeinsam folgen wir Claudia von London nach Kuba, wo wir auf zwei Zeitebenen eben jenem Geheimnis auf dem Grund gehen.
Wir erkunden das Kuba der 1950er Jahre und von heute. Wir lernen viel über die Zuckerrohrdynastie der damaligen Zeit, über die Töchter aus gutem Hause und die vorherrschenden Konventionen.
Wie sehen das Kuba der heutigen Zeit, die große Kluft zwischen Arm und Reich und die Herzlichkeit der Kubaner. Auf beiden Zeitebenen spielt eine Liebesgeschichte eine sehr große, tragende Rolle.
Ich hatte mir die Suche nach dem Familiengeheimnis auf Grund des Kästchens irgendwie anders vorgestellt, dass das mehr im Fokus steht. Aber das war es leider nicht, sondern die Liebesgeschichte rückte immer weiter in den Mittelpunkt.
Der Schreibstil der Autorin, die für mich eine Neuentdeckung ist, ist sehr ausdrucksstark und detailreich. Lediglich der romantische Teil hätte, in meinen Augen, ein wenig weniger kitschig sein dürfen, das war mir dann doch ein Stück zu viel Drama.
Meine Wertung: 4 von 5 Sternen.
Der erste Teil war schon sehr schön geschrieben, doch der Zweite Teil ist noch besser. Kuba wird einem so eindrucksvoll beschrieben und die Geschichte in der Vergangenheit lässt einen mitfiebern.
Freue mich schon auf den dritten Teil.
Als die Londonerin Claudia im Begriff ist, ihr Leben umzukrempeln, bekommt sie einen Hinweis, dass ihre Großmutter, die kürzlich verstorben ist, adoptiert wurde. Sie erhält ein Kästchen mit 2 kleinen Hinweisen auf ihre Herkunft.
Kurzerhand beschließt Claudia diesen Hinweisen nachzugehen und das Geheimnis um eben diese bisher unbekannte Herkunft zu lüften.
Die Geschichte wird in zwei Zeitachsen erzählt. Zum einen begleiten wir in der Gegenwart Claudia auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Großmutter, die sie nach Kuba führen und bald auf die Spur der Familie Diaz aus Havanna bringt.
Außerdem wird die Geschichte der schönen Esmeralda Diaz um 1950 erzählt, die ganz unerwartet die große Liebe findet.
Das wunderschön gestaltete Cover verspricht eine Reise in eine exotische Welt.
Es war mein erstes Buch der Autorin Soraya Lane und es hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und der Leser ist sofort in der Geschichte. Durch die Erzählweise in zwei Zeiten, fragt man sich sofort, was die beiden Frauen miteinander verbindet.
Die Charaktere sind sehr sympathisch. Für meinen Geschmack sind sie etwas zu durchschaubar und dadurch war die Geschichte etwas vorhersehbar. Mir persönlich waren es ein paar zu viele glückliche Fügungen in der Geschichte.
Nichts desto trotz ein toller Wohlfühlroman, der uns nach Kuba entführt und eine große Portion Fernweh hervorruft und dabei ohne große Dramen auskommt.
Wow, wow, wow, ich habe echt Tränen geweint. So gefühlsvoll, so ein heftiger Schicksalsschlag. Eine tolle Reihe bis jetzt, was ich mich im Sommer schon freue auf Teil 3. diesen Teil fand ich sogar noch besser als Teil 1.
Ein absolutes, schönes Buch, bzw Reihe.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Dies ist Band 2 der Reihe. Da mir Band 1 schon sehr gut gefallen hat, musste ich diesen Band natürlich auch unbedingt haben & lesen. Nach dem Tod ihrer Großmutter erhält Claudia vom Notar ein kleines Päckchen. In dem Päckchen sind eine Visitenkarte & Zeichnung von einem Wappen. Es gibt Hinweise darauf, dass ihre Oma adoptiert wurde. & das Päckchen soll Claudia Hinweise auf die Herkunft geben. Für Claudia ist klar, das sie sich auf die Spuren begeben muss & reist nach Kuba. Dort trifft sie auf den Koch Mateo, seine Mutter ist es die, von der Claudia die Adresse der Familie Diaz bekommt. Einer reichen Familie, der eine Zuckerrohrplantage gehört. Auch dieser Roman wird auf zwei Ebenen erzählt. Die tragische Geschichte ist die Vergangenheit mit Esmeralda. & In der Gegenwart begleitet man als Leser Claudia. Die Autorin hat es dieses Mal wieder geschafft, mich voll & ganz an die tolle Geschichte zu fesseln. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm, fesselnd, kurzweilig & flüssig. Das Cover ist sehr gut & passend zur Story. Freue mich schon jetzt auf Band 3.
Bis jetzt kann ich die Reihe sehr empfehlen.
Die vermisste Tochter von Soraya Lane ist der zweite Band ihrer „Verlorenen Tochter“ Reihe. Nachdem ich Band 1 so gerne gelesen habe freute ich mich schon auf Band 2. Was soll ich euch sagen? Auch dieser Teil hat mir wieder sehr gut gefallen. Als erstes kann ich sagen man muss Band 1 nicht kennen. Alle Bücher sind in sich abgeschlossen und haben ihre ganz eigene Geschichte.
Claudia hat vor einem Jahr ihre Oma verloren und auch einige andere Veränderungen in ihrem Leben vorgenommen. Als sie von einem Notar eine ominöse hölzerne Schachtel mit dem Namen ihrer Großmutter bekommt beginnt für Claudia ein Rätsel. Was hatte ihre Oma mit einem Frauenhaus in London zu tun? Was sind das für Geheimnisvolle Zettel darin? Claudias Recherche bringt sie nach Kuba zu einer Familie die in den 1950iger Jahren die größten Zuckerrohrplantagen Kubas hatte und sehr reich waren. Doch was hat diese Familie mit Claudias zu tun?
Ich bin wieder gut in das Buch reingekommen. Der Schreibstil ist flüssig, leicht und sehr bildhaft. So konnte ich mir die Protagonisten und die Orte gut vorstellen. Gerade Kuba wurde sehr bildhaft beschrieben, so dass man Lust hatte gleich einen Flug nach Havanna zu buchen. Zudem schreibt die Autorin sehr gefühlvoll und auch der Humor kommt nicht zu kurz.
Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, in der Gegenwart und der Vergangenheit. So lernt man nicht nur Claudia und ihr Leben kennen sondern im Jahr 1950 Esmeralda. Was diese beiden Geschichten verknüpft entpuppt sich nach und nach. So baut die Autorin eine gewisse Spannung auf die den Leser fesselt.
Für mich ging es teilweise zu glatt und die Puzzlestücke passten auch immer recht schnell und perfekt. Aber ehrlich gesagt, was will man auch viel Drama wenn es auf eine gekonnte und trotzdem spannende und unterhaltsame Art auch so geht. Für mich passte es einfach zu dem Genre der etwas leichten Wohlfühlromane. Er lädt zum Träumen ein und entfacht Fernweh. Die eine Liebesgeschichte ist tragisch die andere umso leichter.
Ein gefühlvolle Roman der zum Träumen einlädt, eine tragische und doch auch liebevolle Geschichte hat und sympathische Protagonisten. Etwas vorhersehbar aber trotzdem sehr lesenswert.
Perfekt für alle Fans der „sieben Schwestern“ Reihe von Lucinda Riley
》„Weil es die am schwersten auszusprechenden drei Worte der Welt sein.“
Iɴʜᴀʟᴛ:
Claudia erhält ein Jahr nach dem Tod ihrer Großmutter eine hölzerne Schachtel mit deren Namen darauf. Diese Schachtel befand sich in einem Londoner Frauenhaus und enthält eine Zeichnung eines Familienwappens und eine Visitenkarte. Durch Nachforschungen erfährt sie dieses Wappen gehört zu der kubanischen Familie Diaz. Ohne lange zu überlegen, fliegt Claudia nach Havanna, um dort mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren. Dort fühlt sie sich sofort Wohl, den die Umgebung ist wunderschön und die Bewohner sehr freundlich. Auf ihrer Suche trifft sie Mateo, der ihr nicht nur hilft mehr Licht in die Vergangenheit zu bringen, sondern auch das Licht in ihrem Leben.
Mᴇɪɴᴜɴɢ:
„Die vermisste Tochter“ ist der zweite Band der Reihe. Das Cover gefällt mir wieder sehr gut, da es mich sehr an „Die sieben Schwestern“ Reihe von Lucinda Riley erinnert. Soraya Lane schreibt flüssig und fesselnd. Man fliegt wirklich durch die Seiten und man möchte es nicht aus der Hand legen. Die Geschichte ist aus zwei Perspektiven in der Dritten Person geschrieben – aus der Gegenwart und aus der Vergangenheit. In der Gegenwart begleiten wir Claudia bei der Suche nach ihren Wurzeln und in der Vergangenheit im Jahre 1950 Esmeralda. Durch den Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit ist die Geschichte sehr spannend. Besonders gefällt mir das Setting Kuba, wobei ich mir hier noch eine detaillierte Beschreibung gewünscht hätte. Im ersten Band der Reihe lädt uns Soraya nach Italien ein und im jedem weiteren Band geht es in ein neues Land. Die Geschichten sind in sich abgeschlossen, demnach könnte man sie unabhängig voneinander lesen. Da mich die Geschichte wieder sehr gut unterhalten hat, kann ich sie wirklich weiterempfehlen. Ich freue mich auf Band 3.
Nachdem mir bereits der erste Band der Familiensaga von Soraya Lane unglaublich gut gefallen hat, bin ich vom zweiten Band keineswegs enttäuscht. Jeder Band entführt an einen wunderschönen Urlaubsort und erzählt, wie eine von sieben jungen Frauen das Erbe ihrer Großmutter ergründet. In diesem Band führt die Reise in das wunderschöne Kuba. Ich liebe den Schreibstil der Autorin, die vielen Einblicke in das einheimische Leben Kubas, aber auch die Thematik der wirtschaftlichen Probleme des Landes. Dieser Band handelt von Claudia, welche sich auf die Suche nach den kubanischen Wurzeln ihrer Großmutter macht. Besonders gefällt mir, dass das Buch aus zwei Perspektiven erzählt wird: die Gegenwart mit Claudia und die 50er Jahren mit Esmeralda. So lernt man einerseits die Liebesgeschichte zwischen Claudia und Mateo lernen und lieben und andererseits auch die tragische Geschichte von Esmeralda und Christopher, welche mich sehr emotional berührt hat.
Klare Weiterempfehlung meinerseits! :-)
Eine unglaublich spannende, berührende und geheimnisvolle Geschichte.
Ein Jahr nach dem Tod ihrer geliebten Großmutter Catherine, erbt Claudia eine kleine hölzerne Schachtel mit dem Namen ihrer Großmutter, einer Visitenkarte und einer Zeichnung eines Familienwappens. Doch, was bedeutet das alles und was hatte sie mit einem Frauenhaus in London zu tun?
Claudia beginnt nachzuforschen und stößt auf Informationen, die sie nach Kuba, zu einer Familie Diaz führen. In den 1950er Jahren soll diese Familie dort eine große Zuckerplantage gehört haben.
Claudia überlegt nicht lange und fliegt nach Havanna. Kaum hat sie den Boden dort betreten, fühlt sie sich wie verzaubert von der lebensfreudigen Stadt und fühlt sich mit dem Land und deren Bewohnern irgendwie verbunden. Als sie kurz darauf den Koch Mateo trifft, zeigt er ihr nicht nur Havanna, sondern ist ihr auch dabei behilflich, Antworten auf ihre Fragen zu suchen. Die Beiden gehen gemeinsam auf die Reise in eine sehr emotionale Vergangenheit. Ob sie auch in eine gemeinsame Zukunft reisen?
Für mich ist auch Band 2 absolut gelungen und lesenswert!
Von Anfang an habe ich die Geschichte verfolgt, als wäre ich mit dabei gewesen. Der bildliche und liebevolle Schreibstil hat mich den Landschaften und den unfassbar interessanten und liebenswerten Charaktere näher gebracht. Obwohl manches vorhersehbar war, zog sich dennoch die Spannung durch die Seiten und das Ende hat mich dann tatsächlich voll erwischt, denn damit hatte ich definitiv nicht gerechnet!
Für mich ein Buch mit Wow-Effekt, voller Emotionen, Geheimnissen und Gänsehaut Momenten, das mich nun auf Band 3 freuen lässt!