
Das erste Mal im Leben ein Buch abgebrochen…
„Selten hat mich ein Roman mich so aufgewühlt zurückgelassen!“ (Sebastian Fitzek) Das stand vorn auf dem Cover. Ich befürchte, dass kann ich so für mich nicht bestätigen… Nach drei Anläufen habe ich auf Seite 120 von 347 abgebrochen. In den Rezensionen war von einem „sprachlich raffinierten“ Thriller die Rede. Für mich liest sich „Ein toter Lehrer“ stellenweise wie ein ein schlechter Aufsatz und sprachlich unausgereift. Immer wieder sind die Dialoge den Personen nicht wirklich zuzuordnen und ich musste Absätze mehrmals lesen um herauszufinden, wer was gesagt hat. Noch dazu ist das Buch sehr dialoglastig und da diese Gespräche meiner Meinung nach stellenweise hölzern klingen macht es das nicht wirklich besser. Vielleicht geht’s ja ab Seite 150 steil bergauf und das Buch legt ein paar Prozente zu… …ich werde keinen vierten Anlauf starten und zum ersten Mal einen Roman nicht zu Ende lesen! PS: Umso schlimmer: Die Thematik fand ich sehr spannend und ich hab mich sehr auf dieses Buch gefreut.





