2 1/2 Sterne Auch hier geht es wieder um ein Stiefgeschwisterpaar. Diesmal fand ich aber das Verhalten der beiden nachvollziehbar, warum sie sagen, dass sie nicht zusammen sein können aufgrund der Tatsache das sie wirklich miteinander aufgewachsen sind (naja halbwegs zumindestens). Und nicht so wie in anderen Geschichten. Aber das ganze Verhalten was sie dann in Italien an den Tag gelegt hat, naja. Also sich an den Priester, auch wenn er noch keiner ist, "ranzuschmeißen" ist jetzt nicht so mein Fall. Aber jedem das seine. Die Geschichte war okay, aber jetzt auch nichts herausragendes. Kurz noch: ich fand ihre Freundin Sam ja ganz furchtbar. Auch wenn der Stiefbruder "ultraheiß" (ich weiß nicht mehr genau wie sie ihn die ganze Zeit nennt) ist, fände ich es doch als Schwester nicht unbedingt super wenn die sich an meinen Bruder ranschmeißen würde (auch wenn sie nicht in ihn verknallt wäre). Und als Freundin würde ich mich auch nie an den Bruder oder Schwester einer Freundin ranmachen. Das finde ich geht gar nicht. Mal schauen ob ich das zweite Buch noch lesen werde.
Klappentext: Wie konnte das passieren? Wie konnten sie so weit gehen? Ihr Stiefbruder Trent war doch immer Lexis bester Freund und engster Vertrauter. Fluchtartig verlässt Lexi ihre Familie und bricht zu einem Auslandsjahr in Rom auf. Aber auch Tausende von Kilometern entfernt und trotz des attraktiven Alessandro schafft sie es nicht, den Mann, den sie nicht haben kann, zu vergessen . . . Der erste Satz: Mein Ex ist ein Idiot. Meine Meinung: Auf dieses Buch war ich wirklich gespannt und konnte es kaum erwarten es zu lesen. Ich sollte recht behalten denn dieses Buch ist etwas ganz besonderes. Der Klappentext und auch die Leseprobe haben mich sofort überzeugt aber niemals hätte ich mit einer solchen mitreißenden aber auch berührenden Geschichte gerechnet. Daher kann ich schon jetzt sagen das dieses Buch für mich ein absolutes Highlight ist! Alles beginnt damit das wir Lexi aber auch ihren Stiefbruder kennen. Lexi leidet noch unter der Trennung mit ihren Ex Freund und so kommt es das sich Lexi bei ihren Bruder ausweint. Es kommt zu einem Zwischenfall den beide nicht mehr vergessen können, doch aus Angst sich ihren Gefühlen zu stellen, reist Lexi für ein Austauschjahr nach Italien. Doch schnell merkt sie das sie auch hier ihren Gefühlen nicht entfliehen kann.... Der Schreibstil der Autorin ist einfach toll. Locker und flüssig schreibt sie die Geschichte, tja und so kam es das ich auch dieses Buch wieder in Rekordzeit ausgelesen hatte! Die Charaktere sind alle durchweg authentisch und liebevoll beschrieben und Lexi war mir innerhalb weniger Seiten einfach sympatisch. Die Handlung war in diesem Buch sehr abwechlungsreich, zunächst findet sie in Kexis Heimat Amerika statt doch danach dreht sich alles nur um Italien. Es wird viel über die Italienischekultur gesprochen, auch Lexis Projekt an dem sie arbeitet rückt in den Vordergrund. Es gibt allerdings auch einige wenige Szenen in Lexis Heimat, dies ist das besondere und macht dieses Buch zu einen wahren Lesegenuss. Auch die Gefühle der Protagonisten bringt die Autorin super rüber, die einigen Erotischen Szenen sind wahnsinnig gefühlvoll und leidenschaftlich beschrieben. Was bleibt mir nun noch zu sagen? Ich bin restlos begeistert und kann daher dieses Buch jeden New Adult Fan nur ans Herz legen. Denn hier findet man alles was das Leserherz höher schlagen lässt. Ich freue mich nun riesig auf den zweiten Teil der sich wohl um Alessandro, ein guter Freund von Lexi, den sie in Italien kennen lernte, handeln wird. Das Cover: Das Cover sieht einfach wunderschön aus, es ist ein wirklicher Hingucker und gefällt mir wahnsinnig gut! Mein Dank geht an den dtv Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars! Fazit: Mit "A little too far" ist der Autorin ein emotionaler und mitreißender New Adult Roman gelungen der mich vollkommen überzeugen konnte. Daher bekommt dieses Buch die volle Punktzahl von mir, 5 Sterne!
Meine Meinung Die Geschichte Eine Liebe, die nicht sein darf, ist nun wirklich nichts neues. Ich meine davon handelt mittlerweile jeder dritte Erotik- bzw. New Adult Roman. Dementsprechend hatte ich auch keine sonderlich hohen Erwartungen an die Geschichte. Doch ich muss sagen, dass sie mich doch begeistern und auch fesseln konnte, denn diese Geschichte handelt eben nicht nur von dieser Liebe, die nicht sein darf. Diese Geschichte weist so viel mehr auf als das. Sie ist eine Liebeserklärung an die Kunst und an die Musik von Lifehouse (eine meiner Lieblingsbands) und eine Hommage an la bella vita in Italien. Dennoch kommt natürlich die Liebe und vor allem auch die Gefühle in der Geschichte nicht zu kurz. Ich habe die Geschichte ab keinesfalls als kitschig und vorhersehbar angesehen. Natürlich kann man sich so ein bisschen denken wie sie endet, aber die Autorin schafft es immer wieder den Leser ein wenig von seiner Idee abzubringen. Allerdings hat mir so ein bisschen die Spannung gefehlt und ich hatte zwischendurch immer mal wieder ein wenig das Gefühl, dass sich die Geschichte zieht. Doch das hat an meiner Meinung zu dem Buch kaum etwas geändert. Die Charaktere Ich glaube das ist das erste Mal, dass ich bei einem Love Triangle keinen Favoriten habe. Ich mag beide Jungs total gerne und hätte es irgendwie beiden gewünscht, dass sie mit Lexi zusammen kommen. Lexi selbst war mir vom ersten Moment an sympathisch. Ich finde es bemerkenswert wie sehr sie in der Kunst aufgeht und wie viel Leidenschaft sie in diese hinein steckt. Sie hat wirklich ihre Bestimmung im Leben gefunden. Ich mag es wirklich sehr, dass sie so ein weltoffener und eigenständiger Mensch ist, der auch an unbekannten Orten zurecht kommt, denn so konnte ich mich komplett mit ihr identifizieren. Ich habe so mit ihr mitgefühlt, weil sie auf einmal Gefühle für einen Menschen hatte, für den sie eigentlich nichts außer familiärer Liebe empfinden dürfte und sie dieses wirklich vollkommen aus der Bahn wirft. Lexi ist ein absolut liebenswerter Mensch und ich würde mich sehr freuen, wenn sie im nächsten Band der Reihe auch noch einen Auftritt hat, denn ich möchte so gerne sehen wie es ihr weiter ergangen ist und wie sie ihr ganzes Leben entwickelt hat. Der Schreibstil Lisa Desrochers hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der einen dazu verleitet das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Dieser Schreibstil steckt voller Gefühl und Leidenschaft. Wenn auch nicht immer für Männer. Er steckt nämlich auch voller Leidenschaft für Kunst, Musik (von Lifehouse) und Italien, sodass man sich als Leser am liebsten sofort ins Flugzeug setzen würde, um auch la bella vita zu erleben. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Lexi geschrieben, sodass der Leser ihre Gedanken und Gefühle aus erster Hand erfährt und mit ihr zusammen Rom erkundet. Ich finde, dass das Buch relativ wenig erotische Szenen enthält, denn eigentlich kennt man was anderes von New Adult Romanen. Allerdings spielt die Autorin sehr viel mit Anziehungskräften zwischen zwei Personen, die greifbar sind und viel erotischer sein können als die Sexszenen selbst. Der Titel Ich finde die Wahl des Titels ist perfekt gelungen. "A little too far" heißt ja übersetzt "ein wenig zu weit" und passt damit super zu der Geschichte. Denn Lexi entwickelt nun mal Gefühle für ihren Stiefbruder und geht mit ihm ein Stück zu weit, denn nichts wird nun mehr wie vorher sein. Ich finde, dass der Titel neugierig macht und eben sehr gut zu dem Inhalt des Buches passt. Das Cover Ehrlich gesagt, finde ich das Cover nicht ganz so schön. Ich finde es übertrieben und nicht besonders schön gestaltet. Mir fehlt hier wirklich die Liebe zum Detail. Des Weiteren gefällt mir die Farbgebung auch nicht so gut. Ich würde nicht sagen, dass es hässlich ist, aber sonderlich schön ist es eben auch nicht. Mein Fazit "A little too far" von Lisa Derochers ist ein guter New Adult Roman, der den Leser mit seiner Vielseitigkeit, seinen Emotionen und seiner Hommage an die Kunst, die Musik und das Leben in Italien überzeugt und fesselt. Dennoch hat mir ein ganz kleines bisschen Spannung gefehlt, um dem Buch volle Punktzahl zu geben.
Meine Meinung Die Geschichte Eine Liebe, die nicht sein darf, ist nun wirklich nichts neues. Ich meine davon handelt mittlerweile jeder dritte Erotik- bzw. New Adult Roman. Dementsprechend hatte ich auch keine sonderlich hohen Erwartungen an die Geschichte. Doch ich muss sagen, dass sie mich doch begeistern und auch fesseln konnte, denn diese Geschichte handelt eben nicht nur von dieser Liebe, die nicht sein darf. Diese Geschichte weist so viel mehr auf als das. Sie ist eine Liebeserklärung an die Kunst und an die Musik von Lifehouse (eine meiner Lieblingsbands) und eine Hommage an la bella vita in Italien. Dennoch kommt natürlich die Liebe und vor allem auch die Gefühle in der Geschichte nicht zu kurz. Ich habe die Geschichte ab keinesfalls als kitschig und vorhersehbar angesehen. Natürlich kann man sich so ein bisschen denken wie sie endet, aber die Autorin schafft es immer wieder den Leser ein wenig von seiner Idee abzubringen. Allerdings hat mir so ein bisschen die Spannung gefehlt und ich hatte zwischendurch immer mal wieder ein wenig das Gefühl, dass sich die Geschichte zieht. Doch das hat an meiner Meinung zu dem Buch kaum etwas geändert. Die Charaktere Ich glaube das ist das erste Mal, dass ich bei einem Love Triangle keinen Favoriten habe. Ich mag beide Jungs total gerne und hätte es irgendwie beiden gewünscht, dass sie mit Lexi zusammen kommen. Lexi selbst war mir vom ersten Moment an sympathisch. Ich finde es bemerkenswert wie sehr sie in der Kunst aufgeht und wie viel Leidenschaft sie in diese hinein steckt. Sie hat wirklich ihre Bestimmung im Leben gefunden. Ich mag es wirklich sehr, dass sie so ein weltoffener und eigenständiger Mensch ist, der auch an unbekannten Orten zurecht kommt, denn so konnte ich mich komplett mit ihr identifizieren. Ich habe so mit ihr mitgefühlt, weil sie auf einmal Gefühle für einen Menschen hatte, für den sie eigentlich nichts außer familiärer Liebe empfinden dürfte und sie dieses wirklich vollkommen aus der Bahn wirft. Lexi ist ein absolut liebenswerter Mensch und ich würde mich sehr freuen, wenn sie im nächsten Band der Reihe auch noch einen Auftritt hat, denn ich möchte so gerne sehen wie es ihr weiter ergangen ist und wie sie ihr ganzes Leben entwickelt hat. Der Schreibstil Lisa Desrochers hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der einen dazu verleitet das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Dieser Schreibstil steckt voller Gefühl und Leidenschaft. Wenn auch nicht immer für Männer. Er steckt nämlich auch voller Leidenschaft für Kunst, Musik (von Lifehouse) und Italien, sodass man sich als Leser am liebsten sofort ins Flugzeug setzen würde, um auch la bella vita zu erleben. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Lexi geschrieben, sodass der Leser ihre Gedanken und Gefühle aus erster Hand erfährt und mit ihr zusammen Rom erkundet. Ich finde, dass das Buch relativ wenig erotische Szenen enthält, denn eigentlich kennt man was anderes von New Adult Romanen. Allerdings spielt die Autorin sehr viel mit Anziehungskräften zwischen zwei Personen, die greifbar sind und viel erotischer sein können als die Sexszenen selbst. Der Titel Ich finde die Wahl des Titels ist perfekt gelungen. "A little too far" heißt ja übersetzt "ein wenig zu weit" und passt damit super zu der Geschichte. Denn Lexi entwickelt nun mal Gefühle für ihren Stiefbruder und geht mit ihm ein Stück zu weit, denn nichts wird nun mehr wie vorher sein. Ich finde, dass der Titel neugierig macht und eben sehr gut zu dem Inhalt des Buches passt. Das Cover Ehrlich gesagt, finde ich das Cover nicht ganz so schön. Ich finde es übertrieben und nicht besonders schön gestaltet. Mir fehlt hier wirklich die Liebe zum Detail. Des Weiteren gefällt mir die Farbgebung auch nicht so gut. Ich würde nicht sagen, dass es hässlich ist, aber sonderlich schön ist es eben auch nicht. Mein Fazit "A little too far" von Lisa Derochers ist ein guter New Adult Roman, der den Leser mit seiner Vielseitigkeit, seinen Emotionen und seiner Hommage an die Kunst, die Musik und das Leben in Italien überzeugt und fesselt. Dennoch hat mir ein ganz kleines bisschen Spannung gefehlt, um dem Buch volle Punktzahl zu geben.


