
Guter Einstieg in die Fitzek-World. Solide, gibt aber stärkere Bücher von ihm 👍🏻
An "Der Insasse" von Sebastian Fitzek hatte ich große Erwartungen, weil ich schon viele gute Bewertungen im Vorfeld gesehen habe. Allerdings habe ich auch bemerkt, dass sich die Meinungen hier spalten. Während die meisten das Buch in den Himmel lobten, waren andere eher nicht so begeistert. Ich denke, ich gehöre zu keinem der beiden Lager, weil ich irgendwo in der Mitte hänge. Auf der einen Seite fand ich es wirklich gut, gerade zum Ende hin ging es Schlag auf Schlag. Allerdings habe ich auch ewig gebraucht, um irgendwie ins Buch zu finden. Bis ungefähr zur 200. Seite war ich nicht so begeistert, bis es dann mal interessant wurde. Das Pacing war mir zu Beginn irgendwie zu langsam, während es gegen Ende etwas zu schnell ging. Das Ende war zwar wieder schwer vorhersehbar, aber so wirklich gecatched hat es mich trotzdem nicht. Fitzek hat auf jeden Fall schon bessere Twists geschrieben. Ich würde sagen, dass es als Einsteigerbuch in die Fitzek-Welt bestens geeignet ist. Man fängt nicht gleich mit dem größten Brecher an, hat aber trotzdem eine solide Story mit zufriedenstellendem Ende.

























































