
„Schallplattensommer“ hatte für mich echt stark angefangen, total geheimnisvoll, irgendwie besondere Stimmung, da war ich direkt drin. Ich mochte dieses sommerliche, leicht melancholische Setting richtig gern. Das hatte was. Aber leider ging mir dann alles viel zu schnell… Dinge, die eigentlich Tiefe gebraucht hätten, wurden irgendwie einfach abgehandelt. Vor allem die Charaktere sind für mich dabei ein bisschen auf der Strecke geblieben. Mir hat einfach die Entwicklung gefehlt, ich konnte keine richtige Nähe aufbauen. Und auch die Liebesgeschichte hat mich leider gar nicht gepackt, da hat einfach das Gefühl gefehlt. Am Ende war es für mich ein Buch, das nett zu lesen war, aber nicht wirklich hängen bleibt. Schade, weil der Anfang echt mehr versprochen hat.





















































