Mit A Tempest of Tea hatte ich hohe Erwartungen. Eine düstere Fantasygeschichte mit Vampiren, moralisch grauen Figuren und einer Gruppe von Gesetzlosen klang genau nach dem, wonach mir der Sinn stand. Vor allem, da das Buch häufig mit Six of Crows verglichen wird. Leider blieb am Ende ein eher durchwachsenes Leseerlebnis zurück. Handlung Der Roman beginnt mit einem interessanten Grundkonzept: ein Teehaus, das heimlich als Treffpunkt für Vampire dient, und eine Gruppe von Außenseitern, die sich auf eine gefährliche Mission einlässt. Gerade dieser Einstieg verspricht viel Atmosphäre und Originalität. Doch überraschend schnell rückt das Teehaus in den Hintergrund, und die Handlung konzentriert sich fast ausschließlich auf die Planung und Durchführung eines riskanten Coups. Vor allem die erste Hälfte des Buches zieht sich deutlich. Obwohl ständig „Gefahr“ suggeriert wird, kommt kaum Spannung auf. Als Leserin hatte ich selten das Gefühl, dass wirklich etwas auf dem Spiel steht. In der zweiten Hälfte wird das Tempo zwar spürbar angezogen, doch viele Wendungen lassen sich früh vorhersehen. Nur ein Plot Twist konnte mich wirklich überraschen, während die übrigen Enthüllungen eher unspektakulär blieben. Die letzten Kapitel retten die Geschichte etwas, da sie zumindest Neugier auf den Folgeband wecken. Charaktere Die Figuren sind eindeutig der stärkste Aspekt des Buches – auch wenn sie mich letztlich nicht vollkommen überzeugen konnten. Die Gruppe ist sympathisch, funktioniert gut als Ensemble und bietet unterschiedliche Dynamiken. Dennoch blieb meine emotionale Bindung begrenzt. Ich mochte die Charaktere, aber ich habe keinen von ihnen wirklich geliebt. Arthie als Protagonistin ist klar als starke, sarkastische und furchteinflößende Anführerin angelegt. Ihre Parallelen zu Kaz Brekker sind unübersehbar – vielleicht sogar zu deutlich. Das Problem ist weniger die Inspiration als vielmehr die Umsetzung: Arthies Ruf als gefährliche Strippenzieherin wird ständig betont, aber selten durch konkrete Szenen untermauert. Vieles wirkt eher wie eine Legende, die man als Leserin einfach hinnehmen soll. Zudem empfand ich sie über weite Strecken als distanziert und stellenweise sogar irritierend. Ihr romantischer Handlungsstrang blieb blass und emotional wenig wirkungsvoll. Deutlich positiver habe ich Jin und Felicity wahrgenommen. Beide wirkten greifbarer und menschlicher, auch wenn sie ebenfalls nicht tiefgehend ausgearbeitet sind. Die übrigen Figuren blieben für mich eher neutral. Schreibstil Der Schreibstil von Hafsah Faizal ist flüssig, zugänglich und angenehm zu lesen. Es gibt sarkastische Dialoge und einige humorvolle Momente, die gut funktionieren. Gleichzeitig fehlt es der Sprache an Tiefe und emotionaler Wucht. Es ist eine Geschichte, die man relativ leicht zur Seite legen kann – und leider auch eine, über die man in Lesepausen kaum nachdenkt. Das ist für mich immer ein Warnsignal, wenn ein Buch mich nicht gedanklich begleitet. Worldbuilding und Themen Einer der größten Schwachpunkte des Romans ist für mich das Worldbuilding. Abseits der Vampir-Thematik bleibt die Welt erstaunlich vage. Politische Strukturen, gesellschaftliche Machtverhältnisse und das Zusammenleben verschiedener „Rassen“ werden zwar erwähnt, aber kaum konkretisiert. Themen wie Kolonialismus und Rassismus werden angerissen, jedoch nicht konsequent oder nachvollziehbar ausgearbeitet. Besonders auffällig sind dabei logische Brüche: Arthies dunkle Hautfarbe wird als gesellschaftliches Problem dargestellt, während Felicity – mit noch dunklerer Haut – jahrelang ein privilegiertes Leben führen konnte, ohne erkennbare Konsequenzen. Diese Widersprüche bleiben unerklärt und erschweren es, die gesellschaftlichen Konflikte ernst zu nehmen. Dadurch fehlt es der Geschichte an emotionaler Schärfe. Man versteht zwar, dass die Welt ungerecht ist, aber man fühlt es nicht. Fazit A Tempest of Tea – Ein Hauch von Tee und Blut ist kein schlechtes Buch, aber eines, das hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Es liest sich angenehm, bietet sympathische Charaktere und ein grundsätzlich spannendes Konzept, scheitert jedoch an mangelnder Tiefe, vorhersehbarer Handlung und schwachem Worldbuilding. Der starke Vergleich zu Six of Crows tut dem Buch eher weh, da die Parallelen deutlich sind, das Niveau jedoch nicht erreicht wird. Trotzdem würde ich das Buch nicht grundsätzlich abraten. Für Leser*innen, die eine leichte, unverbindliche Fantasygeschichte mit einer Gruppe charismatischer Antihelden suchen, kann es gut funktionieren. Ich selbst bin vorsichtig neugierig auf den zweiten Band – allerdings ohne große Erwartungen. 3 von 5 Sternen!
Es fing so gut an, dann jedoch…
Ich fand den Beginn der Geschichte gut. Die Story mit der leicht verbrecherischen Gang fand ich wirklich interessant und mochte auch die Art der Erzählung. Die Kapitel wechseln zwischen Arthie und Jin und sorgten somit für Perspektivwechsel. Auch öfter durfte man aus der Perspektive von Flick, der Tochter einen wichtigen Persönlichkeit, lesen. Sie ist eine Fälscherin. Leider war der Mittelteil doch recht langatmig gewesen. Interessant war es dennoch die Planung über den Diebstahl zu lesen. Den Diebstahl selbst jedoch fand ich enttäuschend, das wurde doch irgendwie schnell abgehandelt. Das Ende war dann doch wieder besser und macht zumindest neugierig auf den nächsten Teil.
♥️📚buchgeruch.de♥️📚
Arthie Casimir leitet das Teehaus, das des Nachts zu einer Bluthöhle für Vampire wird. Als die Pacht nicht länger übernommen wird, heuert sie eine Crew an, um ein Artefakt zu stehlen und den ominösen Widder, der die Stadt unter Kontrolle hat, zu Fall zu bringen... Meine Meinung: Das Buch ist ein Buchreisebuch. Da ich leider die Erste war, die es gelesen und kommentiert hat, war es insofern schade, dass ich nicht die Gedanken von anderen Leuten lesen konnte, aber ich bin schon gespannt, was weitere Lesende zu diesem Buch sagen werden. Insgesamt hat mir die Geschichte ganz gut gefallen. Am Anfang waren mir noch ein bisschen viel Name-Dropping. Das hat sich dann aber gelegt, als dann die Hauptcharaktere klar waren und wer wie in wessen Verbindung steht. Auch die entsprechenden Plottwists gegen Ende waren super gut gewählt und ich bin auf die wenigsten Dinge tatsächlich auch selber draufgekommen. Das war wirklich super spannend. Trotzdem fand ich es stellenweise ein kleines bisschen langatmig. Die Geschichte hat jetzt trotzdem Lust drauf gemacht, auch den zweiten Teil zu lesen und werde das vermutlich auch irgendwann mal tun. Vor allem den Schreibstil fand ich sehr, sehr schön und ich habe wirklich viele Zitate gefunden, die mir Freude bereitet haben und die teilweise auch zum Nachdenken angeregt haben. Fazit: ein schönes Fantasy-Buch, nette Welt, die in Anklängen auch ein bisschen an die Krähen von Leigh Bardugo erinnern. Allerdings muss man schon sagen, dass Six of Crows die deutlich bessere Reihe ist. Das muss man auch dazu sagen. Also wer Leigh Bardugo als Standard hat, der muss seine Standards hier deutlich zurückschrauben. That said: War schön zu lesen, war unterhaltsam und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Ich hab mich richtig drauf gefreut, weil ich die Idee so cool fand, aber wurde leider enttäuscht
👥️Charaktere: 2,25/5 💕Romance: 1,5/5 🌶Spice: 0/5 🖋Schreibstil: 2/5 🏁Plot: 2,25/5 ✨️Setting/Atmosphäre: 2,5/5 🎉Spaßfaktor: 1,75/5 👥️Am Anfang fand ich die Charaktere noch interessant und wollte mehr über diese erfahren, aber ab ungefähr der Hälfte war ich einfach komplett verwirrt, wer wer war und wer was gesagt hat, das ich die Charaktere bestimmt mehr als nur ein paar mal durcheinandergebracht habe. 💕Zwischendurch gibt es immer mal wieder kleine Romance Aspekte, aber das scheint nicht der Fokus der Geschichte zu sein. 🖋Mit sem Schreibstil hatte ich so meine Probleme. Ich bin leider gar nicht in die Geschichte reingekommen, war vom Schreibstil oft verwirrt und musste einige Passagen doppelt lesen, was mir leider den Spaß am Buch genommen hat 🏁Auch beim Plot war es am Anfang richtig interessant und war sehr gespannt auf die Umsetzung, aber ab ungefähr der Hälfte war ich auch hier einfach nur noch maßlos verwirrt, wusste nicht mehr was abgeht und wollte nur noch, dass ich das Buch beende. ✨️Das Setting fand ich richtig cool, aber habe deutlich mehr Vampircontent erwartet, sodass ich auch leider hier enttäuscht wurde. 🎉Insgesamt hat mich das Buch leider richtig enttäuscht. Die Idee klang echt vielversprechend, aber bei der Umsetzung hat es mir an einigem gefehlt. Vor allem hätte ich mir viel mehr Klarheit im Schreibstil und im Plot gewünscht. Werde den zweiten Teil nicht lesen oder hören
Irgendwie bin ich enttäuscht
Ich hatte mich auf eine neue Vampirstory gefreut. Die Idee von einem Teehaus das bei Nacht zur Blutbar wird fand ich super interessant. Aber leider war’s das dann auch schon: eine Idee 🥺 Weder die Charaktere haben mich besonders abgeholt noch die Handlung. & außer, dass gesagt wird es handelt sich um Vampire, merkt man es leider nicht so wirklich. Irgendwann ist es eher in eine Story alla Oceans 8 gegangen. Ich habe mich sehr schwer getan überhaupt in die Geschichte reinzufinden und war lange Zeit verwirrt, im Endeffekt konnte mich das gesamte Buch nicht begeistern und ich werde auch den zweiten Band nicht mehr lesen. Schade 🥺

Ich habe am Anfang ein bisschen gebraucht um mich an den Schreibstil zu gewöhnen und in die Geschichte rein zu kommen. Es tauchen so einige Charaktere auf, die man erstmal einordnen muss und allzu viel Tiefe bekommen sie leider nicht. Aber es reicht um den ein oder anderen sympathisch zu finden 😊 Die etwas historisch angehauchte Welt mit den Vampiren hat mir echt gut gefallen, obwohl ich mir ein bisschen mehr Infos zu den Vampiren gewünscht hätte. Man bekommt gegen Ende des Buchs nochmal etwas mehr dazu, dass hätte aber gern etwas früher kommen können. Die Geschichte ist ein bisschen Krimi-mäßig aufgebaut und die zweite Hälfte vom Buch fand ich dann auch richtig interessant! Es kommen ein paar Twists und endet dann auch noch mit einem Cliffhänger und ich werde Band 2 ganz sicher lesen, weil es mich zum Schluss wirklich gecatcht hat! Das Buch ist denke ich was für alle, die mal eine etwas andere Art Krimi-Fantasy mit Vampiren und ohne allzu großen Romance-Plot lesen will.
„Warum die Welt retten, wenn man auch einfach Tee trinken kann?“
Wieder ein (Vampir-)Buch vom SuB befreit und wieder eher maue Geschichte 🥲 Fand die Story klang vielsprechend mit den verschiedenen Charakteren, die einen Coup planen um ihr Teehaus/Blutbar zu retten… Aber irgendwie kam die Story einfach nicht in Fahrt und der Schreibstil war nicht so meins. Gerade die Dialoge waren teilweise verwirrend und es kamen oft plötzliche Rückblenden, die nur teilweise für die Handlung relevant wirkten. Werd Band 2 nicht lesen/kaufen, aber wenigstens ist der Bücherbüchsen-Farbschnitt ganz süß, dass es (erstmal) im Regal bleiben darf.
Durchschnittlich…
Also ich weiß nicht… ich mochte den Schreibstil nicht so. Und obwohl es für Fantasy recht wenig Seiten hat, brauchte ich einige Tage für das Buch. Man hat nicht wirklich was von der Welt in der die Geschichte spielt erfahren & die Dialoge zwischen den Figuren waren teilweise schwer zu verstehen. So… ja… sinnlos und nichtssagend irgendwie. Auch haben die Figuren nicht wirklich Tiefe. Arthie sollte als unnahbar rüberkommen, ok, aber das macht sie auch für den Leser nicht greifbar. Das Ende hat mir dann wieder relativ gut gefallen. Den Plottwist habe ich nicht kommen sehen. Ich habe schon gesehen, dass der zweite Teil deutlich besser bewertet wird, aber ob ich den lesen möchte weiß ich noch nicht.
Ich habe beim Lesen mehrfach den Faden verloren und konnte den Inhalt des Buches nicht mehr vollständig nachvollziehen. Einige Situationen wirkten traurig, andere wiederum witzig.
Durch die eher negative Meinung zu dem Buch habe ich mich entschieden direkt zum Hörbuch zu greifen ums zum Einschlafen zu hören. Und für diesen Zweck wars genau richtig. Es passiert nicht viel aufregendes, aber es ist auch nicht so schlecht oder langweilig dass man gedanklich sofort abdriftet. Ich fands dann am Ende tatsächlich noch gut genug um in den 2. Teil reinzulesen.

Ein Vielleicht für mich!
Diese Rezension ist total schwer für mich. Die ersten 200-250 Seiten haben sie gezogen. War viel zu langsam. Für mich ist da gar nichts passiert. Ich hatte das Buch im August angefangen und bin kaum voran gekommen. Jetzt hab ich gedacht schau ich mal noch ob es mich noch packen kann. Und dann kurz bevor ich es abgebrochen habe, fing es ganz langsam an Spannung aufzubauen und mich festzuhalten. Und dann konnte ich nicht mehr aufhören auf den letzten 100 Seiten. Die waren dann auch wirklich spannend. Die Protagonisten sind eigentlich ganz cool gezeichnet. Aber der eine Plot am Ende den hab ich auch schon lange geahnt. Romance war auch mit dabei, aber recht nebensächlich nach meinem Empfinden. Jetzt ist die große Frage… weiterlesen ja oder nein? Und da bin ich mir extrem unsicher mit.

Tolle Urban Fantasy mit Heist-Plot. Ich liebe Arthie und ihre Gaunerbande
A Tempest Of Tea ist geniale Urban Fantasy in einer Stadt die an London im viktorianischen Zeitalter erinnert. Arthie und Jin bilden den Kern einer Found Family, die sich mit ihrem Teehaus mit nächtlichem Extraservice für Vampire recht gut durchschlagen. Doch als ihrem Teehaus die Zwangsschließung droht, weil dessen Eigner bedroht wird, geraten sie in die Wirren einer riesigen Intrige. Als Kinder aus den eroberten Kolonien des Staats Ettenis gehören Arthie und Jin nicht gänzlich zur Gesellschaft, die immer wieder durchblitzende Thematisierung von aggressivem Kolonialismus gibt der Geschichte Tiefe. Etwas ungelenk ist der eingewobene Romanceplot. Er ist zwar dezent, das Buch hat keinen Spice, aber die Romance ist irgendwie unnötig. Ein wenig als hätte der Verlag verlangt "Romantasy ist Trend, schreib mal noch Liebe mit rein". Wenn man das ignoriert ein spannendes Buch mit Cliffhanger-Finale. Teil 2 lese ich auf jeden Fall!
A Tempest of Tea war für mich eines dieser Bücher, die man nicht einfach liest – sondern fühlt. Eines der besten Bücher, die ich seit Langem in den Händen hatte. Schon nach wenigen Seiten waren mir die Charaktere nah: vielschichtig, verletzlich, stark – und vor allem authentisch. Jeder von ihnen trägt auf eigene Weise Verlust, Trauer und Hoffnung in sich, was sie unglaublich greifbar macht. Genau diese emotionalen Zwischentöne verleihen der Geschichte eine besondere Tiefe. Hafsah Faizals metaphorischer, poetischer Schreibstil hat mich besonders begeistert. Die Sprache ist bildhaft, atmosphärisch und gleichzeitig feinfühlig – ein Stil, der nicht nur erzählt, sondern Stimmungen erschafft. Jede Szene fühlt sich durchdacht und bedeutungsvoll an, ohne dabei schwer oder überladen zu wirken. Dieses Buch ist mehr als eine spannende Vampir-Geschichte: Es ist eine Erzählung über Verbundenheit, Schmerz, Mut und leise Hoffnung. Ein Roman, der nachhallt – lange über die letzte Seite hinaus.

Selbst die Verwirrung ist verwirrt…
Ich blicke nicht durch und werde es ein zweites Mal lesen müssen, obwohl es sich stellenweise sehr gezogen hat…
Nette Vampirgeschichte

Spannende Geschichte, aber für mich zu viele Schwächen in der Umsetzung.
Das Original wurde von Hafsah Faizal verfasst. Übersetzt wurde das Buch von Constanze Weise. Was bedeuten 2,5 Sterne für mich? Im Buch gab es etwas mehr Dinge. die mir nicht gefallen haben als Dinge, die mir gefallen haben. A tempest of tea ist ein Buch, welches mich gespalten zurücklässt. Die Hauptfiguren setzen alles daran ihr geliebtes Teehaus vor der Schließung zu retten und dafür müssten sie das Kassenbuch des Widders stehlen. Das Erzähltempo ist durchmischt. Im ersten Akt des Buches ging es hauptsächlich um die Planung des Diebstahls. Ich persönlich fand es sehr spannend, aber die Handlung kam hier eher langsam voran. Für mich war das zwar in Ordnung, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es nicht für jeden so ist. Sobald der Plan in die Tat umgesetzt wurde, beschleunigte sich die Handlung stark. Für mich persönlich war es aber zu schnell. Mitten im Geschehen verlor ich den roten Faden und habe teilweise nicht mehr verstanden, was eigentlich passiert und wieso die Figuren auf eine bestimmte Art handeln. Das Ende warf bei mir viele Fragezeichen auf, machte mich aber gleichzeitig neugierig. Trotzdem habe ich die Geschichte gerne verfolgt und mitgerätselt. Was ich Schade fand, dass die Vampire nicht wirklich im Fokus waren. Sie waren einfach nur da. Noch stärker fiel es mir beim Teehaus "Spindrift" auf. Dieses hat für die Handlung eine signifikante Bedeutung und für Arthie und die anderen ist es wie ein zweites Zuhause. Aber als Schauort wurde es im Großen und Ganzen kaum genutzt. Das hatte zur Folge, dass das Spindrift zwar wichtig für die Handlung war, sich für mich aber nicht wichtig angefühlt hat. Ich konnte einfach keine emotionale Verbindung zu diesem Ort aufbauen. Für mich als Leser war es ein Ort wie jeder andere in diesem Buch. Die Charaktere haben mir meist sehr gut gefallen. Sie haben alle verschiedene Persönlichkeiten und ich habe sie gerne kennengelernt. Zwischen Arthie, Jin und Flick kann ich mich nicht auf einen Favoriten festlegen. Arthie ist jemand, der zielstrebig seine Ziele verfolgt und dafür auch alles tun würde. Jin ist charmant und hat einen Beschützerinstinkt. Flick ist ein Mädchen, dass sehr behütet aufgewachsen war, aber nach und nach diese Haut ablegt. Die Romanzen fand ich schwach und eher oberflächlich. Insbesondere bei Arthie musste ich hinterfragen, ob jetzt eine Romanze aufgebaut werden sollte oder sie sich einfach nur körperlich hingezogen fühlt. Bei Jin hat es mir zwar schon besser gefallen, aber wirklich gut fand ich seine Liebesgeschichte auch nicht. Sie baute in meinen Augen auch viel zu sehr auf Oberflächlichkeiten auch. Alles in einem hatte das Buch für mich zu viele Schwächen, um eine höhere Sternebewertung zu rechtfertigen. Trotzdem werde ich auch den zweiten Teil lesen, weil ich wissen möchte, was es mit dem Ende auf sich hat.
Rieeeesige Empfehlung! 😍
Ich bin soooo verliebt in dieses Buch! Das lesen hat so unfassbar viel Spaß gemacht, die Charaktere sind so sympathisch und Story echt genial! Am allerliebsten finde ich die großartigen weiblichen Hauptcharaktere!!! Alles ganz ganz ganz toll. 🥰😍 auf gehts zu Band 2.
Ich hatte Six-of-Crows-Hoffnungen, die leider nicht erfüllt wurden.
3,75 Sterne, bin gespannt wie es in Band 2 weitergeht

𝐃𝐚𝐫𝐟 𝐢𝐜𝐡 𝐈𝐡𝐧𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐓𝐚𝐬𝐬𝐞 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐬 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐁𝐥𝐮𝐭𝐞𝐬 𝐚𝐧𝐛𝐢𝐞𝐭𝐞𝐧? 🩸
𝐁𝐚𝐧𝐝 𝟏 der „𝐁𝐥𝐨𝐨𝐝 𝐚𝐧𝐝 𝐓𝐞𝐚“-𝐃𝐢𝐥𝐨𝐠𝐢𝐞 von Hafsah Faizal hat einen guten Start hingelegt, der jedoch ein paar Schwächen mitbrachte. 𝐀𝐫𝐭𝐡𝐢𝐞 𝐂𝐚𝐬𝐢𝐦𝐢𝐫 musste schon von klein auf lernen, wie man als Migrantin in White Roaring überlebt. Und das schafft man am besten, indem man sich verschiedenste Geheimnisse zu Nutze macht, die einem einige Türen öffnen können. Und wie könnte man besser an etwaige Informationen kommen als mit dem 𝐛𝐞𝐥𝐢𝐞𝐛𝐭𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐓𝐞𝐞𝐡𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐝𝐭, das nachts auch noch als 𝐢𝐥𝐥𝐞𝐠𝐚𝐥𝐞𝐬 𝐁𝐥𝐮𝐭𝐡𝐚𝐮𝐬 𝐟ü𝐫 𝐕𝐚𝐦𝐩𝐢𝐫𝐞 dient? ☕️ Ich konnte relativ leicht in die Geschichte einsteigen und ich fand auch die Detailverliebtheit, mit der erzählt wurde, gut, da ich mir so immer relativ schnell ein Bild im Kopf zusammenspinnen konnte. Dass es 𝐝𝐫𝐞𝐢 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐝𝐞𝐧𝐞 𝐏𝐎𝐕’𝐬 gibt, war für mich überraschend aber nicht störend. Ich fand es sogar gut, auch einen Eindruck von einem Außenstehenden zu bekommen, der natürlich auch seine eigene Geschichte mitbringt. Mir ist besonders aufgefallen, dass ich zu den Charakteren durchgehend 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐭𝐢𝐞𝐟𝐞𝐫𝐞 𝐁𝐢𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠 entwickeln konnte, da sich die Figuren aufgrund ihrer Erfahrungen nicht jedem anvertrauen und das ist meiner Meinung nach auch beim Leser deutlich angekommen. Aufgrund des düsteren und geheimnisvollen Settings war die Distanz für mich aber trotzdem stimmig und passend. Man lernt in dem Buch zudem sehr viele (wichtige) Nebencharaktere kennen, was einen aber nicht übermäßig überfordert hat. Was teilweise aber leider vorgekommen ist, war, dass der Dialogaufbau an manchen Stellen nicht eindeutig war und ich manchmal einige Sätze nochmal überfliegen musste, weil ich dachte, jemand anderes hätte gesprochen. Auch hat es sich leider zwischen einem guten Einstieg und einem noch besseren Ende, bei dem mir die Kinnlade runtergeklappt ist, 𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧𝐰𝐞𝐢𝐬𝐞 𝐬𝐞𝐡𝐫 𝐠𝐞𝐳𝐨𝐠𝐞𝐧. Das hat dazu geführt, dass ich etwas lang für das Buch gebraucht habe, da manchmal seitenweise recht wenig passiert ist und dadurch der Sogeffekt wegfiel 😕 Dennoch hat mich die Geschichte 𝐬𝐞𝐡𝐫 𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐞𝐬𝐬𝐢𝐞𝐫𝐭 und das, obwohl ich meistens Bücher, in denen Vampire vorkommen, lieber liegenlasse. Hier hat das geheimnisvolle Setting aber perfekt gepasst, mich konnten die Plots überraschen und ich werde mir deswegen 𝐁𝐚𝐧𝐝 𝟐 auf jeden Fall besorgen 😌 ⭐️⭐️⭐️.𝟩𝟧 ╻ 🌶️ ʜɪɢʜ ꜱᴛᴀᴋᴇꜱ • ᴠᴀᴍᴘɪʀᴇ • ꜰᴏᴜɴᴅ ꜰᴀᴍɪʟʏ
Vampire in "London"
Was ein Setting....Eine Mischung aus steampunk, six of crows und found family. Eine super taffe Prota und gute Charaktere Entwicklungen. Ein zwei Plottwists waren logisch aber an sich wichtig für die Story. Ich war nur etwas enttäuscht von dem aprupten und doch sehr undurchsichtigen Ende. Das war echt unnötig. Aber ich baue in dem Fall auf den 2. Teil. Der strafende Fingerzeig auf den Kollonissmus ist gut und wichtig und perfekt integriert.
Gute Storyidee, zähe Umsetzung
Ich habe seit Ewigkeiten kein Buch mit Vampiren gelesen und das Setting hat mir wirklich gut gefallen. Leider fand ich den Schreibstil etwas schwierig, der das Lesen sehr zäh machte. Die ganze Crew und die Mission hat mich an das Buch “Lied der Krähen” erinnert. An sich stört mich das nicht, da ich diesen Vibe sehr mag und das Buch liebe. Jedoch waren mir manchmal die Ähnlichkeiten doch ein wenig zu stark. Außerdem kam es definitiv nicht an den Spannungsgrad dieses Buches ran. zudem hat sich mehr und mehr noch ein kleines Love Triangle gebildet, was bei mir nie mehr Spannung erzeugt, sondern eher Genervtheit. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich den zweiten Teil lesen werde.
Vampire, Tee und ein riskanter Raubzug
Arthie und Jin betreiben bei Tag eine Teestube und bei Nacht eine nicht wirklich legale Blutstube für Vampire - in einer Zeit die an die goldenen 20er der USA erinnert. Arthie und Jin Geschwister, nicht durch Blut, sondern Tragödie - founded Family Trope (meine Schwäche). Als die Schließung ihres geliebten Betriebes droht sind Jin und Arthie bereit einen spektakulären Raub durchzuführen - und hierfür trommeln sie eine Crew zusammen. Flick, die Fälscherin aus guten Hause. Sie und Jin können sich dabei kaum aus den Augen lassen. Matteo ein Vampir und Laith, eigentlich Angehöriger der feindliche Garde - dem man nicht trauen kann und doch fühlt sich unserer Protagonistin Arthie sich zu ihm hingezogen. Das Buch fängt sehr spannend an, hat in der Mitte dann leider ziemliche Längen, um dann am Ende wirklich richtig an Fahrt zu gewinnen. Und auch der ein oder andere Plottwist überrascht zum Ende hin. Ich liebte die Dynamik von Arthie und ihrem Bruder Jin und mochte die Welt bzw. das Setting sehr.
Toller Start, schwacher Mittelteil, spannendes Ende
Allgemeine Bewertungen: 4,25⭐️ ~~~~~ Cover: 3/5 Schreibstil: 4,75/5 Handlung: 4,25/5 Charaktere: 4/5 Tropes: found family, Vampire, (teilweise) hidden identity, heist ~~~~~ Meine Meinung: Mir hat der Einstieg in die Geschichte richtig gut gefallen, der Schreibstil ist direkt total fesselnd und die Autorin hat eine sehr schnelle Erzählweise und verirrt sich nicht in langen Ausschweifungen, wodurch das Buch eigentlich konstant sehr spannend ist. Die Charaktere haben mir von Anfang an ziemlich gut gefallen und besonders die Beziehung/Freundschaft zwischen Arthie und Jin fand ich total schön beschrieben. Jeder von ihnen hat nochmal mehr oder weniger seine eigene kleine Liebesgeschichte, diese nehmen aber nicht so einen großen Raum ein, was mir gut gefallen hat. Vorrangig ging es um die Mission, das Teehaus zu retten und das Druckmittel dafür zu stehlen. Die sehr ungleiche Crew, die Arthie dafür zusammengestellt, ergänzt sich eigentlich doch ganz gut (oder auch nicht🤔😉) und es entsteht eine wirklich interessante und actionreiche Handlung. Nur im Mittelteil kam ich zwischendurch raus, weil ich das Buch nicht an einem Stück gelesen hatte und so habe ich für diesen wirklich lange gebraucht, obwohl das Buch nur so kurz ist. Irgendwie hat sich hier die Geschichte zwischenzeitlich ein wenig verloren, doch das Ende konnte das wieder rausholen. Ich bin nach dem Cliffhanger jedenfalls schon sehr gespannt auf den zweiten Teil.🧛♀️🩸
DNF - 75%
Leider hat das Buch trotz einer sehr guten Prämisse nichts daraus gemacht. Die Charaktere wirkten irgendwie flach und ich konnte zu keinem eine Verbindung aufbauen. Außerdem gab es 5 relevante Charaktere, aber nur vier POVs, wobei der meiner Meinung nach spannendste Charakter (der Vampir) keinen eigenen POV hatte, was ich eher unbefriedigend finde. Zusätzlich wird konstant in jeder Interaktion zwischen allen Charakteren eine spicy tension betont, aber es gibt keinen natürlichen Aufbau darüber, wie und warum diese entsteht und dadurch fühlt sie sich einfach nur reingequetscht an, um irgendwie eine Connection zwischen diesen zusammengewürfelten Charakteren zu erzwingen. Generell wurde die Welt damit eingeleitet, dass es Menschen und Vampire gibt und es um Arthie‘s Teeshop geht, der abends zu einem Blutshop für Vampire wird. Allerdings war das nur für die ersten 15 Seiten der Fall, dann wird der Shop irrelevant und wir befinden uns in einem Heist, der doch einige unrealistische Passagen hat. Dieser Heist (ein Buch stehlen), auf den fast 300 Seiten lang hingearbeitet wird, wird dann aber am finalen Punkt der Mission einfach ohne Erfolg beendet, weil das Buch für den Besitzer dann doch wichtiger ist als für unsere Gruppe. Ah ja, okay na dann. Das ist dann auch der Punkt an dem ich das Buch abgebrochen habe.
Die Geschichte selber fand ich gut aber alles etwas langatmig. Es war so zäh, dass ich echt lange gebraucht habe um es fertig zu lesen und zwischendurch musste ich mich echt zwingen weiter zu lesen. 😅 Erst in den letzten Kapiteln wurde es spannend und dann ging alles Schlag auf Schlag. Trotz des holprigen Starts fand ich das Ende und die Geschichte selber noch so gut, dass es 3 Sterne gibt. Am Ende gab es dann noch einen kleinen Cliffhanger, der mich auch noch dazu bringen wird das zweite Buch zu lesen, welches jetzt bald rauskommen soll.
„The tempest of tea“ ist ein Young Adult Fantasy Roman, mit einer, let’s call it, kriminellen jungen Gruppe im Mittelpunkt (16-22). Es behandelt Themen wie Kolonialismus und Ausbeute…
…, nachdem man die Einwohner:innen der Orte, die die Kolonialist:innen nett begrüßt haben, umgebracht hat. Und so kam auch die Hauptfigur, Arthie, mit 8 nach „Ettenia“. Ihre Eltern wurden erschossen und sie kam mittels Boot an die Küste des Ortes angeschwemmt, hat die Sprache nicht gesprochen und sich bettelnd durchgekämpft. Ihrer „Gruppe“ schließt sich ein bisschen später Jin an, den sie aus einem brennenden Haus rettet und als ihren selbsternannten Bruder bezeichnet. Er hat zwar auch ausländische Wurzeln, aber lebt privilegiert, weil seine Eltern beides Wissenschaftler:innen in Dienst des Herrschers waren (— man weiß nicht, ob sie in Haus verbrannt sind.) Long Story Short: Die zwei arbeiten sich als „Casimirs“ (selbst gewählter Nachname) hoch zu einem gefürchteten Duo und eröffnen ein Teehaus an der Grenze zwischen dem armen und reichen Viertel. Tagsüber Teehaus für alle Schichten, abends kommen und gehen Vampire, die auf Konsens-Basis Blut kaufen. (Yes, really.) Geschäft läuft super, bis der Herrscher keine Lust mehr drauf hat, dass Kriminelle so viel Macht haben und die Einrichtung aufkauft — und hier startet das Abenteuer (die Rückgewinnung des Teehauses als Ziel) und die Gruppe erweitert sich um 3 weitere Personen, inkl. eines Vampirs. Die Geschichte an sich ist engaging - viele beschweren sich in Reviews, dass es ihnen zu kompliziert ist, dass zwischen Perspektiven und Figuren pro Kapitel gewechselt wird. Aber ehrlich gesagt, jeder spannende Film ist so aufgebaut? Und man kann übelst leicht folgen. Es ist Medium-paced, es gibt bissi spice (aber so Anziehungskraft-Ebene) und man merkt den Figuren ihr Alter an. Ansonsten mochte ich die Leseerfahrung. Das einzige, was mich bissi genervt hat, ist die Schreibweise. Die ist teilweise so unnötig hochtrabend gewählt, so Begriffe; die im Duden stehen würden mit „selten benutzt“ 🥲 und die Orte, die sie quasi sich ausgedacht hat, sind jetzt nicht besonders weit entfernt von realen Orten (Ceylan statt Ceylon, Arawyia statt Arabia?).
Super gute Ideen und tolle Charaktere. Aber es gibt zwischendurch viel zu viele Lücken, die man besser hätte ausarbeiten können. Außerdem endet die Geschichte etwas sehr plötzlich.
I really didn't know what to think at first. In my opinion it had a slow start but a really strong finish. I haven't cried so long over a book but PHEW. It made me kinda angry it had a cliffhanger but that was to be expected. I was super invested I didn't want to stop. The retelling of Athur and Excalibur in a vampire setting I thought kinda silly at first, but proved really enjoyable. Found Family trope never disappoints.
Ich fand das Buch gut. Ich mochte die Charaktere und die Idee des Buches. Ich muss aber auch sagen, dass ich teilweise nicht ganz verstanden habe, warum die Charaktere was jetzt getan haben. Und Arthie wirkte für mich jetzt nicht wie das riesen Superhirn, wie sie immer dargestellt wurde (mochte sie aber trotzdem). Am Ende ist so viel passiert, dass ich doch gespannt auf den zweiten Teil bin.
Zwischendurch etwas träge, aber zum Schluss spannender
Die Spannung im Buch war etwas wechselhaft. Ich habe zwischendurch auch echt überlegt, das Buch abzubrechen. Das Durchhalten hat sich dann aber doch gelohnt. Zum Schluss gab es noch einige Plottwists, die man so nicht vorhersehen konnte. Wirklich gut! Da es aber zwischendurch echt sehr träge war, werden es nur 4 Sterne
Konnte mich bis Seite 123 leider nicht packen und mittlerweile ist mir meine Zeit zu schade um mich durch Bücher zu quälen.
I really liked the aesthetics of the book - this vibe of Archie's establishment, of a fictitious country that is basically England, of this group of teenagers who are taking revenge on colonialism. Introducing vampires as a rather marginalized group in society was an interesting choice, and I liked how politics were woven into the story, how vampires basically become a metaphor for the corruption of this empire, how this story discusses colonialism and violence. I am also a huge fan of heist stories and while this one cannot compete with Six of Crows (which heist story can?), it has a similar vibe. However, the pacing was off - plans were discussed eternally, only for the heist to be done in a few pages. The ending felt especially rushed and I missed developments and a build-up of the plottwist. Too much felt as if coming out of the blue which might have been established more smoothly. Archie and Jin were awesome characters I really liked - and what I liked most was their friendship, this bound of found family, the in-depth knowledge of the other person, their dynamic, the emotions. And honestly, what I am mad about the most was that this friendship did not receive the attention it deserved. Instead, it was overlapped by romance and I would have wished for the romance and this friendship to co-exist but instead, the friendship was just set aside. There were scenes with a lot of emotional conflict in terms of friendship that wasn't used, instead, the characters were just horny (or, like, the YA equivalent). Overall, the romance also felt random, lacking development and build-up, threatening to become straight up annoying (tbf I was annoyed in the end). Like, girl, you have a job to do, stop staring at his muscles, especially because this feels kinda sudden. I didn't really feel any spark and some interactions felt as if they were lacking a baseline. One reason might be that I didn't really like Flick - I get what she as a characters does represent and what her development is supposed to be, I still didn't get along with her. What I did like, however, was the writing and some of the dialogues - especially the bantering between the characters. It was an entertaining read, I just didn't really like the romance and I felt like overall, this could have used more development and build-up.
Dieses Buch war MEH.
Ich hatte so viele Erwartungen und war so unfassbar gespannt auf dieses Buch aber ich muss sagen ich wurde ziemlich enttäuscht. Das gesamte Buch war extrem zäh. Schwierig reinzukommen, viel Gerede, wenig Spannung. Bis zur Hälfte des Buches passiert einfach nicht wirklich was und dadurch war die Motivation überhaupt weiterzulesen ziemlich gering. Ich hab mich dann doch dazu gezwungen und muss sagen auch die andere Hälfte war ziemlich langweilig. Die Story an sich hätte so gut sein können aber wegen des komplizierten Schreibstils und der wenigen Spannung wurde es leider zu einem Flop für mich. Es war nur so MEH. Das Ende hat dafür gesorgt das ich trotzdem den zweiten Teil lesen werde in der Hoffnung das sich dieses Buch als Einführung entpuppt und somit gelohnt hat. Ich hoffe der zweite Teil wird besser.
Eher enttäuschend für mich
Irgendwie hatte ich mehr von der Geschichte erwartet. Die Story plätscherte so vor sich hin, aber Spannung wollte nicht wirklich aufkommen. Es war im Großen und Ganzen in Ordnung, aber den nächsten Teil werde ich wahrscheinlich nicht mehr lesen.
Potential nicht ganz ausgeschöpft
Das Buch wird in der Presse oft mit Leigh Bardugos Krähendilogie verglichen. Dem kann es meiner Meinung nicht standhalten. Trotzdem hat es mich gut unterhalten. Wir haben hier ein arabisch anmutendes Setting, mehrere Protagonisten, ein Teehaus und einen Bösewicht, den Widder. Das Buch wird aus drei Sichtweisen geschrieben (Arthie, Jin, Flick), teilweise sind die Kapitel kurz gehalten. Damit kommt man zwar schnell durch die Geschichte, die Charaktere bleiben aber damit leider etwas blass. Und hier ist auch der erste Unterschied zu den Krähen von Bardugo: die Charaktere sind dort deutlich komplexer und vielschichtiger und auch um einiges aufregender. Es wäre sinnvoller gewesen, entweder nur aus einer Sicht zu schreiben oder aber, wie bei Bardugo die Sichten aller Hauptakteure zu berücksichtigen. Mich hätte Laith und Matteo als Perspektive noch interessiert. Generell habe ich am Anfang etwas gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen, auch um durch die Geschichte durch zu steigen. Die Dialoge haben es mir dann auch etwas schwer gemacht. Auch fand ich einige Logiklücken in dem Werk, ich bin noch nicht bei allem durchgestiegen. Zum Ende hin gab es einige Überraschungen und Wendungen und es wurde wieder spannend. Der Schreibstil ist sehr harmonisch mit einigen schönen Metaphern. Es war mein erstes Werk der Autorin und ich werde mit dem Folgeband die Dilogie abschließen. Manchmal ergibt es ja erst beim zweiten Werk ein rundes Ganzes.
Ich bin verwirrt.
Da ich aus vielen Rezensionen entnehmen konnte, dass so einige gelangweilt und enttäuscht von der Geschichte waren, habe ich mich gleich entschlossen, es als Hörbuch zu hören. Da ich Hörbücher schneller höre, dachte ich, es würde der Langeweile entgegen wirken. Der Sprecher Robert Frank macht wie gewohnt einen guten Job und ich war zunächst auch nicht gelangweilt, aber irgendwann verwirrt. Ich finde man kann der Story und den verzwickten Hintergedanken der einzelnen Personen nur schlecht folgen. Ich fand die Charaktere auch nur semi interessant. Es handelt sich um eine Vampir-Geschichte, aber ich wartete vergebens auf tolle vampirische Aktion oder Vibes. Das kommt alles viel zu kurz und das Buch würde irgendwie auch ohne auskommen. Schließlich hat mich der Plot irgendwann verloren, vor allem an einem Punkt, wo es eigentlich richtig zur Sache gehen sollte. Ich habe auf den letzten Metern enttäuscht und genervt aufgegeben. Punkt und Ende.
Not my Cup of Tea
While the premise and setup had potential, this ended up being a disappointment for me. The story constantly overexplains, as if the reader can’t be trusted to keep up, which quickly became tiring. I also felt no real connection to the characters - their voices blended together and lacked distinction. The romance felt forced and added nothing meaningful. And the tea house, which I expected to be a central element, vanishes after the first few chapters. One positive: I appreciated the subtle anti-colonial themes woven throughout the story. Overall, not a bad concept, but poorly executed. I don’t plan on picking up the sequel.
Sorry not sorry :(( This book had so much potential!! But oh my lord the pacing was AWFUL. One time I'm intrigued and the next it's a snooze fest. I simply didn't care about the main character or her possibly love triangle? Either way, I didn't care about either of them. The only good thing preventing it from being a 1⭐ are the side characters and their romance. IT WAS SO MUCH BETTER. I'm sure that if it wasn't as slow, I would have liked it. I swear I'm not a hater, I see why it's for some people

Historischer Fantasy Krimi mit Vampiren…
Für mich ein bisschen schwierig das Buch in ein Genre einzuordnen. Hatte anfangs gar keine Vorstellung in welche Richtung es gehen soll. Eine Mischung aus historischem Krimi und Fantasy trifft es glaube ich ganz gut. Hatte am Anfang ein paar Probleme mit den Namen, da weder Arthie noch Flick besonders weiblich klingen, bin dann aber doch ganz gut reingekommen. Das World Building von White Roaring hat mir gut gefallen, auch die Karte fand ich sehr hilfreich zur besseren Orientierung. Die Geschichte an sich fand ich super, vor allem weil es mal in eine ganz andere Richtung ging. Auch die vielen verschiedenen Perspektiven waren toll geschrieben, und haben dem Ganzen mehr Spannung verliehen. So wurde es nicht langweilig. Mit dem Schreibstil habe ich mich teilweise etwas schwer getan. Musste gewisse Passagen mehrmals lesen und leider war öfter nicht ersichtlich, wer was genau gesagt hat. Wenn man die Handlung verstehen will, sollte man hier auf jeden Fall voll und ganz bei der Sache sein. Ansonsten ein spannender Auftakt mit großen Enthüllungen und Vorfreude auf den zweiten Teil. Wer oder was steckt hinter dem Wolf?
Nun- bis zur Mitte ist es vieeeel Gerede und nichts passiert - ABER dann wird es Mega - ein plottwist jagt den nächsten und es ist mega spannend das man es nicht weglegen kann. Zum Schluss also wirklich ein richtig gutes Buch! 🤩🤩🤩🤩
🫣
Au weh.... im buddy read gelesen, deswegen durchgezogen! Sonst hätte ich es wahrscheinlich abgebrochen... Jaaa, keine ahnung was ich dazu sagen soll. Das ganze setting war irgendwie nicht meins. Die weiblichen Charaktere hätten unterschiedlicher nicht sein können (eine aus armen Verhältnissen, super unsymphatisch und badass/ die andere ist wohlbehütet mit geld aufgewachsen, wird rot wenn ein mann sich die jacke auszieht,sehr still) Mit der Prota bin ich so überhaupt gar nicht warm geworden 🙄 Die männlichen Charaktere mochte ich eigentlich alle sehr gern. Vor allem Matteo und Jin ❤️ Auch die Idee von der Bar war sehr interessant. Aber warum musste es Tee sein?😅 Wenigstens hat die Autorin das Thema Tee mit Metaphern über das ganze Buch hin aufrecht erhalten, auch wenn die Bar nicht der Mittelpunkt der Geschichte ist. Die Lovestory war eher bei den Nebencharakteren. Bei der Prota gab es nur andeutungen. Und bis auf einen Kuss passierte allerdings auch dort nicht viel 🤣 Dafür, dass die "Geschwister" so was großes auf die Beine stellen konnten, gefürchtet sind und viele Leute durch Geheimnisse in der Hand haben, stellen sie sich bei dem Vorhaben im Buch ziemlich dämlich an 🤣 Und irgendwann kommt der Punkt, wo man denkt: ich hätte mir die letzten 250 seiten sparen können, wenn Arthie einfach nur mit jemandem geredet hätte? 🤦♀️ Den Plot habe ich nicht kommen sehen, hat mich allerdings trotzdem nicht so umgehauen 🤷♀️ Obwohl mich das Ende neugierig auf Band 2 und 3 gemacht hat, werde ich sie mir nicht kaufen geschweige denn lesen. Leider ein "nein"
3,25/5 (Hörbuch)
Nicht ganze meine Welt, aber zum Ende hin hat's mich dann doch noch so weit überzeugt, dass ich den zweiten Band auch noch lesen möchte.
Mittelmäßiges Buch mit Höhen und Tiefen
Positiv - die Charaktere, sie waren gut beschrieben und keiner davon war langweilig im gesamten Buch. Haben auch gut zueinander gepasst. - Die Klamotten, das Teehaus, das Atherium alle Orten wurden mit viel Stil beschrieben, was man von Vampirbüchern erwartet. Negativ - Leider habe ich mir mehr Action der Vampire erhofft. Irgendwie hatte ich so das Verlangen einer Mischung von Blade und einer Spannenden Geschichte rund um einem Gasthaus zu bekommen. - Der Schreibstil der Autorin sagt mir leider gar nicht zu, u.a. wusste oft nicht wer gerade was in dem Dialog sagt. - Die Geschichte war nur teilweiße spannend.

Nicht schlecht aber einige Schwachstellen
Ich fand den Schreibstil flüssig und stellenweise humorvoll, insgesamt die Story und Welt ist sehr interessant und die gesamte Crew hat tiefe Charaktere. Ich fand grade den Cliffhanger echt mies und werde wahrscheinlich deswegen auch noch Band 2 lesen. Ich fand es jedoch echt ermüdend zu lesen, da es sich sehr oft sehr lange zog. Ich fand auch schade, dass es sich gar nicht wirklich um das Teehaus und Tee drehte sondern das eher beiläufig war. Es war wirklich nicht schlecht aber hatte auch für mich zu starke Schwachstellen um gut zu sein.
DNF Seite 63
Es konnte mich einfach nicht begeistern. Ich habe momentan leider nicht die Geduld für noch einen Plot der maximal 3Sterne bekommt und an den ich mich in ein paar Wochen schon nicht mehr erinnere. Da ich momentan sehr stark auf eine Leseflaute zuschlittere, habe ich mich entschlossen das Buch abzubrechen. Die Special Edition ist wunderschön und der Schreibstil interessant, aber ich habe das Gefühl jetzt schon die gesamte Story vorhersagen zu können. Eventuell bekomme ich in ein paar Jahren nochmal Lust auf das Buch, bis dahin bleibt es erstmal im Regal.


















































