Ich habe dieses Buch letzen Sommer angefangen zu lesen.
Den Anfang fand ich schon ein wenig komisch aber habe mich davon nicht unterkriegen lassen.
Nachdem ich dann aber wegen des Buches noch in eine Leserlaute gekommen bin, habe ich dann aber erstmal ein halbes Jahr garnicht mehr weiter gelesen.
Erst diesen Februar dachte ich mir dem Buch nochmal eine Chance zu geben und habe es dann auch in dem gleichen Monat beendet.
Ich finde dieses Buch einfach sehr schwer zu verstehen und man hat während des Lesens tausend Fragezeichen im Kopf.
Auch wenn ich das Buch beendet habe muss ich dennoch sagen das es mir so garnicht gefallen hat.😕
Play of hearts hat mich total in seinen Bann gezogen. Das Buch ging etwas langsam los und auch Evie und Arthurs Beziehung ging mir irgendwie zu schnell. Als Evie die anderen aber kennenlernt war ich total begeistert und auch Remi hat mein herz gewonnen. Das Ende habe ich schon kommen sehen, dass es aber so verpackt wurde hätte ich nicht gedacht 💗
Der Zweite Teil kommt auf jeden Fall in den Warenkorb und ich bin schon sehr sehr gespannt, was es mit dem Jungen im Spiegel auf sich hat 🙂↕️
Play Of Hearts hat mich durch den bildreichen und poetischen Schreibstil absolut in seinen Bann gezogen. Ist es anfangs düster, wird es bunt & laut. Wir bekommen Zirkuszelte, mystische Wälder, aber auch wunderschöne Sternenhimmel und einen verträumten See. ✨ 🦋 Anfangs konnte ich das Gesamtbild nicht einordnen, aber plötzlich ist es nur noch magisch. Die eingesetzte Magie ist als Leser absolut spürbar. Ich war wie verzaubert und habe jede Seite inhaliert.
Die Protagonisten Evie hat eine Gabe, welche sie selbst als Fluch empfindet. Sie ist unglaublich traurig und einsam. Selten habe ich beim Lesen so mitgelitten. 🥹Umso schöner wurde es ihren wachsenden Mut und Tatendrang zu beobachten.
Mich hat die langsame und gefühlvolle Story sehr berührt. Mehr verrate ich nur ungern, um nichts vorneweg zunehmen. 🤭 Nur so viel, meine Neugier und der Reiz des Unbekannten haben mich immer weiter und tiefer abtauchen lassen.
Ich freue mich so unglaublich auf Band 2!
3,75 ⭐️
Muss sagen, dass mir die Geschichte teilweise ziemlich seltsam erschien und ich sie nicht soo wirklich mochte, aber gegen Ende wurde es echt spannend deswegen 3,75 Sterne.
- Spoilerfrei aber mit Wertung 😏-
Vorab schonmal Sorry an alle, die das mit 5 Sternen bewertet haben und es super toll fanden.
Meins war es überhaupt nicht und nicht wegen des „Magiesystems“.
Ich fands meeeeegaaaa laaaaaangweiiiliig.. und es hatte doch soo viel Potenzial 🫤
Evie und ihre Familie tragen als Magie sozusagen den Tod mit sich. Denn sie dienen dem Tod in einer gewissen Art und Weise. Um sich in der Menschenwelt besser zu integrieren und nicht immer aufzufallen betreiben sie ein Bestattungsinstitut. Evie hat die Aufgabe kurz bevor der Tod kommt, den Menschen beizustehen und sie auf den letzten Minuten zu begleiten.
Dies wird versucht in der ersten Hälfte des Buches sehr ausführlich zu erklären , allerdings …, wenn man die ersten 200 Seiten zusammenfasst sind es garnicht so viele Infos.
Und da hab ich mich gefragt, was hab ich da eigentlich alles unnötiges gelesen 🤔und warum?
Evie lebt bei ihrer Oma, Evie hat keine Freunde. Evie darf auch niemanden berühren… aber Evie sehnt sich so so so sehr nach einem Freund und dann kam Arthur Arthur Arthur (das hat übrigens auch genervt - gefühlt auf jeder zweiten Seiten werden Worte dreimal wiederholt wiederholt wiederholt 🙄)
Das Buch spielt dann in einer anderen „Welt“ weiter und Evie trifft auf Rémi und das ist auch alles recht interessant, aber es passiert nichts.
Glaub die letzten 20 Seiten waren dann ma etwas spannender.
Aber neee.. Band 2 interessiert mich null! Kann mir vorstellen, was dann im zweiten rauskommen könnte.
Werde es aber nicht lesen. 😐
So malerisch und atmosphärisch der Schreibstil der Autorin auch ist, inhaltlich las sich die Geschichte unglaublich zäh und wenig spektakulär. Bereits die Beziehung zwischen Evie und Arthur blieb für mich schwer greifbar, da sie größtenteils über einen Zeitsprung erzählt wird. Dass Evie ihn schon nach wenigen Wochen als Liebe ihres Lebens bezeichnet, konnte ich überhaupt nicht nachempfinden. Mit Evie selbst wurde ich bis zum Schluss nicht warm. Ihre naiven Gedanken und Handlungen, die sich ständig um Arthur drehen, haben mich einfach nur genervt, eine wirkliche Charakterentwicklung konnte ich bei ihr nicht erkennen.
Die Handlung zog und zog sich, und obwohl es mit dem Auftauchen des geheimnisvollen Rèmi und des magisch wandernden Zirkus zwischendurch etwas interessanter wurde, verlor mich die Geschichte recht schnell wieder. Insgesamt war sie mir einfach zu langatmig. Bis auf Rèmi habe ich auch mit keinem Charakter so richtig sympathisiert. Das Monster, das Evie lange in ihm glaubt zu sehen, habe ich zum Beispiel gar nicht gesehen - vielmehr habe ich mich gefragt, wie sie Arthur so gedankenlos vergöttern kann. Den Twist am Ende fand ich ziemlich vorhersehbar, und auch der Cliffhanger motiviert mich nicht dazu, die Geschichte weiterzuverfolgen. 🥲
Ich bin quasi mit keiner Erwartungshaltung in "Play of Hearts" gestartet und es hat mich richtig mitgerissen!Evie als Protagonistin ist so lieblich und unschuldig, ich kann total mit ihr mitfühlen. Sie ist zuweilen sehr naiv, aber das passt auch gut zu ihrem Alter und ihren Lebensumständen. Die Geschichte rund um die Essentialisten und speziell Evies todbringendes Schicksal ist sehr originell. Die Stimmung im gesamten Buch kommt wundervoll rüber, so verträumt, mystisch und märchenhaft. Ich möchte an dieser Stelle auch den Schreibstil positiv hervorheben. Juli Dorne weiß wirklich mit Worten umzugehen und unterstreicht mit ihrem, an manchen Stellen schon fast poetischen, Stil die verträumte Stimmung umso mehr. Mein größter Pluspunkt ist jedoch, dass ich zu keinem Zeitpunkt beim Lesen wusste, wo die Reise hingeht. Was wirklich erfrischend ist als Person, die den Braten meist schon in den ersten Kapiteln riecht. Evie hat mich einfach an die Hand genommen und durch ihre Geschichte geleitet. Und können wir bitte über den Cliffhanger in Akt 1 reden??? Aber auch das Ende... Ich brauche Antworten, und davon viele. Hier merkt man schon deutlich, dass das Ganze von vornherein als Dilogie ausgelegt war. Aber ich will mich nicht beschweren, Teil 2 wird auf jeden Fall gelesen!
Die Thematik hat mich von Anfang an gefesselt. Wir starten düster, es wird bunt und lernen, dass eben nicht alles nur schwarz oder Weiß ist. Eine interessante magische Welt mit vielen Abzweigungen, die dennoch zum selben Ziel führen. Interessante Charaktere, starke Veranschaulichungen und obwohl man sich einiges selbst zusammen reimen kann, gibt es spannende Wendungen. Das Lesezeichen, welches zum Leben erwacht ist ein charmantes Detail.
Das Buch hat sich irgendwie wie ein Fiebertraum angefühlt. Die ersten 100 Seiten waren für mich eine ziemlich lange Einleitung in die Geschichte.
Die Hauptprotagonistin Genevieve war meiner Meinung nach ziemlich wankelmütig. Sie wusste nicht genau was sie wollte und war teilweise ziemlich widersprüchlich. Sowas kann ich leider gar nicht ab… 🫣
Ab der Mitte des Buches konnte es mich dann endlich catchen. Daher ich bin froh es nicht abgebrochen zu haben. Jedoch bin ich mir immer noch nicht sicher, ob ich das Buch schlecht oder doch eher gut finde. Da mir das Buch am Anfang wirklich nicht zugesagt hat, mir aber das Ende sehr gut gefallen hat. 🤍
Ich denke ich werde den nächsten Teil lesen und dann Entscheiden, wie ich die ganze Reihe finde.
Daher gibt es von mir 3,75 🌟.
Ich bin sehr unschlüssig…
Der Prolog ist super spannend, leider braucht das Buch danach sehr lange, um erneut Spannung aufzubauen.
Mich persönlich hat es nicht gestört, Glaube ich.
Wie gesagt, ich bin sehr unschlüssig…
Man lernt die Charaktere und etwas von der Welt kennen und hat mehr Fragen als Antworten für die nächsten 400 Seiten 😅
Einerseits super spannend irgendwie, da man auf Antworten wartet. Andererseits, wartet man halt die ganze Zeit nur auf Antworten…
Ich hoffe Band zwei wird etwas besser.
Das Positive: Es ist unglaublich bildlich geschrieben, ich konnte mir alles super vorstellen beim Lesen. Teilweise lief das geschriebene wie ein Film ab 🎥🎬
Es gibt Französische Begriffe und Namen, was leider absolut meinen Lesefluss gestört hat und mich des Öfteren rausgerissen hat. Ist aber ein Problem von mir 🤷🏼♀️
Auf schreckliche Weise muss Evie feststellen, welche Gabe sie hat.
Nach diesem Vorfall wird sie vollkommen Teil der Welt ihrer Großmutter, das Erbe der Toten. Was nicht nur Abgrenzung, sondern auch Einsamkeit für sie bedeutet.
Bis sie Arthur kennenlernt, und endlich scheint sie auch einen Hauch Hoffnung auf Glück zu haben.
Wäre da nicht der Preis, den Arthur dafür zahlen muss. Evie will ihn retten. Dadurch kommt sie in die Fänge der Illusionisten.
Lest selbst, verliert euch in dem packenden, bittersüßen, emotionsgeladenen Werk mit den einnehmenden Persönlichkeiten, die viel zu schnell ans Herz wachsen.
Besonders wo der Zwiespalt herrscht: Wen kann man trauen und wie viel ist es wert, seine Liebsten zu retten?
Eine Geschichte beginnt, die einen in ihren Bann zieht, schockierendes Erbe lüftet, komplexe Persönlichkeiten bietet und die Erkenntnis, sich nie sicher zu sein, wem man vertrauen kann.
Eins ist aber sicher: Evie beeindruckt in jeder Lage, ihre emotionale Seite bringt sogar den eisernen Remi ins Wanken.
Ich war definitiv hin und her gerissen. Beeindruckt von der starken Evie, ihrem Kampf für die Liebe, dem unerwarteten Mitgefühl und den eindrucksvollen Taten.
Sie schafft es sogar, den ernsten Feind an ihre Seite zu bringen.
Ein fantasievolles und emotionsgeladenes Lesevergnügen wurde mir geboten, das mit einem unerwarteten männlichen Part gewürzt ist. Remi überrascht in jeder Herausforderung, seinem Ziel näher zu kommen, und doch scheint er eine Schwäche für Evie zu haben.
Natürlich endet dieser Band mit einem schockierenden Cliffhanger, der einem das Herz bricht und Verwirrung erzeugt. Ich bleibe daher begeistert, beflügelt und mit Neugierde auf den weiteren Verlauf zurück.
Das Buch umfasst eine sehr spannende Idee, in der Genevieve mit ihren Berührungen den Tod bringt.
Leider muss ich gestehen, dass ich einige Passagen im Buch als sehr ruhig und teilweise auch fast schon als langweilig bezeichnen würde. Zu Arthur kann ich leider sehr wenig sagen, weil man ihn leider in dem Buch auch nicht wirklich kennen gelernt hat. In denen Passagen, in denen er dort war, wirkte er sehr sympathisch. Rémi hat gerade am Ende sehr wechselhafter Charakterzüge. Mal finde ich Ihnen sehr sympathisch und im nächsten Moment traue ich ihm überhaupt nicht. Deshalb hat mich das Ende zugegebenermaßen sehr verwirrt.
„Play of Hearts“ ist ein fesselnder und atmosphärischer Auftakt des Hearts Duet, der märchenhafte Romantik meisterhaft mit düsterer Magie verbindet. Die Geschichte um Evie, deren Berührungen verheerende Folgen haben, ist emotional tiefgründig und wunderbar erzählt. Juli Dornes poetischer Stil schafft eine einzigartige, melancholische Stimmung, die perfekt zur faszinierenden Zirkuswelt des Cirque du Coeur passt.
Die Charaktere, allen voran Evie, sind lebendig und vielschichtig – ihre inneren Konflikte und Sehnsüchte berühren das Herz. Auch Rémi bringt geheimnisvolle Spannung ins Geschehen, und Arthur als Gegenpart macht die Liebesgeschichte besonders intensiv und glaubwürdig.
Obwohl die Handlung stellenweise ruhig verläuft, überzeugt das Buch mit überraschenden Wendungen und einem mitreißenden Finale, das Lust auf mehr macht.
„Play of Hearts“ ist für mich eine wunderschöne, bittersüße Geschichte über Liebe, Mut und Hoffnung – ein absolutes Highlight im Genre Romantasy! 💜
„Play of Hearts“ hat mich direkt auf den ersten Seiten gepackt. Der Einstieg ist rasant, manchmal fast schon zu schnell, aber genau das sorgt dafür, dass man sofort mitten in der Geschichte steht.
Die Protagonistin wirkt absolut authentisch und greifbar, sodass man sich gut mit ihr identifizieren kann. Dazu kommt ein wirklich schönes Worldbuilding: spannend, detailreich und atmosphärisch, ohne je zu überladen zu wirken. Die Welt fühlt sich lebendig an und lädt dazu ein, immer tiefer einzutauchen.
Auch die Nebencharaktere sind interessant und bringen ihre ganz eigene Dynamik mit. Die Handlung bleibt insgesamt spannend, auch wenn sich manche Szenen etwas ziehen – doch kaum denkt man, es wird ruhiger, zieht das Tempo am Ende wieder kräftig an und man fliegt förmlich durch die Seiten.
Zwar kann man die grobe Richtung des Plots erahnen, aber das macht gar nichts: Es bleibt trotzdem spannend und macht großen Spaß, den Weg dorthin mitzuerleben.
Mein Fazit: Play of Hearts ist ein mitreißender Auftakt, der Lust auf mehr macht. Teil 2 erwarte ich schon ungeduldig – und bis dahin gibt’s von mir eine klare Empfehlung! 🌟
Puhz, ein schwieriges Buch. Das Setting mit dem umherziehenden Zirkus und den einzelnen Magiefamilien fand ich super. Allerdings zog sich das Buch für mich sehr und erst auf den gefühlt letzten 60 Seiten man die Geschichte Fahrt auf. Die Enthüllung am Ende hatte ich schon die ganze Zeit im Hinterkopf.
Hat mich nicht so gecatched wie erwartet…
Für die Erfüllung ihres innigsten Wunschs verspricht Evie einem unbekannten Jungen im magischen Spiegelkabinett ihrer Großmutter ihr Herz – und zahlt dafür einen hohen Preis: Seither bringen ihre Hände jedem, den sie berührt, den Tod. Erst als sie Jahre später dem charmanten Arthur begegnet, scheint sich ihr Wunsch nach jemandem, der sie liebt, endlich zu erfüllen. Doch Evies Fluch macht es den beiden unmöglich zusammen zu sein. Und als sie der Versuchung, sich nahezukommen, nicht länger widerstehen können, zahlt Arthur einen zu hohen Preis für seine Liebe zu Evie. Der Einzige, der Evie und Arthur helfen kann, ist der unergründliche Rémi. Doch er hütet zahlreiche Geheimnisse – und sie alle könnten Evie das Herz brechen ...
Meine Güte ging mit Evie auf die Nerven. Am Anfang hatte ich noch Mitleid mit ihr und habe mit ihr gefühlt. Doch sobald Arthur in ihr Leben trat, war es vorbei. Ja, sie sehnt sich nach der Liebe von anderen, vor allem weil sie diese von ihrer Familie so gar nicht bekommt. Aber vielleicht ist diese Liebe die sie für Arthur empfindet nicht echt sondern lediglich ein Wunsch.
Der erste Teil des Buches war zu Beginn gut und einfühlsam, doch schnell habe ich bei jedem zweiten Satz mit den Augen gerollt. Der zweite Teil des Buches versprach besser zu werden, doch auch damit habe ich mich getäuscht. Evie macht kaum eine Entwicklung durch und hält beinahe besessen an Arthur fest. Auch das anbandeln mit Rémi hat sich für mich nicht richtig angefühlt.
Ich muss sagen, dass ich den Schreibstil an sich wirklich schön fand. Es wurde leicht poetisch und bildlich geschrieben, was die Geschichte atmosphärisch darstellte. Doch das konnte leider nicht die sehr oberflächliche Geschichte wettmachen, die mich kaum von sich überzeugen konnte.
Erst zum Ende des Buches wurde es interessant und spannend. Diese Action und Handlungen hätte ich mir früher im Buch gewünscht. Spannung wird vor allem in den letzten Sätzen erzeugt, als etwas enthüllt wurde, was ich mir ziemlich schnell denken konnte. Somit bleibt die Geschichte offen und teasert den zweiten Band an.
Insgesamt eine leider sehr durchwachsene Geschichte, die aber stellenweise schöne Momente hatte. Ich finde es schade, dass mich das Buch nicht von sich überzeugen konnte, denn die Grundidee fand ich super interessant. Die Fortsetzung werde ich aber wahrscheinlich nicht mehr lesen.
Die Geschichte lag viel zu lange auf meinem SuB. 💗 Habe alles daran geliebt. Die Magie, die Spannung, die Plottwists. Juli Dorne hat einen angenehmen und entspannten Schreibstil. Habe sofort ins Buch gefunden und mich komplett mitreisen lassen. Die Protas machen eine tolle Entwicklung mit und durch den Cliffhanger kann ich Band 2 kaum erwarten. Bin also mehr als hyped. 🥰 Danke an den dtv Verlag für das Rezensionsexemplar. 💖
Wie schon bei der ersten Dilogie von Juli Dorne, wusste ich zuerst nicht so recht, was ich davon halten soll. Ich wusste nicht, wohin das Ganze gehen wird und ob es mir dort gefällt. Turns out: Hell, yes, und wie es da tut! 😍
Band 2 ist bereits bestellt und ich kann es kaum abwarten.
Als erstes muss ich sagen, dass ich Evie und Arthur überhaupt nicht mochte.
Am Anfang habe ich erstmal 150 Seiten gebraucht, dass ich im Schreibstil drin war und es hat sich tatsächlich bis zum letzten Viertel enorm gezogen. So richtig catchen konnte es mich auch nicht.
Das lag aber vielleicht auch daran, dass mich das Buch total an Caraval und auch ein bisschen am Emily Seymour erinnert hat, denn beide Bücher waren überhaupt nicht meins.
Ob ich überhaupt Band zwei lese weiß ich noch nicht, da der Cliffhanger irgendwie nichts weltbewegendes war.
Die letzten 100 seiten habe ich dann aber noch mal richtig gut gefunden und sie haben sich sehr schnell lesen lassen.
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Das Setting war mal was ganz anderes. Düster und geheimnisvoll zugleich. Ich bin sehr gespannt wie es im zweiten Teil weitergeht
Magisch, fesselnd und voller Herz – ein Leseerlebnis, das verführt und verzaubert.
Von der ersten Seite an zieht Play of Hearts in seinen Bann. Das Setting – eine Mischung aus Zirkusdramatik und magischer Stimmung – erinnert an Caraval-Vibes, wirkt aber ganz eigenständig durch die einzigartige Prämisse. Evie, die Protagonistin, trägt ihre Magie auf schmerzhafte Weise: Eine Berührung bedeutet Todesgefahr. Dieser faszinierende Kontrast zwischen Sehnsucht nach Nähe und der Angst vor Nähe macht sie unglaublich berührend und nahbar. 
Der Schreibstil ist flüssig, modern und gleichzeitig poetisch – ein Stil, der das Worldbuilding und die Charakterverbindungen lebendig werden lässt. Man spürt förmlich die Zirkusstimmung, den Glanz und das Geheimnis um Evie, Arthur und den geheimnisvollen Rémi. 
Besonders gelungen ist die Balance zwischen Magie und emotionaler Tiefe. Evies Einsamkeit, ihre Verletzlichkeit und ihr innerer Kampf sind so kraftvoll dargestellt, dass man als Lesende mit ihr fühlt. Gleichzeitig ist die Spannung spürbar – jeder Moment kann umschlagen, jedes Geheimnis kann das Leben verändern. 
Der Cliffhanger am Ende des ersten Bandes lässt einen nicht los. Alleine die Frage, wie es mit Evie, Arthur und Rémi weitergeht, könnte stundenlang über den Fortgang der Geschichte sinnieren lassen. Ein großartiger Schachzug der Autorin, einen so intensiven Wunsch nach Band 2 zu entfachen! 
Fazit: Play of Hearts ist eine wunderschöne Romantasy-Geschichte mit Tiefgang, die Liebe, Verlust, Magie und Selbstfindung auf wundervolle Weise verbindet. Wer sich auf Evie, ihre Welt und den Zirkus der Herzen einlässt, wird nicht einfach abtauchen – er wird hingezogen. Ich freue mich unglaublich auf Band 2 und gebe diesem Buch ohne Zögern 5 von 5 Sternen.
Die Grundidee ist super, am Anfang gab es auch mal Szenen die interessant und spannend waren. Trotzdem hat das Buch mich nicht gecatched. Es hat sich sehr gezogen und war im gesamten gesehen wenig spannend.
Wie schon Julis Debütreihe überzeugt Play of Hearts durch den Schreibstil und der Charakterentwicklungen der Hauptfiguren. Anmerkung an dieser Stelle: Es ist ein Jugendbuch und das merkt man auch. Schön fand ich, dass man vibes wie aus Caraval verspürt hat, was das Buch wie ein Nach Hause kommen hat werden lassen. Einen Stern Abzug gibt es, weil es manchmal ein paar Längen hatte. Der Cliffhänger war böse und ich freue mich umso mehr auf Band zwei!
Evie sehnt sich nach einem Freund und Liebe seit ihrer Kindheit. Auf ihr lastet ein magischer Fluch/Gabe.
Wenn sie jemanden mit den Händen berührt, bedeutet das den Tod. Sie begleitet Sterbende sanft in den Tod.
Sie möchte aber lieber Leben schaffen und Blumen blühen lassen.
Die 18jährige Evie lernt Arthur kennen und verliebt sich in ihn. Die Großmutter vergiftet ihn, da er angeblich ein Feind ihrer Familie ist. Doch Arthur verliert dabei nur seine magische Seele, aber er lebt. Evie begibt sich auf die Suche nach Arthur.
Sie findet sich in einem Zirkus voller Magie und Illusionen wieder. Wird sie Arthur finden?
Die Geschichte war wirklich sehr magisch. Die Illusionen wurden bildlich sehr gut beschrieben. Der Schreibstil war toll. Evie musste man einfach mögen und mit ihr mitfiebern, wie sie Freundschaften findet und neue Dinge kennenlernt und diese hinterfragt.
Das Buch hat super interessant angefangen und ich mochte die Idee sehr doch nach kurzer Zeit schon fand ich Evie unfassbar anstrengend. Ihr Beziehung zu Rémy und die Obsession mit Arthur in dem Ausmaß konnte ich nicht nachvollziehen. Es sind außerdem viel zu viele Frage zu den Fähigkeiten und der Welt offen geblieben…
✨Neuzugang 2025✨
Ein süßes Fantasy Buch, das mir gut gefallen hat und ein schöner Zeitvertreib war. Der Fantasy Funke, auf den ich gehofft habe, ist leider nicht übergesprungen. Spannung kam aber kurz vor knapp noch auf 😃.
Darum geht es:
Evie zahlt einen hohen Preis für ihren innigsten Wunsch - einen Freund haben - ihre Hände töten von nun an jeden, den sie berührt. Deshalb kann sie mit ihrer Liebe Arthur nicht zusammen sein. Kann der geheimnisvolle Rémi helfen?
Für mich war es einerseits ein Coverkauf, ich musste es haben seit ich es zum ersten Mal gesehen habe 🥹. Und andererseits hat mich auch der Klappentext interessiert und ich wollte gern wissen, ob ich wieder so „Once upon a broken heart“ (eine meiner Herzensreihen) Vibes bekommen könnte 🫶🏻🫶🏻. Letzteres wurde nicht erfüllt. Das Buch ist anders und hat mir kein ähnliches Gefühl vermitteln können. Das ist natürlich in Ordnung, jedes Buch hat seinen eigenen Vibe. Aber durch ähnliche Elemente lag der Wunsch nah 😃😅.
Evie war schmerzlich naiv, sie tat mir in vielerlei Hinsicht Leid. Sie wirkte vor allem bis zum Schluss extrem kindlich auf mich. Aufgrund dessen hat für mich die Romance nicht funktioniert, egal wie und mit wem.
Die Geschichte abzüglich Romance fand ich richtig schön und habe sie sehr sehr gern gelesen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm und einfach der ganze Mix / Vibe hat echt funktioniert.
Ich weiß noch nicht, ob ich Band 2 lesen werde, das Ende war auf jeden Fall gut und nicht vorhersehbar, aber aktuell fühle ich keinen pull, dass ich direkt weiterlesen muss. Wie immer bei solchen Büchern halte ich mir aber vor allem eine Re-Read Option offen, denn häufig packen mich die Geschichten dann doch noch.
Macht gern Eure eigene Erfahrung!
3,75/5⭐️⭐️⭐️⭐️
Ich wusste wirklich nicht so richtig, worauf ich mich bei diesem Buch einlasse, war aber schnell sehr neugierig auf die Geschichte, da der Klappentext wirklich sehr vielversprechend klang. Und tatsächlich hat mich der Einstieg in die Geschichte auch sehr schnell gefesselt, denn der Vibe hat mich sehr an die Jugendbücher erinnert, die ich selbst mit 13 gelesen habe und dadurch war das Leseerlebnis irgendwie nostalgisch und deshalb besonders. Aber nun ein bisschen konkreter: In dieser Geschichte begleiten wir Evie, die bereits seit ihrer Kindheit, eine schwere Last zu tragen hat. Dadurch ist sie oft sehr einsam und als sie schließlich Arthur kennenlernt, hofft sie, endlich darauf einen Freund und vielleicht sogar noch mehr zu finden. Diese ganze Ausgangssituation fand ich wirklich vielversprechend und auch wenn man gerade beim Kennenlernen von Evie und Arthur merkt, dass es ein Jugendbuch ist, denn die großen Gefühle der beiden wirken doch etwas übereilt, obwohl die beiden trotzdem wirklich niedlich sind. Die Ereignisse überschlagen sich schließlich und man wird als Leser:in in eine fantasievolle Welt gezogen, bei der ich gestehen muss, dass ich mit ihr in dieser Form nicht gerechnet habe, die mich aber genau deshalb sehr in ihren Bann ziehen konnte! Mir hat diese Welt fast schon "Caraval-Vibes" gegeben, obwohl die Geschichte an sich ganz anders ist und das habe ich sehr geliebt! Wir treffen hier auch noch auf viele weitere Weggefährten von Evie und ich mochte die Dynamiken, die entstanden sind sehr gern! Ich möchte an dieser Stelle eigentlich auch gar nicht allzu viel über den Inhalt vorwegnehmen, da dieser mich in vielen Punkten überraschen konnte und gerade diese Momente, in denen Dinge geschehen, mit denen man absolut nicht gerechnet hat, haben das Buch für mich zu einem wirklich schönen Leseerlebnis gemacht. Auch wenn ich an dieser Stelle vielleicht noch ein wenig einschränkend ergänzen möchte, dass es zum Teil recht viel Input ist und mir die Zusammenhänge manchmal nicht ganz klar waren, hier hätte ich mir vielleicht doch ab und zu eine etwas ausführlichere Ausarbeitung gewünscht. Aber nichtsdestotrotz ist *Play of Hearts ein wirklich schöner Jugendfantasy-Roman, der mir in vielen Punkten richtig gut gefallen hat und eine wirklich tolle Atmosphäre geschaffen hat! Ich freue mich auf jeden Fall sehr, dass wir Evie noch auf ein weiteres Abenteuer begleiten dürfen!
Fazit
Ein wirklich schöner Jugendfantasy-Roman, der mich durch die erzeugte Stimmung und Atmosphäre in seinen Bann ziehen konnte. Die Figuren und ihre Beziehungen zueinander machen ebenso so viel Spaß wie die magischen Elemente, die diese Welt beherbergt. Und auch, wenn ich mir manchmal ein bisschen mehr Input zu den "Regeln" der Welt gewünscht hätte, hat mir *Play of Hearts viel Spaß gemacht!
Kategorie: Leseempfehlung
Erstmal müssen wir über dieses wunderschöne, farbenfrohe und detailreiche Cover reden. Denn ich bin tatsächlich nur so auf das Buch aufmerksam geworden. Und auch der Klappentext hat mir voll und ganz zugesagt.
Die Geschichte an sich hat mir ja auch sehr gut gefallen und ich mochte die Tension zwischen Evie und Rémi viel mehr als die zwischen Evie und Arthur. Aber jeder hat ja seine eigene Meinung. In diesem Buch steckt auf jeden Fall ganz viel Spannung aber es gab auch ein paar Aspekte, die mich gestört und auch den Lesespaß genommen haben. Und zwar war meiner Meinung nach die Schrift zu klein und auch die Kapitel waren etwas zu lang. Dadurch habe ich auch irgendwie das Gefühl gehabt, nicht voran zu kommen. Das Buch hat mich erst so richtig in den letzten 2-3 Kapiteln catchen können und das Ende hab ich überhaupt nicht kommen sehen. Ich habe damit überhaupt nicht gerechnet. Ob ich Band 2 lesen werde, bin ich mir noch unschlüssig. Einerseits will ich wissen wie es nach diesem Ende weiter geht aber andererseits zieht es mich nicht so sehr danach, sodass ich sagen muss ich brauch das unbedingt.
Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar lesen und habe leider etwas länger dafür gebraucht, dank Leseflaute und privaten Problemen, aber nun kann ich euch endlich meine Rezension präsentieren.
Die Idee hinter dem Magiesystem der Geschichte, sowie das Setting hat mir sehr gut gefallen. Auch wenn sich bereits anfangs erahnen ließ, dass Evie durch die Umstände, in denen sie aufwächst, etwas blauäugig ist, so empfand ich dies anfangs nicht als störend. Allerdings nahm dieses Empfinden bald eine schlagartige Wende, als Arthur und Evie sich näher kamen.
Evie verwandelt sich zwischenzeitig in einen hormongesteuerten Teenie, die nur Augen für ihren Liebsten hat und dabei häufig das Wesentliche aus den Augen verliert. Ich habe vielerorts den Vergleich zu Caraval und Belladonna (beides Bücher, die mir überhaupt nicht zusagten, aufgrund der maßlosen Naivität der Protagonist:innen) gehört und kann dem nur zustimmen.
Doch obwohl Evie mich mit ihrem Mangel an Neugier zum richtigen Zeitpunkt und den richtigen Fragen an der richtigen Stelle oftmals zur Weißglut getrieben hat, blieb ich trotzdem am Ball. Die Dynamik zwischen Evie und Rémi gefiel mir sehr gut und hat mich doch immer wieder neugierig gemacht, wie es weitergeht. Letztendlich nahm die Geschichte im letzten Drittel noch mal ordentlich Fahrt auf und auch wenn sehr viele Fragen offen bleiben, ließ mich der Cliffhanger neugierig und gespannt mit einem gebrochenen Herzen zurück.
Alles in Allem hat mich “Play of Hearts” aber gut unterhalten, auch wenn der mittlere Teil der Geschichte sich zwischendrin etwas gezogen hat. Dementsprechend vergebe ich 3,5 von 5 🎪🎪🎪🚩 Zirkuszelten für diesen Reihenauftakt.
Evie ist in eine Familie geboren worden, die den Tod bringt und auch begleitet. Sie sammeln so Seelenmagie die ihre Herzen am Leben erhält. Ihre Familie ist total Herzlos und keiner außer ihrem Onkel konnte bei mir punkten. Evies Großmutter hat sie aufgenommen nachdem ihre Eltern sie nicht mehr bei sich haben wollten, doch auch ihre Großmutter ist kein Herzensmensch. Sie ist bitter kalt und wirkt total abgestumpft, wirft aber diesen Egoismus ihren Gegenspielern, den Illusionisten vor. Zu Beginn kann man die Konstellation der Familien noch nicht ganz greifen und steht eher Ahnungslos da, aber durch Evies Offenheit und ihrer starken Sehnsucht nach Liebe konnte ich der Geschichte gut folgen. Ich fand es wirklich sehr spannend wie sie Arthur kennengelernt hat und habe mir ebenso Gedanken darüber gemacht, wie sein Auftauchen mit Evies Vorgeschichte zu tun haben könnte, denn mit 7 Jahren gab sie einem Jungen das Versprechen das er ihr Herz bekäme im Austausch gegen einen Wunsch.
Evie als Protagonistin wirkt deutlich jünger und naiver als ihre 18 Jahre. Sie lässt sich stark von ihrer Familie beeinflussen und setzt sich nie durch. Dadurch lässt sie sich aber auch schnell von anderen beeinflussen die ihr einen Ausweg aus diesem Leben bieten. Als sie Arthur kennenlernt hat sie endlich jemanden gefunden der sie mag und bei dem sie sich wohlfühlt aber das hier noch kein Happy End entsteht ist wohl klar.
Zusammen mit Evie lernen wir Leser eine interessante aber sehr verworrene magische Welt kennen. Im ersten Band wird noch nicht viel Preis gegeben und der Spannungsbogen ist sehr flach. Die Lovestory konnte mich noch nicht so fesseln und deb Mittelteil empfand ich als langwierig, dennoch denke ich das ich auch Band 2 lesen werde da die Story Potential hat und ich hoffe das es doch nochmal richtig spannend werden wird.
Ich weiß noch nicht ob ich das Buch fand. Es war sehr verworren und änderte sich ständig. Auch die Protagonistin ist sehr unentschlossen. Mal liebt sie den dann den, mal vertraut sie dem und dann doch nicht. Auch die Hintergrundstory ist sehr verwirrend weil jeder nur Teule weiß. Andererseits frage ich mich dadurch h ob das alles noch Sinn ergibt und wie es weitergeht.
📖 ɪɴʜᴀʟᴛ
Ecke hat nur einen Wunsch: einen Freund finden. Als sie einen Packt mit einem Jungen in einem magischen Spiegel eingeht, verspricht sie ihm ihr Herz, wenn sie dafür einen Freund findet. Ab dem Moment stirbt jeder, den sie berührt. Als sie Jahre später Arthur trifft, scheint sie endlich jemanden gefunden zu haben, der sie liebt. Doch durch ihren Fluch können sie sich nicht berühren. Als sie im Cirque du Coeur auf Rémit trifft, scheint er Evie helfen zu können. Doch wer ist er wirklich und welche Geheimnisse hütet er. Elvira Herz scheint auf jeden Fall in Gefahr zu sein.
💭 ᴍᴇɪɴᴜɴɢ
Das Cover des Buches ist sehr detailreich und liebevoll gestaltet. Es gefällt mir gut und es gibt auch noch einen passenden Farbschnitt. Die Blumen sind außerdem nicht nur Bestandteil des Covers sondern auch ein zentrales Element der Geschichte.
Schön fand ich auch das am Anfang des Buches eine Zeichnung des Zirkus zu finden ist. So hat man einen guten Überblick über den Aufbau des Geländes.
Den Schreibstil der Autorin habe ich als angenehm zu lesen empfunden. Ich bin leicht und locker durch die Geschichte gekommen.
Wir steigen mit einem Rückblick in die Geschichte ein. So lernen wir die junge Evie kennen, die den tiefen Wunsch hat, eine Freundschaft zu schließen. Und wie sie schließlich mit dem Fluch belegt wird und das erste Mal einen Freund sterben sieht. Man fühlt richtig mit ihr mit und man hofft, dass sie dem Fluch entgehen kann.
Dann springen wir zur 18 jährigen Evie, die Bekanntschaft mit Arthur macht. Evie ist insgesamt eine tolle Protagonistin. Ich fand sie leider nur etwas sehr naiv und sehr gutgläubig. Von Arthur hätte ich mir noch mehr gewünscht. Er ist nicht all zu lange direkter Teil der Geschichte und das fand ich wirklich schade, da die Gefühle zwischen den beiden zu Beginn wirklich stark rüber kamen. Evies weiter Schwärmerein für ihn bauen daher nur auf einem löchrigen Bild über ihn auf.
Danach steigen wir nach und nach mehr in die Welt des Cirque du Coeur ein. Man lernt die Magiewelt und ihre Eigenarten immer genauer kennen. Die Zeit im Zirkus ist spannend und wir lernen Rémi kennen. Er bringt Geheimnisse und Intrigen mit ins Spiel. Im letzten Drittel wird die Geschichte dann auch nochmal interessanter.
Insgesamt eine magische Zirkusbegegnung, die gerade zu Beginn doch eher recht düster ist. Gerade zu Beginn war die Geschichte an einigen Stellen etwas langatmig, nahm dann aber an Fahrt auf. Für alle die etwas dunklere Romantasy mögen, ein interessantes Buch. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf Teil zwei der Dilogie.
Wow einfach nur wow wie unglaublich diese Geschichte einfach ist. Alle die Romantasy absolut lieben werden hier auf ihre Kosten kommen. Das Buch hat eine absolut bildliche märchenhafte Atmosphäre und dazu das Zirkussetting, einfach ein träumchen. Evie, wenn auch manchmal ein wenig zu leichtgläubig und naiv, ist ein absolut sympathischer Charakter und man spürt ihre Sehnsucht nach
Nähe und Liebe. Arthur hat leider bei mir so absolut gar keinen Effekt hinterlassen. Dafür aber Remi, ein faszinierender und geheimnisvoller Charakter. Ja, auch der Twist am Ende war für mich vorhersehbar dennoch waren so viele liebevolle Details im Buch und in der Geschichte verbaut, die mich absolut von der Geschichte überzeugt haben. Perfekt für dich, wenn du Romantasy magst – mit slow burn, märchenhaften Bildern und emotionalem Tiefgang und dich an gemächlichem Erzähltempo nicht störst. Ich für meinen Teil bin arg gespannt was uns in Band 2 erwartet.
Wie oft können Herzen brechen? Juli Dorne hat eine Welt mit Magie erschaffen. Beim Lesen hat man immer das Gefühl, dass man sich in die Figuren hineinversetzen kann. Es wird nie langweilig, denn selbst die einzelnen Kapitel enden mit kleinen Cliffhangern, sodass man sofort weiterlesen möchte. Ich liebe das Buch und freue mich schon auf die Fortsetzung!
Die einzelnen Elemente des Covers gefallen mir recht gut, allerdings zusammen finde ich es etwas zu unruhig und nicht ganz meins. Es passt auch nicht so ganz zum Inhalt, finde ich.
Der Schreibstil des Buchs hat mir sehr gut gefallen auch Genevieve beziehungsweise Evie als Hauptfigur finde ich sehr spannend. Auch die verschiedenen Magiearten finde ich interessant gewählt und passen zu dem Buch. Vieles ist noch im Dunklen geblieben und viele Geheimnisse werden sich wohl auch erst im zweiten Band lüften, aber bisher fand ich die Geschichte an sich spannend. Leider hat es sich an manchen Stellen doch sehr gezogen wo nichts wirklich Nennenswertes passiert ist. Es war zwar nicht so, dass ich das Buch abbrechen wollte, aber es war dann doch etwas zu lang an diesen Stellen.
Fazit: Eine schöne Geschichte, die entweder etwas ausgebaut oder gekürzt werden sollte. Im Großen und Ganzen aber nett zu lesen.
Eine tolle Welt von der ich gern mehr erfahren würde.
An einem schicksalshaften Tag trifft die kleine Genevieve einen Spiegeljungen - also einen Jungen im Spiegelkabinett ihrer Oma. Sie darf sich etwas wünschen. Die kleine ist sehr einsam und hat keinen Freund, daher wünscht sie sich einen Freund. Den bekommt sie im Austausch für ihr Herz.
Dieser Wunsch zieht eine Konsequenz mit sich die Genevieve für eine sehr lange Zeit zur Einsamkeit verdammt. Zumindest ist es das, was ihr eingetrichtert wird.
Wir begleiten Genevieve - später Evie genannt - als gerade eben 18 Jährige und landen früher oder später in einem wirklich wahnsinnig schönen und auch malerisch beschriebenen Zirkus.
Das Magiesystem von Play of Hearts ist was echt besonderes und irgendwie fahre ich voll auf die Art ab. Es ist ne coole Idee.
Auch die Welt fand ich wirklich schön und Juli Dorne nimmt uns mit wirklich ausgewählten und künstlerischen Worten mit in ihre erdachte Welt.
Eigentlich finde ich alles ganz toll, besonders die Schicksalsfamilie und Rémi (hach..). Leider fand ich Evie ganz schrecklich. Ja.. Ich kann sie irgendwie nachvollziehen, sie hat was durchgemacht, aber ihre Art nervt mich einfach ganz extrem. Je länger sie mit Rémi ist, desto mehr mag ich sie (besonders ihre niedlichen Beleidigungen), aber sobald sie wieder in ihre Muster verfällt.. ne. Dafür ist aber alles drumherum so schön, dass ich tatsächlich drüber wegsehen kann.
Tatsächlich ist Spice 0 Thema in dem Buch, aber die Tension an sich kommt nicht zu kurz - ganz ohne sexiness. Die hat WIRKLICH Spaß gemacht. Slow Burn vom feinsten. 🥰
Das Buch lässt sich wirklich Zeit und wird zum Ende hin ausgesprochen spannend. Natürlich endet alles mit einem Cliffhanger, es wird ja auch Band 2 geben.
Ich hoffe im nächsten Teil findet Evie ihre innere Stärke und.. naja. Den Rest kann ich mir hier nicht wünschen, dann würde ich euch Spoilern 🤭
Play of hearts ist auf jeden Fall lesenswert, auch wenn man Evie gerne mehrfach durchschütteln möchte 😂
In Play of Hearts geht es um Geneviève, genannt Evie, die seit einem Besuch im magischen Spiegelkabinett ihrer Großmutter einen schrecklichen Fluch mit sich trägt: Jeder Mensch, den sie berührt, stirbt. Jahre später begegnet sie Arthur.- charmant, aufmerksam, und er scheint genau das zu sein, wonach sie sich immer gesehnt hat: Liebe, Nähe und jemand, der sie wirklich sieht. Doch dann verschwindet Arthur, und Evie landet in einem magischen Zirkus voller Illusionen, Geheimnisse und Überraschungen. Dort trifft sie auch auf Rémi, und eine Geschichte voller Wendungen nimmt ihren Lauf.
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen! Die Atmosphäre im Zirkus war magisch und fantasievoll, und ich fand die Idee mit dem tödlichen Fluch durch Berührung sehr spannend. Man fiebert mit Evie mit, besonders wenn sie versucht, Arthur wiederzufinden, und sich gleichzeitig in dieser illusorischen Welt zurechtfinden muss.
Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich aktuell wohl in einer kleinen Leseflaute stecke. Ich konnte mich beim Lesen nicht immer richtig konzentrieren, obwohl das Buch eigentlich alles hat, was ich liebe: Magie, eine tragische Liebesgeschichte, und ein Hauch von düsterem Zauber. Deshalb bin ich mir sicher, dass ich das Buch unter anderen Umständen noch mehr genossen hätte.
Insgesamt aber ein wirklich schönes Buch mit einer originellen Idee und tollen Figuren.
🌟🌟🌟 (3 von 5 Sternen)
Ich kann des Reiz des Buches definitiv nachvollziehen, aber leider hat es mich nicht vollständig überzeugt.
Ich konnte mir die Orte gleichzeitig gut und gleichzeitig gar nicht vorstellen. Die Haupthandlung findet im Zirkus der Illusionen statt, aber man bekommt kein richtiges Gefühl dafür. Manche Orte würde außerordentlich gut beschrieben (der See, der Ort mit den Wolken, die Arena), aber ich habe immer noch keine Vorstellung wie das Zirkusgelände im gesamten aufgebaut ist, wie viele Menschen dort leben usw. Alles war etwas schwer greifbar und etwas verwirrend.
Trotzdem hat mich das Setting unglaublich an Caraval erinnert. Man wusste nie so genau wem man vertrauen kann und was wahr ist. Das Thema Illusionen fand ich unglaublich gut umgesetzt.
Es werden so viele Themen angeschnitten und Fragen aufgeworfen, die jedoch nie vollständig geklärt werden. Man tappt sehr lange im dunkeln und für mich persönlich hat es sich dadurch unglaublich gezogen.
Doch sprachlich war das Buch echt super. Es behandelt Themen wie Selbstakzeptanz, Ehrlichkeit und die Frage was man bereit ist für Liebe zu opfern.
Aber auch die Charaktere fand ich unglaublich interessant gestaltet. Zunächst war mir Evie eher unsympathisch und ich habe mich auf eine naive Protagonistin eingestellt, doch je weiter die Handlung fortgeschritten ist, desto mehr konnte ich sie verstehen. Auch Remi ist sehr gut beschrieben und dargestellt. Bis zum Schluss kann ich sein wahres ich nicht greifen. Er hat so viele Masken und Geheimnisse, dass es schwer ist ihn zu durchschauen.
Fazit:
Ein Buch über Magie, Illusionen und jeder Menge Geheimnissen. Ich mochte es gerne, aber hoffe, dass in Band 2 noch (viele) offene Fragen geklärt werden.
3,5-4 /5
Eine schöne einfache Romantasy Story mit ausreichend Drama 💕
Für mich war dieses Buch eine gelungene Abwechslung! Eine wunderbare und einfach zu verstehende Story, mit wenig Worldbuilding, viel tension und einem malerischen und trotzdem einfach zu verstehenden Schreibstil!
Mir haben die Charaktere und die Art und Weise wie sie handeln sehr gut gefallen! Vor allem weil ich es als nachvollziehbar empfand! Ich hab mit der Protagonistin "Evie" sehr gut mitfühlen können und habe die komplette Story über mit ihr mitgefiebert!
Der Cliffhanger am Ende war gemeint und lässt mich jetzt, bis Oktober, alleine mit dieser Bürde 😅 ich freue mich jetzt schon sehr auf Band 2!!!
Von mir eine klare Empfehlung!
Ein Buch voller Gefühle und gebrochener Herzen. Die Geschichte von Evie hat mich so fasziniert, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ich kann Band 2 gar nicht erwarten... ♥️🃏
Sehr fantasievoll und besonders. Das Buch ist voller Überraschungen.
Sehr schönes und magisches Buch. Die Geschichte verzaubert mit ihrem Charme. „Play of Hearts“ ist mein erstes Buch von Autorin Juli Dorne. Die Autorin war mir bereits durch Instagram bekannt. Dort teilte sie einige Ausschnitte von ihrem Schreibprozess und ihre Pinterest Vorstellungen vom Buch, weshalb es schnell auf meine Lesewunschliste wanderte.
Nicht nur das Cover ist ein Traum, sondern auch das Lesezeichen, der Farbschnitt und die Innengestaltung. Besonders großartig finde ich, dass das Lesezeichen Blumensamen enthält und man es einpflanzen könnte, wenn man möchte. Dies werde ich vermutlich nicht übers Herz bringen und lieber das hübsche Lesezeichen weiterhin nutzen. Der Schreibstil der Autorin hat mir richtig gut gefallen. Sie schreibt fantasievoll und flüssig. Sehr gerne werde ich weitere Bücher von Juli Dorne lesen, da mir ihre Schreibweise so gut gefallen hat. Die Kapitel haben eine angenehme Leselänge.
Die Charaktere sind alle etwas speziell. Protagonistin Evie habe ich schnell gemocht, da sie einem nur leid tun kann und ich mit ihr mitfiebern konnte. Zunehmend wurde sie leider naiver und manipulierbarer, was mir nicht immer gefallen hat. Ihr fällt es schwer, sich selbst zu behaupten. Im Verlauf der Handlung arbeitet sie jedoch an sich selbst. Sie hat auf jeden Fall eine sichtbare Charakterentwicklung. Ich würde mir sehr wünschen, dass Evie in Teil zwei lernt, noch mehr mit ihren Stärken und Schwächen und vor allem ihrer Magie umzugehen.
Die weiteren Charaktere sind eher wirr geschrieben worden. Hier möchte ich mich nur kurz halten, um nicht zu spoilern. Gerne hätte ich noch mehr über Arthur erfahren. Alles mit ihm und Evie ging mir viel zu schnell. Noch ein Schock war dann Rémy, mit dem ich überhaupt nichts anfangen konnte. Enif und Atlas wirkten auch zu perfekt auf mich. Ich mochte beide, aber hatte dauerhaft das Gefühl, dass Evie ihnen nicht trauen kann. Die Familie von Evie war furchtbar. Ich hätte gedacht, dass sie im Buch eine noch größere Rolle spielen.
Die Handlung hat mir ziemlich gut gefallen. Ich hatte sehr viele Überraschungsmomente, die mich unterschiedliche Gefühle durchleben ließen. Ich habe aber auch Parallelen zu anderen bekannten Büchern wahrgenommen. Zum Teil war ich deswegen von der Handlung in kleinen Momenten gewissermaßen enttäuscht. Das hielt sich noch in Grenzen, da Juli Dorne trotzdem ein ganz eigenes fantastisches Werk geschaffen hat. Im Mittelteil des Buches gibt es einige langatmige Stellen, aber auch die sind lesenswert. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass mir die magische Welt zu realitätsfern dargestellt wurde, weshalb meine Aufmerksamkeit hin und wieder verschwunden ist. Doch das Buch hat die Kurve bekommen und mich durch den sanften Beziehungsaufbau der Charaktere wieder mitgerissen.
Das Ende des ersten Teils war für mich persönlich lange vorhersehbar, aber sinnvoll für den weiteren Verlauf der Geschichte. Ich freue mich sehr auf Teil zwei und darauf, in welche Richtung sich die Geschichte noch weiterentwickeln wird.
„Ich warte auf dich und dein einsames Herz, Genevieve.“ (Seite 14)
-Mottenzart-
Ein düsteres Märchen. Ein Kaleidoskop aus Spiegelbildern, Herzenswünschen und bittersüßen Opfern. Die Fragmente durchziehen diese atemberaubende und schmerzlich schöne Geschichte wie Spiegelsplitter.
Das Buch wird aus der Sicht von Evie (Genevieve) erzählt – ein Mädchen, welches sich nichts sehnlicher als einen Freund wünscht. Doch der Preis für diesen Wunsch ist hoch. Als Kind versprach sie im Spiegelkabinett ihrer Großmutter einem Spiegeljungen ihr Herz, im Tausch für einen Freund. Doch von da an kann sie niemanden mehr mit ihren Händen berühren, denn ihre Berührungen sind tödlich. Seitdem trägt Evie Handschuhe, um niemanden versehentlich zu töten.
„Erinnerungen gehen nicht, die Menschen schon.“ (Seite 261)
Zunächst klingt dies nach einer klassischen Fluchgeschichte, entwickelt sich jedoch zu einer deutlich komplexeren Handlung. Evie mochte ich von Anfang an. Ein naiver, gutherziger und irgendwie verlorener Charakter. Ihre schon beinahe kindliche Hoffnung auf Zuneigung und Geborgenheit machen sie sehr greifbar für den Leser.
Die Beziehung zu Arthur war nicht so leicht. Er blieb ziemlich blass. Er mutet zunächst sehr süß und schon viel zu perfekt an, dass man glaubt er hat was zu verbergen. Seine Auftritte waren sehr blass, flüchtig und vage und doch nimmt Evies Sehnsucht nach ihm, einen großen Raum in der Geschichte ein.
Remi dagegen ist vielschichtiger und düster. Zwischen ihm und Evie entwickelt sich ein starkes Band und die Geschichte mutet ab hier einem Love Triangel an. Remi bleibt zu Beginn ziemlich undurchschaubar und rätselhaft, was ihn zu einem sehr spannenden Charakter macht. Ich mochte seine Verletzlichkeit und sein nach außen abweisendes Verhalten. Letztlich steckt in ihm auch nur ein verletzter Charakter wie in Evie und dadurch ist die Tension zwischen ihnen so authentisch und nachvollziehbar.
Ich mochte die Atmosphäre des Buches sehr, den bildlichen, melancholischen und sehr beschreibenden Schreibstil. Ein Hauch Magie und Träume verwoben in einer sehr ausgewählten Sprache. Das Setting des Zirkus gefiel mir sehr, die verschieden Zelte und Orte, ihr Zauber und die Magie. Die Nebenfiguren fügten sich wunderbar in die Geschichte ein und waren auf ihre Art skurril, liebenswert und gut ausgearbeitet. Manchmal war es als würden kleine Geschichtsbruchstücke in der Luft liegen, die man nie vollständig erzählt bekam.
Insgesamt gefiel mir das Buch richtig gut. Es gehört jetzt zu meinen Lieblingen. Es ist sehr atmosphärisch und poetisch, verwoben mit einer Melancholie und bittersüßen Liebe. Der Anfang ist ruhig und introspektiv, aber dann bauscht sich die Geschichte dramatisch auf. Viele Familiengeheimnisse und Plot Twists, welche man jedoch manchmal schon im Vorfeld erahnen konnte. Für mich ein zauberhaftes Buch voller Tiefgang und von märchenhafter Besonderheit. Es hatte eine gewisse Sogwirkung und herzbrechende und Momente. Eine bittersüße und zarte Liebesgeschichte – rätselhaft und fein gesponnen.
Am Ende habe ich einen halben Stern abgezogen, aufgrund von stilistischen Mitteln, die mir irgendwann zu erzwungen waren. Ich finde es gut, wenn mal etwas wiederholt wird. Ein Wort oder ein Satz, damit er prägnanter wird und es vielleicht nochmal unterstreicht. Aber gerade zum Ende hin nahmen diese dreimaligen Wiederholungen überhand, sodass man eher aus der Geschichte rausgerissen wurde, als in ihr zu verweilen.
4,5⭐️
Diese Geschichte hat mich direkt in eine märchenhafte Welt gezogen, aus der ich kaum entkommen wollte.
Ich habe den Schreibstil geliebt und habe durch ihn sehr schnell in die Geschichte gefunden.
Auch die Protagonistin konnte mich direkt in ihren Bann ziehen. Vor allem die Tension zwischen den Protagonisten war wirklich gut geschrieben und ich konnte mich in beide sehr gut hineinversetzen.
Das Magiesystem und der mysteriöse Zirkus machen die Geschichte absolut spannend und man möchte unbedingt mehr über diese Welt erfahren ✨
Nach dem fiesen Cliffhanger am Ende hätte ich am liebsten direkt weitergelesen. Darauf war ich wirklich nicht vorbereitet 🥺💔