
Spannender Ökothriller mit Logikpatzern und Dan-Brown-Vibes
Mal wieder ein Krimi für mich – wobei es eigentlich eher ein Ökothriller ist. Spannend war es auf jeden Fall, stellenweise hatte ich klare Dan Brown- oder Der Schwarm-Vibes. Die Idee fand ich richtig stark, die Story hat mich gut mitgenommen, und insgesamt habe ich das Buch gerne gelesen. Ganz rund war es für mich aber nicht. Eine der Hauptprotagonistinnen spielt irgendwann kaum noch eine Rolle, was ich schade fand. Gegen Ende wurde es mir außerdem ein bisschen zu viel des Guten. Und dann gab es ein paar Details, über die ich gestolpert bin: Eine Figur hat an einer Stelle blaue, später braune Augen. Und jemand bricht in ein Museum ein, versteckt sich in einem Schrank und schläft dort ein – obwohl man in so einer Situation doch vermutlich komplett unter Strom steht. Solche Dinge ärgern mich beim Lesen einfach. Wer über solche kleinen Unstimmigkeiten hinwegsehen kann und Lust auf eine besondere Idee mit ökologischem Einschlag hat, kann hier gut zugreifen. Kein perfektes Buch, aber ein spannendes und lesenswertes.






















































