Typischer Fitzek – und genau deshalb so gut. Der Nachtwandler war spannend, düster und voller „What the fuck?!“-Momente. Man weiß nie, was wirklich passiert, und genau das macht das Buch so crazy und fesselnd. Nicht mein „Lieblings-Fitzek“, aber definitiv ein Pageturner.
✅
- Sehr spannend geschrieben, sodass man den Unterschied zwischen Schlaf und wach sein nicht mehr erkennt
- Liest sich super weg
❌
- Das Ende ist schwach und unrealistisch
In seiner Jugend litt Leon Nader an Schlafstörungen. Als Schlafwandler wurde er während seiner nächtlichen Ausflüge sogar gewalttätig und deswegen psychiatrisch behandelt. Eigentlich glaubte er geheilt zu sein – doch eines Tages, Jahre später, verschwindet Leons Frau unter unerklärlichen Umständen aus der gemeinsamen Wohnung. Ist seine Krankheit etwa wieder ausgebrochen? Um zu erfahren, wie er sich im Schlaf verhält, befestigt Leon eine bewegungsaktive Kamera an seiner Stirn – und als er am nächsten Morgen das Video ansieht, macht er eine Entdeckung, die die Grenzen seiner Vorstellungskraft sprengt: Sein nächtliches Ich steigt durch eine ihm völlig unbekannte Tür hinab in die Dunkelheit …
Fitzek ich liebe einfach jedes Buch von ihm.
Ein ganz gutes Buch, es war mir nur ein bisschen unrealistisch und zum Teil ein bisschen verwirrend.
Der Nachtwandler von Sebastian Fitzek hat mir insgesamt gut gefallen, vor allem wegen der düsteren Atmosphäre und der spannenden Idee rund um Schlafwandeln und Erinnerungslücken. 💤
Die Geschichte entwickelt schnell eine unangenehme Spannung und sorgt immer wieder für überraschende Momente. Teilweise wirkte die Handlung auf mich allerdings etwas zu realitätsfern und konstruiert, wodurch nicht jede Wendung komplett glaubwürdig war. Trotzdem bleibt das Buch ein fesselnder Psychothriller mit vielen mysteriösen Elementen und typisch Fitzek starken Plot-Twists. ⚡️
Starkes Finale, aber insgesamt etwas zu chaotisch erzählt.
Das Buch hat eine interessante Grundidee, verliert sich aber stellenweise in verwirrenden Handlungssträngen. Die Geschichte wirkt oft unübersichtlich und macht es schwer, durchgehend dranzubleiben. Positiv ist das Ende – das ist gelungen und rundet die Handlung gut ab.
Was für eine beeindruckende Story!
Ich konnte nicht aufhören zu lesen und musste wissen, was passiert und der Plottwist! Leute, klare Lese Empfehlung, da man wirklich nichts davon erwartet, was passiert. Einfach Großartig
Am Anfang gelang es mir noch gut, der Handlung zu folgen. Gegen Mitte des Buchs muss ich ehrlich gestehen, dass ich nichts mehr verstanden habe - und ich habe es wirklich versucht. 😄 Von da an hat meine Motivation weiterzulesen leider etwas nachgelassen. Spannend widerum fand ich dann wieder das Ende. Es gab mal wieder einen Plottwist à la Fitzek. Fazit: Sehr interessantes Thema aber keine leichte Kost.
Leider wurde ich durch einen familiären Todesfall und meinem Urlaub etwas abgelenkt vom Lesen. Es hat mich allerdings im Flugzeug von meiner Flugangst abgelenkt. Es sind mal wieder so viele Wendungen und ein wirklich krankes Ende.
Absolute Empfehlung. Genau das gleiche „Spinnt er jetzt oder sind es die anderen?“ wie bei Therapie 👍
Ich finde seine Figur auch überzeugend und sympathisch.
Nur eine Reanimation hat mich zweifeln lassen. Wie lange lag die Person? Das wirkt medizinisch unmöglich. Ich habe darüber schon mit anderen Personen im medizinischen Bereich gequatscht und Fitzek persönlich diesbezüglich eine Mail geschickt😅 Wäre der einzige Minuspunkt. Vielleicht kam es auch für mich im Buch falsch rüber. Ab einer gewissen Zeit ist es einfach unrealistisch, dass die Reanimation erfolgreich ist😅Hat mich etwas als Pflegekraft getriggert😅
vor allem dieses ganze Ding mit dem Schlafwandeln und dass Leon sich selbst nicht mehr trauen kann 😭 das war teilweise echt creepy und man wollte schon wissen, was abgeht.
Aber ehrlich… es hat sich zwischendurch echt gezogen. Es gab Phasen, da dachte ich mir einfach „ja okay, komm mal zum Punkt“. Dadurch war ich nicht die ganze Zeit drin, sondern eher so on/off.
Die Idee an sich ist aber richtig stark, vor allem mit den Videos und dass er nachts Sachen macht, an die er sich nicht erinnern kann. Das hat schon für Spannung gesorgt.
‼️ Persönliches Empfinden, du wirst das vllt ganz anders empfinden🌸
(Bild von Anna Gyse, Pinterest)
„Es hat Augen, wissen Sie? Das Haus, meine ich. Haben Sie nicht auch oft das Gefühl, beobachtet zu werden?“ 🔦💤🤯
Mein vierter Fitzek & ich hatte ihn ehrlich erstmal nur ausgewählt, weil er so wenig Seiten hat. Im Endeffekt bin ich echt positiv überrascht gewesen. Dies ist eins von seinen weniger gehypten/bekannten Werken. 👀
Wie immer startet das Buch mit einem verwirrenden 1. Kapitel und ich konnte es die ersten 100 Seiten nicht aus der Hand legen. Jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger und man kann nichts anderes tun, als weiterzulesen. ✨
Kapitel 9 war für mich massivst räudig. Das Gespräch zwischen Hector (Natalies Vater) und Leon, auf der Herrentoilette, hat mich das erste Mal in der Lesesession das Buch weglegen lassen. Aus Ekel.
Das Buch ist durch und durch ein klassischer Fitzek: Ein Pageturner, auch wenn man irgendwann anfängt, sogar sich selbst zu hinterfragen.
Irgendwie wusste man irgendwann nicht mehr, was ist Realität, Einbildung oder Traum? Das hat mich echt krass verwirrt. Die Puzzleteile haben sich vermischt, nachdem man sie eigentlich schon zusammengesetzt hatte. 🧩
Ich hatte bis zum Ende keinen wirklichen Anhaltspunkt, was der Plottwist genau sein könnte. Als ich dann die Wahrheit raus gefunden hat, hatte ich kurz eine richtig ekelhafte Gänsehaut. Denn von allen Handlungssträngen, die ich in meinem Kopf hatte, habe ich DAS nicht kommen sehen. 🙃
Nur die “Hauptperson”, die das größte Puzzleteil zu sein scheint, habe ich erahnt. Die letzten 75 Seiten waren einfach nur Plottwist über Plottwist und ich habe sie verschlungeeeeen.
Die Bewertung fiel mir sehr schwer, da es mir dann - rückblickend - doch einige zu viele wirre Wendungen waren am Ende. „Viele Köche verderben den Brei“ triffts hier drauf bezogen ganz gut. Nachdem man dachte „Okay, das war’s jetzt. Echt krass.“ musste nochmal eins oben drauf gelegt werden. Dies sollte wahrscheinlich der ultimative Mind-Blow-Moment für die Leser werden, aber ich saß nur mit einem fragenden Blick da.
Aber: Ich mochte das Buch sehr, das Lesen hat mich aus einer kleinen Leseflaute rausgeholt und ich hab Lust auf noch mehr von dem Autor! ✨📖
Bei meinem Fitzek-Ranking würde ich „Der Nachtwandler“ tatsächlich doch auf den 2. Platz packen, in anbetracht dessen, dass es mein 4. Buch von ihm war. :)
»Fotos sind Gradmesser.« Sie reichte ihm das Polaroid. »Je größer die Liebe des Fotografen für sein Objekt, desto besser
…das Bild.«
Puh, wie gut war das bitte?! Auch wenn hier teils die Verwirrung wohl verwirrt war 🤯
Fitzi hat hier wieder wie gewohnt einfach abgeliefert 🥹
Ich fande „den Nachtwandler“ entgegen vieler eher negativen Bewertungen die ich vorher gelesen & gehört hab, echt gut. Die Story fand ich total interessant, da das Thema „Schlafwandeln“ eher seltener so intensiv thematisiert wird. Und der letzte Plottwist kam für wirklich unerwartet!
Der Schreibstil ist wie gewohnt, typisch Fitzek & ich liebe dieses Schreibstil sehr. Kurze Kapitel & detaillierte & bildhafte Beschreibungen.
Das Handlung verlief moderat, stellenweise hätte ich mir ein etwas „schnelleres“ Tempo gewünscht, aber dies ist mein einziger Kritikpunkt.
Das Buch war super Spannend bis zum Ende.
Man kommt sehr schnell und gut ins Buch und in die Geschichte rein.
Beim Lesen konnte ich nicht mehr zwischen Realität und Traum unterscheiden und war ab und zu Verwirrt.
Viele Wendungen und die Thematik des Schlafwandeln hat mir sehr gut gefallen und war super Interessant.
Das Ende hat man so überhaupt nicht kommen sehen und hat mich nochmal extra Umgehauen.
Nur zu Empfehlen!!👍🏼
Meiner Meinung nach ist es in der ersten Hälfte des Buches schwierig in die Geschichte reinzukommen und zu unterscheiden was im wachen Zustand und was im „Schlaf“ passiert. Die zweite Hälfte war sehr spannend und am Ende hat sich alles aufgeklärt.
Kein Buch, welches ich nochmal lesen würde. Dennoch gebe ich solide 3 von 5 Sternen💥
Sebastian Fitzek ist bekannt dafür, dass er seine Leser mit raffinierten Psychothrillern an den Rand des Wahnsinns treibt – und mit „Der Nachtwandler“ gelingt ihm das wieder einmal auf beeindruckende Weise.
Die Geschichte dreht sich um Leon Nader, einen Architekten, der in seiner Jugend unter schweren Schlafstörungen und gewalttätigem Schlafwandeln litt. Er glaubte, geheilt zu sein, bis eines Tages seine Frau Nathalie unter mysteriösen Umständen aus der gemeinsamen Wohnung verschwindet. Um herauszufinden, was nachts wirklich mit ihm passiert, befestigt Leon eine Kamera an seiner Stirn. Was er am nächsten Morgen auf dem Video sieht, sprengt jede Vorstellungskraft und stürzt ihn in einen immer tieferen Albtraum.
Was mir besonders gut gefallen hat: Die gesamte Handlung spielt sich fast ausschließlich in einem einzigen Wohnhaus ab. Das klingt auf den ersten Blick vielleicht beengend oder sogar langweilig – ist es aber keineswegs! Fitzek schafft es meisterhaft, aus dieser räumlichen Beschränkung ein intensives Kammerspiel zu machen. Das Haus wird selbst zu einem Charakter: mit geheimen Türen, verborgenen Gängen und einer bedrückenden Atmosphäre, die die Spannung kontinuierlich hochhält. Man fühlt sich regelrecht eingesperrt zusammen mit Leon, und genau das macht das Buch so beklemmend und fesselnd.
Die Story ist typisch Fitzek: rasant, voller unerwarteter Wendungen und mit einer Prise psychologischer Abgründe. Ich habe das Buch als sehr spannend und unterhaltsam empfunden – es lässt einen kaum aus den Augen, und man möchte ständig weiterlesen, um endlich zu verstehen, was Realität und was Wahn oder Traum ist.
Der einzige kleine Kritikpunkt, den ich teile: Das Ende ist etwas kompliziert. Fitzek liefert eine sehr detaillierte Auflösung, die noch einmal alles auf den Kopf stellt und viele offene Fragen beantwortet – oder zumindest zu beantworten versucht. Manche Leser finden genau das genial, andere (mich eingeschlossen) empfinden es als ein bisschen überkonstruiert und verwirrend. Es nimmt dem Buch ein wenig die emotionale Wucht, die ein etwas offeneres oder klareres Finale vielleicht gehabt hätte. Trotzdem passt es zum Gesamtkonzept eines Psychothrillers, bei dem man am Ende selbst noch grübelt.
Fazit: „Der Nachtwandler“ ist ein starker, intensiver Fitzek, der vor allem durch seine klaustrophobische Atmosphäre und die clevere Idee mit dem begrenzten Schauplatz überzeugt. Wer Psychothriller mit unzuverlässigen Erzählern und vielen Twists mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Ich vergebe solide 4 von 5 Sternen – spannend, originell und definitiv empfehlenswert, auch wenn das Finale etwas zum Nachdenken (oder Nachgrübeln) anregt
Ich fand das Buch von vorne bis hinten spannend!
Mit den doppelt und dreifachen Drehungen und Wendungen lies die Verwirrung bis zum Ende nicht nach, gipfelte aber in einem (für ein fiktives Szenario) schlüssigen Ende. Absolute Empfehlung!
Ein echter Fitzek, die letzten Seiten denkt man immer Aaaahhhh so ist das, nur um dann wieder alles verwerfen zu müssen 😅 durchweg spannend, jmd hier hat geschrieben, "Die Verwirrung ist verwirrt" und ich fühle es 😂
Ist es ein Traum? Ist es Real? Und was davon wäre schlimmer?
Gruselige und verwirrende Story die einen einfach nicht los lässt. Wenn man sich bei jedem Twist mit dreht, wird einem schwindelig.
Handlung ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️
Schreibstil ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️
Charaktere ⭐️⭐️⭐️⭐️
Worldbuilding ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Gesamt ⭐️⭐️⭐️⭐️ ½
„Vertraue nicht dem, was du siehst – dein Verstand kann dich täuschen.“
Der Nachtwandler habe ich vor vielen Jahren schonmal gelesen und jetzt nochmal über Bookbeat gehört, da doch einiges in Vergessenheit geraten ist. Und tatsächlich fühlte es sich an, als würde ich zum 1. Mal in die Geschichte eintauchen.
Im Mittelpunkt steht Leon, der unter starkem Schlafwandeln leidet. Nach und nach passieren Dinge, die ihn immer mehr daran zweifeln lassen, was er nachts tut – oder ob er sich selbst überhaupt noch trauen kann. Diese Mischung aus Unsicherheit, Angst und dem verschwimmenden Übergang zwischen Schlaf und Wachsein fand ich richtig gut umgesetzt.
Das Hörbuch wurde von Simon Jäger gesprochen, der wie immer einen großartigen Job macht. Seine Stimme passt perfekt zur Atmosphäre und zieht einen total in die Geschichte rein.
Typisch Fitzek eben: spannend, teilweise düster und mit einer Wendung am Ende, die man so nicht unbedingt kommen sieht. Der Schluss hat mich auf jeden Fall überrascht. Zwischendurch hatte die Story für mich ein paar kleine Längen, aber rückblickend ergibt das alles Sinn und trägt zur Auflösung bei.
Leon als Hauptfigur fand ich sehr gelungen – man bekommt einen guten Einblick in seine Gedanken und kann sich gut in seine Situation hineinversetzen.
Seit „Die Therapie“ ist Fitzek sowieso mein Lieblingsautor. Ich mag seinen Schreibstil einfach total gern – angenehm, flüssig und genau richtig, um einen direkt mitzunehmen.
Insgesamt also ein typischer, packender Thriller mit einer unerwarteten Wendung – genau das, was ich mir von Fitzek erhoffe.
📖 **Rezension: „Der Nachtwandler“ von **
🧠💭 Was ist Traum – und was ist Realität?
„Der Nachtwandler“ hat mich von der ersten Seite an gepackt. Typisch Fitzek: viele Ebenen, unerwartete Wendungen und diese unterschwellige Unruhe, die einen beim Lesen einfach nicht mehr loslässt.
Besonders stark fand ich, wie man als Leser selbst irgendwann beginnt zu zweifeln. Was ist wirklich passiert? Was bildet sich der Protagonist nur ein? Diese permanente Unsicherheit zieht sich durch die gesamte Geschichte – und genau das macht den Reiz aus.
🔍 Die kurzen Kapitel, die vielen Gedankensprünge und die psychologische Tiefe sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Auch wenn es stellenweise komplex wird, bleibt die Spannung konstant hoch.
✨ Für mich ein klassischer Fitzek: verwirrend, intensiv und absolut fesselnd.
⭐️⭐️⭐️/5
#bookstagram
Fitzek hat wieder gekocht, ein absolut spannendes Buch, von der ersten bis zur letzten Seite. Der Schreibstil und die kurzen Kapitel ergänzen sich perfekt, so das es unmöglich ist, das Buch aus der Hand zu legen.
Wie immer versteht man bis zur Hälfte alles, bevor es langsam anfängt keinen Sinn mehr zu ergeben, ab 80% war ich komplett verwirrt und als dann endlich alles aufgelöst wurde, hat es natürlich Sinn gemacht.
Verstehe tatsächlich nicht ganz wieso viele durch das Buch Angst haben einzuschlafen.
Wäre ich Leon wäre ich genauso verwirrt wie er, aber als Leser jetzt zwischen Schlaf und Gegenwart zu unterscheiden ist echt kompliziert.
Das Buch lohnt sich auf jedenfall zu lesen.
Der Nachtwandler von Sebastian Fitzek ist ein extrem spannender Psychothriller, der einen sofort in seinen Bann zieht. Die düstere Atmosphäre sorgt dafür, dass man das Buch vielleicht lieber nicht allein im Dunkeln lesen sollte. Durch den flüssigen Schreibstil fliegt man nur so durch die Seiten und kann es kaum aus der Hand legen. Eine klare Empfehlung für alle, die nervenaufreibende Spannung lieben.
Dieses Buch ist mein zweites Buch von Fitzek und mein zweiter Psychothriller überhaupt denn ich gelesen habe.
Ich fand das Buch super und sehr angenehm zum lesen und hab es förmlich verschlungen. Am Anfang war es etwas schwer rein zu finden und zu verstehen, da ich ein wenig verwirrt war von der Storyline. Aber danach war es super und ich hab der Story gut folgen können. Der Plotttwist am Ende war wie immer unerwartet und ich bin am Anfang auf einer ganz falschen Spur gewesen. 😅
Fitzek schreib einfach klasse Thriller und Psychothriller. Ich werde auf jeden Fall mehr von ihm lesen.
Habe tatsächlich noch ein paar seiner Werke auf meinem Sub liegen die nur darauf warten gelesen zu werden. 🫣
Nicht lesen, wenn das Gehirn sowieso schon überlastet ist.
Meiner Meinung nach bisher das schwächste Buch von Fitzek, das ich bisher gelesen habe. Die richtige Spannung tritt erst zum Ende des Buches auf. Davor zieht es sich ziemlich in die Länge, wobei dies im Nachhinein betrachtet notwendig war, um den wirklich sehr starken Plotttwist am Ende zu begreifen. Ich würde jedoch jederzeit andere Werke von ihm bevorzugen.
Ein klassischer Fitzek, jedoch einer der schwächeren
Ich war glaube 95% des Buches einfach nur verwirrt. Der erste Plottwist am Ende fande ich etwas weit hergeholt, während ich den zweiten Plottwist sehr stark und interessant fande
Die Geschichte konnte mich von Anfang an mitreißen ☺️ Obwohl die Handlung zwischendurch wirklich konfus und fast schon abwegig war, konnte alles am Ende halbwegs schlüssig aufgelöst werden 🥸 Hat mir insgesamt sehr gut gefallen 🛋️📖🧦
Gut, aber irgendwie hat’s mich nicht sofort gecatcht
Hier brauchte ich ein wenig um reinzukommen in die Story. Obwohl ich das Thema Schlafwandeln durchaus interessant finde, hat es mich nicht voll und ganz abgeholt. Auch das Ende fand ich z.T. etwas zu weit hergeholt. Dennoch spannend und super zu lesen- ein „nicht so guter“ Fitzek ist eben immer noch ein guter Thriller!
Ich habe mit dem Buch begonnen und vom ersten Augenblick hat es mich gefesselt. Manchmal wusste ich selber nicht, was ist real und was unreal, ist der Protagonist am schlafen oder ist er wach. Das Ende hat mich etwas erschüttert und doch fasziniert.
Grandios 😛
Das war eine spannende, verwirrende, grausige und teilweise verstörende Geschichte zugleich 😲
Realität und Traum verschwimmen und ich fühlte mich wie im Kopf eines Geisteskranken 🤪
Die Plottwists hauen einen um, und das Ende war wieder mal anders als von mir gedacht 🙈
Eine konsequent- logisch beschriebene Handlung 👍
einfach verständlich, verwirrender plot und eine krimigeschichte die in einem haus mit seinen bewohnern abspielt.
fitzek mag ich immer ganz gern für zwischendurch
Fitzek und ich- das passt nicht!
Was soll ich sagen? Ich habs mal wieder versucht, aber ich merke einfach, dass mir Fitzeks Bücher einfach nichts geben. Auch diesen Buch war für mich nichts. Der Schreibstil ist super, ja.. aber es ist mir einfach zu verdreht. Ich verliere dann auch einfach das Interesse an der Thematik. Zudem war mir der Hauptprotagonist auch einfach unsympathisch 🤷🏼♀️
Ich hatte mich auf das Buch sehr gefreut und der Klappentext hat einiges versprochen. Zu Beginn der Geschichte bin ich auch gut reingekommen, doch irgendwann begann es wirklich verwirrend zu werden und da muss ich mich den anderen Rezensionen anschließen. War Leon N. jetzt wach? Ist er schlafgewandelt oder hat er es doch nur geträumt? Als Leser wusste ich nicht mehr in welchem Zustand er war. Natürlich habe ich weiter gelesen, mit der Hoffnung, dass die Aufklärung kommt. Doch selbst hier wurde ich enttäuscht und bin mehr verwirrt als aufgeklärt. Wobei die letzte Seite schon Fitzek Like ist. Aber das Buch im Gesamten ist mMn eins seiner schlechtesten.
Ich bin verwirrter als die verwirrung selbst. Ich kann irgendwie nicht viel sagen, ich war von Anfang an so verwirrt und das hat sich bis zum Ende hin gezogen.
Am Ende saß ich nur da und dachte mir nur: Was zur Hölle habe ich da gelesen?
Ich kann nicht sagen ob es gut war oder nicht. Dieser Mann ist doch irgendwie Gaga, gehts ihm eigentlich gut? Wie kommt man auf solche ideen???
Über dieses Buch wird viel zu wenig gesprochen!
Ich weiß nicht was ich erwartet habe, aber das auf jeden Fall nicht. Das war wirklich ein Psychothriller. 😵💫Das erste Drittel war super gruselig und danach war es so verwirrend, dass mir zum Schluss, als alles aufgelöst wurde, der Mund offen stand.
Da wäre ich niemals drauf gekommen!
Jeder der das errät, hat meinen größten Respekt. Von der ersten bis zur letzten Seite spannend und für mich tatsächlich nun einer meiner Lieblings-Fitzeks 🙏🏼
Im Gegensatz zu seinen anderen Büchern war „Der Nachtwandler“ eher schwach, aber trotzdem nicht schlecht.
Sebastian Fitzek ist einer der wenigen Autoren, die in der Erzählerperspektive derart flüssig und detailliert schreiben und das liebe ich!
Der Anfang war gut und schön verwirrend, weil man eigentlich gar nicht zwischen Traum und Realität unterscheiden konnte. Ab der Hälfte fiel es mir schwer meine Aufmerksamkeit beim Lesen aufrechtzuerhalten, da es dann ein wenig langatmig wurde. Das Ende konnte mich auch nicht vollständig überzeugen.
Im Großen und Ganzen war die Geschichte nicht schlecht und kann man auf jeden Fall lesen.
Als großer Sebastian Fitzek Fan habe ich es mir zur Ausgabe gemacht all seine Werke zu lesen. Und selbst wenn mich ein Titel einmal nicht ganz überzeugt, was selten bis fast gar nicht vorkommt, gleichen das alle anderen Geschichten mehr als nur aus ☺️.