Das Buch war wie immer in einem angenehmen Schreibstil und sehr einfach nachvollziehbar.
Meine größte Kritik ist, dass ich die Erzählstruktur durch die ersten 10 Bücher bereits so gut kannte, dass ich den Täter direkt ausgemacht hatte. Mich hat dieses Mal aber auch gestört, dass die verschiedenen Handlungsstränge zu konstruiert waren, sodass sie gar keinen direkten Einfluss aufeinander hatten.
Aber es ist auch eher eine guilty-pleasure-Reihe für mich. Es hat mich dennoch unterhalten.
Ein Skelettfund 💀 in der Provence 🇫🇷
Krimi mit Atmosphäre ☀️😎
Idyllische Kulisse der Côte d'Azur ☀️ und eine Ermittlerin in Gefahr 😱
In diesem Teil hat Isabelle Bonnet neben der Ermittlung in einem Mordfall auch viele private Probleme, welche bereits im vorherigen Teil begonnen haben.
Die starke unabhängige Frau hat eine Beziehung zu zwei Männern und mit beiden ihre Schwierigkeiten, die sie lösen muss.
Der Mordfall hat viele Verdächtige und durch Gespräche, Analysen und Ermittlungen erfährt man Stück für Stück wer der Täter sein könnte. Der Schreibstil war wieder flüssig und angenehm.
Die Auflösung fand ich gut gelungen und auch ein bisschen überraschend.
Die Krimis mit der Ermittlerin Isabelle Bonnet leben von der Verbindung zwischen Provence-Atmosphäre: Wein 🍷, Sonne ☀️, gutes Essen und entspanntes Leben 🚤 und Kriminalfällen die zu lösen sind.
Man kann jeden Teil auch gut einzeln lesen, da kurz beschrieben wird wer die einzelnen Personen sind und auch auf ihre Vergangenheit eingegangen wird.
Allerdings geht gerade dieser Teil viel auf vorherige Situationen ein.
Empfehlung für Cozy Crime Fans und Liebhaber von Krimis mit Atmosphäre 🌟
Die Rahmengeschichte war toll, ich mag die Charaktere ausnahmslos nur die Kriminalgeschichte war leider schwach konstruiert. Im Prinzip war von Beginn an klar, wer der Mörder war, zumindest fast, nur Isabell hat notorisch in andere Richtungen ermittelt. Nicht desto trotz wurden die Nebenstories konsequent vorangetrieben und waren allesamt sehr kurzweilig.
Das war bisher das schwächste Buch in der ganzen Reihe, ich habe alle vorherigen Bücher gelesen, der Schreibstil ist leicht gewöhnungsbedürftig aber leicht zu lesen.
In diesem Buch hat mich weder die Story noch der Plot wirklich überzeugt.
Alles ist sehr langweilig und geht sehr langsam voran bis man zu den letzten 100 Seiten kommt, dann geht's auf einmal ganz schnell.
Ich habe die Reihe um Madame le Commissaire Isabelle Bonnet und ihrem charmanten Assistenten Apollinaire sehr lieb gewonnen. Es entspannt mich ungemein zwischendurch immer mal wieder einen Cosy-Krimi in phantastischem Setting zu lesen. Dabei sind ihre Fälle nie langweilig und ihr Privatleben schon gar nicht. 😉
In diesem Buch versucht sie einem Mörder auf die Schliche zu kommen, der 10-14 Jahre zuvor jemanden erst getötet und dann eingemauert hat.
Außerdem werden in diesem Buch offene Fragen zu Nicolas, ihrem malenden Liebhaber geklärt und auch bei ihrem anderen Liebhaber Rouven ergeben sich Neuigkeiten. Hier gibt es übrigens einen gemeinen Cliffhanger zum nächsten Buch, das ich mir aber erst mal besorge muss. 😄
Ich kann die Reihe sehr empfehlen und habe auch dieses Buch (schon das 10. mit Isabelle) gerne gelesen.
Leider wieder ein schwächerer Teil der Reihe. Sehr schnell ist mir klar gewesen, wer es eigentlich gewesen sein müsste - vielleicht sollte sich Madame le Commissaire auch mal wieder mehr mit ihren Ermittlungen beschäftigen, als sich um ihre Männer und Autos zu kümmern?
Ein neuer Fall für Isabelle Bonnet. Ein gelungener, leichter Krimi. Das Privatleben der sympathischen Kommissarin wird auch auf fen Kopf gestellt, als ihre lose Affäre mit dem reichen Rouven endet und sie den Maler Nicolas in Marokko aus drm Gefängnis machen rettet. Eigentlich löst Madame le commissaire mit ihren skurrilen Helfer 2 Fälle und überlebt nur knapp ein Attentat, dem ihr geliebter Mustang zum Opfer fällt.
Wirklich von Seite 1 bis zur letzten Seite ein sehr gut zu lesendes und spannendes Buch. ABER ich hatte leider das Gefühl dass das Auflösen des Falls so schnell hingeklatscht wurde. Da ging etwas Spannung verloren.
Während des Abrisses eines alten Ferienhäuschens entdecken Arbeiter ein eingemauertes Skelett. Madame le Commissaire Isabelle Bonnet nimmt die Ermittlungen auf, auch wenn sie eigentlich etwas Anderes mehr beschäftigt. Ihr Freund Nicolas ist verschwunden. Doch plötzlich erhält sie einen dringenden Hilferuf aus Marokko.
Dieses Buch ist der 10. Fall für Madame le Commissaire Isabelle Bonnet. Leider fand ich den Krimifall nicht spannend, da er mehr Nebensache war und die Ermittlungen von Madame le Commissaire und ihrem Gehilfe Apollinnaire nicht ernsthaft wirkten. Ihre Verdächtigungen konnte ich teilweise nicht richtig nachvollziehen. Im Mittelpunkt stand mehr Isabelles eigenwilliges Privatleben und ihr Bedürfnis nach dem Genuss des Lebens. Auch ihre scheinbare Unverwundbarkeit macht sie für mich als Charakter immer weniger glaubhaft. Trotz allem mag ich das französische Provence-Flair der Reihe
Mein Fazit: Madame le Commissaire mutiert immer mehr zur unschlagbaren Actionheldin mit Beziehungsproblemen. Mein Fall war’s nicht so. 3 Sterne.
Ich mag die Krimis mit Madame Le Commissaire, auch wenn ich dieses jetzt weniger spannend war als die Vorhergehenden- und ich schon ziemlich früh wusste, wer es war... dafür wird es im Privatleben der Kommissarin- der andere rote Faden der Krimis- spannender und macht auf weitere Bände neugierig...