
Origineller Vampirroman 🧛♂️🩸
„Die Radleys“ ist mal ein Vampirbuch ohne Kitsch und Darkness. So wie alle Bücher von Matt Haig leicht und unterhaltsam geschrieben, dabei sehr fantasievoll und mit viel Witz. Ich mochte es sehr.

Origineller Vampirroman 🧛♂️🩸
„Die Radleys“ ist mal ein Vampirbuch ohne Kitsch und Darkness. So wie alle Bücher von Matt Haig leicht und unterhaltsam geschrieben, dabei sehr fantasievoll und mit viel Witz. Ich mochte es sehr.
Hat leider den versprochenen Humor überhaupt nicht rüber gebracht und die Protas waren alle super unsympathisch.
Mein erstes Buch von Matt Haig und wahrscheinlich auch das letzte. Für mich ist dieses Buch eher ein Familienroman, als ein Vampirroman, die eigentliche Geschichte war für mich nicht wirklich vorhanden. Auch die Charaktere, also die Familie Radley, blieb für mich eher blass. Die Entscheidungen der Eltern fand ich oft mehr als fragwürdig und besonders Helen war mir zu sprunghaft in ihrem Verhalten. Positiv für mich waren die kurzen, übersichtlichen Kapitel und der Humor des Autors.
Nett für zwischendurch, eine vampierische Familien geschichte :)
Ich fand das buch echt schön aber zu beginn konnte ich mich nicht eingewöhnen. Ich fand den schreibstil zu beginn echt komisch. Aber ab so 100-200Seiten wurden die Kapitel lang und komplexer. Apropos Komplex, das ende ist sehr kompliziert wenn ich jetzt so drüber nach denke. Es ist ganz schön viel wärend des einen Abends passiert und es gab zwischen den Kapiteln von den verschiedenen Personen auch Zeitsprünge und es gab viele handlungsstränge zu verfolgen, aber es ist alles schön ineinander eingeflossen. Ich musste aber kurz immer pause machen um komplett zu verstehen was jetzt mit allem zu tuen hat☺️. Aber alles im allem echt ein schönes buch ☺️
Ganz anders als erwartet aber trotzdem gut 😁! Lässt sich schnell und gemütlich weg snacken.

Metaphorische Darstellung des menschlichen Daseins - im Blickwinkel einer Vampir Familie
Klassische Matt Haig Inhalte, die über Abstinenz, Identitätssuche, Verdrängung und Moral bis zu unterdrückten Vorstellungen, dem Älterwerden und dem Wunsch dazuzugehören beinhaltet. Ich mag die Radleys, welche hier eine Vampir-Familie mit einem Haufen an Drama und Problem verkörpern, wobei jeder sein eigenes Laster zu tragen hat. Wie bisher alle Matt Haig Bücher, ist auch dies kein Blockbuster aber , auch aufgrund der kurzen Kapitel, nett für zwischendurch und unterwegs.
Keine Ahnung, fand’s irgendwie langweilig?
Ist als Mängelexemplar eingezogen, weil Matt Haig für “die Mitternachtsbibliothek” so gefeiert wird. Das Buch war okay, irgendwie nicht mein Humor. Normalerweise lache ich laut und schmunzle bei Büchern, hier ist irgendwie gar nichts davon passiert.
Sanfter, gefälliger Horror.Liest sich flüssig und in eins runter. Auch für wenig Leser bzw. Jugendliche geeignet. Besser als das gehypte Buch Mitternachtsbibliothek von ihm.
Am Anfang hat mich die Geschichte noch nicht gepackt, - was nicht an der Sprache liegt, sondern an dem biederen Leben der Radleys - aber dann wollte ich unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht. Eine gute Geschichte über Vampire mitten unter uns Unblutigen mit einem unerwarteten Ende. Mindestens zwei von den vier Sternen verdient das angehängte Glossar für Abstinenzler.

🧛♀️ Blut ist dicker als Wasser, aber manchmal auch gefährlicher 🩸
Mir hat Die Radleys sehr gut gefallen, auch wenn der Einstieg etwas mühsam war. Sobald man aber in der Geschichte drin ist, entfaltet sich ein spannendes Geflecht aus Familiengeheimnissen, dem Verdrängen der eigenen Natur, Selbstakzeptanz und moralischen Entscheidungen. Ich hätte mir stellenweise etwas mehr Handlung und Spannung gewünscht, aber insgesamt ist es ein fesselndes Buch. Ich finde, Matt Haig hat schon stärkere Bücher geschrieben, aber “Die Radleys” ist absolut lesenswert vor allem in der aktuellen Saison 🧛🏻♀️🩸🕯️

Genial 😅 Das war mal ein echt grandioser Vampirroman mit schwarzen Humor und genialer Selbstironie 😂 Es ist gefühlvoll beschrieben mit welchen unterschiedlichen Problemen die Hauptprodagonisten täglich zu kämpfen haben 😊 Ein vielschichtiges Buch und eine Geschichte die es wert mal zu lesen 😉
Mal eine andere Vampir Geschichte. Mochte ich total gern
Dieses Buch hatte bei mir eine wochenlange Lese-Flaute hervorgebracht. Aber egal - nun zum Buch. Ich finde, für die Geschichte die erzählt wurde, hätten es gerne, 150 Seiten weniger sein können. Vieles wiederholt sich und wird dadurch Langweilig. Zu dem Verhalten sich die Figuren, gerade Richtung Ende, sehr eigenartig und für mich unpassend. Ja Liebe macht einen verrückt, aber Will verhielt sich, selbst für seine Verhältnisse zu drüber - es war too much.
Interessante Geschichte
Klappentext: Die Radleys sind eine ganz normale Familie. Doch warum flüchtet jedes Tier vor Tochter Clara, und warum kann Sohn Rowan trotz Lichtschutzfaktor 60 nicht in die Sonne? Was die beiden nicht wissen: ihre Eltern Helen und Peter haben ihnen ein klitzekleines Detail verschwiegen. Die Radleys sind abstinente Vampire. Doch nach einem blutigen Vorfall müssen sie ihren Kindern endlich reinen Wein einschenken. Es kommt aber noch ein weiteres Problem auf die Radleys zu: Peters Bruder Will, ein ganz und gar nicht abstinenter Vampir ... Meinung: Der Klappentext hatte mich sehr überzeugt, obwohl ich eigentlich kein großer Vampirbuch Fan bin. Die Geschichte ist sehr interessant und sehr leicht leserlich, allerdings nicht sonderlich spannend. Ein paar Handlungen ziehen sich sehr in die Länge. Jedoch hat das Buch sehr kurze Kapitel, weshalb man sehr schnell durchkommt. Und es gibt ein Happy End Insgesamt ⭐️⭐️⭐️✨Sterne
I really like the books from Hatt Haig. & after the last I read wasn’t that good, I really liked “The Radleys”. I like vampires in general & the whole drama around Will was relatable. & I have to say, that I really liked the involvement of the vampire-special-unit. They were so kind, even if they are the bad guys - but good vampires get good treatment, I guess. I really liked how they handled the situation with Clara. Would recommend that book!
Eine nette Vampirgeschichte für zwischendurch. Der Schreibstil ist super und die Idee ist toll, aber für mich war es nichts besonderes...
Eine ganz andere Vampirgeschichte mit einer guten Handlung.
Keine Komödie, sondern ein blutiger Familienroman
Wie einige andere, habe auch ich eher eine humorvolle Geschichte erwartet. Stattdessen erwartet einen bei den Radleys ein Einblick in das Leben in der Kleinstadt und in die Probleme der einzelnen Familienmitglieder. + Vampirismus Die Kapitel beleuchten abwechselnd die einzelnen Perspektiven. So erhält man einen Einblick in das Leben der gesamten Familie. Ich finde dieser Perspektivenwechsel hat in diesem Roman super funktioniert. Da die Kapitel kurz sind, hat man die einzelnen Charaktere nie länger loslassen müssen. Ich konnte jeden Charakter etwas abgewinnen und habe ihre Entscheidungen gerne mitverfolgt. Von Matt Haigs Schreibstil bzw. der Übersetzung bin ich sowieso Fan. Auch hier wieder schnell und einfach zu lesen und gut zugänglich.
Schön kurzweilig, ein bisschen wie die David Safier Bücher. Das Ende war allerdings SEEEEHHHHR happy.
Eine etwas andere Familiengeschichte
Die Radleys ist eine unterhaltsame, angenehm leicht zu lesende Geschichte, die sich hervorragend als Lektüre für zwischendurch eignet. Matt Haig überzeugt mit einem lockeren, zugänglichen Schreibstil, der einen schnell durch die Seiten trägt. Die Figuren sind sympathisch gezeichnet, die Konflikte nachvollziehbar, aber nie zu schwer. Genau die richtige Mischung aus Witz, Spannung und ein bisschen Gesellschaftskritik. Ein empfehlenswertes Buch für alle, die Lust auf eine etwas andere Familiengeschichte mit einem übernatürlichen Twist haben.
Was war das denn bitte für ein Fiebertraum?
Ich war tief berührt von „Die Mitternachtsbibliothek“ und „Ich und die Menschen“ gehört zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an „Die Radleys“. Und ja, was soll ich sagen, ich bin etwas ratlos zurückgeblieben. Die Idee: Eine scheinbar normale britische Familie mit einem braven Vorstadtleben, nur dass sie in Wahrheit Vampire sind. Abstinent lebende Vampire, wohlgemerkt. Klingt abgefahren? Ist es auch. Und Matt Haig gelingt es tatsächlich, dieses absurde Setting mit einer Art ironischem Ernst zu erzählen, der irgendwo zwischen schwarzem Humor, Gesellschaftssatire und Familiendrama pendelt. Das Problem: Die Handlung zieht sich. Die Spannung flackert eher, als dass sie wirklich brennt. Vieles wirkt überkonstruiert, manches zu gewollt skurril und am Ende fügt sich dann doch irgendwie alles zusammen, vielleicht ein bisschen zu reibungslos. So als hätte man nach einem langgezogenen Kammerspiel plötzlich eine Tarantino-eske Auflösung serviert bekommen. Was das Buch für mich rettet, ist der Stil. Haig kann einfach schreiben. Wortwitz, feine Beobachtungen, kleine Sätze, die sitzen. Und natürlich: die Idee. Respekt, das muss man sich erstmal ausdenken. Aber am Ende bleibt das Gefühl, dass Die Radleys irgendwo zwischen großartiger Gesellschaftsparabel und leicht vernebeltem Genreexperiment stecken bleibt. Fazit: Ich schwanke zwischen 2,5 und 3 Sternen. Weil ich Matt Haig sehr mag, gebe ich drei. Aber für mich reicht Die Radleys nicht an seine anderen Werke heran.
Vampire als Abstinenzler kennen wie schon, doch diese hier ist anders. Der Zeitraum der Ereignisse erstreckt nur über wenige Tage und hält so einiges bereit. Matt Haig Erzählstil erinnerte mich in Teilen an Stichpunkte. Er geht nicht blunig vor. Trägt vor wer was sagt und gut. Leider kommen so Tiefen zu den Figuren nicht zustande. Auch der ständige und schnelle Kapitelwechsel und innerhalb derer Abschweifungen, sind hierbei nicht förderlich. Das Buch hatte ich an einem Tag schnell durch, was aber nur an dem kleinen Format des Taschenbuches und den kurzen Kapiteln zugute kam. Ansonsten hätte ich wahrscheinlich mich zu einem DNF hingerissen. Sehr schade, aber es hatte wenigstens ein rundes und schlüssiges Ende.
Ganz spannend gemachte Vampir geschichte
4,5 Sterne aufgerundet Toller paranormaler Roman über die Familie Radley, die abstinente Vampire sind. Die Dialoge sind witzig, die Hauptfiguren nicht zu platt und klischeehaft. Der Roman ist innovativ und sehr unterhaltsam.
Der etwas andere Vampiroman 🧛🏻♂️ 🩸🧛🏻
Matt Haig zeigt in seinem Buch über die Familie Radley die moralischen und ethischen Aspekte des Vampirdaseins auf. Vergleichbar einer Drogensucht werden die Abgründe einer Abstinenz gezeigt und was ein Rückfall bzw. das Ausleben derer aus einem machen kann. Ich fand die Geschichte spannend und gelungen. Ich habe es als Hörbuch gehört was wirklich ein hörerischer Genuss war.

Ganz nett.
Ich habe das Buch schon Jahre im Regal stehen und habe mich dann doch kurzfristig für das Hörbuch entschieden. Ich denke, dass war die richtige Entscheidung. So konnte es gut nebenbei laufen. Dir Geschichte ist mal ganz nett für zwischendurch, hat mich jetzt aber nicht sonderlich beeindruckt.

Nette Ablenkung
Ich mochte den Schreibstil sehr gerne, da das Buch lustig und super leicht zu lesen war. Besonders spannend war es nicht, aber eine nette Ablenkung von ernsteren Büchern und einfach mal was anderes
Dieses Buch startet mit einer absolut genialen und kreativen Ausgangslage: Eine Vampir-Familie hat ihren Kindern verschwiegen, dass sie Vampire sind. Während der Sohn mit Sonnenallergie und Schlaflosigkeit kämpft, entschliesst sich die Tochter dazu, Veganerin zu werden. Doch zum Überleben benötigt sie Fleisch. Aber wie sollen die Eltern ihr das erklären ohne zu verraten, dass sie sich eigentlich von Blut ernähren sollte?! So nimmt die Geschichte ihren Lauf. Doch leider kommt sie dann lange nicht richtig in Fahrt. Obschon sich die Geschichte flüssig liest, fehlte es mir an Spannung. Die Charaktere blieben mir fremd, weshalb mich der Plot kaum bewegte. Dennoch musste ich öfters ob der kreativen Absurdität schmunzeln. Durchaus mal eine ganz andere Vampir-Geschichte!
Humor ist nicht so meins, doch danach kam die Spannung.
Ich habe mich seit ich von dem Buch weiß gewundert wie Matt Haig darauf kommt einen Vampir Roman mit Humor zu schreiben, da das bis dahin das einzige war was ich vin dem Buch wusste. Ich habe es einmal angefangen zu lesen und das vor Jahren, es dann aber wieder abgebrochen. Nun wollte ich dem Buch in Form eines hörbuches nochmal eine Chance geben. Als man über den Anfang hinweg gekommen ist war es eigentlich nicht mal sooo schlecht. Ich bin halt eigentlich garkein Fan von Vampirgeschichten oder Humor büchern.
Eine etwas andere Vampirgeschichte.
Ich hatte es in meinem Buchadventskalender. Hab die Geschichte begonnen weil sie in sich abgeschlossen ist. Ein sehr ungewöhnlicher Schreibstil. Fand die Geschichte ganz nett. Mal was anderes. Wer also mal keine Reihe lesen möchte oder auf den nächsten Band warten möchte oder nach einer monströs emotionalen Geschichte etwas anderes braucht. Kann das Buch prima lesen.
Ich mag die Bücher von Matt Haig ...
...aber dieses, hmhmh, das irritiert mich...
Atmosphärisch-dramatisch-herzerwärmend
Wir haben hier einen Vampirroman, den ich nicht als gruselig betiteln würde. Es geht ehr um Ethik und Liebe. Er spielt in der heutigen Zeit. Die gesamte Geschichte war ehr ein bisschen Drama mit Herzerwärmenden Ende. Kann man lesen, wenn man eine Vampirgeschichte mit ❤️ sucht, die nicht zu schnell ist.
Ganz ok!
Eine nicht ganz normale Familie, die auf ihre persönliche Art versucht mit ihren (Alltags-) Problemen fertig zu werden. Humorvoll und tlws tiefgründig, aber auch schockierend. Für mich trotzdem ein schlechteres Buch von Matt Haig.
1,5⭐️
Abgebrochen nach etwa 10%. Sehr schlechter Start in das Jahr, aber ich fand einfach alles an dem Buch langweilig und flach. Wenn mich nichts fesselt lohnt es sich einfach nicht weiterzulesen.
Normalerweise mag ich Vampir Geschichten nicht so gern, weil es einfach schon zur Genüge davon gibt, aber dieses Buch fand ich gut. Es gab manche Stellen da musste ich schmunzeln und manche waren ein bisschen eklig. Mir hats auf jeden Fall gefallen!
--ABGEBROCHEN-- ich habe das buch leider abgebrochen, weil ich mit den Charakteren überhaupt nicht warm geworden bin und mich sehr durch dir Seiten gequält habe. Ich konnte Entscheidungen nicht nachvollziehen und fand, dass es besonders den Kindern unglaublich schwer gemacht wurde. Schade, ich hatte vom Autor Anderes erwartet.
Äußert spannender und unterhaltsamer Roman mit kurzweiligen Kapiteln. Außerdem mal ein etwas anderer Vampir-Roman.
Ungewöhnliche Vampirgeschichte
Eine Geschichte über Vampire, definitiv nicht nach Bilderbuch. Das Buch hat mich positiv überrascht und auch etwas fasziniert. Es gibt einige Wendungen im Buch, die ich schon vermutet hatte. Das Ende habe ich allerdings nicht ganz erwartet und es hat mich überrascht, wie zufriedenstellend es dann doch für einen als Leser war. Man begleitet die vielen Charaktere bei ihren persönlichen Entwicklungen und Gedanken, die sich alle mit unterschiedlichen Thematiken befassen. Es hat sich auch viel um Selbstakzeptanz gedreht, was mir ganz gut gefallen hat. Jedoch fand ich es vor allem anfangs sehr schwer zu verstehen, aus wessen Sicht man nun liest. Diese ändert sich nämlich mehrmals im Kapitel und teilweise von einem Satz auf den anderen. Sobald man die einzelnen Charaktere kennt, ist es dann aber besser. Ein gutes Buch, wenn man mal etwas anderes lesen möchte.
Tragisch, dramatisch, kitschig
Worum geht's? Die Radleys sind nach außen eine ganz normale Familie. Vater Peter ist Arzt, Mutter Helen kümmert sich um die pubertierenden Kinder Rowan und Clara. Doch warum nimmt jedes Tier vor ihnen Reißaus, warum sind sie alle allergisch gegen Knoblauch und müssen sich ständig mit hohem Lichtschutzfaktor eincremen? Ganz einfach: die Radleys sind abstinente Vampire! Was sich auf dem Klappentext so locker und lustig anhört, kann die Geschichte nicht bieten. Mir tat vor allem der Sohn sehr leid, der furchtbar gemobbt wird. Irgendwie ist jeder in der Familie mit sich selbst beschäftigt, ich fand es sehr tragisch. Ich hoffte, dass die Story wenigstens noch eine Wendung in die tragikomische Richtung bekommt, doch leider war dem nicht so. Oder ich habe einfach einen völlig anderen Humor und habe es nicht begriffen. Für mich war es ein Familiendrama, dessen Ursache man als Leser aber schon sehr früh ahnt. Die Auflösung war mir aber irgendwie zu platt und den Schluss fand ich so dermaßen drüber und kitschig. Mir hatten die Figuren zu wenig Tiefe und waren sehr eindimensional, aber vielleicht habe ich da auch zuviel erwartet. Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht.
Vampirbuch mit Humor
Ein kurzweiliger Vampirroman, perfekt für die Halloween Zeit. Die Radleys leben abstinent, bis die Tochter einen Menschen beißt und tötet. Ab, da beginnt das Chaos… Es war wirklich sehr unterhaltsam, aber an der ein oder anderen Stelle auch ein bisschen fragwürdig… Auf jeden Fall ein lustiges Buch für zwischendurch.
Kann man gut lesen.
Eine Vampirgeschichte der etwas anderen Art.
„Die Radleys“ von Matt Haig ist ein Vampirroman der ganz besonderen Art. Es geht um die Familie Radley. Sie sind abstinente Vampire und haben auch ihren Kindern nicht erzählt, dass sie Vampire sind. Durch einen „Unfall“ kommt die Wahrheit schneller ans Licht als gedacht. Die Geschichte ist wirklich leicht zu verstehen. Besonders gut hat mir der lockere Schreibstil und die kurzen Kapitel gefallen. Die Entwicklung der Protagonisten war wirklich gut und super interessant zu verfolgen. Ich musste an der ein oder anderen Stelle schmunzeln und es hat mich wirklich gut unterhalten. Ein tolles und unterhaltsames Buch für zwischendurch. 🧛
a really odd but good story of a vampire family with human, but also not so human problems to solve…

Eine etwas andere Vampirgeschichte 🩸🧛
Die Geschichte der Radleys war ganz ok und hatte einen humorvollen Start. Leider hat sich dies nicht lange gehalten. Das war aber in Ordnung. Es hätte spannender, skurriler und witziger sein können, aber für zwischendurch ist es ganz nett.
Kann man machen, muss man aber nicht.
Die Radleys sind eine vierköpfige Familie, alle samt Vampire. Das Besondere: Sie sind abstinent, leben also wie normale Menschen und die Kinder wissen nicht mal über ihre Natur Bescheid. Wie es kommen muss, handelt dieses Buch von dem Wendepunkt in ihrem Leben. Ich weiß nicht genau, was ich von dem Buch erwartet habe, aber meine Erwartungen wurden eher „untertroffen“ als übertroffen… Seit ich „Die Mitternachtsbibliothek“ von Matt Haig gelesen habe, freue ich mich immer, wenn ich sehe, dass er ein neues Buch geschrieben hat. Nachdem ich jetzt dieses Buch und „How to stop time“ gelesen habe, sinkt meine Begeisterung allerdings immer mehr. „Die Radleys“ ist eine ganz süße Geschichte, aber mehr halt leider nicht. Es liest sich zwar schnell, aber bis ich mich mal aufraffen konnte, weiterzulesen, hat es lang gedauert, weil ich einfach nicht gefesselt war. Ich brauche irgendeinen Grund weiterzulesen, aber den habe ich hier nicht bekommen. Die Charaktere waren alle flach & farblos. Teilweise haben mich ihre Handlungen sogar richtig auf die Palme gebracht, weil es so dämlich war. Alles plätschert irgendwie so dahin… Es ist ganz goldig, aber eben nicht mehr. 3 ⭐️⭐️⭐️ von mir.
Tolle Familiengeschichte Vampire inklusive 😏
Die Radleys eine normale Familie, mit zwei Teenies, Eheproblemen und einen Onkel der Ärger macht. Hört sich an wie eine normal Familiengeschichte. Diese hat eine Menge düsteren Humor und ist toll geschrieben. Nur was ist jetzt besonders. Nun ja es sind keine Menschen sonstern Vampire. Vielmehr sind die abstinente Vampire. Also Vampire die kein Blut trinken. Einfach herrlich die Story. Wurde auch gerade erst verfilmt.
Mögt ihr Vampire? Mögt ihr kurze Kapitel? Dann kann ich euch dieses Buch empfehlen!
“The Radleys” besteht aus vielen extrem kurzen Kapitel, in denen man vier Familienmitglieder durch ihren ganz normalen Alltag begleitet. Wobei - ganz normal ist er nicht, da es sich um vier Vampire handelt. Aber nur die Eltern wissen über ihr wahres Wesen Bescheid, bis die kürzlich zur Veganerin gewordene Tochter Mist baut (einen M0rd begeht) und alles aufzufliegen droht. Dass zur Schadensbegrenzung dann auch noch der nicht-abstinent lebende Onkel gerufen wird, sorgt für mehr Probleme als Lösungen. Ich mag den Schreibstil von Matt Haig sowieso sehr. Auch in diesem relativ kurzen Buch mit vielen kurzen Kapiteln, schafft er es, nicht oberflächlich zu bleiben und jedem Charakter genug Raum und Entwicklung zu geben. Ich hatte jede Szene bildlich vor Augen und habe bei allen Charakteren auch irgendwie auf ein mögliches Happy End gehofft. Bis zum Ende hin war ich gefesselt, weil ich auch gar nicht abschätzen konnte, in welche Richtung sich die Story entwickeln wird - zu viele Personen mit verschiedenen Interessen und über allem ja auch die moralische Frage, wie und ob die Vampire zur Rechenschaft gezogen werden können und wie und ob die Familie diese Ereignisse überstehen wird. Eine wilde Mischung aus Blut, Geheimnissen, Ehe, Familie, Verlangen und Sucht. (TW: Blut, M0rd, Su1z1dgedanken, Gewalt)
Ein Leben zwischen den Welten: Originelle und humorvolle Vampirgeschichte 🧛♀️🧛♂️🧛
„Die Radleys“ von Matt Haig ist eine fesselnde und originelle Lektüre. Die Geschichte dreht sich um eine Familie von Vampiren, die versuchen, sich in der Welt der Menschen zu integrieren und ein normales Leben zu führen. Haig gelingt es, das Vampirgenre frisch und humorvoll zu gestalten, ohne die emotionale Tiefe und die ernsthaften Themen zu vernachlässigen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, besonders die Konflikte und Herausforderungen, die mit ihrem geheimen Leben verbunden sind, werden überzeugend dargestellt. Der Schreibstil ist frisch, was das Buch zu einer unterhaltsamen und zugleich nachdenklichen Lektüre macht. Der Grund, warum ich nicht die volle Punktzahl gebe, liegt darin, dass einige Handlungsstränge etwas vorhersehbar wirken und die Auflösung nicht ganz so überraschend ist, wie ich es mir gewünscht hätte. Dennoch ist es ein sehr gelungenes Buch, das ich auf jeden Fall weiterempfehlen würde.
Ich mag den Schreibstil von Matt Haig sehr. Er schreibt mit Humor. Die Protas erinnern mich sehr an Suchtkranke.