Mochte den Teil wieder gerne!

Erfrischender Cosy Crime. Ich mag die Charaktere, die nicht zu übertriebenen Superlative der Hauptpersonen. Die Kriminalgeschichte steht klar im Vordergrund und wird nicht von Orts- oder Essensbeschreibungen überdeckt. Der Täter ist mir leider zu zufällig Hineingeräten oder ich habe die Signale schlichtweg übersehen. Dennoch tolles Buch, ich lese die Reihe gerne weiter.
Madame le commissaire und der Zufall - hier schmeckt nix nach Provence und erst recht nix nach Lavendel
Also, dass dieser Fall gelöst wurde hat wirklich eher mit Glück und Zufall (und Klatsch und Tratsch) zu tun als mit irgendeiner Art von kriminalistischem Spürsinn! Irrational handelnde Verdächtige kennt man ja und auch davon hat das Buch einige zu bieten. Aber irrational handelnde Kommissarinnen kennt man sonst eher nicht so sehr, aber hier ist sie. Das soll wahrscheinlich irgendwie cool und edgy rüberkommen mit ihrem Mustang und ihrer ehemaligen Kampfausbildung, dafür verhält sie sich aber reichlich blöd und naiv. Diesen Protagonisten will man einfach nur zurufen: werdet mal erwachsen, oder was das eben auf französisch heißt. Und Entschuldigung aber diese religionsextremistischen Eltern? Hätte man das vielleicht noch ein bisschen klischeehafter und unrealistischer darstellen können? Je ne crois pas! Dieses Buch hat mich ein kleines bisschen aufgeregt und das Ende ist echt einfach nur so dahingerotzt à la "ach ja wir brauchen ja noch einen Täter". Die Reihe kann man sich bzw werde ich mir schenken. Tolle Urlaubsvibes sind da übrigens auch nicht aufgekommen. Merde!
Spannende Geschichte mit einem überraschenden Ende.
Guter Thriller mit französischem Flair 🇫🇷
Mir hat die Story gut gefallen. Die französischen Sätze, welche nicht alle direkt übersetzt oder erklärt werden, stören für mich etwas den Lesefluss, da ich diese nicht verstehe. Die Beschreibungen der französischen Landschaft sowie des Flairs bringen mir direkt Sommerurlaubsgefühle. Insgesamt ein gutes Buch.
Spannender Mordfall in der Provence, wobei auch mal zu drastischeren Kriminaldelikten gegriffen wird… 🤫⚰️🔥
Nachdem der Vorgängerband doch etwas platt war, hat mich dieser Band wieder voll abgeholt. Ich fand es gut, dass Pierre Martin dabei auch mal „krassere“ Handlungsstränge reingebracht hat, um Spannung aufzubauen. Auch Isabelle fand ich in diesem Band angenehmer und realistischer geschrieben. Die Auflösung des Mordes war zwar vorhersehbar, aber ansonsten habe ich wenig auszusetzen
Besser als der Vorgänger!
Madame le Commissaire ist zurück! Dieser Teil der Reihe führt wieder näher an die Wurzeln, und das tut der Story auch gut. Lediglich die Unbekümmertheit aller um das Verschwinden eines Dreijährigen verwundert mich doch sehr...
Spannend und viel besser als der letzte Fall
Dieses Buch ist Teil einer Reihe. Ich habe allerdings bisher keinen vorherigen Fall gelesen und konnte der Handlung trotzdem gut folgen. Der Fall war spannend und französisches Flair gab es auch. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
Ich liebe diese Büchereihe:) Ein spannender Fall.
Idyllische Gegend Traumatisierte Frauen Ein Täter aus eigenen Reihen

In meinen Augen ein etwas falscher Fokus der Handlung, aber ansonsten wieder sehr stimmungsvoll und spannend.
Endlich ist es soweit, dass Isabelle Bonnet, die Kommissarin des kleinen beschaulichen Dörfchens Fragolin, ihr ungewolltes Erbe sinnvoll einsetzen kann. Das von ihr geerbte Haus des ehemaligen Bürgermeisters und Lebensgefährten Thierry wird zu einer Villa nur für Frauen. Ein Zufluchtsort vor gewalttätigen Männern soll es werden, wo Frauen und Kinder in Sicherheit Ferien machen können. Doch da verschwindet eine der Frauen mit ihrem kleinen Sohn spurlos und Isabelle macht sich auf die Suche. Sind die Frauen in der Villa in Gefahr? Im Band 9 der Reihe «Madame le Commissaire» kehrt man zurück in die Provence und entdeckt mit Isabelle neue Gegenden, wie die Insel Porquerolles. Grundsätzlich mag ich Isabelles unkonventionelle Art und Weise und das Flair Südfrankreichs. Diesmal fand ich das «Laissez faire» aufgrund der Handlung unpassend. Genauer bezogen, verschwindet ein drei-jähriges Kind und man spürt in keiner Weise die Dringlichkeit dieses aufzuspüren. Dabei geht es in so einem Fall um Stunden. Ansonsten fand ich das Buch spannend und gut lesbar. Ich freue mich auf Band 10. Mein Fazit: In meinem Augen hätte der Fokus mehr auf dem verschwundenen Kind liegen sollen, aber ansonsten wieder viel provenzalische Stimmung, mit der man gerne die Geschehnisse in Fragolin verfolgt. 4 Sterne.











