Als ich dieses Buch entdeckt habe, dachte ich direkt, das muss ich lesen.
In der Geschichte geht es um Eva, sie lebt in einer Welt in der sie gegen ihre Schwester um den Thron kämpfen muss. Eva hat die Magika des Blutes und der Knochen, doch sie fürchtet diese Magie und da niemand diese Magie beherrscht, kann sie auch nicht darin unterrichtet werden.
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Plot Lines haben mir sehr gut gefallen und ich habe sehr schnell in die Geschichte rein gefunden und Eva lieben gelernt.
Leider hat sich A River of Royal Blood sehr gezogen und ich bin nur langsam durch das Buch gekommen.
An sich kann ich das Buch trotzdem weiterempfehlen und ich freue mich schon auf den 2. und finalen Band der Reihe
Ich war teilweise echt verwirrt, als ich das Buch las und kam einfach nicht in die Handlung rein und konnte Charaktere nicht wirklich auseinanderhalten. Auch hätte ich mir laut Klappentext mehr Frauenpower in der gnazen Story gewünscht. Vielleicht wars auch einfach nicht meins...
Ich rolle meinen SUB gerade von hinten auf - dieses Buch lag schon bestimmt eineinhalb Jahre im Schrank. Hab keine bestimmten Erwartungen gehabt und bin jetzt umso überraschter, dass es mir so gut gefallen hat. Ich mochte es wirklich sehr und freue mich schon auf den zweiten Teil!
Yeah..... Solides Fantasie Buch mit leichten Schwächen xd. Eva hat mir als Hauptcharakter echt gut gefallen. Zwischendurch etwas naive und "jung" im Verhalten, aber wurde besser. Hat mir gefallen das Buch. Wendungen waren gut. Ihre Schwester war irgendwie gruselig.... .
Nur bin ich mir gerade unsicher, ob ich weiter lesen mag. Irgendwas hat mir gefehlt): . Naja vllt kommt das ja noch xd
Zwei Schwestern, ein Thron und ein grausamer Wettkampf
Früher war ihre große Schwester Isa alles für Eva: ihre beste Freundin, ihre Lehrerin in Hofetikette und ihre Beschützerin. Kurz vor ihrem 17. Namenstag sind die beiden nur noch eins füreinander: Rivalinnen. Denn ihre Vorfahrin Reina – die erste Menschenkönigin von Myre – hat eine grausame Tradition ins Leben gerufen. Wie sie selbst damals, sollen auch die zukünftigen Königinnen sich den Weg auf den Thron erkämpfen. Während Isa Licht und Gedanken manipulieren kann, fürchtet sich Eva vor ihrer Blut-und-Knochen-Magie – einem weiteren brutalen Erbe von Reina. Doch wenn sie überleben will, muss sie ihre Angst hinter sich lassen. Und die Gefühle für ihre Schwester …
Zwei Schwestern,ein Wettkampf um den Thron und Magie ich habe das Hörbuch durchgesuchtet.
Ich liebe die Idee des Buches, die Story hat mich wirklich gefesselt und es war sehr spannend. Auch die Hauptfigur Eva mochte ich sehr!
Das einzige, was ich kritisieren würde, ist, dass die Geschichte und besonders die männlichen Charaktere und die Beziehung zwischen allen eher oberflächlich waren.
Trotzdem freue ich mich sehr auf den zweiten Teil und bin auf die Beantwortung der vielen offenen Fragen und die Auflösung der Cliffhanger gespannt!
Soviel Fantasy findet in meinem Kopf nie einen festen Ankerpunkt und lässt bei mir öfter Verwirrung zurück. Ich habe immer noch Schwierigkeiten mir all sie verschiedenen Wesen und Gruppen der Welt zu merken und die Zusammenhänge richtig zu sortieren, aber deshalb habe ich mich dennoch sehr wohl gefühlt. Die Zerrissenheit die Eva spürt wenn sie an den Hass ihrer Schwester ihr gegenüber denkt, die Ablehnung aber gleichzeitig die liebevollen Worte ihrer Mutter. Evas Welt ist ein einziges Chaos an Gefühlen.
Deshalb ist sie auch selber oft sehr Sprunghaft. Mal ist sie liebevoll und dann wieder grausam.
Selten habe ich ein Buch gelesen indem ich keinen der Protagonisten so wenig deuten konnte und mich trotzdem so wohlgefühlt habe. Das Setting ist mitreißend und Emotional geladen. Es gibt Liebe, die aber nie die richtige Tiefe erreicht.
Dann haben einige Charaktere ihre Geheimnisse die ich noch nicht durchschauen konnte. Wer dieses Buch oder diese Reihe lesen möchte muss sich auf eine heftige Achterbahnfahrt der Gefühle einlassen können. Mir persönlich fällt es etwas schwer dieses Buch zu Rezensieren da ich so zwiegespalten bin. Die Story ist sehr gut aber ich fühle mich nach dem lesen nicht sonderlich erhellter. Trotzdem möchte ich wissen was die Protagonisten noch für Geheimnisse und Absichten haben.
Ein sehr aufwühlender erster Band, der einiges zu bieten hat. Nichts für schwache Leserherzen.
Gestaltung
Mir gefällt das Cover sehr gut. Ich finde es echt schön und passend zu der Geschichte, jedoch hat mir das Originalcover sogar noch etwas besser gefallen.
Auch die Karte finde ich sehr schön. Sie eignet sich gut als Orientierungshilfe während des Lesens, auch wenn ich nicht so oft zu ihr geblättert habe.
Schreibstil
Die Autorin hat einen einfach Schreibstil, der mich jedoch leider nicht packen konnte. Leider wurde ich nicht gefesselt und konnte nicht vollständig in die Geschichte abtauchen. Stellenweise fand ich es schwer zu lesen und langatmig. Leider war es auch nicht sehr bildhaft, was ich besonders bei Fantasybüchern schade finde.
Handlung
Die Handlung konnte mich leider nicht vollständig von sich überzeugen. Die Idee finde ich klasse und auch sehr spannend, aber die Umsetzung hat mir leider nur wenig gefallen. Es hat sich im Mittelteil sehr gezogen und konnte mich nicht wirklich packen.
Außerdem konnte ich nur schwer in die Geschichte einsteigen und fand es bis zum Ende teilweise unverständlich. Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin viel mehr Beschreibungen bzw. Erklärungen über ihre Welt, die Gesellschaft, das Magiesystem etc. eingebaut hätte. Ein Glossar oder ähnliches wäre auch sehr hilfreich gewesen, da ich bis zum Ende Schwierigkeiten damit hatte die verschiedenen Wesen, ihre Fähigkeiten usw. auseinanderzuhalten und zu verstehen.
Insgesamt nimmt die Geschichte eine gute Entwicklung und es passieren auch viele Überraschungen, aber es ist meiner Meinung nach definitiv ausbaufähig. Dennoch freue ich mich auf den zweiten Band und bin gespannt, was passieren wird.
Charaktere
Die Figuren sind mir leider total fremd geblieben. Ich finde sie sind zu oberflächlich dargestellt und der Leser kann sich nicht wirklich in sie hineinversetzen und sie kennenlernen. Leider war die Protagonistin für mich stellenweise auch ziemlich anstrengend und ich konnte manche ihre Handlungen nicht nachvollziehen.
Die Charaktere sind zwar alle interessant, es gibt jedoch leider niemanden, den ich total gerne mochte.
Fazit
Die Idee der Geschichte ist toll und spannend, aber die Umsetzung ist noch ausbaufähig. Das Buch ist ganz gut zu lesen, auch wenn ich meine Schwierigkeiten hatte. Die Handlung konnte mich nicht vollständig von sich überzeugen, aber macht neugierig auf den zweiten Band. Die Figuren sind mir insgesamt alle zu blass gehalten.
Ich finde das Buch muss man nicht unbedingt gelesen haben und es ist eher für Zwischendurch und kein Pageturner.
Eine großartige Story mit POC Repräsentationen. Nicht übermäßig originell, aber sehr schön geschrieben.
Leider auch mit ein paar kleinen Schwächen. Insbesondere das Magiesysttem und das Ausüben und Erlernen von Magie hätte noch viel genauer beschrieben werden können. Normalerweise bin ich immer dafür Bücher bei zu viel Blabla einzukürzen, aber diesem Buch hätten so 200 Seiten Worldbuilding dazu wirklich gut getan.
Mein zweites großes Problem war das Ende, es hat sich für mich zu erzwungen ohne richtige Spannung und daher leider etwas sinnlos angefühlt. Ich weiß nicht ob ich den zweiten Band kaufen werde, Bhakka werde ich definitiv vermissen.
Der Ansatz der Geschichte und die Hauptfiguren haben mir von Anfang an eigentlich super gut gefallen und eigentlich hätte das Buch perfekt zu mir passen sollen.
Dennoch fiel es mir irgendwie schwer, richtig in die Geschichte abzutauchen und ich denke einfach, dass ich ein bisschen "zu alt" für das Buch war und sich meine Erwartungen deswegen nicht ganz mit dem Geschriebenen gedeckt haben.
All in all denke ich trotzdem, dass man mit dem Buch viel Spaß haben kann und würde es auch weiterempfehlen
Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen. Vor allem das gelungene Worldbuilding mit seinen einzigartigen Charakteren konnte mich in den Bann ziehen. Ich habe diese Geschichte richtig genossen und sog sie förmlich auf. Die Charaktere waren mir alle symphatisch. Vor allem Eva konnte mich mit ihrer Entwicklung, die sie im Laufe der Geschichte macht, überzeugen. Interessant wäre es gewesen noch ein bisschen mehr über Isa und ihr Verhalten zu erfahren. Die Rückblenden waren auch sehr gelungen, da man mehr Hintergrundwissen über die Charaktere erfuhr. Der Schreibstil war wundervoll, detailreich und mitreißend. Das Setting ist gut durchdacht und es wird sich Zeit genommen um diese neue Welt dem Leser näher zu bringen. Die Geschichte war durchgehend spannend und zum Ende hin, wo sich die Erbrivalinnen gegenüber stehn, kommt es zu einen aufregenden Höhenpunkt.
Ich finde das Buch sehr gelungen und kann es kaum abwarten wann der nächste Band erscheint!
Was für ein cooles Buch😊. Die Mischung aus Menschen, Fae, Chimären und Vampire ( ich kann mir die richtige Bezeichnung einfach nicht merken😅) ist sowas von interessant. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu verstehen trotz vieler Info‘s und, zum Teil, komplizierter Namen. Eva war Anfangs noch ziemlich ängstlich und hatte keinerlei Selbstbewusstsein, hat sich im laufe der Geschichte aber sehr stark weiterentwickelt. Es war so unvorhersehbar und mit dem Schluss habe ich gar nicht gerechnet. Ich bin wirklich gespannt wie die Geschichte weitergeht, von mir gibt es sehr gute 4,5 ⭐️
Am Anfang wollte ich das Buch abbrechen, da ich mich die Story nicht wirklich gefesselt hat. Ab der Hälfte habe ich total mitgefiebert mit Eva und bin gespannt wie es weitergeht. Ich mochte Eva gerne und auch andere Charaktere konnten bei mir punkten. Ich mochte Bakkha sehr gerne und ich Liebe Eva und Aketo zusammen. Es war toll Eva dabei zu begleiten wie sie immer mehr an Stärke gewinnt und zu sich selbst steht.
76. Buch im Jahr 2023
An High Fantasy traue ich mich tatsächlich nur relativ selten ran, aber hier habe ich es mal gewagt. Und es hat mich erstaunlich gut unterhalten und mir wirklich gut gefallen. Es war spannend, emotional und stellenweise auch wirklich brutal. Die Protagonisten ist eine starke und bewundernswerte Fraue mit Ecken und Kanten was ich auch immer gerne lese. Die Nebencharakte haben alle durchweg viel Spaß gemacht und manche sind mir während des Lesens richtig ans Herz gewachsen. Der Schreibstil hat es mir auch leicht gemacht mich in dieser zum Glück nicht allzu komplizierten Welt zurecht zu finden. Also insgesamt definitiv ein Buch, das mich positiv überrascht hat. Von mir gibt es sehr gute 4,5⭐
Die Story dieses Buches kann einen von Anfang an begeistern und fesselt mit einer außergewöhnlichen Idee, vielen neuen fantastischen Elementen, Emotionen und interessanten Verzweigungen. Gegen Anfang sind die Welt und die vielen Einzelheiten noch eher kompliziert. Und auch später kommen teilweise kompliziertere Aspekte und kleinere zum Teil „undurchsichtige“ Handlungen vor, die das ganze sehr spannenden halten, aber teilweise auch etwas „unnötig/unlogisch verkompliziert“ wirken können. Dennoch ist die Geschichte an sich auf alle Fälle empfehlens- und absolut lesenswert. Denn die Story ist abwechslungsreich, interessant und cool.
Der Schreibstil ist sehr mitreißend und lässt den Leser das Buch fließend durchlesen.
Und auch die Charaktere können mit Eigenarten, Verhaltensweisen und Backround-Stories überzeugen und werden toll beschrieben.
Alles in allem eine sehr spannende und gute Fantasy-Geschichte mit neuen Ideen und tollen Charakteren, die eine klare Empfehlung verdient.
Die beiden Schwestern Evalina und Isadore sind die Prinzessinnen von Myre und Rivalinnen im Kampf um den Thron. Denn wenn im Königinnenreich mehr als eine Anwärterin geboren wurde, muss die Regentschaft auf Leben und Tod erstritten werden. Evas 17. Namenstag ist der Startschuss und dieser steht kurz bevor. Doch während ihre Schwester ihre magischen Fähigkeiten perfekt beherrscht, fürchtet Eva ihre eigene Magika der Knochen und des Bluts. Wenn sie überleben will, muss sie ihre Angst und die Familienbande hinter sich lassen.
"A river of royal blood" von Amanda Joy ist Jugendfantasy und entsprechend gab es da so einige klassische Nervfaktoren für mich, wie künstliches Drama oder dass ja alle so unheimlich attraktiv sind. Sogar bei einem namenlosen Gegner muss unbedingt erwähnt werden, dass die aufgeschlitzte Leiche auf dem Boden auffallend gut aussieht...
Aber da das Buch nichts dafür kann, dass es 16 Jahre her ist, dass ich 16 war und mir natürlich bewusst ist, was ich mir da ausgesucht habe, will ich das nicht abstrafen und euch sagen, was mir gefällt.
Die Hörbuch-Sprecherin Giovanna Winterfeldt hat eine angenehme Stimme und die Autorin einen wunderschönen Schreibstil. Mir war es zwar an mancher Stelle zu viel, ständig bis ins Detail zu erfahren, wie alle aussehen und was sie anhaben, aber grundsätzlich bin ich beeindruckt davon, mit welcher Wortgewandheit Bilder und Gerüche dargestellt sind.
Die Rassen, die Welt, die Geschichte des Landes und seiner Bewohner, Amanda Joy räumt dem Worldbuilding in diesem ersten Band viel Platz ein. Neben den bekannten Menschen und Fey gibt es noch die vampirähnlichen Blutsvettern und die Khimaer, die mit Hörnern, Schuppen usw. ausgestattet sind. Sie alle können verschiedene Formen von Magie wirken und leben in einem afrikanisch anmutenden Land mit Steppen und Oasen. Blutrünstigkeit und Romantik sind gut ausbalanciert. Das alles und der überraschende Twist am Ende veranlassen mich dazu, diesem Debüt 4 Sterne zu geben. 5 Sterne deshalb nicht, weil mir das Magiesystem nicht zu 100% durchdacht vorkommt und die Königin und Mutter der Protagonistin für mich bis zum Ende und trotz des Twists nicht nachvollziehbar blieb.
Ich bin gespannt auf die Fortsetzung!
Als ich „A River of Royal Blood“ das erste Mal gehen habe, habe ich mich direkt in das Cover und den Klappentext verliebt. Es klang einfach so gut, sodass ich das Buch unbedingt lese wollte. Amanda Joy hat einen guten Schreibstil. Er ist flüssig zu lesen und man hat auch keinerlei Problem sich in dieser Welt zurecht zu finden. Allerdings hat mich das Buch mit gemischten Gefühlen zurück gelassen. Die Handlung war sehr interessant, besonders die verschiedenen Spezies haben mein Interesse geweckt. Wie gesagt, es war toll zu lesen und ich bin wegen meiner Neugier nur so durch die Seiten geflogen, aber ich hätte mir bei manchen Dingen eine ausführlichere Erklärung gewünscht.
Bis auf Eva, die ich sehr mochte, blieben die anderen Charaktere eher blass. Mir hat da eine Entwicklung gefehlt. Gerade Isa war so interessant und über sie und besonders ihre Beweggründe hätte ich gerne mehr erfahren. Evas Verhalten und ihre Entscheidungen konnte ich gut nachvollziehen, allerdings war sie in manchen Situationen etwas naiv. Auch die Rückblenden fand ich sehr interessant, aber da diese nicht so wirklich gekennzeichnet waren (ausser kursiver Schrift) musste ich manchmal überlegen, wo ich den genau bin bzw. hat mich etwas aus meinem Lesefluss gerissen.
„A River of Royal Blood“ war dennoch ein guter Auftakt und ich bin neugierig darauf, was die Autorin aus dem ganzen Potenzial in Band zwei machen wird. Trotz dieser Kritikpunkte und besonders wegen diesem mega Ende, möchte ich auf jeden Fall wissen wie es in Band zwei zwischen Eva und Isa weitergeht.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Leider war es überhaupt nichts für mich. Der Schreibstil war sehr eintönig und meiner Meinung nach langweilig. Nichts an der Geschichte hat mich in ihren Bann ziehen können, ich musste mich mehr mehr oder weniger durchquälen. Da tut mir unfassbar leid, ich habe mich sehr auf das Buch gefreut.
Der Fantasy- Roman „Rivalinnen – A River of Royal Blood“ ist der Debütroman von Amanda Joy und stellt den Auftakt zu einer Fantasy- Reihe dar.
Klappentext:
Zwei Schwestern, ein Thron und ein grausamer Wettkampf. Früher war ihre große Schwester Isa alles für Eva: ihre beste Freundin, ihre Lehrerin in Hofetikette und ihre Beschützerin. Kurz vor ihrem 17. Namenstag sind die beiden nur noch eins füreinander: Rivalinnen. Denn ihre Vorfahrin Reina – die erste Menschenkönigin von Myre – hat eine grausame Tradition ins Leben gerufen. Wie sie selbst damals, sollen auch die zukünftigen Königinnen sich den Weg auf den Thron erkämpfen. Während Isa Licht und Gedanken manipulieren kann, fürchtet sich Eva vor ihrer Blut-und-Knochen-Magie – einem weiteren brutalen Erbe von Reina. Doch wenn sie überleben will, muss sie ihre Angst hinter sich lassen. Und die Gefühle für ihre Schwester…
Ich persönlich fand den Klappentext recht ansprechend, dies klang nach einer vielversprechenden und spannenden Fantasy- Saga. Da mir der Name der Autorin bis dahin nicht geläufig war, habe ich mich ohne Erwartungen an dieses Werk herangewagt. Meine Erwartungen wurden nicht direkt erfüllt, aber auch nicht enttäuscht.
Den Schreibstil von Amanda Joy empfand ich recht angenehm. Der Stil ist recht leicht gehalten, sodass sich das Buch flüssig lesen lässt. Auch hat die Autorin einen bildhafter Erzählstil, ich konnte mir die Örtlichkeiten gut vorstellen und vor meinem geistigen Auge ist direkt ein Bild von diesen entstanden. Positiv möchte ich auch die interessante Welt und die darin existierende Magie erwähnen. Die fiktive Welt hat einige ansprechende Aspekte zu bieten. Als Leser lernt man etwas über die Vergangenheit dieser kennen und welche Umstände derzeit in dem Land Myre herrschen. Es gibt ein paar unterschiedliche Völker und auch diese werden näher beleuchtet. Das Magiesystem, welches hier nur Magika genannt wird, ist ebenfalls detailreich, sowie mit interessanten Bestandteilen versehen, und konnte mich in ihren Grundprinzipien überzeugen. Nur zu gerne würde ich über die Welt und die unterschiedlichen Völker, welche diese besiedeln lesen. Und auch das Magiesystem ist vielversprechend, sodass ich hoffe, mehr darüber zu erfahren. Leider hat man nach meinem Geschmack zu wenig über die Magie erfahren. Hier hätte ich gerne mehr darüber gelesen und gerne hätte ich noch mehr Details und Prinzipien darüber erfahren. Auch sollte man sich bewusst sein, dass in diesem Buch ein paar blutige Szenen vorhanden sind. Diese werden nicht bis ins genauste Detail besprochen, jedoch werden ein paar Einzelheiten in die Handlung eingebunden.
Der Einstieg in das Fantasy-Werk ist recht gemächlich. Nur langsam lernt man die Welt und auch die Charaktere kennen. Hierbei wird nur langsam die Spannung aufgebaut beziehungsweise zu ihrem Höhepunkt getrieben. Ich persönlich fand diesen Einstieg etwas unglücklich gewählt, aber dies ist Geschmackssache. Auf diese Weise lernt man die Protagonistin Eva gut kennen, welche Vorlieben sie hat und was ihr wichtig ist, wie sie die Welt sieht. Aber mir persönlich war dies etwas zu langsam. Hier hätte man mehr Tempo reinbringen können oder auch die Spannung früher anziehen können.
Eva ist eine sympathische Protagonistin, welche ich als sehr angenehm empfinde. Sie ist mitfühlend und sieht die Welt nicht nur in schwarz oder weiß. Sie beschäftigt sich mit ihren Mitmenschen näher und steckt sie nicht auf den ersten Blick in eine bestimmte Schublade. Eva hat sich ihrem Schicksal eigentlich ergeben und im Verlauf des Buches hinterfragt sie dieses. Langsam lernt sie mehr über ihre Magie, welche eher selten ist und auch nicht den besten Ruf hat. Zusammen mit Eva lernt der Leser mehr über das Magiesystem, welche Möglichkeiten diese aufbieten und allgemein welche Fähigkeiten sie selbst besitzt. Jedoch fand ich die Nebencharaktere eher blass. Sowohl die Mutter von Eva als auch ihre Schwester Isa sind für die Handlung wichtig, dennoch werden sie nicht wirklich näher beleuchtet. Hier wird definitiv Potential verschenkt. Sie werden immer als die Antagonisten dargestellt, aber wirklich näheres erfährt man nicht über sie. Lediglich Bakkha wird ein wenig beleuchtet. Dieser bringt Eva mehr über ihre Magie bei und lernt Eva die Grundzüge davon. Bakkha bleibt recht mysteriös und bruchstückweise erfährt man etwas über sein Leben. Sein Charakter hat mir persönlich gut gefallen und nur zu gerne würde ich mehr über ihn erfahren. Die eingebundene Liebesgeschichte konnte mich leider auch nicht komplett überzeugen. Hier fehlte es mir an Substanz.
Dafür bleibt meiner Meinung nach etwas die Handlung auf der Strecke. Hier hätte man mehr daraus machen können. Der Konflikt zwischen den Schwestern und das nur eine von beiden überleben kann. Es wird zwar immer wieder in die Geschichte eingebunden und stellenweise auch näher thematisiert, aber im Rückblick passiert eher wenig in diesem Buch.
Insgesamt hat mich die Autorin Amanda Joy mit „Rivalinnen – A River of Royal Blood“ gut unterhalten. Es gab Aspekte, welche mir persönlich gefallen haben, wie zum Beispiel die Welt und das Magiesystem im Allgemeinen und auch die Protagonistin Eva. Aber es gab auch Aspekte, welche mich nicht komplett überzeugen konnten, wie beispielsweise der Spannungsaufbau und die Nebencharaktere. Für dieses Debüt möchte ich 3,5 Sterne vergeben.
Leider bin ich nicht mit dem Buch warm geworden. Ich hatte bis zum Ende Schwierigkeiten mich in die Welt zu denken und den Charakteren sowie der Geschichte zu folgen. Bis zum Schluss wusste ich leider nicht wer, wer ist, was natürlich sehr schlecht ist, da so kein Verstandnis für das Geschehen aufkommen kann. Da ich auch schon den 2. Band besitze, werde ich diesen trotzallem lesen. Auch wenn ich mit einem eher schlechten Bauchgefühl ran gehe.
Nur eine der beiden Schwester kann einmal Königin werden. Die Geschichte dreht sich um Eva, die gegen ihre Schwester kämpfen muss. In diesem Kampf kann nur eine überleben und Königin werden. Allerdings kann Eva weder ihre Magika akzeptieren, noch damit umgehen.
Eine super schöne Geschichte, mit tollen Charakteren und spannenden Entwicklungen. Ich konnte das Buch kaum weglegen und bin gespannt wie es in Teil 2 weitergeht :)
Früher waren sie einfach Schwestern, aber sie waren schon immer dazu bestimmt, Rivalinnen zu sein, denn nur eine von ihnen kann Königin werden und die andere muss durch die Hand ihrer Schwester sterben.
Evas Magie ist gefährlich, aber dafür hat sie nur wenig Kontrolle darüber. Sie ist so selten, dass sie niemanden hat, der sie ausbilden kann und sie selbst traut ihrer Blut-und-Knochen-Magie nicht, weil die letzte Königin mit dieser Magie einen Krieg begonnen hat und in Evas Augen einfach nur zum Fürchten war. Sie glaubt eigentlich nicht, dass sie gewinnen kann und ist dafür oft auch zu weichherzig. Die Beziehung zu ihrer Schwester Isa ist schon seit langem zerstört, aber Eva kann sich nicht vorstellen, sie zu töten, auch wenn Isa schon grausam ist und mit ihren Fähigkeiten, Gedanken manipulieren zu können, eine echte Gefahr darstellt. Auch von ihrer Mutter kann Eva keine Hilfe erwarten, da diese ganz offensichtlich Isa favorisiert.
Aber ihr Vater unterstützt Eva, nur ist dieser als Lord Kommandant nicht in der Hauptstadt. Aber er stellt Eva zuverlässige Helfer an die Seite, von denen einige Chimären sind - dabei sehen die Menschen, besonders die Adeligen, auf die anderen Wesen herab. Eva hingegen ist mit einer Chimäre als Kindermädchen aufgewachsen und hat daher weniger Vorurteile, sie träumt sogar davon, sich für ihre Rechte einzusetzen, sollte sie aller Wahrscheinlichkeit zum Trotz überleben.
Evas Abenteuer konnte mich sofort mitreißen. Ihre Familienprobleme sind sowohl emotional mitreißend als auch tödlich-spannend und auch ihre Anstrengungen, um ihre gefährliche Magie unter Kontrolle zu bringen, fand ich gelungen. Auch die Nebencharaktere, ihre Leibwache und ihre Freunde, sowie ihre Liebesgeschichte haben mir gut gefallen. Die Magie war schon interessant und ich hätte gern noch mehr gesehen - daher freue ich mich auch schon sehr auf die Fortsetzung!
Fazit
In "A River of Royal Blood - Rivalinnen" konnte mich das magische Abenteuer von Prinzessin Eva mitreißen. Ihre Familienprobleme, die das Schicksal ganzer Königreiche beeinflussen, ihre Magie, ihre Welt und ihre Freunde konnten mich überzeugen und ich freue mich schon auf mehr!
Das war mal wieder ein richtig gutes Buch!
Die Autorin holt einen auf allen Ebenen ab.
Wahnsinnig toller Schreibstil.
Wir haben zwei Schwestern im Königinnenreich, die der Tradition wegen gegeneinander antreten müssen.
Wer wird die nächsten Königin, auf Leben und Tod?
Und plötzlich wird alles anders!
Rezension
[Genre:High Fantasy]
F: Spricht euch das Cover an?
Ich finde, dass Amanda Joy mit ihrem Dilogie-Auftakt ,, A river of Royal Blood - Rivalinnen", wirklich ein tolles Cover bekommen hat!
Es zeigt perfekt den Inhalt, hier sieht man die Hauptfigur Eva, die mit ihrem Schwert auf Angriff geht!
Und wie sie das tut! Mir gefällt dieser Auftakt richtig gut! Eine Handlung über drei Völker, die von einer Königin regiert wird, die ihre eigenen Töchter zu einem Kampf auf Leben und Tod zwingt, denn eine muss sterben, um Königin zu werden!
Es hat 20 Seiten gedauert, um einzusteigen und weitere 40 Seiten, um einiges besser zu verstehen. Leider gibt's kein Glossar, was ich echt schade finde,gerade für Einsteiger ist sowas sehr hilfreich.
Ich mag die Geschichte einfach! Es enthält Intrigen, Kampfszenen, Blut und eine leichte Liebesgeschichte, aber auch familiäre Konflikte! Die Idee mit der Magik in den Tatoos finde ich cool und andere Dinge, die ich nicht erläutern möchte wegen Spoilergefahr!
Der Schreibstil ist detailliert und drückt sehr gut die Emotionen aus! Es wird aus der Ich-Perspektive von Eva wiedergegeben! Es gibt Passagen, wo Bakkah die Geschichte des Reiches erzählt, die sind in einer anderen Schrift !
Allgemein mag ich alle Figuren , gerade die Antagonisten*innen! Gerade die, die Eva total fertig machen, sind sehr gelungen, mich hat es emotional mitgenommen, wie sie von ihnen behandelt wird! Gerade ihre Mutter und ihre Schwester!
Das Setting erinnert an Afrika mit Sand und Hitze, weiten Steppen und der sagenhaften Tierwelt mit Löwen, Antilopen!
Ich bin einfach froh, den zweiten Band bei mir zu haben, da das Ende einige Fragen aufwirft!
Ich freue mich auf den Buddy Read mit @_vanessasbuecherecke_!
Wer sich mal auf etwas Neues einlassen möchte und nichts gegen blutige Szenen hat, für den könnte dieses Buch etwas sein!
Eine klare Empfehlung!
Alles Gute, eure Jassy!
Ich war anfangs skeptisch, da ich so viele gemischte Meinungen gehört habe und der Klappentext für mich nicht so viel aussagt.
Deshalb dachte ich, ich höre es erstmal als Hörbuch. Dann fällt es mir immer etwas leichter, falls ich es nicht so gut finden sollte.
Aber dieses Buch hat mich wirklich überrascht. Ich fand es total spannend. Die ganze Thematik hat mir doch sehr gut gefallen.
Man lernt viele Spezies und Bräuche kennen. Natürlich hat die Königsfamilie eine grausame Geschichte zu ihrem Aufstieg und es gibt einen Kampf um die Krone.
Durch die verschiedenen und teilweise undurchsichtigen Charaktere bleibt es spannend.
Es gibt viele Geheimnisse und Rätsel, die gelöst werden wollen und die wirklich spannend sind.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Auch das Hörbuch ist sehr angenehm vertont.
Ich habe zwischendurch immer wieder zum Buch gegriffen, wenn es spannend wurde, weil es dann doch intensiver ist als ein Hörbuch.
Ein Rätsel wurde zum Ende gelöst und damit habe ich nicht gerechnet 😅. Ich bin total gespannt wie es weiter geht 🥰
Für mich gab es ein paar Ungereimtheiten, die teilweise vielleicht noch in Band 2 geklärt werden können.
Als ich dieses Buch zum ersten Mal sah war ich direkt Feuer und Flamme.
Das Cover ist atemberaubend schön! Doch auch der Klappentext klang einfach zu gut. Ich war unglaublich gespannt was mich hier alles erwarten würde.
Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht. Zwar musste ich mich erst einmal zurecht finden da die hier erschaffene Welt sehr komplex ist, aber nach wenigen Seiten hatte ich einen Recht guten Eindruck.
Was soll ich sagen? Ich liebe den Schreibstil und das Worldbuilding der Autorin! Das war gigantisch.
Zu Beginn ist die Geschichte noch relativ ruhig, sicherlich gibt es kurze Spannungsmomente aber mehr auch nicht.
Die Autorin lässt sich Zeit und geht genau auf die verschiedenen Charaktere ein.
Auch die hier erschaffene Welt wird nach und nach erklärt.
Doch dann gibt es eine Wendung. Es wurde zunehmend spannender und auch beklemmender.
Das Schicksal der beiden Schwestern scheint besiegelt zu sein. Oder doch nicht?
Ein Highlight waren auch die überraschenden Wendungen. Diese sorgten für zusätzliche Spannung. Meine Emotionen fuhren Achterbahn. Ich schwankte zwischen hoffen und bangen.
Das Ende war unfassbar gut und unglaublich spannend.
Nun kann ich es kaum erwarten bis der zweite Teil erscheint!
Fazit:
Mit "A River of Royal Blood" gelingt Amanda Joy ein faszinierender und spannender Reihenauftakt der definitiv süchtig macht. Bitte mehr davon!
4,5 - ohne zu sehr ins Detail gehen zu wollen. Einfach kein absolutes Highlight gewesen, gleichzeitig hat es mir auch total Spaß gemacht. Die Protagonistin fand ich sehr spannend, und die Welt hatte einen coolen Vibe. Einfach ein schönes High Fantasy Buch - freue mcih auf Bd. 2.
Bei diesem Hörbuch handelt es sich um den 1. Teil einer Fantasy Dilogie. Das Hörbuch wird von Giovanna Winterfeldt vorgelesen und ist insgesamt 11 Stunden und 42 Minuten lang. Die Stimme der Sprecherin hat mir sehr gut gefallen, sie passt sehr gut zu Evalina und sie liest auch toll vor.
Die Autorin entführt uns eine Welt voller interessanter Wesen und Magie und erzählte ihre Geschichte aus der Sicht von Evalina. An ihrem 17. Geburtstag muss Eva gegen ihre ältere Schwester um den Thron antreten bei einem Kampf um Leben und Tod. Eine recht barbarische Tradition und auch schwierige für die Hauptfigur. Dabei sollen beide ihre besondere Magie benutzen, nur kann Eva auf ihre gar nicht zugreifen.
Mir hat diese Geschichte von der ersten Minuten an unglaublich gut gefallen. Die Charakterentwicklung liegt im Fokus, was mir sehr gut gefallen hat, denn Eva ist ein toller, starker weiblicher Charakter. Im Laufe der Handlung kommen immer wieder Geheimnisse ans Licht, die mich sehr überrascht haben. Die Art der Magie hat mir gefallen und auch die anderen Charaktere, die neben Eva eine Rolle spielen. Eine Romanze gibt es übrigens auch, die aber nicht im Vordergrund steht.
Ich hoffe einfach sehr, dass der Verlag auch den 2. Teil übersetzt und das nicht wieder so eine abgebrochene Reihe wird. Das wäre wirklich extrem schade. Ich habe mir das Buch als Sonderausgabe bei der Bücherbüchse dann auch noch gekauft, weil ich die Geschichte so toll fand. Von mir gibt es ganz klar eine Lese- bzw. Hörempfehlung mit voller Punktzahl.
Auch das ist ein Buch, welches ich nicht unbedingt gelesen hätte, wenn es nicht Teil einer Buchbox gewesen wäre. Ich finde es gut, wenn ich aus meiner Komfortzone geholt werde.
Zugegeben, irgendwie reizte mich dieses Buch erst mal nicht. Ich kann nicht mal so genau den Grund sagen. Trotzdem wollte ich es nicht überspringen - denn, ich will alle Bücher lesen, die ich über die Buchboxen bekomme.
Trotzdem dauerte es nicht lange, bis ich in der Geschichte drin war. Der Schreibstil war gut (leider wieder die simple Ich-Perspektive), die Idee zur Geschichte war letztendlich nicht uninteressant und versprach eine gewisse Spannung und die Charaktere waren ganz angenehm.
Aufgrund der durchaus positiven Punkte und weil es einfach vom Setting und der Magie auch etwas Neues ist, hätte ich dem Buch gerne 4 Sterne gegeben. Aber leider gibt es da einfach ein paar Dinge, die den vierten Stern verwehren.
Etliche Ereignisse, Reaktionen, Handlungen kamen mir ein wenig sprunghaft vor. Immer wieder kam es zu Vorgängen oder Reaktionen, die nicht so ganz nachvollziehbar waren. Auch einige Gedankengänge, Gefühle und Aktionen der Protagonistin verwirrten manchmal oder geschahen haltlos. Es fehlte dadurch oft an Tiefe und Ausführlichkeit, worunter die Nachvollziehbarkeit litt. Dadurch kam auch nie eine richtige Verbindung zu den Charakteren zustande. Ich würde nicht sagen, dass sie mir gleichgültig waren. Aber eine gewisse Spannung fehlte mir.
Das Buch kann man gewiss gut lesen und es ist auf jeden Fall eine Abwechslung. Ob ich zur Fortsetzung greifen werde, weiß ich jedoch noch nicht.
Das Buch kannte ich schon als Englische Ausgabe und war somit sehr neugierig auf die Übersetzung. Die Idee zur Geschichte war interessant, das Setting gefiel mir und das Magiesystem war auf jeden Fall faszinierend. Es dauerte nicht lange, bis ich in der Geschichte drin war. Aus der Ich-Perspektive geschrieben war diese gut zu lesen und ich kam recht zügig voran.
Die Charaktere mochte ich ganz gerne. Manche waren etwas geradliniger, manche geheimnisvoller. Die Geschichte drehte sich jedoch hauptsächlich um die Protagonistin Eva, in der sich ebenso einige Geheimnisse verbargen und die bald gegen ihre eigene Schwester für die Thronfolge auf Leben und Tod kämpfen musste.
Peu à peu erfuhr man mehr über die Geschichte des Landes und des Grundes, was es mit dem Schwesternkampf auf sich hatte. Die ganzen Charaktere um Eva herum waren interessant, man erfuhr über sie allerdings meist nicht allzu viele Einzelheiten. Dafür wurde bei manchen das Aussehen detailreich beschrieben. Es gab bei einigen Ereignissen und Landschaften durchaus ein wenig Kopfkino, sodass es hier nicht langweilig wurde. Viele Intrigen wurden angedeutet, man erfuhr jedoch nur das Wesentliche. Allgemein gab es durchaus ein paar Überraschungen und Wendungen, die aufgrund des recht zügigen Erzählstils stellenweise jedoch nicht so sehr ins Gewicht fielen.
Obwohl mir das Buch im Groben ganz gut gefiel, fehlte mir ein wenig die Tiefe. Etliche Ereignisse, Reaktionen und Handlungen kamen mir ein wenig sprunghaft und nicht ganz nachvollziehbar vor. Auch manche Gedankengänge, Gefühle und Aktionen der Protagonistin schienen mir, aufgrund von weniger Tiefe und Ausführlichkeit, nicht ganz plausibel zu sein. Es kam dadurch auch keine richtige Verbindung zu den Charakteren zustande, sodass es zu weniger Spannung und Mitfiebern kam.
Trotzdem fühlte ich mich ganz gut unterhalten, denn das Setting, die Magie und einige interessante Ideen sorgten in diesem Genre durchaus für Abwechslung.
Tolles World Building und interessante Elemente der verschiedenen Magien der Charaktere. Besonders hat mir die Idee der verschiedenen Stämme und ihrer unterschiedlichen Strukturen gefallen. Eva war meiner Meinung nach als weibliche Protagonistin super beschrieben und die Kapitel aus ihrer Sicht waren mir die liebsten. Die politischen Strukturen und die Intrigen der unterschiedlichen Stämme kommen hier auch nicht zu kurz und haben die ganze Geschichte noch interessanter gemacht!
3,5⭐
Grundsätzlich hat es mir ganz gut gefallen, aber es gab ein paar Punkte die mich gestört haben. Aber vorher: die Welt, die verschiedenen Völker, das Magiesytem mit den Tätowierungen, die Geschichten über die Entstehung des Landes - all das hat mir wirklich sehr gut gefallen. Auch die Grundidee des Plots finde ich sehr interessant, jedoch wurde diese nicht optimal umgesetzt. Besonders am Anfang war der Schreibstil oft verwirrend, alles passierte so schnell und man wusste gar nicht so recht, was gerade überhaupt abgeht. Etwas mehr Ausführlichkeit und Erklärungen hätten das deutlich verbessert. Besonders bezüglich Bakkha, wo er her kommt, was er will, hätte ich mir noch mehr gewünscht. Zudem fand ich irritierend, wie schnell und bereitwillig er ihr hilft und wie er so viele Gaben erlernen konnte. Auch die Liebesgeschichte kam für mich völlig aus dem Nichts, mal ganz davon abgesehen, dass die Protagonistin wirklich ausnahmslos jeden männlichen Charakter, der vorgestellt wurde unglaublich attraktiv fand. Ein paar Seiten mehr, sodass noch mehr Tiefe entsteht, wären gut gewesen, so war das Buch zwar gut und auch unterhaltend, aber eben nicht herausragend. Trotzdem bin ich gespannt wie es weiter geht und freue mich auf Band 2, der hoffentlich ein ebenso schönes Cover erhält
Anfangs wurde ich mit der Geschichte nicht recht warm, doch dann war ich ziemlich geflasht. Mitreißende Entwicklungen, vielschichtige und sehr reife Charaktere, große Geheimnisse, ein tolles Magiesystem, überraschende Wendungen. Und nun sind die Figuren so spannend positioniert, dass ich am liebsten sofort weiterlesen möchte.
Zu allererst möchte ich erwähnen, wie wunderschön das Cover ist und die Karte der Welt im inneren des Buches. Solche Karten in Büchern sind immer etwas besonderes und helfen mir, mir die Welt etwas besser vorzustellen.
In diesem Buch geht es um zwei Schwestern und ihrem Kampf um den Trohn, denn damit die eine herrschen kann, muss sie die andere umbringen. Beide Prinzessinnen besitzen besondere Kräfte, Isa kann Licht und Gedanken manipulieren, während Eva die Kraft der Knochen und des Blutes besitzt und sich vor diesen Kräften fürchtet.
Entdeckt hatte ich dieses Buch über Instagram und wollte es sofort haben. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, wodurch man gut in die Geschichte hineinkommt. Man taucht ein, in die Welt und Traditionen in Myre und lernt alles aus der Sicht von Eva kennen.
Die Geschichte und die Entwicklungen von Eva sind sehr spannend. Zusätzlich lernt man mit ihr zusammen ihre Kräfte kennen und wir lernen, wie sie sie nutzen kann. Außerdem hinterfragt sie sehr viel und nimmt nicht alles hin, was in ihrer Welt geschieht. Dennoch gab es für mich mehrere Stellen, in denen sich die Geschichte gezogen hat und für mich war die Spannung nicht immer ersichtlich. Eva mochte ich dabei immer sehr gerne, die anderen Charaktere blieben in meinen Augen dabei etwas auf der Strecke und ich konnte zu ihnen keine wirkliche Bindung aufbauen. Ich hätte mich gefreut, wenn ich mehr zu Isa erfahren hätte, vielleicht kommt das ja aber noch im nächsten Band.
Das Ende hingegen war mehr als gelungen und man kann es kaum erwarten, den zweiten Teil zu lesen.
Ich gebe dem Buch 3,5-4/5 Sternen.
Ich liebe es, wenn Bücher mich überraschen können.
„A River of Royal Blood “ von Amanda Joy klingt erstmal nach nichts neuem.
Wie oft hatten wir schon Schwestern,die um den Thron kämpfen.
Sehr oft, zu oft.
Und doch konnte mich die Autorin mit ihrer Art, der Detailliebe und diesem gigantischen Weltenentwurf absolut begeistern.
Es ist anders, auf seine Art , vielfältig, tiefgreifend und irgendwann bist du soweit, dass es dein Herz berührt.
Ich mag den Schreibstil der Autorin sehr gern.
Sie schreibt sehr atmosphärisch, wahnsinnig fesselnd und emotional.
Die Atmosphäre empfand ich sofort als unglaublich düster und brutal.
Aber dennoch war da eine Stille, eine Bedrohlichkeit, die mir den Atem nahm.
Ganz klar ,muss ich hier das Setting hervorheben.
Denn mit viel Liebe zum Detail zeigt uns Amanda Joy eine Welt, die düsterer und berechnender kaum sein könnten.
In dieser Welt gibt es Menschen, Fey, Blutsvettern und Khimaer.
Einer faszinierender ,als der andere ,so das es niemals langweilig wird.
Mich haben diese Wesen wahnsinnig fasziniert und nicht losgelassen, denn sie bergen viel Mystik und Bedrohlichkeit.
Wunderschön, vielfältig und trotzdem auch beängstigend.
Evalina erzählt uns ihre Geschichte, weshalb wir es auch aus ihrer Perspektive erfahren und ich mochte das einfach so gern.
Ich mochte Eva sehr gern.
Sie ist sanft und leise.
Behütet, sie lebt im Licht, während ihre Schwester Isa im Schatten lebt und das macht ihre Verbindung auch so beklemmend.
Isa, ich finde wirklich keine Worte. Auch wenn ich sie wahnsinnig mochte.
Weil auch sie etwas fühlt.
Weil auch sie von etwas angetrieben wird.
Weil auch sie den Thron möchte.
Ich spürte so viel Wut und Niedertracht.
Ich spürte so viel Verzweiflung, Angst und eine große Verletzlichkeit, die dem Ganzen einen völlig anderen Kern verschafft.
Auch die Nebencharaktere sind wunderbar und vielfältig ausgearbeitet.
Jeder erfüllt seine Rolle. Der Autorin gelang es meisterhaft, ihr Innerstes nach Außen zu kehren, aber dennoch so viel im unklaren zu lassen.
Es ist mystisch, gefährlich und unglaublich gut und facettenreich.
Anfangs brauchte ich etwas um hineinzufinden. Weil ich nicht mit dieser Stille, dieser unterschwelligen, aber dennoch nervenaufreibenden Spannung gerechnet habe.
In diesem Band wird man vor allem mit den Hintergründen betraut, die beklemmender und brutaler kaum sein könnten.
Amanda Joy hat mich wirklich schockiert und sprachlos zurückgelassen.
Weil sie Attribute am Menschen zeigt, die da nicht hingehören.
Weil es jegliche Menschlichkeit raubt und am eigenen Glauben und Verstand zweifeln lässt.
Aber auch eine Unschuld birgt, die alles in Flammen aufgehen lässt.
Die Handlung ist zwar relativ ruhig, aber enorm spannend, weil die einzelnen Fäden immer mehr ineinander laufen und dabei so viel Verzweiflung und Skrupellosigkeit zutage fördern.
Du fühlst dabei so viel.
Machtlosigkeit, Mitgefühl und ein tiefes brennen, das jegliches Abdriften völlig unmöglich macht.
Es ist nicht von offensichtlichem Actionanteil geprägt.
Es geht viel tiefer und wirkt vielleicht deswegen auch so brutal und verstörend.
Denn was diese beiden Schwestern erleben, sollte niemand durchmachen müssen.
Fakt ist, mich konnte diese Autorin mit ihrem Auftakt unglaublich begeistern.
Anders als erwartet, aber genau das, hat mich sehr begeistert.
Definitiv eine Empfehlung.
Ich bin schon jetzt gespannt, wie es weitergeht.
Fazit:
Amanda Joy legt einen sehr düsteren, aufregenden und gefährlichen Auftakt ihrer „A River of Royal Blood “ Reihe hin, der einem schier den Atem raubt.
Mit tödlicher Stille umwoben, taumelt man immer weiter dem Abgrund entgegen, ohne sich retten oder dagegen wehren zu können, nimmt sie schier alles von dir, bis nichts mehr bleibt.
Brutal, düster, tiefgreifend, faszinierend sowie atmosphärisch zugleich.
Man fühlt so viel und möchte einfach nur noch schreien, weil es so viel erschütterndes und verletzliches in sich birgt.
Ein Reihenauftakt, der zwar nicht laut und tosend ist, aber mit den leisen ,gefährlichen und verstörenden Attributen so viel mehr zu bewegen weiß.
Ich bin absolut begeistert und sehr beeindruckt.
Definitiv eine Empfehlung, ich bin schon sehr gespannt darauf, wie es weitergeht.
Zwei Prinzessinnen. Zwei Schwestern. Zwei Rivalinnen, die dazu auserkoren sind, bis auf den Tod um den Thron der Königin zu kämpfen. So will es das Gesetz, so will es die Geschichte. Mit ihrem Grundkonzept hat sich Amanda Joy direkt meine Aufmerksamkeit gesichert. Leider verliert sich der vielversprechende Ansatz etwas in einer unübersichtlichen, holprigen und relativ langen Einführung. Im Königreich Myre treffen vier unterschiedliche Völker aufeinander, deren gemeinsame Geschichte von Gewalt und Unterdrückung geprägt ist. In dieser Hinsicht ist die Geschichte unglaublich vielfältig. Es gibt allerdings auch rassistische Vorurteile, die eine scheinbar unüberwindbare Kluft zwischen den einzelnen Nationen bilden. Ich wollte es wirklich mögen - und ich mag auch einiges an „A River of Royal Blood - Rivalinnen“ -, aber am Ende war die Geschichte der beiden rivalisierenden Schwestern doch in vielen Punkten leider nur durchschnittlich für mich. In der Erzählung stecken so viele tolle Einflüsse, ein Magiesystem, das neugierig macht und vier farbenfrohe Nationen, über deren Hintergründe man noch mehr erfahren möchte - leider hat es für mich einfach nicht funktioniert.
…fesselnd, eisern & voller unglaublicher Persönlichkeiten…
Eine Welt voller Gefahren und magischen Kräften, zwei Schwestern, zwei Rivalinnen, die seit ihrer Geburt für einen Kampf gegeneinander bestimmt sind.
Isa, die vom Hofe geliebt , ihrer Mutter immer bevorzugt wird, will seither den Tod ihrer Schwester Eva. Diese will mehr sein als nur die Schwester zu bekämpfen, will ihrem Schicksal am liebsten entfliehen, aber am wichtigsten ist es ihre Kraft aktivieren. Wobei sie sich nach den einfachen Freuden des Lebens sehnt, ein wenig Freude und nicht nur auf den Tag des Kampfes zu warten.
Die Welt bietet uns so viel mehr, eine Sehnsucht nach Liebe, einem Platz in der Welt als auch endlich ihrer Kraft mächtig zu sein. An ihrer Seite ist ihr Amme, ihre Leibwächter und bester Freund als auch ihr Lehrmeister Bakkha, der nicht nur die idealen Methoden aufweist, sondern ein echter Freund wird.
Die Frage lautet nur, ob er auch das Vertrauen von Eva verdient hat ?
Denn an jeder Ecke lauert ein Attentäter, neuer Feind, so dass es schwer fällt den neuen Menschen an Evas Seite vertrauen zu schenken, so dass diese ohne Hintergedanken an ihr interessiert sind.
Ein Werk, dass in die gefährliche Welt zieht, uns eine fantasievolle gut gestrickt, detaillierte Welt, ihrer Magie zeigt, mitreißt und uns in den Kampf von Eva zieht.
Der packende und rasante Verlauf hat mich mitgerissen und begeistert, so dass ich es in einem Rutsch verschlungen habe.
Herausstechend die Tiefen zur Erweckung der Magie, die schockierenden Aufdeckungen, Verluste als auch Wendepunkte.
Ein tolles Buch von dem ich begeistert wurde, wo mich von den starken Persönlichkeiten beflügeln ließ, ihren Kampfgeist erstaunt hat als auch überwältigt von den emotionsgeladenen Verlauf war.
Leider muss ich gestehen, dass die anderen Charaktere etwas zu kurz kamen, es ihnen ab und an an Tiefe fehlte und manche Geheimnisse eigentlich keine waren.
Ein toller Einstieg, der mitreißend einnimmt, uns mit den letzten Aufdeckungen schockierend einem Cliffhanger bietet, sondern im Epilog noch eine Überraschung bereit hält, so dass man neugierig dem nächsten entgegen fiebert.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag.
Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt.
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#Rivalinnen
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#Dtv
#Rezension
Meine Meinung
Omg allein das Cover ist ein echter Hingucker und ich habe mich auf die Geschichte gefreut. Es geht um die beiden Schwestern Isa und Eva. Beide waren früher Freundinnen und sind nun Rivalinnen im Kampf um den Thron.
Beide müssen wir ihre Vorfahrin darum kämpfen, wer die Stärke ist und die Person, die ein Ende stirbt, gewinnt. Beide haben unterschiedliche Kräfte, Isa kann Licht und Gedanken manipulieren und Eva Blut-und-Knochen-Magie. Doch Eva hat nie richtig gelernt, damit umzugehen …
Eva & Isa sind Schwestern und waren sich als Kinder sehr nahe, doch je älter beide wurde und durch die Bestimmung des Königreiches kam alles anders. Was hat das Schicksal vor, in Bezug auf beide?
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Eva erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit.
Die Geschichte war von Anfang an aufregend und ich finde jede, der beiden Schwestern hat eine besondere Ausstrahlung. Eva ist mir auf den ersten Blick sympathischer gewesen, weil Isa für mich eher die dunkle Seite ausgestrahlt hat. Beide müssen, weil es das Reich durch ihre Vorfahren verlangt, einen Kampf bestreiten und der Gewinner wird Königin. Eva hinterfragt diese Tradtion und ist nicht mit allem einverstanden, was das Reich macht. Doch wie sehr kann sie auf das alles Einfluss nehmen? Dadurch, dass man sie mit ihren Gedanken begleitet, habe ich bei Eva eine deutliche Charakterentwicklung wahrgenommen und man spürt deutlich, wie sehr sie an Kraft gewinnt. Natürlich endet, die Handlung mit einem aufregenden Cliffhänger und ich freue mich aufs Weiterlesen. Das Ende lässt noch einmal mitfiebern und hoffen und ich habe noch so viele Fragezeichen im Kopf.
Das Cover sieht interessant aus, wobei ich hier die englische Variante mit beiden Schwestern mehr mag.
Fazit
„A River of Royal Blood – Rivalinnen“ ist ein gigantischer Fantasy Auftakt, der nach mehr schreit.
Ein spannendes Buch mit einem wirklich faszinierenden Weltenaufbau und Magiesystem. Das Setting und die Atmosphäre des Buches mochte ich sehr gerne und auch die Protagonisten waren sehr interessant, allerdings hoffe ich in den nächsten Teilen auf mehr Tiefe in den Charakteren. Außerdem hoffe ich, dass auch beim Magiesystem noch weiter ins Detail gegangen wird. Das Buch ist voller Geheimnisse und Wendungen und endet auch ziemlich überraschend, weshalb ich mich schon sehr auf die kommenden Teile freue.
Das Weltenkonstrukt ist unheimlich komplex und man muss sich wirklich sehr viel merken. Akhimar ist ein spannendes Land, in dem wir mehrere Völker finden: Menschen, Fey, Blutsvettern und Khimaer. Der Lesende erhält wirklich umfassende Informationen über die Welt und die verschiedenen Völker, was am Anfang erst einmal sehr überfordert. Man muss unheimlich genau lesen, was uns auch alle dazu brachte, Dinge zu hinterfragen. Das Worldbuilding ist sehr detailliert und nimmt einen großen Raum ein.
Die Geschichte entwickelt sich magisch weiter und Protagonistin Eva wird so richtig auf die Probe gestellt. Die Autorin weiß es, die Geschichte in unerwartete Richtungen zu lenken, wobei ich teilweise auch schon eine leichte Ahnung hatte, allerdings kam ich da eher auf Grund einer anderen Diskussion drauf (nicht war Michelle?).
Man muss durch die ersten Seiten durch, die mir ab und zu recht schwer fielen, aber dann konnte mich das Buch doch noch sehr für sich einnehmen. Fantasytechnisch wirklich toller Roman und ich glaube, dass die Folgebände mehr in die Tiefe geben werden und das hier nur ein Vorgeschmack auf das ist, was uns da noch erwartet. Die angepriesene Romantik bleibt hier meiner Meinung nach noch auf der Strecke, aber das finde ich hier gar nicht schlimm, weil ich nach der ersten Hälfte auch gar nicht mehr die Erwartung hatte, mit Schnulz überschüttet zu werden. Das kommt wahrscheinlich dann auch alles in den Folgebänden.
Wir werden die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und ich bin gespannt, was uns noch in Akhimar erwarten wird.
Ein sowohl seichtes, als auch mitreißendes Fantasy-Buch, das 3,5 Sterne verdient hat!
Ich habe „A River of Royal Blood“ von Amanda Joy innerhalb von zwei Tagen gelesen.
Das Worldbuilding hat mir sehr gut gefallen! Es war auch schließlich alles dabei: Sterbliche und unsterbliche, Menschen mit Magie, magische Völker und die Geschichte des Landes.
Außerdem gab das Buch einen tollen Einblick in die schwierige politische Situation des Landes und vor allem eben auch in Entwicklung dorthin.
Außerdem mochte ich Eva, die Protagonistin. Ein unperfekter Charakter, der eine tolle Entwicklung hinlegt und sich durch das aktuell recht trostlose Leben schlägt.
Punkteabzug gibt es für mich für Folgende Dinge: Einmal die zu kurz geratenen Landschaftsbeschreibungen. Ich mag es da gerne etwas ausufernder, damit ich detailreiche Bilder im Kopf hab.
Und noch etwas wichtiger für mich: Die Liebesgeschichte hat sich etwas unvollständig angefühlt und ich bin mit dem männlichen Love Interest nicht so ganz warm geworden.
Da sind mir andere Charakter deutlich mehr ans Herz gewachsen.
Zusammenfassend würde ich sagen, dass es ein teils spannendes, teils etwas seichtes Buch war, das ich auf jeden Fall weiterempfehlen würde! Ich freue mich auch auf den zweiten Teil.
DNF @ page 173
Doch eine Freiheit, die das Leben kosten konnte, war nur eine weitere Form der Sklaverei unter einem anderem Namen.
Die Geschichte war nicht schlecht, ich war interessiert an allem. Die Aufmachung (Schreibstil, Worldbuilding und so weiter) war aber leider nicht meins, ich habe richtig gemerkt, dass ich mich zwingen musste, das Buch in Hand zu nehmen.
Wer aber Interesse hat, soll es selbst ausprobieren, Geschmäcker sind verschieden und jeder erlebt Bücher anders.
Ich habe mich so auf dieses Buch gefreut, weil mich der Klappentext und das Cover so wahnsinnig angesprochen haben und dann wurden dieses Buch und ich keine Freunde.
Lange habe ich überlegt, woran es liegen könnte. Daher habe ich parallel das Hörbuch begonnen, weil ich die Hoffnung hatte, dass es vielleicht einfach wird, aber auch hier war es so, dass es mich wirklich sehr angestrengt hat.
Mir ist der komplette Zugang zu diesem Buch nicht wirklich geglückt.
Woran hat es gelegen?
Vieles fand ich wirklich gut und hat mich abgeholt, manches war mir dann ein wenig zu drüber.
Wenn ich wirklich großartig fand, war Eva als Hauptprotagonistin. Sie hat eine ganz eigene Stärke, eine die im Verlauf des Buches weiterwächst. Sie nimmt nichts als gegeben hin, sondern hinterfragt und versucht aus diesen Informationen, das Beste für sich rauszuziehen. Sie rebelliert auf ihre eigene Art und Weise, weil sie ihre Magika nicht einsetzen will. Aus Angst zu versagen und weil sie diese nicht kontrollieren kann. Im Verlauf des Buches hat sie sich gewandelt und nutzt nun die Stärke ihrer Magika, doch der Weg dahin war nicht einfach. Man hat gemerkt, wie sie an sich gezweifelt hat und immer wieder Bestärkung brauchte.
Die anderen Protagonisten bleiben ein wenig hinter Eva zurück. Sie sind nicht ganz so gut umrissen, werden nicht mit dieser Tiefe dargestellt, mag vielleicht daran liegen, weil Eva in diesem Buch begleitet wird und ihre Geschichte im Fokus steht.
Dennoch hat es mir gut gefallen, wie die Magika dem Leser näher gebraucht wird. Auch welche vier Rassen es gibt – Menschen, Fey, Blutsvettern und Khimaer. Hier hat es ein wenig gebraucht, bis ich die vier wirklich gut auseinanderhalten konnte. Denn alles verbindet diese vier Rassen miteinander, die Magika. Jeder Rasse wohnt eine andere Magika inne, die es gilt gezielt eingesetzt zu werden.
Die Haupthandlung selber dreht sich rund um Eva, doch dem Leser wird nebenbei die Welt in der Eva lebt erklärt und natürlich auch die ganzen Wortfindungen und neuen Begrifflichkeiten.
Der Schreibstil ist ebenfalls angenehm. Schnell, flüssig und simpel zu lesen, trotz der neuen Worte und der Welt in der man sich bewegt. Hier kann man wirklich abtauchen und sich in der Welt von Akhimar treiben lassen.
Schön war ebenfalls, dass vorne im Buch eine Karte gezeichnet ist, auf der man den Weg von Eva nachverfolgen kann.
So, aber was hat mich nun bei diesem Buch zum zweifeln gebracht. Ich habe lange darüber nachgedacht und wenn man das oben geschriebene liest, könnte man nicht darauf kommen, dass dieses Buch und ich keinen Draht zueinander gefunden haben.
Aber es war leider so. Dieses Buch startet direkt, man landet als Leser mittendrin in einer neuen Welt, in der man sich erst einmal zurechtfinden muss. Was am Anfang nicht gerade einfach ist, aufgrund der neuen Wörter, der verschiedenen Rassen und der politischen Aspekte, die hier eine relativ große Rolle spielen.
Schnell wird klar, worum es geht. Das Eva ihre Ängste überwinden muss, lernt ihre Magika einzusetzen um den Kampf gegen ihre Schwester bestreiten zu können. Ein Ereignis was ganz klar im Fokus steht. Ein Weg der nicht einfach ist, manchmal steinig und dann, als das Ereignis immer näher rückt, wird dieser wichtige Kampf in 5 Seiten abgehandelt. WHAT? Hier fehlt mir ganz klar die Tiefe. Die Tiefe die auf all den anderen Seiten gegeben ist, manchmal sogar zu viel, wird hier komplett vergessen.
Ab diesem Moment, hat die ganze magische Welt, in der Eva sich bewegt angefangen zu wanken. Irgendwie dachte ich, es sei spektakulärer, das Zusammenspiel der Rassen tiefgreifender und die politischen Aspekte von größerer Wichtigkeit.
Dies hat mich komplett nüchtern zurückgelassen. Denn das was ich als Leser für wichtig und spannend erachtet habe, ist auf der Strecke geblieben. Hier ist ganz klar, noch viel Luft nach oben. Ob diese Luft aber in Band 2 geschlossen werden kann, ich bin mir aktuell nicht sicher.
Meine Bewertung: 3 Sterne
Ein Buch, welches wirklich gutes Potenzial hat, welches aber leider nicht komplett ausgeschöpft wurde. Finde dies mehr als schade, weil man mit wenigen Kniffen wahrscheinlich das Blatt hätte wenden können.
Dennoch ist es ein Buch, welches bestimmt seine Leserschaft hat und die begeistert sein werden. Man muss vielleicht Abzüge in kauf nehmen, wie fehlende Tiefe, zu schnell abfallende Spannung, bekommt dafür aber eine tolle neue Welt geboten, mit viel Potenzial. Vielleicht wird dies bei Band 2 genutzt.
Ein Buch, das nicht viel in mir ausgelöst hat - dabei muss ich leider direkt an „A River of Royal Blood“ denken. Ich habe erschreckend wenig zu diesem Buch zu sagen, was mich noch immer irritiert. 🥺 Bereits letzte Tage habe ich euch in meiner Story erzählt, dass ich den Auftakt der Dilogie beendet habe und danach kaum etwas diesbezüglich empfunden habe. Dabei empfindet man doch eigentlich immer irgendetwas, oder? Ob positiv oder negativ, irgendetwas MUSS ein Buch doch auslösen. Also warum hat „A River of Royal Blood“ das nicht geschafft? Und was bedeutet das für mich, für das Buch, für meine Bewertung? 🙇🏼♀️
Ich vermute, dass meine Distanz zu der Geschichte daher rührt, dass mir einige Aspekte fehlten, um wirklich darin abtauchen zu können. Es war irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes, sondern irgendwie was dazwischen. Eine gute Ausgangsstory: Zwei Schwestern, die sich als Töchter der Königin bis auf den Tod bekämpfen sollen, um festzulegen, wer als nächstes den Thron besteigt. Verschiedene Völker, die die Lage im Land noch komplizierter machen. Aber nach diesem grundlegenden Konstrukt hörte es für mich irgendwie auf. Nicht weil die darauf basierende Umsetzung schlecht gewesen wäre, sondern weil ich so wenige Informationen bekommen habe. Ich fand das Magie-System cool, mochte die Protagonistin und fand sie greifbar.
Ihre Rivalin hingegen habe ich bis heute nicht ganz verstehen können und auch die Dynamik zwischen den beiden Schwestern war mir irgendwie zu schwammig. Es werden einige interessante Szenen aus der Vergangenheit der beiden geboten, aber die Gegenwart fällt dadurch stellenweise etwas hintenüber. Auch die Romantik war für mich nicht greifbar und der Plot… irgendwie dürftig. Ich kam schnell durch, fand die Handlung nicht schlecht, aber sie plätscherte vor mir her, ohne mich zu tangieren. Und vor allem habe ich SO VIELE FRAGEN zu dieser Tradition der rivalisierenden Schwestern, die für mich einfach zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat. Man hätte daraus so etwas Episches machen können – tiefgreifende Gespräche, weitläufige Diskussionen, anfängliche Revolten und Unruhen, gegensätzliche Pole, makabere Befürworter*innen und vorsichtige Skeptiker*innen. Oder auch einfach nur ein paar mehr Informationen. Es war für mich einfach etwas zu schwammig – genauso wie vieles andere. Und vielleicht ist genau dieser verschwommene Blick auf all die Geschehnisse das, was meine Neutralität zur Folge hatte. Grundsätzlich lässt sich aber aus meiner Distanz gesprochen sagen: Es ist kein schlechtes Buch. Ich vergebe drei Sterne, weil der Schreibstil flüssig ist, die Grundidee spannend, das Magie-System überzeugend. Aber ich glaube wirklich, dass dieses Buch noch viel mehr hätte sein können.
Ich mag es ja gerne auch mal blutig in meinen Büchern und Blut-und-Knochen-Magie klingt total danach, aber so blutig war es dann doch eher nicht. Ja, es sterben Personen, aber eher durch andere als Evas Händen. Für mich lag der Schwerpunkt der Geschichte darauf, dass Eva genug Selbstbewusstsein und Lebenswillen entwickelt, um sich der Tradition zu stellen. Das wurde auch schön dargestellt, aber es zog sich teilweise auch sehr in die Länge.
Gewisse Geheimnisse, die im Laufe der Story aufgedeckt wurden, fand ich interessant, aber teilweise fehlte mir die Logik dahinter. Besonders das eine große, welches eine deutliche Wendung herbeiruft, hat mich fragen lassen, wie man das all die Jahre verheimlichen konnte.
Die Charaktere sind interessant gestaltet. Eva lernt man natürlich als Protagonisten am besten kennen. Ich bevorzuge ja Bücher, die aus mehreren Sichten geschrieben sind, weil ich gerne die Blickwinkel und Gedanken aller wichtigen Personen kennenlernen möchte. Auch hier hatte ich wieder den starken Wunsch Isa und die Königin selbst besser kennenzulernen, was leider nicht möglich war, da Eva kaum mit ihnen interagiert.
Die Welt ist interessant aufgebaut. Über die verschiedenen Völker erhält man im ersten Band ausreichend Informationen, um sich sicher durch die Geschichte bewegen zu können. Auch die Hintergrundgeschichten fand ich sehr schön eingewoben und lies mich die Traditionen besser verstehen.