"'Glauben Sie nur nicht alles, was die Leute erzählen', riet ihm Abel. 'Das meiste davon ist entweder Schmeichelei oder üble Nachrede. Und manchmal kann man das eine kaum vom anderen unterscheiden. '"
Fred Abel Reihe Teil 1 - Grandios!
Ich habe das Buch nun zum zweiten Mal gelesen. Nach dem ersten Lesen verging die Zeit und ich habe es irgendwie nie geschafft, die Serie weiterzulesen. Dabei war ich damals schon extrem begeistert von dem Buch. Jetzt habe ich mir vorgenommen, die komplette Serie endlich zu lesen und da ich die Story von Zerschunden nicht mehr in Sinn hatte, habe ich kurzerhand entschlossen, noch mal mit Teil 1 anzufangen. Und ich habe es keine Sekunde bereut. Der Rechtsmediziner Fred Abel macht Jagd auf einen Serienmörder quer durch Europa. Alle Fälle, auch von Nebensträngen, sind detailliert beschrieben und basieren auf wahren Begebenheiten. Ist definitiv nichts für Schwäche Nerven und eine Trigger Warnung wäre ebenfalls nicht deplatziert. Zwischen diesem Meer aus Leichen konnte ich immer wieder herzhaft lachen, der Humor ist grandios und wahrscheinlich etwas, das man im rechtsmedizinischen Alltag gut gebrauchen kann. Kurzum - ich feier das Buch gebe eine klare Lese Empfehlung.
Guter Auftakt wobei mir etwas der Spannungsaufbau gefehlt hat.
Insgesamt ein guter Thriller. Ich habe den Spannungsaufbau etwas vermisst. Es dauert zu lange bis es richtig los geht.
Die Geschichte war spannend, allerdings zog es sich mitten drin etwas
Als Hörbuch gehört lohnt sich ☺️sehr spannend
Lange lag Zerschunden auf meinem SUB und nun endlich hat es mich gepackt. Anfangs noch etwas zäh aber mit jedem Kapitel wurde es spannender und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Erschreckend das diese Morde auf wahren Fällen basieren. Auf jedenfall nicht mein letztes Buch von Michael Tsokos.
Das Buch zog sich leider sehr und der Spannungsbogen hob sich nicht wirklich an!
Zu aller erst: es hätte eine offensichtliche Triggerwarnung gebrauch! Detailliert beschriebe Gewalt an alten Menschen!… Das Buch ist das erste einer Trilogie und daher hatte ich tatsächlich schon damit gerechnet, dass die Spannung sich erst noch aufbauen muss, um bei den nächsten Beiden zu steigen, aber leider zog sich der Inhalt hier doch schon seeeehr… Hierzu muss ich auch sagen, dass ich eher nicht die Leserin bin, die viel und gerne aus Ermittler Sicht liest, eher aus der der Opfer oder Angehörigen, daher haben mir diese Stellen in dem Buch tatsächlich auch gut gefallen! Hier war die Spannung da und diese Kapitel haben mich zum weiterlesen animiert! Ansonsten muss ich sagen, dass ich die Teile „zersetzt“ und „zerbrochen“ wohl erstmal nicht lesen werde. Doch mir wurde berichtet, dass andere Tsokos Bücher besser sein sollen, also viiiieleicht lese ich irgendwann nochmal ein Anderes von diesem eigentlich so genialen Rechtsmediziener!
Spannend mit kleinen Schwächen
Der Thriller ist insgesamt sehr spannend und fesselt einen bis zum Ende. Zwischendurch werden allerdings immer wieder andere Fälle abgehandelt, die meiner Meinung nach hätten weggelassen werden können. Dadurch wird die eigentliche Handlung teilweise etwas unterbrochen. Die Hauptfigur hätte außerdem charakterlich stärker ausgearbeitet werden können, da sie stellenweise etwas oberflächlich wirkt. Positiv sind auf jeden Fall die kurzen Kapitel, die das Lesen angenehm und abwechslungsreich machen.

Echt eklig und krass!
Da es mein allererstes Tsokos-Buch ist, musste ich erstmal in den Schreibstil reinfinden. Die jeweiligen Zeit- und Ortsangaben haben mir sehr durch die Storyline geholfen. Und mega cool, dass die Story teilweise in Paris spielt und ich während ich das Buch gelesen habe auch ebenfalls an genau diesen Orten in Paris war!🤩 Die Kapitel, die aus der Sicht des Serienkillers geschrieben sind, sind keine leichte Kost. Da musste ich immer kurz eine Lese-Pause einlegen. 🔪🩸 Insgesamt aber trotz alldem zu empfehlen (aber nur, wer sowas abkann).
Mein zweites Buch von ihm
Band 1 der Zerschunden Reihe und mein zweites Buch von Dr Tsokos. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten rein zu finden. Aber die Art wie der Mörder sich seine Opfer gesucht hat und wie er es nicht wahr haben wollte war sehr interessant, auch wieviel wut in einem erstehen kann. Was für Gedanken Mörder dabei haben wenn sie ein Opfer finden. Dr Apel in diesem Buch ist rechtsmediziner und fängt an Schlüsse zu ziehen doch wie/ was passiert und wer am Ende der Täter / Mörder ist, findet ihr heraus wenn ihr das Buch gelesen habt. Beachtet bitte das die Tatorte/ Opfer sehr genau beschrieben werden. Nicht für schwache Mägen.
War ein gutes Buch lies sich leicht lesen. Hätte mir etwas mehr Spannung zwischen durch gewünscht.
Krimi vom Feinsten!
Zerschunden hat mich von Anfang an gefesselt. Die Mischung aus echter forensischer Expertise und nervenaufreibender Thriller-Handlung macht das Buch extrem spannend. Absolute Empfehlung für alle, die echte Krimis lieben!
Kurze Kapitel. Schnell zu lesen. Spielt in Berlin. Sehr spannend und faszinierend böse. Das sind die Dinge, die ich am Buch mochte und die dazu führen, das ich auch Teil 2 lesen werde. Die ersten 100 Seiten waren wieder zäh. Zu viele verschiedene Fälle, bevor man dann weiß worum es geht. Dass ein Rechtsmediziner ohne Waffe dann loszieht und due Fälle löst finde ich auch immer noch gewöhnungsbedürftig. Aber unterm Strich eine Leseempfehlung.
Ein Thriller, der so schonungslos ist wie die Realität, aus der er stammt.
Im ersten Teil der Fred Abel-Reihe begegnet und ein Psychopath der in ganz Europa sein Unwesen treibt. Der Protagonist Abel versucht den Täter zu finden und begibt sich dabei auf ein gefährliches Abenteuer und eine Wettlauf gegen die Zeit. Das Buch packt einen mit voller Spannung und einer interessanten Story. An manchen Stellen sind die Zusammenhänge etwas willkürlich, aber dennoch eine gute Geschichte und ein schockierender Einblick in die Abgründe mordlustiger Psychopathen.
Ein spannender Thriller mit starken Figuren und packender Handlung.
Der Rechtsmediziner Dr. Fred Abel vom BKA muss einen Serienmörder fassen, der Frauen in der Nähe europäischer Flughäfen tötet und jede Tat mit einer geheimnisvollen Botschaft versieht. Durch eine spezielle DNA-Analyse gerät sein alter Freund und Ex-Soldat Lars Moewig unter Verdacht, jemand, dem Abel solche Verbrechen nie zugetraut hätte. Moewig hat keine Alibis und wird deshalb in Untersuchungshaft genommen. Währenddessen stirbt seine kleine Tochter an Leukämie. Abel versucht verzweifelt, den wahren Täter zu finden. Die Suche führt ihn quer durch Europa, gefährdet sein eigenes Leben und lässt ihn immer mehr an der Unschuld seines Freundes zweifeln. Fred Abel ist ein erfahrener Rechtsmediziner beim BKA. Er wirkt kompetent, ruhig und analytisch, aber man spürt, dass ihn die Fälle emotional stark belasten. Besonders die Verbindung zu seinem alten Freund Lars bringt ihn an seine Grenzen. Seine Mischung aus Professionalität und Mitgefühl macht ihn für mich zu einem sehr starken, glaubwürdigen Protagonisten. Er ist ein harter Charakter, der sich voll auf die Arbeit konzentriert. Gleichzeitig zeigt er Herz, besonders als es um Moewigs Tochter geht. Abel ist emotional nahbar und man leidet richtig mit ihm mit. Für mich ist er einer der besten Ermittlercharaktere, die ich in einem Thriller gelesen habe. Lars ist ein Ex-Soldat und Abels alter Freund. Er wirkt zunächst stark und loyal, doch die Anschuldigungen gegen ihn setzen ihm enorm zu. Man spürt, wie hilflos er zwischen Verdacht, Haft und der Krankheit seiner Tochter ist. Trotz der schwierigen Situation zeigt er Durchhaltevermögen und Mut, was ihn sehr sympathisch macht. Er ist zugleich Opfer und Verdächtiger, was ihn zu einer spannenden Figur macht. Seine Sorgen und Ängste sind sehr nachvollziehbar. Lars wächst einem im Laufe der Geschichte ans Herz. Die emotionale Verbindung zu Fred Abel macht ihre Beziehung besonders intensiv. Der Schreibstil von Michael Tsokos war für mich nicht neu, da ich bereits ein anderes Buch von dem Autoren gelesen habe. Michael Tsokos schreibt spannend, fesselnd und sehr detailliert. Besonders die kriminalistischen Abläufe und die Rechtsmedizin werden anschaulich erklärt, ohne dass es langweilig wird. Die Spannung hält sich von der ersten bis zur letzten Seite. Die Mischung aus Action, emotionalen Momenten und realistischen Ermittlungen sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Beschreibungen sind anschaulich, die Kapitel kurz und flüssig. Tsokos schafft es, sowohl Fakten als auch Emotionen überzeugend zu verbinden. ,,Zerschunden“ ist ein packender, emotionaler Thriller, der spannende Ermittlungen mit authentischer Rechtsmedizin verbindet. Die Figuren sind glaubwürdig und stark gezeichnet, man leidet und hofft mit ihnen mit. Die Geschichte ist temporeich, intensiv und überraschend, gleichzeitig emotional tiefgründig. Für mich ist es ein Thriller, der sowohl mit Spannung als auch mit Gefühl überzeugt. Wer Krimis liebt, wird von diesem Buch begeistert sein.
Mein erster Thriller von Tsokos. Das Buch ist sehr spannend und basiert auf einem authentischen Fall und echten Ermittlungen. Was ich persönlich doch sehr erschreckend finde. Verwirrend fand ich, dass in dem Buch auch noch andere Fälle der BKA-Einheit angeschnitten werden. Das hätte man nicht unbedingt gebraucht.
Sehr spannend Geschichte
Es ist eine spannende und interessante Geschichte. Ich konnte es nicht erwarten, das nächste Band von der Reihe zu lesen.
Hätte mehr Potential gehabt…
Der Grundfall eines „reisenden Serienmörders“ verspricht auf den ersten Blick große Spannung. Auf den zweiten Blick verliert der Thriller diese Spannung jedoch zunehmend. Meines Erachtens liegt das an mehreren erzählerischen Entscheidungen. Zentral ist das Setting selbst: Ein reisender Serienmörder eignet sich nur bedingt als klassischer Thriller-Gegenspieler. Der Protagonist Fred Abel ist dem Täter meist nur hinterher, selten wirklich in unmittelbarer Gefahr. Dadurch entsteht wenig persönlicher Druck. Auch der Rätselspaß leidet, da es über weite Strecken keine klaren Verdächtigen gibt. Zwar wird mit einer sogenannten ticking clock gearbeitet, um Spannung zu erzeugen, doch bleibt diese eher abstrakt. Als Leser fehlt mir eine starke emotionale Bindung zu den potenziellen Opfern, wodurch die Bedrohung nie ganz greifbar wird. Hinzu kommen mehrere Kapitel zu Beginn, die mit dem eigentlichen Fall nichts zu tun haben. Sie sollen vermutlich den realen Alltag eines Rechtsmediziners abbilden, wirken dramaturgisch jedoch eher wie ein Fremdkörper. Es wird oft zwischen Perspektiven gesprungen. Durch Abels ständiges Reisen tauchen viele Figuren nur kurz auf und verschwinden wieder. Eine Figur, zu der ich wirklich eine Beziehung aufbauen konnte, ist mir dabei nicht ans Herz gewachsen. Aber: Trotz dieser Schwächen liest sich das Buch insgesamt flüssig. In den Momenten, in denen Abel dem Täter direkt gegenübersteht, entfaltet der Roman eine spürbare, gut funktionierende Spannung. Genau dort zeigt sich das Potenzial der Geschichte – davon hätte ich mir deutlich mehr gewünscht. Auch die Einblicke in die rechtsmedizinische Arbeit und Profiling sind gelungen und gehören für mich zu den stärksten Passagen des Buches. Hier hätte der Roman gern noch tiefer gehen dürfen. Fazit: Zerschunden ist ein gut geschriebener Thriller mit starken Einzelmomenten, insbesondere dort, wo Rechtsmedizin/profiling und direkte Konfrontation im Vordergrund stehen. Die Grundidee verliert jedoch durch das wandernde Setting an emotionaler Wucht. Wer sachlich erzählte Thriller mit forensischem/profiler Fokus mag, wird gut unterhalten. Wer durchgehende Hochspannung und starke Figurenbindung sucht, könnte etwas unbefriedigt zurückbleiben.
Anfangs sehr schleppend
Dies war mein erstes Tsokos Buch. Der Anfang war für mich sehr schleppend und langsam auch der Schreibstil holte mich erst nicht ab. In der Mitte vom Buch ging dann die Spannung los und endlich packte mich das Buch bis zum Schluss. Die Geschichte nahm eine packende Wendung und der Hintergedanke das es sich um einen echten Täter handelt und man andere Einblicke in die Taten und die Persönlichkeit des Täters bekam wurde noch sehr viel spannender. Ich werde auch die anderen Teile lesen, in der Hoffnung das der Anfang nicht ganz so langsam und schleppend voran geht.
Spannung pur – mit sehr realistischen Einblicken!
Zerschunden hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Durch die kurzen Kapitel bin ich sehr schnell durch das Buch gekommen, weil ich nach jedem Abschnitt unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Der Fall ist spannend aufgebaut und der hohe Spannungsbogen zieht sich konsequent durch die gesamte Geschichte. Besonders beeindruckt hat mich die Authentizität der Handlung, die deutlich zeigt, wie viel Fachwissen Michael Tsokos mitbringt. Gleichzeitig gab es aber auch Momente, die ich als sehr heftig empfunden habe – einige Beschreibungen waren mir persönlich etwas zu brutal und detailliert, sodass ich zwischendurch kurz innehalten musste. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Die Mischung aus Spannung, Tempo und Realismus hat dafür gesorgt, dass ich bis zum Schluss gefesselt blieb. Für Thriller-Fans ist Zerschunden definitiv lesenswert, auch wenn man eine gewisse Härte aushalten können sollte. Von mir gibt es deshalb vier von fünf Sternen.

Rechtsmediziner Dr. Fred Abel vom BKA bekommt es mit einem europaweit agierenden Serienmörder zu tun: Im Umkreis europäischer Flughäfen geschehen Schlag auf Schlag Morde an Frauen, die der Täter mit einer mysteriösen Parole beschriftet. Durch eine spezielle DNA-Analyse gerät der Ex-Soldat Lars Moewig in Verdacht – ausgerechnet ein alter Kumpel des Rechtsmediziners aus gemeinsamen Bundeswehrzeiten, dem Fred Abel so brutale Verbrechen niemals zugetraut hätte. Doch Moewig fehlen die Alibis, und er wird in U-Haft genommen. Während Moewigs kleine Tochter an Leukämie stirbt, versucht Abel fieberhaft, den wahren Täter zu entlarven. Eine atemlose Verfolgungsjagd über den europäischen Kontinent gefährdet nicht nur Abels Leben. Und die Zweifel an der Unschuld seines alten Freundes erdrücken ihn fast. Mein erstes True-Crime Buch und wow hat es mir gut gefallen diese Mischung aus realer BKA Situation und den so könnte es dazwischen abgelaufen sein ist unglaublich gut. Ich freue mich sehr auf die nächsten Teile dieser Reihe und werde aufjedefall mal noch andere Bücher von diesem Autor lesen.
Extreme spannend und hervorragend zu lesen

Forensik, Brutalität & Suchtfaktor
„Zerschunden“ von Michael Tsokos ist definitiv nichts für schwache Nerven – aber genau das macht es so spannend. Der Autor, selbst Rechtsmediziner, schreibt mit einer Genauigkeit und Authentizität, die einen beim Lesen regelrecht schockt. Die Geschichte rund um Fred Abel ist düster, brutal und trotzdem unfassbar real. Ich fand’s krass, dass das tatsächlich auf echten Fällen basiert – dieser True-Crime-Aspekt macht alles noch intensiver. Eigentlich wollte ich das Buch langsam lesen, aber nach der Hälfte konnte ich einfach nicht mehr aufhören – die restlichen 200 Seiten habe ich an einem Tag verschlungen. Der Spannungsbogen reißt nie ab, und man will ständig wissen, was als Nächstes passiert. Fazit: Roh, realistisch und gnadenlos spannend. Ein True-Crime-Thriller, der unter die Haut geht – 5 von 5 Sternen!
Mega
So schnell habe ich selten ein Buch durch gelesen.... Sehr spannend... Freue mich auf den nächsten Teil...
Sehr spannend mit Plottwist am Ende
Durch den Anfang muss man sich etwas durchboxen, aber dann ist es sehr interessant mit einem spannenden Ende.

Ein Thriller der nicht langweilig wird. Man rätselt, staund und hält den Atem vor Schock an.
Es ist angenehm zu lesen. Man ist schnell in der Geschichte und wenn auch manchmal ausführlich das Drumherum erzählt wird, ist es nicht zu zäh. Man kommt super im lesen voran und rätselt andauernt mit. Auch ist die Rechtsmedizin sehr interessant. Das Ende animiert den folgenden Teil zu lesen. Weil man wissen möchte wie es weitergeht.
Starker Auftakt der Fred Abel Reihe 💪🏼🩸
Zerschunden war mein erstes Buch von Tsokos – und ganz sicher nicht das letzte. Der Einstieg in die Fred-Abel-Reihe gelingt sofort: fachlich präzise, intensiv erzählt und durchweg spannend. Die Brutalität ist klar vorhanden, aber sie bleibt immer im Rahmen der Ermittlungsarbeit und wirkt nie übertrieben. Fred Abel selbst ist ein interessanter, angenehm sachlicher Charakter, der dank seiner forensischen Perspektive eine ganz eigene Art von Spannung erzeugt. Man hat beim Lesen das Gefühl, direkt im Seziersaal zu stehen. Fazit: Ein starker, atmosphärischer Start. Brutal, fundiert und fesselnd – genau das, was man von einem forensischen Thriller erwartet. Ich freue mich jetzt richtig auf die nächsten Bände.
Das war mir eindeutig zu viel hin und her. Zu viele Länder, zu viele Ermittler. Ich bin gar nicht mehr hinterher gekommen. Vor allem am Ende überschlagen sich dann die Ereignisse. Zu viel von allem und keine klare Linie

Grundsolider Thriller
Michael Tsokos schreibt einfach verlässlich grundsolide und spannende Thriller. Der erste Band der Fred-Abel-Reihe ist mitreißend und zeigt einem authentisch, was passieren kann, wenn vieles im Leben eines Menschen schief läuft. Diese Geschichte bezieht sich auf den tatsächlich da gewesenen Fall des Miles&More-Killers und es wird einem aufgezeigt, wie wichtig es ist psychische Erkrankungen ernst zu nehmen und, dass so etwas einfach jedem passieren kann. Am Ende gibt es einen Cliffhanger, weshalb ich mich schon auf den nächsten Band freue! Klare Leseempfehlung, denn mit Tsokos kann man nichts falsch machen. Nicht zu anspruchsvoll, aber genau richtig spannend!
Ich bin die ersten 150-200 Seiten nicht warm geworden mit dem Buch. Zum Ende hin gefiel es mir jedoch ganz gut. Ich werde dem nächsten Teil auf jeden Fall eine Chance geben.

Bei dem Kopfkino hier fühlt sich mein Kopf jetzt auch ziemlich zerschunden an.
Band 1 der „Fred Abel“-Reihe und damit auch ein weiterer Versuch von mir, mich mit Michael Tsokos und seinen Thrillern richtig anzufreunden. Sie sind gut, gar keine Frage, aber sie hauen mich nicht so um, wie es die meisten Leute behaupten. Doch alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei, oder? Also mal schauen, wie mir dieser Thriller gefällt, den er zusammen mit Andreas Gößling geschrieben hat... Zur Handlung kann ich sagen, dass sie auf jeden Fall besser aufgebaut ist als bei der Sabine-Yao-Reihe. Ich hatte keine Probleme mit elend langen Sätzen oder den teilweise komplizierten Erklärungen bezüglich der Rechtsmedizin. Was ich aber sagen muss, ist, dass ich die Brutalität leicht unterschätzt habe. Ich sag’s mal so: Der Titel ist nicht übertrieben – den kann man wortwörtlich nehmen. Die Figuren fand ich hier auch besser beleuchtet, als ich es bisher von Tsokos kannte. Von extremem Ekel gegenüber dem Täter bis hin zu spannenden Fakten über ein paar der Charaktere, die man im Laufe der Zeit kennenlernt, fehlt hier nichts – alles ist dabei. Auch die Hauptperson Fred Abel lernt man kennen, wie man einen Menschen nur kennenlernen kann: seinen Werdegang, seine momentane Lage und noch ein paar andere Dinge. Ich finde ihn zumindest sympathisch. Ich erhoffe mir bei den nächsten Bänden, diese Sympathie etwas ausweiten zu können. Das Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden. Das Ende nenne ich mal einen echt fiesen Cliffhanger, der das Interesse an Band 2 und 3 steigert. Insgesamt ist dieses Buch ein guter Einstieg in die True-Crime-Reihe um Fred Abel. Ich verstehe mittlerweile, was Tsokos’ Bücher so besonders macht und mich gleichzeitig nicht so extrem umhaut: Seine Bücher befassen sich nicht mit der Frage „WER ist der Täter?“, wie die meisten Krimis. Der Fokus liegt bei ihm mehr auf der Frage „Wie ist der Täter vorgegangen und warum?“. Wer sich also ebenso lieber mit dem „Wie?“ beschäftigt, der kann hier und bei anderen Büchern von Tsokos nichts falsch machen. Ich für meinen Teil freue mich dennoch, wenn ich die nächsten Bände dieser Reihe in den Händen halten kann.
Nichts für schwache Nerven!
Man kann dieses Buch gut und gerne auf unsere Gesellschaft spiegeln. Schnell überkommen einen Vorurteile und man kommt zum falschen Schluss. Und wenn dann noch unterschwelliger Rassismus ins Spiel kommt, nimmt das Drama seinen Lauf. Merkt euch, immer erst nachdenken und vielleicht zwei mal mehr um die Ecke schauen, dann können große Fehler vermieden werden! Triggerwarnung! Wer kleine Kinder hat und sehr sensibel auf das Thema zu sprechen, sollte sich überlegen, dieses Buch zu lesen.
Mein 1. Buch von ihm.. und ich bin begeistert.. es war so spannend geschrieben
Für True-Crime Liebhaber perfekt!
An der ein oder anderen Stelle war es etwas „schwerfällig“ zu lesen, ansonsten super spannend. Es wurde wieder viel Hintergrundwissen eingearbeitet, was die Bücher von Tsokos sehr spannend macht.
Super spannende und fesselnde Story!
Aus persönlichen Gründen kam ich nicht viel zum lesen und habe verhältnismäßig lang gebraucht, aber sobald ich das Buch in der Hand hatte, konnte ich es kaum weglegen! Die ganze Story war unfassbar gut und spannend aufgebaut, jedes Kapitel schrie nach „mehr“ und auch das Ende lässt einen natürlich etwas unbefriedigt zurück. Ein klasse Buch, das zweite steht schon parat!
💛💛💛💛🩶 "Zerschunden" von Michael Tsokos ist der Auftakt einer True-Crime-Thrillerreihe um den Rechtsmediziner Dr. Fred Abel. In Berlin wird die brutal zugerichtete Leiche einer älteren Frau gefunden – der erste Hinweis auf eine scheinbare Nachläufertat. Doch bald zeigt sich, dass es sich um ein Opfer eines europaweit agierenden Serienkillers handelt, der stets in der Nähe von Flughäfen zuschlägt und eine persönliche Signatur an den Körpern hinterlässt. Fred Abel, eigentlich nur rechtsmedizinischer Gutachter, wird plötzlich tiefer in die Ermittlungen hineingezogen, als ihm lieb ist – denn der Hauptverdächtige ist ein enger Freund von ihm. Schafft Dr. Abel es rechtzeitig, die Wahrheit ans Licht zu bringen und seinen Freund zu retten? Mir hat "Zerschunden" gut gefallen. Die Mischung aus realen rechtsmedizinischen Fakten und spannender Fiktion fand ich äußerst gelungen. Besonders beeindruckt hat mich, wie authentisch und detailliert die Arbeit der Rechtsmedizin beschrieben wird. Zwischen Fakten und Fiktion verwebt Tsokos einen packenden Fall, der Realität und Thrillerdramaturgie auf beklemmende Weise verbindet. Sehr gefallen hat mir auch der italienische Rechtsmediziner mit seinem Hang zum Okkultismus – eine ungewöhnliche Figur, die frischen Wind in die Geschichte bringt. Für alle, die True Crime und spannende Ermittlungen mögen, ist dieser Thriller auf jeden Fall eine Empfehlung wert.
Starkes und spannendes Buch
Mal wieder ein Fall von "Warum lag das so lange auf meinem SuB?". Michael Tsokos kennt man als Rechtsmediziner und auch Co-Autor von "Abgeschnitten" (zusammen mit Sebastian Fitzek). Da bereits der 3. Band in der Reihe um Fred Abel erschienen ist, habe ich endlich mal Teil 1 gelesen und bin begeistert. Zwar geht es in der Handlung sehr blutig zu, Details werden nicht ausgespart, aber wiederum auch sehr authentisch. Der Täter ist von soviel Hass zerfressen, dass es einem angst und bange beim Lesen wird, wieviel Brutalität und Gefühlskälte sich in dieser Person vereinen. Allerdings ist der am Ende stehende Cliffhanger auch sehr brutal, da man hier völlig im Unklaren gelassen wird, und dies wohl im 2. Band "Zersetzt" (der zeitlich vor "Zerschunden" spielt) auch noch nicht aufgelöst wird. Daher heißt es für mich, bei der Reihe weiter am Ball zu bleiben!
Ich bin zwiegespalten...
Ich bin zwiegespalten... Einerseits fand ich die Handlung und alle "Thrillerelemente" sowie die eingebauten Elemente des Fachwissen genial. 5 Sterne und fast nicht zu überbieten. Andererseits muss ich einige Sterne für die Einstellungen und Ansichten unseres Hauptcharakters abziehen. Man merkt, dass das Buch von einem privilegierten Mann für andere privilegierte Männer geschrieben wurde. Deutlich wird dies für mich in teils unterschwelligem Alltagsrassissmus und Misogynie. (um nur ein Beispiel zu nennen: die junge karibische Polizistin schmeißt sich natürlich ungeniert an den tollen Protagonisten heran, sodass er sich kaum retten kann. Enden tut dies in einem für den Plot völlig unrelevanten Kuss zwischen den beiden, von dem unser Hauptcharakter seiner Frau und Freunden natürlich nichts erzählen wird) Alles in allem trotzdem ein gutes Buch, welches ich vor Spannung kaum aus den Händen legen konnte.
Spannung bis zum Schluss!!!
Das erste Buch, welches ich von dem Autoren gelesen habe (ausgenommen sein gemeinsames Werk mit Herrn Fitzek) und es war wirklich sehr spannend. Ein Verfolgung quer durch Europa, war mal wirklich was Neues. Am Ende zu erfahren, dass diese Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht, macht es sogar noch umso besser. Was einen noch mehr freut ist, wenn man dann erfährt, dass es das erste Buch einer 5 teiligen Reihe ist und man es kaum erwarten kann, wie sich der krasse Cliffhanger am Ende auflösen wird.
Super spannend und Nix für schwache Nerven. Hat mir super gut gefallen. Ich freu mich schon auf Teil 2🤗
Sehr spannend und sehr verstörend xD 5 Sterne!
Fesselnd und schnell lesbar! Ich habe angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhören. Man ist durch die Seiten gefühlt geflogen. Ein spannender Fall mit kurzen Kapiteln, was das Lesen natürlich vereinfacht hat. Man liest ebenfalls aus dem Kontexz des Täters, was zwischenzeitlich die Spannung ebenfalls hebt
Spannender True Crime Thriller
Wieder mal ein super Buch von Michael Tsokos. Das erste Buch der Fred Abel Reihe. Perfekt für alle die auf Mord und detailreichen Schreibstil stehen.
Detailliert
Das war mein erstes Buch Herr Tsokos und ich muss sagen es wurde nicht zu viel versprochen. Spannend bis zur letzten Seite
Spannende Story leider ehr langatmig
Leider sehr enttäuscht
Ich bin eigentlich großer Tsokos Fan. Ich habe seinen Podcast sehr gerne gehört und finde ihn als Mensch und seinen Beruf sehr spannend. Leider war ich von dem Buch sehr enttäuscht. Die Story an sich ist gut. Aber der Schreibstil hat mir leider garnicht gefallen. Auch hat sich extrem viel in dem Buch wiederholt. Jedes Ereignis wurde im Buch mehrfach durch einen anschließenden Dialog durchgekaut. Das hat es für mich etwas langatmig gemacht.

Wilder Start mit Dr. Tsokos. Authentisch - Anschaulich - Anspruchsvoll.
Nun habe ich das erste Buch von Dr. Michael Tsokos endlich nach 6 Wochen beendet. Ich war ein wenig überfordert mit all den Charakteren und musste immer wieder nachschauen, was wann geschah, ABER ich liebe die Nähe die sich beim Lesen zu Fred Abel entwickelte und bin gespannt wie es weiter geht. Ich mochte, dass die Spannung aufrecht erhalten wurde und ganz besonders habe ich das Nachwort bzw. die Danksagung geliebt. Ich bin großer Fan von Rechtsmediziner Michael Tsokos und bin auch jetzt schon begeistert ihn als Schriftsteller kennen zu lernen. Hoher Grad an Authentizität und eben ein echter True-Crime-Thriller. Nun folgt für mich ZERSETZT, obwohl man auch damit hätte beginnen können.
















































