Hab etwas gebraucht um reinzukommen aber später hat es mich in den Bann gezogen. Schafft u. Poznanski eig. Immer.
Tibur hat mich leider etwas wahnsinnig gemacht. Mir unbegreiflich wie man solche Entscheidungen treffen kann… Oliver ist extrem unsympathisch. Das Ende bzw. das Geständnis kam mir dann aber doch zu plötzlich und zu einfach!
Und nicht nur Fina fragt sich, wer den vierten Mord begangen hat!!! Ich mich auch!!!!
Die Grundidee ist interessant und klingt mal nach was neuem, die Ermittlerin ist sympatisch und eigentlich möchte man von ihr mehr lesen, aber: Es war in den 1990ern und 2000ern mal ein Klischee in deutschen Krimis, das die Frau in der Mord Kommission die neue und die einzige Frau ist und das der direkte Vorgesetzte ein Arsch ist. Wir schreiben das Jahr 2022, da ist das Buch erschienen, jetzt sind diese Klischees in der Variante, nicht der Chef ist das Arsch sondern der direkte Kollege, also auch in Österreich angekommen, macht die Klischees nicht besser, sondern nur aufgewärmt.
Der Hauptverdächtige ist ein unsympathischer Trottel, der gefühlt in jede Falle geht und die Zwischenbemerkungen von diesem externen Spinner, der nichts mit der Story zu tun hat, sind auch nur miese Seitenfüller.
Wenigstens läßt sich das Buch ganz gut lesen und der Plottwist, wer der Mörder ist, ist ganz ok. Auch wenn eigentlich die ganze Polizeiarbeit für die Katz ist und es fast nur den trottelligen Hauptverdächtigen braucht, um den Fall zu lösen.
Die Story war spannend und hat mir gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin macht es einem einfach, durch die Geschichte zu kommen. Manche Charaktere haben mich zwar teilweise etwas genervt, aber insgesamt war es ein gutes und spannendes Buch.
Diese Rezension enthält ggf. leichte Inhaltsspoiler.
Schon der Einstieg in einer Nachrichten-Redaktion ist aus meiner Sicht mal etwas anderes und spannendes. Dazu der Einbezug des Themas Medien und ihrer Gefahren, wie ich es nun schon öfter bei Ursula Poznanski gesehen habe. Auch die junge Ermittlerin Fina, die erst noch lernen muss, sich gegen ihre älteren, ausschließlich männlichen Kollegen durchzusetzen, hat mir sehr gut gefallen.
Eher negativ aufgefallen sind mir jedoch unter anderem die ständigen Anspielungen auf Finas Figur.
Das Hörbuch wurde sehr angenehm vorgelesen. Hier fand ich die mit Roboter-Stimme vorgelesen entgegen Passagen etwas gewöhnungsbedürftig. Diese haben mich, gerade zu Beginn, eher etwas verwirrt. Erst dachte ich, es würde sich vielleicht um die Tätersicht des aktuellen Falls handeln, aber offenbar ist das eher etwas handlungsumspannendes der Reihe.
Die Auflösung des konkreten Falls war gut und schlüssig erklärt, jedoch meiner Meinung nach so komplex, dass völlig klar ist, dass in der Realität nie auch nur etwas vergleichbares passieren würde.
Insgesamt fand ich das Buch jetzt nicht übermäßig spannend, aber gut wegzuhören, für zwischendurch.
Aber das war leider (ausnahmsweise!) mal ein schwaches Buch von ihr. Mich haben weder die Charaktere besonders „mitgenommen“, noch fand ich die Erzählung besonders spannend. Insgesamt etwas schleppend & nicht so mitreißend wie die anderen Bücher von ihr. Die Story startet ganz interessant & auch „recht schnell“, allerdings verliert die Geschichte dann immer mehr an Tempo und damit auch an Dramatik. Die letzten 50 Seiten nehmen dann wieder an Fahrt auf, ich hätte mir allerdings im sehr umfangreichen, etwas wiederholenden Mittelteil mehr Tempo gewünscht.
Wieder mal ein extrem spannender Thriller, der mich sehr in seinen Bann gezogen hat. Die Emotionen von Tibor Glaser haben mich so stark überzeugt, man konnte die Verzweiflung spüren.
Allerdings hat sich seine Handlungsweise etwas konstruiert angefühlt. Ähnlich wie in Serien, in denen Charaktere aus Notwehr töten und statt mit der Polizei reinen Tisch zu machen, die Leiche begraben…
Die Wendung konnte man allerdings absolut nicht vorhersehen und es war bis zum Schluss spannend. 😊
Dieser Krimi glänzt nicht nur mit einem wirklich guten und flüssigen Schreibstil, sondern auch mit einer richtig spannenden Geschichte.
Die Protagonisten sind alle sehr authentisch mit Ihren Ecken und Kanten, auch wenn ich den einen Mann überhaupt nicht leiden kann. Aber auch das macht eine gute Geschichte aus, man kann nicht immer alle mögen. Spannende Sichtwechsel zwischen den verschiedenen Personen sind ebenso enthalten wie überaus raffinierte, tief gehende und verwirrende Morde. Ein Buch zum mit rätseln, mit dem Ende habe ich auf keinen Fall gerechnet. Band zwei steht bereits in meinem Schrank und ich freue mich schon jetzt aufs lesen. Von mir eine absolute Leseempfehlung!
Hmm, also eigentlich hat es mich gut unterhalten, es war spannend, es gab gewisse unerwartete Wendungen, aber muss zugeben, werde die Reihe nicht weiterlesen. Meine Neugier ist irgendwo verloren gegangen...🙈
Eine Ankündigung über den eigenen Tod?
Ja, genau das geschieht bei QuickTV und es betrifft die nicht besonders beliebte Nachrichtensprecherin Nadine. Als ihr Ex-Freund Tibor die Nachricht sieht, macht er sich Sorgen um sie und beschliesst, sie aufzusuchen und seine Hilfe anzubieten. Doch alles kommt anders… Tibor gerät selbst unter Verdacht und setzt alles daran, seine Unschuld zu beweisen. Je weiter er recherchiert, desto mehr erfährt er im Nachhinein darüber, wie Nadine wirklich war.
Insgesamt hat mir der Thriller gut gefallen. Die Geschichte startet mit voller Wucht, doch mit der Zeit ging die Spannung für mich leider etwas verloren. Zwar gab es Wendungen, diese konnten meine Neugier auf den Ausgang der Handlung jedoch nicht vollständig aufrechterhalten. Dennoch macht das Ende Lust auf den zweiten Band. Die Geschichte ist rätselhaft, mit einem mysteriösen Charakter und insgesamt interessanten Figuren, und wird durch einen spannenden und flüssigen Schreibstil abgerundet.
Hörbuch 🎧
Sehr spannend gemacht. Ich finde diese unheimliche Beobachterfigur äußerst interessant und will unbedingt wissen, wer das ist. Bin gespannt auf den 2. Teil.
Fina ist die neue im Team der kripo Wien und kämpft sich gegen Kollegen und selbstzweifel durch. Der neue Fall in dem die Opfer ihren Tod vorhersagen benötigt all ihre Fähigkeit denn Nix ist wie es scheint.
Für mich mein erster Poznanski und garantiert nicht mein letzter. Ich mag die Story und die storyline um die Ermittler dahinter . Ausgereift und interessant.
Sehr gutes Buch und absolute Empfehlung, einfacher Schreibstil und Spannung (fast) bis zum Schluss. Leider fand ich, dass Ende zu schnell weg geschrieben. Es war dann doch alles zu "einfach" obwohl die Auflösung trotzdem großartig war.
Ich freue mich auf die nächsten beiden Bände.
Mit "Stille Blutet" legt Poznanski einen fesselnden Thriller vor. Der flüssige Schreibstil und der logische Aufbau ziehen den Leser sofort ins Geschehen und laden zum Miträtseln ein.
Der Roman erinnert in seiner Herangehensweise und der Art, wie der Fall entwirrt wird, frappierend an die beliebte Krimisendung Tatort. Man verfolgt die Ermittlungen Schritt für Schritt, stößt auf Indizien, erlebt Zeugenbefragungen und wird immer wieder von unerwarteten Wendungen überrascht, die die Spannung hochhalten und eigene Theorien fordern. Diese Struktur, die den Leser aktiv in die Falllösung einbindet, ist klar vom Tatort inspiriert und macht den Einstieg leicht. Doch "Die Stille Blutet" ist weit mehr als eine bloße Kopie. Posnanzki schafft es, dem Ganzen eine ganz eigene, düstere Atmosphäre und einen individuellen Plot zu verleihen, der sich von der TV-Vorlage abhebt und für frischen Wind sorgt.
Leider fallen die Protagonisten relativ flach und einseitig aus, was dem Lesevergnügen etwas Abbruch tut. Dennoch überwiegt die Stärke der Handlung.
Fazit: Ein spannender und packender Thriller für alle, die gut konstruierte Krimis mit einer Prise Tatort-Flair mögen. Trotz schwacher Charaktere eine klare Leseempfehlung!
Guter Start, bin gespannt wie es weitergeht. Die Krimi Story gefiel mir gut, auch die Charaktere finde ich, bis auf eine interessant, aber warum muss es in jeder deutschsprachigen Krimireihe mit einer weiblichen Protagonistin immer einen frauenhassenden Kollegen geben, das ist mittlerweile ermüdend. Ich mag, dass nicht alles so ist wie es scheint und das es einen kleinen Twist am Ende gibt.
Der Anfang war bisschen langsam und zwischendurch fehlte mir bisschen die Spannung, außerdem hatte ich manchmal das Gefühl, dass eine Person sich wirklich extra so dumm anstellt 🤣
Allerdings konnte ich es für die letzten ca. 120 seiten nicht aus der Hand legen.
Achtung kleiner spoiler:
Die Auflösung ging für mich auch bisschen zuuu einfach. Von jetzt auf gleich war das Problem einfach aus der Welt geschaffen und bumm - alles "supi". Das erschien mir zu schnell und zu simpel in der Auflösung.
So ganz weiß ich nicht, was ich von dem Buch halten soll. War es spannend? Definitiv. Finde ich den zweiten Mörder, den Erzähler aus dem Schatten, der uns an die Hand nimmt, beinahe schon morbide faszinierend? Absolut. Mit dem Rest….naja. Wenige der Charaktere waren mir persönlich sympathisch und einige der Reaktionen von Tibor haben mich unendlich frustriert - sie waren sehr realistisch, aber teilweise unglaublich dumm. Allerdings liegt darin auch ein gewisser Charme. Ich glaube, bei den Hauptmordenden hätte ich gerne jemanden gehabt, der von Anfang an mit von der Partie war, denn die Verknüpfung kam irgendwie ziemlich aus dem Off für mich. Sie hat Sinn ergeben und war gut gemacht, trotzdem irgendwie ein klitzekleines bisschen enttäuschend. Aber das ist das Privileg des Lesenden :)
Wie schon bekannt bin ich ja kein großer Fan von Regionalkrimis, weil sie in den letzten Jahren wie Schwammerl aus dem Boden geschossen sind und entsprechend oft einfach unerträglich schlecht sind. Sowohl Martina Parker und Ursula Poznanski kann man auf die Liste der Regionalkrimi-Autorinnen packen, die einfach gut schreiben (lustigerweise erwähnen beide Barbara Karlich in der Danksagung- vlt ist sie ja quasi die Fairy-Godmother der guten österreichischen Regionalkrimi-Literatur)
Zum Buch: die Protagonistin ist großes Kino, nahbar, aber nicht zu flach. Mit Fehlern und trotzdem liebenswert, freu mich auf mehr von ihr.
Der Plot war solide und spannend, sowie nachvollziehbar, keine unlogischen Handlungen oder Kunstkniffe um den Fall aufzulösen- ein guter Krimi eben. Juhu und Bibidi-Babedi-Bu!
Ein nervenaufreibender Thriller mit Suchtfaktor. Ich habe mit Tibor so mitgelitten, dass es mich schier wahnsinnig gemacht hat. Mein innerer Gerechtigkeitssinn geht da auf die Barikaden. Es war richtig spannend und vor allem auch immer wieder überraschend und nicht so vorhersehbar. Ich bin schon sehr neugierig, wie es im zweiten Band weitergeht und fange gleich damit an.
Ich weiß nicht, ob es an meiner Stimmung lag oder am Buch oder an der Kombination - aber das Buch hat mich einfach nur angeödet.
200 Seiten gelesen, dann 100 Seiten übersprungen. Scheinbar nichts verpasst... Dann nochmal 50 Seiten übersprungen, ab Seiten 350 fertig gelesen. Schreibstil hat mich null angesprochen, niemand war mir sympathisch, mir war egal wer wen warum gekillt hat. Für mich persönlich ein Reinfall.
Mein erster Krimi von Poznanski und ich bin sehr positiv überrascht: es liest/hört sich schnell, die Charaktere gefallen mir gut und die Spannung blieb bis zum Ende aufrecht. Gegen Ende hin hat es sich etwas gezogen und die Auflösung des Falls hat mich etwas enttäuscht, auch wenn ich damit nie gerechnet hätte 😂
Dieser Thriller hat mich wahrhaft in Atem gehalten.
So spannend geschrieben, dass man in das Geschehen regelrecht eingesogen wird. Allerdings empfand ich die Handlungsweise von Tibor ziemlich dumm und unlogisch. Auf die Weiterentwicklung der Ermittlerin Fina Plank bin ich in den folgenden Büchern schon sehr gespannt.
Die Charaktere fand ich ganz interessant, den Fall eher weniger.
Das Verhalten des Hauptverdächtigen ging mir so auf den Senkel. Ich sag nur "Die Neugier ist der Katze tot".
Auch die Auflösung war nicht der Hit, es blieb einiges ungeklärt. Recht langwierig wars auch.
Mal sehen, ob ich den zweiten Band noch lesen werde.
Das Buch hat mir ziemlich gut gefallen - spannend geschrieben und mit einer coolen, dritten Partei.
Was mich zwischendurch nur gestört hat, war eine der Hauptpersonen. Seine Handlungen waren vor allem gegen Ende doch ziemlich unüberlegt und nicht sehr authentisch. Da wollte ich mir manchmal mit dem Kopf gegen die Wand schlagen.
Das Ende habe ich so trotzdem nicht kommen sehen, das hat mich doch ein wenig überrascht.
Interessanter, verwobener Krimi. Gut geschrieben und gegen Ende endlos spannend!
Ich mochte das Buch gerne. Die Protagonistin war mir sympathisch, ihre Lage als Außenseiterin im Männerteam nur allzu nachvollziehbar. Und auch der Fall hatte es in sich. Zum Ende hin war der Krimi nervenaufreibend spannend, doch leider kann ich das nicht vom ganzen Buch behaupten. Lange war die Geschichte nicht durchsichtig und der Leser wurde mehr als nur verwirrt, ohne wirklich etwas greifbares zu erhalten. Deshalb habe ich mir zwischendurch etwas schwer getan, bin aber froh durchgehalten zu haben! Es hat sich gelohnt. Lediglich die Auflösung kam dann etwas zu schnell und einfach, aber es wurde auch klar, dass die Geschichte noch nicht gänzlich zu Ende erzählt wurde. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil!
Ein solider Auftakt mit spannender Idee und einem geheimnisvollen Erzähler, der neugierig auf mehr macht. Auch wenn mich die Figuren diesmal nicht ganz überzeugen konnten, hoffe ich, dass die Reihe noch an Tiefe gewinnt.
Ein absolut großartiger Thriller einer großartigen Autorin! Ursula Poznanski kann es einfach!! Sie kann es! Schon mit der Vanitas-Reihe hat sie mich umgehauen!
"Stille blutet" war von Anfang bis Ende spannend und mit der Auflösung hätte ich nie gerechnet!
Auch die Charaktere haben mir erstaunlich gut gefallen. Sie sind alles andere als perfekt und genau das gefiel mir sehr. Sie bringen alltägliche Probleme mit, wie wir sie alle haben.
Lange Rede kurzer Sinn: Eine absolute Empfehlung für alle Thrillerfans ❤️
Ich fand die Idee des Buches sehr spannend, bin jedoch von der Umsetzung enttäuscht. Die Charaktere waren sehr klischeehaft und eindimensional, sodass ich zu keinem Sympathie entwickeln konnte. Trotz des guten Schreibstils kam ich nicht gut voran und auch die Handlung zog sich sehr, weil irgendwie nicht wirklich viel passierte. Schade.
Dies ist der Auftakt einer Thrillerreihe und hat mir wirklich gut gefallen. Ich liebe es mitzurätzeln und das ist hier wirklich gut möglich. Und ich hab die Lösung des Falls nicht vorhergesehen. Ich mochte die Ermittler, die gerade soviel Raum einnehmen, dass sie eine Rolle spielen, aber nicht das eigentliche Thema sind.
Die Dynamik und das Tempo des Schreibstils haben viel Spaß gemacht. Ich freu mich auf den zweiten Band.
Ich hab das Buch ohne jegliche Erwartung begonnen, leider weiß ich selber nicht was ich davon halten soll. Wir begleiten das Ermittlerteam um Serafina, bei der Aufklärung einer Reihe von Morden. Der Schreibstil hat mir gefallen, es ist flüssig und auch ein wenig spannend, aber das war es auch schon. Die Figuren konnten mich nicht mitreißen und auch die Auflösung und das Motiv fand ich ziemlich schwach. Glaube nicht das ich die Reihe weiter lese
Im Allgemeinen gefällt mir der Schreibstil gut, es gibt aber eine anonyme Stimme, die den Leser direkt anspricht und mit einbezieht indem er von uns und wir spricht. Interessantes Stilmittel, ich konnte damit aber nichts anfangen, ganz im Gegenteil, hat mich meist eher verwirrt 😕. Der Plot hat mich wiederum begeistert und auch das Ende hat mir gefallen. Es macht mir Lust auf mehr.
Eine Stickerei die einen mehr und mehr in den Ban zieht
Wieder ein sehr gekonntes Buch der Schriftstellerin. Anfangs habe ich echt ein wenig gebraucht mit dem Buch, aber um so später es im Buch wurde um so weniger konnte ich aufhören. Ein gelungener Thriller. Bei dem man gespannt auf den nächsten Teil ist
Ich habe einmal gelesen, jeder Mensch gleiche einer Stickerei. Die Vorderseite: ein geordnetes Bild, meist angenehm fürs Auge, gleichmäßige Stiche, alles am rechten Fleck. Die Hinterseite? Chaos. Lose Fäden, wirres Durcheinander, Knoten und Schlingen. Kein Muster, kein System.
Ich habe einmal gelesen,jeder Mensch gleiche einer Stickerei. Die Vorderseite: ein geordnetes Bild,(..) . Die Hinterseite? Chaos. Lose Fäden, wirres Durcheinander,(...) .
Wieder einmal überrascht mich Frau Poznanski. Es ist wirklich ein spannender Thriller, mit spannender Ermittlung und einer Polizistin, die man einfach mögen muss. Verstörend sind die kurzen Zwischenschübe eines Psychopathen, der mit uns redet, als wären wir sein Komplize,oder Lehrling.
Bis zum Schluss wusste ich nicht, wer hinter allem steckt. Man fieberte mit Tibor mit, man hatte Mitleid mit ihm und ich hoffe, dass es ihm gut geht 😅
(Spoiler weiter unten und markiert)
Puh...
Vorab: ich mag Thriller und ich mag viele Bücher von Poznanski deshalb hab ich mich gefreut als ich das im Laden hab liegen sehen.
Aber überzeugt hat es mich nicht. Ich war sehr schnell von den "Sticheleien" von Oliver und dem Selbstmitleid von Fina genervt,
erst zieht es sich ewig und obwohl ständig was passiert war es für mich trotzdem nicht wirklich interessant, dann wird es kurz spannend nur um dann extrem schnell und - wie ich finde - unrealistisch zu enden.
!!Ab hier Spoiler!!!
Am einen Tag sind die Täterin und ihre Tochter (Mittäterin?) extrem davon überzeugt, dass Tibor für die Taten ins Gefängnis geht, erzählen ihm alles haarklein und lassen ihn dann gehen und nur ein paar Stunden später gesteht sie alles der Polizei?! Für mich irgendwie unglaubwürdig und ein etwas "faules" Ende.
Mörder gefasst, ein Fall geklärt aber können wir bitte gleich den Polizisten namens Oliver mit einbuchten, weil was der da von sich gibt im Laufe der Geschichte, puh... Frauenfeindlich und zwar heftig under der Gürtellinie, richtig unprofessionell! Der Hauptcharakter Tibor ist leider auch nicht grad die hellste Kerze...
Spannend war die Geschichte trotzdem und ich werde auch die Fortsetzung lesen!
Leider das erste Buch dieser Autorin, bei dem ich zwischenzeitlich festhing.. Diesmal bin ich leider aus Gründen von fehlender Spannung nicht überzeugt
Ein solides Buch. Allerdings braucht es bis es spannend wurde. Erst die letzten 70 Seiten wurden richtig spannend. Davor ist es etwas zäh. Ein sehr cooler Aspekt ist, dass es aus 2 Sichten geschrieben.