Spoiler!!!
Ich fande das Ende von Verity schon echt gut, deshalb weil es offen gewesen ist. Die Lerser:innen können so selbst entscheiden welche Wahrheit für sie stimmt - Manuskript oder Brief.
Ich bin immernoch Team Manuskript. Hat sich bei dem Epilog noch mal verfestigt, da Crew seiner Mutter hier am Ende sehr ähnelt.
Aber mehr war für mich auch in dem Epilog nicht zu entnehmen. Ich fande so wurde das Ende noch mal ein bisschen schlimmer gemacht. Das eigentliche Ende hätte so bleiben sollen wie es war.
Das Bild von Jeremy wurde hier noch mal echt kaputt gemacht was ich sehr schade fande, und Lowen war irgendwie nicht mehr die die sie vorher war...
Also dieses Buch hat mich wirklich gefesselt. Ich habe zwar ein paar mal darüber nachgedacht es zu vorzeitig abzubrechen, weil es wirklich "krass" war, aber habe bis zum Ende gehört und wat geschockt. Einfach fesselnd
Epilog - war in meiner Version des Buches nicht dabei.
Der Epilog von Verity von Colleen Hoover hat mir genau das gegeben, was mir nach der älteren Ausgabe gefehlt hat: Klarheit.
Ich habe ihn nachträglich gelesen – auch aus dem simplen Grund, nicht dumm sterben zu wollen – und es hat sich absolut gelohnt.
Ohne zu spoilern: Der Epilog setzt noch einmal gezielt dort an, wo sich zuvor die großen Fragezeichen gebildet haben. Er bestätigt, verschiebt und verdichtet zentrale Motive rund um Wahrheit, Manipulation und Schuld. Besonders spannend ist, dass er die zuvor mögliche Interpretation nicht komplett auflöst, sondern subtil lenkt – und genau dadurch wird vieles im Nachhinein deutlich schlüssiger.
Für mich hat der Epilog das Gesamtbild von Verity deutlich aufgewertet. Intensiv, clever und genau so verstörend ruhig, wie man es von Colleen Hoover erwartet.
Kurz gesagt: Pflichtlektüre für alle, die das Buch gelesen haben.
Warum?! Kann man lesen, muss man aber nicht. Es verwirrt.
Hab's gelesen, hätte ich mir aber sparen können. Hier wird die Möglichkeit eines zweiten Bandes offen gehalten und wirkt gezwungen. Auf 40 Seiten passiert mehr als in 2 Kapiteln von Verity 😅 Meiner Meinung nach hätte es diesen neuen Epilog nicht gebraucht.
Durch eine Empfehlung, zum Lieblingsbuch geworden.
Schöner schreibstyle, packende Geschichte und Plots ohne Ende 😍 Ich freue mich sehr auf die Verfilmung, in der Hoffnung auf eine perfekte Umsetzung !
Ganz nett, dass hier noch ein neues Kapitel geschrieben wurde, allerdings fand ich es dann doch sehr vorhersehbar in welche Richtung dieses Kapitel verläuft. Erinnert mich ehrlich gesagt auch an ein anderes Buch.
Kurz und Heftig. Müsste eine Trigger Warnung haben. Und vielleicht wäre es gleich nach dem Buch besser gewesen, es schneller zu lesen.
Es hätte es aber auch nicht gebraucht.
Anfangs fand ich die Geschichte ehrlich gesagt ein bisschen schleppend. Ich brauchte etwas, um reinzukommen.
Aber: Das Hörbuch hat mich dann doch ziemlich schnell gecatcht.
Zwischendurch war es wirklich verstörend auf eine unangenehm fesselnde Art. Ich habe die ganze Zeit überlegt:
Was ist wahr?
Was ist gespielt?
Wie kann das bitte enden?
Und genau das ist auch die Stärke des Buches:
Das Ende hat eine krasse Wendung und war für mich überhaupt nicht vorhersehbar. Ich habe bis zuletzt gerätselt und meine Meinung ständig geändert.
Im Großen und Ganzen fand ich das Buch wirklich gut – kein Wohlfühlbuch, aber definitiv eins, das im Kopf bleibt.
🖤 Fazit:
Düster, verstörend, spannend besonders als Hörbuch sehr wirkungsvoll.
Die Storyline war umwerfend und die Plottwists ebenfalls! Es hat mich mit zwiespältigen Emotionen zurückgelassen, meine Sicht auf die Charaktere haben sich nach dem Buch verändert und ich habe auch noch etwas darüber nachgedacht.
Wahrscheinlich hätte es mir ohne den Epilog besser gefallen, aber soo schlimm fand ich den jetzt auch nicht. Nachdem was man im Buch über Jeremy erfährt hat mich der Epilog nicht geschockt.
Bin sehr gespannt auf den Film!
Spannende Lektüre, die das ein oder andere Klischee bereithält und die Logik gerne mal ausklammert. Der Phallus wird hier regelrecht zelebriert, nun sagen wir fast. Ärgerlich, dass die schriftstellerische Fertigkeiten der Meisterautorin von der erzählt wird, lediglich ein Lippenbekenntnis bleiben. Sicherlich eine ergiebige Grundlage für die Diskussion eines Buchclubs.
Die arme Lowen führt einen inneren Wettkampf und will überall besser sein als Verity, auch wenn sie tot ist. 😬
Ich glaube ich fand das Buch ohne Epilog besser, weil man jetzt weiß, dass Lowen besessen von Jeremy ist und sie mich an die noch Lebende Version von Verity erinnert 😐
Verity – Epilog von Colleen Hoover
Der Epilog zu Verity ist intensiv und fesselnd zugleich. Mit wenigen, aber präzisen Worten gelingt es Colleen Hoover, die ursprüngliche Geschichte in einem neuen Licht erscheinen zu lassen, voller Andeutungen, die Fragen offenlassen und zum Theoretisieren einladen.
Besonders spannend ist, dass sich dadurch der Blick auf die Hauptgeschichte deutlich verschiebt und man unweigerlich beginnt, die bisherigen Ereignisse neu zu bewerten. Gleichzeitig weckt dieser Zusatz den dringenden Wunsch nach einer Fortsetzung, weil er die Neugier nur weiter entfacht statt sie zu stillen.
Für mich ein perfekter Beweis, dass Hoover nicht nur mitreißend schreibt, sondern auch nach dem eigentlichen Ende noch gekonnt Spannung aufbaut.
★★★★★ (5 von 5 Sternen)
Ich hab mich zum ersten Mal an ein Buch von Colleen Hoover gewagt. (SPOILER) Diese Mischung aus Thriller und Erotik erschließt sich mir nicht. Ich kann dem einfach gar nichts abgewinnen. „Der Typ wirkt irgendwie bedrohlich. Oder ist er doch gestört? Egal, er ist heiß.“
Lowen soll die Reihe einer verunglückten Schriftstellerin fertigstellen, deren Leben von Schicksalsschlägen gebeutelt wurde. Die Autorin liegt im Koma. Lowen recherchiert bei ihr zu Hause und verliebt sich in deren Ehemann. Und dann findet sie ein autobiografisches Manuskript, in dem die Schriftstellerin sich als Monster herausstellt. Ja, das Manuskript ist für Lowen, die ja auch Schriftstellerin ist, Beweis genug, dass die Autorin ein Monster ist und (Selbstjustiz ist hier sehr beliebt) verdient hat, getötet zu werden. Ähm, hä? Und das war nur die Spitze vom Eisberg. Nein, danke.
Meiner Meinung nach total unnötig.. bin super enttäuscht von diesem Epilog, finde die falsche und krankhafte Wahrnehmung und das Verhalten, das normalisiert wird, einfach total krank 🥲
Durch Zufall habe ich den Epilog zu Verity gefunden. Das Buch fand ich wirklich super und war gespannt. Ich fand den Epilog jetzt wieder so spannend und erschreckend. Hätte definitiv Potential für eine Fortsetzung. 🫣 Muss allerdings dazu sagen, dass zwischen Buch und dem Epilog mindestens 1 Jahr liegen.
Ich finde es irgendwie schwierig, diesen Epilog zu bewerten.
Erst fand ich die „Alles ist supi tralala“-Attitüde im Kontext des Romanendes furchtbar. Die Erzählerin gewohnt nervig.
Dann passiert etwas, bei dem ich dachte, es sei so dermaßen weit hergeholt, dass ich nur noch mit den Augen rollen konnte.
Das Fazit des Epilogs hat mir dann aber doch gefallen. Die Schlüsse, die die Erzählerin am Ende dann (für sich) zieht, runden die Geschichte dann (für mich) versöhnlich ab.
Als ich Verity damals kaufte, war in meiner Ausgabe noch kein Epilog enthalten aber ihn extra zu verkaufen fand ich schon krass.
Aber die Kurzstory baut sich, wie Verity selbst, wieder sehr spannend auf und man kann kurz hinter die Kulissen schauen, leider kommt es zu keinem Abschluss und es bleiben weiterhin Fragen offen also nicht gerade „Epiloggerecht“.
Das Ende von Verity fand ich genial da jeder für sich, seine eigene Wahrheit kreieren konnte. Aber vielleicht gibt's ja einen 2.Teil oder mal sehen was der Film verspricht.
Ich habe das Buch vor Jahren gelesen und erst kürzlich erfahren, dass es einen Epilog zum Buch gibt. Natürlich habe ich mir dadurch erhofft eine Erklärung und eine Auflösung zu erhalten. Ist leider nicht der Fall 😅
Low hat mich in dem Epilog total nervet mit ihren ständigen Vergleichen zu Verity. Mein Bild zu Jeremy hat sich auch total geändert.
Irgendwie sind beide total psycho! 🙈
Alles in allem war das Buch ganz ok, aber kein muss. War auch mit dem normalen Ende „zufrieden“.
In der literarischen Analyse fällt auf, dass offene Enden sowohl Vor- als auch Nachteile bieten. Einerseits ermöglichen sie den Lesern, eigene Interpretationen zu entwickeln, was die Fantasie anregt und Raum für spekulative Gedanken lässt. Diese Ungewissheit kann jedoch auch zu einer gewissen Frustration führen, wie im gegebenen Text angedeutet. Die Erwähnung der Unsicherheit bezüglich vertrauenswürdiger Figuren verstärkt dieses Gefühl. Im Vergleich dazu sorgt ein klareres Ende oft für Zufriedenheit und Schlüssigkeit, was jedoch auf Kosten eines kreativen Ausklangs gehen kann. Während das Potenzial für eine Fortsetzung besteht, bleibt die Frage offen: Ist das offene Ende ein Zeichen für geniale Unvollständigkeit oder einfach nur unbefriedigend? Netter kleiner Anhang.
Ich fand das Ende von Verity sooo genial und brauchte das Bonuskapitel nicht unbedingt. Dennoch war ich natürlich neugierig. So richtig überzeugt hat es mich nicht, aber es war auch nicht schlecht.
Dieses Bonuskapitel spielt einge Monate nach dem Ende von "Verity".
Lowen und Jeremy versuchen in einen normalen Alltag zurückzufinden, doch Lowen tut sich schwer mit der Vergangenheit abzuschließen.
Genauso wie das Buch hat mir auch das Zusatzkapitel mega gut gefallen. Es war wieder sehr spannend den Gedankengängen von Lowen und Verity zu folgen (die echt absolut krank sind😅).
Wenn einem das Buch "Verity" schon gefallen hat dem wird auch dieses Zusatzkapitel gut gefallen. Ich empfehle auf jeden Fall dazu das Hörbuch :)
Grundsätzlich war der Epilog ok - die Sprache war wieder gut und spannend. Allerdings verstehe ich denn Sinn neben „dem Erfolg ausschlachten“ leider gar nicht. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die sich niemand gefragt hat und alle Fragen, die tatsächlich offen waren, sind weiterhin unbeantwortet.
Guter Zusatz zum Buch.
Kann man lesen / hören, muss man aber nicht, da es immernoch viele Fragen aufwirft und keine Fragen auflöst 🫣.
Und trotzdem immernoch spannend.
Habe das Buch geliebt deswegen war ich richtig gespannt auf das Kapitel aber irgendwie hab ich was anderes erwartet und bin bisschen verstört von den Charakteren jetzt
Ich weis ehrlich gesagt nicht, was ich für eine Meinung zu diesem Zusatz haben soll. Ich würde mal vorsichtig sagen, kann man machen aber ich glaube es hätte auch nicht geschadet wenn es diesen Epilog nicht gegeben hätte. Ansonsten fand ich es „ok“.
Der Epilog von Verity von Colleen Hoover ist ein wahrer emotionaler Schlag, der das gesamte Buch noch einmal auf den Kopf stellt und dem Leser den Atem raubt. Nach einem Spannungsaufbau, der einen bis zum letzten Moment fesselt, bringt der Epilog eine Wendung, die so unerwartet ist, dass sie fast schon die Illusion einer zweiten, noch düstereren Wahrheit aufbaut.
Ohne zu viel zu verraten: Der Epilog ist ein Meisterwerk der psychologischen Manipulation und ein absoluter Spielverderber für jede Theorie, die man bis zu diesem Punkt entwickelt hat. Was Colleen Hoover hier schafft, ist eine finale, erschütternde Erkenntnis, die die ganze Geschichte in ein neues Licht taucht. Alles, was man über die Charaktere und die Ereignisse geglaubt hat, wird auf den Kopf gestellt und lässt einen mit einem bitteren, nachdenklichen Gefühl zurück.
Der Epilog sorgt nicht nur für eine letzte, dramatische Wendung, sondern wirft auch tiefgründige Fragen zur Natur von Wahrheit und Täuschung auf. Was ist real, was ist inszeniert? Was passiert, wenn man zu viel glaubt und zu wenig hinterfragt? Hoover spielt hier auf brillante Weise mit den Erwartungen der Leser und liefert ein Ende, das man so nicht kommen sieht – ein Finale, das den Nervenkitzel bis zum allerletzten Moment aufrechterhält.
Insgesamt ist der Epilog von Verity das i-Tüpfelchen eines Thrillers, der in seiner gesamten Erzählweise nicht nur schockiert, sondern auch nachhaltig beeindruckt. Colleen Hoover beweist hier einmal mehr, dass sie nicht nur in romantischen, sondern auch in düsteren und psychologisch komplexen Erzählungen brilliert. Ein Abschluss, der noch lange nachwirkt und einen vollkommen fassungslos zurücklässt.
I can’t believe wie viel Zeit ich mit Colleen Hoover Bücher verschwendet habe, nur um den Hype zu verstehen. Ich empfehle nach diesem Buch eine Lektüre aus dem Suhrkamp Verlag, damit das toxische in Vergessenheit gerät. Vertraut mir 🤞🏻😞
Ne ernsthaft: fühle mich nach dem Buch echt schlecht. Wie nach allen ihrer Bücher. Kein Mehrwert, nur Toxic. Damit auch das letzte Buch.
Gutes Zusatzmaterial, aber für mich kein Muss es unbedingt zu lesen/hören. Trotzdem spannend zu erfahren, wie die Autorin das Leben der Protagonisten weiter erdacht hat. Bisschen heftiger als gedacht, aber keineswegs unglaubwürdig. Nice to know!