Provinzkrimi in Berlin
Der EX Polizist und Vorsitzende des Kleingartenvereins wird des Mordes verdächtigt und muss den wahren Mörder selbst finden . Der Krimi lebt weniger vom Plott als von seien witzigen und skurrilen Situationen! Lesenswert
Provinzkrimi in Berlin
Der EX Polizist und Vorsitzende des Kleingartenvereins wird des Mordes verdächtigt und muss den wahren Mörder selbst finden . Der Krimi lebt weniger vom Plott als von seien witzigen und skurrilen Situationen! Lesenswert
Skurril, klug und überraschend warmherzig 🌱🕵🏼♀️
„Rosenkohl und tote Bete“ ist ein charmant-skurriler Cozy Crime, der mitten im Schrebergarten spielt. Mit viel trockenem Humor, liebenswerten Figuren und einer herrlich gemütlichen Atmosphäre verbindet das Buch Gartenidylle mit einem Mordfall. Spannend, ohne brutal zu sein – perfekt für alle, die Krimis mit Herz, Witz und Wohlfühlfaktor mögen.
Dieser Band machte es mir nicht leicht, denn das Szenario war eigentlich ganz gut. Jedoch wurde ich mit den Charakteren nicht wirklich warm. Sie wirkten irgendwie unausgereift und fielen mir daher eher negativ auf. Da das Buch einen leichten Schreibstil hat, blieb ich bis zum Ende dran. Das letzte Drittel konnte mich tatsächlich etwas begeistern, da die Auflösung nicht schlecht war. Jedoch wird es bei mir, bei dem einen Band bleiben.
Rosenkohl und tote Beete bietet echte Pankower-Laubenpieper-Atmosphäre und verbindet humorvoll gezeichnetes Kiezleben mit einem überraschend spannenden Kriminalfall. Die Einbindung der Geschichte des geteilten Berlins/Deutschlands verleiht dem cozy Krimi zusätzliche Tiefe, ohne die Leichtigkeit zu verlieren. Uve Teschner liest gewohnt großartig und sorgt dafür, dass man sofort in die Handlung eintaucht und wunderbar entspannen kann – ideal zum Nebenbei-Hören. Das Buch macht Lust auf die weiteren Teile der Reihe und ist insgesamt ein sehr unterhaltsamer, empfehlenswerter Hörgenuss.
Ein schöner Schrebergarten-Krimi
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und fand es von Anfang bis Ende richtig gut. Uve Teschner haucht den von ihm gelesenen Büchern richtig Leben ein und die Charaktere bekommen alle ihre eigene passende Stimme. Super sympathische Protagonisten, eine spannende Suche nach dem Mörder und ein Twist, auf den ich nicht gekommen wäre. 😅 An alle Kleingärtner da draußen: hoffentlich findet ihr niemals eine Leiche in eurem Beet! 🍀🙈
Tolle Geschichte
Ich fand es war einfach mal was anderes. Interessant und spannend, obwohl man irgendwann natürlich eine Ahnung hatte wer es gewesen sein konnte. Aber ich fand es insgesamt sehr gut :)
Spannender Fall
Ich habe das Buch abwechselnd gelesen und als Hörbuch angehört. Das Schrebergartensetting war wirklich authentisch und ich konnte mir dadurch wirklich alles sehr gut vorstellen, auch die Details was das betrifft haben einfach gestimmt. Der Kriminalfall war wirklich spannend und hat einem wichtigen, sowie dramatischem und grausamen Thema aus DDR Zeiten Aufmerksamkeit geschenkt. Wer Lust auf einen Krimi mit Schrebergarten- und Berlinsetting hat ist hier genau richtig.
Ich habe dieses Buch nur durch Zufall in einer Bahnhofsbuchhandlung entdeckt und aufgrund des Covers und des Titels direkt mitgenommen, obwohl ich normalerweise keine Krimis lese. Und ich muss gestehen: Es war eine der besten Entscheidungen die ich Buchtechnisch dieses Jahr getroffen habe. Die Charaktere sind erfrischend weltoffen, humorvoll und sympathisch, die Handlung ebenfalls erfrischend und die Auflösung für jemanden der keine Krimis liest ziemlich unvorhersehbar!
Toller Cozy Crime mit charmanten Charakteren viel Witz, Spannung und auch einem traurigen Part. Super Mischung & gelungener Auftakt der Reihe. 👌🏻 Grandios gelesen von Uve Teschner 💚
Witziger Krimi für zwischendurch
Manne Nowak - seines Zeichens Vorsitzender des Kleingartenvereins und ehemaliger Polizist - ermittelt mit Gartennachbarin Caro im Mordfall seines Gartennachbarn und besten Freundes, der den Garten von Caro und ihrer Familie vor Caro gepachtet hatte und nun im Gemüsebeet bei der Gartenarbeit von Caros Mann - quasi aus Versehen - ausgegraben wurde. Da eine Namensgleichheit besteht und wir auch einen Schrebergarten haben, dachte ich, damit mache ich nicht viel falsch. Und so war es auch. Eine kurzweilige Unterhaltung auf den Ohren beim Spazierengehen usw. Kein Highlight, aber süß und lustig. Kann man mal machen.
Herzlich Willkommen in der Harmonie
Fesselnde Geschichte zum Entspannen. Schöner Ausflug in die Welt der Schrebergärten. Vorhersehbare Wendungen in der Geschichte was jedoch in diesem Fall nicht negativ ist, die Erzählung dies überhaupt eine trotzdem sehr schön beschrieben. Als Hörbuch zum Runterkommen sehr zu empfehlen.
Kurzer Krimi-Snack für zwischendurch. Besonderes Lob für das schön gestaltete Cover. Die Geschichte im Schrebergartenmilieu spielen zulassen ist eine witzige Idee. Die Charaktäre Caro und Manne bewusst gegensätzlich gewählt, mir teilweise zu überzeichnet. Der Mordfall interessant. Wieder einmal ein Prolog, den es nicht gebraucht hätte.
Spannend, Humorvoll und Berührend
Dies war der erste Krimi, den ich je gelesen habe und es hat mir so so gut gefallen. Die humorvollen und lockeren Gespräche trotz dieser doch traurigen und berührenden Geschichte haben ein richtig tolles Buch erschaffen. Ich freue mich auf den nächsten Schrebergarten-Krimi. 🌱💚

Wie das Cover und der Titel (beides finde ich übrigens sehr gelungen) vermuten lassen, erhält man einen leichten Krimi. Das Schrebergarten-Setting, der Fall und Manne und seine Familie haben mir gut gefallen. Leider störte mich Caros naive und selbstbezogen Art und machten für mich die Story manchmal etwas unrealistisch. Gut gefallen haben mir die authentischen Dialoge und am Ende wurde es dann auch noch etwas spannend. Als humorvoll würde ich das Buch allerdings nicht bezeichnen. Die weiteren Bände werde ich als Hörbuch ausprobieren. Ich kann mir vorstellen, dass mir dieses Genre dann noch besser gefällt.
Absolut perfekt! Hab‘s als Hörbuch gehört, ich liebe Uve Teschner als Sprecher und er hat die immer wieder überraschende Geschichte wundervoll gesprochen.
Nicht so lustig wie erwartet.
Hat recht gut angefangen, um dann gegen Ende irgendwie nachzulassen. Ich habe das Hörbuch gehört und fand, dass der Specher sehr gut zur Hauptfigur Manne Noack gepasst hat. Den und seine Familie mochte ich auch sehr gern, und von der Schwiegertochter in spe hätte ich gerne noch mehr gelesen. Leider war mir die zweite Ermittlerin Caro nicht wirklich sympathisch, die mochte ich eher so gar nicht. Könnte nicht in Zukunft lieber die Schwiegertochter mitermitteln? Auch die anderen Figuren, vor allem die "Gartenfreunde" mochte ich sehr, sogar den grummeligen Kommissar hätte ich verpacken können, der passt zur Geschichte. Die Pathologin war in der Tat extrem cool, da hoffe ich, dass wir von der in Zukunft noch mehr lesen werden. Der Kriminalfall - naja... Der Background war ganz interessant, aber die Auflösung war für mich ein bissle zu sehr aus dem Hut gezaubert, hat mich jetzt nicht völlig überzeugt. Werde ich in der Reihe weiterhören/lesen? Kommt ein bissle darauf an, in welche Richtung sich der nächste Fall entwickelt und ob ich mir Caro als Co-Ermittlerin auf Dauer geben will. Ich bin aber ganz gut unterhalten worden und vergebe gute 3 von 5 Sternen.
Ihr werdet tolle Unterhaltung mit Manne haben. Eine toller humorvoller Krimi, der nicht zu blutig ist. Cozy-Crime!
Ich habe gelacht, mitgerätselt und die Charakteren genossen. Manne mit seiner Art und auch Caro. Wenn ihr etwas sucht, das euch unterhalten, amüsiert, ihr miträseln könnt und eine gewisse Spannung habt. Dann nehmt euch dieses Buch.
Manne Nowak und seine Frau Petra stimmen sich gerade auf den Beginn des neuen Gartenjahrs ein, als sie ihre neuen Parzellennachbarn kennenlernen. Caro und Eicke von Ribbeck, die auf den ersten Blick so wirken, als hätten sie vom Gärtnern keine Ahnung und wären ziemlich oberflächlich. Allerdings stellt sich beim gemeinsamen Grillen heraus, dass der Schein eher trügt und als Eicke beim Umgraben eines Beetes die Leiche von Mannes ehemals besten Freund findet und Caro sich anbietet Manne bei eigenen Nachforschungen zu unterstützen, merken die Nowaks, dass die von Ribbecks doch in die Gärtnergemeinschaft Harmonie passen. Ich fand das Buch sehr amüsant und gut geschrieben. Die Geschichte wird abwechselnd aus Mannes und Caros Sicht erzählt, was es leicht macht, beide zu mögen. Und man merkt, wie unterschiedlich doch äußerer Anschein und inneres Erleben tatsächlich auseinander gehen. Auch die Nebenfiguren fand ich toll gezeichnet, besonders Mannes Sohn Jonas und seine Freundin Mala, die mit ihrem trocknen Humor und der nötigen Distanz so manch hilfreiche Schlussfolgerung zieht. Der Kriminalfall ist sehr spannend und am Ende wird es noch einmal dramatisch. Auch das Setting ist toll beschrieben, man reist gemeinsam mit Caro und Manne durch Berlin, als wäre man dabei. Die Autorin schafft es ein Bild des heutigen Berlins zu zeichnen und dabei auch die Vergangenheit in DDR-Zeiten mit einzubeziehen. Auch die Gentrifizierung Berlins und deren Vor- und Nachteile werden erwähnt. Dabei zeigt sich, dass Manne eine ziemliche Vorliebe für gute Kuchen aus aller Welt hat. Die Idee Caros, eine Privatdetektei zu gründen, bildet die Grundlage für weitere Bände, über die ich mich sehr freue. Mir hat dieses Buch nämlich sehr gut gefallen. Es ist eine gelungene Mischung aus spannenden Krimi und humorvollem Miteinander in der Schrebergartenkolonie. Von daher ist es schön, dass ein zweiter Band bereits angekündigt ist. Ich kann diese neue Reihe nur empfehlen, spannend, humorvoll und gut zu lesen!