Niedliche Geschichte über ein Mädchen, das versucht ein normaler Teenager zu werden. Ich mochte die Entwicklung, die Auden durchmacht. Vom grauen, einsamen Mäuschen zu einer Persönlichkeit, die zum ersten Mal richtige Freunde findet und Freude an Dingen findet, die für Teenager normal sein sollten. An den Eltern von Auden bin ich ja verzweifelt. Auch wenn wenigstens die Mutter am Ende ein wenig sympathischer erscheint, ist der Vater für die Tonne.
Das Buch stand schon länger auf meiner Wunschliste, auch schon alleine aufgrund der Tatsache, dass ich inzwischen selbst schon zweifaches Scheidungskind bin. Für Auden ist seit der Scheidung ihrer Eltern alles anders. Ihr Bruder gondelt in der Weltgeschichte umher, ihre Mutter ist mitr ihrer Karriere beschäftigt und ihr Vater hat längst seine eigene Familie. Aufgrund der Streiteren, die ihre Eltern tagtäglich mieinnder ausgetragen haben, hat sie nachts kaum noch geaschlafen, hat sich die Nächte in einem Café um die Ohren geschlagen und an ihre Ruhelosigkeit einfach akzeptiert. Als die neue Frau ihres Vaters - Heidi - sie über den Sommer zu sich einlädt, ist sie anfangs etwas skeptisch, was sich jedoch ändert, als sie Eli kennenlernt, welcher ebenso ein notorischer Nachtschwärmer zu sein scheint, wie sie einer ist. Der Schreibstil von Sarah Dessen hat mir sehr gut gefallen. Es lässt sich locker und flüssig lesen und ich habe mir damit die Nacht und den halben Morgen - nachdem ich ab 8 nicht mehr schlafen konnte - um die Ohren geschlagen. Die Charaktere waren wir eigentlich alle in der Reihe durchweg total sympatisch, auch wenn ich mich immer nochfrage, wie man sein Kind denn "Thisbe" nennen kann. oô Vielleicht ist das Buch nicht für jeden etwas, aber mir hat es gefallen und Sarah Dessen's Schreibstil werde ich mir sicherlich nicht zum letzten Mal unter die Nase gehalten haben. Und endlich habe ich auch einen Sommerroman gelesen, welcher einen in das Leben Auden' entführt, welches nicht nur für sie die eine oder andere Überraschung bereithält. 4 von 5 Gänseblümchen sind hier auf jeden Fall angebracht.
Das Buch war ok. Ich habe erst den Netflix Film gesehen, bevor ich das Buch gelesen habe und ich wage es mich kaum das laut zu sagen, aber der Film ist besser. Sehr viel besser sogar. Aiden ist mir zu unnahbar im Buch. Kann man lesen, muss man nicht. Aber es hat ich unterhalten.
Eine Geschichte, die sicher nicht perfekt ist und ihre Ecken und Kanten hat. Für mich hat sie aber auf emotionaler Ebene eine Punktlandung gemacht.
This book is a typical Sarah Dessen summer romance novel, which I always have a soft spot for. When I read her books in middle school, I was always daydreaming about being a teenager in high school, and reading them now as a young adult, I reminisce on my high school/early college days. Sarah Dessen is probably the first author I got really into in middle school, so I will always love her work.
Auden steht kurz vorm Beginn der Universität. Sie lebt mit ihrer Mutter zusammen, einer Professorin. Dementsprechend hoch sind die Ansprüche an ihre Tochter, welche diese aber durch Ehrgeiz und Fleiß erfüllen kann. Bevor sie ihr Traumstudium antritt verbringt sie allerdings den Sommer bei ihrem Vater, einem mehr oder weniger erfolgreichen Schriftsteller, der an seinem neusten Werk arbeitet. Der ist neu verheiratet und gerade Vater geworden. Eigentlich will sie für ihr Studium lernen, um einen Vorsprung zu erhaschen, doch dann kommt alles ganz anders. Sie nimmt einen Nebenjob in der Buchhaltung einer Boutique an und lernt dabei nicht nur die Jugend aus Colby besser kennen, sondern auch ihre Familie und sich selbst. Um ehrlich zu sein verlief der Großteil des Buches sehr schleppend. Auden hat gute Noten in der Schule und tut viel dafür, da sie sonst wenige bis gar keine Freunde hat und auch keine Hobbys. Das einzige, was sie einigermaßen interessant macht sind ihre nächtlichen Ausflüge in ein kleines Café, wo sie einen Kaffee nach dem anderen trinkt, da sie nicht schlafen kann, was irgendwie paradox klingt. Was mich so sehr an ihr gestört hat ist ihre Arroganz. Sie schaut auf alle anderen Leute herab, die nicht den ganzen Tag damit verbringen, Sachen auswendig zu lernen. Die neue Frau von ihrem Vater, Heidi, ist in ihren Augen eine typische Tussi. Sie besitzt eine Boutique und trifft sich gerne mit ihren Freundinnen zum Quatschen. Sie trägt gerne rosa Klamotten. Sie redet viel mit Auden, wahrscheinlich weil es sonst keiner tut. Sie organisiert einen Ball am Strand als Highlight für alle Jugendlichen aus Colby. Was daran verkehrt ist, verstehe ich zwar nicht, aber Auden macht sie ständig nieder. Am Anfang will sie sich gar nicht erst dazu herablassen, mit ihr zu reden. Genauso geht es ihr mit den Mädchen, welche in Heidis Boutique arbeiten und damit ihre neuen Arbeitskolleginnen bilden. Sie werden sofort als „Dummerchen“ abgestempelt und Auden schottet sich ab, weil sie sich für etwas Besseres hält. Auch wenn im Laufe des Buches aufgedeckt wird, dass hinter den Charakter noch mehr als die typischen „Weiber“ stecken finde ich Audens Art einfach nur unter aller Sau. Von besonders viel Intelligenz war hier gar nichts zu merken und sie war einfach extrem unsympathisch. Genauso erging es mir leider auch mit vielen anderen Charaktern. Audens Vater ist genauso selbstbezogen und kümmert sich rein gar nicht um seine Frau und das neue Baby. Wenn er die kleine Thisbe nur einmal kurz halten soll, damit Heidi wenigstens mal eine Mahlzeit zu sich nehmen kann, wälzt er die Aufgabe direkt auf Auden ab. Nachts kann er nicht aufstehen, denn wenn er nicht seine neun Stunden Schlaf bekommt, kann er den ganzen nächsten Tag über nicht schreiben. Er hält sich nicht an Absprachen. Er ist einer der schlechtesten Väter, die ich in Büchern überhaupt je kennengelernt habe, was mich unfassbar wütend gemacht hat. Auch Audens Mutter ist nicht viel besser. Sie verhält sich ihrer eigenen Tochter gegenüber gefühlskalt und distanziert, obwohl die beiden angeblich ein gutes Verhältnis haben. Einen Grund dafür hab ich im ganzen Buch nicht entdeckt, schließlich probiert Auden sich ihr sogar anzuvertrauen. Seltsame Familie in meinen Augen. Heidi hingegen und die Mädchen aus Colby sind nett und obwohl sie als recht einseitige und typische Persönlichkeiten durch Auden beschrieben werden, haben ihre Aktionen mir am besten gefallen. Die Entwicklung der Geschichte rund um Auden und Eli (übrigens auch ein sehr verletzter Außenseiter und Einzelgänger, besser als alle anderen) ist vorhersehbar. Insgesamt war es ganz nett, doch ich habe mich gelangweilt und zwischendurch über die Vorurteile und Überheblichkeit der eigentlich als so intelligent beschriebenen Auden ganz schön aufgeregt. Fazit Unsympathische Protagonisten können auch durch eine schöne Umgebung und nette Nebencharakter nicht wettgemacht werden. Leider konnte mich dieses Buch gar nicht überzeugen. Für ein mittelmäßiges Buch zwischendurch vergebe ich daher leider nur 2 Sterne. (September 2014)
Der Schreibstil wäre eigentlich ganz gut, aber leider hat das Buch fast keine Handlung, deshalb habe ich es nach der Hälfte abgebrochen.
El real ''me duermo en vivo''
3.5 ⭐️ cute story but the book didn’t really catch me like other romance novels did. the characters were pretty flat in my opinion. especially eli’s character wasn’t explored enough. but still a cute story.
Niedliche Geschichte über ein Mädchen, das versucht ein normaler Teenager zu werden. Ich mochte die Entwicklung, die Auden durchmacht. Vom grauen, einsamen Mäuschen zu einer Persönlichkeit, die zum ersten Mal richtige Freunde findet und Freude an Dingen findet, die für Teenager normal sein sollten. An den Eltern von Auden bin ich ja verzweifelt. Auch wenn wenigstens die Mutter am Ende ein wenig sympathischer erscheint, ist der Vater für die Tonne.
Why isn't there any Young Adult book out there I can like and appreciate? This book left me with a lot of questions: Why does the author make use of such a childish writing style? Why can't I relate to any of the characters? Why is this so boring? Why are her characters so boring? Why is the main character just plainly stupid and not "smart" like it was said in the beginning? Why is the main character the most boring girl I've ever read about? So I stopped reading. After a few chapters I just couldn't take it anymore and the big questions that kept me thinking was: Why isn't there any YA book out there I can like and appreciate? So if anyone has a clue which book in this genre I could like, pls just message me. I read John Green and hated it, I read Jodi Picoult and hated it. I read all the books people praise and love, books that made other girls cry but me... no I could never shed a tear. Although I should be in the right age for this kind of books. But again, Sarah Dessen proved me wrong. Her writing style was bad. Really, really bad. She tried so hard to sound like a teenager but to me it only seemed like she had really no idea how a smart teenager in the age of 19 something thinks. The writing was boring and nothing special and I always thought that people in my English class would've done a way better job than her. Auden was by far the worst developed character I have ever read about. She was portrayed as a smart but lonely girl, yet she never says anything smart and seems rather shocked when other girls, of course not as smart as her, say smart things. So this concept didn't really work out as she seemed rather dull and stupid, like a girl who didn't get life. And she never did anything! She just observed the others and life passed right before her eyes but she was like: "Nah, I'm the smart girl and smart girls never do anything." No, Sarah Dessen, this is not how it works!" Oh and the other characters were just as flat and annoying as Auden herself. They were not only unlikeable but also badly described and written so I didn't really pity Auden when they treated her wrong because they were flat and boring characters. Just clichés walking around on the beach. I felt like I read about these characters everywhere... I could just pick up a Nicholas Sparks novel and find one of those cliché-characters. I was so annoyed by that. Oh and then there was the "plot". If you could call it this way. The plot isn't even worth mentioning. It is as unrealistic and boring as the rest of the book. In conclusion: Don't ever read this book.
perfekt für den sommer. total leichte lektüre. und jetzt gehts ans packen (und nachher kommt vllt noch ein besseres review)










