26. Apr.
Wichtiges Thema, allerdings langweilig aufs Papier gebracht.
Rating:3

Wichtiges Thema, allerdings langweilig aufs Papier gebracht.

Hab es als Schullektüre gelesen und fand das Thema erstmal sehr wichtig. Allerdings fand ich den Schreibstil ziemlich langweilig und die Story irgendwie auch. Darum gehts: Ismael wird in der Schule aufgrund seines Namens gemobbt, Barry Bagsley und seine Kumpels ärgern nicht nur ihn sondern auch viele seiner Mitschüler. Bald jedoch tritt er dem Debattierclub bei und schon beginnt sein Abenteuer irgendwo zwischen Freundschaft, seiner ersten Liebe und seiner ständigen Unsicherheit… Figuren: ⭐️⭐️⭐️ Humor: ⭐️⭐️,5 Story: ⭐️⭐️ Schreibstil: ⭐️ Thema und wie es behandelt wird: ⭐️⭐️⭐️⭐️ Nachdenkpotenzial: ⭐️⭐️⭐️ Over All: ⭐️⭐️⭐️ PS: Gab es noch jemanden der Orazio gehasst hat? Ich persönlich fand seinen Humor richtig doll ekelhaft, vorallem bei der Situation mit Kelly und Ismael 🤢

Nennt mich nicht Ismael!
Nennt mich nicht Ismael!by Michael Gerard Bauerdtv Verlagsgesellschaft
29. März
Rating:3.5

Ein gelungenes Lesevergnügen! Ein humorvoll geschriebenes Jugendbuch zu dem wichtigen Thema Mobbing unter Jugendlichen. Ich-Erzähler ist 14jährige Ismael Leseur (seine Eltern gaben ihm diesen Namen nach einer Figur im Roman Moby Dick) , eines von mehreren Mobbingopfern eines Mitschülers. Die Geschichte spielt in Australien und erzählt mit viel Selbstironie Ismaels Entwicklung innerhalb eines Schuljahres - weg vom angstvollen Verstecken hin zum mutigen Einstehen für sich und andere.

Nennt mich nicht Ismael!
Nennt mich nicht Ismael!by Michael Gerard Bauerdtv Verlagsgesellschaft
11. Juli
Rating:2.5

Durchwachsen – wichtige Themen, aber nicht ganz überzeugend

Das Buch wirkt auf den ersten Blick wie ein typisches Schulbuch – aber immerhin ein einigermaßen angenehmes. Es spricht wichtige Themen wie Mobbing, Freundschaft und den Umgang mit Sprache an, was definitiv positiv hervorzuheben ist. Gerade für jüngere Leser*innen kann das Buch durchaus unterhaltsam und leicht zugänglich sein. Allerdings konnte mich der Stil nicht wirklich packen. Die Handlung plätscherte oft dahin und die Figuren blieben für meinen Geschmack zu blass. Auch der Schreibstil war stellenweise sehr einfach und wirkte etwas unbeholfen. Trotzdem: Das Buch vermittelt zentrale Werte und schafft es, junge Menschen für Sprache zu sensibilisieren – wie verletzend oder wohltuend Worte sein können.

Nennt mich nicht Ismael!
Nennt mich nicht Ismael!by Michael Gerard Bauerdtv Verlagsgesellschaft