Das ist die beste deutsche Autorin, die ich bisher gelesen habe. Das Buchh ist so Humorvoll und auch Mia ist super sympathisch mit ihrer Tollpatschigkeit. Das Einzige was ich ab und an vermisst habe war ein eventueller Sichtwechsel zu Fabian. Aber vielleicht auch nur, weil ich das so gewohnt war. Ich liebe dieses Buch. Es ist leicht zu lesen, man kommt schnell rein und tut gut für die Seele. Echt super gut gelungen.
Fazit: Muss man gelesen haben und würde ich auch nochmal lesen.
Vom Cover her hätte ich das Buch höchstwahrscheinlich nie gelesen aber auf Empfehlung meiner Schwester habe ich es doch in angriff genommen.
Was mir sehr gefallen hat wenn Mia nervös ist das sie komische Sachen sagt. Das hat sie irgendwie menschlich gemacht und man konnte sich gut identifizieren mit ihr.
Fabian kommt mir ein bisschen begriffsstutzig vor in Vielerlei hinsichten.
Alleine schon bei den Dingen was die Firma betrifft.
Was ich ein bisschen Schade Fand, ist dass man relativ häufig wiederholte Sachen gelesen hat, wo schon drin vorkamen.
Der Sprung vom letzten Kapitel zum Epilog. Fand dich etwas groß aber nicht unbedingt unpassend.
Mann kann es auf jeden Fall Lesen, auch wenn ich persönlich am Anfang Schwierigkeiten hatte in den schreibstil zu kommen da er etwas Anspruchsvoller ist wie bei anderen Autoren.
Das Leben braucht mehr Schokoguss ist im wahrsten Sinne ein süßer Roman.
Die Geschichte von Mia, die in einer Schokoladenfabrik in der Schweiz ein Praktikum für Ihr Studium absolviert und durch Zufall in eine Scheinverlobung mit ihrem Chef Fabian stolpert, lässt sich leicht und flüssig lesen.
Die Charaktere, besonders Oma Elisabeth, sind sympathisch und man schließt sie schnell ins Herz.
In der Story, ist von humorvoll bis nachdenklich alles dabei und es hat wirklich Spaß gemacht sie zu lesen.
Manchmal wurde mir Mia aber als etwas zu perfekt dargestellt, hatte Sie doch egal für welches Problem immer die perfekte ( und vor allem, super erfolgreiche) Lösung parat.
Das hat mich persönlich etwas gestört warum ich auch nur 3,5 Sterne vergeben habe.
Der Roman ist aber trotzdem auf jedenfall lesenswert.
Das Buch ist wahnsinnig süß und man verliebt sich schnell in die beiden.
Mia muss erst mal den Ernst des Lebens kennen lernen und etwas finden, für das sie eine Leidenschaft hat. Dies kollidiert zufälligerweise mit den Belängen von Fabian, welcher sich immer weiter für Mia öffnet.
Generell sind die Kapitel gut geschrieben und nicht zu lang. Dennoch ist das Ende sehr plump und nonchalant.
Süße, romantische Story ohne wirkliche Dramen.
Nett zum zwischen durch lesen um von einer anderen Geschichte „wieder runter zu kommen“
Oder ideal für einen verregneten Herbsttag.
Die Story plätschert gemütlich vor sich hin, mir war es an einigen Stellen allerdings etwas zu langatmig / langweilig
Die Oma mochte ich sehr ☺️
Fand das Buch sehr cool. Ich hab mir bei dem Buch auch die eine oder andere Schokolade gegönnt.
Mia macht Praktikum in der Schweizer Schokoladen Manufaktur. Aber auf dem weg in die Schweiz kommt zu Komplikationen und an ihrem ersten Praktikums Tag trittt sie auch noch ins Fettnäpfchen.
Der Titel des Buches hat mich wie magisch angezogen und nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, wusste ich, dass ich als Schokoliebhaberin dieses Buch lesen muss.
Das Cover ist ganz süß, vor allem mit der Schleife und der kleinen Figur, die die Pralinen fallen lässt.
Der Schreibstil war sehr angenehm und hat mich relativ schnell durch das Buch fliegen lassen.
Die Geschichte fing sehr amüsant an und der erste Tag in der Firma war für Mia sehr chaotisch. Schon nach der ersten neunzig Seiten bittet Fabian, der Juniorchef der Schokoladenmanufaktur, Mia seine Verlobte vor seiner Oma zu spielen. Da ist das Chaos vorprogrammiert, denn was niemand ahnen konnte war, dass die zwei ihr «Spiel» länger durchziehen müssen als gedacht. Das führt zu vielen lustigen Momenten. Leider wuseln Mia und Fabian ziemlich viel um den jeweils anderen herum, gestehen sich ihre Gefühle aber nicht wirklich ein. Sehr gut gefallen hat mir auch das Thema Schokolade und ich konnte mir richtig vorstellen wie Mia in der Schokolademanufaktur arbeitet. Auch die Kollegen, die manchmal ein bisschen komisch, aber trotzdem liebenswert sind und die Schweiz verleihen dem Buch einen extremen Charme. Das Thema Geschwisterbeziehung wird ebenfalls thematisiert und Mia und Annette werden auf die Probe gestellt.
Am Ende hat die Autorin eine tolle Verwirrung eingebaut, die mich ziemlich lange herumrätseln ließ. Auch der Plottwist war anders als erwartet, hat mir aber gut gefallen. Was mir am Ende gefehlt hat, war die Romantik. Die ging leider ein wenig verloren. Außerdem wurde eine wichtige Handlung meiner Meinung nach zu lang hinausgezögert.
Die Figuren haben mir allesamt sehr gut gefallen. Vor allem Mia lernt man richtig gut kennen und kann ihre Geschichte ziemlich gut nachvollziehen. Sie hat schon so viel in ihrem Leben durchgemacht und deshalb fehlt es ihr manchmal ein bisschen an Selbstbewusstsein. Ich finde jedoch, dass sie durchaus eine Entwicklung durchmacht und am Ende gestärkt aus den ganzen Verwirrungen herausgeht. Da Fabian der zweite Hauptprotagonist ist, hätte ich mir mehr Szenen mit ihm gewünscht. Außerdem bleibt er charakterlich sehr blass für den Leser. Trotzdem mochte ich ihn. Bewundernswert sind die starken Nebenfiguren, die im Roman vorkommen. Das ist zum einen Elisabeth, Fabians Oma, die für ihr Alter noch sehr auf Zack ist und eine echte Lebensfreude ausstrahlt. Auch Annette, Mias Schwester, die ich am Anfang nicht wirklich mochte, ist trotz ihrer eher kühlen Art eine tolle Frau. Maja, die Kellnerin im Schoko-Café, hat mich auch öfters zum Lachen gebracht.
Fazit: Ein humorvoller Liebesroman mit Wohlfühlfaktor, der vor einer traumhaften Kulisse, nämlich den Schweizer Berge, spielt und garantiert die Sehnsucht nach Schokolade weckt.