Ich bin am Anfang nur sehr schwer reingekommen. Dir Geschichte war eigentlich sehr cool, aber das Ende gefällt mir irgendwie nicht so. Keine Ahnung, ob ich den nächsten Band lesen/hören werde.
this book was incredible!!! and the ending???? OMG , the feeeeels. I want the second book NOW!
"Ich verstand nichts vom Tod, bis ich anfing, mich mit Phylosophie zu beschäftigen.", mit diesem ersten Satz ist wohl eindeutig, dass es sich in diesem Hörbuch doch irgendwie um diese Frage ranken wird: Was ist der Tod? Für alle wahrscheinlich nur unter einem bekannt, und zwar, das Ende von allem Leben. Aber vielleicht nur mal vorweg, um diese generelle Frage geht es gar nicht, das war nur eben ein wenig hineininterpretiert. Zum Cover: Wieder ein Klischee, obwohl mit die Harmonie zwischen den blauen Augen, den braunen Haaren und der blassen Haut wirklich gut gefällt. Vor allem passt es zur dunklen Rose im Vordergrund. Alles insgesamt ist zwar echt nichts Neues an sich, aber ich sage es mal so, schlecht ist es dadurch auch wieder nicht. Zum Inhalt: Nur einen Kuss nichts wünscht sich die 16-jährige Renée sehnlicher von ihrem schönen, doch seltsam unnahbaren Mitschüler Dante. Noch nie zuvor hat sie zu einem Jungen eine solch starke Seelenverwandtschaft empfunden. Aber obwohl die Anziehung zwischen ihnen spürbar ist, verweigert ihr Dante diesen Kuss. Warum? Und was hat es mit den ganzen seltsamen Fächern wie Bestattungskunde und Gartenbau an ihrer neuen Schule, dem Gottfried, auf sich? Renée ist fasziniert von den alten Riten an ihrem Internat und gleichzeitig verunsichert. Denn es kommt immer wieder zu mysteriösen Todesfällen unter den Schülern... Meine Meinung: Also zu aller erst, an Spannung fehlt es diesem Hörbuch überhaupt nicht. Ich finde, da hat Cosma Shiva Hagen eine sehr gute Arbeit geleistet. Sie hat es wirklich geschafft, dass ich ihr die Geschichte auch tatsächlich abnehme, auch wenn es trotz allem nicht das Beste Hörbuch ist, das ich jemals gehört habe. Aber sie hat, wie gesagt, einen guten Job gemacht, als Renée. Die Geschichte allgemein war schon ganz in Ordnung, weil ich sie eben gehört habe, obwohl ich gestehen muss, hätte ich sie gelesen, wäre ich bestimmt nicht so gut durchgekommen, von daher ein Pluspunkt fürs Hörbuch. Insgesamt sind solche Internatsgeschichten ja schon recht ausgelutscht und das trifft so teilweise auch auf diese hier zu. Vielleicht habe ich aber auch nur das Gefühl, weil sie schon älter ist, weshalb ich sie eventuell anders betrachten könnte. Aber sei´s drum, irgendwie hat sie mich so ein wenig an "Evernight" oder auch die "Biss"-Reihe erinnert. (Auch wenn ich letztere noch nicht gelesen habe, aber von dem Hype kriegt man ja schon das ein oder andere mit...) Wie dem auch sei, dadurch konnte ich den Charakteren eben nicht sonderlich viel abgewinnen. Sie waren zwar doch recht sympathisch und vor allem authentisch, besonders unsere Protagonistin, aber wirklich mitgefühlt, habe ich auch nicht. Und das finde ich echt schade, denn gerade das sorgt bei mir immer so dafür, dass Geschichten mir in Erinnerung bleiben. Es ist zwar nicht so, dass mir die Art der Geschichte und die Szenerie um Maine in den USA, die ich besonders schön fand, nicht gefallen haben. Nein, es lag auch nicht an den Charakteren oder der Sprecherin des Hörbuchs. Vielleicht lag es einfach an mir? Gott, ich weiß auch nicht, ich glaube, mit Vampir- bzw. Untotengeschichten muss ich mich wirklich erst anfreunden. Aber ein Gefühl sagt mir, dass ich diese Reihe hier definitiv nicht weiterverfolgen werde. Ich bin mir da sogar sehr sicher. (Auch wenn das Ende doch ziemlich fies irgendwie war, allerdings ebenso auch in sich so teilweise abgeschlossen...) Fazit: Aufgrund meiner Annahme, dass ich seltsamerweise keinen Zugang zur Geschichte gefunden habe und dadurch auch die Reihe bzw. die Trilogie nicht weiterlesen werde, bekommt dieses Hörbuch von mir trotzdem noch seine 3 Sterne. Einfach, weil ich dann doch noch die Leistung von Cosma Shiva Hagen hierbei würdigen möchte. Gut gelesen, ist es auf jeden Fall. Also als Hörbuch ist es durchaus anhörbar.
Das klingt so 0815 mäßig ... Abbruch nach 65 Seiten
Das Cover finde ich sehr hübsch und ansprechend, auch wenn es auf den ersten Blick nicht unbedingt etwas mit dem Inhalt zu tun hat. Die Charaktere fand ich sehr faszinierend und spannend. Renée ist unsere Protagonistin. Sie ist ein bisschen merkwürdig - was der Leser relativ schnell merkt. Gleichzeitig ist sie aber auch sehr mutig, abenteuerlustig und herzlich. Ein sehr abwechslungsreicher Mix. Eleonor ist Renées Zimmergenossin. Sie ist ein wahres Plappermaul aber auch herzlich und nett. Brownie ist Renées Großvater zu dem sie kommt. Er wirkt zunächst sehr altbacken - schreibt ihr Regeln vor und diktiert sie - bis man ihn besser kennenlernt. Und dann gibt es da noch Dante. Dante ist einfach wow - unheimlich und unheimlich anziehend zur selben Zeit. Dabei wirkt er einfach unnahbar. Yvonne Woons Schreibstil konnte mich gleich von Beginn an fesseln. Sie schreibst sehr bildhaft und reißt den Leser mitten hinein in die Welt von Renée. Ihr Schreibstil ist spannend und romantisch zu gleichermaßen. Die Thematik der Story fand ich wirklich gut, denn Bücher über Geister sind doch irgendwie Mangelware in meinem Regal. "Dead Beautiful" war ein bisschen freakig, was diesen Roman aber auch gleichzeitig sehr einzigartig gemacht hat. Einen dicken Pluspunkt bekam das Buch dafür, dass es in einem Internat spielt und somit quasi ein Academybuch ist - und ich liebe Academybücher! Renée wird in ein neues und ihr fremdes Leben "geschmissen" - nämlich mitten hinein in ein Internat mit komischen Fächern, Regeln und Leuten. So fühlt sich der Leser permanent exakt wie sie, denn immerhin ist es für ihn ja auch alles neu. Die Konstellationen zwischen den einzelnen Charakteren fand ich sehr süß - und endlich war es mal wieder ein Jugendbuch OHNE eine Dreiecks-Beziehung! Halleluja! Der gesamte Roman ist sehr geheimnisvoll gehalten und man versucht als Leser permanent alle Geheimnisse zu lüften. In manchen Dingen hat man eine vage Ahnung und andere sind hingegen pure Überraschungen. Ich habe es geliebt, dass dieser Roman so wahnsinnig romantisch war. Es gab kaum eine Szene, die man nicht hätte romantisch deuten können. Für mich als Romantik-Fanatikerin also gerade das Richtige. Kurz vor Schluss folgen noch einmal ein paar überraschende Wendungen, die den Leser noch einmal ein bisschen aus der Bahn bringen - aber im positiven Sinne. Der Cliffhanger ist wirklich mies. Er lässt Fragen aufkommen und ist gleichzeitig romantisch. Und natürlich kann man es als Leser kaum erwarten endlich den zweiten Teil verschlingen zu können. Mein Fazit: "Dead Beautiful" konnte mich von Beginn an fesseln. Es war mal eine willkommene Erfrischung zwischen all den Vampir- und Hexenbüchern. Das Buch konnte mich wirklich begeistern, was vor allem an den wundervollen Charakteren und dem fantastischen Schreibstil der Autorin lag. Ich kann dieses Buch nur allen empfehlen, die Romantik mögen - denn die findet man zu Haufe in diesem Buch - und natürlich Fantasy.
Meine Kurz- Meinung: *Schöner, flüssiger Schreibstil *Interessante Idee, die gut umgesetzt ist *Spannung wird gut aufgebaut *Netter Hauptcharakter - die restlichen etwas flach *Ende zu abrupt *Freu mich auf Teil 2 :)





