ich hab’s geliebt, wie die erzählerin zu uns gesprochen hat. eine tolle geschichte, die entspannt aber
gleichzeitig spannend ist
ich hab’s geliebt, wie die erzählerin zu uns gesprochen hat. eine tolle geschichte, die entspannt aber
gleichzeitig spannend ist
Es hat stark angefangen und dann stark nachgelassen.
Das Buch zu bewerten ist ein bisschen schwierig. Ich mochte vieles und es hat mich emotional an vielen Stellen sehr berührt. Die Grundaussage, dass das Leben lebenswert ist trotz aller Schwierigkeiten ist so toll rübergebracht. Aber die Geschichte entwickelt sich zusätzlich in ein Themengebiet mit dem ich einfach nicht viel anfangen kann. Und es zieht sich an vielen Stellen endlos. Also 3/5 und ein OK von mir

Gut für zwischendurch🤍
Ich muss sagen dass das Buch mich jetzt wirklich nicht so sehr überzeugen konnte aber dennoch habe ich die Message vom Buch geliebt. Deshalb ist das Buch meiner Meinung gut für zwischendurch, falls man mal etwas anderes lesen möchte. Denn als Grace, eine pensionierte Mathematiklehrerin, von einer fast vergessenen Freundin ein heruntergekommenes Häuschen auf einer Mittelmeerinsel erbt, siegt ihre Neugier. Ohne Rückflugticket, Reiseführer oder einen Plan fliegt sie nach Ibiza. Zwischen den rauen Hügellandschaften und goldenen Stränden der Insel macht Grace sich auf die Suche nach Antworten über das Leben ihrer Freundin - und das Rätsel ihres Todes. Was sie dabei entdeckt, ist merkwürdiger, als sie es sich je hätte träumen lassen. Eine Wahrheit, die unmöglicher kaum sein könnte. Doch um sich auf sie einlassen zu können, muss Grace sich erst ihrer eigenen Vergangenheit stellen. An sich klingt dieses Buch mega spannend und falls ihr sowas mal lesen wollt, dann do it!🤍
Für mich leider eines der schwächeren Werke Matt Haigs...
Im Vergleich zu anderen Büchern Matt Haigs hat mich dieses Buch leider nicht so vom Hocker gehauen. Es ist eine schöne und wundersame Geschichte über eine Frau die ihr altes Leben hinter sich lässt und Jahrzehnte voll Trauer endlich loslassen kann, aber es wäre auch so viel mehr Potential da gewesen. Ich hätte mir mehr Infos und Spannung um die Präsenz gewünscht, es hätte auch ruhig mysteriöser dargestellt sein können...
Ein außergewöhnliches Buch
Tolle Geschichte - tiefgründig, fantasievoll, unterhaltsam, lehrreich und einfach besonders. Grace kann man einfach nur lieben!
Gutes Buch. Man muss sich aber darauf einlassen, was mir nicht immer gelang.
„Die Unmöglichkeit des Lebens“ ist dank seiner älteren Protagonistin Grace – die man einfach gern haben muss – ein erfrischendes Buch. Insgesamt fand ich es jedoch weniger ergreifend als andere Werke von Matt Haig; für meinen Geschmack gab es zu viele erklärende Wiederholungen und zu wenig echte Handlung. Dennoch ist der Roman in philosophischer und emotionaler Hinsicht ein sehr wichtiges Werk.
Es geht um die 72 Jährige Grace welche ihre Lebensgeschichte ab dem 70. Lebensjahr aufschreibt mit Rückblichen in ihre Vergangenheit. Zuerst scheint es um sie als alte, verwitwete Dame zu gehen welche in Ibiza nach Antowrten bezüglich des Todes ihrer Freundin sucht. Nach und nach Rückt jedoch mehr die Magie des Ortes/Meeres in den Fokus. Es hat etwas von Eywa (Avatar). Der Schreibstil ist angenehm, da sie erzählt was ske erlebt hat und immer wieder Bezug zum Adressaten der Email nimmt. Es liest sich sehr gut & flüssig, jedoch war der Magische Aspekt für mich etwas zu gross bzw so nach dem Motto "die Hauptperson bekommt die meisten Magischen Kräfte". Aber schön war auch hier wie der Tod beschrieben wurde und wie mit diesem umgegangen wurde, ähnlich wie "die Mitternachtsbibliothek" Ein Buch welches man sicher vielen Menschen empfehlen kann um zu lesen :)
Sehr ausgefallenes Konzept, mal was ganz anderes für mich.

Manchmal finden uns Bücher wenn wir sie brauchen 💙
Die teils recht harschen Bewertungen zeigen mir wieder - nicht jedes Buch ist für jeden zu jeder Zeit etwas. Oft wurden die „fantastischen“ Elemente kritisiert, aber mich hat das - eingebettet in die sehr realistische Welt - überhaupt nicht gestört (auch wenn es am Ende etwas abgedreht wurde 🙈). Im Gegenteil, das Buch ließ sich so gut lesen durch den Schreibstil und die Story, dass es mir in einer schweren Phase wirklich gute Ablenkung verschafft hat. Auch mein persönlicher Bezug zu den Balearen haben sicher ihr übriges getan - das Setting war ganz meins und die Inselgeschichten (teils wahr, teils fiktiv) haben mich echt abgeholt :-)
Schlechtestes Buch, was ich seit langem gelesen habe. Unglaubwürdiger, esoterischer Quatsch.
Dieses Buch ist ganz anders als das, was ich sonst lese – aber genau das hat es irgendwie besonders gemacht. Es geht nicht um krasse Plots oder riesige Spannung, sondern eher um das Leben selbst, Gedanken, Gefühle und diese ganzen kleinen Dinge, über die man sonst gar nicht so bewusst nachdenkt. Am Anfang musste ich mich ein bisschen reinfinden, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr hat es mich irgendwie berührt. Es ist ruhig, aber trotzdem intensiv auf eine andere Art. Man nimmt aus dem Buch echt viel mit. Es bringt einen zum Nachdenken und teilweise auch dazu, das eigene Leben ein bisschen anders zu sehen. Kein Buch, das einen komplett „mitreißt“, aber eins, das bleibt.
Schöne Idee, aber definitiv zu abgedreht für mich
Nach der Mitternachtsbibliothek hatte ich mich so auf dieses Buch gefreut und wurde dann richtig enttäuscht.

Das Buch „Die Unmöglichkeit des Lebens“ erzählt von einer pensionierten Mathematiklehrerin, die auf Ibiza in ein geheimnisvolles Ereignis rund um den Tod einer Freundin gerät und dabei mit Verlust, Sinnsuche und ungewöhnlichen Kräften der Natur konfrontiert wird.
„Die Unmöglichkeit des Lebens“ von Matt Haig hat mich ein bisschen zwiegespalten zurückgelassen. Nach der Mitternachtsbibliothek hatte ich ziemlich hohe Erwartungen, und ganz erfüllen konnte das Buch sie für mich leider nicht. Es gab Momente, die ich wirklich schön fand und bei denen ich total mitgegangen bin, gleichzeitig gab es aber auch Stellen, die mir etwas zu ''drüber'' waren. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr fließend und angenehm, und auch die Grundidee mit Neuanfang, Verlust und der Frage, ob es jemals zu spät ist, sein Leben zu verändern, fand ich eigentlich sehr spannend. Trotzdem haben mich das Setting und die mystischeren Elemente der Geschichte nicht ganz abgeholt, obwohl ich Themen rund um Natur und Ungerechtigkeit normalerweise sehr gern lese und auch ein großer Fantasy Fan bin. Insgesamt ist es trotzdem eine schöne, nachdenkliche Geschichte mit einer interessanten Hauptfigur, die viele kluge Gedanken über das Leben und zweite Chancen enthält. Für meinen Geschmack hätte die Handlung an manchen Stellen etwas straffer und vielleicht auch dezenter sein können, und die sehr spirituellen Elemente werden sicher nicht für alle funktionieren. Ich habe das Buch gern gelesen, noch einmal lesen werde ich es wahrscheinlich aber nicht.

⭐️⭐️⭐️ Ich mochte die Atmosphäre und die ruhige Erzählweise, aber die Handlung selbst hat mich stellenweise verloren. Die Mischung aus Realität und Übernatürlichem blieb für mich nicht ganz stimmig. Die Sprecherin hat das Ganze jedoch sehr angenehm getragen.
Nach Die Mitternachtsbibliothek – einem meiner Lieblingsbücher – bin ich mit hohen Erwartungen in dieses Hörbuch gestartet. Matt Haig schafft es normalerweise, mich emotional sehr klar zu erreichen. Hier blieb ich jedoch öfter auf Abstand. Besonders die übernatürlichen Elemente und die Zukunftsvorhersagen wirkten auf mich stellenweise etwas wirr und schwer greifbar. Im Hörbuchformat fiel es mir dadurch nicht immer leicht, gedanklich komplett mitzuhalten. Positiv hervorheben möchte ich aber die Sprecherin: Ihre Stimme war sehr angenehm, ruhig und passend zur Atmosphäre der Geschichte. Das hat das Hörerlebnis definitiv aufgewertet. Es gibt schöne, nachdenkliche Momente – doch insgesamt hat mich dieses Buch nicht so tief berührt wie erhofft. Solide 3 Sterne.
Philosophisch, naturverbunden – aber zu langatmig
„Die Unmöglichkeit des Lebens“ verbindet philosophische Gedanken mit einer spürbaren Verbundenheit zur Natur, was dem Roman eine besondere Atmosphäre verleiht. Leider ist die Erzählweise über weite Strecken recht langatmig, wodurch die Geschichte an Spannung verliert. Ein Buch mit schönen Naturmomenten und interessanten Ansätzen, das mich jedoch nicht vollständig packen konnte.
Fangen wir mal mit den Dingen an, die mir gut gefallen haben: Der Schreibstil vonMatt Haig war wieder sehr angenehm und die kurzen Kapitel flogen dadurch nur sodahin. Außerdem hat es mir gut gefallen, wie Umweltverschmutzung und vor allem Umweltzerstörung thematisiert wurden. Die Hauptcharaktere in dem Buch kämpfen gegen einen multimillionen schweren Investor an, der ein neues Hotel bauen und dafür, mal wieder, die Natur zerstören möchte, Auch wie die Hauptperson Craceihre Vergangenheit und Schuldgefühle überwunden hat und gelernt hat, wieder echte Freude zu empfinden fand ich toll.Kommen wir nun zu den Dingen, die mir nicht so gefallen haben:Zum einen die Konstruktion als mehr oder weniger Briefroman (?). Alles beginnt damit, dass Maurice, ein Mathematikstudent, seiner ehemaligenMathelehrerin eine E-Mail schreibt. Daraufhin erzählt Grace ihm nun diese doch bizarre Geschichte, was auf Ibiza passiert ist, Das ganze sendet sie ihm als Buchmansukript zu, Während der Erzählung spricht sie ihn jedoch immer wieder direkt an und fragt ihn, ob er solche Situationen schon erlebt hat oder das Grefühl kennt.Also auch wenn das Buch keine Sammlung an Briefen ist, liest es sich durch die Ansprache von Maurice, als der Lesende, doch irgendwie so, Ich fand das aber sehr konstruiert. Wer schreibt nach über 10 Jahren aus heiterm HImmel siener alten Mathelehrerin? Aber gut, damit kann ich vielleicht noch leben, Warum Grace ihm aber nun die ganze Creschichte erzählt, von einer außerirdischen Essenz und mehr oder weniger magischen Fähigkeiten erschließt sich mir nicht, Und es bringt ehrlich gesagt auch nchts für die Geschichte.Es hättekeinen Unterschied für das Buch gemacht, wenn man die Vorkommnise einfach so erzählt, ohne es als Buchmanuskript als Antwort auf eine E-Mail zu verpacken.Dann fand ich die Creschichte insgesammt etwas bizzar, aber liegt vermutlich auch daran, dass ich kein sci-fi Fan bin und dieses Buch doch deutlich dem Genre Science-fiction zuzuordnen ist, Auch wenr ich ein rießen großer High-Fantasy Fan bin, traff das ganze "außerirdische Präsenz Gedöns, dass den Menschen übernatürliche Fähigekiten verleihen kann aber gleichzeitig durch Photonen ein Portal in eine andere Welt ist nicht so ganz meinen Nerv, Aber das ist wohl auch eher ein me-problem als ein Fehler des Buches, das gebe ich gerne zu.Zusammenfassend kann ich sagen, dass ichtwar die Essenz des Buches und die damittransportierte Nachricht, die Umwelt zu schützen, wieder mehr auf sie zu achten und sie nicht nur zu zerstören, sehr toll fand, doch die Umsetzung nicht so ganz mein Fallwar.

Gute Message, Schlechte Story.
Die Story an sich fand ich zwar nicht so gut, aber die Message hinter dem Buch war dafür ziemlich wertvoll. Insgesamt ein Buch, das vor allem durch seine tiefgründige Botschaft überzeugt! Man kann das Buch zwar lesen, aber da die Story nicht wirklich spannend oder überzeugend war, würde ich es nicht unbedingt weiterempfehlen – die gute Message rettet es zwar, macht es aber nicht zu einem Must-read.
Hab’s ins Herz geschlossen, fand auch den ganzen mysteriösen und unerklärlichen Teil super interessant!
Ich hatte eine ähnlich zauberhafte Geschichte wie bei der Mitternachtsbibliothek erwartet, konnte hier mit der magischen Komponente dazu leider nicht so viel anfangen, trotzdem eine schöne Geschichte so an sich.
Mehr erhofft nach seinem Erfolg „die Mitternachtsbibliothek“
Eine nette Geschichte, die vielversprechend anfing und das Thema Selbstfindung beinhaltete. Doch dann ist die storyline abgedriftet, der Inhalt wurde etwas paranormal und es wurden für meinen Geschmack zu viele Genres vermixt. Trotzdem ein angenehmer Schreibstil, Haig-Fans, die Fiktion mögen, kommen hier sicherlich auf ihre Kosten.
Naja…
Irgendwie hat mich weder die Geschichte so richtig gepackt noch die Stimme der Vorleserin im Hörbuch. Über die Hälfte des Buchs zieht sich die Geschichte, ist eher eine seichte Erzählung, in der gar nichts passiert. Das Ende wurde dann mal kurz spannend, aber auch irgendwie nicht so richtig. Da gibt’s wesentlich besseres von Matt Haig
Schön geschrieben, teils etwas langatmig
Schöne Story, auch viele Anteile von tiefer Bedeutung wie in anderen Büchern von Matt Haig (Reasons to stay alive, Notes on a nervous planet, Comfort Book). Manche Abschnitte earen sehr langstmig und überspitzt dargestellt, was es anstrengend gemacht hat zu lesen. Zum Ende hin wurde es jedoch einfacher durch die Spannung

Ein Herzensbuch 💛👵🏼✨
Das Buch ist eine Einladung, das Leben mit offenen Armen zu sehen. Eine Geschichte über Verlust, Neuanfang und das große, unberechenbare Geschenk, das Leben heißt. Für mich persönlich eines von Haigs schönsten Werken. Es ist tiefgründig, poetisch und voller Herz 💓. Klarer und poetischer Schreibstil, leicht zu lesen und doch tiefgründig. Er schafft es, große Fragen des Lebens ganz unaufgeregt zu stellen: Wie geht man mit Schuld um? Wie lernt man, loszulassen? Und wie findet man zurück ins Leben, wenn man glaubt, es längst verloren zu haben? ✨
Verrückt! Damit hab ich nicht gerechnet
Das Erste, was mir zu diesem Buch einfällt, ist eigentlich verrückt. Ich musste mich echt etwas anstrengen, dran zu bleiben. Das Buch ist gut geschrieben, der Inhalt aber so abgedreht, dass man sich wirklich darauf einlassen muss.
Ich hab nach der Mitternachtsbibliothek ein bisschen was anderes erwartet, aber das Buch war etwas verrückt und trotzdem ganz gut und regt auch zum Nachdenken an.
Der Einstieg toll, die Idee, Verstrickungen auch, aber dann leider für meinem Geschmack zu viel "Umwelt-Aktivismus". Nimmt der Story, die Grenzen zwischen Leben undbTid verschwischen zu lassen, etwas den Charme. Das wäre.ja in meine Augen die echt erzählenswerte Story!
Unerwartet gut
Die Geschichte hat mich sehr gefesselt und es war anders als erwartet!
Es fing ganz ok an. Zeitweise habe ich mich an die Cocoon Filme aus den 1980igern erinnert gefühlt. Zum Ende hin wurde es für mich zu abstrus.
Ein wundervolles, sanftes Buch, das am meisten Spaß macht, wenn man den Klappentext nicht liest! Die Geschichte setzt sich clever mit Naturschutz auseinander.

⭐⭐⭐½ (3,5/5 Sterne) Matt Haigs “Die Unmöglichkeit des Lebens” ist ein Roman, der den Leser auf eine übernatürliche Reise mitnimmt – allerdings muss man sich erst darauf einlassen können. Der Anfang hat mich sofort gepackt und mit seiner originellen Prämisse in den Bann gezogen. Leider verlor die Geschichte in der Mitte etwas an Zugkraft und konnte mich nicht durchgehend bei der Stange halten. Zum Glück fängt sich das Buch zum Ende hin wieder und schließt mit einem berührenden Finale ab, das die schöne Botschaft des Romans unterstreicht. Wer “Die Mitternachtsbibliothek” geliebt hat, wird hier zwar Haigs charakteristischen Stil wiedererkennen, sollte aber keine allzu hohen Erwartungen haben – an seinen vorherigen Erfolg reicht dieses Werk nicht ganz heran. Trotzdem eine lesenswerte Lektüre für alle, die sich auf das Fantastische einlassen können.
Fangen wir mal mit den Dingen an, die mir gut gefallen haben: Der Schreibstil vonMatt Haig war wieder sehr angenehm und die kurzen Kapitel flogen dadurch nur sodahin. Außerdem hat es mir gut gefallen, wie Umweltverschmutzung und vor allem Umweltzerstörung thematisiert wurden. Die Hauptcharaktere in dem Buch kämpfen gegen einen multimillionen schweren Investor an, der ein neues Hotel bauen und dafür, mal wieder, die Natur zerstören möchte, Auch wie die Hauptperson Craceihre Vergangenheit und Schuldgefühle überwunden hat und gelernt hat, wieder echte Freude zu empfinden fand ich toll.Kommen wir nun zu den Dingen, die mir nicht so gefallen haben:Zum einen die Konstruktion als mehr oder weniger Briefroman (?). Alles beginnt damit, dass Maurice, ein Mathematikstudent, seiner ehemaligenMathelehrerin eine E-Mail schreibt. Daraufhin erzählt Grace ihm nun diese doch bizarre Geschichte, was auf Ibiza passiert ist, Das ganze sendet sie ihm als Buchmansukript zu, Während der Erzählung spricht sie ihn jedoch immer wieder direkt an und fragt ihn, ob er solche Situationen schon erlebt hat oder das Grefühl kennt.Also auch wenn das Buch keine Sammlung an Briefen ist, liest es sich durch die Ansprache von Maurice, als der Lesende, doch irgendwie so, Ich fand das aber sehr konstruiert. Wer schreibt nach über 10 Jahren aus heiterm HImmel siener alten Mathelehrerin? Aber gut, damit kann ich vielleicht noch leben, Warum Grace ihm aber nun die ganze Creschichte erzählt, von einer außerirdischen Essenz und mehr oder weniger magischen Fähigkeiten erschließt sich mir nicht, Und es bringt ehrlich gesagt auch nchts für die Geschichte.Es hättekeinen Unterschied für das Buch gemacht, wenn man die Vorkommnise einfach so erzählt, ohne es als Buchmanuskript als Antwort auf eine E-Mail zu verpacken.Dann fand ich die Creschichte insgesammt etwas bizzar, aber liegt vermutlich auch daran, dass ich kein sci-fi Fan bin und dieses Buch doch deutlich dem Genre Science-fiction zuzuordnen ist, Auch wenr ich ein rießen großer High-Fantasy Fan bin, traff das ganze "außerirdische Präsenz Gedöns, dass den Menschen übernatürliche Fähigekiten verleihen kann aber gleichzeitig durch Photonen ein Portal in eine andere Welt ist nicht so ganz meinen Nerv, Aber das ist wohl auch eher ein me-problem als ein Fehler des Buches, das gebe ich gerne zu.Zusammenfassend kann ich sagen, dass ichtwar die Essenz des Buches und die damittransportierte Nachricht, die Umwelt zu schützen, wieder mehr auf sie zu achten und sie nicht nur zu zerstören, sehr toll fand, doch die Umsetzung nicht so ganz mein Fallwar.
Nachdem ich die Mitternachtsbibliothek mit Begeisterung gelesen habe, habe ich mich auf dieses Buch gefreut. War leider nicht ganz meins.
Was für ein Fiebertraum. War mir zu abgedreht und sorry aber das ist eher cozy Urban Schi-fi als ein Roman.... Warum zur Hölle wird der Autor so gehyped. Das einzig positive war das ansprechende des Klimawandels und so. 2,2*
Ein sehr schönes Buch und ließ sich sehr flüssig lesen. Die geschichte war toll und hat mich in den Bann gezogen.
Gut für Zwischendurch, aber leider kein Highlight 🙈🫶🏼
Nach „The Midnight library“ waren meine Erwartungen an Haigs neues Buch glaube ich viel zu hoch. Ich fand die Grundidee der Story ganz interessant, aber irgendwie konnte mich das Buch nicht in seinen Bann ziehen. Ehrlich gesagt habe ich auch überlegt es nach der Hälfte abzubrechen, aber ich wollte dann doch wissen, wie es ausgeht🙈 Ein paar schöne Zitate habe ich mir markiert, aber so richtig empfehlen kann ich das Buch leider nicht. Vielleicht hätte es mir zu einem anderen Zeitpunkt mehr zugesagt🤷🏻♀️ Die Charaktere und die Geschichte haben mich einfach nicht abgeholt. Trotzdem ist es kein schlechtes Buch, wenn man offen für die Thematik ist. Ich möchte auch gerne noch andere Bücher von dem Autoren lesen.
Noch ein Buch von Ihm welches ich geliebt habe 🤭
ich bin totaler Fan vom Einfluss der vielen verschiedenen Wissenschaften und habe bei seinen Büchern immer das Gefühl dass sie mir etwas wichtiges mitgeben 💞
Puh, nicht wirklich mein Buch…
Ich mag Matt Haig. Ich mag seine Ideen und seine Bücher und vor allem das, was er darin zu vermitteln versucht. Das war grundsätzlich hier auch so. Es war mir aber viel zu drüber. Phasenweise ist das Philosophische schon echt viel gewesen, ich war mir nicht sicher ob ich es beenden soll. Jetzt bin ich froh, dass ich es beendet habe, der Schluss lässt ein positives Gefühl in mir zurück.
Verrückt aber schön
Ich hatte bereits Mitternachtsbibliothek gelesen und war von diesem Buch echt begeistert. Deshalb habe ich jetzt dieses gelesen. Was soll ich sagen? Wer auf eine verrückte Geschichte mit Aliens, magischen Kräften aber dennoch einer tiefen Bedeutung Lust hat, findet hier alles. Nicht ohne dabei die Bedeutung und Schönheit der Welt und des Lebens zu zeigen. Ich mochte es sehr und habe es innerhalb kurzer Zeit durchgelesen und kann es sehr empfehlen, wer schon die anderen Werke von Matt Haig mochte.
Ungewöhnliche Geschichte
"Die Unmöglichkeit des Lebens" hat mir sehr gut gefallen - auch wenn mir manche Passagen etwas zu viel waren. Trotzdem eine magische Geschichte, die mir einen schönen Rückzugsort geboten und beim Lesen viel Spaß gemacht hat.
Ganz anders als ich erwartet habe.
Ganz anders als ich erwartet habe. Urban Fantasy, wie er noch nie da gewesen ist. Berührende Message und tolle Charaktere. Glaubwürdig? Wer weiß.
Nicht meins
Das Buch war bis zu 30% leicht zu lesen. Grace erbt von einer ehemaligen Kollegin ein Haus auf Ibiza und beschließt da einfach mal hin zu fliegen und sich überraschen zu lassen. So weit so gut. Ab 30% hat sich das Buch aber in eine Richtung entwickelt, die so gar nicht meines ist. Ich kann mich gut in philosophische Werke einlesen (einige liegen mir auch), hier hat es mich aber genervt. Vor allem mit der übersinnlichen Komponente konnte ich wenig anfangen. Das liegt mir einfach nicht. Wem das gefällt, der wird hier viel Freude an dem Buch haben.
Anfangs bin ich gut durchgekommen und es hat auch Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Leider hat sich das nicht bis zum Schluss gehalten. In der Mitte wurde es immer anstrengender zu lesen, die Passagen, Kapitel, die sich mit Mathematik oder Physik beschäftigt haben, waren mir einfach zu theoretisch. Die Handlung hätte mir auch besser gefallen, wäre das Übernatürliche nicht so ausgeartet. Es war mir einfach ein bisschen too much. Und es wurde am Ende auch nicht besser, ich hätte mir einfach einen Weg der Auflösung gewünscht. Eigentlich schade, ich hätte mich wirklich auf das Buch gefreut da ich Matt Haig Bücher eigentlich gerne mochte, weil sie auch Themen behandeln, die mir am Herzen liegen.

Grandios 🥰 Dieses Buch lädt ein, sich auf übernatürliches und magisches einzulassen und sein Leben vielleicht mit anderen Augen zu sehen 😍 Es hat mir gezeigt, wie wichtig es ist sich auf neue Möglichkeiten einzulassen und zuzulassen, das sich was verändert 🥰 Klare Lese-Empfehlung ❤️
Für mich enttäuschend
War mehrfach drauf und dran abzubrechen, habe aber dennoch durchgehalten, habe ich quasi durch gequält.
Uhm no, thanks.
This feels like meeting a drunk person after a late night out and being forced to listen to their life story while you just want to go home and sleep. This is so bizarre and weird but not really in a good way. If someone would send me a 400 page letter with this story I would call the mental hospital.

After reading The Midnight Library, this book was a must-read. Matt Haig has created a truly unique, wise and thought-provoking story. But he also wove magic in between the pages and created connections in the most unlikely of places. Truly a one-of-a-kind story.
58. Buch im Jahr 2025 Bei diesem besonderen Buch konnten mich tatsächlich die letzten 100 Seiten davon überzeugen das Buch besser zu bewerten, als ich es ursprünglich vorhatte. Denn davor konnte ich das Buch bzw die Handlung nicht so richtig einordnen, aber das Ende wurde doch nochmal sehr spannend und faszinierend. Matt Haigs Bücher sind eigentlich immer ziemlich besonders und heben vor allem die positiven Seiten des Lebens hervor und das war auch hier der Fall. Zudem gab es natürlich auch wieder den philosophischen Touch. Es wurden auch gesellschaftskritische Themen wie Machtgier und Umwelt behandelt und das hat für mich gut zur Story gepasst ohne zu düster zu werden. Da ich am Anfang nicht erwartet hatte Fantasy-Elemente in dem Buch vorzufinden war ich erst etwas irritiert und wusste nicht so ganz damit umzugehen aber ich konnte mich wie bereits angedeutet gegen Ende darin gewöhnen. Ich glaube das Buch kann Menschen in schwierigen Lebenssituationen garantiert helfen wieder etwas positiver zu denken und daher kann ich es sehr empfehlen. Ich vergebe 4⭐️ Unbezahlte Werbung, Wanderbuch