„Ich hab ja keine Steuern hinterzogen, nur einen Menschen umgebracht. Was soll mir da schon groß passieren?“
Wenn der unglaublich gute Schreibstil mit den vielen kleinen versteckten Hinweisen und Zusammenhängen von Sebastian Fitzek und die kriminologische Expertise von Michael Tsokos aufeinandertrifft, dann kann es ja nur gut sein!🤩
Die Kritik am Rechtswesen ist dabei erschreckend und verständlich zugleich. Das lässt auf jeden Fall zum Nachdenken anregen.👩🏼⚖️
Noch eine Sache, die mich noch mehr in die Story reinfühlen lassen hat, ist die Tatsache, dass eine der zentralen Figuren „Linda“ heißt - genauso wie ich!😬
Für mich ein absolutes Lese-Highlight!❣️
Absolute Leseempfehlung für alle Thriller Fans!
Ich bin mit Skepsis an das Buch herangegangen, da es ein Gemeinschaftswerk von Fitzek und Tsokos ist. Ich habe bereits eine Reihe von Tsokos gelesen und die konnte mich kaum bis gar nicht abholen. Allerdings ist die Skepsis zügig verflogen!
„Abgeschnitten“ konnte mich von der ersten Seite an direkt in seinen Bann ziehen und kontinuierlich den Spannungsbogen aufrechterhalten. Wie gewohnt ein leichter und angenehmer Schreibstil, kombiniert mit kurzen Kapiteln aus drei Perspektiven erzählt.
Ein überraschendes und herausragendes Ende dessen Auflösung keine Sekunde zu früh kam.
Mal wieder ein wahnsinniger toller Thriller von Sebastian Fitzek zusammen mit dem Rechtsmediziner Michael Tsokos mit einer super wichtigen Message. Ich kam sehr schnell in das Buch rein, der Schreibstil sowie die kurzen Kapitel waren wie immer hervorragend. Ich muss schon sagen, dass manche Stellen des Buches echt zu krass waren und auch widerlich an einigen Stellen. Vielleicht sollte es eine Triggerwarnung geben, dass ist echt nichts für schwache Nerven. Aber der Ausgang der Geschichte sowie die Message am Ende, wurde mal wieder auf den Punkt gebracht. Klasse Herr Fitzek & Herr Tsokos 👏🏼
Ein forensischer Thriller für puren Nervenkitzel. 🚨
Abgeschnitten von Sebastian Fitzek und Michael Tsokos verbindet forensische Details mit einem brutalen Thrillerplot und sorgt stellenweise für echte Spannung. Besonders die rechtsmedizinischen Einblicke machen das Buch interessant und verleihen der Geschichte eine düstere Atmosphäre. Dennoch wirkt die Handlung teilweise überzogen. ⚰️
Während die Spannung konstant bleibt, fehlte mir hier die psychologische Tiefe und die überraschende Cleverness. Insgesamt ein solider Thriller, der mich jedoch nicht ganz so überzeugen konnte wie Fitzeks stärkere Werke.🔋
"Linda hatte ihn stumm und fassungslos zugesehen. Stumm, weil es keine Worte gegeben hätte, die Entwicklung zu beschreiben, die ihr Leben in den letzten Stunden genommen hatte. Fassungslos, weil es diesen Ender Mueller tatsächlich gab und das alles kein schlechter Scherz war. "
Ich fand das Buch sehr gut. Die Spannung war ununterbrochen da und man konnte die Geschichte leicht mitverfolgen.
Die Story hat mich von der ersten Sekunde an gepackt und die Spannung lässt nie nach. Das Ende war auch keine Enttäuschungen. Kann es nur weiterempfehlen. 👍🏽🥳
Ich als Psychothriller Fan, muss ehrlich gestehen, dass dieses Buch zu viel für mich war.
Die Story hat mich wirklich gepackt, aber ich konnte nur in kleinen interwallen lesen. Meistens nur ein bis zwei Kapitel. Danach habe ich das Buch für mindestens eine Woche nicht angefasst.
Die beschriebene Vergewaltigung hat bei mir einen Punkt Getriggert, den ich seit Jahren verdrängt haben. (12 Jahre um genau zu sein)
Seit dem Tag Versuche ich einen Therapieplatz zu bekommen. Um das Trauma, dass tief in mir verborgen war, zu verarbeiten.
Hab es super gern gelesen, hat mich sehr unterhalten. Klassisch für Fitzek natürlich auch diese schönen kurzen Kapitel und Perspektivenwechsel.
Schade find ich, bei zwei Dingen hätt ich jetzt gerne gewusst wie das weiter zu ende gegangen wäre, das wird hier nicht weiter erläutert 😅 aber die hauptstory wirklich gut, und toll ausgearbeitet. Mit Tsokos in der Kombination auch sehr detailreich geschrieben.
Ein typischer Fitzek-Thriller. Rasant, mehrere Handlungsstränge, die im Endeffekt wieder zusammen geführt werden, kurze Kapitel. Die Zusammenarbeit mit Tsokos gibt dem Buch noch einen wissenschaftlichen Beitrag. All in All gutes Buch :)
🔪👨🏼⚕️Bestsellerautor und Rechtsmediziner. Zwei Meister ihres Metiers. Ein Thriller der Extraklasse.👨🏼⚕️🔪
Ein absolut grandioser Thriller!!!❤️
Würde sogar sagen das ist der beste Thriller den ich bisher gelesen habe!!!😍
So unfassbar spannend, interessant und clever ausgearbeitet, Wahnsinn!!!❤️
Würde auch 6 Sterne vergeben wenn ich könnte!!!⭐️
Im Buch sind quasi 3 Geschichten vorhanden.
Die von einem entführten Mädchen, die den Qualen ihres Entführers ausgeliefert ist.👧🏻
Die von Linda, die von ihrem gewalttätigen Ex Freund und Stalker flüchtet.👩🏼
Und dann die von Paul. Der als Rechtsmediziner in einer Leiche einen Zettel mit einer Handynummer und dem Namen seiner Tochter findet.👨🏻📃
Wie die 3 Geschichten zusammen gehören bzw. zusammen finden ist unglaublich gut gemacht.
Man kann das Buch ab Seite 1 wirklich nicht aus der Hand legen.📖
Das Buch hat vor allem auch eine so unfassbar wichtige Message die heutzutage immer noch aktuell ist.❗️
Die Charaktere die man kennen lernt wachsen einem auch irgendwie ans Herz, obwohl man andererseits auch gar nicht weiß wem man jetzt trauen kann und wem nicht.😬
Die Story an sich ist so gut gemacht, man sieht das alles wirklich so gar nicht kommen. Man fiebert und rätselt permanent mit.🧐
Man merkt auch total den Touch von Tsokos. Es gibt wirklich viele rechtsmedizinische Szenen wo ich einfach total begeistert war, weil ich es so faszinierend und interessant fand.😍🔪
Ich will auch gar nicht zu viel verraten, ich denke ihr solltet es einfach einmal selber lesen.📖
Und ich freue mich jetzt schon riesig mir heute Abend die Verfilmung des Buches mit Moritz Bleibtreu anzuschauen. Bin so gespannt.📺🥰
Eine absolute Leseempfehlung von mir!!!
Gehört ab jetzt definitiv zu meinen Lieblingsbüchern!!!❤️
Mega spannend, hatte irgendwie trotzdem zwischendurch das Gefühl nicht reinzukommen/ den Faden zu verlieren. Das lag aber glaube ich eher an mir und nicht an den Autoren. Finde das Ende ein bisschen schade
War mir an manchen Stellen dann doch etwas zu brutal. Also Achtung: Nichts für schwache Nerven. Der rechtsmedizinksche Anteil hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung war da, der Plot wild. Aber das erwartet man von einen Fitzek.
Auch dieses Buch ist wieder ein guter Fitzek für zwischendurch. Der Anfang war für mich eher schleppend und die Story und Gehschenisse haben mich an einige andere Bücher von ihm erinnert. Der Unterschied hier liegt natürlich an die sehr genauen Beschreibungen einer Obduktion, was teilweise sehr interessant und teilweise ziemlich eklig war. Das letzte Drittel war dann richtig spannend und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu Lesen. Manche Plottwists haben ich kommen sehen, andere nicht. Eine kleine Aufklärung am Ende fehlte mir leider noch, aber dennoch ein guter Thriller!
Zwei Spitzen Autoren haben ein super Buch geschrieben, wie ich es erwartet habe. Spannend, verwirrend, interessante bis zur letzten Seite .
Ich kann es absolut empfehlen.
Ich war direkt drin in der Geschichte. Und es blieb bis auf eine Stelle auch durchgehend spannend. Ich rätselte mit. Erst nach und nach erfährt man wie die Personen und die Handlungsstränge zusammen gehören. Und ich wurde am Ende dann aber mit einem heftigen Plot überrascht. Das Ende gefiel mir richtig gut. Es wurden wichtige Themen angesprochen wie das deutsche Staatssystem versagt…. Aber durch Tsokos bekommt man auch einen tiefen Einblick in die Medizin. Die Geschichte ist sehr blutig, gewaltvoll und detailliert geschrieben. Ich würde es auch brutal nennen an einigen stellen. Also nichts für schwache Nerven. An manchen Stellen hätten mir auch weniger Details gereicht.
Atemberaubender Thriller von einem großartigen Autoren-Duo
Ein Gerichtsmediziner findet in einer unbekannten Leichen während der Obduktion die Handynummer seiner Tochter, zu der er nach seiner Trennung wenig Kontakt hat.
Hiermit beginnt der Wettlauf gegen den Mörder, um seine Tochter zu retten.
Doch wie wird er sie finden?
Zu allem Übel zieht ein Sturmtief durchs Land und verhindert eine schnelle Reise. Also braucht man vor Ort jemanden, der vor Ort die weiteren Hinweise findet und ihnen nachgeht.
Also gibt es eine Obduktion per Telefonanweisung, Stromausfälle und beklemmende Furcht vor einem Stalker.
Wer ist wo und warum? Wird die Tochter rechtzeitig gefunden.
Der gemeinschaftliche Thriller von Sebastian Fitzek und Michael Tsokos ist eine meisterhafte Leistung. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
Komplexe Charaktere, unerwartete Wendungen und angsteinflößende Situationen.
Eine klare Leseempfehlung!
Fitzektypisch und dennoch mit Humor?! 🤔 Ich fand es mega!
Endlich mal wieder ein Buch, das mir so gut gefallen hat, wie DER HEIMWEG.
Die kurzen Kapitel, die vielen Szenenwechsel. Spannung und kleine lustige Wortgefechte bis um Schluss! Ich mochte die Protagonistin, die handwerkliches Geschick zeigte.
Sebastian Fitzek ist bekannt für seine nervenaufreibenden Psychothriller – doch mit Abgeschnitten geht er noch einen Schritt weiter: brutal, detailreich und nichts für schwache Nerven.
Inhalt (ohne Spoiler)
Im Zentrum steht der Rechtsmediziner Paul Herzfeld, der bei einer Obduktion eine grausige Entdeckung macht: eine Botschaft im Kopf einer Leiche – die Spur führt zu seiner entführten Tochter. Parallel dazu strandet die junge Zeichnerin Linda auf einer einsamen Insel während eines Sturms, wo sie unfreiwillig in das perfide Spiel eines Psychopathen hineingezogen wird. Beide Handlungsstränge laufen auf ein düsteres Finale hinaus.
Der größte Pluspunkt des Buches ist die extreme Spannung. Fitzek schafft es, die Handlung in kurzen, schnellen Kapiteln voranzutreiben, sodass man kaum aufhören kann zu lesen. Die Zusammenarbeit mit Rechtsmediziner Michael Tsokos bringt eine zusätzliche Ebene hinein:
👉 Die medizinischen Details wirken erschreckend realistisch.
Auch die Perspektivwechsel zwischen Herzfeld und Linda sorgen für ein konstantes Gefühl von Unruhe und Dringlichkeit.
Schreibstil
Fitzeks Stil ist gewohnt direkt, temporeich und emotional aufgeladen. In Kombination mit Tsokos’ Fachwissen entsteht ein Mix aus Thriller und True-Crime-Anmutung, der sich deutlich von klassischen Spannungsromanen abhebt.
Fazit
Abgeschnitten ist ein kompromissloser Thriller:
• Extrem spannend
• Schonungslos detailliert
• Nichts für Zartbesaitete
Wer psychologische Spannung mit realistischer Forensik mag, wird das Buch kaum aus der Hand legen. Wer jedoch empfindlich auf Gewalt reagiert, sollte sich gut überlegen, ob er sich darauf einlässt
Es gab so gut wie kein Kapitel, was nicht super spannend und fesselnd war. Das Buch hat mir von vorne bis hinten sehr gefallen, auch der Schreibstil ist sehr gut zu verstehen und zu lesen. Ich werde mir den Film zum Buch auch mal angucken!
Spannung ab der ersten Seite. Ich hab zwischendurch wirklich gedacht ich hab alles schon durchschaut, aber auf einmal kam die unerwartete Wendung und es wurde nochmal richtig spannend!
Mal wieder ein unterhaltsamer Thriller mit vielen Plottwists und ordentlich Blut. Die Themen, die aufgegriffen werden, sind definitiv nichts für schwache Nerven und sollte nur gelesen werden, insofern man damit keine Probleme hat. Das Ende war für mich so nicht vorhersehbar. Ich hatte während des Lesens so meinen Verdacht, der sich am Ende aber, wie man es von Fitzek gewohnt ist, als komplett falsch erwiesen hat.
Detailliert, düster und fesselnd – mit vorhersehbarem Täter, aber gutem Ende.
Meine Meinung zu Abgeschnitten 🔪📖
Das Buch war mal eine andere Art von Fitzek, aber trotzdem wieder richtig spannend.
Die kurzen Kapitel fand ich wie immer super – dadurch liest man einfach schnell weiter.
Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt, was das Ganze nochmal spannender macht.
Alles ist sehr detailliert beschrieben, wodurch ich öfter Gänsehaut hatte oder es sogar ein bisschen eklig wurde. 😅
Der Täter war für mich relativ früh erkennbar, aber das hat der Spannung keinen großen Abbruch getan. Am Ende gab es trotzdem noch einen kleinen Plot-Twist, der das Ganze nochmal interessant gemacht hat.
Bis auf das sich die Suchaktion mit Hannah sehr Hingezogen hat war es trotzdem spannend, da ich selber schon auf Helgoland war , dort auch Im Bunker besucht habe konnte ich mir die Umgebung sehr gut „Vorstellen“
Sebastian Fitzek & Michael Tsokos - Abgeschnitten
Nach meinem ersten Fitzek war ich neugierig, wie weit dieses Genre noch gehen kann.
Mit Abgeschnitten habe ich darauf eine ziemlich eindeutige Antwort bekommen.
Was dieses Buch so besonders macht, ist nicht nur die Spannung – sondern diese unangenehme, fast schon beunruhigend reale Nähe zur Wirklichkeit.
Rechtsmedizin, Obduktionen, Details… alles wird so präzise und gleichzeitig verständlich beschrieben, dass man sich irgendwann dabei ertappt, wie selbstverständlich man Dingen folgt, die eigentlich alles andere als selbstverständlich sein sollten. 🩺
Und genau darin liegt der Reiz.
Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt – Dr. Herzfeld, Linda… und immer wieder Momente, die einen noch tiefer hineinziehen, als einem vielleicht lieb ist.
Man bekommt genug Einblicke, um Theorien zu entwickeln.
Ich hatte auch eine.
Sagen wir einfach:
Ich lag… beeindruckend daneben. 😏
Was ich besonders mochte:
Das Buch verlässt sich nicht auf plötzliche Schockmomente, sondern auf etwas viel Effektiveres – dieses konstante Gefühl, dass sich unter der Oberfläche etwas zusammenbraut, das man noch nicht ganz greifen kann.
Themen wie Entführung und Gewalt werden nicht beschönigt – aber auch nicht sinnlos ausgeschlachtet.
Es wirkt eher… kontrolliert. Kühl. Fast schon sachlich.
Und genau das macht es stellenweise intensiver, als es jede übertriebene Dramatisierung je könnte.
Für mich persönlich sogar noch stärker als mein erster Fitzek.
Vielleicht, weil hier weniger mit Illusionen gespielt wird – und mehr mit der Realität.
Oder zumindest mit etwas, das sich erschreckend nah danach anfühlt.
Ich bin einiges gewohnt… aber dieses Buch hat mich auf eine ganz andere Art gefesselt. 🔪🏥
Unglaublich spannend und Gänsehaut pur! Die Kombination aus Forensik und Thriller, die Sebastian Fitzek und Michael Tsokos in diesem Buch schaffen, lässt einen als Leser nur so durch die Seiten fliegen. Bis zum Ende enthält die Geschichte unerwartete Wendungen und forensische Vorgänge werden destilliert beschrieben, sodass das Gefühl entsteht, man sei mitten im Geschehen. Absolut empfehlenswert!
„Bitte noch ein paar mehr detaillierte, bildreiche Beschreibungen blutiger, sadistischer Vergewaltigungsszenen an jugendlichen Mädchen.“
Hat mich beim Lesen sehr aufgeregt.
Das Buch ist spannend, keine Frage. Es wäre aber nicht weniger spannend gewesen, wenn die Vergewaltigungen weniger bildreich geschildert worden wären oder vielleicht einfach gar nicht? Eine storytragende Funktion hatten sie meiner Ansicht nach nicht, scheinen also bestenfalls für die Lust am Ekel, den der Autor bei seinen Lesern antizipiert, vorzukommen.
Kann mir nicht vorstellen, dass ich die einzige Leserin bin, die sowas grundsätzlich überblättert.
Abgeschnitten ist ein absolut fesselnder Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt hat. Ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen – so spannend ist die Geschichte erzählt.
Besonders beeindruckend sind die gerichtsmedizinischen Details, für die Tsokos bekannt ist. Sie verleihen der Handlung eine unglaubliche Authentizität und Tiefe, die Tsokos einfach großartig machen. Aber auch Sebastian Fitzek trägt seinen unverwechselbaren Thriller-Stil bei, sodass die Zusammenarbeit der beiden Autoren perfekt funktioniert.
Als ich das Buch beendet hatte, konnte ich sogar nicht widerstehen und musste sofort den Film dazu schauen – selten hatte ich das Gefühl, dass sowohl Buch als auch Film so gut harmonieren. Insgesamt ein grandioses Werk, das definitiv nicht das letzte Buch von Tsokos (und natürlich auch Fitzek) für mich sein wird
Fesselnder Thriller mit starken Forensik Einblicken ⭐
⭐⭐⭐⭐✨
Ein wirklich spannendes Buch! 📚
Die Geschichte von Sebastian Fitzek und Michael Tsokos hat mich von Anfang an gepackt. Besonders die rechtsmedizinischen Details haben die Handlung sehr authentisch gemacht und man merkt, dass hier echtes Fachwissen drin steckt. 🔬
Die Spannung wird über das ganze Buch hinweg gut aufgebaut und ich wollte immer wissen wie es weitergeht. Einige Szenen waren wirklich intensiv und nichts für schwache Nerven. 😳
Allerdings muss ich sagen, dass manche Wendungen für mich etwas vorhersehbar waren. Dadurch ging ein kleiner Teil der Überraschung verloren. Trotzdem bleibt es eine sehr fesselnde Geschichte mit einer düsteren Atmosphäre.
Insgesamt ein sehr gutes Buch für alle die Thriller mögen und sich für forensische Hintergründe interessieren. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen. 👍
Die Mischung mit Tsokos ist wirklich ein Highligt!
Ein Mix von Fitzek und Tsokos kann nur gut sein. Fitzeks verwobener Schreibstil und seine wilden Plottwists in Kombination mit Tsokos detaillierten Rechtsmedizinwissen ist ein wahrer Leseschmaus. Habe alles an diesem buch geliebt und es hat mir oft die Nerven geraubt. Gern mehr davon!
„Abgeschnitten“ ging für mich – typisch Fitzek – direkt wieder spannend los. Wie so oft musste ich mich am Anfang erstmal durch die verschiedenen Perspektiven kämpfen und mich richtig konzentrieren, um reinzukommen. Aber sobald man drin ist, läuft’s und man wird komplett reingezogen.
Das Thema an sich fand ich richtig stark: Opfer, die zu Tätern werden, weil das System es nicht schafft, für Gerechtigkeit zu sorgen oder fair zu entscheiden. Das regt schon zum Nachdenken an. Gerade diese moralische Grauzone macht das Buch so intensiv.
Die Szenen „In der Hölle“ fand ich persönlich echt schwer zu lesen. Alles, was mit Mord und Verstümmelung zu tun hat, macht mir erstaunlicherweise nichts aus – aber bei Sexualdelikten hört es bei mir auf. Das geht mir deutlich näher und bleibt irgendwie länger im Kopf.
Das Ende fand ich ein bisschen ernüchternd. Ich hatte ehrlich gesagt gehofft, dass es für den Protagonisten mal nicht so „milde“ ausgeht. Ein Twist in Richtung seiner Tochter hätte ich spannend gefunden – einfach um zu sehen, wie er dann reagiert hätte. Trotzdem war es ein packendes Finale.
Nur die Szene am See habe ich nicht ganz verstanden. War da jetzt wirklich noch eine Leiche im See ? Da bin ich etwas ratlos zurückgeblieben.
Alles in allem aber wieder ein gelungener Fitzek: spannend, düster und mit einem Thema, das noch nachwirkt.
In Abgeschnitten gerät ein Berliner Rechtsmediziner in einen verstörenden Fall, als er bei einer Obduktion Hinweise entdeckt, die ihn direkt in ein grausames Verbrechen hineinziehen. Während die Ermittlungen immer gefährlicher werden, verknüpfen sich mehrere Handlungsstränge zu einem düsteren Wettlauf gegen die Zeit.
Dieses Buch war für mich eine absolute 10/10-Leseerfahrung. Ich habe angefangen zu lesen und konnte es schlichtweg nicht mehr aus der Hand legen. Von der ersten Seite an ist es spannend und zieht einen komplett in die Geschichte hinein.
Besonders gefallen haben mir die kurzen Kapitel – sie machen das Lesen unglaublich dynamisch und sorgen dafür, dass man „nur noch ein Kapitel“ lesen will … und dann direkt das nächste. Die Handlungsstränge werden immer komplexer und verflochtener, bleiben durch die Dialoge aber trotzdem sehr gut verständlich.
Der Schreibstil hat mich komplett gecatcht und der Plottwist am Ende hat mich wirklich staunen lassen. Für mich ein rundum perfekter Thriller und eine ganz große Empfehlung.
I totally loved it!! 10/10🥹
Ich hab schon einige Fitzek-Bücher gelesen, aber dieses ist schon ein bisschen anders. Bei dem Buch merkt man sofort den Einfluss von Tsokos und sein Hintergrundwissen als Rechtsmediziner. Es gab die ein oder andere Stelle, wo ich mir dachte ich will das jetzt gar nicht so genau wissen.
Trotzdem fühlt es sich insgesamt wie ein typisches Fitzek-Buch an. Durchgehend spannend und schwer wegzulegen. Auf die Auflösung bin ich nicht gekommen wie eigentlich noch bei einem Fitzek.
Die Story hat mir gut gefallen und der Schreibstil von Fitzek holt mich auch immer ab. Zwischendurch hat es sich etwas gezogen und viele Dinge waren vorhersehbar, was sonst bei seinen Büchern nicht der Fall ist. Wenn man seine Bücher aber sowieso mag, würde ich es auf jeden Fall empfehlen! Es wäre nur nicht meine erste Wahl.
Das Buch ist wirklich nichts für schwache Nerven! Wenn ihr einen wirklich kranken und detaillierten Thriller sucht, seid ihr hier genau richtig🫣
Zum Inhalt möchte ich gar nichts sagen, bei Thrillern gehe ich lieber ganz unvoreingenommen rein.
Wir bekommen im Grunde genommen drei verschiedene Geschichten, die dann zusammenhängen.
Die Geschehnisse wurden sehr detailliert beschrieben, da musste ich oft schlucken und eigentlich bin ich schon hart im Nehmen.. 😶 mein Puls währenddessen war auf jeden Fall hoch!
Es war mein erstes Buch von Tsokos, er hat seine Erfahrungen als Rechtsmediziner hier sehr detailliert einfließen lassen. War absolut spannend, aber muss man Abkönnen.
Ein durchweg spannender, nervenaufreibender und kranker Thriller, den ich auf jeden Fall empfehlen kann, wenn ihr euch bereit dafür fühlt.
Habe ich in ein paar Stunden durchgelesen – Spannend von Seite 1 bis zum Ende 😮💨
(Den Film habe ich am Abend dann auch direkt angesehen. War gut, aber kommt nicht an das Buch ran. Jetzt muss ich das Gelesene & Geschehene erstmal verarbeiten, es war wirklich sehr brutal😅)
Triggerwarnung für das Buch vorweg: Es werde jegliche Arten von Gewalt im Detail beschrieben
Auch dies finde ich ein gelungenes Buch. Zwischen durch gab es Kapitel, wo ich das Buch wirklich weglegen musste, weil Szenen so im Detail beschrieben wurden, das es schon echt ekelhaft war. Also wer da empfindlich ist, besser nicht das Buch lesen.
Die Wendung war mehr als überraschend. Bis zum Ende hat man im dunkeln getappt.
Die Spannung: Ich finde es hat sich langsam aufgebaut, aber bis zum Ende nicht abgebaut. Wenn man einmal in der Story drin war, war es bis zum Ende aufregend und spannend.
„Abgeschnitten“ von Sebastian Fitzek ist ein extrem spannender Thriller, der von Beginn an fesselt. Der hohe Zeitdruck, die düstere Atmosphäre und die vielen Wendungen sorgen für durchgehende Spannung. Stellenweise ist die Geschichte sehr drastisch und nichts für schwache Nerven, was den Lesefluss aber kaum bremst. Insgesamt ein packendes Buch mit starkem Nervenkitzel.
„Abgeschnitten“ ist spannend und detailreich, vor allem durch die realistischen Elemente durch Tsokos. Im Verlauf verliert die Geschichte jedoch an Glaubwürdigkeit. Zudem fand ich das Ende sehr vorhersehbar.
Dieser Roman war mein erster von Tsokos. Ich muss sagen, die Kombination aus Fitzek und Tsokos ist krass. Bisher hatte ich noch keinen Thriller gelesen, der so im Detail Missbrauchsszenen beschreibt (Triggerwarnung an dieser Stelle). Zudem beschreibt Tsokos, sehr detailliert, wie die Leichen aufgeschnitten werden. Und das sogar mit sämtlichen Fachbegriffen. Im Grunde genommen ist Abgeschnitten somit nichts für schwache Nerven. Die Story, an sich, fand ich sehr spannend und die Wendung habe ich nicht kommen sehen. Eine große Empfehlung für jeden Fitzek Fan.
Für Thriller Beginner aber keine Empfehlung! Der könnte zu krass sein.