Trauer, Verlust, das Leben danach, Organspende, Freundschaften.
Es war ein unglaublich emotionales Buch. Jeder, der dort drin vorkam, ist mir ans Herz gewachsen.
Das Thema Organspende ist absolut wichtig - für jeden. Die Geschichte zeigt einem so viel. Trauer verarbeitet jeder anders. Das wird in dem Buch auch deutlich. Dass das Leben nach Verlust, nicht mehr das wie es davor war, ist schwierig, auch für Außenstehende. Gute Menschen um sich zu haben, tut dabei jedem gut. (Tiere natürlich auch :))
Mein trauerndes Herz fühlte sich umarmt, während ich die Geschichte gelesen habe. Auch wenn es an manchen Stellen meiner Meinung nach nicht so flüssig war, ist es ein gutes Buch, was ich empfehlen kann.
Dani Atkins hat hier etwas zu Herzen gehendes geschrieben.
Der Roman um die verstorbene Lisa, die nach einem tödlichen Unfall vier Leben durch Organspende verändert, hat Tiefe, die berührt.
Lisa begleitet uns durch die gesamte Geschichte, die uns das schwere Schicksal ihres Mannes Alex und ihres kleinen Sohnes Connors aufzeigt, die versuchen, mit der Trauer um die geliebte Frau und Mutter einen neuen Alltag zu finden.
Aber auch die vier Personen, die durch die Organspende von Lisa reich beschenkt wurden, dürfen wir begleiten.
So traurig das Buch ist, so schwer das Thema Tod auch ist, spürte ich doch die Kraft von Liebe, Freundschaft, Zusammenhalt und Hoffnung.
Das Buch zeigt auf respektvolle Weise, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die man nicht immer verstehen muss, um trotzdem einen Sinn zu machen.
So eine Gefühlswelle kommt einem entgegen mit dieser Geschichte. Traurig, liebevoll, tiefgründig, beängistegend, und so weiter. Da reist man wirklich in die Gefühlswelt von Alex ein. Absolute Leseempfehlung!🥰❤️
„Ich liebe dich bis zum Mond und zurück“. Es ist eine wunderschöne, tiefgründige und zugleich traurige Geschichte über Verlust, Familie und Freundschaft.
Alex verliert nach einem tragischen Unfall seine Ehefrau Lisa, die auch den gemeinsamen sechsjährigen Sohn Connor zurücklässt. Schon allein der Klappentext ist schmerzhaft, dennoch empfand ich die Geschichte nicht nur als traurig, sondern auch als hoffnungsvoll.
Alex erhält einen Brief, in dem steht, dass Lisa ihre Organe zur Spende freigeben möchte, es war ihr letzter Wunsch. Für ihn als Angehörigen und Nichtwissenden bricht in diesem Moment die Welt zusammen. Doch neben all dem Schmerz gibt es auch Hoffnung und neue Erfahrungen. Als Leserin habe ich Alex auf dieser schweren, emotionalen Reise begleitet.
Im Allgemeinen mag ich die Bücher von Dani Atkins sehr gern, da ich sie als liebevoll, gefühlvoll und tiefgründig empfinde. Sie baut immer wieder humorvolle oder leichte Momente ein, sodass die Geschichten trotz ernster Themen nicht durchgehend düster wirken. Auch dieses Buch hat mich vollkommen überzeugt.
Der Schreibstil ist erneut fesselnd und leicht, die kurzen Kapitel machen das Lesen besonders angenehm. Die verschiedenen Charaktere sind interessant und sehr unterschiedlich, aber durch ihre klaren Charakterzüge konnte ich sie mir gut vorstellen.
Das Ende war schockierend und traurig, fühlte sich aber gleichzeitig stimmig an. Es vermittelte mir das Gefühl, dass Alex an einem Punkt angekommen ist, an dem er beginnt, sein Leben nach Lisas Tod wieder selbst in die Hand zu nehmen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, um nicht zu spoilern.
Auch wenn das Buch keine expliziten Trigger enthält, ist es aufgrund der Thematik sicherlich nicht für jeder geeignet. Von mir gibt es jedoch eine ganz klare Leseempfehlung.
Am Anfang des Buches war ich skeptisch & dachte es wird so ein "klassisch kitschiger" Liebesroman. Als ich dann erfuhr, das die Frau des Protas einfach *vor einem halben Jahr* gestorben ist, hätte ich eine Liebesbeziehung mehr als fragwürdig gefunden.
Aber der Schreibstil und die Beziehungen zu den einzelnen Nebencharakteren haben mich so in den Bann gezogen, das mir die Liebesgeschichte schon fast egal war. Ich liebe Barbara, wenn ich alt bin will ich werden wie sie.
Es kam für mich etwas plötzlich das der Love Interest auf einmal X war, aber es hat sich nach einigen Kapiteln komplett natürlich angefühlt.
Ich fand das Ende auch soo toll, da haben sich alle Puzzleteile zusammengefügt.
Generell die Idee einen Freundeskreis aus Organspendeempfängern (der eigenen verstorbenen Frau) zu haben, ist zwar iwie richtig sweet aber auch etwas toxisch?
Trotzdem - die Buchidee ist richtig toll & mit dem Background der Autorin (in der Danksagung) finde ich es nochmal toller.
Schönes Buch für zwischendurch. Traurig und doch voller Mut wird die Geschichte von Molly, die eine Herztransplation erhält, und von Alex, dessen Frau bei einem Unfall ums Leben kommt, erzählt.
Der Schreibstil war schön und flüssig zu lesen. Interessante Themen wie Organspende und Trauerarbeit werden auf einer Art erzählt, die einfach zu lesen ist.
Schön, traurig und immer eine unerwartete Wendung. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Geschichte behandelt ein schwieriges Thema auf sehr einfühlsame und gelungene Art und Weise. Trauer, Verlust und Neuanfang werden aus zwei Perspektiven beschrieben, wodurch die Geschichte noch tiefer geht. Der Schreibstil/die Übersetzung hat mir besonders gefallen und baut eine starke Verbindung zu den Figuren auf. Alles in allem ein wirklich gelungenes Buch, das sehr lesenswert ist!
Wunderschönes Buch über den Verlust einer Mama und Ehefrau und gleichzeitig über die Organspende.
Sehr schöne Geschichte, über Menschen die durch die Organspende einer Frau zusammen kommen. Wirklich herzergreifend und wunderschön. Spannend und unvorhersehbar.
Mein erstes Buch der Autorin. Die erste Hälfte war für mich fesselnd und auch emotional, aber der Rest konnte mich nicht mehr so fesseln und überzeugen.
Das war mein erstes Buch der Autorin und eine Empfehlung meiner Tochter.
Das Cover finde ich jetzt nicht bombastisch aber auf der Suche nach weiteren Büchern der Autorin, sie bleibt ihrem Stil treu.
Alex und Lisa sind total verliebt, seit einigen Jahren verheiratet und haben einen 6-jährigen Sohn, Connor. Leider stirbt Lisa bei einem tragischen Unfall und für Alex und Connor stürzt eine Welt zusammen. Da Lisa sich als Organspenderin registrieren ließ und Alex dem zustimmt, nimmt er nach einiger Zeit mit den Transplantatempfängern Kontakt auf und es entwickelt sich eine Freundschaft.
Organspende ist ein wichtiges Thema und rettet sehr viele Leben, bei uns ist man, bei sogenanntem Hirntod, sowieso Organspender außer man hat einer Organspende widersprochen aber Kontakt gibt es zwischen den Familien nicht. Das hat mich bei dem Buch gewundert, dass es in England scheinbar möglich ist.
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite mitgenommen und nicht mehr losgelassen. Es ist zu gleichen Teilen extrem emotional das kein Auge trocken bleibt aber stellenweise so witzig das man auch mal aus diesem bedrückendem Modus aussteigen kann. Der Schreibstil ist sehr schön und flüssig zu lesen und stockt zu keiner Zeit. Es wird abwechselnd aus Alex und Mollys Sicht erzählt.
Die Vergleiche der Autorin, wie z. B. "Über Abstoßung zu sprechen ist für Transplantationspatienten so, als würde man Lord Voldemort erwähnen" oder "alle tragen schwarz, die Gesellschaft erinnert an eine Pinguinkolonie". Ich finde diese Vergleiche machen dieses Buch so realistisch und man kann sich mit einem Schmunzeln so richtig in die Szene hineinversetzen.
Eine Szene, gegen Ende, als Connor verschwindet, fand ich etwas unrealistisch aber das wurde nur kurz erwähnt und schnell abgehandelt, dass es den Lesefluss nicht stört.
Das war, für mich, definitiv nicht das letzte Buch von Dani Atkins, von mir eine absolute Leseempfehlung aber Taschentücher nicht vergesse.
Das Buch war anfangs so traurig, die Autorin hatte aber generell einen richtig schönen Schreibstil, also man muss sich darauf einstellen dass man bei diesem Buch weinen muss 💔 dennoch war ich echt überrascht von dem Endes Buches weil ich nicht damit gerechnet habe. Es war aber trotzdem ein echt schönes Buch, kann man auf jeden Fall lesen :)
Es war tatsächlich das erste bei dem ich mit einem Protagonisten Sympathieprobleme hatte. In vielen Momenten hat mich Alex gestört und ich war so froh, als er gegen Ende endlich die Kurve gekriegt hat, in die Trauer gekommen ist und sein Umgang mit Conor sich verändert hat. Und trotzdem ist seine Art nach so einem Schiksalsschlag sicher nicht untypisch also auch da hat Dani Atkins wieder tolle Arbeit geleistet und verschiedene Blickwinkel auf ein Thema geöffnet. Alle anderen Protagonisten haben von Beginn an einen sehr grossen Platz in meinem Herzen. Ich finde es tatsächlich auch etwas Schade, dass der Klappentext recht viel verraten hat, war aber nicht weiter schlimm, da man auch so wieder völlig in die Welt von Molly und Alex eintaucht. Ganz klare Leseempfehlung!
Wieder ein tolles Buch von der Autorin Dani Atkins. Es hat mich zwar nicht zum Weinen gebracht,aber es zeigt auch wieder die positive Einstellung,das alles gut wird egal was passiert.
Ich mag ihren Schreibstil.
Ganz viele Emotionen 🥺🥹😍🥰
Für mich war's eine Achterbahn der Gefühle😭
Es geht um das Thema Unfall, Tod, Freundschaften Trauerbewältigung, Transplantation, Organspender/Empfänger 🥹
Manche Dinge haben manchmal doch einen tieferen Sinn 🥺........................den Satz wird man verstehen wenn man das Buch gelesen hat 😭
[𝕦𝕟𝕓𝕖𝕫𝕒𝕙𝕝𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘]
𝔹𝕦𝕔𝕙𝕔𝕝𝕦𝕓𝕓𝕦𝕔𝕙 im #LoveBookClub
𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Bis zum Mond und zurück
𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: Dani Atkins
𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: Knaur TB / Argon Verlag
𝔾𝕖𝕤𝕡𝕣𝕠𝕔𝕙𝕖𝕟 𝕧𝕠𝕟: Ulrike Kapfer
𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟/𝔾𝕖𝕙𝕠𝕖𝕣𝕥 𝕒𝕦𝕗: Deutsch
𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Simone Jakob
𝔸𝕧𝕒𝕚𝕝𝕒𝕓𝕝𝕖 𝕚𝕟 𝔼𝕟𝕘𝕝𝕚𝕤𝕙: Yes
𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Mögt ihr traurige Bücher?
𝔻𝕣𝕖𝕚 (𝕠𝕕𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕙𝕣) 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙:
Anders als erwartet - Traurig - Schön
𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥:
Für Alex bricht eine Welt zusammen, als seine Frau Lisa stirbt. Denn Lisa war nicht nur seine große Liebe sondern auch die Mutter seines Sohnes Connor.
Doch nicht nur auf Alex' und Connors Leben hat Lisas Tod enorme Auswirkungen, sondern auch auf vier andere Menschen. Denn Lisa war Organspenderin. Als die Empfänger von Lisas Organen mit Alex in Kontakt treten, fühlt er sofort eine Verbundenheit mit den Vieren. Vor allem mit Molly, in deren Brust Lisas Herz weiter schlägt....
𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘:
Beim Einstieg in das Buch hatte ich noch bedenken, denn das war irgendwie schleppend. 👀
Aber ziemlich schnell hat die emotionale Geschichte mich voll in ihren Bann gezogen.
Und ich wurde gleich zwei mal davon überrascht, welche Richtung das Buch eingeschlagen hat. 😊
Die Charaktere nehmen nach und nach gestalt an und ich habe sie alle lieb gewonnen. Das Buch hat definitiv found family-vibes. ❤️
Das Buch hat auf jeden Fall auch mehr tiefe, als ich erwartet habe.
Ich habe das Buch auch teilweise gehört. Die Sprecherin hat hier einen tollen Job gemacht und die Geschichte sehr gut rüber gebracht.
𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘?
Von mir gibt's eine Leseempfehlung für alle Fans von emotionalen Geschichten. ❤️
𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️
Das Buch hat mich emotional sehr mitgenommen, so das ich auf der einen oder anderen Seite auch mal ein Tränchen verdrücken musste. Dani Atkins schafft es immer wieder mich in eine Welt der Gefühle zu ziehen, mit ihren Geschichten ist sie nah am Herzen ihrer Leser. 🤍
Ich habe habe bei keinem anderen Buch mehr geweint als bei diesem. Es ging auf den ersten Seiten los, war ganz kurz besser und zum Schluss waren die Tränen wieder voll da
Schönes Buch mit traurigem Anfang…
Es war super spannend und schön mitzuverfolgen wie sich die Charaktere entwickeln. Ich habe so viele Emotionen spüren können, vorallem am Ende wo ich dachte es es mich zerreißen wird aber Ende gut alles gut sag ich nur🥺
Es ist immer tragisch einen geliebten Menschen zu verlieren und wenn Kinder betroffen sind ist es noch sehr viel schlimmer. Ein schwieriges und ungeliebtes Thema und dennoch fest im Leben verankert. Dieses Buch zeigt auf fantastische Weise alle die damit verbundenen Höhen und Tiefen und was der Kopf und das Herz dabei mit einem so alles anstellen kann. Es ist sicher nicht ein Buch für jedermann, allerdings kann es trotzdem nur empfehlen. Auch wenn das Ende vielleicht ein bisschen sehr fantasiereich ist, hinterlässt es dennoch ein warmes Licht und ein schönes Gefühl.
Am Ende des Buches noch sehr spannend, mit auch schönem Happy-End. Am Anfang dauerte das Erzählen des Settings, daher gefielen mir besonders die letzten 40% des Buches. Würde ich weiter empfehlen!
Ich habe das Buch abwechselnd gehört und gelesen. Aber ich kam nie in die Geschichte hinein und muss gestehen sie hat mich inhaltlich einfach nicht gecatched Eigentlich fand ich die Buchrückseite super spannend, doch das Buch selbst kam nicht ran an den Kurztext!
Ich finde auch es war nicht super flüssig lesbar - zumindest für mich. Ich höre und lese nun erneut ein Buch der gleichen Autorin und bin gespannt ob es an dem Schreibstil oder der Geschichte lag, dass meine Bewertung bei diesem Buch so schlecht ausfiel.
In "Bis zum Mond und zurück" erzählt die Autorin Dani Atkins die Geschichte abwechselt aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten Alex und Molly und schafft es so einen umfassenden Blick auf die Geschichte zu werfen. Besonderer Schwerpunkt hierbei liegt auf die Anziehungskräften und der Liebe.
Alle Figuren sind interessant und authentisch gezeichnet; lediglich der große Showdown um Connors Verschwinden, der abenteuerlichen Suche nach ihm und seiner Rettung empfand ich als 'too much'.
Interessantes Thema- Organspende. Und Frau Atkins schreibt flüssig- immer mit einem unerwarteten Ende. Dieses Mal hat es mich aber nicht so erreicht. Ich habe vorhergehende Bücher von ihr mehr gemocht. So zirka zwei Jahre hatte ich nichts mehr von ihr gelesen- vermutlich hat sich mein Geschmack etwas verändert.
Als Alex seine Frau Lisa durch einen Unfall verliert, bleiben er und Sohn Connor allein zurück. Bei dem Versuch irgendwie ins Leben zurück zu finden, lernen sie Molly kennen. Molly, in deren Brust Lisas Herz nun weiterschlägt. Sie und die anderen Transplantatempfänger spenden Alex ein wenig Zuversicht und doch kann er einfach nicht zulassen, dass Lisa in Vergessenheit gerät...
Auch in diesem Roman widmet sich Dani Atkins wieder einem sehr ernsten Thema, der Organspende. Durch das Buch konnte man sehr viel darüber erfahren und gleichzeitig einen Einblick in die Emotionen der Spenderfamilie sowie der Empfänger erhalten, was mir sehr gefallen hat. Bisher habe ich mich kaum mit diesem Thema beschäftigt, nun aber werde ich mich definitiv intensiver damit befassen.
Der Schreibstil war wieder sehr angenehm und flüssig und beim Lesen rollte auch ab und an mal eine Träne über meine Wange. Dennoch schaffte es die Autorin immer wieder, mir auch ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Alex, Molly und vor allem Connor, aber auch alle anderen habe ich richtig in mein Herz geschlossen und hatte durch die lebendigen Beschreibungen wirklich das Gefühl, die Menschen zu kennen.
Dani Atkins gelingt es wie kaum jemand anderem über Trauer und Verlust zu schreiben. Sie schafft es immer wieder die Emotionen so punktgenau zu treffen und zu beschreiben, dass man sich einfach damit identifizieren kann. Durch Wiederholungen und Rituale in der Wortwahl schafft sie es, den Leser immer wieder erneut zu erinnern und zu Tränen zu rühren.
Etwas schade fand ich, dass der Klappentext nahezu den kompletten Inhalt verrät, was das Leseerlebnis aber nicht schmälert, da hier eindeutig die Gefühle im Vordergrund stehen. Auch fand ich es etwas irritierend, dass Mollys Kapitel in der Ich-Perspektive geschrieben sind, Axels jedoch in der dritten Person.
Das Buch hat mir, bis auf ein paar klitzekleine kitschige Übertreibungen, wirklich wieder sehr gut gefallen und ich bin sicher, dass ich noch weitere Bücher der Autorin lesen werde.
Tiefgründig, berührend, eine Achterbahnfahrt der Gefühle
In Bis zum Mond und zurück verfolgen wir den Tod von Lisa und den danach folgenden Weg ihrer Familie sowie ihrer Organempfänger, die sich alle in ihrem neuen Lebensalltag zurecht finden müssen. Am meisten zu kämpfen hat Lisas Sohn Connor.
Das erste Drittel des Buches, in dem es um die Vorgeschichte sowie Lisas Tod geht, ist so Herz zerreißend, dass kein Auge trocken bleibt. In dem Buch werden die Themen Unfall, Tod, Trauerbewältigung, Organtransplantation und die Verbindung zwischen dem Organspender und den Organempfänger behandelt.
Der Schreibstil ist so poetisch und berührend, Dani Atkins ist die Queen des Tiefgangs, sie lässt einen alle Gefühle fühlen, Freude, Leid, Hoffnung, Schmerz, es ist die reinste Achterbahnfahrt. Obwohl der Schreibstil ruhig ist, ist die Botschaft dahinter sehr laut und eindringlich. Im sehr gut umgesetzten Hörbuch kommen die Emotionen noch stärker herüber.
Am meisten habe ich mit Molly mitgefiebert, da sie mich besonders berührt hat und sehr empathisch mit der Situation umgegangen ist. Ich habe mit ihr mitgefiebert und gehofft, dass sie ihren Weg findet.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne eine tiefgründige, berührende Geschichte lesen möchte.
Ein sehr schönes Buch mit einem so wichtigen Thema. Die Charaktere hatten mich recht schnell und besonders Mac fand ich richtig toll.
Das Ende fand ich auch sehr schön. Ich werde auf jeden Fall weitere Bücher von ihr lesen.
Wunderbares Buch zum Nachdenken und Mitfühlen. Greift ein sehr wichtiges Thema auf, welches uns aus im echten Leben beschäftigt.
Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der über Trauer, Verlust, Ängste und Freundschaften mit denen man nicht gerechnet hätte lesen möchte.
Es ist an sehr vielen Stellen herzzerreißend und hat mich oft tief berührt!
Tränen sind geflossen aber es gab auch viele Momente in denen ich aus Herzen lachen konnte, weil sich diese Geschichte so real anfühlt. Ich konnte mich mit jeder Figur identifizieren.
Am Ende zählt für mich die Energie die dieses Buch ausstrahlt und zwar die der Freundschaft und das man gemeinsam wirklich jede noch so schreckliche Situation überstehen kann.
Stille Message des Buches ist aber auch: Organspende sollte für alle Menschen ein Thema sein denn es kann uns alle betreffen.
Vielen Dank an Dani Atkins für dieses wunderbare Buch!
In dem Buch geht es um Alex deren Ehefrau Lisa durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen ist. In der Geschichte geht es um das fortwährende Leben nachdem eine geliebte Person gegangen ist, um die Trauerbewältigung von Alex und ihrem gemeinsamen sechsjährigen Sohn Connor, sowie die Organspende an todkranke Menschen.
Mir persönlich hat irgendwie das gewisse etwas gefehlt. Leider konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen.
Als ich das Buch anfangen wollte, dachte ich, es wäre eine süße Romanze (das Cover schien mir so). Doch als ich die ersten Seiten gelesen hab, hab ich schon gemerkt, dass das Buch viele Gefühle vermitteln würde. Es gab so viel Momente im Buch, an denen ich fast geweint hätte, aber auch viele Momente, an denen ich mir gedacht hab "Aww, ist das süß". Ich empfehle das Buch allen weiter, die gerne Eine traurige und berührende Geschichte lesen wollen.
Dani Atkins gehört zu meinen Lieblingsautorinnen. Ihre Romane sind eigentlich eine Garantie für mich, dass ich eine emotionale Geschichte lesen werde, die mich begeistert. Deswegen bedaure ich wirklich sagen zu müssen, dass „Bis zum Mond und zurück“ für mich mit Abstand das schlechteste Buch der Autorin ist.
Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Alex und Molly.
Alex ist ein junger Witwer, der seine Frau durch ein Zugunglück verloren hat und nun nicht nur mit seiner eigenen Trauer zu kämpfen hat, sondern auch mit der seines kleinen Sohns.
Diese Storyline ist ja eigentlich prädestiniert für Taschentuchalarm aber ich fand es so seltsam unnatürlich geschrieben, dass ich mich gar nicht in die Charaktere eindenken konnte. Alex und Connor wirkten auf mich so eindimensional wie Pappfiguren.
Zu Molly hatte ich deutlich mehr Draht und ihre Kapitel lasen sich angenehmer.
Trotzdem ging mir dieses Buch wahnsinnig auf die Nerven und ich musste innerlich immer wieder mit den Augen rollen. Die Idee, dass nach einer Organspende die Gefühle des Spenders im neuen Körper weiterleben ist so ausgelutscht und Dani Atkins weiß auch nichts Neues zu diesem Thema beizutragen.
Ich habe ständig gehofft, dass sich Alex und Molly, der das Herz von Alex Frau transplantiert wurde, nicht verlieben, damit die Handlung nicht völlig flach wird.
Auf den letzten Seiten kommt es dann noch zu völlig übertriebenen und unnötigen Drama.
„Bis zum Mond und zurück“ kann mit den anderen Romanen der Autorin leider nicht mithalten.
Dieses Buch ist wahnsinnig emotional! Ich habe es aber geliebt da man sich super in die Geschichte reinfühlen konnte. Ich würde es nicht empfehlen wenn man vor kurzem selbst jemanden durch den Tod verloren hat.
Eine traurige Geschichte über den Verlust von einer Mutter und Ehefrau und wie eine Organspende Menschen verbindet und vorallem Leben retten kann. Ein sehr sensibles Thema mit einer schönen Geschichte verbunden.
Mein erstes Buch von Dani Atkins und ich liebe es!
Man kann in jedem Satz die Trauer spüren, aber auch die Hoffnung auf ein Leben nach einer solchen Tragödie. Die unterschiedlichen Perspektiven von Molly und Alex sind super gewählt.
Manche Dinge haben manchmal doch einen tieferen Sinn... den Satz wird man verstehen, wenn man das Buch gelesen hat.
Schafft es unter die Top 3 meiner Lieblingsbücher, obwohl es sehr aufwühlend und nicht so leicht zu verdauen ist.
3,5 ⭐️ von mir.
In dieser Geschichte geht es sicherlich um ein sehr wichtiges Thema: Organspende.
Die Autorin hat hier eine warmherzige Geschichte mit liebevollen Charakteren geschrieben. Sehr früh konnte ich mir schon denken, wohin die Reise gehen sollen.
Einmal gab es eine Wendung, die ich nicht erwartet hätte, die aber gut gepasst hat. Alles in Allem, war es eine schöne Geschichte. Leider war sie mir zu glatt und zu sehr auf Kino ausgelegt. Ich kann mir diese Geschichte als Film vorstellen, aber eben trotzdem zu glatt und zu vorhersehbar.
Letztlich mag ich aber die Geschichten, die Dani Atkins schreibt. Sie erwärmen einem zwischendurch das ♥️.
Für diese Story ist das tatsächlich sehr passend
Bis kurz vor Schluss des Buches hätte ich auf ein anderes Ende gewettet. Alles war so offensichtlich in diese eine Richtung, dass ich dachte es würde genau so passieren. Aber ich wurde überrascht, denn es kam dann doch anders ☺️ Eine rührende Geschichte ☺️
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und war die erste Stunde etwas enttäuscht, weil ich fand, dass es starke Parallelen zu „Sag ihr, ich war bei den Sternen" aufweist.
Aber an den Stellen, an denen mir bei der anderen Geschichte die greifbaren Emotionen gefehlt haben, habe ich hier schon Rotz und Wasser geweint.
Alex und Connor haben mein Herz berührt und ich wollte so gerne, dass die beiden wieder glücklich werden. Ich habe mir auch immer wieder vorgestellt, dass ich in ihrer Situation wäre und Nick von heute auf morgen nicht mehr da wäre ... und dann habe ich gleich noch mehr geweint. Man kann und mag sich gar nicht vorstellen, wie ein solcher Verlust schmerzt ... und doch verunglücken täglich Menschen, oder werden krank.
Die Geschichte macht aber auch Hoffnung, dass die Zeit zwar nichts unvergessen macht, aber man Tag für Tag an sich und seiner Trauer wächst.
„Bis zum Mond und zurück" handelt aber nicht nur von Tod und Trauer, sondern auch von Freundschaft, einem Neuanfang und Hoffnung ... Hoffnung, dass ein geliebter Mensch immer noch in unserer Mitte existieren kann, auch wenn seine Hülle nicht mehr da ist und darauf, dass sich im Leben manchmal doch alles zum Guten wenden kann.
Außerdem wird das Thema „Organspende" behandelt und das finde ich persönlich sehr, sehr wichtig. Es kann wirklich Leben retten und Menschen eine zweite Chance geben. Ich kann jeden verstehen, der Respekt davor hat und sich dagegen entscheidet - man sollte immer noch selbst über seinen Körper entscheiden dürfen... auch über den Tod hinaus ... aber generell sollte sich jeder Mensch einmal darüber Gedanken machen, ob es vielleicht doch in Frage kommen würde, anderen mit einer Spende zu helfe - und diese Entscheidung festhalten und Angehörige informieren.
Von mir gibt es 4,5 / 5 ⭐️ und eine Leseempfehlung