Das Thema von „Die Stimme“ hat mich komplett überzeugt. KI, Smart Home etc. sind total aktuell und was damit so angestellt werden kann, ist wirklich erschreckend.
Auch der Schreibstil und die Ausarbeitung der Charaktere fand ich sehr gelungen.
Anfangs hat mir allerdings die Spannung gefehlt. Das Buch hat sich die ersten 150 Seiten ziemlich gezogen.
Richtig los geht es eigentlich erst auf den letzten 100 Seiten. Da war ich dann komplett gefesselt. Das Ende war dann ein echter Showdown und hat mich sehr überrascht.
Im Großen und Ganzen waren das unterhaltsame Lesestunden.
Was für ein irres Thema. Homeassistents die selbständig von uns lernen und in dem Zuge terrorisieren. Auch der psychische Aspekt ist sehr heftig gewesen. Wie man stoisch von der Außenwelt abgeschnitten wird. Und Terror in den eigenen vier Wänden finde ich schon schlimm.
Jo wohnt bei ihrer Freundin, nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hat. In der mit "Electra" , einem Home Assistent, ausgestattete Wohnung, geschehen bald viele merkwürdige Dinge und Jo vermutet ihren Verstand zu verlieren, wie einst ihr Vater.. 🙆🏻♀️Wird sie wirklich verrückt oder steckt hier mehr dahinter??
Teilweise haben sich die Handlungen mit Electra über mehrere Kapitel wiederholt, was ich als recht zäh empfunden habe. Der Plot-Twist war nett gemeint, hatte aber keine große Wirkung auf mich.
Ich hatte ein wenig das Gefühl, es müssen gezwungenermaßen Seiten gefüllt werden. Das Ende war leider auch kein Highlight. Schade!
Kurz: ein sachter Thriller für zwischendurch oder zum Einstieg , aber keine Empfehlung meinerseits 🤷🏻♀️
Eigentlich voll interessantes Thema, hab mich auch aufs Buch gefreut. Nur irgendwie wurde es dann doch sehr langatmig und ausgedehnt. Irgendwann wurde ich ungeduldig und wollte einfach nurnoch wissen, was jetzt genau die Auflösung der Grundsituation ist. Weil es sich dann irgendwann so anfühlte, als würde das Buch nicht auf den Punkt kommen. Es ist eigentlich nur eine Aneinanderreihung verschiedener Instanzen von “der Hauptcharakterin widerfährt folgendes Ding” und “die Hauptcharakterin verdächtigt Person X oder Y”.
Ich fand das Buch echt gut. Manchmal hatte ich aber auch das Gefühl, dass es sich etwas in die Länge zieht. Mit dem Ende hatte ich nicht gerechnet, sondern andere in Verdacht. Ist aber empfehlenswert zu lesen.
Das Thema find ich super aber mir hat die Spannung etwas gefehlt.
Das Thema des Buches finde ich sehr gelungen und aktuell. Die Verbindung von Spannung und moderner Smart-Home-Technologie passt sehr gut in unsere Zeit und regt zum Nachdenken über die Zukunft an.
Allerdings hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass sich die Handlung stellenweise etwas zieht. Die Geschichte konnte mich nicht durchgehend fesseln – vielleicht lag es am Schreibstil, vielleicht auch daran, dass mir die Spannung nicht konstant hoch genug war.
Insgesamt ein interessantes Buch mit einer spannenden Idee, das aber für mich persönlich etwas an Tempo und Intensität vermissen lässt.
Was tragikomisch beginnt, entwickelt sich zu einem megaspannenden Thriller ...
Das Buch beginnt tragikomisch, denn Protagonistin Jo steht vor den Scherben ihres Lebens und kommentiert die Lage sarkastisch. Doch nach und nach kippt die Stimmung. Der Leser erfährt immer mehr aus Jos Vergangenheit, die alles andere als komisch war.
Eine große Rolle spielt dabei Jos Vater, der vor seinem Tod an Schizophrenie erkrankte - eine psychotische Störung, die durchaus vererbbar ist und sich durch wahnhaftes Erleben auszeichnet. So bleibt dies immer im Hinterkopf, während Jo immer mehr von den Smart-Home-Assistents terrorisiert wird.
Was oder wer am Ende dahintersteckte, hat mich wirklich überrascht, und so blieb das Buch bis kurz vor Schluss unsagbar spannend. Ich kanns empfehlen!
Dies war mein erstes Buch des Autoren also musste ich mich erst an den Schreibstil gewöhnen.
Nach 100 Seiten wollte ich es erst abbrechen aber hab mich durchgerungen was dann doch eine gute Idee war. Die letzten 100 Seiten hatten es richtig in sich und der Twist war sehr gut👍
Für Technikfans definitiv eine klare Empfehlung
⭐️⭐️⭐️⭐️/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
"Die Stimme" erzählt von der Londonerin Jo, die bei ihrer reichen Freundin einzieht und deren Smart Home System ihr das Leben zur Hölle macht. Diese beginnt, ohne Aufforderung intime Details aus Jos Vergangenheit preiszugeben, schickt beleidigenden Nachrichten an Freunde und räumt ihr Konto leer. Währenddessen zweifelt Jo an ihrem Verstand, da ihr Vater Schizophren war.
Die Geschichte hat sich sehr spannend gelesen. Das Buch habe ich sozusagen inhaliert. Dennoch muss ich sagen, hat der Autor es nicht geschafft, dass ich emotional so richtig gut mitfühlen konnte. Das Ende war für meinen Geschmack bisserl an den Haaren herbeigezogen. Hauptsache es ist wer, den man so wenig erwähnt hat, dass man gar nicht drauf kommt🙄...
Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, bin ich insgeheim froh, keine ALEXA zu haben :-)
Die Geschichte lässt mich nachdenklich zurück, mit der Frage, wozu KI wohl fähig wäre.
Toll und sehr spannend geschrieben.
Absolute Leseempfehlung !
Die Grundstory ist nicht neu. Viele haben schon von technischen Helfern geschrieben die plötzlich vom Freund zum Feind werden.
Jedoch ist es hier ein wenig anders gelagert. Ich will nicht zu viel verraten daher sage ich diesbezüglich nur, ich habe bis zum Schluss im Dunkeln getappt, wer oder was hinter der ganzen Sache steckt.
Anfangs hatte ich es etwas schwer in die Story zu kommen, was daran lag, dass ich ganz anders als Jo reagiert hätte. Vermutlich hatte ich die Wohnung fluchtartig verlassen und hatte versucht woanders unterzukommen. Später konnte ich dann dennoch mit Jo warm werden und ab da las sich das Buch für mich auch gleich viel leichter.
Die Story wurde dann auch spannender, weil ich mit ihr mitgefiebert und mit gerätselt habe, was der Grund für die ganzen Dinge ist und ich landete natürlich in jede Sackgasse, die der Autor vorgesehen hat.
Die Auflösung am Ende war o.k. auch wenn sie in meinen Augen etwas klischeebehaftet war.
Der Weg zur Auflösung was das Spannende an der Geschichte.
"ICH WEISS WAS DU GETAN HAST."
Wenn die Technik zur Falle wird!
✒️ Meine Meinung
Ich bin erst nicht so recht in die Geschichte gekommen. Es zog sich schon mächtig bis zur Mitte. Dazu kam noch, dass ich den Schreibstil am Anfang als sehr gewöhnungsbedürftig empfand. Ich mag diese kurzen abgehackten Sätze nicht. Sie bremsen mich in meinem Lesefluss total aus. Aber gut, man gewöhnt sich daran.
Die Spannung baut sich erst ab der Mitte des Buches auf und die Geschichte nimmt langsam Fahrt auf. Merkwürdige Dinge passieren und das Leben von Jo gerät immer mehr aus den Fugen. Um nicht zu spoilern werde ich auf weitere Details verzichten.
Trotz anfänglicher Schwierigkeiten ist das Buch lesenswert. Auf jeden Fall regt die Story zum Nachdenken an. Auch wenn einige Dinge sehr merkwürdig erscheinen.
Eine Geschichte die dir zeigt, wie schnell ein Leben zerstört werden kann.
Am Ende bin ich sehr froh, dass mein Alltagsleben nicht von der Technik bestimmt wird und ich keinen Home Assistenten habe. 🙈
📜 Inhalt
»Ich weiß, was du getan hast.«
Jo ist schockiert, als die digitale Home Assistentin Electra sie ohne Aufforderung anspricht. Unmöglich kann eine harmlose Software vom Furchtbarsten wissen, das Jo jemals passiert ist! Doch Electra weiß nicht nur Dinge – sie tut auch Dinge, zu denen sie nicht in der Lage sein sollte: Freunde und Eltern erhalten Textnachrichten mit wüsten Beschimpfungen, Jos Bankkonto wird leergeräumt, die Kreditkarte überzogen … Zum ersten Mal seit Jahren muss Jo wieder an ihren Vater denken, der unter heftigen schizophrenen Schüben litt und sich schließlich das Leben nahm. Kann es sein, dass sie sich die Stimme nur eingebildet hat? Doch Electra ist noch lange nicht fertig mit Jo …
Der Anfang war echt bisschen anstrengend aber dann ging es richtig los man hat bis zum Plottwist nicht gewusst wer der Täter war .
Ich hab es sehr gemocht🤭
Sehr spannend, aber sehr lange gezogen hätte 100 Seiten weniger haben können. Hole mir garantiert nie Smart Assistenten so abwegig sind die Geschehnise im Buch sicher nicht😬
Wahnsinnig gut!
Inhalt: "Ich weiß, was du getan hast." Jo ist schockiert, als der digitale Home Assistent Electra sie ohne Aufforderung anspricht. Unmöglich kann eine harmlose Software vom Fruchtbarsten wissen, das Jo jemals passiert ist!
Doch Electra weiß nicht nur Dinge - sie tut auch Dinge, zu denen sie nicht in der Lage sein sollte: Freunde erhalten Textnachrichten mit wüsten Beschimpfungen, Jos Bankkonto wird leer geräumt, die Kreditkarte überzogen... Zum ersten Mal seit Jahren muss Jo wieder an ihren Vater denken, der unter heftigen schizophrenen Schüben litt und sich schließlich das Leben nahm. Kann es sein, dass sie sich die Stimme nur eingebildet hat? Doch Electra ist noch lange nicht fertig mit Jo...
Ein Thriller vom feinsten, die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut und endet in einem Finale, das so nicht zu erwarten war!
Idee interessant. Geschichte wirklich gut. Auflösung Bitte was?!
Also die Idee ist auf jeden Fall ansprechend. Auch der Aufbau der Geschichte ist gut. Die Auflösung allerdings. Ich weiß auch nicht. Mehr oder weniger plausibel aber kam mir dann teils doch zu sehr aus dem "Nichts."
Alles in allem aber ein unterhaltsames, kurzweiliges Buch.
Ein tolles Buch was super geschrieben ist es fesselt einen sofort so das man es weiter lesen muss. Zwischen drin fand ich das es sich bisschen gezogen hat wo es bisschen uninteressant wurde aber zum glück ging es dann wieder spannend weiter bis zum schluss.
Wer Spannung und Psychothriller mag empfehle ich dieses buch
Das Buch konnte mich leider gar nicht fesseln..
Ich wurde mit der Protagonistin gar nicht wirklich warm, weil ich das Gefühl hatte, sie gar nicht wirklich kennenzulernen.
Die Geschichte an sich hat Potential, doch hat mich das Buch zu keinem Zeitpunkt richtig abgeholt. Weder die Charaktere noch die Kulisse hatten für mich ausreichend Tiefe
Die Stimme war mal wieder ein spannendes Buch, am Anfang ist es mir schwer gefallen da rein zu kommen, aber nach und nach bin ich gut rein gekommen und konnte es besser verstehen, hat mir sehr viel Spaß gemacht in dem Buch gelesen zu haben.
Der klappentext hat mich angesprochen.
Der schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig. Man merkt sofort das dieses Buch übersetzt wurde.
Und das leider mehr schlecht als recht.
Der Anfang zieht sich schon sehr . Ab der Mitte war es dann mal kurz spannend . Auch wenn da Kapitel bei waren die sich wiederholen. Die schlechte Übersetzung stoppt dann den Lesefluss noch zusätzlich.
Das Ende konnte mich nicht überzeugen.
Die Grund Idee ist super. Aber dennoch konnte mich das Buch nicht fesseln. Eine Lektüre für zwischen durch. Aber nichts berauschendes.
Nervige Protagonistin, Auflösung an den Haaren herbeigezogen
Es dauert, bis das Buch zum Thriller wird, etwa ab der Hälfte wurde es dann interessant. Bis dahin quält man sich durch das Gejammer der Protagonistin. Jo ist über 30, aber wenn das nicht erwähnt worden wäre, hätte sie man auch für einen Teenager halten können. Sie fährt ihre Ehe vor die Wand, trinkt auf fast jeder Seite Alkohol, nimmt heftige Schlaftabletten und braucht unbedingt ein Date. Abgesehen davon sind ihre Handlungen oft sehr widersprüchlich und eigentlich jammert sie nur und bedauert sie sich selbst. Zwischendrin hat das Buch einen Lauf und die Geschichte wird interessant. Aber die Auflösung und wer ihr Leben zerstören möchte, wirkt unheimlich konstruiert. Der Rest wird auf fünf Seiten lieblos abgehandelt. Zwischendrin gibt es einige Logiklöcher, die einfach nur ärgerlich sind. Schade, ich habe mir deutlich mehr erhofft.
Die Idee und die Umsetzung haben mir richtig gut gefallen! Und auch den Plottwist fand ich klasse. Allerdings empfand ich den Schreibstil anfangs gewöhnungsbedürftig und ab und zu zog es sich etwas dadurch.
Am Anfang war es ziemlich anstrengend es zu lesen und hat sich sehr gezogen, aber ab der Mitte konnte ich das Buch garnicht mehr weg legen.
Es lohnt sich aufjedenfall dieses Buch zu lesen.
Es war heftig , es war berechnend, es war beklemmend!!!
Ganz oft kam ich an den Punkt und fragte mich selber „Hättest du diese Kraft gehabt, wenn du ALLES verlierst?!“
Absolute Empfehlung!
Zu Beginn ein wenig "unspannend". Nach kurzer Zeit ist man der Meinung, den Täter bereits zu kennen, täuscht sich aber gewaltig. Denn als endlich mal darauf eingegangen wird, wird schnell klar, die Person ist es doch nicht. Oder doch?
Der Roman nimmt an Fahrt auf und entwickelt sich als ziemlich fesselnde Lektüre. Gegen Ende allerdings flacht die Story ziemlich ab. Ich wäre zwar nicht auf die Person gekommen, insbesondere nicht auf diesen Hintergrund, von daher gut durchdacht, allerdings empfinde ich die Thematik nicht passend. Ein derart prekäres Thema so knapp hinzuzufügen, das wirft Fragen auf. Und zwar eine ganze Menge. Reicht direkt für ein weiteres Buch.
Da hätte man sich m.E. eine andere Erklärung aussuchen sollen.
Eine Jugendsünde zB., die einen einholt. Ein Typ, den sie nach erster Liebelei hat abblitzen lassen, der gleichzeitig aber der beste Kumpel ihrer Freundin ist. Das würde die Möglichkeiten erklären.
Es bestand indirekter Kontakt und sie hat ihn nicht verdächtigt, weil er sich stets "cool" verhalten hat. Als ob es längst vergessen wäre. Und doch hat er es nie überwunden, dass sie ihn nicht wollte. So etwas hätte ich besser gefunden.
Eigentlich geht es ab Kapitel 2 schon los, aber es zieht sich alles ein bisschen in die Länge. So richtig spannend wird es ab ca. der Mitte. Ich werde zu dem Inhalt hier gar nichts schreiben, aber wer Psychothriller mag, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Der Autor S. K. Tremayne kann sich auf jeden Fall auf die selbe Stufe stellen wie Sebastian Fitzek oder Arno Strobel.
Erst war ich skeptisch, ob es diese Story nicht schon gibt. Aber nein!
Anfangs brauchte ich etwas, um ins Buch reinzukommen, doch am Schluss war es sehr spannend, da die vorherigen „Verdächtigen“ alle nach und nach ausgeschlossen worden.
Wirklich tolles Buch. Die letzten 250 Seiten habe ich in einem Rutsch gelesen. Es war total spannend und mit dem Ende hätte ich nie gerechnet!
Ich finde es absolut krass das das was geschrieben wurde auch in echt passieren könnte!
Tolle schreib weise.
………. Ich bin sprachlos und völlig fertig. Mein erster Thriller seit Ewigkeiten. Zwischendurch habe ich den Atem angehalten. Es war SO spannend, der bildliche Schreibstil hat nochmal alles verstärkt. Ich war komplett mitgerissen ! Und bin froh, dass nicht allzu viel in meinem Leben und Alltag von Technik bestimmt ist… 😂🙈
Ein guter Thriller der wirklich auch spannend bleibt. Ich wußte bis zum Ende nicht wirklich wie es ausgeht.
Dieser Teil des Buches ist wirklich sehr gut umgesetzt.
Leider fand ich die meisten Charaktere nicht sonderlich sympathisch.
Und auch der Schreibstil hat mir nicht immer zugesagt.
Das mag daran liegen das ich oftmals Probleme habe wenn in der "Ich"- Form geschrieben wird da sich oftmals Gedankengänge wiederholen.
Spannend und gut zu lesen 🤓 gut, dass ich kein Smart Assistant habe 😬
Hätte nicht gedacht, das der Thriller doch ganz gut ist. Hat mich auf jeden Fall zum weiterlesen verleitet und erzählt über einige spannende Themen u. a. die Schizophrenie. Auf jeden Fall war ich ganz drin in der Geschichte und mochte das Londoner Setting, den kalten Winter 🌨
Sehr interessant und mit dem Ende rechnet man so auch nicht.
Zwischenzeitlich zieht es sich schon mal aber dann wird es doch wieder spannend und man liest weiter. Bei der Aufklärung hätte ich mit allem gerechnet aber nicht damit. Von daher echt nen tolles Buch was ich gern gelesen habe.
Also ich fand es extrem spannend.
An manchen stellen natürlich total unrealistisch.
Trotzdem sind solche Romane der Grund, warum uns keine Alexa ins Haus kommt!!!😅
Es war ein sehr spannendes Buch. Die Technik kann einen wirklich erschrecken und die Story ist in manchen Teilen nicht mal unrealistisch. Wer weiss was "Alexa" und Co alles über uns wissen.......
Wiedermal ein geniales Meisterwerk des Autors!
Er versteht es echt, die Spannung aufzubauen und wiedermal konnte ich nicht erahnen wer es war.
Sowas liebe ich ja. <3
Das Ende kam unerwartet und ich fand es sehr gut.
Eins kann ich euch sagen....nach diesem Buch betrachtet man die intelligente Technik heutzutage mit etwas aufmerksamen und vorsichtigen Augen.
Denn teilweise kann sowas wirklich passieren.