Tasmanien, Freundschaft, Pilze
Jessica bricht alles ab und fährt zu ihrer besten Freundin aus Kindheitstagen - zu der sie in den letzten Jahren nur noch sporadisch Kontakt hatte - auf eine Farm nach Tasmanien. Was als Auszeit geplant ist, endet in einem Roadtrip und dem Erforschen von Familiengeheimnissen und -Geschichten und Pflanzen und vor allem Pilzen. Sehr gut gefallen haben mir die zeitlichen Rückblenden in Stellas Leben - und die Beschreibungen der Herausforderungen, mit denen sie so souverän umgegangen ist. Die sich neu anbahnende Liebesgeschichte ging mir etwas zu übereilt und war meiner Meinung nach nicht nötig. Generell hat es mir sprachlich nicht 100% zugesagt, wobei ich gar nicht sagen kann, woran das genau lag.




