Esbrauchte eine Weile, ich hiel es für vorhersehbar, aber dann hat es eingeschlagen.
Die Geschichte ist gleichzeitig unfassbar schön und traurig. Obwohl Maudie die Autismus Diagnose hat, wird nicht so auf sie Rücksicht genommen, wie sie es bräuchte. Sie scheint ein tolles, starkes Kind zu sein und wird leider so gar nicht von ihrer Mutter und dem Stiefvater gesehen. Entgegen der Meinung der Mutter tut aber ihr Vater genau das. Mir hat das Buch sehr gefallen und hoffe, dass sie so manch jemenschen etwas geben kann :) Die Geschichte von Maudie gibt auch irgendwie Hoffnung.
Ein Jugendbuch über ein autistisches Mädchen. Finde es so wichtig, dass darüber geschrieben wird. In der Geschichte geht es um Neuanfänge, um Selbstwert und die Frage, was ein Zuhause ausmacht. Ich habe es sehr gerne gelesen, auch wenn es mich oft sehr mitgenommen hat.
Die Autorin schafft es das Leben aus Sicht einer Autistin zu beschreiben ohne das es groß auffällt und auch das Thema Missbrauch thematisiert sie mit viel fein Gefühl und geeignet für Jugendliche. Das Buch hat mich unglaublich berührt.
Maudie hat mich sehr beeindruckt. Sie hat bei ihrer Mutter und Ron einiges durchgemacht und gespürt, dass etwas nicht richtig ist. Trotzdem war es alles andere als leicht, ihre Familie, ihr Zuhause zu finden. Maudies Mom und Ron haben mich richtig wütend gemacht, ich habe mit Maudie mitgefiebert und ihr die Daumen gedrückt, dass sie endlich den Mut findet, auszusprechen, was ihr unterbewusst schon lange auf dem Herzen lag. Ich habe mit ihr mitgefühlt, wie schwierig es war, diese Geheimnisse, die so dringend aus ihr rauswollten, unter Verschluss zu halten. Umso schöner war es, mit Maudie Menschen zu finden, die sie so mögen und akzeptieren wie sie ist. Ein Charakter, den ich besonders mochte, war Maudies liebevoller Vater, der sein Bestes gibt, um ihr zu zeigen, dass sie sich nicht verändern muss, nur weil ihr das bisher eingetrichtert wurde. Maudie findet nicht nur eine Familie und ein Zuhause, sondern mit dem Surfen auch eine Leidenschaft, für die sie brennt, die ihr Spass macht und sie erfüllt. Sally J. Pla versteht es ausgezeichnet, Maudies schwierige „Situation“ zu Papier zu bringen, ihre Entwicklung vom unverstandenen zum starken, beeindruckenden Mädchen aufzuzeigen, welches immer noch mit einigem zu Kämpfen hat, aber auch lernt, sich so zu akzeptieren, wie es ist. Mit den Wellen lernt Maudie, die Hoffnung nie aufzugeben, sich für sich selbst stark zu machen und wenn das noch zu viel ist, auch mal Hilfe anzunehmen. „Der Gesang der Wellen“ ist eine besondere, echte Geschichte über ein Mädchen, das es verdient gesehen und verstanden zu werden.

"G" Das nächste Buch für die A-Z Challenge ist ausgelesen. Ein wundervolles Buch mit der Geschichte der autistischen Maudie. Es lohnt sich für seine Träume zu kämpfen und Geheimnisse sind nicht immer gut. Und Freunde können auch zur Familie werden.
Eine Protagonistin, die ins Herz zieht und dort bleibt
**** Mein Eindruck **** Taschentücher bereithalten – diese Protagonistin berührt tief und nimmt das ganze Herz ein. Beim Lesen blieb kein Raum für etwas anderes als sie, ihre Wahrnehmung und diesen leisen Schmerz, der sich mit einer stillen, aber kraftvollen Hoffnung mischt – besonders in den Momenten mit ihrem Vater oder am Wasser, wenn sie ein neues, kostbares Gefühl erlebt. Sie ist eine besondere Figur, und sie nimmt auch die Welt auf besondere Weise wahr. Ihre Art zu erzählen ist anders – und genau deshalb so bewegend. Mehr als einmal wollte ich sie in den Arm nehmen und die Welt um sie herum verändern. Es hat mich tief berührt, dass hier einmal der Vater der Held sein darf – ihre Zuflucht, ihr sicherer Hafen – und die Mutter nicht schlechtgeredet wird, sondern einfach andere Werte lebt. Stück für Stück zu erfahren, was wirklich hinter ihrer Geschichte steckt, hat mir das Herz gebrochen. Die Wendung sitzt tief, hinterlässt Spuren – und ist wichtig, aber auch potenziell triggernd. Der Schreibstil und die Persönlichkeit der Protagonistin verschmelzen zu einer Einheit. Genau das macht dieses Buch zu einer Geschichte, die bleibt – mit einer Figur, die viele suchen, die sich besonders fühlen, und mit einem Gefühl von Liebe und Hoffnung, nach dem sich jeder Mensch sehnt. **** Empfehlung **** Ein leises, intensives und zutiefst emotionales Buch, das lange nachhallt. Für alle, die Geschichten lieben, in denen Figuren die Welt auf besondere Weise sehen – und in denen Schmerz und Hoffnung untrennbar verbunden sind.
Eine fesselnde Geschichte
Wie kann eine Mutter nur so gegen ihr eigenes Kind sein? Genau das frage ich mich bei diesem Buch. Maudie Unsere Hauptprotagonistin ist 13 Jahre alt und Autistin und ein wundervolles Mädchen die es nicht leicht hat, den ihre Mutter und der neue Lebensgefährte Ron sind das Böse in Person meiner Meinung nach. In der Geschichte fühlt man richtig wie Überfordert die beiden eigentlich mit Maudie sind, es ist traurig wie die beiden Sie manipulieren und sogar ihren Vater schlecht reden. Wer sie aber eigentlich am besten versteht ist ihr Vater doch sie kann sich nicht öffnen schuld daran ihre Mutter, doch Maudie entwickelt sich im Laufe der Geschichte so unglaublich gut das mich zu Tränen gerührt hat. Maudie beweist sich selbst das sie mehr ist als es immer heißt vor allem das sie mehr kann als ihr zugetraut wird, was ihr dabei hilft ist der Ozean die Wellen und das Surfen. Also meine Lieben lest das Buch unbedingt.
Ein wirklich schönes Buch - total authentisch, man kann sich so gut in den Hauptcharakter Maudie hineinversetzen und fühlt total mit ihr mit. Es ist einfach geschrieben, aber die Worte haben auch viel Kraft. Man sollte es lesen :)









